Beiträge von Vaquera

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    Heute hat die Klassenlehrerin informiert: Schwanger und nach den Sommerferien in Mutterschutz/ Elternzeit.

    Junior ist etwas geknickt und verunsichert.

    Noch ein weiterer Punkt auf der langen Liste der Ungewissheiten.

    Beglückwünscht haben wir sie natürlich trotzdem, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

    Aus eigener Erfahrung: Je mehr meine Eltern über das Chaos geschimpft und zum Aufräumen gezwungen haben, desto wohler fühlte ich mich in meinem Gerümpel :pfeif


    Bei Junior (fast 11) biete ich regelmäßig Unterstützung an, überlasse ihm aber (bis auf heimliches Lüften) die Regentschaft über sein Herrschaftsgebiet.

    Sollten kaputte Sachen und bauchfreie T-shirts den Weg zur Waschmaschine finden, werden sie dort aussortiert.

    Ansonsten sehe ich das gelassen und als Teil des Abnabelungs-Prozess.

    In dem Alter würde ich nicht mehr alleine in Aktion treten..

    Ich = Next, gehe ganz selbstverständlich mit meinem Bonussohn zu Doc, wenn er krank ist, oder Routine-Checks anstehen. Und das zum Zwecke seiner Gesundheit und nicht um ein Elternteil zu verärgern.


    Der betreffende Arzt wird dir sicher Auskunft über seine Handlungen geben können, wenn du an Details interessiert bist.


    Irgendwo verstehe ich auch deine Verärgerung.. Aber du musst ja nicht über jedes Stöckchen springen, was man dir hinhält.

    Ein simples Dankeschön an KV und Next hätte die beiden eventuell überrascht. ;-)

    Alles Gute euch..

    Nur ein kleiner Hinweis: Der Blasensprung ist nicht "vorzeitig" ihr seit doch schon 40+ oder?

    Überlegt euch gut, welche Interventionen für Mutter und Kind gut und notwendig sind und welche nur dem Krankenhaus (Personal und Buchhaltung) dienen.

    Vielleicht löst sich der Schleimpfropf und deine Frau hat Senkwehen.

    Was sagt das Bauchgefühl deiner Frau?

    In der Apotheke bekommst du Teststreifen für Fruchtwasser..

    Ansonsten hilft der/die Gyn sicher weiter...

    ..und nächste Woche möchte er dann nur noch 800€ zahlen, sonst bricht er den Kontakt ab..

    Wenn möglich finde ich Kompromisse zum Wohle der Kinder ja gut und schön, aber mit so einer Nachricht ist die Basis für Verhandlungen leider denkbar schlecht.

    Ich würde auch gerne sehen, wie er den Kindern den vermeintlichen Zusammenhang zwischen Unterhaltszahlung und Kontaktabbruch vermittelt.

    Hey,


    hast du alle Optionen durchgerechnet?

    - Elternzeit verlängern

    - Teilzeit in Elternzeit

    - Betreuungsunterhalt

    - Betreuung des Kindes durch den anderen Elternteil

    - Abstriche wo möglich

    - ggfs. mit staatl. Hilfen aufstocken

    etc...


    Für mich persönlich käme es nicht in Frage (m)ein Baby für so lange Zeit in Fremdbetreuung zu geben. Das ist aber nur eine Meinung von vielen und absolut keine Kritik ;-)


    Viel Kraft!

    Baukindergeld bekommt man für die Kinder, die zum Zeitpunkt der Ummeldung (Achtung spätestens 3 Monate (oder seit neustem 6 Monate) nach der Ummeldung muss der Antrag vorliegen) im Haushalt gemeldet sind. Seid ihr schon umgezogen?

    Ich meine, das Baby ja noch nicht da. Zum jetzigen Zeitpunkt könnte also höchstens für die beiden Kinder Baukindergeld beantragt werden, die jetzt seit kurzem zufällig in ebendiesem Haushalt gemeldet sind.

    Meine Tochter ist 2,5 und wird nach Bedarf gestillt. Nach Bedarf kann heißen stündlich, wenn sie krank ist oder auch nur morgens zum wach werden und abends zum einschlafen. In der Gesellschaft sind gestillte Kleinkinder oft ein tabu, das kümmert mich nicht :brille

    (Das natürliche Abstillalter liegt zwischen 2 und 7 Jahren) Über 4 jährige, die abends eine Flasche und/ oder einen Schnuller bekommen beschwert sich kaum einer. Nur das Original ist verwerflich ;)


    Noch sehe ich bei uns keinen Grund es einzuschränken. Wenn ich müsste, würde ich es zunächst auf Zuhause einschränken, dann auf nur Zuhause im Bett/ Couch o.ä. und letztendlich zeitlich auf zb. nur noch zum Einschlafen. Wenn du von deiner Seite aus einschränkst, wird dem Kind etwas liebes genommen wird und es hat jedes Recht traurig und wütend zu sein. Das verlangt Trost und Begleitung und kann unter Umständen anstrengender sein als einfach weiter zu stillen :).

