Beiträge von Monsterkrümel

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    Achso, dieser ganze Erpressungsbullshit, ich kümmere mich nur, wenn Du meine Bedingungen erfüllst...ne, ehrlich nicht.


    Entweder er möchte Papa sein, dann hängt das sicherlich nicht am Namen, GSR, oder ( auch beliebt ) ob er Unterhalt zahlen muss, Du mit ihm schläfst oder das Murmeltier gegähnt hat.


    Du kannst es ihm anbieten, Papa zu sein, er kann es annehmen, oder halt nicht.

    Erstmal muss er die Anerkennung unterschreiben. Bis dahin ist er offiziell kein Vater und kann garnix fordern.

    Die Anerkennung muss er unterschreiben, ob er will oder nicht. Wenn er das nicht freiwillig tut, dann kannst Du kostenfrei über das Jugendamt auf Anerkennung klagen.

    Also für den Fall, dass er der Vater ist natürlich nur.


    Das GSR...klar KANNST Du ihm das gewähren, genauso, wie Du dem Kind seinen Nachnamen geben kannst.


    Das würde ich mir gut überlegen.


    Wie wahrscheinlich ist es, dass er die nächsten 18 Jahre für das Kind da sein wird? Sich kümmert, Verantwortung übernimmt, Kindkrank nimmt, wenn Kind mal krank ist?


    Aus meinem Erfahrungsschatz...da würde ich erstmal abwarten wollen.


    Den Namen...Kind kann gerne seinen Namen haben, wenn es bei ihm wohnt und er sich hauptsächlich kümmert. Da das scheinbar aber Deine Aufgabe sein wird, wäre es für mich klar dass es Deinen Namen trägt.

    Wenn das Pflegepersonal nicht möchte, dass reanimiert wird, dann würde ich sie mal fragen, warum zum Kuckuck sie dann die Servicehotline des Rettungsdienstes bemüht haben.


    Wer den Rettungsdienst ruft, kann ja wohl nicht davon ausgehen, dass die ankommen, einen Patienten mit Kreislaufstillstand vorfinden und dann erstmal nach einer Patientenverfügung suchen und die in Ruhe durchlesen.


    Wenn man da mit Blaulicht hinfährt, wird erstmal behandelt, denn aufhören kann man immer noch, aber nicht anfangen und dann feststellen, oh, er hätte doch gewollt...ja, das geht nunmal nicht. Tot iss tot.


    Aber genau da liegt der Hase begraben, wann genau ruft man einen Rettungswagen als Pflegeheim? Wann lässt man jemanden sterben? Unter Schmerzen? Starker Luftnot? Wem möchte man diese Entscheidung zumuten?


    Untätig zuzusehen, wie jemand stärkste Schmerzen hat hinterlässt tiefe Spuren. Jemanden sterben lassen, obwohl er noch lange leben könnte und nur ein Medikament braucht ist ebenso hart.

    Und zu dem was Inka sagt: Oh ja, das hab ich mehr als einmal erlebt. Oder auch, dass Angehörige nicht begreifen wollten, warum die Mutter plötzlich tot ist.


    Und da hierzulande die Suche nach einem Schuldigen gerne mal oberste Priorität hat, muss ja das Krankenhaus was falsch gemacht haben...


    Ich hatte das in der eigenen Familie, mein Vater lag schwerkrank auf der Intensivstation, der Arzt fragte nach Reanimation, 2 Schwestern hielten es für sinnlos und leidensverlängernd ( beide mit medizinischer Ausbildung ), die dritte Schwester wies darauf hin, dass sie Jura studiert hätte und das unterlassene Hilfeleistung sei.


    Gestorben ist er trotzdem, war abzusehen, aber es gab dann nochmal volles Programm mit Reanimation und Co.


    Ich hab zum Arzt gesagt: Machen sie das ruhig, meine Schwester braucht das für sich, mein Papa ist ja in Narkose, der bekommt davon nichts mit


    Allen Beteiligten, ausser meiner Schwester war klar, dass mein Vater seinen letzten Weg angetreten hatte.


    Hätte mein Vater eine Verfügung gehabt, hätte das nicht geholfen, eine Angehörige, die schon mit dem Juristenzaunpfahl winkt, möchte man einfach nicht an der Backe haben.


    Und man wird nur vöwegen Unterlassung verurteilt, nicht, weil man versucht hat zu retten.

    Ich habe hunderte von Patientenverfügungen gesehen und ich nicht einer stand, dass keinesfalls ein Rettungswagen gerufen werden soll.


