Beiträge von Sophina

    Während man sich einerseits freut, dass oben genannte kruden Vorwürfe vor dem FamGericht nur bedingt versickern und belanglos scheinen, ärgert man sich andererseits darüber, dass nur reagiert wird, wenn das Gericht und der Staat angegangen werden. Während die sonstigen Prozessbeteiligten ohne Schutz und irgendwelche Folgen auf das Übelste angegangen werden können.

    Ja, genau das. Und als beschuldigter Elternteil, hat man keine Chance irgendwie zu reagieren, sondern muss veratmen, was das Zeug hält. Genau genommen atme ich immer noch an meiner ersten Scheidung vor 20 Jahren und genauso an der zweiten vor 3 Jahren...


    Ich weiß, das ist extrem kleinlich und vielleicht eher ein Charaktermangel von mir als Aufgabe des Rechtssystems, aber ich hätte so gerne die Möglichkeit, manchen kompletten Quatsch, der von sich gegeben wurde, offiziell geradezuziehen.

    Ich kaufe immer wiederaufbereitete Handys und bin damit sehr zufrieden. Kosten ungefähr nur noch halb so viel und halten trotzdem sehr gut.


    Meins ist aktuell fast 3,5 Jahre in meinem Besitz, habe es damals mit neuem Akku geholt. Das Handy, das meine Tochter vorher hatte, war drei Jahre in ihrem Besitz, als wir noch mal den Akku wechseln lassen mussten. Leider war kurz danach die Technik so veraltet, dass sie das Betriebssystem nicht mehr updaten konnte.

    Zu Weihnachten habe ich meiner Verflossenen eine einfühlsame Karte geschrieben, ohne irgendwelche Erwartungen. Ich habe zuvor erfahren, das sie
    tiefgreifende (sehr, sehr ernste) gesundheitliche Probleme hat. Sie hat sich dann nach dem Jahreswechsel bei mir gemeldet und sich für die Karte bedankt. Das klang auch wirklich wohlwollend und ungezwungen. Wir kamen so ein bisschen ins Gespräch und ich habe angeboten, das sie mit mir darüber reden kann, wenn sie den Wunsch hat. Sie stellte dann ein mögliches Treffen in den kommenden Wochen in den Raum, abhängig von ihren gesundheitlichen Möglichkeiten.

    Als ich das gelesen hatte, dachte ich schon, es läuft auf einen Happy Neuanfang raus. :D


    Mir geht's auch so, dass ich mich noch Jahre im Nachhinein darüber ärgere, wie Gespräche gelaufen sind oder wie die Dinge sich ergeben haben, aber wie Du schon schreibst, am Ende ist es am ärgerlichsten, dass man sich darüber ärgert.

    Zum Glück gelingt es mir dann meistens auch wieder ganz gut, innerlich auf ein anderes Thema zu kommen.

    Der Nachwuchs aber das akzeptiert um des lieben Friedens willen und weil es halt für die eigene Seele schwierig ist, einen Elternteil zu verklagen.

    Naja, der Elternteil wird dann in Rente sein und nicht mehr in Europa leben. Selbst wenn die Tochter ihn verklagen wollen würde, würde dabei wohl nix rauskommen.


    Steht ihr der Unterhalt eigentlich nur in Verbindung mit einem Studium zu? Oder auch, wenn sie zum Beispiel volljährig Abitur nachholen und danach eine weiterführende schulische Ausbildung machen würde?


    Und nur dann, wenn sie tatsächlich auch alleine lebt? Oder auch dann, wenn sie noch zuhause wohnt? Fragen über Fragen (zu noch völlig ungelegten Eiern).

    Wichtig hierbei (nämlich für Dich): Kein Elternteil zahlt dabei aber mehr Unterhalt, als er zahlen müsste, wenn er theoretisch den Unterhalt alleine zu stemmen hätte.