    Die ersten Monate in der Schule waren für unseren Junior so schön, wichtig und anstrengend. Das Kennenlernen der Mitschüler, der Lehrer und des Systems Schule hat ihn ziemlich beansprucht. Nicht Lesen oder Schreiben war die größte Hürde, sondern sich anpassen, sich zurücknehmen, Rücksicht wahren, seinen Platz finden in der Klassengemeinschaft, die Organisation seiner Sachen, Stillsitzen usw. Es war wundervoll zu sehen, wie er an diesen Aufgaben wächst. Das würde deiner zu großen Teilen verpassen, wenn er direkt in die 2. Klasse käme. Ich würde meinem Kind die Zeit der Einschulung nicht nehmen wollen. Das ist so ein großer Schritt für die Kleinen.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich definitiv in die 1. Klasse einschulen.

    Hey,


    du gibst dein Bestes für dein Kind!

    Warum lässt du dir vom Ex und deiner Familie diese Gemeinheiten gefallen? Grenz dich ab! Beschränke die Kommunikation mit dem Ex auf das Notwendige. Deiner Mutter und Schwester würde ich deutlich machen, dass sie bitte vor ihrer eigenen Tür kehren mögen und dass du dir derartige Angriffe und Unterstellungen verbittest. Sollte das nicht fruchten, würde ich persönlich wohl abwägen, ob mir der Kontakt mit Mutter und Schwester derzeit Kraft gibt oder Kraft raubt und eine entsprechende Entscheidung treffen.


    Kopf hoch :knuddel

    Hey..



    Mein Eindruck ist, das du vergleichsweise gut mit dem Thema umgehen kannst, dich auf das Wesentliche fokussierst und sachlich bleibst. Bleib dabei und grenze dich ansonsten ab!
    Dem Jugendamt kannst du ja problemlos offen begegnen, du hast ja nichts zu verbergen.


    Hierzu:



    Und deshalb ist das nicht gut, wenn Forumsteilnehmer, ihre eigene spezielle Befindlichkeit auf einen vollkommen fremden Fall einfach übertragen. Bevor man etwas sagen kann, muss man schon wissen, wie die Dinge wirklich liegen.


    Ich bin privat hier, um mich auszutauschen. Ich habe keine offizielle Beratungsfunktion o.ä.. Selbstverständlich spielt meine eigene Geschichte eine Rolle und Teile davon werden sich auch in meinen Antworten wieder spiegeln. Der Erfahrungsschatz ist es doch, was uns bunt macht. Und trotzdem traue ich mir/ uns Objektivität durchaus zu, wenn sie benötigt wird.


    :pfeif :pfeif ...ich bin doch keine Maschine.. :pfeif :pfeif

    Sie werden es sicher nicht vergessen haben, sie werden wohl nur vergessen haben dich einzuweihen.
    Ich hoffe du kannst sachlich und gelassen bleiben...
    Meinen Ärger würde ich schon zum Ausdruck bringen, aber eher als konstruktive Kritik mit der Bitte sich zukünftig besser abzustimmen.
    Blockieren und ähnliche Spielchen (ist zwar nicht sehr erwachsen, aber) würde ich nicht gesondert erwähnen.


    Macht das beste aus der Umgangswoche, die euch bleibt!


    Man wächst an seinen Aufgaben!


    Das Chaos und die Überforderung am Anfang, dann die Lichtblicke und letztendlich das Wissen es geschafft zu haben, ist doch mitunter der Sinn dieser Art von Reise.


    Traut ihnen was zu!



    Edit musste noch zitierten üben.

    Man bekommt ca. 10 Monate Elterngeld. Die 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt werden als Elterngeldbezug gerechnet. Danach bleiben dir 10 Monate Elterngeld, oder 20 Monate Elterngeld Plus, oder 5 Monate Elterngeld und 10 Monate Elterngeld plus, oder, oder ,oder....


    Hier in meinem Bundesland läuft die Vermittlung und Bezahlung von Tagespflegeeltern komplett über das Jugendamt. Hier kann man online bei der Kreisverwaltung schon so einiges über, Voraussetzungen, Ablauf und Bezahlung lesen.


    Meine Tochter (19 Monate) geht 2x in der Woche für jeweils 4h zur Tagesmutter und kommt dort sehr gut zurecht.
    Ich finde es gut das die Tagesmutter ihr eigenes Kind nicht betreut, während meine Tochter bei ihr ist. Ich glaube das es ungemein schwierig ist, alle Kinder gleich zu halten, wenn das eigene mitmischt.
    Traust du dir das zu?
    Zudem glaube ich das es für dein Kind unter Umständen anstrengender ist, seine Mama und sein Zuhause vormittags permanent mit anderen Kindern zu teilen, als z.B Halbtags in die Kita zu gehen, während Mama arbeitet und Nachmittags die Mama exklusiv genießen zu können.
    Und auch dir kann, auch wenn du es dir jetzt vielleicht noch nicht vorstellen kannst, die ein oder andere Stunde Abstand von deinem Kind, der Kontakt mit Kollegen usw. durchaus gut tun.