Beiträge von kitty74

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    Goldspirale ist prima. Man hat ca. fünf Jahre Ruhe und dafür ist er Preis nicht zu toppen.
    Meine Ex-Schwägerin ist übrigens nach drei Kinder mit 25 sterilisiert worden, das wird also auch in dem Alter gemacht. Allerdings bereut sie es jetzt acht Jahre später doch sehr.

    Die Idee, das ganze erstmal über die Ex-Schwiemu zu regeln finde ich an sich ganz gut. Zumindest für seinen jetzigen Klinikaufenthalt (das ist ein Krankenhaus nehme ich an?).
    In der Entzugsklinik ist ja eh erstmal gar kein Besuch erlaubt, denke ich. Mein Bruder ist Alkoholiker und in den Kliniken in denen er bisher gewesen ist war das immer so. Anfangs kein Besuch, keine telefonischen Kontakte, nur Briefe. Vielleicht wäre das für die Zeit auch eine Möglichkeit um Kontakt zu halten? Das wäre ja auch finanziell machbar.
    Und, ganz ehrlich, ich würde alles versuchen um mein Kind von einer Entzugsklinik fernzuhalten. Ich hab da schon Dinge gesehen......

    Ich glaube schon, dass dein Stress und auch deine Trauer das Verhalten deines Kindes beeinflussen könnten. Kannst du mit ihr über die Trennung reden? Und darüber, dass du traurig bist, dass deine Oma nicht mehr da ist? Wie geht sie ansonsten mit der Trennung um?

    Anderer Betrieb (war vorher Wochenend-Pendler, geht alleine mit Kleinkind natürlich nicht mehr) aber genau derselbe Aufgabenbereich. War ein Jahr raus und musste mich ungefähr einen Monat bevor ich offiziell wieder einstieg schon "updaten" damit ich sofort und "ohne Verluste" in meinem Bereich eingesetzt werden konnte. Es wird kein Unterschied zwischen Mami und Nicht-Mami gemacht.

    ich muss doch mal fragen ob fliegen nicht wirklich eine Option wäre? Meine Freundin kommt mehrmals im Jahr aus der Schweiz hergeflogen (1200km). Da sie sehr frühzeitig bucht, sind die Flüge gar nicht so furchtbar teuer.
    Die Vorstellung so ein kleines Kind stundenlang im Auto auf der Autobahn zu wissen finde ich ehrlich gesagt am gruseligsten. Schnee, Hitze, Stau......

    Naja die Alternative, bis die Kinder 3 sind, hat man ja immer. H4 nämlich.
    Man muss sich einfach überlegen erstens ob man es schafft, mit 2 Kindern, 1 und 2 Jahre alt, zu arbeiten, dazu auch noch Vollzeit (ich weiß genau ich könnte es nicht, rein körperlich), zweitens was einem wichtiger ist - die Unabhängigkeit vom Amt und eventuell mehr Geld (was auch nicht immer der Fall ist), oder die Zeit mit den Kindern genießen und die eigene Gesundheit, die beim ersten Fall definitiv auf der Strecke bleibt. Es sei denn man/Frau ist 20, körperlich total fit und steckt alles locker weg.


    Da bin ich mal ganz anderer Meinung!
    Töchterchen wird im Februar drei und geht dann seit zwei Jahren (begeistert) in die Krippe. Glücklicherweise gibt es einen Papa, der die Lütte jedes zweite Wochenende nimmt, aber familiärerseits ist aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Unterstützung möglich. Ich arbeite 30 Stunden in der Woche und das nicht nur, um vom Amt unabhängig zu sein, sondern weil ich überhaupt keine Chance hätte in meinem Job nochmal ein Bein an den Boden zu kriegen, wenn ich mehrere Jahre aussetzen würde. Mal eben noch zwei Jahre Hartz4 "dranhängen" ist also keine Alternative. Mal ganz abgesehen von der Rente später, die ich optimistischerweise immer noch zu erhalten hoffe.
    Die freie Zeit mit meiner Kleinen genieße ich sehr. Es kommt schließlich nicht auf die Zahl der freien Stunden an, sondern wie man sie ausfüllt (und damit meine ich nicht zwingend oranisierte Action oder so, sondern vor allem Nähe) . Und ich glaube, dass es nicht unbedingt positiv für die Mama-Kind-Beziehung wäre, wenn ich Vollzeitmama wäre. Das gilt natürlich nur für mich.
    Natürlich gibt es immer mal wieder Zeiten, in denen es schwer ist und immer schwerer zu werden scheint. Aber die vergehen! Und irgendwann scheint die Sonne doch wieder.
    Ach übrigens, ich bin 40 und habe eine Autoimmunerkrankung, die nach und nach die Gelenke zerstört. Bin also von 20 und topfit meilenweit entfernt ;-)

