Beiträge von grünschnabel

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    Sie wird ausziehen müssen. Daran kann auch ein KV oder ein Familiengericht nix ändern. Nach dem Auszug, wird sie sich und das Kind in der neuen Wohnung anmelden müssen. Bei der Meldung greift die Meldepflicht. Sprich sie wird erst mal auch da das Kind nicht nur anmelden können, sondern sogar müssen.


    Da keine Veränderungen eingetreten sind, wird niemand das schlimm finden. Und eine mögliche Klage des KV wäre eine lächerliche Aktion.

    Das ist typisch. Ängstlichen hilfesuchenden Nutzerinnen wird unnötig Angst gemacht, dann werden falsche Behauptungen über einen Nutzer aufgestellt der sowas nicht zum ersten Mal kritisiert und zwar kommen diese Behauptungen genau von jenem Mod der die Angst verbreitet hat und der ansonsten einen männlichen Nutzer pampert ob dessen Schilderungen man sich zurück halten muss das nicht dem zuständigen JA weiterzureichen.


    Und am Ende ist alles wieder weg "Bereinigt" und man fragt sich wer hier vor was geschützt werden soll. Die TS wurde - mit dem Scheinargument: Meinungsfreiheit - jedenfalls nicht vor unnötiger Angstmacherei und sie in die Irre führender "Beratung" geschützt, geschützt wurden nicht zum ersten Mal Nutzer die dieses Verbreitet haben und ein Moderator der die Unwahrheit verbreitet hat. Nun und die Depublikation führt dazu, dass jetzt niemand mehr nachvollziehen kann ob ich recht habe, sowas schützt ungemein, nur nicht die Schutzbedürftigen.

    Das ein "Zickenkrieg" auf der zweiten Seite begonnen hat, stimmt so nicht. Der erste deutlich der TS Angst machende Beitrag ist spätestens Beitrag 26 auf Seite 1. Hier wird ein Szenario aufgemacht und mit dramatischen Begriffen "Büchse der Pandora" gearbeitet, für ein völlig legales und einwandfreies Vorgehen der TS. Sie hätte natürlich samt Kind einfach abhauen können und die psychische Gewalt durch den KV als durchaus realen Grund dazu angeben können. Hat sie nicht gemacht, sie hat den einzig gangbaren superlegalen Weg eingeschlagen.


    Dafür verdient sie Lob und kein angstmachendes Geraune, jenseits dessen was die juristische Realität ist. Der Beitrag stammte von einem männlichen Mod. Das ganze wurde flankiert von einem weiteren männlichen Nutze. Sowas ist kein Zickenkrieg, sondern verdeckter Väterrechtslobbyismus der schlechtesten Sorte, sicher keine wohlwollende der TS zugewandte Beratung.

    Kopfsalat, weil User Musicafides permanent vermittelt wird der Mod steht hinter ihm und es sind immer die anderen User die Bösen. So wurde hier noch nie ein User gepampert. Und es nervt halt massiv das er austeilen darf weil er halt toll schreibt.


    Er schreibt nicht toll, er überschreitet seine Kompetenz. Er nutzt Fachbegriffe auch in einer inkompetenten Weise, wie ich unwiderlegt geschrieben habe. Man darf das Verwenden von Fachbegriffen und Fachmodellen nicht automatisch mit deren sachgerechten Verwendung verwechseln. Er wird dabei von einem Moderator gedeckt der mit Falschbehauptungen über mich arbeitet. Das hat mit Neutralität, Meinungsfreiheit oder Moderation nix zu tun.


    Statt Belästigungen zu verhindern werden verängstigende Aussagen getroffen und weitere nicht hilfreiche durch die Meinungsfreiheit und die Forenregeln gedeckt hingestellt. Sind Falschbehauptungen über mich durch den Moderator auch durch Meinungsfreiheit und Forenregeln gedeckt? Wenn ja, damit kann ich leben. Wenn nein würde ich in einem guten Forum Konsequenzen für den Moderator erwarten.


    Das der gleiche

    Es ist auch noch eine Frage an den Moderator offen. Dieser behauptet nämlich "Liebe Elin, der User Grünschnabel hat sein Posting nach der Veröffentlichung noch verändert. Hättest du das Original gelesen, hättest du nicht das gepostet, was du gepostet hast."


    Soll das bedeuten ich hätte grobe Beleidigungen o.ä. hinwegeditiert?


    Chronologisch sieht es so aus:


    11:14 ich habe den Beitrag erestellt.


    11:18 ich habe einen Formulierungsfehler behoben, nicht aber die Art oder Zielrichtung des Beitrages geändert.


    11:22 Der Moderator, der zuvor intensiev inhaltlich zu dem Fred beigetragen hat ermahnt mich.


    11:34 Elin beschwert sich öffentlich über Parteilichkeit


    11:40 Der Moderator weist Elin mit Hinweis auf meine angebliche Entschärfung zurecht.


    Hier noch mal mein Beitrag Stand 11:18


    "Das Forum wäre ein besserer Ort wenn Leute bei dem blieben was sie können. Mein Urteil ist a posteriori, nicht a priori und es gibt außer dir für mich wenige Nutzer hier im Forum die ich für weniger geeignet halten würde eine Mutter in Trennung einen realjuristisch gangbare, ethisch korrekte und am Kindeswohl und der kindlichen Psyche orientierten Weg in die Zukunft zu weisen.


    Folgen wir mal dem Wortsinn deines Satzes, so meist du meine Wertung sei grundsätzlich nicht hilfreich, dieses auch noch abgeleitet von irgendwelchen "höheren" Ursachen. Ich vermute das ist in einem ganz verqueren Sinne wahr. Schuster bleib bei deinem Liesten! Hier kannst du nichts hilfreiches beitragen, für deine Geschichte gibt es genug Freds." (Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grünschnabel« (Heute, 11:18 )


    Und Stand 11:14


    "Das Forum wäre ein besserer Ort wenn Leute bei dem blieben was sie können. Mein Urteil ist a posteriori, nicht a priori und es gibt außer dir für mich wenige Nutzer hier im Forum die ich für weniger geeignet halten würde eine Mutter in Trennung einen realjuristisch gangbare, ethisch korrekte und am Kindeswohl und der kindlichen Psyche orientierten Weg in die Zukunft zu weisen.


    Folgen wir mal dem Wortsinn deines Satzes, so meist du meine Wertung für grundsätzlich nicht hilfreich, dieses auch noch abgeleitet von irgendwelchen "höheren" Ursachen. Ich vermute das ist in einem ganz verqueren Sinne wahr. Schuster bleib bei deinem Liesten! Hier kannst du nichts hilfreiches beitragen, für deine Geschichte gibt es genug Freds."


    Ich hab den Unterschied mal markiert und kann darin weder eine Verschärfung noch eine Entschärfung erkennen sondern nur eine bessere Formulierung. Die Phrase: "Hättest du das Original gelesen, hättest du nicht das gepostet, was du gepostet hast" durch den Moderator deutet dagegen an, dass ich eine üble Formulierung gelöscht habe. Ich halte das für eine Unterstellung die ich hier zurückweisen möchte.


    Muss man hier wirklich permanent Bildschirmfotos machen um sich gegen falsche Aussagen von Moderatoren zu wehren? Ist es nicht vielmehr die Aufgabe der Moderatoren hier sachlich zu moderieren und sich entweder als Moderator oder als Mitdiskutant zu betätigen?


    Reicht die Moderatorenmacht und das saubere Argument nicht mehr um ungeliebte Forenmitglieder zu "moderieren"?

    Er kann seine Tochter sehen wann immer er will.


    Das klingt nach einem netten Angebot, birgt aber in der Praxis die Gefahr der Unverbindlichkeit. Sprich je nach Laune wird seine Tochter ihn nie sehen oder aus dem Immer wird ein Verhandlungsmarathon oder eine beliebige Zahl spontaner Besuche. Beides ist weder für Tochter noch für dich gut. Eine klare Regel sorgt für Klarheit. Er ist in einer Phase wo er nötige Veränderungen verhindern möchte. Das finde ich verständlich. Die Veränderung ist aber nötig.


    Mach ihm also ein klares Umgangsangebot, setze ihm eine kurze Frist wo er dem Umzug der Tochter und der Ummeldung der Schule zustimmen kann. Danach wirst du klagen müssen. Rechne mit dummen Ideen durch den KV: also sowas wie Wechselmodel. Ob die von dir gedachte Ideallösung sofort oder etwas später dabei herauskommt kann niemand sagen, unwahrscheinlich ist das nicht.

    Vor allem ist der elterliche Blick nie neutral und hier zusätzlich durch massive Eigeninteressen und die Blindheit gegenüber berechtigten anderen Sichtweisen auf vorgefertigte, enge Schemata festgelegt, die keine Argumente jenseits zulassen. Da kann dann externer Blick, zumal ein professioneller, nur ein Gewinn sein. Allerdings ist es wohl ausgeschlossen, dass Kinder und KM ohne staatlichen Zwang von diesen Erweiterungen profitieren könnten. Ich glaub mir geht es wie vielen: wir wünschen und einen klarsichtigen Richter.

    Ich denke nicht, dass der TE unglaubwürdig ist. Schon gar nicht bewusst.


    Viele seiner Beiträge sind doppelbödig, die Argumente zur Abwehr der KM, ihrer Rechte und Wünsche entsprechen einfach nicht dem was der TS möchte. Und das ist genau dann zu bemerken, wenn so ein Argument widerlegt ist. Über die Wünsche und das was gut für die Kinder wäre kommt daher nur verqueres Zeug rüber. Ich halte diese Haltung für glaubwürdig.



    So und nun bin ich wieder für eine Zeit raus.

    Der Chefarzt kam wohl deshalb zum Zug, weil vor Gericht gezeigt werden sollte, dass nichts gegen Umgänge mit den Kindern spricht. Warum die KM in der Klinik ist, steht übrigens nicht auf dem Attest.


    Ein Atest einer psychiatrischen Klinik ist eine Offenheit. Man kann die Dinger auch tarnen und zwar so dass du und das Gericht das nicht mitbekommen. Glaub es einfach. Oder auch nicht. Ich hab auch keine Lust hier dauernd zu schreiben, es ist wegen Argumentenresistenz + Kuscheleien eh zwecklos. Ab und an zeigen, dass Du nicht so ganz glaubhaft bist und daneben liegst reicht mir schon. Eine Jugendpsychiaterin hat genug Ahnung von Erwachsenenpsychologie und Psychiatrie um das beurteilen zu können. Nur weil sie sich auf Kinder und Jugendliche spezialisiert hat, verliert sie nicht ihr Wissen um Erwachsene.

    Welche Anhaltspunkte gibt es denn, um von fern beurteilen zu können, wie die KM mit ihrer Erkrankung umgeht?

    Das was du schreibst ist dazu eine gute Quelle. Man kann Krankheit auch erstklassig tarnen, dann meldet sich etwa nicht der Chefarzt der Klinik sondern ein unverdächtiger Vertreter.

    Naja, man muss hier wohl auch die Geschichte einbeziehen (Wo lebte von wann bis wann welches Kind? Wann hat der KV bzw. die KM welches Kind kennengelernt, betreut?) und anerkennen dass die KM recht offen mit ihrer Krankheit umgeht.