Beiträge von Yogi

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    Hallo,

    der monatliche Bedarf beträgt schon 1656,00 EUR dazu kommen 214,08 Mehrbedarf wegen AE Eigenschaft. Davon werden 4 x Kindergeld = 913,00 EUR abgezogen. Bleiben 957,08 EUR.

    Dazu kommen noch angemessene Wohnkosten + Heizosten.


    Wohngeld ist da eigentlich sachlich falsch, da die Fragestellerin nicht nur ihre Miete nicht zahlen kann, sondern sich allein gar nicht unterhalten kann. Wohngeld kommt zum Zug, wenn man bei Zahlung der Miete unter den Satz der Grundsicherung fallen würde, sonst aber ausreichend eigenes Einkommen hat.


    Also ich würde das beim JC beantragen. Das ist m.E. nach die richtige Stelle. Die prüfen dann die finanziellen Verhältnisse des/der Unterhaltspflichtigen im Rahmen des Unterhaltübergangs.


    Ggf kommt dann eine Aufforderung, Unterhaltvorschuss zu beantragen aber dann wird es wsl. immer noch nicht für Wohngeld reichen.


    LG


    p.s. Voraussetzung ist natürlich, dass Elterngeldbezug H4 Bezug nicht ausschließt, was ich mir aber nicht vorstellen kann.


    AE mit Kindern unter 3 Jahre unterliegen nicht den Zumutbarkeitsregeln wie andere H4 Bezieher.

    Hallo overtherainbow,


    ja natürlich gehen KdU quasi 1:1 wieder weg aber es kommt eben noch auf den Grundbedarf + Mehrbedarf oben drauf. Es ist nicht so, dass man von den ca. 890 EUR auch noch die Wohnung finanzieren muss ;)


    Eine kleine Wohnung kostet ja u.U. schon mal mindestens locker 400, eher 500 EUR (also stark abhängig von der Gegend).


    “Ach und by the way: Wenn der unterhaltspflichtige ET mauert, der vom Amt berechnete Unterhalt den Bedarf übersteigt und/oder kein Anspruch besteht, ist das monatliche Einkommen auch nicht mit einem Antrag und dann läuft das gesichert.“


    Das verstehe ich nicht?


    Das würde sehr wsl über den Unterhaltsübergang laufen, für die TE ist das letztlich unerheblich, da das Jobcenter alles übernimmt. Der KV bekommt dann einen gelben Brief und muss alles offen legen und nachweisen. Die TE erhält aber auf jeden Fall ab Antragstellung was ihr +Kind zusteht, das JC holt es sich dann zurück. Aber nicht von ihr.


    LG

    Grundsätzlich geht man in diesem Land davon aus, dass Du mit 446 € für Dich, 283 € für das Kind, zzgl. 160,56 € Mehrbedarf für alleinerziehende, abzüglich Strom zurecht kommen musst. Das sind so knapp 889,- €.


    2 Anmerkungen:

    1) Da fehlen noch die KdU, sprich Wohnkosten

    2) Alles wird hier als Einkommen angerechnet bzw. verrechnet Kindergeld, Kindesunterhalt, Unterhalt wegen Erziehung des gemeinsamen Kindes. Elterngeld m.W. nach auch.


    LG

    Hallo,

    da ihr vereinbart hattet, dass er monatlich 300 EUR gibt, hält er erst mal seinen Teil der Abmachung nicht ein. Das würde ich, wie schon gesagt wurde, ansprechen.


    Die 300 muss er ja so oder so zahlen, auch im Fall einer Trennung (dann ggf. noch mehr). Er zahlt ja aber Miete und Lebensmittel und wahrscheinlich auch noch andere Ausgaben, wenn das Elterngeld nur für Auto und Kreditrate reicht. Pampers, Babynahrung usw. zahlst Du wsl vom Kindergeld?


    Der Rest klingt etwas suspekt.


    Lösung dafür habe ich nicht, aber eine Beziehung stelle ich persönlich mir klar anders vor. Dass er das Haus der Eltern kauft ohne vorher mit der Partnerin darüber zu sprechen, ... okay.

    Wohnen die Eltern noch darin oder ziehen die dann aus?


    Klar ist aber auch, ein Kind kostet nun mal. Da sollte man auch mal prüfen, ob ein (zweites) Auto denn unbedingt sein muss.