    Ah, gut zu wissen, danke schön! Ich habe mich die 990 Euro oder wieviel auch immer, nach dem 18. Geburtstag schon alleine zahlen sehen.

    Otterson, ich würde sagen, Du erziehst Deine Kinder, ich erziehe meine... Und was ich alles soll und kann und so weiter ist auch meine Sache. Bisher bin ich sehr zufrieden, was aus beiden geworden ist, also werde ich wohl in meiner Spur weitermachen.


    Die Aufgabe ist wahrscheinlich zu groß für sie, ich habe mich trotzdem darauf eingelassen, hab' ja gleich zu Anfang gesagt, dass ich etwas Wildes gemacht habe. Was ich allerdings sicher weiß ist, dass sie keine Knöpfe drückt, sondern im Moment wirklich diese Aufgabe ausfüllen möchte.


    Und dass es außerhalb unserer Bubble Zuhause nicht laisser-faire läuft, das hat sie erfahren dürfen. Wirklich. Und zwar so gründlich, dass der vermeintlich oder tatsächlich auf ihr lastende Druck sie beinahe hat zerbrechen lassen. Aber Du kennst meine Tochter ja auch nicht, wie sollst Du dann also auch wissen, welche Voraussetzungen und Hintergründe sie mitbringt und was man fordern kann und sollte.


    Ich bleib' lieber im Dialog mit ihr, anstatt ihr mit der Brechstange mitzugeben, was sie muss und nicht kann.

    Wird sie denn ihre Bezahlung in jedem Fall erhalten, unabhängig davon, ob sie alles gemacht hat und/oder, wie zufrieden Du mit dem Ergebnis bist?

    Ja, ich hab' bisher auch nie Taschengeld von irgendwas abhängig gemacht, da fände ich unfair. Wenn es richtig schlecht läuft, "kündige" ich ihr nach der halben Zeit oder so. Aber vorher würde ich auf jeden Fall mehrmals versuchen ihr klar zu machen, um was es mir geht und mir auch ihre Gedanken dazu anhören.


    Bei der Dame "ohne Arme" mit den gebrochenen Armen hätte man nicht vorbeigehen können ?

    Erstens stand da keine Adresse dabei. Und zweitens ist das auch eine Typfrage. Ich hätte mich das zum Beispiel nicht getraut, ohne schriftlichen Kontakt gehabt zu haben.


    Ich habe mit 15 Jahren beim Zeitungsdruck gearbeitet - hinten an einer der vielen Maschinen.

    Frühs um 5:00 ist der Bus in die Stadt gefahren.

    Ja klar... Früher war alles anders, für mich auch. Aber ob es auch immer besser war?


    Ich habe auch das Gefühl, meine Generation mit heute 50+ war in dem Alter schon sehr viel selbständiger, die Frage ist halt, ob selbständig, unabhängig, stark, etc. genau das ist, was man an Charaktereigenschaften vor allem anderen anstreben möchte. Ich bewundere beide meiner Töchter für das, was sie sind und werden und ich werde einen Sch... tun, mehr an ihnen zu ziehen, als sie in der Lage sind zu wachsen.

    Ja klar, das haben wir gemacht. Der "Arbeitsumfang" ist festgelegt, die Frage ist halt, wie ordentlich und zuverlässig er auch erledigt wird. "Sauber" ist ja ein dehnbarer Begriff. Ich bin selber keine pingelige Putzerin (aufräumen werde ich weiter selber, da bin ich schon pingelig), aber "meine Standards" hätte ich schon gerne erfüllt.

    Also, zum Beispiel. Es geht ja auch darum, den Müll nicht erst rauszutragen, wenn die Tonne überläuft, sondern knapp bevor er stinkt... Oder die Wäsche zu waschen, bevor es keine Schlüppis mehr gibt, oder-oder.


