Beiträge von RosefieldRd

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    Admins - vorab eine Entschuldigung.


    @Benni - diese selbstgefällige Art und Weise Deiner Kommentare sind einfach nur erstaunlich deplatziert. Volleybap hat weder anmaßend noch rechtlich unhaltbar argumentiert. Es geht in diesem Forum nicht um "Alpha-Positionen", "Platzhirsche" oder "ob nun der Lack ab ist" oder nicht. Deine Worte lassen aber Rückschlüsse auf Deine mentale Welt zu. Deine Kommentare führen nicht zu einer sachlichen, konstruktiven Kommunikation sondern lassen Threats entgleiten und dies scheint genau Dein Ziel zu sein.


    Nach fast einem Jahrzehnt in diesem Forum kann ich auf Teilnehmer wie Dich gerne verzichten - aber Volleybap gestaltet seit vielen Jahren kontinuierlich eine konstruktive Diskussionsebene und ist für mich unverzichtbar.

    Was soll ich sagen - ich bleibe Euch erhalten.


    Finanzen: Bin mir nicht sicher, wie ich es angehen soll aber ich habe ihn gebeten mir schriftlich Nachweis zu übermitteln, was mit dem Geld passiert ist. Wenn er es wieder im Namen der Kinder angelegt haben sollte, dann wäre es ja in Ordnung. Nächster Schritt wäre dann für mich, dies anwaltlich/gerichtlich zu klären und notfalls die finanzielle Sorge zu entziehen. Aber bis dahin sind es ja noch ein paar Schritte.


    (Ich kann es einfach nicht verstehen, dass er sich auch hier als Opfer fühlt? Wer nimmt denn das Geld der Kinder für Investitionen?)


    Der Umzug ist für mich erledigt. Da hat er die Möglichkeit gehabt und verpasst. Ich könnte aber im Notfalls auch aufgrund der Wohnungsgröße sehr gut erläutern, dass wir einfach keinen Platz hatten.


    Seelenheil der Kinder: Das ist für mich das schwierigste Kapitel - die Versuche seinerseits mit den Kindern "ernste" Gespräche "über ihre Mutter" zu führen, die dann doch wieder bei mir landen... "Sagt Eurer Mutter nichts aber ..." oder "Eure Mutter braucht uns jetzt nicht mehr, jetzt haben wir ausgedient /ich werde vielleicht bald meinen Job verlieren / Krankheit / Tod/ Teufel (er lädt meiner Meinung nach Themen bei den Kindern ab, die nicht altersgerecht sind)...". Der gemeinsame Nenner in vielen Kommentaren ist, dass er sich als Opfer fühlt. Die vielen Beispiele kennt ihr aus den letzten 9 Jahren ja (so lange bin ich schon hier). Ich kann aber einfach nicht mehr. Es ist nur so, wenn ich mich distanziere, dann landet der ganze Frust bei den Kindern. Wenn ich Nähe zulasse, dann bekomme ich den Frust ab und nicht die Kinder. Catch 22. Gespräche beim Jugendamt bringen eine temporäre Ruhe.


    Ich sage dies nun nach 9 Jahren Umgangsförderung und habe nie "nein" zu irgendeinem Umgangstag gesagt: Ich sehe, dass es den Kindern bei ihrem Vater emotional nicht gut geht. Ich frage mich, ob das immer so richtig war. Sie lieben ihn heiss und innig aber werden belastet. Und trotzdem müssen die beiden damit einfach zurecht kommen - aber es tut mir im Herzen leid.

    Rosie... manchmal wünschte ich dir schon große Kinder, damit Ex dich endlich mal loslässt. 8)


    Wobei dem garantiert auch dann Liebeleien einfallen. ?(

    Oh ja - Dein Wort in Gottes Ohr. Dass wir das einfach nicht hinbekommen... 2020 war einfach richtig bescheiden bisher. Er hat das Konto des Sohnes aufgelöst ohne Rücksprache, die Kinder über 2-3 Monate ignoriert (die Lütte war total aufgelöst an ihrem Geburtstag), meine regelmässigen emails mit updates Schule, Gesundheit, Koordination werden nie gelesen... Er sieht sich als Opfer und dies seit unserer Trennung bzw. Scheidung. Da sitzt etwas sehr tief in ihm. Er lebt heute noch mit seiner damaligen Affäre heute Lebensgefährtin zusammen und ich denke doch, dass dann mal alles gut sein sollte? Ich bin einfach total erschrocken wie tief seine Abneigung ist.


