Beiträge von Monsterkrümel

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    Du hast auch Steuervorteile, wenn Kind bei Dir gemeldet ist...alles, was sienals Vorteil anbringt, ist auch Dein Vorteil.


    Und bei getrennten Eltern kann man sehr vohl das Kind gesetzlich über den Elternteil versichern lassen, bei dem es lebt.


    Wolfi, Du bist gesetzlich versichert? Ich habs nicht mehr auf dem Schirm. Ne, ich glaube privat...dann würde ich anführen, dass einw PKV vorteilhaft fürs Kind ist und es nur bei Dir versichert werden kann, wenn es bei Dir wohnt.

    Wie ist die Situation denn wenn man gemeinsam mit Kind in einem Haus oder einer Wohnung lebt das/die aber einem alleine gehört? Wäre ja dann eine einfache Lösung: man schmeißt den ungeliebten Partner raus und hat bei ansonstiger Chancengleichheit automatisch den AE-Status erlangt?

    Nein, man kann niemanden "einfach rausschmeissen", der bei einem wohnt und auch dort gemeldet ist. Dann WOHNT man dort. Da wäre ich in 10 Minuten mit Hilfe der Polizei wieder in meiner Wohnung. Nur, weil man nicht Eigentümert ist, ist man nicht kein Besitzer.


    Man ist quasi Mieter der Wohnung, wenn man beim Lebensgefährten in der Wohnung wohnt, schliesslich ist man dort ja auch gemeldet.

    Und soweit ich informiert bin bekommst du doch beim Wechselmodel keine Unterhalt.

    DAs ist nur dann der Fall, wenn Beide gleich viel verdienen, sollte einer mehr verdienen ist es durchaus so, daß derjenige auch beim Wechselmodell Unterhalt zahlen muß. Ist ja auch logisch.


    Wolfi, nochmal Hast Du ein Betreuungsmodell, wo Du Kind alleine betreuen kannst? Nicht erst: Ich könnte, wenn ich muß!!! Wenn Du die Wohnung alleine nicht zumindest für ein halbes Jahr halten kannst, sehe ich schwarz, denn dann zählt das Argument: Kind zieht nicht aus! Leider nicht.


    Entweder, Du schlaffst jetzt Fakten ( Arbeitszeit reduzieren, Betreuung möglich machen, Auszug vom Kind widersprechen ), oder Du nimmst einfach hin, was Frau Dir hinwirft. Aber Du wackelst ja immer noch wie ein Fähnchen im Wind...

    Meine Frau geht auch weiterhin zum Training. Ich habe ihr untersagt unsere Tochter mitzunehmen. Meine Frau wollte sie wieder mitnehmen, hatte ich geschrieben.

    Es steht Dir nicht zu, der Mutter vorzuschreiben, wo sie EUER Kind mit hinnimmt. Es sei denn, Du hast handfeste Beweise, daß dort eine akute kindswohlgefährdung vorliegt, das wäre, wenn sie das Kind bei einem verurteilten Pädophilen übernachten lässt, oder etwa mit Kind nach Afghanistan reisen wollen würde.


    Alles Andere geht Dich nix an, vor allem nicht, wenn ihr getrennt seid, daran kannst Du Dich schonmal gewöhnen, es geht Dich NULLKOMMANIX! an, was die KM mit dem Kind macht.


    Wie gesagt, wenn Du Dich weiterhin darauf konzentrierst, was Mama alles ( in DEINEN Augen, denn beweisen kannst Du nichts!) alles falsch macht, wird der Richter denken, puh, der hat genug damit zu tun, über Mama schlecht zu reden, da hat er das Kind ganz sicher nicht im Blick!