    LG

    Hallo Hausmann&allein,

    erstmal willkommen.


    Das ist eine harte Nuss, die du dir zu knacken da selbst aufgibst.


    Du scheinst mir eher introvertiert, empathisch und auch grüblerisch zu sein? Das kenne ich nur zu gut von mir selbst. Bleib dabei (ich finde das vollkommen ok, jeder Mensch ist so, wie er ist) aber achte zukünftig darauf, dass deine eigenen Interessen und dein eigenes Wohlergehen dabei nicht zu kurz kommen. Man darf sich auch mal was gönnen, mal selbst Spaß haben und manchmal muss man Konflikte auch streitig austragen. Das fällt solchen Menschen wie uns nicht leicht, da wir Konflikte vermeiden möchten um unsere Komfortzone nicht verlassen zu müssen aber ab und an muss es sein und stärkt am Ende sogar das eigene Selbstbewusstsein.


    Meine Ex-Frau ist in etwa so wie Deine :D. Sie weiß auch hier ganz genau, welche Knöpfe zu drücken sind und wie sie bei den meisten Situationen die Oberhand behält. Auch ihr fiel es nicht schwer, aus Situationen besser raus zu kommen, als sie hineingegangen ist. Fehler machen bei ihr grundsätzlich immer nur andere.


    Schon mal über eine Therapie nachgedacht? Mir hat das damals sehr geholfen, denn meine Situation war so ähnlich wie deine und die Trennung hat meine Welt gefühlt zum Einstürzen gebracht.


    Ich hab den ganzen Frust runter geschluckt, bin tapfer jeden Tag zur Arbeit gegangen, hab die Trennung geregelt, die Umgänge wahrgenommen aber irgendwann konnte ich mental nicht mehr und hab mir dann sehr zeitnah psychologische Hilfe gesucht. Das war und tat sehr gut. Ich war nicht 1 Tag krank deswegen.


    Ich bin jetzt fast 10 Jahre da, wo du evtl. hinmöchtest (UET mit eigener Wohnung, Ex-Frau & KM und Kinder wohnen in einem benachbarten BL). Lebe seit 5 Jahren mit neuer Partnerin. Solltest du dahingehend (Wechsel des Betreuungsmodells, Unterhalt) Fragen haben, bin ich gerne bereit, mal auf die Situation zu schauen. Gibt auch richtige Experten hier von daher bist Du hier schon richtig. Den ersten richtigen Schritt hast du also schon gemacht :)


    Schönen Abend,

    LG

    Ich denke, das kann man nicht verhindern, wenn es in die vereinbarte Umgangszeit fällt. Meine KM hier verreist auch mit ihrer Familie und zudem noch dem großen Kind was nicht mehr bei ihr wohnt. Da werden fleißig die Großeltern und Freunde/Bekannte besucht und mehrere Bundesländer durchquert.


    Da habe ich als UET jetzt welche Handhabe, das zu verhindern? Richtig, gar keine und genau so ist es anders herum.


    LG

    Echt jetzt? Angestellte Arbeitnehmer werden neben der vom AG abgeführten Steuer zu einer weiteren Vorsteuer veranlagt? Man lernt nie aus.

    Ja weil meine Ex-Frau damals Lohnersatzleistungen über einen erheblichen Zeitraum bezogen hatte und aber Steuerklasse 5 hatte und ich die 3. Das gab natürlich eine saftige Nachzahlung und gleich die Aufforderung des FA, im nächsten Jahr quartalsweise jeweils paar hundert Euro vorauszuzahlen.


    LG

    Nur bei Selbstständigen und Freiberuflern. Und die müssen m.W. eh grundsätzlich eine Steuererklärung abgeben.

    Das ist falsch. Das gibt es auch bei Kombi 3/5 oder bei Bezug von Lohnersatzleistungen bei unselbständig Beschäftigten. Ich hatte das auch schon.


    LG

    Rausklagen oder nicht: Mit H4 oder einer vermutlich kleinen Rente ein Haus zu erhalten, könnte schwierig werden. So ein Dach oder eine neue Heizung zahlt sich nicht mal eben aus der Portokasse, und so wie es sich liest, sind ja hier längere Zeiträume angedacht.... mal abgesehen von der Arbeit, die ein Haus macht, das muß man wollen und schaffen, oder eben auch nicht.

