Beiträge von Haselmaus

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    Da ich selbst so ein Schussel bin, dass ich vergesse, in welche Tasche ich die Maske geschoben habe, habe ich es ausprobiert und möchte den Tipp weitergeben:


    Einfach ein Brillenband an den Maskenbügeln befestigen. Dann kann man sie unterwegs einfach um den Hals tragen, findet sie schneller wieder und hat sie auch schnell wieder aufgesetzt. In Deko- und Krimskramsläden gibt es inzwischen auch Maskenbänder zu kaufen. Erst war ich skeptisch, jetzt finde ich das gut. Mir spart das eine Menge Sucherei und Wege, wenn sie doch liegengelassen habe.

    Bei meinem ersten Kind hat nur geholfen, dass ich meinen Kindern - hey, gleich die Chance ergreifen und es auch dem jüngeren Kind klarmachen - erklärt habe, dass es an Hormonen liegt, dass Kind 1 plötzlich so stinkt und es doch wirklich nett vom Kind wäre, wenn es kurz nach dem Schulschluss unter die Dusche hopst und sich wäscht.


    An die Zeit erinnere ich mich noch gut, ich wusste immer, wenn Kind zu Hause ist - ohne es gehört oder gesehen zu haben. Mir war immer so, als müsste jeden Moment die Farbe von der Wand fallen und aus der Haustür flüchten...

    Schön, dass Du ihn trotz der harten Zeit nicht verhätschelst. So sehr neu können die Regeln für ihn ja nicht sein, wenn er Dich schon so lange kennt - obwohl er bisher davon ausgenommen war, da nur Besuchskind. Die Kinder bekommen doch viel von der Erziehung mit, wenn sie zu Besuch sind.

    Inkamann:

    Du irrst. Viren und Bakterien werden im Kleinkindalter direkt von einem Kind zum anderen oder durch die Luft übertragen. Eines hustet und steckt die umstehenden an. Natürlich ist es Typsache - ein Kind, das mit anderen spielt und ihnen dabei nahekommt wird sich häufiger anstecken als eines, das sich von den anderen Kindern lieber fernhält und sich selbst genug ist.

    Ich finde es sogar positiv, wenn Eltern auch mal Gefühle zeigen. Welchen Eindruck vermittle ich sonst meinem Kind? Dass Erwachsene keine Gefühle mehr haben dürfen? Kein Mensch ist perfekt und das finde ich auch gut so.


    Mit einer altersentsprechenden Erklärung kommen Kinder damit gut klar. (Rabenmutter ist eh der falsche Begriff, Raben sind nämlich super Eltern.)

    Dem KV würde ich gleich jetzt klarmachen, dass er auf keinen Fall bei euch wohnen wird. Den KV rund um die Uhr um sich zu haben - nö, würde ich nicht einsehen. Er kann in der Zeit gern Umgang haben, aber das Alltagsleben muss dennoch stattfinden können, ihr braucht auch mal Zeit, in der ihr den Kontakt verarbeiten könnt.

    Wenn ich tot bin kann von mir aus alles weiterverwendet werden, das interessiert mich dann nicht weiter. Für mich ist der Körper nicht das, was einen Menschen ausmacht. Schade finde ich, dass um Tod und Beerdigung so ein Gewese gemacht wird, dass kaum jemand darüber spricht. Die Hinterbliebenen sind es dann, die im geistigen Ausnahmezustand auch noch hilflos dastehen und keinen Plan haben, was die/der Verstorbene gewollt hätte. Meine Angehörigen wissen bereits seit mehr als 30 Jahren, was ich mir so vorstelle und was nicht in Frage käme.

    Da die Mutter keinen Kindesunterhalt leistet, kannst Du Dir diesen zusätzlich anrechnen lassen. Da die Kinder in der Rangfolge vor der Mutter stehen - bist Du dann überhaupt leistungsfähig?


    Ansonsten bin ich immer gut damit gefahren, nach den genauen Rechtsgrundlagen zu fragen. Dann müssen die erst mal erklären und begründen. Ein "könnte ja sein, dass ich damit durchkomme, wenn ich nur ein paar Paragrafen nenne" zählt da nicht.