    Ich habe dazu meine to-do-Liste mit ihr geteilt (ein Hoch auf die Technik, dass das einfach so geht und ich es hinbekommen habe), da steht genau, was wie oft anfällt. Aber wie gesagt, man muss es auch tun. Ich lasse es auf mich zukommen und im Zweifelsfalls weiß ich hinterher, dass es noch nicht so weit war bei ihr und hake es unter Erfahrung ist.


    Ich werde ihr auf keinen Fall die Zeit zur Hölle machen und nörgeln und schimpfen. Das ist es dann auch wieder nicht wert.

    Sie selber traut es sich zu, wobei ihre große Schwester, die seit zwei Jahren alleine lebt, schon meinte, dass es eine ziemlich große Sache ist.

    Ich hab' mich auf etwas Wildes eingelassen:


    Die Tochter sucht einen Ferienjob, aber weil sie erst 15 ist, findet sie nichts, was ihr Spaß machen könnte (sie würde am liebsten kellnern) und Zeitungen austragen oder so möchte sie nicht. Sie hat bei nebenan.de eine Frau gefunden, die aktuell Hilfe im Haushalt braucht (beide Arme gebrochen), die hatte sie angeschrieben, aber keine Antwort bekommen (wie auch, sie hat ja beide Arme gebrochen. :D).

    Auch nach mehrmaligem Nachhaken kam keine Antwort, da habe ich ihr im Spaß angeboten, sie könnte ja unseren Haushalt schmeißen und ich würde sie bezahlen. Das hat sie angenommen... Und jetzt bin ich sehr gespannt, ob sie das wirklich halbwegs ordentlich macht (woran ich nicht wirklich glaube) und ob ich es schaffe, es nachdrücklich aber fair anzubringen, wenn sie es nicht macht.


    Aktuell muss ich jeden Tag an mich halten, wenn ich am rödeln bin und SIE mir dann sagt, wie kaputt und müde sie doch ist. Meine Standardantwort ist dann immer, dass der Kreislauf in den Keller geht, wenn man den ganzen Tag nur im Bett liegt und es dann kein Wunder ist, dass man müde ist, aber in Wirklichkeit brodelt es immer unter meiner Oberfläche.

    Die Tochter einer Arbeitskollegin ist auch jahrelang nicht in die Pötte gekommen, hatte viele lustige Jobs zwischendurch, geplatzte Praktika, nur kurz besuchte Ausbildungen, etc. Sie war regelmäßig übers Wochenende verschwunden, so dass sie montags morgens von ihrer Mutter gesucht und bei der jeweiligen Arbeitsstelle abgeliefert werden musste (sie war da schon volljährig). Danach war meine Kollegin so fertig mit den Nerven, dass sie montags oft selber gefehlt hat und schon Gespräche mit Chef und Personalabteilung am Hals hatte.


    Irgendwann mit 23 oder so ist bei ihr dann der Knoten geplatzt, sie hat sich selbständig einen Ausbildungsstelle als Verwaltungsfachangestellte gesucht, die Ausbildung durchgezogen und arbeitet jetzt als rechte Hand des Stadtteilbürgermeisters (wie auch immer das korrekt heißt...)


    Irgendwann platzt der Knoten, sie ist Deine Tochter, Du hast ihr vorgelebt und sie erzogen. Ich hoffe, Du schaffst es, ruhig zu bleiben und zu atmen, irgendwann wird es bestimmt!

    Bin stolz auf mich - hab' gestern äußerlich UND innerlich völlig entspannt reagiert, als das Töchterlein mehrere verschimmelte Brotdosen aus ihrem Zimmer in die Küche gebracht hat. Sie war sehr erleichtert, dass sie keine Predigt bekommt und am Ende haben wir sogar zusammen gelacht.


    Ich glaube, es hilft wirklich sehr, dass die große Tochter, die noch viel schlimmer war in dieser Hinsicht als die kleine, mittlerweile in ihrer eigenen Wohnung zu einer ganz annehmbaren Form von Ordnung und Sauberkeit gefunden hat. Es dauert, aber es kommt.

