Beiträge von Robin2904

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    Ich bin ehrlich fassungslos, mit welchen Mitteln hier von Seiten der Schule eine Mutter fertigt gemacht, ihr Unfähigkeit bzgl. Erziehung unterstellt und massiv daran gearbeitet wird, den Jungen loszuwerden. Nichts anderes läuft da nämlich! Der Junge ist Klassenlehrerin und Rektorin zu anstrengend und schädigt wohl die Außenwirkung.


    Robin, lass dir ja nichts einreden. Dein Kind mag langsamer sein und noch verspielt (war meiner auch, also sehr verspielt), aber kein Kind kann doch alles gleich gut und lernt gleich schnell. Versuch eine andere Schule, auf der jetzigen bekommt er doch eh keine Chance mehr. Und wenn die neue Schule klar ist, schickst du eine nette Dienstaufsichtsbeschwerde über Lehrerin und Rektorin ans Schulamt, die deutlich macht, wie dein Sohn durch diese "Pädagogen" rausgemobbt wurd.


    Sorry, aber mir geht die Galle hoch, wenn ich sowas lese...


    [quote='Kaj','index.php?page=Thread&postID=2092704#post2092704']Ich bin ehrlich fassungslos, mit welchen Mitteln hier von Seiten der Schule eine Mutter fertigt gemacht, ihr Unfähigkeit bzgl. Erziehung unterstellt und massiv daran gearbeitet wird, den Jungen loszuwerden. Nichts anderes läuft da nämlich! Der Junge ist Klassenlehrerin und Rektorin zu anstrengend und schädigt wohl die Außenwirkung.




    Robin, lass dir ja nichts einreden. Dein Kind mag langsamer sein und noch verspielt (war meiner auch, also sehr verspielt), aber kein Kind kann doch alles gleich gut und lernt gleich schnell. Versuch eine andere Schule, auf der jetzigen bekommt er doch eh keine Chance mehr. Und wenn die neue Schule klar ist, schickst du eine nette Dienstaufsichtsbeschwerde über Lehrerin und Rektorin ans Schulamt, die deutlich macht, wie dein Sohn durch diese "Pädagogen" rausgemobbt wurd.


    Sorry, aber mir geht die Galle hoch, wenn ich sowas lese...[/



    Genau so sehe ich das auch.Ich habe bereits einen Termin mit der Schulrätin,die ja die Vorgesetzte beider ist im Juni. :-D
    Ich lass mich da nicht unterkriegen und stehe voll,hinter meinem Kind.
    Mein Kind wurde ja im Januar zwei Tage vom Unterricht per Verügung suspendiert.
    Angeblich hatte er ein anderes Kind gewürgt.Nachdem ich mir die Situation von ihm und 2 andern Kindern erklären ließ sah die Situation auf einmal ganz anders aus.Die Lehrerin als auch die Rektorin nehmen gerne in ihrer Wortwahl volle Fahrt auf.Das Meißte wurde dann als ich mich gegen wehrte relativiert und korrekt dargestellt.
    Bei einer Verfügung geht das aber nicht so.Für einen Einspruch war es aber zu spät.Also habe ich mich von einem Anwalt beraten lassen und nochmal 14 sehr schlaflose Nächte mit überlegen verbracht.
    Mittlerweile habe ich Forsetzungsfeststellungsklage gegen die Verfügung beim Verwaltungsgericht eingereicht.


    Als dann das Gespräch war am Mittwoch kam die Rektorin zur Pädagogin und mir,ich erntete einen eiskalten Blick und fragte sie dann:Bist Du auch dabei?
    Ich habe sie mal im Rahmen eines Festes privat kennen gelernt daher das Du.
    Daraufhin herrschte sie mich an da sie beim sie bleibt,schließlich hätte ich die Schule verklagt. :-D
    Ach so,die Schule darf Verügungen ausstellen aber wehren darf Mans ich nicht.


    Das mag ja ihr Vorurteil sein, vielleicht auch ihre Erfahrung mit Alleinerziehenden, wer weiß. Aber es kommt ja nun auf Deinen Sohn an und wie er gut unterstützt werden kann, da würde ich mir diesen Vorwurf gar nicht so sehr zu Herzen nehmen. Was andere darüber denken, ist egal. Wichtiger ist, dass Du Deinem Sohn Sicherheit und Halt gibst, auch indem Du konsequent in Deinem Verhalten bist (ich behaupte mal, es gibt niemanden, der immer konsequent ist, und außerdem gibt es immer auch mal Gründe für Ausnahmen). Du kennst Deinen Sohn am besten, und deshalb kannst Du auch am besten beurteilen, was ihm guttut.


