Beiträge von Romi2008

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    Ich meine, es spricht schon einiges dafür, dass du zu deinen Eltern ziehst. Deine Tochter hätte da Oma und Opa zur Verfügung? Du hättest Unterstützung, die du durch den KV nicht hast. Der scheint ja tendenziell eher ein weiteres Kind zu sein, das ebenfalls versorgt werden will. Du könntest in der Nähe deiner Eltern arbeiten, hättest im Krankheitsfall eine Betreuung für deine Tochter. Der KV scheint nicht zu Hause zu bleiben, wenn das Kind krank ist.
    Ich meine, die ständigen Streitigkeiten können ein Kind ebenfalls stark belasten.
    Auch wenn du dir in Wohnortnähe eine Wohnung suchst, scheint es nicht selbstverständlich zu sein, dass es einen kontinuierlichen Umgang zwischen Tochter und Vater gibt. Die beiden Söhne haben jedenfalls kaum/keinen Kontakt zum Vater.
    Auch bei 400 KM Distanz kann Umgang stattinden, auch wenn der dann sicher erschwert ist.
    Dass die Liebe abhanden gekommen ist, gegenüber einem Menschen, der dabei lieblos und tatenlos zusieht, wie du über deine Grenzen kommst, ohne zu helfen, im Gegenteil noch weiter fordert, finde ich wenig erstaunlich. Ebenso, dass du in deiner Situation keine Energie mehr übrig hast, etwas für diese Beziehung zu tun.


    Kannst du, bevor du dieses Problem angehst, Kraft tanken, dir Unterstützung suchen?
    Durch eine Mutter-Kind-Kur; räumliche Distanz mit psychologischer Unterstützung, täten jetzt bestimmt erstmal seht gut.
    Und durch eine Psychotherapie?

    Hallo Musicafides,


    das Anliegen deines Threads verstehe ich so: Hat es überhaupt Sinn, dass mein Kind bei mir lebt. Habe ich einen Zugang, werde ich einen Zugang bekommen können. Wie kann ich damit umgehen, wenn mein Sohn sagt: "Die Mama weiß es besser.."


    Ja, mein Eindruck ist- auch, wenn ich an die Vorgeschichte denke, dass der Zugang der Mutter zu eurem Kind aktuell stärker ist.
    Mit dem Satz sagt er ja recht deutlich, dass er auf die Ansichten seiner Mutter mehr vertraut und die für ihn maßgeblich sind.


    Wenn ein 5 Jähriger so einen Satz sagen würde, würde ich,je nach Situaion anfangen, mit ihm inhaltich zu diskutieren. Ich würde ihm meine eigene Meinung begründen.
    Ich würde ihm damit zeigen, dass ich ihn ernst nehme.


    Je nachdem, würde ich ihm auch sagen: Ja, deine Mama sieht das so. Ich sehe das so, weil...
    Wenn es möglich ist, würde ich ihm in dieser Situation die Wahl lassen, welcher Ansicht er folgen will. (Wenn es z.B. Diskussionen darüber gibt, ob er Gummistiefel anzieht oder Winterschuhe, eine Mütze aufsetzt oder nicht.)


    Mit einem Satz:Wenn du dich auf den Inhalt der Meinungsverschiedenheit mit ihm konzentrierst und dich darüber mit ihm austauschst, wird es dir leichter fallen, aus dem Konkurrenzkampf mit der Mutter zu kommen

    Amaryl,


    ich kann leider nicht zitieren.


    An einer Stelle schreibst du fast wörtlich das:"Meine eigentlichen Bedenken sind die, dass, wenn sie dauerhaft Bezugsperson für das Kind bleiben wird, werde ich das nicht sein können."
    Im nächsten Satz schreibst du dann, dass du deshalb hoffst, dass die Beziehung zwischen dem Kind und der Ex bald endet.



    Deine Überschrift "Eifersucht/Konkurrenz" ist da ja schon treffend.


    Nur, du irrst dich: Für das Kind deines Freundes wirst du Bezugsperson sein können, auch wenn die Beziehung zwischen dem Kind und der Ex bestehen bleibt.


    Ich schreibe dir mal, welche Gefühle ich habe, wenn es im Leben meines Kindes eine Bezugsperson gibt, die den Kontakt zuverlässig und unabhängig von der Beziehung zu mir, pflegt, die kommt, wenn mein Kind nach ihr fragt: Ich freue mich für mein Kind.