    Es war zeitweise auch schon viel besser aber dann war seine Lebensgefährtin nicht glücklich wobei ich sie dabei nicht als "schuldig" sehe. Er ist ja selbst für seine Aktionen verantwortlich.


    Ich dachte immer ich sei eine gute Kommunikatorin aber ich scheitere hier. Und da es ja immer heisst, "it takes two to Tango", bin ich absolut ratlos. Mir tut es nur so sehr für die Kinder leid. Meine geschiedenen Eltern verstehen sich blendend und ich wünschte, wir hätte es auch mal geschafft.

    Lieben Dank - das beruhigt mich ja. Ich bin nämlich auch nicht davon ausgegangen, dass er dies genehmigen muss. Informiert sollte er natürlich werden aber nicht um Genehmigung gefragt.

    Jetzt habe ich mal eine ganz blöde Frage. Wir sind umgezogen nachdem unsere 90 m2 Wohnung mit 4 Personen und gefühltem Riesenhund einfach zu klein ist.


    Wir sind innerhalb des Landkreises (15 km) umgezogen, es steht KEIN Schulwechsel an. Der KV wurde von mir kurz nach Vertragsunterschrift innerhalb von zwei Tagen, also zeitnah, informiert. Er hat noch geantwortet, ob ich mir eine längere Fahrt zum Arbeitgeber denn wirklich antun wolle aber es gab auch kein "Nein" oder "ich möchte mitreden" als Rückmeldung. Ich habe

    ihn allerdings nicht um Einverständnis gebeten, da ich davon ausging, dass bei geringen Distanzen 7 Jahren nach der Scheidung solche Themen nicht mehr aktuell sind. Sein Umgang verändert sich nicht. Es stand aber auch keine Konfliktsituation diesbezüglich im Raum.


    Der KV wirft mir nun einen Monat nach dem Umzug vor, dass er nicht involviert gewesen sei.


    Hätte er einwilligen müssen bzw. hätte ich ihn um Einwilligung bitten müssen? Ich bin da schlichtweg gar nicht auf die Idee gekommen: Bei größeren Distanzen und Wechsel der Schule hätte ich es nachvollziehen können aber so?


    Rosie (ein wenig schlaflos)


    PS: Ich bin natürlich nach den letzten Dramen ganz froh, dass wir nicht mehr direkt nebeneinander wohnen.

    Ich könnte schon sprachlich helfen aber halt ohne Garantie. Ich weiss nicht wie ich es besser formulieren könnte aber ich stehe per PM gerne zur Verfügung.


    Liebe Grüße Rosie

    Hallo zusammen,


    bei uns im Familienkreis kam auch aufgrund eines nicht stattfindenden Umgangs die Frage des Freibetrags auf. In diesem Fall hat das betreuende Elternteil 98% der Betreuung während der Corona-Zeit übernommen inkl. Homeschooling und Vollzeittätigkeit während ansonsten kein weiterer Umgang über Wochen stattfand. Es sieht auch nicht so aus, als würde es sich nun ändern. UET nimmt keine Übernachtungswochenenden mehr wahr nur sondern sieht seine Söhn nur noch einmal in der Woche einen Nachmittag als Umgangszeit.


    Wäre es zumindest fair und möglich, sich den Freibetrag übertragen zu lassen anstelle diesen auf beide Elternteile aufzuteilen? Wir haben gelesen, dass man diesen in der Tat noch aufsplittern kann. Hintergrund ist, dass ihr so langsam die Luft ausgeht und es einfach ungerecht erscheint, dass UET an den steuerlichen Vergünstigungen partizipiert obwohl dieser nicht einmal mitgeholfen hat oder die Kinder ebenfalls schulisch betreut trotz eigenem Job von zu Hause aus.


    Macht es überhaupt Sinn an so etwas zu rütteln?


