Beiträge von Lale25

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    Hallo Scheckifee,


    kleiner Erfahrungsbericht:
    Der KV meines Sohns beteiligt sich nicht an der Erziehung. Er lehnt jeden Kontakt zu meinem Sohn von Beginn an ab.
    Aus diesem Grunde habe ich mir dann auch überlegt, dass ich den Mehraufwand geltend mache.
    Der KV hat sich nicht durch Gespräche und auch nicht durch einen Mediator dazu bringen lassen, seinen Teil der Kosten zu tragen.
    Seine Antwort war, dass ich die Kosten aus den Rückstellungen des Unterhalts zu leisten hätte. Dies würde ihm sein Anwalt so raten.
    Ich bin dann auch zum Anwalt, wir mussten auch Klage einreichen. Das Ergebnis ist aber, dass er jetzt 80% der Kosten tragen muss. Die Aufteilung regelt sich nämlich nach dem Gehalt der Eltern.
    Bei uns wurde nur der Eigenbedarf abgezogen und dann fleissig die Prozente berechnet.
    Ich kann Dir also nur dazu raten, auf Dein Recht zu bestehen. Alles unter der Vorraussetzung, dass er leistungsfähig ist.


    Die Beteiligung an dem Mehraufwand ist damit begründet, dass es Dir ja ermöglicht werden muss, dass Du arbeiten gehen kannst.


    In unserer Stadt wird bei der Berechnung der Kitakosten übrigens noch der Unterhalt hinzugefügt.


    Also viel Erfolg! :thumbup:


    Viele Grüße
    Lale

    Hallo,


    ich denke, man muss für sich erst mal schauen, was möchte man eigentlich.
    Sind die alten Werte aus der Flotterzeit ohne Kind noch das, was man wirklich möchte, oder hat man jetzt andere Kriterien für einen künftigen Partner?
    Und dann sollte man sich selbst auch mal betrachten. Eine Freundin möchte immer die Männer, die aussehen wie Brad Pitt. Sie hat leider keine Ähnlichlkeit mit Angelina Joli.


    Wenn man die eigenen Pakete und die des anderen erkennt und sie auch akzeptiert, dann wird das schon. Am wichtigsten ist wirklich, dass man mit sich und seinem Leben zufrieden ist.
    Zack, läuft einem der Richtige über den Weg, obwohl man sich doch gerade so wohl fühlt... :party


    Bei mir hat das auch 4,5 Jahre gedauert. Es ist halt wichtig, nicht aufzugeben und optimistisch zu bleiben.
    Und nur nix erzählen lassen! Egal wie kompliziert das Leben oder man selbst ist, der Deckel läuft da draußen rum.
    Ich kann es bestätigen.
    Viel Glück und Geduld. :thumbup:


    LG
    Lale

    Sorry, aber die 600 €, wie viel genau ist das dann in den Taschen der AE´s?
    Wenn es hoch kommt, reden wir hier circa um 17 bis 20 € pro Monat netto.


    Also der Verband hat hier hauptsächlich auf eine Ungerechtigkeit zwischen verheirateten und AE´s aufmerksam gemacht. Und zwar das Thema Ehegattensplitting. Da handelt es sich um eine Summe bis zu 15 000€! Ein riesen Unterschied zu den jämmerlichen 600€.
    Ehegattensplitting wird als Familienförderungsmaßnahme verkauft! Sorry, das geht nicht.
    Hier sollte man sich drüber aufregen!! Und nicht auf das, was der Gesetzgeber dann draus gemacht hat.
    Warum erhalten verheiratete so einen großen Steuervorteil?
    Die Kraft wird gerade wieder in die falsche Richtung verbraucht....


    Ehegattensplitting weg, und dafür länger Unterhaltsvorschußzahlungen. Dann kann das auch noch sehr gut finanziert werden. Genauso, wie verlässliche und gute Betreuung für die Kinder.
    Das sind Forderungen, die richtig sind!


    Aber zu schimpfen, weil endlich auch mal der arbeitende Teil der AE´s eine Steurerleichterung erhalten hat, sorry, falscher Weg! Aber lass uns doch einfach den Betrag für die Verheirateten erhöhen! Und weiter schimpfen auf die 600€ für die AE´s.

