Beiträge von coca

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Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    Hmmmm....sieht gut aus , klingt gut und is machbar...Klingt vor allem nach meinem "Hausputzworkout" :-)


    Ein Traum, wenn´s so einfach wär....


    Ich glaub, zur Unterstützung gut, aber um wirklich fit zu werden und abnehmen zu können, brauch es doch die "Hardcorevariante"...... :tot


    VG
    coca

    ihr habt mich hier mit Eurem Fitnettgedöns voll wuschig gemacht :nudelholz


    also, hab ich vor drei Tagen beschlossen, dass ich exakt 7 Minuten am Tag (das muss reichen :schnuller ) dafür "opfern" werde-
    der WDR hatte da so einen Tipp, und ne App hab ich auch gefunden.....


    das werd ich doch wohl hinbekommen :tuedelue


    :wow DEN Tipp will ich auch haben...her damit.
    7min pro Tag klingt für meinen inneren Schweinehund angenehmer als 3x die Woche Fitnessstudio für je 2 Stunden... :D


    ...und ich mag's meinem inneren Schweinehund ja so angenehm wie möglich machen :tuedelue


    Also :bet:bet her damit :D

    :crazy ...... Du motivierst mich... und ich kann Dich dafür so was von nicht leiden... :crazy


    Ok...diese Woche noch und dann leg ich auch los :)


    Hab im letzten Jahr definitiv zu viel zugelegt, wurde immer träger und neue Menschen kennenlernen ein Graus für mich... :schiel


    Hilft nix.....ab ins Leben, ab zur Fitness, ab zur Traumfigur..... :D


    VG
    coca

    Hey Cola.. hier noch ein paar Gedanken von Coca :brille:lach ....


    Ich bin selbst(noch) in ner "Chef "Position und ich find es immer schön und wichtig, wenn sich die Mitarbeiter, das Team, sich zu ner Feier außerhalb der Arbeit trifft, um sich gegenseitig mal anders zu begegnen und vielleicht auch mal die Möglichkeit hat, sich als Team zu feiern.


    Aber ich finde auch, es gibt Wichtigeres.


    Das muss und darf jeder für sich selbst entscheiden.


    Du hast, nach langer Zeit, die Möglichkeit Zweisamkeit zu genießen und dies fällt nun mal zufällig auf den Termin der Weihnachtsfeier.
    Das sollte Deine Priorität sein.
    Darauf, und nur darauf, kommt es an :-)


    Und Du hast ne prima Lösung gefunden :daumen


    Du zeigst damit, dass Dir Deine Kollegen wichtig sind und kommst dennoch voll auf Deine Kosten.



    Wünsch Dir einen supertollen Abend mit Deinem Liebsten :rainbow:


    VG


    coca

    :motz: Schade, grad erst entdeckt....
    Wären gern mit dabei, aber 17.05. passt bei uns leider nicht :(


    Aber ich denk, das nächste Mal kommt bestimmt :winken:


    VG
    coca

    :Hm bin in Grübelstimmung weil ich einfach nicht weiß, was ich tun soll.....

    Nach der Trennung vom Vater meiner Kleinen, hab ich mich nur auf sie konzentriert und darauf, wie ich unser gemeinsames Leben unabhängig gestalten kann.
    (vergangene Trennungsdramen lass ich bewusst außer vor)


    War 3 Jahre Single und Mutter.


    Dann traf ich einen Mann...wie ich dachte den Mann meiner Träume.
    Wir waren 3 Jahre zusammen.
    Er liebte seinen Freiraum, ich meinen...dachte, so und nicht anders will ich es.


    Irgendwann merkte ich......Nein ,ich brauch zwar kein Haus, keine Familienplanung aber ich brauche doch eine Verbindlichkeit.
    Ein gemeinsames Ziel.
    Er konnte nicht, war zu viel in der Welt unterwegs und ich doch bodenständiger.


    Es kam zur (tränenreicher gegenseitiger) Trennung.


    Kurz nach der Trennung der nächste Partner.


    Wir kannten uns schon lange, freundschaftlich.
    Kind liebt ihn und ich habe mich verliebt...


    Wir hatten ein (mehr oder weniger) gutes Jahr.


    Beide sind wir Beziehungspaniker, wenn man so sagen mag.....


    Jetzt sieht es nach einer erneuten Trennung aus :(


    Wie viel Trennungen darf man einem Kind zumuten?


    Ist es nicht vielleicht besser, in Abstinenz zu leben um das Kind zu schützen?
    Oder muss man es weiter versuchen, weil man doch immer an die große Liebe glaubt?


    Was ist wichtiger?


    Nein, natürlich ist das Kind das Wichtigste, aber als Frau hat man doch auch Träume. Möchte geliebt werden, möchte einen Partner haben, der alles mit einem meistert......



    Aber wenn es dann doch nicht funktioniert, leidet das Kind gleich mit. :schiel


    Is es nicht besser, allem zu entsagen, um das Kind vor der erwachsenen Unzuverlässigkeit zu schützen?


    Die Trennung steht an und wird kommen (schlimm genug für mein Seelenheil)........
    Die Frage ist.....wie wird es in Zukunft sein?