    Das ist sicher richtig und auch zu bedenken. Aber es geht ja erst mal darum, ob überhaupt - und wenn, welche Optionen da wären.

    Natürlich würde im Erbfall weitere 25%, dann insg. 50% des EFH in das Eigentum des anderen Geschwister übergehen, wo bereits ein EFH vorhanden, so dass hier ja ja laufende Kosten allenfalls in Form von Nebenkosten / Rücklage anfallen würden.


    Und das SGB sieht ja den Fall ausdrücklich vor, dass ein selbst bewohntes EFH nicht unbedingt verkauft werden muss.

    Wir reden hier nicht über eine Traum-Villa sondern wie ich verstanden habe ein recht altes EFH mit etwas Nebengelass, was aber so weit abbezahlt ist und einen Wert von vielleicht 70-80tsd hat, Ideeller Wert steckt ja da natürlich auch drin.


    LG

    Es gibt ja nun seit gestern die neue DDT. In der letzten wurde ja die Kindergelderhöhung zum Januar nicht berücksichtigt, wenn ich mich recht erinnere. Ist das diesmal anders?


    Und wenn ich einen Titel habe aus 2013, der den Unterhalt auf 105% regelt, welche Stufe ist das dann nach der aktuellen Tabelle? Der KV zahlt derzeit einen Betrag, der nicht zur aktuellen Tabelle passt. Und wenn er die Stufe 1900-2300 hätte, dann wären es wohl 35 Euro mehr Unterhalt für ihn im nächsten Jahr. Ich möchte ungern neu berechnen lassen.

    Mindestunterhalt ist 100%. 105% entspricht Stufe 2


    “Die Anhebung der Bedarfssätze der ersten Einkommensgruppe führt zugleich zu einer Änderung der Bedarfssätze der folgenden Einkommensgruppen. Sie werden wie in der Vergangenheit ab der 2. bis 5. Gruppe um jeweils 5 % und in den folgenden Gruppen um jeweils 8 % des Mindestunterhalts angehoben.“


    Wenn KV einen abweichenden Betrag zahlt kann das 35, 50 oder 100 EUR oder x EUR sein, das kann niemand beantworten der den bisher gezahlten Betrag nicht kennt ;)


    Zu 1) Gehe ich mal von aus. Das war eine Unregelmäßigkeit.


    https://www.haufe.de/recht/fam…d-seit-17_220_496992.html


    Zu 2) KV hat wsl nur dieses Kind? daher wird in Stufe 2 (105%) hochgestuft. Der Zahlbetrag muss noch um das 1/2 Kindergeld bereinigt werden. Das Kindergeld steigt auch jedes Jahr, der Selbstbehalt jedoch nicht dadurch steigt fast immer auch der Zahlbetrag.


    Da der Titel auf % lautet und nicht auf EUR ist keine neue Berechnung notwendig.


    Je nach Alter sind das dann ab Januar 21 für Stufe 2

    in EUR


    303,50 / 364,50 / 445,50 / ü18


    https://www.google.com/url?sa=…Vaw1Itz9yO6R855n27i6ZKPzw


    LG

    Danke euch.


    Also das Verhältnis der drei ist gut, die Schwester wohnt halt erheblich weiter weg. Die Mutter ist noch verhältnismäßig topfit. Es geht hierbei erst mal um so alltägliche Dinge und Unterstützung rund um Haushalt und Grundstück, Erledigungen und Arztbesuche. Wie das sich natürlich entwickelt, weiß man nicht. Ich fand diesen Gedanken eine schöne Idee, dass man die Mutter nicht alleine sich selbst überlässt, wenn man schon Zeit hat, weil es jobtechnisch wohl nicht mehr wirklich etwas ergibt.


    Es geht nur darum, dass er eben nicht z.B. in 10 Jahren obdachlos dasteht, durch die Umstände. Er wird ja ggf. weiterhin dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen bleiben.


    Ich hatte gleich gesagt, das wird wohl eine schwierige Kiste, es gibt ja auch noch so Regelungen wie Nießbrauch, welcher gleichzeitigen ALG2 Bezug des dann 1/2 Hauseigentümers zulässt, was mir noch in den Sinn kam.