    Du bist der festen Meinung, Du bist der bessere Elternteil, das denkt die Mutter ganz sicher auch...und was denkst Du wohl, was der Richter sagt, wenn die Mama da aufschglägt: Der Papa war den ganzen Tag abwesend, ich hab mich ums kranke Kind gekümmert, ums Essen, um die Wohnung, hab das Kind zur Schule gebracht, von der Schule abgeholt, während der Papa den ganzen Tag im Geschäft ist und Abends mal für ne Stunde Spaßpapa spielt und die angenehmen Dinge mit Kind macht ( was ihn zum Umgangspapa stilisiert ).


    Ich hab sogar dafür gesorgt, daß ich Kind mal mit zur Arbeit nehmen kann, sie kennt die Mitarbeiter dort und da gibt es sogar eine Kinderbetreuung, so daß ich, wenn ich arbeite, zwischendrin nach ihr gucken kann.


    Und dann kommst DU als Papa: Ja ne, ich war bisher nicht anwesend, nur Abends halt, das Geschäft ist ja wichtig, aber ich hab ja meine Eltern, die nehmen meinen Job als Vater wahr, wenn ich nicht kann, die Freunde der Mutter sind alle Schice, da gibts nur Horrorfilme, Pädophile und das sind alles Schläger!

    Achso, die Mama geht eh nur Shoppen und hängt am Handy...


    Ja, bisher war das ok für mich, aber wenn wir uns trennen, find ich das doof und da will ich das nicht mehr.

    Beweise dafür habe ich nicht. Unsere Tochter hat mir berichtet, das dieser Trainer ihr beim Koten zugesehen hat, während meine Frau eine Trainingsstunde hatte. Angeblich hat er nur auf die Kinder die dort waren aufgepaßt. Ich muß es so glauben.

    Was denn jetzt? Sind die Kumpels vom Fitnesssudio Schläger, denkst du, sie zeigen den Kinder Horrorfilme oder hast Du den Eindruck, daß da pädophile

    Tendenzen sind und sie Euer Kind in unangemessener Weise beobachten? Oder kommt da noch ein anderes Argument beim nächsten Mal?


    Ich wäre da übrigens sofort aufgelaufen, wenn da jemand mein 9 jähriges Kind auf die Toilette begleitet hätte. Aber stante pedes. Aber scheint Dich ja nicht weiter gestört zu haben damals.


    So, wie Du es schilderst, wirkst Du unglaubwürdig, als suchst Du ständig neue Argumente, die gegen die KM sprechen.


    Was Du verstehen musst, Du brauchst keine Argumente GEGEN die KM, sonder FÜR Dich!

    Wenn Du möchtest, dass Kind bei Dir lebt, nicht zustimmen, dass Kind auszieht, statt dessen der Mutter anbieten auszuziehen und sich erstmal zu ordnen. In der neuen Wohnung wird erstmal genug Chaos herrschen.


    Dann ein Betreungskonzeptnerarbeiten, dass dich komplett unabhängig von der Kindsmutter macht und auch deine Eltern nur an 1-2 Tagen die Woche einbindet.


    Dann hör auf, sie und ihre Freunde schlechtzureden. Die mögen zwar Schläger sein, aber zum einen glaube ich nicht, dass sie dein Kind vermöbeln, zum Anderen: Hast Du Beweise? War Dein Kind bei Schlägerein nachweislich anwesend? Nein? Dann Hörensagen, fällt unter Schlammschlacht.


    Kannst Du die Wohnung alleine halten? Ich würde nicht sofort mit Unterhalt kommen, sondern das Ganze ein bis zwei Monate hinten anstellen, bis sich das gefestigt hat, dass Kind bei Dir wohnt und Mama nur besucht.

    Es kommt ein bissl darauf an, wie eng die Bindung ist in dem Alter und wie gut das Kind ohne Mama zurecht kommt.


    Mit knapp 3 Jahren gibt es Kinder, die würden nicht woanders, als zu Hause schlafen.


    Anderen macht es nix aus, auch mal eine Woche bei der Oma zu verbringen.


    Dann wäre wichtig: Kennt das Kind den Papa, hat er sie schonmal ins Bett gebraucht, oder bisher eher durch Abwesenheit geglänzt und lernen die sich gerade erst kennen?


