Beiträge von phinemuc

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    Wenn der KV mit mir ein Kind hat und die Next jetzt auch eins hat, muss der KV dann mir weniger Unterhalt zahlen, weil die Next ja auch Unterhalt bekommt bis das Kind 3 ist?


    Laut DDT bekommen ja Kind 1 und 2 den selben Betrag. Mit der Mutter gibt es ja eine dritte unterhaltsberechtigte Person. Wie relevant ist das? Hier geht es nicht um Mindestunterhalt oder nicht, sondern um ein gutes Gehalt des KV. Bei mir hatte der KV den titulierten Unterhalt weiter gezahlt, aber hätte er das müssen, wenn er auf Abänderung gedrängt hätte? Es kommen doch erst die Kinder, dann die Mutter. Es ist ein so hohes Gehalt, dass nach Zahlung des Unterhaltes an beide Kinder noch genug Spielraum zum Selbstbehalt bleibt.

    Ich würde versuchen klar zu machen, d. diese Kur für das Kind und Dich wichtig sind, um zur Ruhe zu kommen.

    Das der KV diese Ruhe stört und die Kur dadurch ihr Ziel verfehlen würde.

    Vielleicht kann dir das ein Arzt bestätigen und du kannst es der Beistandschaft übergeben.

    So sehe ich das auch. Ich hatte bei der ersten Kur Umgang eingeräumt. Meine Tochter war damals vier und wir waren kein Hochkonfliktfall, wie ihr. Trotzdem hat es extrem gestört, dass er da war und die Zeit mit meiner Tochter hatte. Sie wollte gar nicht mitgehen und dann auch schnell wieder zu mir zurück.


    Nie wieder würde ich den Umgang in die Kur legen, das macht echt alles kaputt. Das ein Jugendamt sowas empfehlen kann ist echt mies, die sollten es besser wissen. Kann dein Arzt ein Attest ausstellen, dass ihr beide die Ruhe mal drei Wochen braucht?

    Eine Mutter Kind Kur ist auch zur Festigung der Mutter Kind Bindung da oder um aus dem stressbelasteten Alltag rauszukommen und mal ruhige Zeit für sich mit Kind zu haben. Der Umgang wird dann niiht ausgesetzt, sondern verschoben.

    Ein paar sind hier auch aktiv. Komm doch mal mit zum brunchen. War zwar erst und in Ulm, aber beim nächsten Mal sind wir wieder hier in München, wahrscheinlich zum Christkindlmarkt oder sowas :-)

    Du hast den Hauptwohnsitz, lass ihr die Party :frag.

    Früher, als es noch keine Einschulungspartys gab, war das Leben echt einfacher:rainbow:.

    Bei uns früher gabs immer Einschulungspartys. Leider ist das hier in Bayern ja fast überhaupt nicht so.


    Ansonsten finde ich auch, dass es nicht in Ordnung ist, wenn die eigene Zeit vom anderen verplant wird. Genau das wollen wir doch alle nicht oder? Ich würde das Kind aber wahrscheinlich nicht zur Party gehen lassen, einfach weil es anders abgesprochen ist. Zumal du es ja auch angeboten hattest, dass es anders laufen könnte. Die anderen Elternteile müssen lernen, dass man sich an Absprachen halten muss, weil es dann für alle leichter ist, auch für die Kinder.

    Bei uns ist das schließen auch gar kein Problem. Der fällt quasi allein ins Schloss. Mir war der weiche zu instabil, drum ist es ein Cubo geworden. Nur den Bauchgurt habe ich abgebaut. Meine Tochter hat ihn nie benutzt, sie fand den unbequem. Aber die ist bei sowas sehr speziell. Auch der Brustgurt ist zwar zu, aber muss so locker sein, dass er auch offen sein könnte :kopf

    Wir haben auch einen Ergobag. Da gibts allerdings nie Auslaufmodelle oder Modelle vom Vorjahr. Wenn man da etwas günstiger kaufen will, dann muss man gebraucht kaufen. Wenn es denn so einer wird, bitte unbedingt die Seitentaschen dazukaufen, sonst wird es schnell zu eng im Ranzen.

    Wichtig ist, dass man das Konzept gut kennt und dann gut einschätzt, ob das was fürs Kind ist. Was für den einen passt, kann für den anderen völlig verkehrt sein.


    Ich denke, in die Bildung zu investieren ist nicht verkehrt, nur halte ich das in der Grundschule für Quatsch. Ich werde nie das Geld für eine Privatschule für meine Tochter haben, also stellt sich die Frage nicht. Sehr wahrscheinlich würde ich es aber trotzdem nicht in eine Privatschule investieren, es sei denn, meine Tochter hätte ein besoneres Talent, was dort besonders gut gefördert werden kann.


    Ich halte die Regelschulen für grundsätzlich gut nd auch unser Schulsystem führt ja dazu, dass wird gut ausgebildete Fachkräfte ins Ausland verlieren. So schlecht kanns also nicht sein.

    Gemacht haben wir: Altes Auto schätzen lassen, dem Kind Stiefel gekauft, vom neuen den Kaufvertrag unterschrieben, Kind zum Kindergeburtstag gefahren, eingekauft, Kind vom Geburtstag abgeholt. Und dafür gut 100 km zurückgelegt.


    Bissl was gemacht halt :-)