    Die Einigung wäre dann lediglich noch im Innenverhältnis mit der Schwester aber sie könnte ihn - im Fall der Fälle - nicht einfach raus klagen. Keine Ahnung ob so ein Konstrukt rechtssicher durchführbar ist und ob das Sozialamt dies anerkennen würde.


    Ich werde ihn raten, sich mal mit allen zusammenzusetzen und das Thema mal gemeinsam zu bereden und dann mit einem Fachmann aufzunehmen.


    LG

    Hallo zusammen,

    hier eine Frage, die sich bei einem Bekannten (59) ergeben hat. Der befindet sich aktuell in ALG-2 Bezug und wird absehbar in einiger Zeit in die Rente wechseln, aber da lange Zeit Selbständigkeit vorliegt, mit Grundsicherung aufstocken müssen.


    Sein Vater ist schon vor ca. 12 Jahren verstorben, die Mutter (Mitte 80) bewohnt allein ein älteres EFH. Da sie alleine nicht mehr so richtig klar kommt, überlegt er zu ihr zu ziehen. Allerdings hat er jetzt eine super Wohnung und so ein Schritt will ja gut überlegt sein...


    Das hat ja sicher Konsequenzen für sein H4?


    Er würde dann quasi 1-2 Zimmer im Elternhaus bewohnen, aber keine eigene Küche und Bad haben. Wie ist denn hier die Regelung? Ist er dann wieder wie ein Kind eine Haushaltsgemeinschaft mit der Mutter?


    Sollte seine Mutter iwann versterben, besteht die Möglichkeit, dass seine jüngere Schwester (die Beamtin ist und eigenes EFH an einem anderen Ort bewohnt) das Haus komplett “übernimmt“, ihm ein kostenfrei Wohnrecht einräumt und einen kleinen Betrag als Barausgleich zahlt?


    Er hat kein Vermögen und könnte seine Schwester gar nicht auszahlen.


    Also muss er dann, wenn die Schwester sich stur stellt, potenziell evtl. raus weil das Haus verkauft werden muss und sich dann in x Jahren eine neue Wohnung suchen? Was ja recht schwierig sein kann heutzutage ... und zukünftig wohl auch nicht einfacher wird.


    Was ist, wenn die Schwester auf einem Verkauf des elterlichen Hauses besteht, weil sie das Geld daraus zeitnah haben möchte?


    Hat hier jemand Erfahrungen bzw. alternative Lösungsvorschläge?


    Es sind nur diese zwei Geschwister.


    LG

    Sorry Volleybap , ich kann wirklich nicht verstehen wie Du hier "starke Argumente" mit auf den Weg geben kannst.

    Deine Kompetenz in solchen Dingen in allen Ehren, aber hier finde ich die Anregungen der meisten anderen doch angebrachter.

    Naja, ich verstehe das eher als Beschreibung der Situation, wie sie sich nun mal darstellt. Dass die Situation nach dem Umzug v.a. für den Umgang nicht förderlich sein dürfte, steht ja außer Frage. Aber das muss die TE mit sich ausmachen und ich glaube, da sind die Würfel wohl bereits gefallen.


    Auf erfreute Kooperation des KV in Hinblick auf den auch noch anstehenden BUH würde ich dann aber wohl nicht allzu viel Hoffnungen setzen.


    LG

    Falls es dich tröstet: Das ist noch nicht gar so lange Rechtsstand.

    Gut, dann ist das wieder nur “mein Gefühl“ mit dem Anwalt und das beruhigt mich dann jetzt doch etwas.


    Ach was, trösten. Das - das finanzielle Desaster - ist doch Schnee von gestern.


    Lebbe geht weiter :) Nur die harten kommen in den Garten.

    Und ich habe mich ja da zum Großteil alleine durchgekämpft, auch wenn es schwer war.


    Momentan bewohne ich ein halbes Haus (mit Möbeln, einige davon gehören sogar mir^^) und hab mehr Platz, als ich sinnvoll nutzen kann.


    Das ändert ja aber nichts daran, dass man sich mal erinnert, wie dreckig es einem gehen kann, durch so eine Trennung. Das war damals eine richtig harte Zeit für mich und wenn dem TE geholfen werden kann, dies zu vermeiden, oder abzumildern ist es doch ok. Oder wenn er auch nur Denkanstöße bekommt, Einschätzungen.