    Es geht, wenn beide Seiten wirklich wollen. Meine Freundin hat einen Seefahrer als Mann. Der ist immer (seit 15 Jahren!!!) drei Monate auf See und dann drei bis vier Wochen zuhause. Die beiden haben drei Kinder, die ein tolles Verhältnis zu ihrem Papa haben und richtig stolz darauf sind mit ihm mehrmals die Woche zu skypen, während er in der Welt rumgondelt.
    Und meine Lütte "trifft" ihren Opa regelmäßig über Skype und erzählt ihm dann alles was ihr auf dem Herzen liegt. Sie wird im Februar 3.
    Das Problem ist glaube ich immer eher das sich sorgende Mutterherz :troest

    Ich meinen Ex jahrelang gebeten mit mir mal einen Tanzkurs zu machen. Mit seiner Neuen hat er sofort einen Discofox Kurs gemacht. Hat ihr am Valentinstag Rosen geschenkt (ich wusste gar nicht, dass ihm dieses Datum überhaupt bekannt ist), ist mit ihr in den Urlaub und vor allem auf jede Party im Umkreis von 100km oder so gefahren. Und: er hat sich völlig neu eingekleidet, Haare immer top, tadellos rasiert, 10kg abgenommen....
    Jetzt sind die beiden fast genau drei Jahre zusammen und ich werde bei keiner einzigen Ü30 Party, die an einem Papawochenende stattfindet, mehr gefragt ob ich übernehmen könnte, er sieht wieder genau so unrasiert und schlumpfig aus wie die 18 Jahre zuvor und die Kilos kommen auch langsam wieder. Und: Silvester kann ich "Party machen" weil er "eh keinen Bock hat irgendwas zu unternehmen" und die Kleine nimmt. :-D Ich nehme mal an, dass bei diesem Traumpaar auch langsam das erste Herzklopfen vorbei und die rosarote Brille ab ist :devil: ......
    Und so wird es sicher bei deinem Ex und seiner Next auch sein. Menschen verändern sich nur höchst selten mal wirklich.

    Ich hab irgendwie nicht richtig verstanden warum die Kinder nicht Zug fahren? Und wenn nicht Zug, warum teilt ihr die Strecke nicht. 1000km jedes zweite Wochenende (???) zu fahren ist ja der Horror!
    Ansonsten finde ich die Idee mit dem Zeitraum fürs Zurückbringen prima. Mein Ex wohnt nur sieben Kilometer weit weg und er braucht schon ein Zeitfenster von einer Stunde :-) Nicht jeder ist gut organisiert.
    Und vielleich, wenn möglich, die Abhol- und/oder Bringzeit ingesamt ein, zwei Stunden vorverlegen. Dann geht eine evtl. Verspätung auch nicht so sehr in den späten Abend.
    Auf gar keinen Fall würde ich die Tür zu lassen. Was willst du denn den Kindern sagen? Der Papa ist nicht pünktlich, jetzt dürft ihr ihn dafür nicht mehr sehen? Damit bestrafst du doch beide Seiten. Und ob das nun eine positive Möglichkeit der Erziehung zur Pünktlichkeit deines Ex-Mannes ist?

    möglichst vegan ernähren,

    ............. Das sieht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung aber ganz anders. Ich denke man muss schon extrem gut informiert sein um sein Kind vegan und trotzdem ernährungsphysiologisch adäquat zu ernähren. Einfach alle tierischen Produkte wegzulassen kann schlimme Folgeschäden für ein Kind im Wachstum bedeuten.

