Beiträge von Yogi

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Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    "Jemand n Tipp, wie man der Ex es beipult, dass es hier nicht um Luxusurlaub für mich geht, sondern um Kindes-Unterhalt und dass man sie zu nix zwingen sollte/darf? Sie sagt dann immer, dass ich ja nur den Unterhalt von ihr wolle - aber der ist ja nicht mal für mich - und ich bin ja auch für das 50er-Wechselmodell, aber wenn meine Kinder das nicht wollen, dann eben nicht. Dann können sie hier gern ihr Nest haben und soviel wie sie wollen zu ihr."


    Sie könnte mal mit Menschen reden, die sich damit auskennen. Bspw. AE-Mütter.


    Die sollen nicht soo selten sein.


    Alternativ sich vorstellen, Du wärst gegegangen und sie müsste allein die Kinder finanzieren. Also unsere Trennung hier war noch früher dennoch habe ich nie infrage gestellt, dass Kinder nun mal Geld kosten.


    Mach erst mal das mit der Beistandschaft und beantrage Unterhaltsvorschuss. Dann hast du wenigstens was in der Hand und bist der Willkür der KM nicht länger ausgeliefert. So wie sich das liest, wird sie eh nicht kooperativ sein, da braucht man keine Glaskugel.


    LG

    Das kann ich nicht so ganz genau sagen. Ich habe es schnell aufgegeben, Frauen proaktiv anzuschreiben, weil die Resonanz so gering ist.
    Das spart schon ziemlich viel Zeit. Du bist ja sonst nur ein Fisch in einem riesigen Teich.
    Ich habe da schon einiges gelernt in den letzten Jahren. Früher habe ich da wirklich viel Zeit reingesteckt, einige Stunden die Woche.
    Schreibst eine halbe Stunde an einer Nachricht, gehst auf die Angaben in ihrem Profil ein, investierst Gehirnschmalz und bekommst nicht mal
    eine Antwort.

    Mittlerweile kann ich auf die Dinge warten, du wirst ja gleich benachrichtigt, wenn sich etwas tut. Danach entwickelt sich das eigentlich recht zügig, ob da mehr daraus wird oder nicht. Man schreibt ein paar mal hin und her und dann trifft man sich oder telefoniert. Das sind vielleicht ein paar Minuten Zeitinvestition am Tag, anfangs ein paar Minuten, später vielleicht eine halbe Stunde? Brieffreundschaften wollen die meisten dort doch gar nicht.

    ;) Aktiv anschreiben ist so ziemlich für die Tonne. Man sollte nicht zu viel Zeit da rein investieren sonst ist es frustend wenn nichts zurück kommt oder man nach großem Zeitaufwand für blumige Nachrichten doch geghosted wird. Das passiert sehr wsl recht oft, da viele Frauen mit Nachrichten geradezu bombardiert werden anders als viele Männer :rolleyes:


    Also mir ist Ghosting mehrmals passiert. Ich habe das auch ein mal selbst gemacht, muss ich gestehen.


    Meine jetzige LG hat mich damals angeschrieben. Bei der Beziehung vorher weiß ich es gar nicht mehr genau von welcher Seite das ausging glaube aber, von mir.


    LG

    danke noch mal für eure Wortmeldungen. Ich habe jetzt relativ zügig gehandelt, weil ich das Ganze nicht wieder aussetzen möchte, und darauf hoffen und bangen, dass der werte Herr sich mal auskäst. Ich habe jetzt an das Familiengericht unseres Bezirks geschrieben, mit der Bitte um Übertragung der elterlichen Sorge für die Grundschulanmeldung. Das hatte ich bereits vor knapp zwei Jahren gemacht, weil der Papa sich damals auch geweigert hat, auf dem Mutter Kind Kur Antrag zu unterschreiben. Das wurde recht schnell abgeschmettert, und daher bin ich guten Mutes, dass ich auch dieses Mal für Unterstützung bekomme.

