Beiträge von Tahila

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    Du bist nicht alleine. Meine ist 13 und nicht mehr in der 6. Klasse und ich hätte sie auch gerne noch in die Betreuung gegeben. Sie macht zwar keinen Blödsinn wenn sie „alleine“ zu Hause ist, aber sie ist super unstrukturiert. Sie kommt von A über K nach Z und drei Stunden später fällt ihr vielleicht auf, dass sie an A hätte arbeiten müssen.
    Ich bin bis ca. 16.00 aus dem Haus, aber sie ist nicht alleine, denn ihre Schwester ist noch da. Die muss aber selbst lernen und daher werde ich sie nicht bitten eine Auge auf die Jüngere zu haben.
    so ganz alleine, wie in deinem Fall, würde ich sie nicht lassen. Entweder mit Erlaubnis in die Kita. Da würde ich auch noch schauen , dass sich kein Kollege benachteiligt fühlt, oder in die Schule. Da würde ich dafür sorgen , dass die wissen wie du quasi angegangen wurdest und bei ähnlichen Rückmeldungen deiner Tochter dort einen ganz großen Zauber veranstalten.

    Tochterkind braucht ganz klassisch den "Hausarzt" (oder Jugendarzt), der so lange ausschließt, bis eine Sache übrig bleibt. Der jetzt halt guckt, wenn es kein Rheuma ist, keine Entzündung, was es dann sein kann. Insofern sei froh, dass der Rheumatologe euch nochmals sehen will. Oft schicken die Spezialisten nach der Negativdiagnose weg und sagen: nicht in unserem Bereich ...

    zum Glück haben wir einen relativ motivierten Kinderarzt, zu dem wir eh monatlich zur Hypo müssen. Allerdings hätte er schon locker gelassen , wenn ich nicht weiter auf Klärung drängen würde. Die zweimalige Vorstellung innerhalb von drei Monaten ist bei Rheuma vorgesehen und kann abgerechnet werden. Ich denke daher rührt die Motivation und nochmals einzubestellen.

    So stelle ich mir das in meiner Phantasie auch vor ;)

    Die Große hat lediglich Moodle (11. Klasse), wo Arbeitsaufgaben hochgeladen werden. Ende der Vorstellung.
    Die Schule der Kleinen arbeitet mit Iserv. Aufgaben und gelegentlich eine Videokonferenz. Das war’s

    Eventuell mal vorsichtshalber eine Borreliose ausschließen lassen :/.

    Habe ich auch schon dran gedacht. Allerdings hatte meine Tochter noch nie eine zecke, obwohl wir sehr viel im Wald unterwegs gewesen sind.
    Bei der nächsten Blutentnahme werde ich das aber noch mal ansprechen

    mir hat mal jemand erklärt (habe vergessen, wer genau das war), das es einfach Wachstumsschmerzen sind. Jeder Mensch hat ein anderes empfinden (Körperwahrnehmung) und manche merken das halt eher bzw. intensiver... für mich schon eine logische Erklärung, da das auf mich und Sohn schon zutrifft.

    bist du damals denn noch im Wachstum gewesen? Meine Tochter ist definitiv ausgewachsen. Früher hatte sie das auch in den Knien, wuchs dann ein paar Zentimeter und dann ließen die Schmerzen nach

