Beiträge von RosefieldRd

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    Ich vermute, dass da so einiges im Argen liegt. Zum einen ist er nervös, wie es für ihn beruflich weitergeht. Zum anderen wurde mir von den Kindern immer wieder mitgeteilt, dass Next sich nicht wohl fühlt, wenn wir uns verstehen - oder genauer gesagt, Sohnemann meinte, dass sie ein "Instigator" wäre. Mir fällt grade nicht das richtige deutsche Word ein aber "Anstifter" kommt dem relativ nah.


    Das ist aber nicht unbekannt und das navigiere ich ja schon seit Jahren. Am Wochenende bekam ich nun eine ominöse email, dass ich "voller Hass sei und ich die beiden verleumden würde". Ich kann nur vermuten, dass es mit dem Geld zusammenhängt. Es geht also wirklich hoch her und ich habe das Gefühl, ich befinde mich in einer Parallelwelt: Er ruft an und schreit durch das Telefon, ich schreibe ihm eine rationale, sachliche email danach um die Themen zu klären, die in seinem emotionalen Zustand nicht möglich sind - und dann soll ich ihn hassen? Abgesehen davon hasse ich ihn wirklich nicht.


    Er behauptet, ihm sei die Konferenz nicht mitgeteilt worden. Wir haben mehrere emails & WhatsApp Nachrichten, die genaue Details besprechen. Er hat sogar noch letzte Woche mit Sohnemann über genau diese Konferenzzeit gesprochen und wie schön es sei, dann die Kinder mal wieder ein paar Tage länger zu haben. Ich wiederum erhalte emails, in denen er mich böse angeht weil ich ihn nicht rechtzeitig gefragt habe: "und wieder verlässt Du Dich auf unsere Unterstützung" etc... Grundsätzlich frage ich immer vor Zusagen ob er da ist oder ob ich die Kinder mitnehmen bzw. anderweitig versorgen sollte. So häufig kommt das ja auch nicht mehr vor.


    Ich bin nur wirklich frustriert: Wohne für ihn in einer Stadt die ich nicht mag aber dann hat ER es leichter den Umgang mit den Kindern zu pflegen. Fahre die Kinder jeden Tag zur Schule, da er nur einer Schule in seinem Einzugsgebiet wollte und wer stimmte zu? Ich. Schön blöd. Jetzt sitze ich morgens und Nachmittags im Auto. Er ist immer noch mindestens jede zweite Woche geschäftlich von Montag-Donnerstags unterwegs und seine Next federt den Umgang ab. Mein Vorschlag, die Kinder an den Tagen einfach bei mir zu belassen sieht er als Vorwurf. Die Arbeit der Next für ihn nimmt er (wie auch bei mir) als selbstverständlich an. Und die Liste geht einfach immer weiter... er holt Sohnemann für ein kurzes Mittagessen an Sohnemanns Geburtstag ab aber bringt ihn nicht nach einer Stunde sondern nach fast 3 Stunden zurück. Wer hat die Gäste einzeln anrufen und nach hinten verschieben müssen? Ich. In all' den Jahren habe ich die Kinder immer zum Vater gelassen, war nicht ein einziges mal zu spät oder nicht zu Hause aber letzte Woche standen wir beim Sportcheck länger an (mussten die Skis abholen) und er schreibt mir bitterböse Nachrichten wie unzuverlässig ich sei. Das ist einfach nur noch "ver-rückt"... Ich fühle mich als wäre ich im falschen Film. Mein Mann fühlt sich bestätigt, was mich natürlich auch irgendwie bekümmert, da ich gerne mit KV auskommen möchte.


    Und nun kommt der Gau: Sohnemann will nicht zum KV während ich auf der Konferenz bin sondern bei meinem Mann bleiben. Nachtigall ick hör' Dir trapsen.


    Sohnemann und Tochter möchten ebenfalls die Greencard/ US StaBü haben, da mein Mann nächstes Jahr wohl wieder versetzt wird und ein neuer Einsatz ansteht. Ich hätte ja gerne man mit KV gesprochen, ob er unter Gewissen Bedingungen einem Umzug der Kinder für 12 Monate (Hawaii oder Japan) zustimmt aber daran brauche ich ja grade nicht zu denken. Es sei denn ich gehe auf Konfrontation... ich bin bereit, ihm eine Garantie zu geben, dass wir dann wiederkommen. Nur wie soll ich das in dem jetzigen Zustand überhaupt ansprechen?