    Ich denke nicht, dass die Situation eskalieren wird. Mit was sollte mir der Vater drohen? Ich bin doch im Prinzip im absoluten recht, er hat keinerlei Gegenargument, das Kind nicht einzuschulen. Ich weiß nicht warum er das tut, ich denke es ist einfach nur einen Groll, den er gegen mich hebt, weil ich nicht so springe, wie er es gerne hätte. Und weil ich eben nicht mehr so naiv und gutgläubig bin, wie noch in der Beziehung. Aber man lernt ja aus seinen Fehlern 😅

    Das alleinige Sorgerecht möchte ich gar nicht, ich glaube da müsste er die Kinder schon richtig schlecht behandeln, wenn ich darauf Chancen hätte.

    Interessieren würde mich vielmehr das Aufenthaltsbestimmungsrecht, sagt das nicht auch, dass ich z.b. bei so etwas wie eben einer Grundschulanmeldung, oder andere Dinge die von Belang für die Kinder sind, alleine entscheiden, bzw unterschreiben darf?

    Und weiß jemand von euch, was dafür erfüllt sein muss von meiner Seite, dass ich da gute Chancen drauf hätte?


    Nur kurz, meine persönliche Ansicht zu dem Problem Schule.


    Das ABR regelt eben genau diese Frage nicht sondern:


    "Das Aufenthaltsbestimmungsrecht fällt als das Teil des Sorgerechts nach einer Trennung bzw. Scheidung zumeist beiden Elternteilen zu. Wer das Aufenthaltsbestimmungsrecht ausübt, darf über den Wohnort, sowie den üblichen Aufenthalt seines minderjährigen Kindes bestimmen."


    Die Schulanmeldung ist ein anderer Teil des Sorgerechts.


    Können sich die Sorgeberechtigten hier nicht einigen wird zwingend ein Gericht nötig und die alleinige Befugnis der Wahl der Schule/Schulform auf einen der Sorgeberechtigten übertragen.


    LG

    stern0372


    Meiner bekommt heute einen Teller serviert, wo ein Zettel drauf liegt mit den Worten Mir egal. Will er nämlich immer, wenn ich wissen will, was ich für uns kochen soll und es nervt mich so massiv. Freu mich schon auf seinen theatralischen Seufzer, wenn er es schnallt. :D

    So antwortet man ja auch nicht auf die Frage, sondern mit "Was leckeres, bitte!"


    Oder?! ^^


    LG

    Soweit richtig, aber bei (Beispielwerte:) Mieteinnahmen von 1000 eur und bisherige Finanzierungsrate von 1000 eur ist das Ergebnis 0 - so habe ich das verstanden.


    Bin jetzt kein Fachmann, aber eine 2 sekündige Googel- Suche sagt da was anderes.


    Ich denke, so einfach ist es dann doch nicht, zumal das Eigentum ja nun alleine auf Dich alleine läuft...


    LG

    Also ich denke nicht, dass Du da bereits voll darüber hinweg bist. Ihr habt jetzt den Anfang geregelt aber das tägliche klein, klein liegt ja noch lange Jahre vor Dir/Euch.


    Ich frage mich gerade, mir hat es damals bei meiner Trennung den Boden unter den Füßen weg gerissen aber das war was anderes u.a. weil das eine fast 20-jährige Beziehung/Ehe war und ich das so noch nie erlebt hatte und auch schlecht Fremde um Rat fragen konnte und dazu auch noch eine weite räumliche Trennung kam. Aber ich habe wenigstens einen klaren Cut gemacht so ein Herumgeeiere hält doch keiner aus.


    Du solltest echt mal aufhören, alles und jeden analysieren zu wollen und Dinge in alles hinein zu interpretieren. Das scheint mir echt zwanghaft zu sein.


    Und lass deine Kinder in Ruhe und akzeptiere die so, wie sie sind. Mir passt hier auch nicht alles aber wenn ich an meine Kindheit zurück denke, war ich da auch so. Freue dich über die Zeit, die Du mit Ihnen verbringen kannst.


