Beiträge von emma*

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    Flitzi-Pritzi - unvergessen! ^^ ...

    Auch für mich gehörst du hier zum festen Inventar und ich bin dankbar für viele gute Sätze von dir in Zeiten, die für mich weniger leicht waren. Sehr herzliche Glück- und Segenswünsche für ein neues Lebensjahr. Für dich und für deine Familie! Liebe Grüße!


    Und hier an der Stelle darfst du dir den Blümchen-Smiley vorstellen!:)

    Es ist keine Einstellungssache, sondern eine Schönfärberei von nicht ausreichend durchdachten Maßnahmen.

    Ja, kann schon sein. Es ist halt die Entscheidung eines jeden Einzelnen, ob er sich über jeden Kleinkram aufregen oder seine Nerven schonen will. Die genannte Lehrerin hat sich offensichtlich für Humor und Gelassenheit entschieden zu ihrem eigenen Wohl und dem ihrer Mitwelt, wenn sie die Sache an sich halt grad nicht ändern kann.


    Mir begegnet das Thema Testen-von-Kindern inzwischen täglich und die endlosen Diskussionen, die damit einhergehen. Doof finde ich allerdings, dass viele Kinder (eigentlich) kein Problem mit Masken und Tests hätten, von den Eltern jedoch so beeinflusst werden, dass sie dann ihre Unbefangenheit verlieren. Und das Ergebnis sind dann teilweise recht kreative Begründungen für ihre Test-Angst. Ich habe z.B. erst heute gehört (Kind 2. Klasse!!): "Wenn man die Nase durchsticht, mischt sich Hirnwasser mit dem Rotz und dann kann man sterben." ...:/... Na ja, ganz ehrlich? Ich weiß nicht, bei wem sich da Hirnwasser mit sonstwas gemischt hat.

    ... nur um zu schauen, ob gesunde Kinder vielleicht doch "infiziert" (= nicht krank) sind.

    Genau da dürfte ein Diskussionspunkt liegen: Es gibt unter den "gesunden" Kindern etliche infizierte, jedoch symptomlose. Die sind ja nicht krank. Ergo gesund??

    Und zum Schluss - der Test selbst ist gar nicht so einfach. Man muss ja nicht nur in der Nase bohren. Man muss alles richtig auspacken, Päckchen aufreißen, das Röhrchen so aufstellen, dass es nicht umfällt, dann die Lösung reintröpfeln und die Tröpfchen dabei zählen usw. Es reicht, dass das Röhrchen umfällt und schon muss man den Test wiederholen. Das kostet Zeit und Nerven. Die erste Unterrichtsstunde kann man vergessen. Warum beschafft man für Grundschüler so komplizierte Tests, wenn es ganz einfache Speicheltests gibt? Bei denen man gar nichts falsch machen kann. Aber ja, sie sind ja ein wenig teurer, deswegen macht man die Kinder lieber irre. Kinder mussten die Tests zu Hause ausprobieren, also ganz alleine, nur die Hälfte hat es alleine geschafft. Manche sind schon am Aufreißen der Päckchen gescheitert, da sie nicht aus Papier sind. Das sind ja tolle Aussichten.

    Und glücklicherweise gibt es einfach auch Menschen, die offensichtlich unkompliziert denken. Gerade eben habe ich eine Grundschullehrerin im Morgenradio gehört, die mit Humor und viel Gelassenheit erzählt hat, wie problemlos die Tests in allen Klassen ihrer Schule ablaufen. Alle Kinder waren offensichtlich geschickt genug, die Sets zu öffnen und alle Lehrer/innen hatten da individuelle Bastelideen, wie die Röhrchen nicht umfallen. Und das, obwohl natürlich auch dort die Kinder die aus der Nase beförderten Resultate farblich vergleichen und rumkichern und das Prozedere eine halbe Unterrichtsstunde kostet.

    Es ist halt eine Einstellungssache, ob man seine Energie für's Lösen von Herausforderungen einsetzt oder für das Auffinden von Problemen.

    Oh je, das lese ich erst jetzt. Daumen drücken für die OP ist schon vorbei, aber viele gute Gedanken schicke ich euch beiden trotzdem sehr gerne. Dir liebe Pritzi, wünsche auch ich starke Nerven und für eine gute und zügige Heilung Gottes Segen und ein paar nette Ärzte und Schwestern, die nicht nur hektisch und gestresst sind, sondern auch ein bisschen Humor mitbringen, um es besser aushalten zu lassen. Liebe Grüße!

    Ich sag immer noch: räume zumindest die Ecke hinter dir auf... Und Videokonferenzen finden weder im Bett noch auf dem Sofa hängend oder gar im Bad statt...

    :) Auch für die "andere Seite" ist das ein Thema, wenn auch manchmal ein amüsantes. Ich unterrichte Jugendliche und Fast-Erwachsene, keine Kinder. Da ist es vermutlich noch mal anders, weil deren Disziplin meistens ein bisschen größer ist. Aber ich finde es manchmal schon lustig, wenn im Hintergrund der Freund oder Vater in der Unterhose den Kühlschrank nach Frühstück durchwühlt, der Postbote klingelt und die Studierende im Mickeymaus-Hemdchen peinlich berührt zur Tür rennt oder ein Katzenhintern an der Kamera vorbeistreicht bzw. der Rest der Katze es sich auf der Tastatur bequem macht.