    Hallo zusammen,


    ich melde mich um zu jammern, Luft abzulassen oder ich weiss auch nicht...


    KV und ich sind seit 2011 getrennt, seit 2014 geschieden und über die Jahre ging es hoch und runter. Mal schlechter und mal besser...


    2017 meine ich war das letzte mal richtig in Not als KV die Kinder einfach auf sich ummeldete obwohl sie bei mir lebten oder immer noch leben. Auch hatte er Oktober 2017 versucht eine Situation mit meiner Tochter weiter eskalieren zu lassen und unterstellte mir, dass ich sie geschlagen hätte (hatte ich nicht).


    Seitdem war es ruhig. Er wurde vom Jugendamt gebeten mit seiner Lebensgefährtin zu sprechen und es trat Ruhe ein.


    Seitdem er nun das finanzielle Thema hat fängt ALLES wieder von vorne an. Wir haben innerhalb ein Kindesunterhaltsthema (er habe zu viel bezahlt), er kann sich nicht daran erinnern, dass ich nächstes Wochenende eine Konferenz habe und obwohl er mir auch schriftlich bestätigt hat, dass ich gerne gehen kann und er die Kinder nimmt - hat er nun alles wieder vergessen. Wir sind wieder am Anfang angelangt und ich bin so wahnsinnig enttäuscht. Wie kann es sein, dass all die Kompromisse, der Umzug in seine Stadt, die gemeinsamen Unternehmungen FÜR die Kinder so schnell über Bord geworden werden? Ich bekomme Nachrichten, dass ich "Frech" sei...


    Im Prinzip erinnert es mich einfach nur an früher. Ich dachte, wir wären darüber hinaus und bin bitter enttäuscht und richtig verletzt. Und das irre ist ja, dass ich im diverse Vorschläge zum Thema Geld unterbreitet habe (falls dies der Auslöser sein sollte).

    Lieben Dank für Eure Rückmeldungen. Das hilft mir jetzt schon einmal, das Ganze in eine andere Perspektive zu bringen. Letztendlich sind wir ja "Familie" also zumindest die Kinder mit ihm.


    Ich habe grade einen wütenden Anruf bekommen, dass es alles "sein hart erarbeitetes Geld sei"... Ich möchte es ja auch nicht haben. Aber es muss ihm doch klar sein, dass das Konto der Kinder das Geld der Kinder beinhaltet.


    Yikes - jetzt ist auch bei uns mal wieder der Wurm drin. Dabei war es doch so schön ruhig.

    Ich könnte es heute nicht mehr sicher sagen was ich eingezahlt habe, was eigentlich von meinen Großeltern kam bzw. von anderen Familienmitgliedern. Natürlich sind die Zahlungen nach der Scheidung ganz klar dem KV zuzuordnen. Aber er hat dafür auch immer den steuerlichen Vorteil kassiert.


    Ich denke es wird nicht ganz einfach sein, dass sauber zu trennen. Oder sehe ich das einfach zu buchhalterisch?

    Wir reden hier von ca. Eure 25000 pro Kind. Das sind keine kleinen Summen. Ich habe ein unglaublich schlechtes Bauchgefühl damit, wir hatten uns immer (früher) geeinigt, dass die Gelder in die Ausbildung fliessen werden.


    Also werde ich wohl irgendetwas unternehmen müssen. Das kann nicht gut gehen... ich habe da ein unglaublich schlechtes Gefühl. Ich möchte nicht, dass die Kinder irgendeinmal denken, es ist okay Geld von anderen zu nehmen (der Zweck heiligt die Mittel).


    Ausserdem habe ich damals recht gute Aktienfonds ausgesucht und die Kinder würden ja auch für die nächsten Jahre kein Zuwachs mehr realisieren können. Ich gehe davon aus, dass der KV die Opportunitätskosten nicht berücksichtigt bzw. nicht den Zinsverlust ausgleichen wird.

    Hallo zusammen,


    meine Frage steht schon im Titel. Die Kinder haben Ersparnisse. Wir haben dort das Geld zur Taufe, Geburt etc eingezahlt und dann monatlich pro Kind einen Betrag x bis zur Trennung. Danach hat UET weiter eingezahlt und ich habe separat gespart. Die ersten Jahre waren wir das aber gemeinsam.