    Genau! Mit Erzeugern brauchst du nicht um Geld reden, denn sie sind generell nicht Unterhaltspflichtig.


    Klar sind sie das. Lt. Duden Erzeuger = leiblicher Vater.
    Wenn man weiterliest, jemand der eine Ware erzeugt.


    Zum Glück gibt es ja genug Väter, die sich kümmern und eine bessere Einstellung haben!
    Das sind dann die, mit denen keiner über Geld spricht oder sprechen muss. Ist ja schließlich das eigene Kind.

    Die Forderungen des Verbandes für Alleinerziehende ist aber deutlich ungerecht und nicht an der Problematik Alleinerziehender orientiert. Finanzielle Unterstützung für AEs an der zu zahlenden Steuer durch Steuererleichterung zu binden, ist der absolut falsche Weg, weil es deutlich die Besserverdienenden subventioniert.


    Sorry, das ist nicht ungerecht. Die AE´s, die arbeiten gehen und dann noch Kind und alles andere gut meistern, sollen wenigstens etwas in die steuerliche Richtung von Verheiratete gehen. Da sind die ca. 600 € noch weit weg von.
    Aber nur weil es manche vielleicht nicht finanziell gut geht, dann zu schreiben, ne der arbeitende Teil soll auch nix bekommen, ist der falsche Ansatz. Wenn man verheiratet ist, hat man weit mehr steuerliche Vorteile. Da sollte man ran und dann gerne umverteilen. Das Familienbild ändert sich, und das muss auch im Steuergesetz ankommen.


    Für mich ist es ein ganz anderes Thema, was noch alles für diejenigen AE´s getan werden muss, die leider keinen Job haben. Da gibt es sicher noch viel aufholbedarf.
    Aber warum muss dann der arbeitende Teil weiter benachteiligt werden?
    Ne, die müssen auch noch mehr unterstützt werden.
    Auch hier gibt es viel zu tun! Und nicht nur bei den Steuern.

    Aber wer dem anderen nichts gönnt.....
    Außerdem liegt es wohl in der der Natur der Sache, dass Steuervorteile nur dem helfen, der auch Steuern bezahlt.


    Das ist eine Einzelfallbetrachtung. Es gibt viele Väter, die sich sehr gut um Ihren Nachwuchs kümmern. Die werden mit den neuen Leitlinien zu Recht auch finanziell entlastet.
    Streiten um Geld muss man sich immer mit den schlechten Erzeugern! Die dann auch noch der Meinung sind, sie würden soooo viel bezahlen.
    Sorry, aber das lass ich mir nicht erzählen. Geld ist kein Ersatz für richtige Betreuung, die man als vernünftiger Mensch für seinen Nachwuchs leisten sollte.
    Es nervt mich einfach, dass es scheinbar auch noch Gesellschaftlich anerkannt ist, dass sich manche Männer rausmogeln.


    Selbst wir alleinerziehendne Mütter sind ja nicht mal in der Lage zu sagen, die Duckdichweg-Erzeuger sollen mehr bezahlen.
    Ist alles viel zu ungemütlich. Und reg Dich doch nicht auf u.s.w..


    Wenn sich keiner aufregt, ändert sich nix. Aufwachen!!!


    Wenn sich der Verband der Alleinerziehenden nicht über die Steuerungerechtigkeit zwischen Alleinerziehende und Verheiratete beschwert hätte und keine Unterschriftensammlung inniziiert hätte, dann wäre das auch nicht angepasst worden. Sind zwar nur um die 600 € Steuererleichtung, die sich je Steuersatz wieder unterschiedlich in der Kasse auswirken, aber ich finde es schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. :strahlen