    Lieben Dank für Eure Rückmeldung.


    Eure Rosie

    Das stimmt. Ich bin keine Anwältin aber ggf. ein Scheidungsforum in den USA suchen und um Unterstützung bitten? Es ist ohne Frage keine glückliche Situation.

    Also, für Verhandlungen sollte man vor Ort sein aber muss man nicht. Es wurde meinem Mann, trotz Einsatz, nahe gelegt vor Ort zu sein.


    Die Anwaltsbeauftragung solle digital möglich sein. Wir waren natürlich vor Ort aber alle nachfolgenden Gespräche verliefen telefonisch.

    Und in der jetzigen Zeit sollte es umso mehr möglich sein.

    Ich habe noch vergessen, dass es bei größeren Einkommens- und Gehaltsunterschieden üblich ist, die mehrverdienende Partei zu verdonnern alle Anwaltskosten zu übernehmen. Auch ist die erste Beratung oftmals gebührenfrei. Das sollten ebenfalls gute Punkte sein um im die deutsche Kindesunterhaltslösung schmackhaft zu machen.

    Kennst Du die Adresse des KV's? Ich würde ggf. überlegen, ob Du Dir einen Anwalt vor Ort nimmst und den Kindesunterhalt auf US Basis einklagst bzw. recherchierst welche Hürden aus US Sicht zu nehmen sind. Dieser Kindesunterhalt ist weitaus höher als der deutsche Unterhalt und ggf. sind die Hürden nicht ganz so bürokratisch. Du könntest ihm dann immer noch anbieten, die "günstigere" deutsche Variante zu wählen. Sollte der KV im Militär sein, dann gibt es immer noch die Schiene über das Militär Unterstützung einzuholen. Hier könntest Du den Commanding Officer oder Ombudsmann des Commands involvieren.


    Die Anerkennung ist wichtig damit Du Unterhalt erhält und Dein Kind eines Tages die US Staatsbürgerschaft bekommen kann, wenn es möchte. Ich würde über diese letztere Ebene gehen. Insbesondere falls der KV im Militär ist und sich dem Land sehr verbunden fühlt.

    Ich vermute, dass da so einiges im Argen liegt. Zum einen ist er nervös, wie es für ihn beruflich weitergeht. Zum anderen wurde mir von den Kindern immer wieder mitgeteilt, dass Next sich nicht wohl fühlt, wenn wir uns verstehen - oder genauer gesagt, Sohnemann meinte, dass sie ein "Instigator" wäre. Mir fällt grade nicht das richtige deutsche Word ein aber "Anstifter" kommt dem relativ nah.


    Das ist aber nicht unbekannt und das navigiere ich ja schon seit Jahren. Am Wochenende bekam ich nun eine ominöse email, dass ich "voller Hass sei und ich die beiden verleumden würde". Ich kann nur vermuten, dass es mit dem Geld zusammenhängt. Es geht also wirklich hoch her und ich habe das Gefühl, ich befinde mich in einer Parallelwelt: Er ruft an und schreit durch das Telefon, ich schreibe ihm eine rationale, sachliche email danach um die Themen zu klären, die in seinem emotionalen Zustand nicht möglich sind - und dann soll ich ihn hassen? Abgesehen davon hasse ich ihn wirklich nicht.


    Er behauptet, ihm sei die Konferenz nicht mitgeteilt worden. Wir haben mehrere emails & WhatsApp Nachrichten, die genaue Details besprechen. Er hat sogar noch letzte Woche mit Sohnemann über genau diese Konferenzzeit gesprochen und wie schön es sei, dann die Kinder mal wieder ein paar Tage länger zu haben. Ich wiederum erhalte emails, in denen er mich böse angeht weil ich ihn nicht rechtzeitig gefragt habe: "und wieder verlässt Du Dich auf unsere Unterstützung" etc... Grundsätzlich frage ich immer vor Zusagen ob er da ist oder ob ich die Kinder mitnehmen bzw. anderweitig versorgen sollte. So häufig kommt das ja auch nicht mehr vor.