    LG

    TiMiDa


    "Versetze dich doch noch einmal in die Lage deiner Frau. Was, wenn sie mit Notar, Anwalt und Jugendamt telefonieren würde und schon ganz klare Vorstellungen bzgl. eurer Trennung formuliert. Im nächsten Moment kommt sie zu dir und schwört dir deine Liebe. Würdest du ihr vertrauensvoll in die Arme fallen?"


    Lage seiner Frau:

    Sie kann nur gewinnen und er kann nur verlieren.


    So richtig kooperativ verhält sich hier ja niemand.

    Verständlich, in so einer Situation.


    Sie hält ihn im Unklaren über den weiteren Fortgang der Ehe und ihre Pläne, bringt sich nicht in die Finanzierung mit ein, macht ihr eigenes Ding und er darf als Gegenleistung jetzt noch etwas um Aufmerksamkeit buhlen und mit Geld aushelfen bis Madame sich entgültig entschieden hat und leidlich Deutsch spricht, um alleine klar zu kommen.


    Seine angeblich "hilflose" Frau braucht das gar nicht vorab zu regeln, die geht einfach am Tag nach der Trennung zum Jobcenter, kullert mit den Augen, unterschreibt einen Antrag und damit ist alles geregelt, Vollbio kriegt 2 Tage später einen gelben Brief zugestellt und damit ist er dann "dran". Alles weitere regelt das JC.


    Im Prinzip kann Vollbio hier wirklich nur noch retten, was zu retten ist.


    LG

    ...

    Ich weiß einfach nicht, was mit ihr ist.

    Einige Deiner LeserInnen hier vielleicht schon und Du wirst es mit ziemlicher Sicherheit von ihr erst erfahren, wenn SIE sich selbst ganz sicher ist. Also so ziemlich als allerletzter, wenn überhaupt.


    Ich hatte ja oben gefragt, was DEIN Plan B ist.


    Status quo erhalten? Sonst nichts?!


    Was machst Du, wenn Sie kein Interesse daran hat?

    Man kann bekanntlich niemand zu seinem "Glück" zwingen.


    :/


    LG

    Und die beiden anderen Kinder?

    Der Einwand ist berechtigt, ist da nicht noch die große Tochter auch noch?


    Wir haben hier in der Nachbarschaft so einen Fall, das ist alles recht kompliziert.


    LG

    Ne behalte die Wohnung auf jeden Fall und auch mindestens das Wechselmodell. Das ist schon ideal und mehr als viele andere Trennungseltern hin kriegen.


    Mit der Zeit wächst man in die neue Rolle rein, das geht sicher nicht von heute auf morgen. Gib Dir einfach noch mehr Zeit, das ändert sich manchmal auch leider sehr schnell...


    Wir hatten ja hier am Ende eine Alleinverdiener-Ehe (wo wir so rein geschlittert sind, sie selbst hatte zum Ende hin ihre Berufstätigkeit erst reduziert und dann ganz aufgegeben obwohl das so nicht geplant war und abgesprochen war das auch nicht, aber was machen?!) das ist dann was anderes Ich hätte auch nicht einfach ausziehen sollen aber ich konnte die Wohnung und meine Noch-Frau darin nicht mehr ertragen die war ja täglich zuhause und wenn ich abends von der Arbeit kam saß die halt im schon im Wohnzimmer und hat da mit ihrem Lover gechattet da setze ich mich doch net wie ein Depp daneben und schaue als Abendunterhaltung zu. Und freiwillig den Raum verlassen hat die auch nicht. Gekocht wurde für mich auch nicht mehr und, und und also ich hab das schon als arges Mobbing empfunden. Also das ging nicht mehr. Zugleich konnte ich mit der gar nicht über die Situation der Trennung oder Kinder reden denn die hatte ja nur noch andere "Problemchen" im Kopf. Recht clever von ihr eigentlich aber ich hab die Situation nicht mehr ausgehalten.


