Beiträge von Karalina

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    Deine Kids sind ja noch recht klein. In der Phase hab ich mir meist zu Hause Erholung gesucht. Wenn die Kids im Bett waren (je nachdem wie müde ich war) ein bisschen Sport gemacht und danach ein langes Bad genommen oder mich mit einen Buch auf's Sofa gesetzt oder eine Serie geschaut und dabei gestrickt. Was auch schön, Kind auf's Laufrad setzen und einen langen Waldspaziergang machen. (Geht aber nur, wenn dein Kind das mitmacht, ansonsten ist es eher Stress aks Entspannung).

    weil es hier ein Ding der Unmöglichkeit ist einen Therapieplatz zu bekommen. Ich wäre ja schon froh, wenn ich überhaupt mal auf die Warteliste käme oder nur mal jemanden telefonisch erreiche. Die Telefonsprechzeiten beschränken sich hier überwiegend auf eine halbe Stunde pro Woche und auch nur für einen bestimmten Tag. Die meisten, die nicht schon per Abrufbeantworter klar stellen, dass sie keine Kapazitäten haben, sind dann zB nur am Donnerstag von 11:45 bis 12:15Uhr zu erreichen und wie viele dann da anrufen, kannst dir ja vorstellen. :-(

    Hab ja die Liste hier von den Psychologen in Stadt und Umkreis. Ich habe dann irgendwann aufgegeben und die Krankenkasse kann mir auch niemanden vermitteln. Hatten wir alles schon durch. :-(

    In Hannover gibt es eine Beratungsstelle speziell für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie haben Therapeuten vor Ort, die in Akutsituationen auffangen und auch Überweisungen z.B. an Tageskliniken ausstellen. Vielleicht habt ihr ähnliches. Hier in der Region Hannover ist die Therapeutensituation ähnlich. Deshalb sind diese Beratungsstellen eine echte Hilfe. Die Mitarbeiter kommen auf Wunsch auch nach Hause.

    Beim Umzug in ein anderes Bundesland müsste die Mutter aufzeigen, dass dadurch der 'normale' Umgang nicht gefährdet wird. Das stelle ich mir bei einem so kleinen Kind und einer so großen Entfernung extrem schwierig vor, da bei kleinen Kindern oft empfohlen wird, dass der Umgang jede Woche stattfindet. D.h. sie müsste dann das Kind wöchentlich an den Wohnort des Vaters schaffen (da sie ja die Entfernung geschaffen hat).

    Es fängt ja schon im Kleinen an. Mein Kind hat die Situation aufgearbeitet. Er hat reflektiert, was er in dieser Situation hätte anders machen können und hat sich dazu entschlossen, einen Brief zu schreiben. In diesen Brief hat er seine Sicht dargestellt und sich für die Überreaktion entschuldigt. Als er dann zur Betreuungskraft gegangen ist und ihr den Brief gegeben hat, hat diese den Brief schweigend genommen, sich weg gedreht und ist gegangen. Kein Danke, kein schön, dass du dich entschuldigt hast, kein hey, ich hab auch nicht richtig reagiert. Nichts.


    Ein Neunjähriger reflektiert und macht sich Gedanken und von den Betreuungskräften kommt nichts um die Situation zu klären. Er wurde raus geworfen und damit hat sich die Sache..


    Wie gesagt, ich such das Gespräch mit der Schulleitung. Beim Rest sehe ich keinen Sinn irgendwie das Gespräch zu suchen. Ich glaube nicht, dass ich die Situation von außen irgendwie verändern kann. Da sowas in den letzten 1,5 Jahren nicht vorgekommen ist, hoffe ich darauf, dass es ein Einzelfall ist.

    An sich bin ich da auch niemand, der sich so was gefallen lässt. Das Problem dabei ist, dass mein Kind die Schule ja weiterhin besuchen muss. Streite ich mich da rum, ist er der Leidtragende und kriegt es ab. Ich habe am Dienstag einen Termin mit der Schulleitung und frage an, inwiefern der Ausschuss rechtlich in Ordnung war. Ans Telefon kriegt man die Gute leider nicht.

    Ich habe aber auch angst, das ich die nächste Jahre im ALG Bezug ende. Desweiteren habe ich meine Familie zerstört. Was soll ich den Kindern später sagen, Mama war zu dumm, deswegen ist er abgehauen. Ob er das 2 Kind annehmen könnte obwohl er es nicht wollte? Es kann ja nichts dafür. Mein Herz ist für das Kind, aber auch für die Familie.

    Willst du das den Kindern echt erzählen? Ich war zu dumm, deshalb bist du jetzt auf der Welt.

    Ja, es war nicht fair diesbezüglich zu schwindeln. Dennoch ist jede Vergütungsmethode nur zu 99% sicher. Es ist also jedem klar, wenn ich Sex habe, KANN das in einer Schwangerschaft münden.

    So ganz habe ich immer noch nicht verstanden, ob es sich um einen offene Ganztagsschule oder um eine gebundene Schule handelt.
    Ich würde aber in beiden Fällen tätig werden.

    Und was soll an dem Ausschluß zielführend sein? Wie soll es nach den Ferien weitergehen?

    Ein Tag in der Woche ist verpflichtend. Die restlichen drei Tage (Mo-Do) können dazugebucht werden. Und sind dann für das ganze Schuljahr verpflichtend zu besuchen.


    Ich weiß nicht, was der Ausschuss gewährleisten soll...