    Das war mein Versuch, Dir ein bisschen Mut zu machen ;-)



    Das habe ich so verstanden.

    Man kann auch ne 5 gerade lassen ohne inkonsequent zu sein :motz:


    Wie war er denn in der kita?


    Man kann auch ne 5 gerade lassen ohne inkonsequent zu sein :motz:


    Wie war er denn in der kita?


    Man kann auch ne 5 gerade lassen ohne inkonsequent zu sein :motz:


    Wie war er denn in der kita?



    Im Kindergarten war er nie "auffällig" da war alles gut.Interessierte die Schule aber nicht.

    Wurde mir auch seitens des Psychiaters erklärt.Umweltfaktoren würden da auch eine Rolle spielen.
    Ich bin schon der Meinung das man sich selbst kritisch hinterfragen soll.Ich war oft inkonsequent oder habe zu oft fünfte gerade sein lassen,viele Geschenke,etc.
    Das habe ich schon alles in "normale" Linien gelenkt.
    Naja und es kommt ja noch dazu das mir Seitens der Schule praktisch meine Alleinerzeihend sein vorgeworfen wurde.
    Weil da neigt man ja dann zu inkonsequentem Verhalten.... laut Aussage Rektorin.Kurzfassung.

    Auch Dir Finya ganz lieben Dank!
    Der Druck,ja,das kenne ich.Am Anfang hat er sich immer auf die Hausaufgaben gefreut was mich total gewundert hat aber was ich auch sehr schön fand.
    Der Druck der Schule wuchs aber,sie ist sehr stark Leistungsorientiert.Und meiner ist mit dem lesen eben noch nicht so weit,da tut er sich schwerer.
    Er merkt das die Anderen das besser können und schon begann der Teufelskreis.
    Hier flogen die Hausaufgaben durchs Zimmer und er ging vor die Tür.
    Es hat ihn und auch mich sehr viel Kraft gekostet wieder dort hin zu kommen das es zumindest keine Dramen mehr wegen der Hausaufgaben gibt.
    Er kann supe rechnen,nur mit dem lesen eben.Das ist schwer,er kann nur kleine Worte lesen und dann gibt er auf.


    Was für mich auch wirklich schlimm ist,ist die Frage warum ich ihn nicht anders erzogen habe.
    Sozial emotionale Störungen kommen nach Meiner Info viel aus dem Elternhaus.
    Er wird hier nicht angebrüllt oder gar geschlagen aber mir war nicht klar das zu viel "fünf gerade sein lassen" und ja,kaufe ich Dir und ok machen wir eine Ausnahme ihm so sein Schulleben erschwert.
    Er will die Schule nicht wechseln.Er hat sehr viele Freunde und ist gut in der Klasse integriert.Er weiß auch noch nicht das es nach den Sommerferien wo anders weiter geht.

    Robin, deine Angst kann ich verstehen.


    Ich arbeite in diesem Bereich für (junge) Erwachsene - viele sind tolle Menschen und haben gute Jobs - auch auf dem ersten Arbeitsmarkt - ABER sie brauchen intensive Betreuung und Menschen in ihrem Umfeld die zu den Anforderungen passen.
    Es gibt soviele Wege und Richtungen - das würde ich jetzt nicht so "schwarz" sehen. Vielleicht blüht er richtig auf, wenn er Freude hat und akzeptiert wird.


    Robin, deine Angst kann ich verstehen.


    Ich arbeite in diesem Bereich für (junge) Erwachsene - viele sind tolle Menschen und haben gute Jobs - auch auf dem ersten Arbeitsmarkt - ABER sie brauchen intensive Betreuung und Menschen in ihrem Umfeld die zu den Anforderungen passen.
    Es gibt soviele Wege und Richtungen - das würde ich jetzt nicht so "schwarz" sehen. Vielleicht blüht er richtig auf, wenn er Freude hat und akzeptiert wird.



    Und wenn ich ehrlich bin glaube ich auch daran,dass er dann endlich wieder Spaß an der Schule hat.
    Ich werde versuchen meine Angst die mich alles schwarz sehen lässt mal nach hinten zu schieben.
    Danke.

