Beiträge von JayCee

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    Hallo zusammen,


    Weiß zufällig jemand, wie das geregelt ist, wenn keine Kündigungsfrist im Vertrag steht und man quasi auf Stundenbasis angestellt ist? In meinem Fall steht da, dass ich ausschließlich Bereitschaftsdienste zu einem gewissen Stundensatz (berechnet nach TVöD) ableisten muss.


    Gilt da dann trotzdem die Regel 3 Monate zum Quartalsende (ich bin seit 8 Jahren im Betrieb)? Oder kann ich die quasi ausschleichen, also meinetwegen ab Januar einfach keine mehr machen und dafür schon einen neuen Job antreten? Im Vertrag ist keine Klausel, die mir eine Zweittätigkeit verbietet. Steht dazu auch was im TVöD, das ich überlesen habe?


    Vielleicht kennt sich ja da jemand aus.

    Sorry, wenn es so rübergekommen ist, als wolle ich dich angreifen - so war es wirklich nicht gemeint. Ich wollte nur meine Erfahrungen zu diesem Thema mitteilen. Und wie es unsere Beistandschaft gesehen hat. Dachte, das könnte vielleicht weiterhelfen.

    Hat dein Ex bei den Zusatzleistungen mit unterschrieben? Bei meinem Ex wurde sein Anteil daran nur eingetrieben, weil ich den von ihm unterschriebenen Vertrag vorlegen konnte. Sonst wäre es mein "Privatvergnügen" gewesen nach dem Motto "wer Anschafft, zahlt".

    Seht Ihr auch manche Bilder (Avatare) nicht mehr? Also, nicht nur so, wie es jetzt schon eine Zeit lang ist, dass manche erst gar keins haben - sondern es ist ein weißes Quadrat mit einem kleinen Fotoicon oben links in der Ecke...

    Ja, ist bei mir auch so.

    Volleybap Danke schonmal, die Einweisung von meiner Vorgesetzten ist traditionell eher... dürftig. Die meisten Infos bekomme ich per Flüsterpost von den Kolleginnen bei der Übergabe.


    Die Arbeitsschutzbeauftragte ist eine gute Idee, die werde ich mal wegen dem Probenversand ansprechen.


    Bei dem PCR-Test wird das etwas schwieriger, weil es momentan nur eine "inoffizielle" Idee unserer Chefin ist, dass wir den ja auch machen könnten. Sie hat da ein Angebot bekommen, das für unser Haus vom Verbrauchsmaterial her deutlich billiger ist als das Großlabor, an das wir die Teste momentan senden. Und wenn der Testdurchsatz groß genug ist, gibt's das Gerät dazu sogar umsonst.

    Was uns "Untergebene" daran stört (abgesehen davon, dass es personell kaum zu stemmen sein wird, da die Testdurchführung wohl ziemlich aufwändig ist) , ist, dass sie plant, diesen Test in einer Ecke unseres normalen Labors durchzuführen, ohne Abzug und spezielle Schutzkleidung. Sie ist der Meinung, dass das Patientenmaterial, das bei uns ankommt nicht infektiös ist und wir mit den normalen Latexhandschuhen und Mundnasenbedeckungen ausreichend geschützt sind. Wir restlichen Kolleginnen denken das nicht.


    Übermorgen haben wir ein Teammeeting, wo u.a. dieses Thema diskutiert werden soll. Da hätte ich einfach gerne irgendetwas verbindliches in der Hand, womit wir argumentieren können (oder eben die Info, dass wir uns fügen müssen, weil aus arbeitsschutzrechtlicher Sicht so, wie sie plant, alles einwandfrei ist). Ich denke, unsere Arbeitsschutzbeauftragte hat von dieser Idee noch garnichts gehört, drum macht es wohl wenig Sinn, sie jetzt anzusprechen. Zumal es wahrscheinlich eh zu knapp ist, um bis Donnerstag Nachmittag einen Termin bei ihr zu bekommen. Ich gehe davon aus, dass sie sich auch erst einmal einlesen müsste.