    Meine kleine Tochter war auch so. Mein Glück war es, dass ich irgendwann die Situationen, in denen es laut werden wird, schon im Vorhinein absehen konnte und mich innerlich gewappnet habe. Mittlerweile ist es eher so, dass sie mir in der Öffentlichkeit zuzischt, ich soll leiser reden, damit wir nicht den anderen Menschen auf die Nerven gehen.


    Dass Kinder laut sind, ist nunmal so. Ich kann das ehrlich gesagt auch schwer ertragen, wenn ich völlig kaputt nach der Arbeit im Bus sitze und ein Kind schreit rum oder kreischt oder was auch immer. Aber ich würde nie die zugehörige Mutter schräg anschauen, es ist nunmal so...


    Wahrscheinlich hast Du mit Deiner Einschätzung Recht, dass es eher Dein Problem ist als das Deines Sohnes. Gibt es Hinweise auf Hochsensibilität oder etwas in der Art? Vielleicht würde es Dir helfen, wenn Du Dir ganz sicher sein könntest, dass es kein böser Wille ist? Ich meine, wenn man ein Handicap hat, äußert sich das nunmal. Und letztendlich ist es auch nichts anderes als eine Brille brauchen, ADHS haben oder LRS - nur viel lauter. :D

    Weg mit dem Stigma.


    Vielleicht kannst Du ja etwas finden, was Deinem Sohn hilft, in der Situation runterzufahren? Meiner Tochter hat damals nichts geholfen, was mir eingefallen wäre und was ich ausprobiert habe, aber es könnte ja sein. Ein Boxsack für die Hosentasche oder so? (Nein Spaß, ich denke nur ins Blaue).


    Ich wünsche Dir gute Nerven und wachsende Gelassenheit. <3

    Ich kann mich an Zeiten erinnern, als hier im Forum die Reihenfolge in der Besteckschublade ein Kriterium zum zusammenziehen war... Oder so ähnlich... :D

    Mit der großen Tochter hatte ich ja auch das Problem, dass sie der ganzen Wohnung ihre Art der Ordnung hat angedeihen lassen. Ich war viele Jahre, so sieben würde ich sagen, sehr genervt und es hat tatsächlich darin gegipfelt, dass sie vor Ende ihrer Ausbildung ausgezogen ist, weil sie die schlechte Stimmung, die Zuhause geherrscht hat, nicht mehr aushalten konnte.


    Seit da ist unser Verhältnis wieder sehr gut, sie ist deutlich ordentlicher geworden, auch wenn es gedauert hat, bis bei ihr der Knoten geplatzt ist und wenn wir uns jetzt bei mir treffen, hilft sie auch immer Tisch decken, Küche sauber machen, etc.


    Im Nachhinein mache ich mir öfter mal Vorwürfe, weil ich sie mehr oder weniger von Zuhause vertrieben habe und es hatte ja auch schöne Seiten, mit ihr Zusammenzuleben. Aber bis heute ist mir nicht klar, wie es mit unseren beiden Naturellen besser hätte funktionieren können.

    Wir haben ja auch das Thema Mithilfe im Haushalt. Die Tochter ist für ihr Zimmer verantwortlich, ich rede ihr da nicht rein, egal, wie vermüllt es ist, wieviele Klamotten rumliegen oder wie wenig Geschirr noch in der Küche zu finden ist. Alles andere mache ich.


    Auch wenn ich es ungerecht finde, aber ich habe halt keine andere Handhabe als "bitten". Aufgaben verteilen funktioniert nicht, selbst dann nicht, wenn ich sie entscheiden lasse, was und wie viel sie übernehmen will. Und ich bin weder der Mensch für irgendwelche doofen Konsequenzen, die ich folgen lasse könnte und auch nicht der Mensch, der nörgelt oder schreit.


