Eigentlich hätte ich zwei Kreuzchen machen müssen, leider war es eine Umfrage, bei der man nur einmal Abstimmen konnte.
Beiträge von Sophina
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Von mir auch ein gutes neues Lebensjahr!
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Das wäre ja schon mal ein Anfang. Ich greife gerade nach jedem Strohhalm.
Sag Bescheid, wenn Du Infos oder Erfahrungsberichte brauchst...
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Vielleicht brauchst Du eine Familienhilfe? Ist auch keine Wunderwaffe, aber zumindest ein Tropfen - entweder auf den heißen Stein oder aber einer, der stetig den Stein höhlt, je nach Qualität der Person, die dann zu Euch kommt. Ich habe bisher gute Erfahrungen mit Personen von der AWO und auch vom IB gemacht, vermittelt wird vom Jugendamt.
(Oder doch die Reha ohne alle - das wünsche ich mir aktuell auch am allermeisten)
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Schwerpunkt ist (auch) von Frauen ausgeübte Gewalt.
ich will in kein Wespennest stechen, aber es fällt mir auf, dass immer, wenn es um Gewalt gegen Frauen oder Benachteiligung von Frauen oder ähnliches geht, sich sofort wieder Männer zu Wort melden müssen mit "aber das gibt es auch andersrum". Ja, natürlich ist das so. Aber das war doch erstens gar nicht das Thema (dieses Threads oder des Post auf Social Media oder der Umfrage, was auch immer) und zweitens ist der prozentuale Anteil so gering, dass es schon sinnvoller wäre, den Fokus erstmal auf Gewalt gegen Frauen zu legen.
Nichts gegen Dich, Volleybap, Du bist jemand, der immer auf die Benachteiligten schaut und in deren Sinne argumentiert, aber den Podcast in diesem Thread zu erwähnen, finde ich etwas unglücklich.
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(zB: Bekommen dann - endlich - beide Elternteile eine steuerliche Entlastung a la Lohnsteuerklasse 2?)
Wenn ich raten sollte, würde ich eher sagen, beide bekommen die Steuerklasse 1, weil sie ja durch die geteilte Betreuung gar keine so große finanzielle Last mehr zu tragen haben.
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meines Erachtens ist jedoch gerade den Tätern bei der psychischen Gewalt oft nicht bewusst, was sie tun. Oft setzen sie psychische Gewalt nicht gezielt ein. Auch weil die Täter selbst nicht "gesund" sind, sondern z.B. Persönlichkeitsstörungen aufweisen. Den Tätern ist oft gar nicht bewusst, wie zerstörerisch sie unterwegs sind.
Ich würde nicht sagen, dass das "oft" der Fall ist. Sagen wir, es gibt Menschen, denen ihre Gewalt nicht bewusst ist. Aber selbst wenn - mein Mitleid, wenn ich deshalb Betroffene bin, hält sich in sehr engen Grenzen. Ganz besonders dann, wenn sich versucht wird, auf Krankheiten rauszureden oder das Thema weder angenommen noch reflektiert wird.
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Mit dieser Schule bin ich echt fertig. Am 19. Juni ist Abschlussfeier, danach war es das. Wir sind alle froh, wenn Junior da weg ist.
Genauso ging es meiner Tochter und mir auch vor einem Jahr... Wirst sehen, danach fängt ein neues Leben an, ich erkenne sie nicht wieder, mit wieviel Schwung und Motivation sie mittlerweile wieder durchs Leben geht.
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Was mache ich nun? Ich habe der Lehrerin schon deutlich mitgeteilt, dass ich die Antwort nicht in Ordnung finde, aber das schützt ihn ja nicht wirklich.
Meine Tochter wäre definitiv für die letzten beiden Male Sport in dieser Konstellation entschuldigt. Und zwar nicht so, dass sie auf der Bank sitzen und sich die Häme anhören muss, sondern so, dass sie nicht anwesend sein muss.
Wobei es natürlich "pädagogisch wertvoller" für Deinen Sohn und auch die Angreifer ist, die Sache mit dem Schulkonzept, wie von Volleybap vorgeschlagen, durchzuziehen. Aber vielleicht geht ja auch beides.