    Mittlerweile hat sich hat sich recht viel angesammelt und wir haben uns als Eltern geeinigt, dass die Kinder dies einmal für Ihre Ausbildung bekommen. KV möchte das Geld nun abheben und für die laufen Ausgaben seiner Immobilie nutzen. Seine Logik ist: Ich habe in den letzten Jahren alleine eingezahlt und irgendwann erben die Kinder das ja wieder zurück.


    Ich habe damit Bauchschmerzen weil ich es nicht richtig finde. Ausserdem ist meine Erfahrung, dass KV halt Geld nicht unbedingt wieder zurück geben mag. Da ist er recht geizig aber vielleicht tue ich ihm unrecht.


    Nun meine Frage: Darf er das überhaupt? Sollte er nicht zumindest mit den Kindern reden? Ich mache mir Sorgen, dass die Kinder eines Tages auch mal mit mir sauer werden, weil ich KV nicht gestoppt habe.


    Liebe Grüße

    Rosie

    Den Frust kenne ich... hier in Deutschland gelte ich steuerlich als "alleine" also Steuerklasse 1, da Mann in der NATO. In Kalifornien sind wir natürlich nicht nur verheiratet sondern mein Gehalt erhöht auch den KU UND Ehegattenunterhalt meines Mannes an seine Ex-Frau.

    Wenn ich er wäre, würde ich dieses Fass nicht aufmachen wollen. Er verdient weit jenseits Stufe 10 aber wir haben es dort belassen.


    Ich schaue mal, wie ich ihm eine Beispielrechnung aufbereiten kann um zu deeskalieren... Lieben Dank für die Rückmeldungen.

    Ich möchte mich auch nicht mehr mit ihm streiten aber momentan bekomme ich einen Gesamtbetrag. Dieser setzt sich aus KU nach Düsseldorfer Tabelle, PKV der Kinder (100%) und Mehrbedarf (Budget) im Monat zusammen. Nun rechnet er die PKV in den Mehrbedarf hinein, rechnet den aktuellen Mehrbedarf kleiner (also nimmt Teile heraus) und fordert von mir eine Rückzahlung.


    Es gibt schon mehrere Ansatzpunkte: Bestandsrecht nach dem Motto das haben wir doch nun 7 Jahre schon so gemacht, oder Verbraucht ist Verbraucht... aber lohnt es sich überhaupt?


    Er fängt auch an die PKV anzuzweifeln. Das wurde bisher immer zu 100% von ihm getragen und er erinnert sich jetzt nicht mehr. (Hintergrund: Beide Kinder waren über ihn versichert und er zahlte EUR 185 pro Kind. Seit dem ich verbeamtet bin zahlen wir EUR 35 pro Monat und er hat es nun zu 100% übernommen. Und das ist immer noch viel besser als der vorherige Status)


    Da ich aber in den letzten Jahren wirklich alles andere alleine zahle (Therapie, Brillen, Klassenfahrten, Schulbus etc), würde ich gerne mal im ersten Schritt ansehen, was man denn tatsächlich als Mehrbedarf ansetzen könnte? Es geht mir gar nicht darum, dies Geld von ihm einzufordern aber idealerweise würde ich es ihm gerne vorlegen und sagen: Schau mal, so viel müsstest Du zahlen wenn ich alles korrekt abrechnen würde. Natürlich in der Hoffnung, dass wir ganz friedlich einfach den status quo weiterfahren.


    Er verdient weit über 5100 netto. Kann ich also Schulbus für beide Kinder, Klassenfahrten, Brillen, Therapie usw. ansetzen? Oder doch nicht?


    Und warum fängt das nun wieder an? Oh weia...

    Also, ich habe mal ein wenig gegoogelt und stelle jetzt fest, dass der Schulbus auch Teil des Mehrbedarfs sein könnte?


    Letztendlich will ich hier eine konfliktfreie Lösung finden und will mich nicht wegen EUR 50 streiten aber ich denke über 2019 sollten wir nicht nachträglich abrechnen?

