Beiträge von friday

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    Hauptsächlich geht es darum, dass man ja immerzu an den Nachtisch denken müsste beim Mittagessen. Vorausgegangen war, dass einige Kinder ihr Essen runterschlingen, um möglichst schnell am Nachtisch anzukommen.

    Dadurch kam die Diskussion auf.

    Bestes Argument: Das Mittagessen ist eh immer zu heiß, da muss man warten. :P Garnicht so unclever, seine Zeit des Wartens zu überbrücken. ^^

    Nächstes Argument: Warum nicht das als erstes essen, was am besten schmeckt?

    Aus der Brotdose isst man doch auch durcheinander.

    Ein Argument, dass ich auch manchmal in anderen Zusammenhängen benutze: Kommt doch alles in einen Bauch:S

    Und natürlich läuft man dann weniger Gefahr, dass man schon satt ist.

    Zeit nehmen ist aber das größte Thema.

    Das auf die Schnelle...


    ....aber mit ein bisschen Hilfe kommen die Kinder auch darauf was man alles beachten müsste. z.B. das unsere HWK auch einverstanden sein müsste und die Kinder auch da überzeugen müssten.

    Ich hatte ja nun nicht nur den einen Satz geschrieben;).


    Wunderbar kann man deine Anregungen mit Kindern erarbeiten. Und fruchtet viel besser als ein gern genommenes Nutella-Verbot, die bei uns in den Kitas echt weit verbreitet sind. Das wäre ja schon Mitspracherecht und Partizipation, also Beteiligung. Und kein schnödes beugen vor den Erwachsenen.


    Edit: Bei unserem Kinderrat wird gerade heiß diskutiert, warum eigentlich der Nachtisch nicht als erstes gegessen werden darf. Ich finde das absolut großartig, welche Argumente die Kinder auf den Tisch legen.

    Gut auch, wie sich manche Erzieherin echt auf die Lippe beißt, um das auszuhalten. Bin echt gespannt, was da wohl die Lösung wird.:)

    Wie soll ein Kind soziale Kompetenz erlernen, wenn sich die Eltern und andere Erwachsene seinem Willen unterordnen? Ich denke, da ist es von Vorteil, kein Einzelkind zu sein, weil man da ganz gut lernen kann, zu streiten, Kompromisse einzugehen, warten zu können, sich auch mal zurückzunehmen. Natürlich klappt das nicht von Anfang an, aber je älter das Kind wird, desto besser sollte das funktionieren können.

    Nunja, ob ein Kind soziale Kompetenzen erlernt, weil es sich ständig dem Erwachsenen unterordnen muss, wage ich auch zu bezweifeln.

    Ich bleibe beim Mitspracherecht bei Dingen, die ein Kind überblicken kann. Und ich bin unbedingt jemand, der dafür ist , dass die beste Idee/Argument gilt und nicht der mit der meisten Macht.

    Und natürlich gibt es Dinge, die nicht diskutierbar sind (bei uns war es das Zähne putzen in den ersten Jahren).

    Ich persönlich kenne auch kaum Elternteile, die sich immer dem Willen ihres Kindes beugen. Wie soll das auch gehen?


    Mit den Einzelkindern, das halte ich auch für eine lebende Legende. Meine teilt z.B. gern und gut. Warum? Es gibt keine Konkurrenz, Rivalität oder Futterneid. Da waren wir Blagen zu Hause deutlich egoistischer, weil man immer ständig alles verteidigen musste, Rücksicht nehmen MUSSTE usw. Also alles Dinge, die deutlich mehr mit Zwang belegt waren.


    CoCo: Ich glaube wirklich, dass es die Mischung macht. Ich bin ja auch so ein Kind, das mit Nutella und Capri-Sonne ausgestattet wurde. Mit Schrecken (auch meine Eltern) erinnere ich ich an viele Autofahrten, wo wir Blagen hinten im Auto saßen und vorne gequalmt wurde. Und klar ist es gut, dass eine Gesellschaft mehr Bewusstsein für Gesundheit, Klima, Umwelt entwickelt. Nur manchmal denke ich auch: Man muss auch nicht päpstlicher als der Papst sein.

    Wir werden nicht alle sterben, weil ein Kind mal Nutella auf dem Brot hat.

    JayCee : Ich glaube-von dem was ich hier so lese von dir- dass wir insgesamt ganz ähnliche Ansichten und Anlagen bei der Erziehung unserer Töchter haben (auch wenn ich als Ur-Westfälin ein wenig rumraten muss, was eine rumgescheidhaferin ist:P)


    Jannne : Du musst dich nicht rechtfertigen. Das ist genau das was ich meine: Du wirst deine Gründe gehabt haben.