    Dem Kind und auch dir wünsche ich, dass dein Besitzdenken und deine Konkurrenzgedanken in Bezug auf das Kind (oder deinen Freund?) abnehmen werden.


    Vielleicht, das wäre schön, wirst du ja, wenn deine Beziehung zum Kind enger geworden ist, ihm auch die Ex nicht mehr nehmen wollen und sie als eine für das Kind vertraute Person, oder Bezugsperson, akzeptieren können.


    Alles Gute dazu.

    Keiner weiß, ob die Beziehung zwischen der Ex und dem Kind nicht noch lebenslang fortdauern könnte. Wäre ja schön, wenn das Kind diese Kontinuität erfahren könnte.
    Keiner weiß, ob die Beziehung zwischen Amaryl und ihrem Freund wirklich über Jahre bestehen wird.


    Bei diesem Maß an Egoismus- diesen Kontakt erschweren und verhindern zu wollen, kann ich nur den Kopf schütteln.



    Amaryl, du meinst, es sei dir nicht zuzumuten, wenn die Ex in das Haus kommt.
    Meinst aber, dass es allen anderen Beteiligten zuzumuten ist (dem Kind, der Ex, deren Freund), Fahrtzeit und Umstände in Kauf zu nehmen, um weitere Treffen möglich zu machen.



    Ja, ich denke auch: Würde ich als alleinerziehende Mutter einen Mann kennenlernen, der nicht bereit zu Zugeständnissen und Rücksicht auf mein Kind wäre, würde ich mich dann lieber trennen.

    Amaryl,


    so, wie du es beschreibst- die große Vertrautheit macht dich "kirre" kligt aus deinen Worten nichts anderes als Eifersucht und/oder Besitzdenken.
    Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, wenn nur zwei Erwachsene damit leben (müssen).
    Hier gibt es aber ein Kind, das aufgrund deiner Eifersucht/deinem Besitzdenken zurückstecken soll.
    Du bist selbst kinderlos, vermute ich.


    Wenn du die Anwesenheit der Ex nicht ertragen kannst, was hindert dich daran, ihr aus dem Weg zu gehen?


    Oder, wie Elin es vorschlägt: Sei bei`m nächsten Mal dabei. Vielleicht findest du dann ja, dass deine Eifersucht überflüssig ist.
    Vermutlich geht die Ex auch garnicht "dreist" an "deine" Schränke, wenn du dabei bist.



    Ich finde das Verhalten deines Freundes und der Ex in Bezug auf das Kind sehr löblich und lese bei dir wenig Vertrauen in deine Beziehung, vielleicht in deinen Freund, vielleicht in die Beziehung zu dem Kind deines Freundes vielleicht in dich selbst, heraus, was ja auch verständlich ist- denn sooo lange seid ihr ja noch nicht zusammen.

    Den entscheidenden Satz von dir hat, meiner Meinung nach ,FrauRausteiger zitiert; du möchtest, dass die Ex irgendwann aus dem Leben des Kindes verschwindet.
    Gerade vor dem Hintergrund, dass das Kind fast keinen Kontakt zur Mutter hat, finde ich die Bemühungen des Vaters und der Ex diese Beziehung zu erhalten, besonders wichtig.
    Und würde mir dann auch für das Kind wünschen, dass du deine Eifersucht/Verletztheit zurückstellen kannst.
    Das Ganze findet einmal in 6 Wochen statt, und du hast eine eigene Wohnung, in der du dich zu dieser Zeit aufhalten kannst.

    [quote='Summerjam','index.php?page=Thread&postID=2059838#post2059838']Wer dafür ist, dass 16 Jährige ihre Entscheidungen selbst fällen, zB was den Umgang oder ein Umzug anbelangt und auf einen oder beide Elternteile mit Verlaub schei**en, der sollte einem 16 jährigen Kind auch zumuten, die Konsequenzen zu tragen. Schade, dass 16 jährige ihren Unterhaltsanspruch durch sowas nicht verwirken (können), obgleich das BGB das durchaus hergeben würde.









    Schade, dass Elternteile, die ihre Kinder zur emotionalen Prostitution bringen wollen :"Nur, wenn du Umgang mit mir wahrnehmen willst, nur, wenn du in meiner Nähe wohnen bleiben willst, kriegst du Unterhalt von mir" nicht das Sorgerecht entzogen werden kann.