    Ihr Lieben,


    man wundert sich, dass nach all' den Jahren nun eine finanzielle Frage habe. Der KV meiner Kinder hat mir grade eine Rechnung aufgemacht, dass er mir für den Unterhalt der Kinder weniger zahlen möchte:


    Bisher haben die Schulbetreuung gequotelt. Heute zieht er mir das Essensgeld ab und quotelt dann nur noch den Restbetrag. Es erscheint mir logisch aber ich wollte von Euch einmal hören, ob dies so richtig ist?


    Mir wäre es natürlich Recht, wenn ich ihm jetzt nicht EUR 50 pro Monat für die letzten 2 Jahre nachzahlen muss.


    Liebe Grüße

    Rosie

    Mir ging es damals einmal kurz ähnlich wie Vollbio‘s KM. Mein KV hat die Kinder ohne mein Wlssen umgemeldet als er für mich zur weiterführenden Schule ging um Sohnemann dort anzumelden. Wer jetzt noch an Zufall glaubt... das JA wurde davon informiert, dass die Kinder nun bei ihm leben würden als auch die Schulen der Kinder. Das alles hinter meinem Rücken und netterweise rief mich meine Personalerin der Landesbesoldungsstelle an um mich zu informieren. Ohne sie hätte ich das alles gar nicht mitbekommen, da die Kinder ja noch bei mir lebten, weiterhin zur Schule gingen etc. KV hat einfach abwarten wollen, dass die sechs Monate vorbei sind um dann die Kinder einzufordern. Ich bin durchaus redegewandt und ein Organisationstalent aber auch für mich war es schwierig, alles wieder zurückzudrehen. Ich brauchte ja seine Unterschriften, es standen Verwaltungsprozesse dahinter und unwillige Mitarbeiter. Ich mag es mir nicht vorstellen, wie es hätte ausgehen können ohne Sprach-, Prozess- und Strukturkenntnisse. Hier auch noch einmal großen Dank an Volleybap, der sofort die Implikationen erkannte und mich damals darauf aufmerksam machte, dass ich mich kümmern muss.


    Vollbio - ich glaube nicht, dass ich in all' den Jahren jemals auf Deine Posts geantwortet habe.


    Ehrlich gesagt, kann man es den Kindern unter den jetzigen Bedingungen nur wünschen, wenn sie in Obhut genommen werden. Dies ist das erste Mal, dass ich dies in diesem Forum schreibe, denke oder sage. Genug ist genug!


    Hört endlich auf. Es ist selbst durch das Internet mit gefühlten 10000 km Entfernung nicht zu ertragen. Wie meinst Du werden sich wohl Deine Kinder fühlen? Die Mutter ist ein Teil Deiner Kinder. Du bist ein Teil Deiner Kinder. Gegen das andere Elternteil zu wettern, schimpfen etc bedeutet auch immer einen Teil der Kinder abzulehnen.


    Ihr seid, Stand heute, nicht bereit (sehr wohl fähig) Euch um das Wohl Eurer Kinder zu sorgen.

    Danke für die klaren Worte. Und hier mein absolut persönlicher Kommentar: Es dreht sich der Magen um, wenn ich die Posts zu diesem Thema hier lese. Wann nimmt dieses selbstgemachte Drama ein Ende? Die armen Kinder.

    Ich sehe es genauso wie meine Vorredner (Schreiber). Er versucht Dich über Dich mit Schuldgefühlen zu manipulieren.


    Ich vermute, dass egal welcher Unterhalt gezahlt wird den Kindern so oder so vermittelt wird, dass es zu viel ist. Das anderen im Freundes oder Familienkreis die "echte" Wahrheit mitgeteilt wird.


    Ich denke, Du musst Dich davon wirklich befreien und Deinen Weg gehen. Denk' daran, wie wichtig es für Dich ist auf die Beine zu kommen. Und wenn ihm der Kontakt der Kinder wirklich wert ist aufzugeben weil er nun mehr Unterhalt zahlen muss, dann ist es schon einmal ganz und gar nicht nachvollziehbar. Wenn der Schuh finanziell drückt, dann kann er ja auch Abends kellnern gehen, Zeitungen austragen usw.


    Ich finde es nicht in Ordnung, Dir den miesen Peter zuzuschieben!

    Das arme Mädchen....so ne Geschichte macht mich fassungslos.