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Darf ich mal mit einer Frage reingrätschen: Sohn hat im Juni ausgelernt (morgen schriftliche Prüfung und ich bin 10 mal so aufgeregt wie er 🤪). Muss ich mich aktiv bei der KiG-Kasse melden, dass das dann wegfällt oder bekommen die das von irgendwoher gemeldet?
Ich habe das ein Vierteljahr vorher aktiv an die Kindergeldstelle gemeldet. Die Sachbearbeiterin hat sich bedankt und nach bestandener Prüfung gebeten, den Nachweis für die bestandene Prüfung nachzureichen.
Wahrscheinlich hätte es auch gereicht, bei der jährlichen Anfrage die Ausbildung nicht mehr nachweisen zu können, aber ich hatte keine Lust, Geld, das ich womöglich schon ausgegeben hatte, nachzahlen zu müssen.
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Ich erwarte gerade eigentlich nichts. Nur heute ist es mir mal wieder aufgestoßen. Wird das wirklich erst besser, wenn sie ausziehen?
Bei meiner großen Tochter wurde es tatsächlich erst dann besser. Aber dann war es eine Wende um 180 Grad und ich bin so erstaunt und begeistert davon, wie sehr sie ihr Leben organisiert hat, in allen Belangen.
Bei der kleinen Tochter ist Pubertät ganz anders. Ihr Zimmer ist chaotisch und sie hat ein Hirn wie ein Sieb, aber Küche und Bad, die wir gemeinsam benutzen sind meistens ziemlich okay. Allerdings hat sie öfter als die Große solche "Aussetzer", wo ich mir denke - das KANN nur Gehirnumbau sein, kein Mensch in normalem Zustand würde so etwas denken / voraussetzen / wollen, was auch immer.
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Wenn wir noch dazu formulieren könnten, dass trotz allem auch finanziell immer eine Gleichberechtigung, nicht nur im Moment, sondern auch auf lange Sicht und auch im Falle einer Trennung herrschen muss, stimme ich mit Dir überein.
Wenn man die Aufteilung eine:r bleibt bei den Kindern, eine:r geht arbeiten prima findet, ist das schön. Aber wenn man sich nicht absichert, ist man im Trennungsfall der/die Gelackmeierte. Kennen ja wahrscheinlich viele von uns hier im Forum.
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Ich komme aus einer Kleinstadt nähe Frankfurt/M, meine Kindheit und Jugend in den 70/80ern sah so aus, dass Väter gearbeitet haben und Mütter zuhause waren, so es finanziell möglich war. "Schlüsselkinder" waren per se asozial (Betreuung nach der Schule oder Kindergarten über Mittag gab es nicht) und meine Mutter, die zwei-drei Putzjobs auf Schwarzarbeitbasis hatte, hat sich so geschämt dafür, dass es bei Todesstrafe verboten war, darüber außerhalb der vier Wände zu reden.
Ich sage nicht, dass das in der ganzen Republik so war, schon gar nicht in der Ex-DDR, aber in meinem Kaff war es so.
So viel zu Volleybap über schon immer selbständige, selbstbestimmte Frauen, das stimmt garantiert partiell, vielleicht auch je nach Wohnort, denn kennengelernt habe ich solche Frauen erst, als ich in die größere Stadt gezogen bin.
In meiner heutigen Bubble, gibt es zumindest dem Anspruch nach mehr junge und mittelalte Frauen (Millenials und GenZ), die progressiver sind in dem Sinne wie leslie_w das beschreibt. Wie es in der Realität gelebt wird, ist dann wieder ein anderes Thema, aber ich würde sagen, die Richtung passt.
Zu den männlichen Pendants habe ich nur sehr wenig Kontakt, aber im Kollegenkreis gibt es - vielleicht ist es auch nur Wunschdenken von den jeweiligen Männern - überdurchschnittlich viele, die sich ausgiebig um Kinder und Haushalt kümmern und auch mental load tragen.