    Es ist eine Ganztagsschule. Wenn ich mein Kind anmelde, ist es für ein Jahr verbindlich. Zusätzlich gibt es noch Betreuung vor der Schule und nach dem Ganztag. Diese werden durch die Stadt angeboten und sind kostenpflichtig. Ob er nun auch davon ausgeschlossen wurde, weiß ich gar nicht.. es war nur vom Ganztag die Rede.. Aber müsste dann ja.. hängt alles zusammen.


    Der Ausschuss erfolgte mündlich durch die Betreuung und dann schriftlich per Mail durch die Klassenlehrerin. Dem Ausschuss liegt keine Begründung bei. Nur ein "hiermit teile ich ihnen mit, dass Kind XY bis zum 28.6. vom Ganztag ausgeschlossen wird".

    Das Einzige, wo ich Zugeständnisse machen würde ist, dass du nicht erreichbar warst. Das sollte wirklich gewährleistet sein. Über das Zeitfenster mag man da streiten.

    Es war ein unglücklicher Zufall. Ich habe in der Zeit gerade selbst Hausaufgaben betreut und der zweite Notfallkontakt war beim Arzt Termin. Das ist bisher das erste Mal in fünf Jahren Grundschulzeit (Kind 1 und 2) passiert. Ansonsten bin ich immer erreichbar oder rufe innerhalb von 10 Minuten zurück.


    Flotoja der Grund ist bekannt. Er wurde ausgeschlossen, weil der Streit eskaliert ist. Warum es zur Eskalation gekommen ist, dass weiß die Betreuerin nicht. Ich mittlerweile schon. Es gab tatsächlich Provokationen im Vorfeld, deshalb wollte er nicht mit den Kindern am Tisch sitzen, konnte/wollte es aber nicht offen vor allen thematisieren und hat sich geweigert mit am Tisch zu sitzen. Sollte es aber tun.


    Er hat sich immer weiter vom Tisch entfernt und die Betreuung hat ihn versucht an den Tisch heran zu schieben. Darauf hin kam dann die Stuhl-umschmeiß-aktion, weil er nicht drauf gesetzt werden wollte.

    Magst Du sagen, was genau passiert ist? Dein Sohn wird ja nicht grundlos so ausgerastet sein. Wenn er z.B. vorher stundenlang von anderen Kindern gepiesakt wurde, gehört das ja durchaus auch mit in ein Gespräch...

    Er selber hat noch nichts dazu gesagt. Der Betreuungskraft ist kein Grund bekannt. Er wollte plötzlich nicht mehr mit an diesem Tisch sitzen. Als er "gezwungen" wurde, ist die Situation eskaliert und er hat seinen Stuhl umgeworfen.

    Kaj Ja, für mich ist die Betreuung zwingend notwendig. Ich arbeite bis 15 Uhr und bin erst um 16 Uhr zu Hause. Er wäre dann 3 Stunden ohne Betreuung allein zu Hause. Da wir niemanden vor Ort haben, an den er sich im Notfall wenden könnte, ist es zu viel. Ich muss also ziemlich rotieren um das auffangen zu können.


    Wie gesagt, in den letzten 1,5 Jahren gab es keine Einträge ins "rote Buch". Das ist der einzige Vorfall in diesem Schuljahr.


    Es ist kein Fördegutachten seitens der Schule erstellt worden. Er ist also ein "normaler" Schüler.

    Hallo ihr Lieben,


    ich melde mich mal, weil mir gerade die Hutschnur platzt... es geht um meinen Sohnemann. Er hatte einen recht schweren Start ins Schulleben, musst im ersten Schuljahr aus verhaltenstechnischen Gründen ziemlich oft von mir abgeholt werden (1-2 Mal im Monat, ob immer gerechtfertigt, sei mal dahingestellt), was ich auch gemacht hab.


    Seit 1,5 Jahren lief alles gut. Er hat einen riesigen Entwicklungssprung gemacht.


    Heute gab es einen riesigen Krach beim Mittagessen. Er ist so sauer geworden, dass er seinen Stuhl umgeworfen hat und nicht mehr mit am Tisch sitzen wollte. Als er raus sollte, hat er lautstark gemeckert, sich aber gefügt und saß dann fluchend und motzend im Flur. Bzw. wollte erst nach Hause, als aber gesagt würde, dass sie mich anrufen würden, blieb er wo er ist.


    Von Seiten der Schule, würde ich sofort angerufen, damit ich ihn abhole. Leider konnten sie mich jedoch ca. eine 3/4 Stunde nicht erreichen. 20 Minuten nach dem ersten Abruf bekam ich eine bitterböse Mail, dass es inakzeptabel sei, dass man mich nicht erreichen könne und ich "MUSS durchgängig erreichbar sein" solange mein Sohn in der Schule sei.


    Beim Abholen wurde mir dann mitgeteilt, dass mein Kind ab sofort bis zu den Ferien von der Ganztagsschule ausgeschlossen wird.


    Ist der Vorfall ausreichend um eine solche Maßnahme zu rechtfertigen? Begründung war "die anderen Kinder hätten in der Situation Angst gehabt". Es ist der einzige derartige Vorfall seit 1,5 Jahren. Er hat kein Kind angegriffen, es wurde niemand verletzt und er folgte der Anweisung, sich hinzusetzen und auch sitzen zu bleiben.


    Bitte um eine neutrale Meinung, ich bin gerade nicht fähig, eine zu bilden....


    LG

    Es gibt kirchliche Träger die oft Gelder für Familien in Not haben, die man in einer Akutsituation auch schnell bekommt. Ich würde mich erst einmal an so eine Beratungsstelle wenden und um einen zeitnahen Termin bitten. Sie beraten auch, welches Amt, welche Hilfe bieten kann.. evtl nur in Form eines zinslosen Darlehens, aber besser als nichts.