    Ich bin nur wirklich frustriert: Wohne für ihn in einer Stadt die ich nicht mag aber dann hat ER es leichter den Umgang mit den Kindern zu pflegen. Fahre die Kinder jeden Tag zur Schule, da er nur einer Schule in seinem Einzugsgebiet wollte und wer stimmte zu? Ich. Schön blöd. Jetzt sitze ich morgens und Nachmittags im Auto. Er ist immer noch mindestens jede zweite Woche geschäftlich von Montag-Donnerstags unterwegs und seine Next federt den Umgang ab. Mein Vorschlag, die Kinder an den Tagen einfach bei mir zu belassen sieht er als Vorwurf. Die Arbeit der Next für ihn nimmt er (wie auch bei mir) als selbstverständlich an. Und die Liste geht einfach immer weiter... er holt Sohnemann für ein kurzes Mittagessen an Sohnemanns Geburtstag ab aber bringt ihn nicht nach einer Stunde sondern nach fast 3 Stunden zurück. Wer hat die Gäste einzeln anrufen und nach hinten verschieben müssen? Ich. In all' den Jahren habe ich die Kinder immer zum Vater gelassen, war nicht ein einziges mal zu spät oder nicht zu Hause aber letzte Woche standen wir beim Sportcheck länger an (mussten die Skis abholen) und er schreibt mir bitterböse Nachrichten wie unzuverlässig ich sei. Das ist einfach nur noch "ver-rückt"... Ich fühle mich als wäre ich im falschen Film. Mein Mann fühlt sich bestätigt, was mich natürlich auch irgendwie bekümmert, da ich gerne mit KV auskommen möchte.


    Und nun kommt der Gau: Sohnemann will nicht zum KV während ich auf der Konferenz bin sondern bei meinem Mann bleiben. Nachtigall ick hör' Dir trapsen.


    Sohnemann und Tochter möchten ebenfalls die Greencard/ US StaBü haben, da mein Mann nächstes Jahr wohl wieder versetzt wird und ein neuer Einsatz ansteht. Ich hätte ja gerne man mit KV gesprochen, ob er unter Gewissen Bedingungen einem Umzug der Kinder für 12 Monate (Hawaii oder Japan) zustimmt aber daran brauche ich ja grade nicht zu denken. Es sei denn ich gehe auf Konfrontation... ich bin bereit, ihm eine Garantie zu geben, dass wir dann wiederkommen. Nur wie soll ich das in dem jetzigen Zustand überhaupt ansprechen?

    Hallo zusammen,


    ich melde mich um zu jammern, Luft abzulassen oder ich weiss auch nicht...


    KV und ich sind seit 2011 getrennt, seit 2014 geschieden und über die Jahre ging es hoch und runter. Mal schlechter und mal besser...


    2017 meine ich war das letzte mal richtig in Not als KV die Kinder einfach auf sich ummeldete obwohl sie bei mir lebten oder immer noch leben. Auch hatte er Oktober 2017 versucht eine Situation mit meiner Tochter weiter eskalieren zu lassen und unterstellte mir, dass ich sie geschlagen hätte (hatte ich nicht).


    Seitdem war es ruhig. Er wurde vom Jugendamt gebeten mit seiner Lebensgefährtin zu sprechen und es trat Ruhe ein.


    Seitdem er nun das finanzielle Thema hat fängt ALLES wieder von vorne an. Wir haben innerhalb ein Kindesunterhaltsthema (er habe zu viel bezahlt), er kann sich nicht daran erinnern, dass ich nächstes Wochenende eine Konferenz habe und obwohl er mir auch schriftlich bestätigt hat, dass ich gerne gehen kann und er die Kinder nimmt - hat er nun alles wieder vergessen. Wir sind wieder am Anfang angelangt und ich bin so wahnsinnig enttäuscht. Wie kann es sein, dass all die Kompromisse, der Umzug in seine Stadt, die gemeinsamen Unternehmungen FÜR die Kinder so schnell über Bord geworden werden? Ich bekomme Nachrichten, dass ich "Frech" sei...


    Im Prinzip erinnert es mich einfach nur an früher. Ich dachte, wir wären darüber hinaus und bin bitter enttäuscht und richtig verletzt. Und das irre ist ja, dass ich im diverse Vorschläge zum Thema Geld unterbreitet habe (falls dies der Auslöser sein sollte).