    Vielleicht besteht die Möglichkeit das du dir das Förderzentrum mal anschaust.
    Mein Kind ist ja auch auf einer Förderschule (Bereich Hören und Kommunikation) und ich bin glücklich mit der Wahl. Mein Kind braucht das.


    Was nützt es mir denn wenn ich toll fürs Gymnasium und Studium plane aber beim Kind in der Grundschulzeit schon 'scheitert'?
    Ich hab schon von einigen Kindern gehört die es erst in der Regelschule versucht haben und dort jede Lust am lernen verloren haben. Die kommen dann auf die Förderschule und selbst da ist es schwer weil sie einfach verweigern.


    Ich habe durchaus den Plan das mein Kind nach der Grundschulzeit auf eine Regelschule kommt, ich denke der ist realistisch. Bis dahin hat er hoffentlich die innere Reife erreicht mit sich selbst und seinen Einschränkungen/Schwächen umzugehen. Und das ist letztendlich sowieso Elternenscheid. Es gibt keine Förderschiene in die Kinder reinrutschen wie eine Bowlingkugel und da nie wieder rauskommen. Ich hab das aber anfangs auch gedacht ;)



    Deine Worte machen mir Mut und mindern meine Angst.Heute habe ich mal in der Förderschule angerufen und warte auf den Rückruf.Ich werde um ein Gespräch bitten in dem sicher viele Zweifel und Ängste aus dem Weg geräumt werden können.
    Danke!

    Soooooo......nun sind wir weiter.Viele Tränen u d schlaflose Nächte.
    Bei uns ist es so,dass die Eltern nicht informiert werden und ein Sonderpädagoge dann ohne das Wissen der Eltern in die Schule kommt.
    Grund hierfür ist laut Sxhulrat das es wohl in der Vergangenheit öfter vorkam Das Eltern dann Ihr Kinder für angesetzten Termin krank meldeten.
    Bei uns ist nun alles abgeschlossen.Heute hatten wir einen Termin bei der schulärztlichen Untersuchung und ich hatte dann Nachmittags einen Termin mit der Pädagogin und der Lehrerin.
    Der Psychiater hat nun auch sein Gutachten erstellt.
    Sozial emotionale Störung.Finde ich persönlich einen zu globalen Befriff und wenn ich mich in der heutigen Gesellschaft umschaue,sind meines Erachtens nach sehr viele Menschen in dem Bereich gestört.
    Bei uns geht es nicht um Agressionen,viel mehr um ein sehr geringes Selbstvertrauen,Konzentrationsprobleme und lesen/schreiben.
    Ein Bedarf beim Lernen wurde nicht festgestellt,Die Ärztin heute morgen sagte mir das sie in ihr Gutachten reinschreibt das es eine integrative Schule werden soll.Die Pädagogin meinte eine Förderschule.
    Förderschule um den Lerndefizit in Deutsch aufzuholen,an der Konzentration zu arbeiten und seine "Lernmoral" zu verbessern.
    Das wäre in einem Föderzentrum wohl besser als in einer integrativen Schule da kleine Klassen und intensive Förderung.


    Puhhhhh.......eigentlich lehne ich das total ab.Ich habe einfach Angst davor,dass er dann für immer dort bleibt.Nicht weil er sich nicht "ändert",sondern viel mehr weil ich befürchte das wenn man ein mal in diesem Strudel ist dort nie wieder raus kommt.
    Trotz dem habe ich auch Angst das wenn er auf eine integratSchule geht,er dann ein halbes Jahr später noch schlechter da steht.



    Ahhhhhh...... ich weiß nicht wie ich mich entscheiden soll....