    Sorry, jemand der sich die Erziehung teilt, kann das scheinbar schlecht beurteilen. Ansonsten würde ich hier nicht sowas lesen. Mich nervt diese Ungerechtigkeit.Die Mütter, die sich alleine um die Kinder kümmern müssen, leisten eine Menge. Und es kommt null Anerkennung. Wenn man dann mal den Mund aufmacht, kommt nur der Satz, wie kann man die Zeit mit seinem Kind als Einschränkung verstehen.
    Ich mag diesen Mist einfach nicht mehr hören. Man sollte mal realistisch mit dem Thema umgehen. Die Mütter sollten sich mal zusammen tun und stark machen, dass Väter die sich nicht kümmern mehr Geld zahlen sollen. Oder wenigstens das Kindergeld nicht abziehen dürfen. Und ja sicher stimmt das mit den Steuergesetzen. Aber Gesetze kann man ändern, wenn genug Wähler sich stark machen. Wir Mütter lassen uns einfach zu viel gefallen!

    Sorry, aber er drückt nicht ordentlich ab.
    Wenn man bedenkt, welche privaten und finanziellen Einschränkungen ich habe, weil er sich gar nicht an der Erziehung beteiligt, ist es noch viel zu wenig!!
    Das wirkt sich auch auf die Rente aus. Er bekommt davon ja reichlich. Während ich die Kindererziehung mache und den nächsten Rentenzahler groß ziehe.
    Ich finde, Väter, die sich nicht kümmern, sollten sich nicht das halbe Kindergeld abziehen dürfen.
    In den aktuellen Leitlinien der DDT steht auch, Väter, die sich mehr beteiligen an der Erziehung, dürfen weniger bezahlen. Warum geht das nur in diese Richtung!!
    Es muss auch in die andere Richtung gehen!!!


    Und jetzt kommt mir nicht mit der Moralkeule. Die sollte lieber der Vater bekommen. Es ist nicht richtig, sich nicht um sein Kind zu kümmern. Und viel schändlicher ist es noch, sich 2€ abzuziehen!!!


    Und Sorry, jeder der Kinder erzieht, weiß, dass durch Kindergeld und Unterhalt nicht die Kosten eines Kindes abgedeckt sind.
    Ich würde auf den Unterhalt verzichten, wenn mein Ex das Kind den halben Monat nimmt. Macht er aber nicht. Der weiß schon warum!Dann würde er nämlich nicht mehr so viel Geld verdienen, da er sich beruflich auch einschränken müsste.
    So mache nur ich das!


    So, Info vom Anwalt: Vater darf sich den Betrag nicht abziehen. Rückzahlung muss ich ihm nicht halb abgeben. So der aktuelle Stand!

    Hallo Zusammen,


    in der neuesten Fassung der Düssledorfer Tabelle steht, dass der Unterhaltszahler sich nicht bereits die Hälfte vom neuen Kindergeld abziehen darf.
    Die Zahlbeträge weisen eindeutig noch den hälftigen Betrag des alten Kindergeldbetrages aus.
    Mein Ex hat sich natürlich bereits die 2 € abgezogen.


    Ja, stimmt. Was rege ich mich über 2€ auf. Aber in anbetracht der Tatsache, dass er sich seit der Geburt nicht einmal um das Kind gekümmert hat, verstehe ich nicht warum er sich überhaupt was abziehen darf vom Unterhalt.
    Es ist nicht richtig! Der verdient im Jahr 130 000€ und zieht seinem Sohn 2€ ab. Dabei kommt er sich noch toll vor....


    Was mich auch ärgert ist dieses durcheinander der Informationen. Die einen sagen, ich muss ihm die Rückzahlung hälftig zur Verfügung stellen. Wie soll ich das machen? Er antwortet mir nicht auf meine Frage per e-mail, auf welches Konto ich es überweisen soll!
    Kann ich dann von dem Betrag die falsch abgezogenen Beträge wieder abziehen? Muss ich ihm das jetzt überhaupt überweisen, wenn die Düssledorfer Tabelle ausweist, dass man bis zum 31.12.2015 nur den alten Betrag abziehen darf?


    Hat jemand hier Ahnung, wie jetzt aktuell die rechtliche Situation ist bei diesem Thema? Was muss ich machen? Wie handel ich richtig?