    Die Verfügungen sind nämlich oft nicht konkret genug.


    Wenn jemand stark blutet oder stärkste Schmerzen hat, wird man ihn in der Regel trotz Verfügung behandeln, weil alles andere unmenschlich wäre.

    Und wie kommen Krankenhäuser da dran?


    Eher garnicht! Sinnvoll ist es, die Verfügung in mehrfacher Ausführung d azu haben, immer, wenn es ins Krankenhaus geht, die Verfügung AN die Krankenkassenkarte heften. Da hat man di ebesten Chancen, daß das am Patienten bleibt. eine zweite Kopie sollte man als Angehöriger immer mitbringen, wenn man den Patienten besucht, auf der Station, wo er liegt nachfragen, ob die Verfügung in der Akte ist, wenn nicht, sollen die sich diese kopieren und die in die Akte tun.


    Viel wichtiger ist es, dem zuständigen Stationsarzt mitzuteilen, was gewünscht ist und was nicht.


    Wobei das dem Laien nicht imemr klar ist. Wenn man einen alten kranken Menschen mit einer gebrochenen Hüfte hat, ist es sinnlos zu sagen, man will keine Reanimation oder künstliche Beatmung, wenn der Patient dann operiert wird. Das wird man wohl kaum ohne Narkose machen wollen!


    Und nicht operieren ist keine Option, wenn man den Menschen nicht leiden lassen will, eine gebrochene Hüfte tut nämlich sauweh.


    Also ist es in solchen Situationen sinnvoll zu sagen: Operieren sie, aber wenn es zum Herzsstillstand kommt, dann lassen sie sie gehen!


    Wenn aber der Schnorchel erstmal im Patienten ist, kann man den nicht so einfach wieder rausziehen und den Menschen ersticken lassen.


    Bei uns im Haus kann man bei Aufnahme ein Formular ausfüllen, in dem man festlegt, was gewünscht ist und was nicht, das macht der Patient selber.

    Die meisten Vollmachten, die ich gelesen habe, ich würde sagen so 99%, sind von Anwälten geschrieben und völlig nichtssagend.


    Sätze wie: Wenn ich eh sterbe, möchte ich keine lebensverlängernden Massnahmen zum Beispiel.


    Von welchem Zeitraum reden wir hier? Tage? Wochen, Monate oder Jahre?


    Dann...wann ist es denn sicher, dass jemand stirbt?


    Völlig überflüssig. Wenn man sicher in kürzester stirbt, macht kein Arzt etwas, um das Sterben zu verlängern.


    Also wenn jemand mit einer Lebenserwartung von Tagen hat, wird keiner wiederbelebt.


    WENN denn derjenige, der im Notfall gerufen wird das weiss. Und nein, nicht jeder der 100 Ärzte, die in einem Krankenhaus arbeiten, hat die Akten aller 500 Patienten im Kopf. Im Zweifel fängt man erstmal an, aufhören kann man immer noch.

    Wenn er das Erbe ausgeschlagen hätte und das Institut nicht beauftragt hätte, wäre es in der Konstellation möglich, aber er musste ja den Vertrag beim Bestatter unterschreiben, damit ist er am Haken.


    Tut mir leid für ihn. Eventuell kann man mit dem Nachlassverwalter reden, ob er zumindest den Zuschuß der Rentenversicherung / Krankenkasse / was auch immer bekommt. Eventuell eine Gewerkschaftsmitgliedschaft, eine Sonderzahlung vom Arbeitgeber, da gibt en manchmal Möglichkeiten gegen Nachweis der Zahlung.

    Mohnblume, schön, dass du noch Kontakt zu gemeinsamen Freunden hast. Mein Mann hat mich direkt isoliert und verboten welche zu kontaktieren. Eine überholte Meinung, finde ich. Ich war zunächst schockiert, dass ich in so einer Situation verlassen wurde. Mit der Zeit habe ich mich mit dem Geschehen auseinandergesetzt und festgestellt, dass ich ihm dafür dankbar bin.

    Nuja, er wird es dir wohl kaum verbieten können, Freunde zu haben oder zu kontaktieren...und ich würde mir das auch nicht verbieten lassen.


    Warum bist Du der Meinung, er hätte noch irgendwas über Dich zu bestimmen???

    Laut unserer Anwältin wird die 2 Wochen Regelung durch Ferien unterbrochen.


    Die Ferien werden aufgeteilt ohne die Wochenenden dazwischen zu berücksichtigen.