    Ich habe die Versicherung beim letzten Auto online abgeschlossen. Der Abschluss selber war problemlos. Allerdings ging dann der Beitrag im zweiten Jahr um 200€ (!!) rauf. Auf meine telefonische und schriftliche Anfrage, worauf sich das gründet, bekam ich keine Antwort. Daraufhin wollte ich die Versicherung wechseln. Selbst die Kündigung gestaltete sich dann ziemlich nervig, weil das auch nur online ging, aber nirgendwo ein Link zu finden war. Ich musste mich in irgend so einem "Brauchst-du-Hilfe?-Wir-sind-für-dich-da-Chat" mit nichtssagenden Antworten rumschlagen und erst als ich pampig wurde, bekam ich flott eine Bestätigungsmail auf meine Kündigung. Es war im Übrigen keine No-name-Versicherung, sondern sie gehörte zu einer durchaus renommierten Versicherungsgruppe.

    Und jetzt habe ich wieder eine Versicherung, die ich bei der Versicherung abgeschlossen habe, bei der ich auch den Rest meiner Versicherungen habe und wo ich immer - buchstäblich! - durch einen leibhaftig da sitzenden Menschen gut beraten war. Die paar Euro mehr sind es mir wert.

    ... Ich will mein Kind vorübergehend von der Schule nehmen, raus aus dieser panischen Stresssituation, und ganz normal und ganz in Ruhe selbst zu Hause unterrichten. Ich wette, bei den Prüfungen würde er wesentlich besser abschneiden, als viele, die von morgens bis abends in der Schule hocken. Da wette ich auch eine Million drauf. ....

    Ich bewundere zutiefst alle Elternteile, die ihre Kinder zu Hause mit Gelassenheit, Engagement und Geduld selber beschulen können und v.a. wollen. Und ich bin noch im Rückblick absolut dankbar, dass ich das nie musste. Bei uns sorgten schon popelige Hausaufgaben für (teils extrem!) schiefhängenden Familienfrieden.

    Oh, das ist aber schön, dieses alte Fädchen wieder hochzuholen :love:

    Auch von mir herzliche Glückwünsche für ein neues Lebensjahr mit vielen glücklichen Momenten. Und mit möglichst viel Ruhe vor neuen Fußspirenzchen. Und die alten mögen hoffentlich gut ausheilen.


    Liebe Grüße und Gottes Segen!:) (Hier fehlen mir die Blümchen)

    Ich schreibe häufig von uns, WEIL wir Entscheidungen gemeinsam treffen und immer im Dialog sind. Ja, wir sind ein Team .


    Bei uns lief das genauso und deswegen habe ich dieses "uns" auch sehr oft verwendet. Aus meiner Sicht ganz mit ohne in symbiotischer Gemeinschaft mit meinen Kindern zu leben.


    Warum schreibst Du so oft von "uns"?


    Und heute, nachdem die Gören aus dem Haus sind, verwende ich das immer noch. Nennt man jetzt "Pluralis majestatis" und der steht mir als Queenmum zu.

    (Hier fehlt mir jetzt der schöne Smilie, der sich mit Blümchen bewerfen und huldigen lässt:saint:)

    O je, ich sehe es erst jetzt. Du hast aber auch wirklich so viel Weh mit deinen Füßen. Ist die OP gut gelaufen? Dir gute Besserung und euch beiden starke Nerven und viel Durchhaltevermögen! Ich schicke euch ganz viele gute Gedanken!

    Oh, oh. Ich könnte jetzt einen ganz bedeutenden Grund nennen, warum es eigentlich nicht gut ist, dass Du Geburtstag hast. Aber an diesem Tau will ich heute lieber nicht ziehen

    ^^Ich schon. Auch wenn ich einen Tag zu spät dran bin. Aber es sind ja noch genug Tage des neuen Lebensjahres übrig, für das ich dir ganz viele glückliche Momente wünsche. Liebe Grüße!

    Solange eure Kleine gesund aussieht und wächst, ist da eher kein Anlass zur Sorge, dass sie hungern könnte. Babys lernen durch Alles-in-den-Mund-nehmen ihre Welt um sich herum kennen. Und das tun sie auch mit dem eigenen Körper, d.h. auch durch das an Händen und Füßen rumlutschen. Abgesehen davon haben Mütter in der Regel ein gutes Gefühl dafür, was und wieviel ihr Baby braucht und bekommt. Am meisten hilfst du der Mama daher, wenn du ihr vertraust und gelassen bleiben kannst.:)


    P.S. Kaj war schneller.

    Noch schlimmer finde ich die Vorhergehensweise mit Mitarbeitern, die zu Risikogruppen gehören. Auch da macht man sich einen schlanken Fuß.