    Wenn die Beiden eine gute Bindung haben, er vor der Trennung mit Euch zusammen gelebt hat und auch Kind ins Bett gebracht hat, dann spricht nichts gegen jedes zweite Wochenende und einen Nachmittag in der Woche.


    Ansonsten würde ich erstmal langsamer anfangen und dann die Zeiten steigern.

    So kannst Du nicht argumentieren!


    Ich bin immer für die Familie da...wer behauptet das denn nicht für sich!


    Die Gegenseite würde anbribgen: sund warum müssen die Grosseltern das Kind betreuen, weil SIE arbeiten? Ist der Job doch wichtiger als die Familie???


    Die Mutter kann das Kind rundum betreuen, sie hat viel mehr Zeit und trotzdem genug Geld.


    ... Was die Mutter Deiner Meinung nach stattdessen macht ist dreckige Wäsche waschen! Und klingt auch für mich so, ist also eher ein Argument GEGEN Dich, wenn Du ankommst: die daddelt am Handy, statt sich ums Kind zu kümmern!!!


    Das ist DEINE gefühlte Wahrheit.


    Oder anders gesagt, wenn Du der Meinung bist, das Kind ist durch Dich so viel besser betreut, als durch die Mutter, WARUM hat sie das Kind betreut, als es krank war? Die Grosseltern zählen nicht!


    Auf diese Frage musst Du eine Kindsbezogene Antwort finden.


    Es zählen nicht: Musste arbeiten, Mutter hatte Zeit, war ein Notfall. Alles Punkte für die Mutter.


    Auch, dass du so viele tolle Sachen mit Kind gemacht hast, klingt eher so, als ob Du Dir die Sahnestücke rausgesucht hättest und Mutter sich um die Pflichtdinge kümmern musste. Klingt nach Umgangspapi, wenn Du mich fragst.


    Ich sage nicht, dass Kind es bei Mama besser hat, ich sage aber, dass Deine Argumente unglaublich schwach sind.


    Ein Argument, was Du anbribgen kannst: Du hast Deine Arbeitszeiten angepasst, um Dich besser ums Kind kümmern zu können.

    Ich glaube, da hast du sicherlich was falsch verstanden. Ich denke nicht, dass sie das Schlafzimmer zur Sperrzone für die Kinder machen wollten nur wegen der Sache von der Frau von Vollbio.

    Ich glaube nicht, daß ich etwas falsch verstanden habe. Bios Frau möchte einen Sinnspruch an die Wand pinseln und möchte nicht, daß die großen Kinder diesen kennen und der Mutter mitteilen. Dies lässt sich aber nur gewährleisten, wenn die Kinder NIEMALS das Schlafzimmer betreten, denn wenn sie einmal drin sind, müsste man ihnen die Augen zuhalten, damit sie den Spruch nicht lesen...


    Deswegen Abschliessen der Schlafzimmertür...und kein Betreten des Schlafzimmers...irrwitzig.

    Möchte denn seine Mutter vielleicht das Kind kennenlernen?


    Bei mir war es auch so, daß der KV vor der Geburt von der Bildfläche verschwunden ist. Seine Mutter hatte aber sehr wohl Interesse am Enkelkind.


    Nach 2 Jahren habe ich beim KV angefragt, ob er sein Kind kennenlernen möchte, da hatte er dann leidlich Kontakt. Mehr Interesse hatte er erst, als ich weggezogen bin.


    Letztendlich, klar ist es schön, wenn der KV am Leben des Kindes teilnimmt. Will er das nicht, dann isses so und auch kein Beinbruch. Es geht vielen Kindern so. So lange sie eine Bezugsperson haben, die sie lieben, ist alles gut.


    Und wenn das Kind 8 Monate alt ist, hast Du sicherlich besseres zu tun, als dem KV hinterher zu rennen.


