Beiträge von Marc1978

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    Das Argument zählt laut SB nicht. Er hat ja NUR mich geschlagen und nicht die Kinder. OT- Wenn jeder schlagende ET der den anderen ET schlägt die Kinder nicht mehr sehen könnte, würden viele Kinder keinen Umgang haben.


    Und ja es ist dokumentiert. Er ist ja auch im JA auf mich los. Wie gesagt, kein Argument.

    Ich bezog das ganze auch auf den anderen Satz. Was ist wenn dem Kindermädchen in dem Land etwas zustößt. (Könnte natürlich auch wie ein Unfall aussehen)


    Ich meinte damit nicht dass er den Kindern etwas antun würde.


    Aber aus dem Grund würde ich dem begleitetem Umgang in eurer Nähe zustimmen. Auch wenn er leider nicht nach Deutschland kommen kann. Warum darf er eigentlich nicht? Wartet hier ein Strafverfahren auf ihn? Wenn ja sollte er sich dem erstmal stellen und kann sich dann um die Kinder bemühen.

    Wenn ich mich recht entsinne hat der Vater schonmal durch die Großeltern versucht die Kinder zu entführen. War es nicht auch so dass er dich im beisein der Kinder geschlagen hat? Ist das nicht auch alles beim Jugendamt schriftlich fixiert? Ich würde den Sachbearbeiter einfach mal fragen ob er die Verantwortung für den Umgang übernehmen möchte. Schließlich ist der Vater dir gegenüber schon handgreiflich geworden. Was ist wenn dem Kindermädchen in den Ferien, wenn sie beim KV sind, etwas zustößt? Oder mal angenommen der KV sagt ihr wenn sie dort ankommen dass er sie nicht weiter benötigt und nicht bezahlt. Sie wird in dem Fall kaum die Kinder wieder mit nach Deutschland nehmen können wenn der KV ihr das verweigert.


    Wenn er doch nicht nach Deutschland einreisen kann, wie will er dann ein Gerichtsverfahren führen? Soweit ich weiß ist dort eine Anwesenheitspflicht der Beteiligten bei der Verhandlung.


    An deiner Stelle würde ich eventuell einem begleitetem Umgang in eurer Umgebung zustimmen. Die 3 haben sich immerhin schon sehr lange nicht mehr gesehen und müssen sich erst wieder langsam annähern. Wenn er also nicht nach Deutschland kommen kann ist das sein Problem. Du hast aber ein entsprechendes Angebot gemacht. ;-)

    Das mit dem boykottieren finde ich furchtbar, aber TS wird wohl den Umgang nicht boykottieren und sich dann fragen warum der Vater sich zurück zieht.


    Bei mir ist es ähnlich. Der Umgang wird immer seltener. Meine Ex muss aber auch Prioritäten setzen. Konzerte, Kino, Handball etc. sind ihr wichtiger. Das war schon zu der Zeit als sie noch 5 Gehminuten von uns entfernt wohnte, mittlerweile wohnt sie aber auch 60 Kilometer weiter. Selbst anrufe sind sehr selten. Meine Kinder haben auch schon aufgegeben sie anzurufen, sie geht eh nicht ans Telefon. Wenn sie nach 3 Monaten mal wieder anruft wissen sie auch gar nicht was sie sich überhaupt erzählen sollen.


    Trotzdem gehen sie gerne zu ihr, auch wenn es nur alle 3-5 Monate ist. Da die Bindung aber immer weniger wird, denke ich dass sich der Umgang in 1-2 Jahren komplett erledigt hat. Glücklicherweise haben die Kinder aber auch überhaupt kein Problem damit die Mutter nicht häufiger zu sehen. Das bestätigt mir auch unser Umfeld und die Lehrerinnen der Kinder, ist also nicht allein mein empfinden.

    Such mal nach UVG hier im Forum. Dafür gibt es schon einen (mehrere) Threads mittlerweile.


    Beschlossen, oder vielmehr ein Unterschriebenes Gesetz, ist noch gar nichts. Es soll aber ab Juli 2017 gelten.