    Alles Andere wäre ja auch Unsinn...

    Unterhaltsvorschuss steht einem dann nicht zu, wenn man neu geheiratet hat, oder ein sehr hohes Einkommen ( jenseits der 3 bis 4tsd € Netto ) hat. Ansonsten steht nicht Dir der UHV zu, sondern dem Kind.


    Wenn Du nicht gerade im Geld schwimmt, gibt es keinen Grund zu verzichten, es sei denn, Du hast das dringende Bedürfnis der Ex ein größeres Geldgeschenk zu machen. Dann kannste das auch einfach direkt an sie überweisen.


    Ansonsten ist es nunmal so, dass Kinder haben bedeutet, dass man finanzielle Pflichten hat. Isso. Oder lebt bei Dir das Kind im Schrank und von Luft und Liebe?


    Will sagen, mach das Alles nicht zu Deinem Problem. Ex soll das mit dem Jugendamt klären, Du hast Anderes zu tun und es hätte ja einen Grund, warum Du das Ganze an die Beistandschaft abgegeben hast.


    Du hast genug damit zu tun, Dich um die Brut zu kümmern.

    Keinesfalls Industriemilch kaufen! Wenn das Baby 5 Monate alt ist, kann man mit dem Zufüttern anfangen, ansonsten ist Stillen völlig ausreichend.


    Wenn man anfängt Fläschen zuzufüttern ist es ganz schnell vorbei mit stillen und all die Vorteile, die das Stillen mit sich bringen, sind weg.


    Du solltest aufhören, so um deine Kinder herumzutänzeln und jeden Pups zu analysieren.

    Das ist nicht gesund.


    Glaub mir, wenn das Kind Hunger hat, wirst Du es bemerken! Wirklich! Barbies sind da nicht sonderlich subtil in der Mitteilung.

    Als wir mit Beutekind in Kur gefahren sind, hat die KM dagegen geklagt, wir hatten 2 Tage vor der Kur einen Gerichtstermin.


    Das Jugendamt hat die Kur befürwortet, medizinisch war sieneh sinnvoll, die KM hat leider der Schule untersagt, das Kind freizustellen, so dass die Schule die Kur komplett boykottiert hat und keine Unterlagen mitgegeben hat ( rechtlich nicht haltbar, aber in dem Moment nicht zu ändern ).


    Ich würde einfach fahren und wenn der Papa nicht einverstanden ist, soll er halt klagen.

    Vielleicht gibt es beim KV eine Musikschule, oder eine Schule, die ein Klavier hat, wo das Kind in den Ferien üben könnte?


    Oder mal ein Inserat aufgeben, ob jemand Untereicht gibt.


    Vorausgesetzt natürlich die Ausgabgsbeschränkungen sind aufgehoben.

    Ich habe UHV bekommen und das Kind ganz auf der Lohnsteuerkarte gehabt, das war auch laut Steuerberater völlig korrekt so.


    Den Kinderfreibetrag bekommt der UET laut Steuerberater nur dann, wenn er Mindestunterhalt zahlt.

    Das mit dem Umgang ist halt so. Das verkraften Kinde reigentlich ganz gut, wenn sie einen Elternteil haben der für sie da ist. Meine Große hatte in den ersten Jahren ihres Lebens auch keinen Vater und auch danach hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert.

    Sie ist dennoch ein zufriedenes Kind. Und beim Beutebruder hat sie gesehen, daß er jedes zweite Wochenende abgeholt wurde.


    Dein Kind hat halt keinen Vater, andere Kinder müssen damit leben, daß die Familie wenig Geld hat, die Mutter krank ist, alls Omas früh verstorben sind, die Mutter kaum da ist, weil sie viel arbeitet. Klar wäre es schöner, wenn das Kind in einem reichen Haushalt leben würde, in dem Beide Eltern jeden Tag stundenlang Zeit hätten. Wir sind heir aber nicht bei WünschDirWas, sondern bei Soisses ;)


    Wenn Du Deinen Kindern vermittelst, daß Du sie liebst, da haste schon das Wichtigste erreicht. Der Rest findet sich!

    Achso, wenn Du gar niemanden für das grosse Kind hast, dann muss es mit ins Krankenhaus. Hilft ja nix.


    Perspektivisch würde ich aber versuchen, das Kind an andere Menschen zu gewöhnen.


    Ubd daran, dass Mama nicht exklusiv für ihn da ist, aber das passiert dann wohl bald automatisch...