    Danke erstmal für den Einblick.Den bekomme ich zwar auch ein wenig durch die Lehrerin meines Sohnes aber eher so in Vorwurfsform,wahrscheinlich stimmt die Chemie beidseitig einfach nicht.
    Wobei ich ihr auch heute sagte das ich es total verstehe das sie eben bei 24 Kindern nicht permanent an meinem dran hängen kann.Das gibt die Regelchule einfach nicht her.
    In diese Klasse sind meine ich 6 auffällige Kindern.Meiner wegen o. beschreibender Dinge,einer wegen permanenter Störung des Unterrichts und die anderen wegen aggressiven Verhalten.
    Das bringt natürlich einen Lehrer auch an seine Grenzen.
    Das Beste für mein Kind ist die beste Ausbildung.
    Ich sehe wie gesagt auch das ihm die Förderschule mit Sicherheit auch auf den richtigen Weg bringen kann,sofern die Schule gut ist.
    Das denke ich kann ich aber zumindest ein Stück ersehen wenn ich vor Ort bin.
    Trotz dem liest man auch immer wieder das Kinder auch wegen der finanziellen Mittel die dort einfließen scheinbar weiter und weiter Förderbdarf attestiert wird.
    Auf der anderen Seite sagte mir aber die Sonderpädagogin das keiner von deren Seite etwas hätte ihn dort hin zu empfehlen.Das denke ich auch.
    Mir wurde zwar schon oft Seitens der Schule gesagt es ist alles nur für das Kind ist aber nachdem wir teilweise unterirdische Dinge dort erlebt haben,ist mein Vertrauen in die Lehrerschaft auf ein Minimum geschrumpft.
    Und ich weiß nicht wo das her kommt aber immer schwirrt mir im Kopf rum, ein mal Förderschule,immer Föderschule.


    Leider kann ich vom Vater auch keinen Rat erhalten.Er sitzt 650km weit weg mit seiner Frau und seinem neuen Kind,für ihn ist das auch wenn ich ihn über alles informiere nicht wirklich präsent.
    Also hängt diese Entscheidung ganz alleine an mir.Ich habe schon eine Fehlentscheidung mit der jetzigen Schule getroffen und befürchte wieder eine Falsche zu treffen.


    Auch wenn es nur eine Momentaufnahme ist liegt der IQ meines Sohnes bei 106.Auxh Aufgrund dessen wurde Förderbedarf im Bereich lernen nicht gesehen.

    Theoretisch bin ich schon dafür eben weil meiner mit der großen Klassengröße einfach nicht klar kommt und mittlerweile auch schon stellenweise dicht macht.Eine gezielte Förderung befürworte ich auf jeden Fall.
    Aber diese schlechte Gedanken lassen mich einfach nicht los.
    Ich denke ich werde mal einen Tag dort hospitieren um mir einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.
    Meine "Nanny" studiert Sozialpädagogik und hat in unserem Zentrum im Rahmen des Studiums schon dort gearbeitet.
    Ihre Befürchtungen ist einfach das meiner dann dort Sachen von anderen lernt die ich nicht will,bezüglich Aggressionen.
    Sie sagte das dort schon stellenweise echte "Knaller" sind.Ich befürchte das dann dort die angesprochene Thematik verschwindet,es sich aber dann verschiebt.
    Hmmm.. ich finde diese Entscheidung einfach zu wichtig um sie unbedacht zu treffen..

    Nein,es wird auch festgestellt wenn kein Bedarf besteht!Nicht jeder Verdacht ist berechtigt und es kann durchaus vorkommen das kein Bedarf festgestellt wird.





    Soooooo......nun sind wir weiter.Viele Tränen u d schlaflose Nächte.
    Bei uns ist es so,dass die Eltern nicht informiert werden und ein Sonderpädagoge dann ohne das Wissen der Eltern in die Schule kommt.
    Grund hierfür ist laut Sxhulrat das es wohl in der Vergangenheit öfter vorkam Das Eltern dann Ihr Kinder für angesetzten Termin krank meldeten.
    Bei uns ist nun alles abgeschlossen.Heute hatten wir einen Termin bei der schulärztlichen Untersuchung und ich hatte dann Nachmittags einen Termin mit der Pädagogin und der Lehrerin.
    Der Psychiater hat nun auch sein Gutachten erstellt.
    Sozial emotionale Störung.Finde ich persönlich einen zu globalen Befriff und wenn ich mich in der heutigen Gesellschaft umschaue,sind meines Erachtens nach sehr viele Menschen in dem Bereich gestört.
    Bei uns geht es nicht um Agressionen,viel mehr um ein sehr geringes Selbstvertrauen,Konzentrationsprobleme und lesen/schreiben.
    Ein Bedarf beim Lernen wurde nicht festgestellt,Die Ärztin heute morgen sagte mir das sie in ihr Gutachten reinschreibt das es eine integrative Schule werden soll.Die Pädagogin meinte eine Förderschule.
    Förderschule um den Lerndefizit in Deutsch aufzuholen,an der Konzentration zu arbeiten und seine "Lernmoral" zu verbessern.
    Das wäre in einem Föderzentrum wohl besser als in einer integrativen Schule da kleine Klassen und intensive Förderung.