    Was daraus resultiert ist halt öfter mal schlechte Laune und Kurzangebundenheit bei mir. Ich setze das wirklich nicht bewusst als Druckmittel gegen sie ein, aber ich BIN dann halt schlecht gelaunt, wenn ich gefühlt von morgens bis abends durcharbeite. Und noch schlechter gelaunt, wenn ein durch und durch ausgeruhtes Kind mitten im staubsaugen ankommt und mir irgendwas von irgendwelchen Klamotten erzählen will, die sie auf Vinted gefunden hat.


    Wobei es in den letzten paar Wochen sogar zweimal vorgekommen ist, dass wir gemeinsam mit dem Rad einkaufen waren und ich deshalb viel mehr transportieren konnte. Und ab und zu macht sie auch mal eine Maschine Wäsche. Es ist sehr wenig, aber die Richtung stimmt...


    Morgen ist ja letzter Schultag für die Schulabgänger:innen hier und dann ist sie bis Ende September zuhause. Irgendwas MUSS dann passieren in Richtung Mithilfe, sonst steht mein Seelenheil ernsthaft auf dem Spiel. Und wenn es nur die Sorge für die Katzen, die Wäsche oder die Spülmaschine ist. Ich brauche dingend ein Zeichen der Solidarität.


    (Ich habe Kommunikation in einem eher hemdsärmeligen Elternhaus in den 70ern und 80ern gelernt und bin meistens unangenehm direkt. Deshalb habe ich schon von ChatGPT eine Rede entwerfen lassen, die die perfekten Ich-Botschaften beinhaltet und dazu geeignet sein könnte, zu motivieren. Wenn ich das alleine versuchen würde, würde als Ich-Botschaft wieder nur dabei rauskommen: "Ich finde, Du bist eine faule Socke!":D)


    Übrigens - mit der kleinen Tochter läuft es schon um Längen besser als mit der großen Tochter, als die noch zuhause gewohnt hat... Die hat nämlich zusätzlich zum nicht-helfen und ihrem Zimmer verwüsten auch noch die Küche und das Bad im Chaos hinterlassen. Das passiert mit der kleinen Tochter so gut wie nie.

    Liegt das vielleicht auch daran, dass die Jugend sich durch laute Musik und um die Häuser ziehen nicht mehr von uns älteren abgrenzen kann?

    Ja, das ist auch meine Theorie. Sie müssen sich abgrenzen und weil sie mit lauter Musik, um die Häuser ziehen und die Sau rauslassen nicht punkten können, werden sie sumpfige Chiller. Über irgendwas muss man als Eltern ja den Kopf schütteln und denken, aus dem Kind wird nie was.


    Noch dazu müssen sich Geschwister untereinander ja auch noch abgrenzen. Wenn also die eine um die Häuser zieht, dann muss die andere sich zwangsläufig vergraben. Oder so.

    Hilflos habe ich mich öfter gefühlt, auch unwirksam. Und tue es manchmal auch heute noch. Bei mir erzeugt das Traurigkeit und eventuell noch Selbsthass. Aber keine negativen Gefühle meinen Töchtern gegenüber.

    Meine große Tochter ist 22 und hat fürgewöhnlich an einem Tag mehr vor als ich in einer Woche.
    Sie war auch während Corona relativ viel unterwegs, teilweise auch in größeren Gruppen als erlaubt bei Freunden zuhause. Sie hat einige gute Freundinnen und unendlich viele Bekannte, mit denen sie wechselnd unterwegs ist.


    Meine kleine Tochter ist zwar erst 15, aber man kann jetzt schon erkennen, dass sie anders ist. Sie ist fast immer zu Hause und genervt und gestresst, wenn sich jemand mit ihr treffen will.


    Ich war früher gute Mitte zwischen beiden Töchtern denke ich. So lange man sich wohlfühlt und subjektiv Spaß hat, ist doch alles gut…