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Während man sich einerseits freut, dass oben genannte kruden Vorwürfe vor dem FamGericht nur bedingt versickern und belanglos scheinen, ärgert man sich andererseits darüber, dass nur reagiert wird, wenn das Gericht und der Staat angegangen werden. Während die sonstigen Prozessbeteiligten ohne Schutz und irgendwelche Folgen auf das Übelste angegangen werden können.
Ja, genau das. Und als beschuldigter Elternteil, hat man keine Chance irgendwie zu reagieren, sondern muss veratmen, was das Zeug hält. Genau genommen atme ich immer noch an meiner ersten Scheidung vor 20 Jahren und genauso an der zweiten vor 3 Jahren...
Ich weiß, das ist extrem kleinlich und vielleicht eher ein Charaktermangel von mir als Aufgabe des Rechtssystems, aber ich hätte so gerne die Möglichkeit, manchen kompletten Quatsch, der von sich gegeben wurde, offiziell geradezuziehen.
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Ich kaufe immer wiederaufbereitete Handys und bin damit sehr zufrieden. Kosten ungefähr nur noch halb so viel und halten trotzdem sehr gut.
Meins ist aktuell fast 3,5 Jahre in meinem Besitz, habe es damals mit neuem Akku geholt. Das Handy, das meine Tochter vorher hatte, war drei Jahre in ihrem Besitz, als wir noch mal den Akku wechseln lassen mussten. Leider war kurz danach die Technik so veraltet, dass sie das Betriebssystem nicht mehr updaten konnte.
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Zu Weihnachten habe ich meiner Verflossenen eine einfühlsame Karte geschrieben, ohne irgendwelche Erwartungen. Ich habe zuvor erfahren, das sie
tiefgreifende (sehr, sehr ernste) gesundheitliche Probleme hat. Sie hat sich dann nach dem Jahreswechsel bei mir gemeldet und sich für die Karte bedankt. Das klang auch wirklich wohlwollend und ungezwungen. Wir kamen so ein bisschen ins Gespräch und ich habe angeboten, das sie mit mir darüber reden kann, wenn sie den Wunsch hat. Sie stellte dann ein mögliches Treffen in den kommenden Wochen in den Raum, abhängig von ihren gesundheitlichen Möglichkeiten.Als ich das gelesen hatte, dachte ich schon, es läuft auf einen Happy Neuanfang raus.

Mir geht's auch so, dass ich mich noch Jahre im Nachhinein darüber ärgere, wie Gespräche gelaufen sind oder wie die Dinge sich ergeben haben, aber wie Du schon schreibst, am Ende ist es am ärgerlichsten, dass man sich darüber ärgert.
Zum Glück gelingt es mir dann meistens auch wieder ganz gut, innerlich auf ein anderes Thema zu kommen.
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Der Nachwuchs aber das akzeptiert um des lieben Friedens willen und weil es halt für die eigene Seele schwierig ist, einen Elternteil zu verklagen.
Naja, der Elternteil wird dann in Rente sein und nicht mehr in Europa leben. Selbst wenn die Tochter ihn verklagen wollen würde, würde dabei wohl nix rauskommen.
Steht ihr der Unterhalt eigentlich nur in Verbindung mit einem Studium zu? Oder auch, wenn sie zum Beispiel volljährig Abitur nachholen und danach eine weiterführende schulische Ausbildung machen würde?
Und nur dann, wenn sie tatsächlich auch alleine lebt? Oder auch dann, wenn sie noch zuhause wohnt? Fragen über Fragen (zu noch völlig ungelegten Eiern).
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Wichtig hierbei (nämlich für Dich): Kein Elternteil zahlt dabei aber mehr Unterhalt, als er zahlen müsste, wenn er theoretisch den Unterhalt alleine zu stemmen hätte.
Ah, gut zu wissen, danke schön! Ich habe mich die 990 Euro oder wieviel auch immer, nach dem 18. Geburtstag schon alleine zahlen sehen.
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Oh Mann, herzlichen Glückwusch! Das freut mich so für Euch. Schön zu lesen, dass es ab und an doch noch Vermieter gibt, die auf die Menschen hinter den Verträgen schauen.