    (Zitieren klappte nicht ganz)

    Hallo,


    die Klasse, in der mein Kind geht (2. Schulklasse), wird demnächst einen Ausflug machen. Geplant ist es, dass die Schulklasse einen etwa halbstündigen Weg durch einen Park gehen wird, der dann zu einem Spielplatz führt.
    Auf dem Weg zum Spialplatz soll eine Ralley stattfinden, d.h. der Hinweg ist Teil der Ralley


    Ich habe keine Ideen für eine Ralley.


    Vielleicht habt ihr ja ein paar Anregungen?

    Hallo musicafides,


    mal ein ganz anderer Gedanke, der dabei helfen könnte, den Blick davon wegzlenken, was die KM wieder alles falsch macht.
    Deine Tochter könnte sich vielleicht an 2. Stelle gesetzt fühlen, weil
    a. die Wiedersehensfreude nicht mehr nur ihr gilt. Das ist für sie ja neu. (Vorher hat der Sohn ja bei der KM gelebt und etwas Besonderes war es, wenn die Mutter Umgang mit der Tochter hat, die sie nur selten sah).
    b. Deine Tochter könnte sich bei der KM auch benachteiligt fühlen, weil sie bei dir eine bevorzugte Stellung hat. Immerhin war der kleine Bruder ja zumindest eine Zeitlang durch sein unerwünschtes Verhalten (Dinge in die Toilette werfen, etc.) das schwarze Schaf in eurer Gemeinschaft.

    Ganz stark: Dass dein Mann (und Stiefvater) hier in den Ring gestiegen ist und Kante gezeigt hat. Das war nicht immer so eindeutig, meine ich mich zu erinnern. Aber gestern wichtig. Zum einen, dass er sich vor dich stellt usw. (tut er sowieso).



    Sohn griff mich daraufhin massiv verbal an. LG: zwei Wochen... Mädl sagte noch, Sohn solle jetzt den Mund halten, Sohn griff mich wieder verbal an. LG: drei Wochen... Mädl weinte schon fast, ich und die Mama sagten Sohn, jetzt bist Du lieber ruhig, Sohn



    Hallo Dadefana,
    ich wünsche euch, dass dein Sohn sich wieder fängt, was den Alkoholkonsum betrifft und dass dein Sohn und du euch wieder zusammen setzen werdet.
    Zum oben Zitierten möchte ich gern los werden, auch wenn das jetzt erstmal nicht wesentlich ist:
    Ich finde, dass das Verhalten deines Mannes mit dazu beigetragen hat, dass die Situation eskalierte. Einen 17 Jährigen auszuzählen (1 Woche/2 Wochen..), weil er Vorwürfe äußert (auch wenn die ungerechtfertigt und haltlos sind), finde ich autoritär.

    Hallo Rosarot,


    ich schließe mich FrauRausteiger an: Du brauchtst deine Energie nicht zu vergeuden, indem du dich hier rechtfertigst. Die Kita hat das Problem gelöst und dem übergriffigen Verhalten der Großmutter Grenzen gesetzt.
    Dass hier Menschen schreiben, die selbst nicht gut handeln können, ihre eng gesetzte Sichtweise nicht überwinden können, ist nicht dein Problem und soll dich nicht verunsichern!!


    Es ist gut und richtig, dass du "Nein" sagst. Und richtig auch das, was du schreibst: Umgang kann so nicht funktionieren!

    ch habe keine Ahnung, wie es bei Euch ist, aber hier in NRW führen ALLE Förderschulen mit Förderschwerpunkt sozial-emotional MAXIMAL zum HS-Abschluss



    Hallo Susanne,
    was du schreibst trifft nicht zu. (Ich komme selbst aus NRW)
    Hier gibt es Förderschulen für Kinder mit verhaltensauffälligem Verhalten im Primarbereich (d.h. 1. bis 4. Klasse)
    Voraussetzung, damit die Kinder überhaupt auf so eine Schule kommen können, ist, dass keine (!) Lernbehinderung vorliegt, d.h., die Intelligenz nicht gemindert ist.
    Für manche Kinder sind Förderschulen eine echte Chance und kein Übel.
    Am besten also erstmal möglichst unvoreingenommen informieren, sich also z.B. auch mit der in Frage kommenden Förderschule in Verbindung setzen, eventuell auch einmal dort hospitieren, etc.