    Hallo, habt ihr hier noch Platz?
    Komme gerade nach zwölf Stunden wieder nachhause, Kiddi ist beim Papa, niemand begrüßt mich mit strahlendem Lächeln während das Essen schon auf dem Tisch steht und meine Katze interessieren meine spannenden Erzählungen von meiner Fortbildung in Hamburg offensichtlich nicht die Bohne. Tiefer Seufzer.....

    neulich mit Pimpelchen (2,5) in der Schwimmbadkabine beim Umziehen.
    "Wie macht denn der Esel?"
    "Ia Ia ia."
    "Wie macht die Katze?"
    "Miau miau miau."
    "Wie macht der Vogel?"
    "piep piep piep."
    Stimme eines älteren Herren aus der Kabine nebenan: "und wie macht der Wau Wau?"
    "hund hund hund"

    ich finde Malinas Idee gut und bin genau derselben Meinung was die langen Zeiträume zwischen den einzelnen Umgängen angeht. Vielleicht hat KV ja auch Angst sich ein ganzes Wochenende allein um ein so kleines Kind zu kümmern? Oder hat er damit Erfahrung? Auf einem kurzen Spaziergang wird er dann evtl. nicht so ablehnend reagieren. Das kann man ja dann nach und nach ausweiten, mit erstmal einem halben Tag, einem ganzen Tag, einer Übernachtung etc.

    Ich bild mir nur immer ein, ein bekannter Arzt kennt mein Kind besser, dort ist es besser aufgehoben als bei nem neuen...

    ich komme aus dem med. Bereich und habe auch jahrelang in Praxen gearbeitet. Meine Erfahrung, die Ärzte "kennen" den Großteil ihrer Patienten gar nicht wirklich. Es sei denn es handelt sich um auffällige Patienten (sei es durch besondere Freundlichkeit, besonders schlechtes Benehmen, chronische Erkrankungen, seltene Erkrankungen.....) Bei den anderen wird vor Betreten des Sprechzimmers mal kurz im PC die Krankenakte angeschaut, wo ja auch nichtmedizinische Dinge drinstehen können-wie "mag gern Gummibärchen" oder "hat Angst im Dunklen" und fertig.
    Das muss natürlich nicht überall so sein, ist bloß meine Erfahrung.
    Und was die fachliche Kompetenz angeht, da müssen wir wohl drauf vertrauen, dass der Arzt weiß was er tut. Denn das können die meisten von uns ja eh nicht beurteilen.
    Von daher würde ich auf jeden Fall wechseln, wenn ich mich irgendwo nicht gut aufgehoben fühle.
    Es gab übrigens mal eine Umfrage was für Patienten der Hauptgrund sei, ausgerechnet "ihren" Arzt aufzusuchen. Grund Nummer 1 dabei: Gute Parkmöglichkeit, Grund 2: nette Arzthelferinnen.....

    Die Angst wegen deines Sohnes kann ich total nachvollziehen. Das geht mir genauso. Und die Phrasen die man von den ganzen anderen (verheirateten, verlobten oder sonstwie gebundenen) Leuten hört kenne ich natürlich auch.
    Aber wenn dich hundert Männer kennenlernen würden, wären sicher so einige dabei, die dich haben wollten. Nur, braucht man als alleinerziehende Mama, jenseits der Disco-, Kneipen- und Cliquenzeiten natürlich verdammt lange um diese huntert erstmal kennenzulernen. ;-)
    Meine Kollegin (45/drei Kinder) hat ihren jetzigen Partner auf einem Spielplatz kennengelernt und meine Freundin (27/ein Kind) ihren Mann (31/zwei Kinder) übers Internet.
    Irgendwann kommt der Prinz, vielleicht ist nur sein Gaul ein bisschen lahm.

    ich stimme sticker absolut zu. Mal ist es gut so wie es ist und manchmal abends alleine auf dem Sofa wenn Kiddi im Bett liegt oder gar das Wochenende beim Papa verbringt.....
    Hatte zwischenzeitlich mal was mit einem Handwerker, der hier im Haus was zu arbeiten hatte. Toller Typ hat aber leider vergessen zu erwähnen, dass er verheiratet ist. Damit hatte sich die Sache erledigt. Will damit aber auch nur sagen, dass sich immer irgendwelche "Gelegenheiten" ergeben, auch wenn man sie gar nicht erwartet.
    Meine Freundin ist jetzt (nach vier Jahren allein) mit ihrem Postboten zusammen :-D