    Lieben Dank für Eure Rückmeldungen. Das hilft mir jetzt schon einmal, das Ganze in eine andere Perspektive zu bringen. Letztendlich sind wir ja "Familie" also zumindest die Kinder mit ihm.


    Ich habe grade einen wütenden Anruf bekommen, dass es alles "sein hart erarbeitetes Geld sei"... Ich möchte es ja auch nicht haben. Aber es muss ihm doch klar sein, dass das Konto der Kinder das Geld der Kinder beinhaltet.


    Yikes - jetzt ist auch bei uns mal wieder der Wurm drin. Dabei war es doch so schön ruhig.

    Ich könnte es heute nicht mehr sicher sagen was ich eingezahlt habe, was eigentlich von meinen Großeltern kam bzw. von anderen Familienmitgliedern. Natürlich sind die Zahlungen nach der Scheidung ganz klar dem KV zuzuordnen. Aber er hat dafür auch immer den steuerlichen Vorteil kassiert.


    Ich denke es wird nicht ganz einfach sein, dass sauber zu trennen. Oder sehe ich das einfach zu buchhalterisch?

    Wir reden hier von ca. Eure 25000 pro Kind. Das sind keine kleinen Summen. Ich habe ein unglaublich schlechtes Bauchgefühl damit, wir hatten uns immer (früher) geeinigt, dass die Gelder in die Ausbildung fliessen werden.


    Also werde ich wohl irgendetwas unternehmen müssen. Das kann nicht gut gehen... ich habe da ein unglaublich schlechtes Gefühl. Ich möchte nicht, dass die Kinder irgendeinmal denken, es ist okay Geld von anderen zu nehmen (der Zweck heiligt die Mittel).


    Ausserdem habe ich damals recht gute Aktienfonds ausgesucht und die Kinder würden ja auch für die nächsten Jahre kein Zuwachs mehr realisieren können. Ich gehe davon aus, dass der KV die Opportunitätskosten nicht berücksichtigt bzw. nicht den Zinsverlust ausgleichen wird.

    Hallo zusammen,


    meine Frage steht schon im Titel. Die Kinder haben Ersparnisse. Wir haben dort das Geld zur Taufe, Geburt etc eingezahlt und dann monatlich pro Kind einen Betrag x bis zur Trennung. Danach hat UET weiter eingezahlt und ich habe separat gespart. Die ersten Jahre waren wir das aber gemeinsam.


    Mittlerweile hat sich hat sich recht viel angesammelt und wir haben uns als Eltern geeinigt, dass die Kinder dies einmal für Ihre Ausbildung bekommen. KV möchte das Geld nun abheben und für die laufen Ausgaben seiner Immobilie nutzen. Seine Logik ist: Ich habe in den letzten Jahren alleine eingezahlt und irgendwann erben die Kinder das ja wieder zurück.


    Ich habe damit Bauchschmerzen weil ich es nicht richtig finde. Ausserdem ist meine Erfahrung, dass KV halt Geld nicht unbedingt wieder zurück geben mag. Da ist er recht geizig aber vielleicht tue ich ihm unrecht.


    Nun meine Frage: Darf er das überhaupt? Sollte er nicht zumindest mit den Kindern reden? Ich mache mir Sorgen, dass die Kinder eines Tages auch mal mit mir sauer werden, weil ich KV nicht gestoppt habe.


    Liebe Grüße

    Rosie

    Den Frust kenne ich... hier in Deutschland gelte ich steuerlich als "alleine" also Steuerklasse 1, da Mann in der NATO. In Kalifornien sind wir natürlich nicht nur verheiratet sondern mein Gehalt erhöht auch den KU UND Ehegattenunterhalt meines Mannes an seine Ex-Frau.

    Wenn ich er wäre, würde ich dieses Fass nicht aufmachen wollen. Er verdient weit jenseits Stufe 10 aber wir haben es dort belassen.


    Ich schaue mal, wie ich ihm eine Beispielrechnung aufbereiten kann um zu deeskalieren... Lieben Dank für die Rückmeldungen.