    Das Problem mit der Finanzierung hat sie gelöst, in dem kurz nach mir ein Neuer da mit eingezogen ist das fand ich auch krass aber mal ehrlich, zu melden hatte ich da ja eh nichts mehr also hab ich da gar nichts dazu gesagt. Ich wurde da auch nicht mal darüber informiert oder so, sondern von allen vor vollendete Tatsachen gestellt.


    LG

    "Sagt mal wie geht ihr mit dem Thema "neue/r Partner/in" des/der EX um?"


    Ach ja. Wir kommen gut miteinander aus, die sind ja verheiratet und wenn er sich dann bei mir regelmäßig über sie "ausheult" grinsen wir uns beide eins. Ich kann ja meist schnell wieder die Kurve kratzen und bin aber trotzdem ganz froh, dass sie wieder mit einem vernünftigen Kerl zusammen ist. Das kommt dem Kind was noch bei ihnen lebt ja hoffentlich auch zugute.


    Das ist aber auch der überdrölfte Next, den der zur Trennung geführt hat habe ich ja nicht kennen gelernt und der war ganz schnell Geschichte.


    Also ich hab die immer zivilisiert behandelt, Vorwürfe habe ich gedanklich eher an meine Ex adressiert. Oder auch - nach reichlich Reflexion - an mich selbst. Ob das jetzt viel besser ist weiß ich auch nicht aber wie man auf die Next's "Hass" haben kann habe ich ehrlich gesagt noch nie richtig verstanden.:/


    Vielleicht kannst Du Dich auf die Rolle als Elternteil fokussieren und das andere nicht nur als Bedrohung sehen, sondern erst mal neutral?


    Ihr habt doch ein Wechselmodell? Dann ist doch erst mal alles in Butter.


    Ach so, ich bin damals übrigens ausgezogen, das war dann ein echter Bruch, ich konnte aus bestimmten Gründen einfach nicht mehr in der Familienwohnung bleiben und weil ich vor Ort nichts bezahlbares gefunden habe und von Familie auf quasi Single umgeswitcht bin. Das war echt hart und hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt, so dass ich mir dann auch therapeutische Hilfe suchen musste. Also diese Verlustängste kenne ich auch inkl. Schlaflosigkeit weil man z.B. nachts alleine in der Wohnung ist.


    LG

    Hallo,

    zu Satz 4 + 5


    Unter Umständen, nein, ja. Wenn nicht mal der Mindestunterhalt für das nicht im Haushalt lebende Kind gezahlt wird kann unter Umständen sogar eine sogenannte Haushaltersparnis angerechnet werden bei Zusammenleben mit neuer Partnerin, welche den Selbstbehalt weiter verringert.


    LG

    Aber das muss ja die Software erstmal hergeben und das glaube ich eher nicht... die Admins können hier ja kein Wünsch-Dir-was programmieren...

    Man könnten den alten Thread schließen und in der Fußzeile des neuen Threads einen permalink auf den / die älteren Thread/s setzen. Das sollte problemlos möglich sein.


    LG

    Hallo,

    Ich wollte nur mal eine andere Sicht schildern, dass der Unterhalt zumindest bis 18 zu zahlen ist habe ich ja eindeutig auch geschrieben. Dann habe ich das falsch interpretiert, mit dem Sohn/KV Verhältnis, ich dachte er projeziert alle Probleme seiner Situation auf den KV.


    Tatsächlich meine ich das Gras scheint oftmals grüner auf der anderen Seite. Meine Ex-Frau und KM kommt aus wirklich jeder Beziehung besser raus, als sie vorher da stand. Wenn ich bedenke, dass die jetzt in nem riesen EFH wohnt und u.a. meine teuer finanzierte EBK dort im Keller als billiger Stauraum für ausgedienten Plunder dient während ich mir gerade mal ein Wohnklo ganz ohne eigene Möbel leisten konnte ... grrr


    Da gibt es auch noch andere Sachen, die mich wundern.


    Ich drück die Daumen, dass der Sohn was findet. Hier hat sich meine finanzielle Situation seitdem deutlich entspannt.