    Ich wende mich mal an euch. Vielleicht hat hier jemand noch eine Idee. Meine 17-jährige Tochter hat seit über einem Jahr zunehmende Gelenkschmerzen. Erst waren es nur die Knie und die Sprunggelenke, mittlerweile auch mal die Ellenbogen oder Handgelenke. Wir sind bei mehreren Ärzten gewesen. Die Orthopäden haben unter dem Strich nichts herausgefunden und meinten das Kind solle Rücken Gymnastik machen.
    Damit habe ich mich aber nicht zufrieden gegeben, denn seit 2-3 Monaten fällt mir auf, dass sie Bewegung vermeidet. Vorher hat sie weiterhin ihren Sport gemacht, trotz der Schmerzen, mittlerweile verzichtet sie auf viele Treppengänge und manchmal auch auf Fahrradfahren oder spazieren gehen. Daraufhin hat der Kinderarzt Blut abgenommen. Die Entzündungswerte sind alle negativ, aber der Rheumafaktor ist ganz leicht erhöht. Daraufhin sind wir heute in der Rheumaambulanz gewesen. Der Arzt sagt, da sie keine Bewegungseinschränkung und keine Entzündung hat, ist es kein Rheuma. Solche Schmerzen kann man als Jugendlicher wohl mal haben, die würden mit der Zeit sicher auch wieder vergehen. Trotzdem sollen wir uns in drei Monaten noch mal vorstellen. Natürlich bin ich beruhigt dass es kein Rheuma ist. Aber diese „Diagnose“ ist wenig befriedigend und lässt mich vermuten, dass er die Schmerzen nicht ernst nimmt. Hat jemand eine Idee?

    Bis jetzt war Kind krank immer nur bis 12 möglich. Das wird mit den erweiterten Tagen wohl auch nicht geändert werden. Ich habe auch kein Problem damit meine 13 jährige alleine zu lassen, aber ich habe ein Problem damit, dass minder Anforderung ( Eltern sollen helfen) die Ungerechtigkeit wieder vergrößert wird.

    alles zwischen Notlösung und Top Voraussetzungen vorhanden würde ich sagen

    Wir haben auch Nachricht bekommen. Szenario C für Weiterführende Schulen, außer für die Abschlussklassen.
    Eine Notbetreuung wird, wie es die VO vorsieht, nur für Klasse 5 und 6 angeboten. Im Frühjahr wurden auch Kinder von AE oder in schwierigen Verhältnissen aufgenommen. Wobei ich es auch so sehe, dass die Eltern sich nicht von alleine melden werden.
    Ausdrücklich wird darauf hingewiesen , dass die zeitnahe Erfüllung der Aufgaben Pflicht ist und auch sie Mitarbeit gewertet werden soll. Außerdem werden die Eltern ausdrücklich gebeten darauf zu achten , dass die Kids ihre Aufgaben vollständig, ordentlich und zeitnah erledigen. Das finde ich eine Klatsche ins Gesicht und eine Frechheit gegenüber allen Eltern , die sich nicht frei nehmen oder von zuhause aus arbeiten können !

    Ich habe eine Frage an die Lehrer hier:


    woran liegt es , dass der digitale Unterricht, zumindestens gefühlt, so langsam voranschreitet? Ist es die Ausstattung der Schulen und Schüler oder die Schulung der Lehrkräfte? Wurde aus eurer Sicht im Sommer daran gearbeitet die Situation zu verbessern?

    Ich denke dass es vielen Eltern so geht wie mir. Abgesehen von den sozialen Kontakten und der fehlenden Betreuung sehe ich , dass meine Kinder mit ihren Aufgaben, sofern sie welche bekommen, alleine gelassen werden. Digitaler Unterricht beinhaltet ja nicht nur die Übermittlung von Aufgaben. Die Art und Weise, in der er im letzten 3/4 Jahr stattfand vergrößert extrem die Ungerechtigkeit zwischen den Kindern, die zuhause Unterstützung haben und denen, die alleine dasitzen. Außerdem kommt es auch da wieder extrem auf den Einsatz und das Wissen bzgl. Medien der Lehrkräfte an. Das ist der Grund warum ich meine Kinder so schnell wie möglich wieder koordiniert in die Schule gehen lassen möchte ( in SzenarioB).


    Man sieht es auch wieder an der Woche vor Weihnachten. Die Präsenzpflicht war aufgehoben. Es waren eigentlich nicht eher Ferien. Meine Kleine hat gar keine Aufgaben bekommen, die Große ein paar, auf die es aber keine Rückmeldung gab ( wird im Januar besprochen). Kinder von Kollegen hatten wiederum in der Woche noch viel zu tun und regelmäßige digitale Treffen mit den Lehrern.