    Vielleicht ist es sinnvoll, auf ein weiteres Meeting zu diesem Thema zu bestehen, bei der sie auch anwesend ist, damit wir das klären können.

    Hallo,

    Ich wollte mal nachfragen, ob mir jemand eine (rechtsverbindlich) Quelle nennen kann, aus der hervorgeht, unter welchen Schutzmaßnahmen die Bearbeitung von Corona-Testmaterial zu erfolgen hat. Insbesondere möchte ich wissen, welche Auflagen es für den Corona-PCR-Test gibt (welche Schutzkleidung ist erforderlich, hat der Test unter einem Abzug, ggf. in einem separaten Raum zu erfolgen?). Ganz toll wäre, wenn auch noch eine Info dabei wäre, ob und wenn ja welche Schutzmaßnahmen für den Weiterversand bereits verpackter Proben ergriffen werden müssen (die Proben werden in der Ambulanz genommen und verpackt, kommen per Rohrpost ins Labor, wir dokumentieren den Eingang der Proben im Laborbuch, lagern sie im Kühlschrank, bis sie 1x täglich vom Fahrer des Fremdlabors abgeholt werden. Ob und wenn ja welche spezielle Schutzkleidung ist zu tragen? Welche Schutzmaßnahmen sind nötig, um bereits verpackte Proben - z. B. zur Identitätssicherung des Patienten - zu öffnen, bzw. Wer ist eigentlich dazu berechtigt?).

    Vielleicht hätte da ja jemand einen Link für mich.

    Tja, bei uns stehen sie (leider) ausdrücklich auf der "Einkaufsliste" für's nächste Schuljahr mit drauf. Anscheinend tickt der Norden in der Beziehung anders als der Süden

    Warum stattet ihr dann die Mäppchen eurer Kinder mit Radiergummi und Tintenkiller aus?

    Weil die Lehrer das so wünschen und ein Fehlen dieser Dinge monieren. Ich persönlich finde ja besonders die Tintenkilker Teufelszeug.

    Medizinische Beratung/Behandlung ist doch wohl seit längerem schon im Boot:

    Professionelle Hilfe

    Er ist schon seit dem Kindergarten in kinderpsychiatrischer Behandlung und macht ebenfalls eine Verhaltenstherapie

    Daher gehe ich davon aus, dass eine evtl. Medikation und/oder Überforderung mit dem Arzt und/oder dem Therapeuten abgesprochen und geklärt ist.

    Medizinische Beratung/Behandlung ist doch wohl seit längerem schon im Boot:

    Professionelle Hilfe

    Er ist schon seit dem Kindergarten in kinderpsychiatrischer Behandlung und macht ebenfalls eine Verhaltenstherapie

    Daher gehe ich davon aus, dass eine evtl. Medikation und/oder Überforderung mit dem Arzt und/oder dem Therapeuten abgesprochen und geklärt ist.

    Vollbio klar, das ist riesiger Mist. Und das versaut euch tatsächlich den Urlaub. In meinen Augen ist das aber nur die Spitze des Eisbergs, das Resultat dessen, was anscheinend schon lange zwischen euch läuft.


    Jetzt nimm mal als Ausgangslage das, was ich vorhin geschrieben habe. Versetz dich in die Stimmung, die das in dir erzeugt und stell dir vor, die Person, die dich vorher so gegängelt hat, würde dich um einen Gefallen bitten, dich bitten, ihr entgegenzukommen. Würdest du das tun, oder würdest du eher versuchen, ihr eins reinzuwürgen?


    Das ist eine ganz miese, ungute Situation, die ihr da habt, und ich - aus der Ferne betrachtet und nur das wissend, was du hier schreibst - denke, ihr kommt da alleine nicht mehr raus. Es müsste einer von euch mal nachgeben und auf den anderen zugehen, aber ich glaube, da sind so viel persönliche Verletzungen im Spiel, dass das kaum möglich ist. Das tragische ist, dass im Endeffekt die Kinder, die ihr beide ja eigentlich liebt, darunter leiden, dass keiner von euch es schafft, die persönlichen Befindlichkeiten beiseite zu lassen und das Misstrauen und den verletzten Stolz gegenüber dem ehemaligen Partner auszublenden. Genauso tragisch ist, dass der ganze Zirkus sich jetzt anscheinend auch auf deine jetzige Beziehung negativ auswirkt.


    Ich denke, es wäre wichtig für euch alle, wenn einer von euch Expartnern damit anfangen würde, aufzuhören. Die Vergangenheit ruhen zu lassen, alles, was nichts mit den Kindern an sich zu tun hat, auszublenden (z.B. dass sie schwarz arbeitet - das tut mein Ex als Maler und Lackierer auch. Ärgert es mich? Ja, manchmal. Kann ich daran etwas ändern? Nein. Warum also soll ich mir deswegen noch mehr graue Haare wachsen lassen, als ich eh schon habe und ein riesen Fass aufmachen? Was bringt es mir, was unserer Tochter? Nichts als böses Blut und Stress. Also lasse ich es). Vielleicht wäre es wirklich gut, wenn du dir jemanden neutralen, professionellen suchst (z.B. Erziehungsberatung), der mit dir Wege ausarbeitest, wie du deiner Ex mit höflicher Gelassenheit begegnen und dich konstruktiv und nervenschonend auseinandersetzen kannst.

    dass sie es versteht uns das Leben wo es nur geht, zu versauen.

    Nun sei mal ganz ehrlich zu dir selbst... versaut die KM dir aktiv das Leben, oder lässt du dir das Leben dadurch versauen, dass sie Dinge anders sieht und handhabt als du und du versuchst, ebendies zu unterbinden und zu kontrollieren?*



    *hiervon natürlich ausgenommen das Schlagen der Kinder; das geht garnicht.

    Vollbio

    Ich kann dich ein Stück weit verstehen. Natürlich möchte ich auch immer möglichst genau wissen, was genau mit meinem Kind los ist, und am liebsten auch alles mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören. Jetzt kommt das "aber". Du bist nicht der alleinige "Elter", ihr seid es beide, zu gleichen Teilen, gleichberechtigt.


    Stell dir mal folgendes vor. Dein kleines Baby hat - was weiß ich - einen wunden Popo. Du machst mit deiner jetzigen Frau aus, dass du zum Arzt gehst und drüberschauen lässt, du machst einen Termin aus, teilst ihn deiner Frau mit. Sie ruft schnell noch einmal beim Arzt an und fragt, ob du auch wirklich einen Termin vereinbart hast, wann der ist und ob sie mitdarf. Nach ein wenig hin und her entschließt ihr euch, aufgrund der Pandemielage, dass du doch lieber alleine hingehst. Als du im Wartezimmer sitzt, guckt auf einmal deine Frau durchs Fenster, ob du auch wirklich dort bist. Schließlich bist du dran, du gehst hinein, lässt dir vom Arzt alles ganz genau erklären, bist beruhigt, dass es nix schlimmes ist und gut mit einer Salbe behandelbar ist, die du auch gleich aus der Apotheke holst. Du fährst nach Hause, berichtest deiner Frau, was der Arzt gesagt hat, und gibst ihr die Salbe. Weil sie das Gefühl hat, du hättest nicht alles richtig verstanden, ruft sie dort an, lässt sich selbst einen Termin geben um noch einmal alles zu besprechen und fährt, weil sie eh grad unterwegs ist, auch noch schnell bei der Apotheke vorbei, um zu fragen, ob das auch wirklich die richtige Salbe ist.


    Wie würdest du dich dabei fühlen? Und jetzt ist deine Frau (hoffentlich) jemand, den du liebst. Nun stell dir vor, das macht jemand, dem gegenüber du bestenfalls neutral, wenn nicht gar negativ eingestellt bist. Kein tolles Gefühl, oder? Ich glaube, das ist es, was hier oft auf Unverständnis stößt. Bei so "Kleinigkeiten" kontrollierst du deine Exfrau bis ins Detail, aber bei wirklich harten Sachen, wie eben, dass sie gewalttätig den Kindern gegenüber ist, machst du - gefühlt - eher wenig und wenn, dann halbherzig.


    Außerdem habe ich das Gefühl, du müsstest lernen zu akzeptieren, dass deine Exfrau manche Sachen anders angeht als du. Und das ist ok. Auch bei Paaren ist es so, dass Vater und Mutter Dinge manchmal anders handhaben und sich auch mal uneinig sind was geht und was nicht. Da muss man sich auch konstruktiv auseinandersetzen und einen Kompromiss finden (jetzt in dem Fall Fleck auf dem Zahn, nachdem es nichts akutes war, einfach mal bei der nächsten Routineuntersuchung den Zahnarzt nochmal drauf ansprechen und fragen. Nachdem es für dich ja eher um Hintergrundinformationen ging - wie ist das entstanden -, hätte das durchaus gereicht).


    Glaub mir, ich finde auch manches doof, was mein Ex macht. Gerade aktuell zum Beispiel hat er, bzw. mein Schwiegervater, sie auf dem Motorrad mitgenommen. Finde ich total blöd, weil gefährlich. Aber - es ist legal, solange sie passende Schutzkleidung trägt und die Fußrasten erreicht, es ist für sie ok, sprich, sie hat keine Angst und wurde nicht gegen ihren Willen genötigt, und ich weiß, dass beide sichere und vorsichtige Fahrer sind. Daher habe ich es kommentarlos akzeptiert. Klar hätte ich einen großen Schauplatz aufmachen können, versuchen, es gerichtlich verbieten zu lassen, mich Streiten, mich Aufregen... Stattdessen habe ich mir vor Augen gehalten, dass wir beide Eltern sind und beide unterschiedliche Ansichten haben. Er z.B. findet doof, dass ich meine Tochter im See schwimmen lasse (sie hat das Abzeichen in Silber und ist eine echt sichere Schwimmerin), weil er offene Gewässer gefährlich findet. Aber das ist etwas, was ER stillschweigend akzeptiert. Beide wollen wir nur das Beste für unser Kind und ihm Dinge näherbringen, die für uns wichtig sind. Dass wir darin manchmal uneins sind, müssen wir beide akzeptieren.


    Ich hoffe, du verstehst, was ich dir sagen will, auch wenn ich jetzt ziemlich weit ausgeholt habe.

    da kannst Du sicher verhandeln, eine Zulage von ein paar hundert Euto im Monat sollte locker drin sein.

    Leider nein, das hab ich schon durch.

    Ist das ein Bereitschaftsdienst? Stufe D?

    Genau



    Ich bin halt einfach genervt, weil neue Kolleginnen hofiert werden ohne Ende (sofortige Eingruppierung in Stufe 6, Urlaub über Weihnachten 2 Wochen lang, keine Dienste an Feiertagen oder Wochenenden) während der "Altbestand" das auffangen soll. Wird dann doch einmal ein Wochenenddienst gemacht, wird den neuen Kolleginnen bei den Tagdiensten "entgegengekommen" (was heißt, dass ich gebeten werde, vor oder nach meinem Dienst ein paar Stunden zusätzlich zu machen). Nachdem ich lange Zeit vieles möglich gemacht habe, habe ich nun auch einmal das "Neinsagen" für mich entdeckt. Jetzt bin ich die Böse, Unkollegiale, weil ja bei den anderen nicht nur ein Kind, sondern zusätzlich auch ein Mann da ist, der versorgt werden muss, da solle ich doch mal Rücksicht drauf nehmen (ja, genauso habe ich das von meiner Chefin gesagt bekommen). Da ist für mich jetzt schön langsam der Ofen echt aus. Darum habe ich mich jetzt einfach mal umgeschaut, und es gäbe schon echt schöne Stellen - allerdings mit dem Haken, dass ich da immer mindestens 45 min einfache Fahrt hätte, während ich jetzt bei 15 min liege.


    Naja, vielen Dank auf jeden Fall für die Denkanstöße, ich lass mir jetzt einfach nochmal durch den Kopf gehen, ob und wenn ja was ich machen werde.