    Danke + Gruß
    Lale

    Ich glaube Maßnahmen gegen die Arbeitgeber tun nicht genug weh.
    Solche Maßnahmen bedürfen ja auch so einiger Kreativität!


    Also geht alles wieder zu Lasten von uns Eltern.
    Wir sollen dann Druck bei der Stadt machen.
    Das Ergebnis ist, noch schlechterer Qualität, die uns Eltern dann einiges mehr kostet.


    Sorry, das kann ich nicht unterstützen.

    Sicher wird es Streiks geben. Am Mittwoch wissen wir dann mehr.


    Ich bin gespannt, wie dann gestreikt wird. Denn wochenlange Streiks will Verdi sicher nicht mehr bezahlen.
    Vermutlich dann ohne Ankündigung und von einen Tag auf den anderen.
    Dies auch nur meine Vermutung.


    Also liebe Eltern, bereiten wir uns darauf vor!


    Mal wieder wird etwas auf den Rücken derjenigen ausgetragen, die sowieso schon zu kämpfen haben. Und nur, weil Verdi in diesem Segment so stark vertreten ist.
    Hier verschafft sich eine Berufsgruppe unverhältnismäßige Vorteile auf Kosten unserer Kinder und deren Eltern!
    Und damit auf die Zukunft unserer Kinder.

    Hallo,


    ich finde nicht, dass Du unnormal oder sonst was bist. Es ist normal, dass man sich mit zu wenig Schlaf überfordert und sonst was fühlst.
    Schlimm ist, wenn man wirklich noch alles andere 100% tig in Griff haben möchte.
    Also wirklich egal ist, wie die Wohnung aussieht.
    Mach einfach das, was Du brauchst und womit Du dich wohl fühlst. Säuglinge sind sehr anstrengend.
    Ich weiß noch sehr genau, wie ich mich gefühlt habe, endlich nach 5 Monaten mal eine Stunde ohne mein Kind sein zu können. FREIHEIT!!!


    Ja auch andere haben niemanden gehabt.
    Die gute Nachricht ist: das Kind und die Mutter haben es überlebt.


    Und mit jedem Tag, an dem das Kind älter wird, wird es für Dich leichter!! :daumen
    Halte durch und lass Dir nix einreden! Alles normal und wenn Dein Kind älter ist, weißt Du das und Du wirst stolz auf Dich sein, dass Du das alles hinbekommen hast. :sonne


    LG
    Lale

    Na ja, so ganz unwichtig sind wir ja nicht. Es werden ja immer mehr AE´s. Wenn wir mehr zusammenhalten würden z.B. beim Thema Steuern, dann würde sich auch etwas bewegen. Ich erinnere mich, dass ich genau letztes Jahr hier gepostet habe, dass der Verband der alleinerziehenden eine Unterschriftensammlung für einen besseren Steuerausgleich durchführt.


    Da wurde ich doch tatsächlich gefragt, warum ich denn der Meinung wäre, dass die Allgemeinheit für mein AE sein bezahlen müsste.
    Ich glaube, viel gebracht hat mein Aufruf nicht. Viele haben es vielleicht auch gar nicht verstanden.
    Damals habe ich mich dann raus gezogen und war sehr enttäuscht, dass hier kein besserer Zusammenhalt da ist.


    Dieses Jahr sind jetzt wenigstens 600 € gekommen. Nichts im Vergleich zu der Summe zum Ehegattensplitting, aber immer hin. Man hat uns kurz mal bemerkt. Nur sind wir viel zu leise und daher wird es halt nur der Tropfen auf dem heißen Stein bleiben!

    Oh je, die armen Kinder und Eltern, die dann in die Kita kommen und sich eingewöhnen müssen.
    Die tun mir richtig leid. :knuddel


    Gott sei Dank ist mein Sohn davon nicht betroffen.


    Die nächsten 3 Wochen habe ich keine wichtigen Termine, dann habe ich selbst Urlaub und dann gibt es sicher wieder die gute Notbetreuung, wie im Mai. :daumen


    Und ich habe gerade noch mal nachgefragt. Wenn die Streikenden gegen das Angebot stimmen, ist es für Verdi bindend.