    Da darf man sich auch mal freuen, nach ein paar wirklich harten Jahren. Zumal er etwas gefunden hat, wo er aufblüht und sich auch eine eigene Wohnung leisten konnte.


    LG

    Hallo,

    es wurde ja schon alles wichtige geschrieben.


    Da Mindestunterhalt i.H.v. 394 EUR bis vor kurzem bezahlt wurde, geht es eigentlich um Peanuts (so das bereinigte Einkommen des KV nicht um etliche hundert Euro über 1900 liegt (die Unterhaltstufen springen alle 400 EUR netto , dann gibt es jeweils ca. 20 EUR mehr Unterhalt). Bzw. steht jetzt der nicht gezahlte Unterhalt für mehrere Monate zur Debatte, das summiert sich dann doch.


    Ich würde vielleicht mal ein Gespräch zwischen den Beteiligten suchen, so das möglich ist? Der KV kann nicht einfach den Unterhalt einstellen, das geht nicht. Aber:


    Vielleicht ist bei denen ja auch Einkommen weg gefallen?!

    Und dann greift man nach jedem Strohhalm, der sich bietet. Das ist jetzt Spekulation, aber warum sollte sonst ein zuverlässig leistender Unterhaltsschuldner Knall auf Fall die Zahlung einstellen?!


    Dass der Junge seine Situation nun einzig dem KV anlastet, finde ich nicht in Ordnung. Aber das muss er mit sich selbst ausmachen.


    Ich würde mich ja als Vater bedanken, wenn das dann so ausartet und der Frust auf mich als quasi unschuldige Person projeziert wird, so als Sündenbock für alles.


    Ich hatte hier eine ähnliche Situation in 2019, die sich zum Glück aller Beteiligten dann noch gut aufgelöst hat. Allerdings war mein Sohn schon ü18, als er entgegen der ausdrücklichen Absprache vorher die Schule ohne was zu sagen "geschmissen" und dann ein unbezahltes Praktikum in einem Betrieb statt dessen gemacht hat. Ich habe auch den Unterhalt weiterbezahlt, denn es gab ja von nirgendswo Geld. Ich hatte aber auch keine finanziellen Probleme wie KUG durch Corona oder ähnliches.


    In der Situation habe ich aber ganz klar zu verstehen gegeben, nach dem Praktikum dann einfach nichts machen, geht aber mal gar nicht. Das mache ich nicht mit.


    Dann kann man sich nämlich auch als gerade erst 18-jähriger eine Vollzeit-Festanstellung zum Mindestlohn suchen. Dazu bedarf es keinerlei formaler Voraussetzungen und diese Jobs gibt es auch in Stuttgart zuhauf, trotz Corona. Allerdings gibt's dann eben auch keinen Unterhalt mehr. Was ja auch verständlich ist denn bei 2 Kindern hat jemand der sein ganzes Einkommen für sich hat, eventuell am Ende sogar mehr übrig als der Unterhaltsschuldner.


    Und als Unterhaltspflichtiger sollte man da schon drauf achten, wenn man es selbst nicht tut, macht es nämlich niemand. Und überzahlter Unterhalt gilt ja regelmäßig als verbraucht.


    Und es ist auch nicht so, dass alle Unterhaltszahler gegen Schule oder Bildung sind. Es gibt ja heute auch Duales Studium oder ö.D. wo man während des Studiums bereits bezahlt wird. Darüber kann man ja wenigstens mal sprechen, als Option.


    LG


    ps einen Titel zu erwirken, nur weil man es kann, also ohne konkreten Anlass, halte ich immer noch für falsch. Ja es ist ein Recht, aber mehr auch nicht. Ich wage mal vorsichtig zu bezweifeln, dass es z.B. hier auch nur 1 Cent mehr Unterhalt gegeben hätte, wären meine reellen Wohnkosten und die Reisekosten für die Umgänge, die zu 99% auf meine Kosten gingen, sauber gegengerechnet worden. Zu pfänden gibt es doch meistens eher wenig. So hat die KM verlässlich die vereinbarte Summe erhalten.


    Eigentlich Win/win