    Für drei verschiedene Gerichte kochen am Tag, da hätte ich auch keine Lust meine freie Zeit zu investieren. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich auch nicht besonders viel koche, da wir werktags in der KiTa/Schule essen und am Wochenende oft bekocht werden (2 Köche in der Familie, da kann ich eh nicht mithalten) oder auch mal was to go holen.

    Insgesamt habe ich es so gemacht, wie ich es aus der KiTa gewohnt bin. Ein Angebot gemacht zum probieren, aber keine Verpflichtung. Ich habe ein paar bunte, lustige Löffel angeschafft, da konnte Kind aus der Schüssel/dem Topf probieren oder auch nicht. Ich glaube, Kinder können auch schon relativ früh einschätzen, was ihnen von Optik und Geruch zusagt. Ich muss aber ehrlich sagen, dass wenn auch bei mir ein klitzekleines bisschen auf dem Teller landet, was ich nicht mag, dass versaut mir das ganze Essen. Als Kind noch sehr klein war habe ich aber auch nicht so furchtbar viel Experimente gemacht. Relativ schnell war klar, dass Kind einen herzhaften Zahn hat. Während andere Kinder in der KiTa Waffeln , Kekse, Obst und Brot in ihrer Dose hatten, hatte Kind Oliven (!), Schafskäse oder ein Brot mit Guacamole mit.^^ Letzteres hat sie mal bei einem Filmabend mit ihrem Löffel probiert, für gut befunden und die ganze Schüssel leergemacht-ohne Nachos.:| Da war sie so zwei Jahre alt.


    Ich glaube, auch da ist es einfach gut zu schauen, ist das wirklich das Thema des Kindes oder meins? Wie in Kajs Beispiel: Ist ihr Sohn mit irgendwelchen bleibenden Schäden großgeworden, weil er anstatt Brot Cornflakes mit Keksen gegessen hat? Oder eine Milchschnitte?

    Das ist echt ein Thema, um das -auch beruflich- echt viel Wind um nix gemacht wird. Vor einiger Zeit hat eine Kollegin einen Riesenwirbel darum gemacht, weil ein Kind ein Brot mit Marmelade mithatte. Ich fand das echt so albern. Mal abgesehen davon, dass das Kind völlig normalgewichtig, gut versorgt ist und auch bei allen gesunden Dingen zulangt, gehört für mich Marmelade einfach zu unserer Frühstückskultur.

    Das gesamte Angebot/Mischung machts.

    Isch abe gar kein König, aber eine Königin8o...


    Kinder haben Rechte und ein ganz wichtiges Recht ist Beteiligung. Und das habe ich immer getan bei Themen, die mein Kind je nach Alter auch überblicken konnte/kann. Urlaubsplanung z.B. machen wir immer gemeinsam. Nein, wir fahren nicht dann fünf Wochen nach Disneyland. Mitbestimmung finde ich ein hohes Gut und das mein Kind gehört wird. Bei der Schulwahl bin ich z.B. im Nachhinein total glücklich darüber, dass ich Kinds Wunsch nachgegangen bin. Sie hat aber auch gelernt zu argumentieren und ihre Bedürfnisse zu formulieren. Zeitgleich aber auch ein Nein zu akzeptieren und das ich meine Zeiten nicht nur auf sie ausrichten kann und will.


    Ja, ich zeige meinem Kind meine Zuneigung, daran kann ich nichts Falsches finden. Allerdings glaube ich auch, dass wenn sich mein Kind von mir gehört fühlt, das 100 mal zugewandter ist als ein "ich hab dich lieb" zu jeder Gelegenheit.


    Insgesamt ist wohl jede Eltern-Kind-Beziehung einzigartig, deswegen finde ich Pauschalaussagen immer etwas schwierig. Ich glaube, das ist auch etwas, das die Erziehung belastet. Ständig kommt jemand neunmalschlaues und meint er hätte das Rad neu erfunden.

    Ich glaube, wenn man sich ein wenig locker macht und ein wenig auf den eigenen Bauch und den Bauch des Kindes hört, dann hat man schon ganz viel gewonnen.

    Mein Kind hat ziemlich früh begriffen, dass ich auch ein Mensch bin. Mal bin ich die Mama, die die Brote für die Dose in Herzchenform schneidet und manchmal die Mutter, die mal eben nen Euro gibt für ein gefährliches Schokobrötchen für die Schule.