    Ich versuche kurz zusammenzufassen und würde gerne eure Meinung dazu lesen:


    Die Mädels (13,17) sind letzen Freitag vom Vater zum 10 tägigen Umgang abgeholt worden. Er lebt in einer 40m2 neben seiner Mutter und Oma, wenn er die Kinder zu Besuch hat. Er hat eine LG, die die Kinder sehr mögen. Diese hat selbst zwei Kinder, die jeweils etwas jünger sind. Die LG hat, wie schon im Frühjahr beschlossen, dass er nicht mit den Kindern kommen darf, da sie der Meinung ist es würde die zwei Haushalte Regelung sprengen und sie möchte die Kontakte allgemein so gering wie möglich halten. Oma und Uroma wollten auch keinen Kontakt.
    Daher wollten die Kinder sich jeweils mit einer Freundin verabreden. Das hat ihr Vater ihnen verweigert. Er gab keine Gründe an, nur „weil ich es nicht will“. Die Kinder baten um Erklärung, die gab es nicht. An Silvester kam die Halbschwester mit Freund und Kind zu Besuch. Sie wurde schon immer bevorzugt. Da waren alle Bedenken vergessen und alle Kinder durften mit zu Oma und Uroma.
    schon einen Tag vorher haben unsere Kinder ihren Auszug geplant und die Patentante um Aufnahme gebeten. Die willigte ein. Am Freitag sagten sie es ihrem Vater , der daraufhin vom Tisch aufstand und ging. Nach einer Zeit kam er wieder, die Kinder verabschiedeten sich, er brüllte, dass sie nicht gegen seinen Willen gehen dürfen, sie taten es trotzdem und er schlug die Haustür mit voller Wucht hinter ihnen zu.


    Ich wusste vom Plan unserer Kinder, mischte mich aber nicht ein, sagte aber zu sie heute bei ihrer Patentante abzuholen. Der KV schrieb mir dass er das Verhalten unsere Kinder unmöglich fand und mega enttäuscht sei. Ich riet ihm das mit den Kindern zu klären , sie seien schließlich noch vor Ort und erklärte dass Kinder in dem Alter schon auch nachvollziehbare Begründungen und Argumente für bestimmt Verhaltensweisen und Entscheidungen benötigen würden.


    Bis jetzt hat er sich nicht bei den beiden gemeldet.

    Manchmal sollte man das Glück auch nicht zu sehr herausfordern. Stell dir vor du müsstest einen Teil der SS im Bett liegen oder einer von euch beiden hätte gesundheitliche Langzeitschäden.

    Das ist natürlich was anderes. Dann ist dir wohl auch bewusst, dass es, so wie die erste, eine Risikoschwangerschaft ist. Heiß aber auch, dass dir die SS vermutlich nicht leicht fallen wird. Zusätzlich ein Kleinkind zu betreuen ist eine weitere Belastung.

    Ich glaube overtherainbow meint den zeitlichen Abstand der Geschwister.


    Ich persönlich halte einen Altersunterschied von drei bis vier Jahren gut. Das erste ist dann zumindestens theoretisch in der Lage sich selbst anzuziehen, auf die Toilette zu gehen und kann auch eine längere Stecke laufen. Einen zu großen Unterschied fände ich nicht so gut, weil die Interessen dann weiter auseinander liegen.

    Nicht böse gemeint, aber die meisten, die das so lesen oder hören, werden denken : du hast gewusst, dass er deine Tochter schlägt und bist nicht sofort ausgezogen, dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein.


    Du hast mit dem Mann ein Kind bekommen und solange er diesem Kind nachweislich nichts antut hat er genauso viele Rechte wie du bzgl. Eures Sohnes. Ich kann verstehen, dass du unter den Umständen so wenig Kontakt wie möglich zwischen den beiden möchtest. Rechtlich wird das wohl eher nicht begründen zu sein. Das heißt du sitzt es jetzt aus und wartest was weiterhin passiert. Da er aber schon einen Anwalt eingeschaltet hat, wird er wohl klagen. Dazu können andere hier dich besser beraten. Auf jeden Fall kann das sehr viel Geld, Geduld und Durchhaltevermögen kosten.