    Aber nun back to topic. Ist ja nicht mein Thema hier.


    LG

    Stichtag denke ich ist Zeitpunkt der Trennung. Mal davon ab gilt für die Schuldenaufnahme beim Ehegattenunterhalt / nach der Trennung folgendes:


    “können Schulden bei der Prüfung der Leistungsfähigkeit nur abgezogen werden, wenn sie notwendig sind, z. B. für unvermeidbare Anschaffungen wie z. B. neue Wohnungseinrichtung nach der Trennung oder die Kosten einer Berufsausbildung. Ausnahme: Jeder Ehegatte kann zusätzlich zur gesetzlichen Altersvorsorge (bzw. der Pension) noch bis zu 4 % seines monatlichen Bruttoeinkommens als zusätzliche Altersvorsorge ausgeben. Dabei kann es sich auch um Vermögensbildung handeln.“


    Das hätte ich damals bei der Trennung wissen sollen. Denn ich bin ja so gut wie mit nichts damals ausgezogen und konnte mir auch nichts kaufen, da ich ja neben 2 x KUH auch noch Trennungs-Unterhalt oben drauf zahlen musste ^^


    Die 240 ? EuR pro Monat hätte ich auch gut in Möbe für michl anlegen können.


    Tolle Beratung durch meinen Anwalt 8o


    LG

    Spielt es denn keine Rolle wofür die Kredite aufgenommen wurden?


    Es macht doch sicher einen Unterschied ob für ein dekadentes Auto der Mutter oder für die Kinderzimmereinrichtung.

    Nö, wieso? Probleme könnte es evtl. geben, wenn der Partner auf Sozialleistungen angewiesen wäre, was ja aber hier nicht der Fall zu sein scheint.


    Eine Tilgung von 650 und mehrjährige Laufzeit weist auf eine Kreditsumme von mindestens 15-20 tsd Euronen hin. Fein, sich auf die Art und Weise die Einrichtung der Wohnung auf Kosten des Noch-Partners zu “leisten“. Sollte mal ein Kerl sich erlauben, da wäre aber was los. Das ist schon übel.


    Wie macht ihr es denn mit der Einrichtung. Wird die geteilt?


    LG

    Ich habe hier gerade das Thema Zahnspange. Den Versichertenanteil, von dem es 20% zurück gibt, trage ich allein, weil die 20% dann ja eben auch zu mir zurück kommen.

    Die zusätzlichen, privat zu tragenden Kosten, teile ich mit dem KV. Nur dafür hab ich überhaupt einen Kostenvoranschlag der Zahnärztin bekommen und das sind insgesamt über 2000 Euro.

    Der Versichertenanteil wird quartalsweise abgerechnet und dafür gab es keine Angabe von den Kosten bisher. Da wir gerade erst anfangen, weiß ich also noch nicht, wieviel das ist. Mal schnell gegoogelt, also diese 20% sind wohl üblicherweise 400 bis 700 Euro.

    Ob das jetzt Kleinigkeiten sind, musst Du selbst einschätzen.

    Hallo danke, ja das wird wohl in etwa hinkommen. Ist halt schwierig einzuschätzen, wenn die Info sich auf “KO, dein Anteil ist Summe x / Monat beschränkt“ ...


    Dazu muss ich sagen, dass bis vor Kurzem das Kind bei mir familienversichert war. Die KM hatte ja zeitweise gar keinen Job bzw. nur Tz.


    Ob das sich das iwie auswirkt, weiß ich auch nicht.


    LG

    Zu dem Thema Zähne mal eine Frage. Habe eine nicht unerhebliche Zeit jeden Monat 1/2 der Kosten - lt Aussage KM, einen Kostenplan habe ich natürlich nie gesehen - bezahlt. Als ich dann mal angesprochen habe, dass es doch von der KK nach Abschluss der Behandlung etwas zurück gibt (das kannte ich ja noch vom großen Kind) kam dann nur die Aussage “Ja aber das sind nur Kleinigkeiten“.


    Schwierig zu prüfen diese Aussage von hier aus. Ich hab's für mich unter “weitere Verluste“ verbucht, wie alles andere auch.


    LG