    Hallo Nike,


    es gibt sehr gute Förderschulen, die, wie die Lehrerin dir mitgeteilt hat, aus sehr kleinen Klassen bestehen. Das macht es den Lehrern möglich auf die Kinder individuell einzugehen.
    Es gibt Förderschulen für verhaltensauffällige Kinder, die die bis zum 4. Schuljahr gehen. Anschließend haben die Kinder die Möglichkeit zu einer Regelschule zu gehen. Förderschulen sind Schulen, in denen die Kinder ihren Besonderheiten entsprechend optimal gefördert werden, keine Schulen, in denen sie ihre Potentiale nicht nutzen können.
    Deshalb mein Rat: Informiere dich über die Förderschule, die in Frage kommen würde und sieh`sie dir an. Dann hast du eine wesentlich bessere Entscheidungsgrundlage dazu, was für dein Kind die beste Lösung sein kann.

    Das stimmt zwar und ist auch kein Geheimnis, aber es ist sicher nicht, damit die Kinder ihre Mutter so wenig wie möglich sehen können, wie diese den Kindern gegenüber behauptet hat.


    Dann hörte ich von der Tochter noch, die Mama habe ihr gesagt, ich würde oft lügen.


    Dass die KM daraus folgert, ich wolle den Umgang mit den Kindern maximal beschneiden wollen, kann ich verstehen.


    Dass sie nun daraus folgert, ich würde die Kinder belügen und ihnen das auch so sagt, finde ich schlimm.


    Zum Thema Lügen habe ich meiner Tochter gesagt: Du kennst mich nun lang genug und kannst Dir selbst eine Meinung darüber bilden. Worauf sie meinte, das sei aber nicht nett, w


    Ich habe mir inzwischen angewöhnt, meinen Kindern (insb. meiner Tochter) zu sagen, dass ihre Mama eben vieles anders sieht als ich, das aber in Ordnung ist.



    Ich meine ebenfalls, dass du unehrlich gegenüber den Kindern bist. Natürlich auch dir selbst gegebenüber.
    Und natürlich willst du den Umgang ja beschneiden. Ob die KM wirklich gesagt hat, dass du möchtest, dass der Umgang weniger stattfindet oder so gering wie möglich stattfindet: Meinst du wirklich, dass dir deine 6 jährige Tochter die Worte der Mutter wortwörtlich widergegeben haben muss?
    Und auch, deine Äußerung den Kindern gegenüber, die KM sähe die Dinge anders als du und das sei für dich in Ordnung: Auch das ist eine Lüge.
    Abgesehen davon: Es gäbe sicher einige Antworten, die die Kinder aus dem Konflikt herauslassen können: einige sind ja schon genannt worden.
    Mit deiner Antwort, deine Tochter kenne dich ja und könne sich selbst eine Meinung bilden, tust du genau das nicht.


    Insgesamt scheinst du dich da in keinem Punkt besser zu verhalten als die KM.

    Hi Friday,


    bei uns hat es einen Wechsel des Trägers gegeben, seitdem müssen wir Eltern uns strenger an Bring- und Abholzeiten halten.
    Aber lang´nicht so streng, wie es bei euch der Fall ist: Die Kinder sollen nicht vor 14 Uhr abgeholt werden; sie können aber nach vorheriger Ankündigung um 14 Uhr 30, 15 Uhr, 15 Uhr 30 oder 16 Uhr abgeholt werden. In Ausnahmefällen, wie z.B. am Kinder-Geburtstag, darf auch vor 14 Uhr abgeholt werden.
    In den letzten Sommerferien, in denen die OGS geöffnet hatte, regte sich eine Mutter darüber auf, weil sie ihr Kind früher abholen wollte und das ging nicht. Es war sehr heiß an diesem Tag und die Mutter hatte Urlaub bekommen und wollte mit ihrem Kind schwimmen gehen.
    Ich finde die Aufregung der Mutter nachvollziebar und richtig. Die OGS soll für Kinder und Eltern da sein und nicht umgekehrt.

    Die KM hat dann noch gefragt, ob sie denn mal bei dieser Gruppe hospitieren könnte, bis man ihr freundlich vermittelt hat, dass das vielleicht doch keine so gute Idee ist ...


    Nein? Mit welcher Begründung ist denn die Hospitation abgelehnt worden?




    Für meine Begriffe sind Psychomotorik und kinderpsychiatrische Behandlung zwei verschiedene Sachen.


    So sieht es aus, elefantendame.
    Das ist also, Musicafides, die Therapie, die deinen Sohn psychotherapeutisch unterstützen soll? :hae: