Beiträge von overtherainbow

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    Ganz einfach: Würfeln. :D

    Das wäre ja dann wie vor Corona 8)

    Duckundnichtswieweg....


    Nein Spass.

    Ich denke das nicht „nur“ auf den Bereich Schule bezogen, aber der Versuch alles systemisch so lassen zu wollen wie es ist, erscheint mir nach der langen Zeit schon surreal .

    Klar keine Lösung für die LuL oder SuS, egal wie ich das finde und ich möchte in dem System in dieser Zeit auch kein Lehrer oder Schüler sein.


    vg von overtherainbow


    Ich bin kein Arbeitsrechtler, rottendem hätte ich Fragen.

    Was wäre denn die übliche regelmäßige Vollzeit in deinem Job?

    Wird die Mehrarbeit als solche vergütet, also mit Zuschlägen?

    Wie lange geht das schon so?

    Der AG ist eigentlich eher verpflichtet eine ständige Mehrarbeit bei Teilzeitbeschäftigten zu unterbinden, dachte ich.

    Ich würde sagen, wenn es eurer beide Wille und Verabredung entspricht, dann ist das stillschweigende konkludente Änderung des Arbeitsvertrages und Du bist Vollzeit beschäftigt, woraus dann siehe Volleybabs Post entsprechende Nachteile nicht entstehen dürften...

    Wenn Du Zuschläge bekommst und die das finanziell ausgleichen, wäre ich überfragt ob das besser, richtig oder zulässig ist.


    vg von overtherainbow

    Hallo NC2006,


    ich glaube völlig unabhängig von dem vielleicht und könnte sein, ist das wie und unter welchen Umständen Du mit dem Vater sprichst, nebensächlich, wenn die Einstellung und Nachricht sich nicht ändert.

    Meine persönliche Meinung: Jede Entfernung die ein Grundschüler in der 1. Klasse nicht alleine bewältigen kann, verlangt die Kooperation der Eltern.

    Ist das erreichbar für Dich und den Vater?


    vg von overtherainbow

    Aus leidlichem, aber schon besserem Distanzunterricht ist über den Wechselunterricht im Ergebnis gar kein Unterricht für eine Woche.

    Es gibt Aufgaben und Fragestunden in denen Lehrer für die jeweiligen Fächer zur Verfügung stehen.

    Eigentlich könnten die SuS direkt zur Uni oder sich pauschal selber beschulen...


    vg von overtherainbow

    musicafides : Die an den individuellen Einzelfall angepasste Erwartungshaltung an den anderen ET, kann ich nur durch die Aufzählung von Beispielen nicht verallgemeinernd finden.


    Aber vielleicht reden wir hier auch nur aneinander vorbei...

    Von Vorurteilen war sicherlich nicht die Rede!

    Ob der z.B.von Dir gegebene Ratschlag nach Schema F an die TE individueller ist, mag ich nicht beurteilen.

    Hauptsache es hilft der TE.



    vg von overtherainbow

    Ja sicher mag es solche Fälle geben, aber das kann man nicht pauschalisieren, das sollte m. E. eine Einzelfallbetrachtung sein. Wir wissen ja außerdem gar nicht, ob der KV gerade in einer solchen Phase ist oder nicht. Ich mag solche unzulässigen Verallgemeinerungen nicht. Manche nennen das auch Vorurteile. Davon lasse ich mich ungern leiten.

    Ich habe weder pauschalisiert, noch Vorurteile forciert, noch be- oder verurteilt.

    Genau genommen ist mir der KV schnurz. Kenn ich nicht, schreibt hier nicht.


    Es ging doch mehr um das Spannungsfeld in dem die TE und ihr Sohn sich befinden.

    Hierzu habe ich auf eigene Erfahrung verwiesen.


    Was möchtest Du uns also mitteilen? Mir ist weder der Zusammenhang zum Themenstrang, noch Deine Nachricht klar.

    Vielleicht magst Du das aufklären.


    vg von overtherainbow

    Und was möchtest Du uns damit sagen? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Zum Jugendamt, zum Umgang mit dem Sohn, wohin auch immer.

    Hallo musicafides,


    genau das, was da steht.

    Sowohl Erwartungshaltung, als auch die Möglichkeiten, sind letztlich an die gegeben Realitäten gebunden.

    Es mag verschiedene Gründe geben, warum man das gerne vergisst oder vergessen möchte , aber man sollte es aus meiner Sicht halt im Blick behalten.

    Ein Elternteil in einer depressiven oder schizophrenen oder dissoziierenden Phase, wird auch keinen Weg finden, wenn es Umgang will.

    So wie ein ET im Rollstuhl, auch nicht jeden Haltepunkt der DB nutzen kann.


    vg von overtherainbow

    Mädels und Jungens, das ist doch auch total Schnurz.


    Das Kind von Hopefull ist keine zwei Jahre alt. Ob der Vater jetzt 5 Minuten oder 2 Wochen vorher ankündigt, wann er sein Kind sehen möchte...


    Bei den aktuellen Abständen zwischen den Umgängen, ist für das Kind jedes mal das erste mal.


    vg von overtherainbow

    Hier haben einzelne Lehrer*innen den Schülern vermittelt, daß sie und die Schüler „Kanonenfutter“ und „Versuchskaninchen“ sind.


    Leider haben sie ihre SuS nicht nach Hause geschickt, vom Unterricht befreit oder selber Fehlstunden provoziert... alle sind morgen wieder da !?!

    Ich kann nicht sagen oder beurteilen, wie ich mich in der Situation als Lehrer verhalten würde oder ob es Gründe gibt.

    Ich kann nur mit Sicherheit sagen, daß mein Kind jetzt noch mehr Angst hat....


    vg von overtherainbow

    Das weiß ich so genau nicht. Rente und Pflegegeld oder wie das heißt reicht jedenfalls nicht aus.

    :/ Wenn bei der Überlegung 2. Kind oder nicht, die Möglichkeiten Dich später zu betreuen, zu pflegen oder finanziell für Dich aufkommen zu müssen eine Rolle spielen, wäre das wohl gut genau zu wissen...


    Stand jetzt ist wohl, daß die Allgemeinheit aufkommt, es sei denn die Familie kann es sich eh leisten.

    Mit welcher Qualität und Quantität sei dann mal noch dahin gestellt...


    vg von overtherainbow

    Ich persönlich, und ich habe durchaus fundierte Erfahrungen in der Pflege, würde jeden Menschen pflegen, nur nicht meine Mutter....^^


    Ich denke Familie und soziales Netzwerk sind schon super und können bestimmt auch viel ergänzen. Man sagt ja man braucht ein ganzes Dorf um ein (1) Kind groß zu ziehen...


    Im Kern biste trotzdem alleine.

    Klar überleben Vater und 4jährige auch mal drei Tage mit Kinderfilm-DVDs, weil Papa 40 Fieber hat. Und auch für alles andere gibt es Lösungen, jeder mag andere Werte und Ansprüche haben und das ist ja auch gut so.

    Es wäre eben nur als bewusste Entscheidung mit meiner !persönlichen! Lebenserfahrung kein Weg den ich bewusst einschlagen würde.

    Da weichen meine Vorstellungen und Ansprüche einfach zu sehr von dem Kinderwunsch ab.

    Da spielt sicherlich auch die Biologie eine Rolle.

    Aber egal wie die Konstruktion rund um das Kind ist, es gibt keine Garantie, dass sich die Eltern dauerhaft für ihre Brut interessieren.


    vg von overtherainbow

    Danke für die antworten.aber bringt wohl nichts. Mir geht 3s nur um den Umgang gestalten. Vaterschaft Anerkennung und Unterhaltung Vorschuss sind für mich absolut keine Themen. Ist such mühsam zu erklären daß ich das nicht will. Geht auch keinen was an. Wir werden das jedenfalls auf keinen Fall beantragen. Geht wirklich nur um Tipps den Umgang zu gestalten. Was da machbar ist.

    Es geht wohl auch nicht nur darum, daß man Dir Dein Ausgestaltung von Leben vorgeben will, sondern daß die vollumfängliche Einbindung des Vaters diesem klarer macht, dass er ein Kind hat.