    Wie gesagt, ich würde der Oma Kontakt anbieten, dann hat das Kind auf die Art Kontakt zur Familie des Vaters...und wenn das Kind dann bei Omas Geburtstag eingeladen ist und der KV dann auch kommt, dann ist das ja nicht unbedingt negativ.

    Hmmm....eigentlich garnicht, außer sie jedes Mal anzeigen, wenn etwas vorkommt.


    Sobald der erste Brief kommt mit einer Mahnung oder ähnliches, gleich zur Polizei.


    Das Problem ist, daß viele solche Sachen nicht anzeigen. Besonders, wenn es um kleine Beträge geht. Aber je häufiger sie angezeigt wird, desto größe rist die Chance, daß sie doch mal einen vor den Latz geknallt bekommt.


    Was ich regelmäßig machen würde: Eine Schufa Auskunft einholen, denn dann siehst Du, wenn jemand dort einen Eintrag veranlasst hat.

    Man kann vor allem auf stumm schalten und zum Augen rollen kurz aus dem Bildschirm gehen...


    Ein Kind, das in der Schule angibt krank zu sein, muss das am Morgen noch nicht gewesen sein.


    Und krank heisst ja nicht automatisch Coronaverdacht, das kann über Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Bauchschmerzen ja alles sein.


    Die normale Erkältungswelle / Grippewelle wird meiner Überzeugung nach dieses Jahr ausbleiben. Wir haben sie ja schon letztes Jahr kaum noch gehabt.


    Die überzrägt sich ja wie Corona ist halt nur sehr viel weniger ansteckend. Wer sich also gegen Corona schützt, schützt sich auch gegen alle anderen Erkältubgserkrankungen...

    Ok, bei den Daten würde ich schon mal gucken, ob das organische Ursachen hat.


    Parasiten / Würmer würden mir da einfallen zusätzlich zu den genannten Dingen. Ein Endokrinolige sollte den Hormonstatus ansehen.


    Niedrger Blutdruck ist normal bei jungen Mädchen, das hat mit Gewicht nix zu tun.

    Wenn sie auf der 75% (25?) Perzentile ist, ist alles gut.


    Sorgen würde ich mir machen, wenn sie unter der 5% Perzentile oder über der 95% ist.


    So lange sie einen fitten Eindruck macht und nicht schon immer in dem Bereich war, also icht vor 6 Monaten auf der 50% Perzentile.


    Meine Grosse ist auch immer in dem Bereich gewesen, bis sie nach einem 5 wöchigen Besuch beim KV ohne jegliche Bewegung von 35kg auf 42kg hochgeschossen ist. Zwar immer noch im Normbereich, aber halt von der 25% Perzentile auf die 75% Perzentile ( oder so, ist jetzt nur geschätzt ) hochgeschossen.


    Du könnest Sie vom Bewegen abhalten und vorm Fernseher parken ;)

    Mit den USA ist es wie mit der privaten Krankenversicherung, so lange man jung und gesund ist und einen Job hat, ist es prima, sollte man aus irgendeinem Grund nicht leistungsfähig sein, ist man am Allerwertesten.


    Ich hab einige Freunde in den USA, die Arbeitsbedingungen ohne wirkliche Sozialversicherung würde mich nicht ruhig schlafen lassen, alleine, daß man sich für die Shculausbildung / das Studium der Kinder hoch verschulden muß, schon ab Geburt Geld sparen muß, damit die Sprösslinge studieren können, das geht garnicht, auch wenn ich dort wahrscheinlich das finanzielle Paradies hätte...mit ner halben Millionen Dollar pro Jahr...


    Ich hab Freunde, die ein Jahr drüben waren in der Schule, alleine das schwören auf die Flagge jeden Morgen...der Mangel an Allgemeinbildung bezüglich allem, was außerhalb des Landes passiert.


    Ich hab Freunde, die sind nach Australien / Neuseeland / in die USA gegangen zum Studieren, die meisten aus den USA sind zurück gekommen, als Kinder im Spiel waren. Australien hingegen ist da sehr entspannt.