    Puhhhhh.......eigentlich lehne ich das total ab.Ich habe einfach Angst davor,dass er dann für immer dort bleibt.Nicht weil er sich nicht "ändert",sondern viel mehr weil ich befürchte das wenn man ein mal in diesem Strudel ist dort nie wieder raus kommt.
    Trotz dem habe ich auch Angst das wenn er auf eine integratSchule geht,er dann ein halbes Jahr später noch schlechter da steht.



    Ahhhhhh...... ich weiß nicht wie ich mich entscheiden soll....

    Hallo,
    wird man eigentlich informiert wenn/ bevor es losgeht oder kommt einfach jemand in die Schule und wenn man Glück hat bekommt man es mit?

    So.Ich Bin gerade auf 180!


    Die Lehrerin rief heute an und meinte das der Intelligenztest zwar gut ist aber nicht ausreichend um das AOSF Verfahren in die Wege zu leiten.
    Ich sagte ihr das sie bitte den Arzt anrufen möchte,die Diagnostik aber noch nicht abgeschlossen ist.
    Dann rief sie wieder an,sehr erbost weil der Arzt nichts für die Sxhule ausstellt,sondern lediglich den Erziehungsberechtigten.
    Kann ich auch nix für.


    Dann kam ich in die Schule.Lehrerin: Ihr Kind hat ein anderes Kind gewürgt,es wird eine Klassenkonferenz geben.
    Ich keine Ahnung was das ist.
    Kurz darauf rief Rektorin an.Aufgrund des Würzens 2 Tage Schulausschluss.


    Ich Mutter von gewürgtem Kind angerufen und Sohn gefragt.Beide übereinstimmend,Schwitzkasten.
    Auch nicht toll.Aber auf einmal hört sich das doch ganz anders an.


    Was soll das und was kann ich hier machen?


    Danke euch!

    Hallo ihr Lieben,


    ich finde es immer schade ein Thema anzufangen und dann nicht mitzuteilen wie es weiter geht.


    Also.Nachdem ich eine Woche lang nicht mehr wusste wo mir der Kopf stand,sprach ich nochmal mit dem Psychologen,bei dem sich mein Sohn in der Testung befindet.
    Dieser erklärte mir erstmal was ein AOSF Verfahren ist und sagte mir,Sie und kein anderer sind der Chef.
    Das,hat mir richtig Aufwind gegeben und ich konnte wieder klar denken und mein Kind wieder so sehen wie er ist.
    Die Rektorin sagte mir ganz klar, das mein Sohn in eine Tagesklinik oder in eine Schule für Kranke muss.
    Der Psychologe sieht hierfür überhaupt keine Handhabe.
    Auf einem Zettel den mir die Rektorin gab stand drauf,Befürchtung auf geistige Behinderung.Das hat mich kurzfristige wieder zurück geworfen.
    Aber auch hierfür gibt es keine ärztliche Bestätigung.
    Der IQ Test hatte das Ergebnis von 106,ADHS und ADS wurden ausgeschlosssen.
    Ich hatte mich dann entschieden das Verfahren selbst einzuleiten.Wenn mein Sohn Bedarf haben sollte,wird es dann eben so sein.Wenn nicht,und die ärztliche Diagnose ist negativ,dann liegt es wohl an etwas Anderem,Schule,Lehrer,etc.


    Ich finde es total schrecklich Das Mütter/Eltern so dermaßen und ohne jegliche ärztliche Diagnose so unter Druck gesetzt werden,nur weil das
    Kind nicht in die von der Schule hergestellte Form passt.


    Uns geht es wieder prima und ich bleibe am Ball und werde weiter berichten.


    Habe parallel noch eine Mutter-Kind Kur beantragt die bereits genehmigt wurde.

    Was mir auch richtig zu schaffen macht ist das ich obwohl ich ihm nie was Böses getan habe irgendwie nicht in der Lage war
    ihm das zu geben was das jetzt ausgelöst hat.
    Und ich habe Angst vor dem JA.Was denken die,was interpretieren die?Werden wir es schaffen und warum ist das so?....