    Mal eine kurze Frage:


    Vom Gericht ist ein Verfahrenspfleger für's Kind bestellt worden. Müsste dieser das Kind bzw. die Eltern kennenlernen und sich über die Umstände ein eigenes Bild machen? Wenn nicht, wie kann er sich denn dann in der Verhandlung äußern?

    Vorab: Bitte nicht die zwei Hasels (-maus und -nuss) verwechseln. Während Haselnuss relativ neu ist und noch AE, bin ich schon länger hier und kein AE mehr, weil meine Kinder volljährig sind. Dafür bin ich jetzt Oma und mein Kind ist AE. ;)


    Für mich war das AE-sein weniger ein Problem, obwohl nicht ich mich getrennt hatte. Aber nicht mehr jeden Abend angemault zu werden, weil irgendwas wieder nicht erledigt war, war auch nicht so schlecht. Die Meinung von anderen hat mich schon immer recht wenig interessiert und wir sind uns als Familie auch allein genug gewesen. Zudem war ich auch ganz froh, am WE meine Ruhe zu haben, da ich aufgrund meiner Vollzeitarbeit durchaus auch mal 10 bis 12 Stunden oder länger außer Haus bin. Mit kleinen Kindern wäre das so nicht machbar gewesen. Meine Kontakte zu meiner Familie habe ich sehr reduziert, die meisten sehe ich nur noch zu Festen. Sehr regelmäßigen Kontakt habe ich nur zwei Leuten.

    Bei einem gemeinsamen Mietvertrag ist eine Kündigung nur gemeinsam möglich. Du hast aber Anspruch darauf, dass er der Kündigung zustimmt und kannst ihn auf Zustimmung verklagen, wenn er sich querstellt. Ebenso hast Du einen Herausgabeanspruch auf Dein Eigentum. Kann Dich Deine Schwägerin hierbei unterstützen?

    Wie sieht es mit den grundsätzlichen finanziellen Dingen aus? Damit meine ich

    - Wer zahlt die Miete? Wer steht im Mietvertrag bzw. wem gehört die Wohnung?

    - Wer zahlt die Lebensmittel?

    - Wer zahlt Kinderkleidung, -Möbel, Säuglingsnahrung etc.? Windeln zahlt - wie ich lese - der KV. Hat er das für das zweite Kind auch vor?

    - Wer bekommt das Kindergeld?


    An Unterhalt steht Dir mehr als die 100 Euro + Windeln zu, wenn der KV entsprechend verdient. Zum Nachlesen verlinke ich Dir die Düsseldorfer Tabelle, die Tabellen mit den Zahlbeträgen (Kindergeld abgezogen) befinden sich am Ende des Dokuments.


    Nach der Entbindung steht auch Dir Unterhalt zu. Ebenso ein Betrag für "Erstausstattung".


    Ich bin mir sicher, andere wissen noch viel mehr zu diesem Thema, meine Kinder waren bei der Trennung schon älter, da war das nicht mehr so das Thema.

    Meiner Meinung nach muss jemand dringend der Mutter erklären, dass sie sich an den Vater-BET-Tagen zurückhalten muss und sie den Kindern mit ihren Aktionen schadet. Denn Vollbio kann so kaum etwas in Ruhe mit den Kindern unternehmen, sich zu Hause mit ihnen einschließen und nicht vor die Tür zu gehen um die KM nicht zu treffen kann ja auch nicht Sinn der Sache sein.


    Ich verstehe auch nicht, warum in diesem Fall beide Schuld haben sollen - soll Vollbio jetzt auf sein normales Leben verzichten?

    Was käme für eine Antwort, wenn Du mit “regelmäßiger Umgang“ antwortest? Geschenke müssen nicht immer Geld kosten. Mit dem KV meiner Kinder hatte ich eine Zeitlang vereinbart, dass er mit dem jüngeren Kind sportlich unterwegs ist und ich jeweils den Eintritt zahle.

    Die Mutter ist nicht mehr berechtigt, Unterhalt für's Kind zu empfangen, sie ist mit Eintritt der Volljährigkeit ebenfalls zu Unterhaltszahlungen verpflichtet.


    Meldet sich das Kind nicht, würde ich die Zahlungen einstellen. Dem KV steht der Nachweis darüber zu, dass das Kind noch unterhaltberechtigt ist.