    Wenn mir eine Freundin erzählen würde, daß sie nur wegend er Schule ihres Auffälligen Kindes in die USA auswandert, dann würde ich sie für verrückt erklären, denn scheinbar hat sie sich nicht damit beschäftigt, wie dort die Inklusion ( nicht ) stattfindet.


    Wenn ich mir ansehe, wie gut unser Sozialsystem ist, wie gut der Arbeitnehmerschutz, der Mutterschutz, ganz ehrlich, so viel können di emir garnicht zahlen...

    Hier reicht es, wenn das Kind ein paar Tage unentschuldigt nicht in die Schule geht und schon steht das JA auf der Matte.

    Also "ein paar Tage unentschuldigt!", ja, da ist es echt gut, wenn da ein Jugendamt nachforscht.


    Wenn ein Kind krabk ist, dann meldet man es bei der Schule ab. Die Schule ruft üblicherweise bei den Eltern an, wenn ein Kin dnicht in der Schule erscheint oder die Eltern sich nicht melden, DANN erst geht eine Meldung ans Jugendamt.


    Und ganz ehrlich, das ist auch gut so...wenn Eltern sich auch auf Nachfrage nicht bei der Schule rückmelden, da wird schon was im Argen sein. Und wenn nicht, dann ist es ja kein Drama, daß da mal jemand vorbeischaut.


    Ich hätte fast mal Besuch vom Jugendamt bekommen, weil ich mich nicht gleich umgemeldet hab, eine Freundin, weil sie den Impfzettel vergessen hat, zurück zu schicken.


    Ich finde es richtig und gut, daß man nach den Hilflosen schaut hierzulade.


    Und homeschooling durch Eltern? Ne, das ist zum einen nicht gut kontrollierbar, ob da wirklich der ganze Stoff gelernt wurde, es fehlt komplett die soziale Interaktion mit den Mitschülern. Ganz ehrlich, wenn man sein Kind auf das Leben in der normalen Welt vorbereiten will, dann ist das sicherlich nicht der richtige Weg. Für Reichsbürger mag das reizvoll erscheinen...

    Es steht sicherlich ausser Frage, dass der Kerl ein Vollhonk ist, sollte es stimmen, was die TS schreibt.


    Da wird hier niemand widersprechen!


    Und wenn sie sich ausheulen möchte, das kann ich wirklich verstehen. Ich hab meinen KV auch komplett ausgehalten, während er mit einer anderen geschlafen hat. Ich kann das also sehr gut nachvollziehen.


    Mein KV ist ausgezogen, als ich hochschwanger mit seinem Kind war und untergetaucht.


    Wenns nach MIR gegangen wäre, gäbe es keinerlei Kontakt.


    Dennoch hat meine Grosse nunmal leider diesen Vater, es ist meine Aufgabe, ihr den Kontakt zum Papa zu ermöglichen, ob ich es will oder nicht.


    Dafür habe ich gesorgt.


    Den Dreck, den er mir angetan hat, habe ich woanders abgeladen. Die Wut war anfangs sehr gross. Vor allem, wenn ich mal durchgerechnet habe, was mich das gekostet hat.


    Aber letztendlich hat MIR immer der Gedanke geholfen, dass ich nich aufgerappelt habe, für mich und mein Kind einen tollen Weg gefunden habe und ich sie für kein Geld der Welt eintauschen wollen würde.


    Das hat er nunmal gut hingekriegt, auch wenns für 5 Minuten Einsatz waren...


    Er scheint ja durchaus Interesse am Kind zu haben ( oder er versucht, übers Kind an Dich heranzukommen, aber das kannst Du ja unterbinden ), gib Deinem Kind die Chance, einen präsenten Vater in ihrem Leben zu haben.


    Und auch wenn er ein Schice Partner war, kann er dennoch ein guter Vater sein...oder zumindest ab und an anwesend sein im Leben Deines Kindes.