    Ja, da kann ich mich auch aufregen. Einerseits heißt es, welche Krankheiten ein Mitarbeiter hat, ginge den AG nichts an. Andererseits müsste man natürlich eine Vorerkrankung offenlegen, wenn man irgendeine Form von zusätzlichem Schutz durchsetzen will. Alter alleine sei ohnehin kein Grund, so die Aussage unserer Geschäftsleitung. Schwierig für die Kolleg/innen kurz vor dem Rentenalter.

    Müßig zu erwähnen, dass unsere Geschäftsleitung als erstes ins Homeoffice entschwunden ist.

    Ganz fein rausgenommen haben sie sich mit der Maskenpflicht. Soll den Trägern überlassen bleiben. Macht man sich halt dünne...

    Ist bei uns auch so. Und der Träger macht sich genauso dünne mit der Haltung "Soll jedem selber überlassen bleiben, mit was er sich wohl und sicherer fühlt". Hä?

    Das heißt jetzt nach kurzer Meinungsabfrage bei den Kollegen in der Praxis: Im eigenen Büro bei geschlossener Tür kann jeder machen, was er will. Ab Türschwelle Maskenpflicht. Für jeden Toilettengang und jede Tasse Tee. Und zur Haustür kommt eh keiner mehr ohne Maske rein. Zuwiderhandlung ist ein Abmahnungsgrund. :rolleyes: Nächste Woche gibt's dann ein neues Hygienekonzept - das gefühlt 50ste. Mal sehen, was dann noch kommt. Vollschutz??


    Ich vermute, für's erste reichen meine zwei Einkaufsmasken auf keinen Fall über den Tag. Ich hab dann gestern mal ein Nachthemd zerlegt und werde heute anfangen zu nähen... Seufz. Aber auch das werden wir hinter uns bringen.:)

    Im Radio wurde berichtet, dass heute Nacht wohl der Höhepunkt des Lyriden-Schauers, d.h. viele Sternschnuppen zu sehen sein sollen.

    Eins meiner Therapiekinder hörte das und erzählte mir:


    "Heute Nacht fliegen die Hämorrhoiden über den Himmel und dann sieht man Sternschnuppen." .... 8|:?:

    Was machen eigentlich die Lehrer in der Zeit?

    Chillen, wie sonst halt auch! ... Ganz erhrlich? Das kann echt nur jemand fragen, der es nicht machen muss.


    Ich habe "nur" 2 rel. kleine Lehraufträge in einer berufsbildenden Schule bzw. einem dualen Studiengang. Mein Hauptarbeitsgebiet liegt bei einem anderen Träger. Glücklicherweise!

    Mein Unterricht, der vor Corona für mich halt eher "mitgelaufen" ist, hat sich richtig anstrengend entwickelt. Alle Studieninhalte - blöderweise auch noch prüfungsrelevant - müssen online-tauglich neu aufbereitet werden. Ich brauche Präsenzzeiten für Nachfragen, viel Zeit für Mails, Telefonate, kreative Ideen, Motivationshilfen, Nervenberuhigung, Austausch mit Kolleg/innen, Teil-Lehrerkonferenzen in anstrengenden Ungewohnt-Settings usw. . Andere Kollegen haben wegen der Selbstarbeitsaufgaben wesentlich mehr Korrekturzeiten als sonst. Unterm Strich haben wir alle deutlich mehr als vor Corona zu tun. Und dabei haben wir es mit großen und motivierten "Kindern" zu tun, nicht mal mit der wirklich anstrengenden Schar aus den allgemeinbildenden Schulen. Diese Kollegen und Kolleginnen dort bewundere ich echt und möchte mit keinem tauschen.


    Und die Haltung vieler Menschen à la "Lehrer tun eh schon weniger als der Rest der Nation und jetzt hocken sie noch öfter auf dem Balkon rum" lockt mir nur noch ein (zugegebenermaßen bald behandlungsbedürftiges) Augenrollen heraus. Glücklicherweise gibt's aber auch viele Leute, die unser Engagement schätzen können.

    Auch wenn ich jetzt vielleicht anecke: Das Kind ist 8 Jahre alt und spielt seit 2 Jahren Klavier. So toll ich seine Erfolge finde, so bedenklich finde ich aber auch, dass 3 Wochen ohne Klavier so ein riesiges Problem sind. Okay, ich gebe zu, keinerlei Erfahrung mit (eigenen) Kindern zu haben, die in irgendeinem Leistungssektor herausragend waren. Trotzdem denke ich, dass die Zeit mit dem Vater mindestens ebenso wichtig ist, wenn auch für völlig andere Lebensbereiche.

    Ich verstehe, dass der Meisterkurs ein tolles Ziel ist unter der Voraussetzung, dass das Kind diesen genauso hoch bewertet wie du. Aber kann der Kurs das nicht auch ein Jahr später sein? Mit viel Zeit für die Vorbereitung dafür und gleichzeitig Zeit für den Aufbau einer stabileren Vater-Sohn-Beziehung?