Beiträge von Karalina

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    Wenn er denn Zeit hätte diese hormongesteuerte Phase zu erleben, dann würde ich das auch so sehen.
    Aber er lebt diese neue Beziehung ja kaum.

    Dann sind aber nicht die Sonntags mit der Ex das Problem, sondern die Beziehung im Allgemeinen :pfeif


    Ich bin da mittlerweile "knallhart". Ich frage mich "kann dieser Mann mir das geben, was ich mir unter einer guten Beziehung vorstellen?" Wenn die Antwort "Nein" heißt rede ich Klartext und wenn das nichts bringt, gehe ich.
    Ich habe mir gerade die anderen Posts durchgelesen. Unabhängig davon was der Freund jetzt tut oder nicht tut. Die TS vertraut ihrem Freund nicht und fühlt sich in dieser So jungen Beziehung bereits unwohl. Da würde ich wirklich die Sachen, die dir schräg erscheinen, ansprechen und dann die Konsequenzen ziehen.

    Nach drei Monaten würde ich den Neuen nicht mal meinen Eltern vorstellen, geschweige den meinem Ex, von dem ich gezicke erwarte. Die ersten 6 Monate sieht man den Partner nun mal noch rosa-rot. Ob man wirklich zusammen passt zeigt sich erst, wenn die erste hormongesteuerte Phase vorbei ist und man bereits erste Probleme gemeistert hat. Dann ist es auch "wert", für den neuen Partner Kämpfe auszutragen und die Beziehung ist dann auch stabil genug, dass sie evtl. Machtkämpfe der Ex aushält.


    Von daher kann ich deinen Partner verstehen. Das ist sicher nicht böse gemeint. Und da er dich schon seinem Kind vorgestellt hat, scheint er es auch ernst zu meinen. Aber eine zickige Ex ist nochmal eine Nummer heftiger. Zu heftig für eine so junge Beziehung.

    Hallo ihr Lieben,


    der Vater meiner Kinder hat mir telefonisch ein Ultimatum gestellt: entweder ich kutschiere ihm (zu einer von ihm kurzfristig bestimmten Zeit) das eine Kind zu dem ihm nächstgelegenem Bahnhof (ca. 70 km Entfernung zu meinem Wohnort) oder er verzichtet gänzlich auf den Umgang. Zusätzlich würde er auch auf das Sorgerecht verzichten, damit ich ihn nicht mehr mit Papierkram belästige.


    Das "Beratungsgespräch" mit der JA-Tante war wenig hilfreich. Da hieß es, ich soll ihm das Kind doch bringen, zum Wohle des Kindes und ich als Mutter sollte doch... :laber (den Rest könnt ihr euch sicher denken)


    Da er erfahrungsgemäß erst einmal nichts tut ist meine Frage was ich in dieser Situation als nächstes tun sollte? Antrag auf ASR beim Gericht einreichen? Eine andere Beraterin beim JA erbitten oder..(?)


    Für sachliche und hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar. :thanks:




    (Randinformationen für den Fall, dass es eine Rolle spielt: er hat die Entfernung geschaffen, das zweite Kind hat seit einigen Monaten keinen Umgang, da vom Vater und Kind gleichermaßen nicht gewünscht und der Vater zahlt keinen Unterhalt)