    Den Umgang als solches inhaltlich zu gestalten kannst Du bei einem so kleinen Kind nur, wenn dieser auch entsprechend häufig statt findet.


    vg von overtherainbow

    Glaube macht hier im Forum such kein Sinn. Man wird eh nur angegriffen und als blöd hingestellt. Eigentlich hab ich überhaupt keine Lust mehr mich vor fremden ständig rechtfertigen zu müssen. Dachte finde hier eher Gleichgesinnte.

    Hallo Hopefull,


    ich glaube nicht, daß Dich hier jemand angreifen will.

    Es sind doch oft „nur“ die Erfahrungen derer, die schon ältere Kinder haben.

    Also vielleicht schon 15, 16 Jahre oder länger einen Weg gegangen sind, der für Dich erst beginnt.

    Gleichzeitig nehmen andere Eltern ihre Pflichten gegenüber ihrem Kind eben auch anders wahr, also das recht auf Abstammung z.B. offiziell zu machen.

    Da klingt es schon etwas widersprüchlich, auf der einen Seite Co-Parenting zu wollen und auf der anderen Seite bei anderen Meinungen schon in einem Forum empfindlich zu sein, oder?



    vg von overtherainbow

    Hallo Hopefull,


    wat für ein rumgeeier.


    Ihr habt ein Kind zusammen. Das Kind hat Rechte und ihr haben Rechte und Pflichten.

    Wenn es den Menschen eh nicht interessiert, er sich weder emotional, noch finanziell einbringt, Euer Verhältnis nichts taugt, auf was wartest Du denn dann?


    Jugendamt, Vaterschafts Anerkennung auf den Weg bringen, Unterhalt festlegen lassen und ab dafür....


    vg von overtherainbow

    Hallo Vollbio,


    ich würde wohl dem Rat des ASD Menschen folgen wollen.

    Warum:

    1. Grundsätzlich steht der KM ihre Meinung, ihr Standpunkt das Euer Kind keine Therapie benötigt, jetzt noch nicht benötigt oder Psychotherapie generell Käse findet, erstmal zu.

    2. Auch in der KJP gibt es solche und solche. Wenn auf der einen Seite ein so dringender Bedarf gesehen wird, die Behandlungstherapeutin aber zur (erneuten) Eskalation und dem Gang zum Gericht veranlasst, weil sie nicht 2 oder 3 Wochen später beginnen kann oder will, bin ich mir nicht so sicher, ob ihr da richtig seid.

    3. Ich würde nicht riskieren wollen, dass der Vorgang erneut ohne Not und der Ausschöpfung aller Wege ohne Gericht, auf dem Schreibtisch der Richterin landet, die Euch als Eltern schon klare Ansagen gemacht hat, zum Thema Mediation, Elternschaft, usw.


    Meine 5 Cent....


    vg von overtherainbow

    Hallo zusammen,


    mich springt der Gedanke von „wer hat sich zu kümmern, weil...“, echt an.


    Weil:

    Dennoch mag ich mir am Ende des Tages nicht vorwerfen lassen, ich habe den Umgang nicht genug gefördert - da ich ja um die Problematik des Ex wusste.

    Wer soll Dir das denn vorwerfen?

    Wenn der Ex körperlich eingeschränkt wäre, würde dann die Frage auch aufkommen, wer sich bis zu welchem Maß wie einbringt, damit das Kind beide Eltern hat?


    Wäre es nicht langsam mal an der Zeit, dass Siri2012 für sich klar bekommt was sie wie will, daß nur sie entscheidet, es Ihre Akzeptanz ist für ihre Entscheidung, was sie tun will und was nicht?

    Unterm Strich habe beide ET aus meiner Sicht Probleme, die des EX lassen sich nicht lösen, ist ja nicht umsonst der EX.


    Es gibt da vielleicht keinen Königsweg und wahrscheinlich auch keinen planbaren. Wenn das gemeinsame Kind 15, 16 wird, kann es sich selber ein Bild machen und entscheiden.

    Bis dahin bleibt es am BET hängen.

    Je klarer da die eigene Haltung ist, umso weniger Stress hat das Kind!

    Und die muss doch auch nicht in Stein gemeißelt sein...


    Das was sich sicherlich jeder für den Sohn wünschen würde, wird es so nicht geben.


    vg von overtherainbow