    Wir hatte so einen Fall hier vor einiger Zeit auch.

    Eine Bekannte, die auch zur Jagd geht, hat sich erschossen und die jüngste Tochter (9 Jahre) fand sie nach der Schule im Haus.

    Fast zeitgleich kamen der Bruder und die Schwester kurz nach ihr von der Schule nach Hause.

    Furchtbar. Wie dunkel muss es um einen sein, wenn man nicht mehr in der Lage für die Kinder dasein zu können. Das ist für mich unvorstellbar und ich kann nur schwer erahnen, wie tief das Loch gewesen sein muss.

    Hier mein Beispiel falls es hilft.


    Meine Tochter hatte in der ersten Klasse auch eine Lehrerin, die mir als alleinerziehende Mutter immer wieder die Rückmeldung gab, dass ich mich nicht kümmere: Es stimmte ja auch aber sie machte es mir unmöglich mich zu kümmern. Kümmern hiess für die Lehrerin, dass ich am Mittwochabend auf die Einkaufszettel für Donnerstag reagiere. Ich kam aber immer einmal in der Woche nach Geschäftsschluss nach Hause. Die Lehrerin wollte mir aber keinen zusätzlichen Vorlauf geben, da dies zu viel Arbeit wäre bzw. einfach die Einkaufszettel eine Woche früher zu verteilen würde nur dazu führen, dass die anderen Eltern die Einkäufe vergessen würden. Es handelte sich hier um wöchentliche Materialbestellungen.


    Meine Tochter kam in der Klasse aus viele Gründen nicht an, sie machte der Lehrerin Probleme. Dazu wurde sie als Tochter einer alleinerziehende Mutter abgestempelt. Es war zum Haare ausreissen. Ihre guten Noten wurden ignoriert und das Zeugnis behandelte in vielen Sätzen die fehlenden Jogurtbecher und Materialien als Zeichen mangelnder häuslicher Unterstützung.


    Letztendlich hat es mir geholfen, sie in eine andere Schule wechseln zu lassen. Seitdem ist der Spuk vorbei.


    Ich finde das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Da stellt sich die Frage ob eine andere Klasse bzw. andere Schule nicht viel besser für Deine Tochter ist? Zweitens würde ich in Betracht ziehen ob es sich lohnt mich über die Lehrerin zu beschweren aber zumindest das Gespräch zu dokumentieren.

    Liebe Elin,


    fühl' Dich gedrückt!


    Bei uns war es eine schlimme Woche: Eine alleinerziehende Mutter aus der Klasse meines Sohnes hat sich letzte Woche erhängt. Ihre Tochter hat sie am nächsten Morgen gefunden. Der Vater lebt nicht in der Stadt. Es ist einfach nur furchtbar und es lähmt mich. Sie war in der Klasse mit den anderen Müttern so gut integriert und mit vielen anderen Müttern befreundet. Ich verstehe es einfach nicht. Ich verstehe so vieles nicht- es fängt damit an, dass ich nicht verstehe warum sie genau diesen Weg gehen musste und warum es für sie nicht mehr möglich war, ihre Tochter zu schützen. Zumindest vor der Entdeckung. Die Maus ist grade 12 Jahre alt und stand mit der Situation ganz alleine da. Ich mache mir so viele Gedanken wie es für das Mädchen nun weitergeht. Wird sie sich Schuld geben? Sind die im Jugendamt fit genug das aufzufangen. Was können wir tun? Warum konnte es nicht verhindert werden.


    Mein Sohn nimmt es ganz stoisch auf und ich scheine hier "innerlich wesentlich aufgewühlter zu sein"... macht er es mit sich alleine aus oder ist es für ihn nicht so relevant?

    Bezüglich Scheidung 2014 - ich wurde auch in Ba-Wü 2014 geschieden. Mir wurde sowohl vom Gericht als auch von meinem eigenen Anwalt im vorherigen Scheidungsprozess nahegelegt, schnellstmöglich auf eigene Beine zu kommen und meine jüngste Tochter war 18 Monate alt als wir uns trennten.


    Ich habe das Gefühl, dass die Gerichte mit unterschiedlichem Maß messen... und "wer kann", kann im Zweifelsfalle einfach "mehr arbeiten" um vielleicht auch den Staat vor etwaigen Belastungen zu sichern?