    Von der Welt zurückziehen und Mutter sein bis Kind ausm Haus ist um es zu schützen, oder weiter hoffen und offen sein?....................... :crazy:tot


    Bin für Input offen.......

    Romi2008
    süüüüß :D
    Woher die kämpferische Art?


    Sorry, war grad ein wenig sarkastistisch :anbet


    War bei meinen letzten Beiträgen ganz bei der Themenstarterin und mit ganz viel Verständnis dabei.


    Bin mir darüber bewusst, in welcher Verfassung sich die TS befindet....


    Hab lediglich auf DEINEN Threat reagiert............


    Mütter sind nicht besser als Väter wenn es um das Thema "Kampf ums Kind" geht.



    NEIN, das ist keine Rechtfertigung ,wüsste auch nicht wofür.....


    Ich wünsche der Mutter, der TS, die Ruhe, die sie braucht und Vertrauen in den Vater.

    Kleine Geschichte dazu:


    Mutti hat schlechtes Gewissen, Mutti hat endlich ihr Wunschkind, Mutti möchte alles anders machen, als sie es selbst kennt...Mutti konzentriert sich aufs Kind, gibt alles um es dem Kind rechtzumachen, möchte das Kind glücklich und zufrieden machen, möchte alles richtig und gut machen, möchte das Kind sie liebt.
    Dann der Tag des Ausflugs:


    Kind auf dem Fahrradsitz.
    Mutti macht nen Ausflug mit Kind.
    Der Weg führt am Rhein entlang.


    Kind schreit: " IM RHEIN SOLL KEIN WASSER SEIN!!!!" :crazy


    Mutti wacht auf.
    Hält an, nimmt Kind wortlos aus dem Sitz, setzt es wortlos aufm Spielplatz in den Sand, Kind spielt, nach ner Stunde packt Mutti das Kind wieder ein und fährt nach Hause.


    Die Message an Kind:
    Nicht mit mir!
    Hier is die Grenze und nu läuft es anders.


    Die Haltung von Mutti ändert sich.
    Mutti muss sich nicht aufgeben und ist trotzdem eine tolle Mutti und eigentlich toller als je zuvor.



    Will sagen:
    Kenn ich zur Genüge :ohnmacht:


    musste aber lernen, das es ohne Abgrenzung nicht geht.

    Zitat* Mütter handeln nicht grundsätzlich aus Machtgehabe und niederen Beweggründen, sondern machen sich tatsächlich Sorgen um das Kind* Zitat Ende


    Sorry, da kann ich die Reaktion von Zat echt verstehn
    Is irgendwie ein Schlag ins Gesicht eines jeden besorgten und liebenden Vater.


    Jaaaaa..bin auch ne Löwenmama und versteh jedes Mutterherz.....


    Habe selbst viel Kämpfe durch, die meisten Kämpfe hab ich ursprünglich gegen den Vater geführt, aus Angst heraus.


    Eine Mutter ist nicht weniger zu Machtgehabe fähig als ein Vater.


    Ich glaub sogar, und das jetzt ganz provokativ, das Mütter mehr dazu neigen ihre Stellung auszunutzen :nixwieweg

    Gute Frage :daumen


    Das hab ich mich hier auch schon oft gefragt.


    Ich versteh den Frust mancher und ich versteh die Ängste...hab ich alles selber zur Genüge durch :tot


    Was ich aber dennoch immer wieder höre/lese:
    Es geht (angeblich) immer um das Wohl des Kindes, aber wenn man ehrlich ist ,geht es in den meisten Fällen ums eigene Ego.
    Um die eigene Verletzlichkeit, um eigene Ängste, Sorge, daß das Kind den anderen Elternteil mehr lieben wird, Sorge nicht dem Anspruch zu gerecht zu werden,
    Wut und Trauer um die verlorene Beziehung in die man doch soooviel Zukunftsträume gelegt hat................etc.


    Trennungen und die Gründe dafür sind individuell...aber man muss ich bewusst werden, das es die Probleme der Erwachsenen sind.


    Zugegeben, man muss viel schlucken und auch zurückstecken, aber es lohnt sich.
    Und ganz ehrlich: Bei jeder Verletztheit....der EX-Partner ist nicht minder verletzt :brille


    Das Ziel sollte lauten:
    Wir verstehn uns nicht, ich bin tief verletzt, aber das Kind hat damit nichts zutun.
    Wir sind Eltern und daher:: Das Kind braucht Sicherheit.Das Kind braucht Eltern.
    Das Kind braucht keinen emotionalen Krieg wegen verletzter Gefühle zwischen den Eltern.


    Damit kann es nicht umgehn und wird immer unsicherer.


    Eltern brauchen keine Freunde sein, aber sie müssen erwachsen genug sein um ihre eigenen Probleme vom Kind fernzuhalten....


    Für´s erste
    coca

    Hmmm....wenn ich Dich richtig verstehe, brauchst Du Unterstützung von einer übergeordneten(neutralen) Stelle um zu schlichten?


    Es gibt beim Jugendamt eine Anlaufstelle welche vermittelt......


    Hab ich damals auch in Anspruch genommen und mir worden dort ziemlich viel Ängste genommen.


    Guck doch mal auf der Web Seite Deines zuständigen Jugendamtes nach


    VG
    coca