    Wenn mehr als 25 % zustimmen, ist der Schlichterspruch angenommen. Da dann nicht mehr die nötigen 75 % der Stimmen für den Streik sind.


    Eine spannende Zeit bricht an. Mir hat gerade ein Verdimitglied, aber überzeugter Streikbrecher erklärt, dass man sich schon bewusst ist, dass man in den nächsten 4 Wochen nicht streiken kann, da man dies den Eltern und Kindern nicht positiv verkaufen kann.
    Es wird damit gerechnet, dass nach den 4 Wochen, also ab Woche 5 wieder gestreikt wird.


    Um ehrlich zu sein, ist den Streikenden doch egal, was mit den Eltern und Kindern ist. Also ich persönlich stelle mich schon auf Streiks innerhalb der nächsten 4 Wochen ein. Ist ja keine Friedenspflicht mehr.


    Ich frage mich nur, ob Verdi den Schlichterspruch auch annehmen kann, obwohl die Streikenden ihn abgelehnt haben?

    Nichts, was Familien sich nicht auch wünschen würden/haben: Eine verlässliche Kinderbetreuung und einen angemessenen Steuerfreibetrag


    Danke, genau meine ersten beiden Gedanken.
    Eine verlässliche Betreuung ist in Deutschland leider immer noch Utopi!!!


    Steuerlich sind wir leider immer noch hinter Verheiratete gestellt. Das ist nicht einzusehen! Ich verstehe nicht, warum man immer noch an der Ungerechtigkeit mit dem Ehegattensplittung festhält?
    Wenn die Ehepaare Kinder haben, kann man es noch nachvollziehen. Aber so??!!


    Und die Kindererziehung muss endlich in die Rentenberechnung eingerechnet werden. Bisher wird die spätere Rente nur nach dem Zahlbetrag und den Beitragsjahren berechnet, aber nicht aufgrund der Kinder, die großgezogen wurden.
    Es wäre gerechter für alle Eltern, wenn die Säule auch endlich in die Rentenberechnung kommt. Schließlich kann ich nicht mal ebend flexibel meine Karriere gestalten und gleichzeitig mein Kind großziehen. Alleinstehende habe den Rücken frei und kassieren dafür auch noch später die Rente, die meine Kind erarbeitet!


    Und man bräuchte wirklich eine Anlaufstelle, die schnell und unkompliziert hilft, wenn es der Betreuungsperson überraschend mal schlecht geht. (Krankheit/ Krankenhaus). Was dann?
    Sowas gibt es leider nicht.

    Reaktion meiner Freundin auf die Info, dass vielleicht keine Einigung zustande kommt und dann weitergestreikt wird:
    "Die verspielen die Sympathie der letzten Eltern, die den Streik noch unterstützt haben."
    Ich muss dazu bemerken, sie selbst hat aus beruflichen Gründen ihre monitären Vorteile, wenn die Gehaltsvorstellungen der Streikenden sich durchsetzen. Und ihre Schwester ist auch Erzieherin. Bisher gehörte sie daher auch zu den Eltern, die halb, halb dem Streik gegenüber standen.

    Ein Vater hat mir gestern erzählt, dass Gott sei Dank die ältere Tochter jetzt zur Schule kommt und der kleine Sohn hat einen Platz in einem sehr guten privaten Träger. Er freut sich riesig, dass die Zeit in der Kita gezählt ist.


    Also dann mal weiter mit dem Streik. :party
    Läuft alles in die richtige Richtung :tanz
    (Ironie off).

    Giulchen04: ich habe heute bei der Schule meines Wunsches angerufen und zur Sicherheit nachgefragt, ob dort auch Erzieher aus dem öffentlichen Dienst arbeiten in der OGS.
    Nein, war die Antwort. Es handelt sich doch um eine verlässliche Betreuung! Klar ist, in der Schule kommen andere Themen, aber sicher kein STREIK!! :party


    Heute in der Kita wurde übrigens eine neue Gruppe aufgemacht. Wie war die Stimme der Erzieherin: neue Kinder, neue Erzieher. Wo die auf einmal her kommen? :nixwieweg