    Unterhalt kann er in Hartz Iv nicht zahlen. Hast du UHV beantragt ?

    Guten Morgen


    Schon Anfang des Jahres ist er auffällig geworden, ausgezogen ist er aber erst im September ? Ist er der Vater des Mädchens? Wenn ja, hat er seine Rechts ihr gegenüber aufgegeben bzw. Lässt sie in Ruhe ? Wie alt ist der Junge ? Ihm gegenüber scheint er nicht gewalttätig zu sein.

    Der Vater behauptet Den Sohn überwiegend betreut zu haben, was ja nahe liegt wenn du arbeitest. Betreuung ist ja mit dem Hinbringen in den Kindergarten nicht getan. Wer hat nachmittags und nachts betreut ? Wer betreut ihn jetzt wenn du arbeitest ?


    Was spricht dagegen, dass er ihn öfter sieht außer dass du es nicht möchtest? Weshalb seit ihr beim Kinderschutzbund gewesen? Es sind gerade mal vier Monate seit der Trennung vergangen und ihr seit bei einer Institution gewesen. Ich würde da nicht von etablierter Umgangsregelung sprechen.

    Natürlich wäre es toll, wenn ihr euch weiterhin gleichberechtigt kümmern könntet. Aber das schafft ihr nicht. Die Kinder haben in dem Fall 100% mehr davon , wenn sie endlich aus der Schussbahn geraten. Wenn sie Stabilität und Verlässlichkeit erfahren und beiden ET trauen können. Keine Angst mehr haben brauchen etwas Falsches zu sagen oder Stellung zu etwas zu beziehen.


    Besser getrennte Eltern und Frieden für die Kinder als die Zerissenheit , die bis jetzt herrschte.


    Keine Gedankenspiele deinerseits mehr. Kümmer dich um eure Kinder, informiere deine Ex und nimm ihre Reaktion als gegeben hin und leb damit in Frieden !

    Und damit kann sie Klavierunterricht mitfinanzieren und jeden Hops der Vollbio vllt noch einfällt? Denke nicht.

    das verlangt er doch gar nicht. Es wurde geschrieben die Mutter müsse sich jetzt mit ihrer schlechten finanziellen Lage auseinandersetzten und hätte nicht auch noch Zeit sich Gedanken um Musikunterricht zu machen.


    Ich sehe es auch so, dass Vollbio die KM endliche als UET behandeln soll. Sie bekommt Informationen, was sie damit macht ist ihr Ding und wenn sie nicht reagiert soll Vollbio es gut sein lassen. Genauso mit Fragen des täglichen Lebens. Er kann sie fragen, sie kann antworten wenn sie es nicht tut belässt er es dabei.


    Im Grunde ist seine Intension alles in seinen Augen so normal wie möglich zu belassen ja nett gemeint. Aber das funktioniert bei strittigen ET einfach nicht. Es ist auch schwierig zu akzeptieren, dass der andere ET sich nicht für die alltäglichen Dinge interessiert und sich einfach nur auf die Umgänge konzentriert. Und da muss man ja manchmal schon glücklich sein , wenn es die überhaupt gibt.


    Das Leben ist halt kein Ponyhof und Vollbio lebt irgendwie auf der Streichelwiese ( nicht böse gemeint )


    wir hatten das alles durch gerechnet und wie gesagt er meinte da Elterngeld nun mal nicht viel ist, unterstützt er mich. Sagte er gibt mir 300€ im Monat zusätzlich, was ich schon total lieb fand. Aber das hält er nicht ein und wenn ich mit ihm darüber spreche dann wird er gleich wütend und meint er hätte das Geld nicht. Aber kann sich andere Dinge leisten die nicht nötig sind, naja..

    das wäre für mich der Grund die Koffer zu packen. Es war abgemacht, er hält sich nicht dran, du sprichst ihn an und er sagt dir quasi durch die Blume :“ sieh zu wo du alleine klar kommst, ich übernehme keine weiteren finanziellen Pflichten.“


    1500€ könne schon sein. Kindergeld und Unterhalt wird dann aber angerechnet und da müsste die Miete mit drin sein