    Was uns von der 0815-Familie am meisten unterscheidet ist einfach, dass mein Kind an vielen Stellen funktional sein musste. Jo, und an anderer Stelle verwöhn ich sie halt. Und ich verlange von meinem Kind nix, das ich nicht selbst tun würde. Stichwort Vorbild. Z.B. wie Jannne mit dem Essen probieren schrieb würde ich nie so machen. Aber das sind so kleine Randnotizen, die jeder für sich schauen muss. Letztlich darf man sich nicht von allem so reinquatschen lassen.

    In JayCees kann ich mich gut wiederfinden.

    Mich hat an der Alleinerziehung gestört, dass für Tochter kein anderer Part da ist, der stolz auf sie ist, der für sie wirklich da ist und ein bisschen Affenliebe versprüht. Mit dem ich stolz und übertrieben die ersten Schritte bejubeln kann, der nachts aufgestanden wäre, weil Kinds Zähne immer dann zum Durchbruch kamen, wenn ich selbst am nächsten Tag einen wichtigen Termin hatte oder selbst krank war. Und so weiter....


    Ich war ja von Anfang an alleinerziehend (wenn auch mit immenser Hilfe meiner Familie) und mir hat schon jemand gefehlt, der die ungemeine Liebe, die ich für unsere Tochter empfinde mit Jemanden hätte teilen können, der das genauso empfindet. Und nicht nur als Loch in der Geldbörse.

    Auch wenn Tochters Vater mit weitgehend konsequenter Abwesenheit glänzt, schwebt die Furcht vor Spezialeffekten immer über einen. Das empfinde ich als extrem belastend. Auch wenn das mit zunehmenden Alter weniger wird. Unangekündigte Besuche, unverschämte Mails, Briefe usw. haben uns echt das Leben an mancher Stelle versauert. Einfach ätzend.

    Wobei ich auch feststelle, seit ich aufgehört habe den Mann verstehen zu wollen, geht es mir besser.


    Finanzen, Organisation ist für mich on top. Das wären auch Dinge, die ein Partner mit auffangen könnte. Aber letztlich auch nix, was man "erwarten" kann.

    Hier gerade frisch reingekommen von einer unserer Kitas.

    Da kann man schön sehen, dass es längst Viertel nach zwölf ist für einige Kitas.

    Die Kinder können nur noch im Rollverfahren ihre Kita besuchen. Und das mind. bis zu den Sommerferien. Zwei Gruppen ganz geschlossen wegen Personalmangel. Ich unke mal, dass das Zukunftsmusik wird, wenn da nicht gegengesteuert wird. Ob ein Wegducken da hilft?

    Ich glaube, das Problem des FK-Mangels ist einfach nicht so leicht zu lösen, wie mehr Urlaubstage oder mehr Geld.

    Ich empfand das schon so, dass -zumindest vordergründig- die Gewerkschaften die Rahmenbedingungen und das Binden von (Nachwuchs-)Fachkräften als Schwerpunktthemen behandelt haben, aber letztlich eingeknickt sind.


    Mir stinkt einfach, dass immer mehr Versprechungen/Zusagen an Eltern gemacht werden, wofür es keine Leute gibt. Rechtsanspruch, beitragsfreie Jahre, Rechtsanspruch für OGS, Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Letztlich würde eine tatsächliche Bedarfsabfrage schon viel bringen. Und nicht diese -wünsch-dir-was- Manier für Eltern. Ja, ich weiß, dass viele arbeiten gehen (müssen), aber hier werden Zeiten echt bis zum Anschlag genutzt und das ohne tatsächlichen Bedarf, einfach weil man es kann.

    Dann dieses in den Papierkorbgedenke:

    Ich habe z.B. gerade drei Inklusionsanträge gestellt. Alle sind bewilligt worden, was ja auch gut ist. Unsere Personalerin "beglückwünschte" uns, um im gleichen Atemzug zu sagen: Hab aber keine Fachkraft. Sie müssen das intern lösen. Bitte geben sie mir zeitnah Bescheid, wer sich für diese Aufgabe interessiert bei ihnen und dementsprechend die Stunden erhöhen möchte. Ich nur: Hä? Nehme ich jetzt diejenige, die schon VZ arbeitet und verdoppel ihre Stunden oder nehme ich die, die wegen eigenen Kindern in TZ arbeitet? Oder sollen wir die I-Kraft auf fünf Schultern verteilen? Ehrlich, ich komm da nicht mehr mit. Auf die Frage, wofür wir eigentlich die Inklusion beantragen. Ach, Frau Friday, die Kinder haben doch ein Recht auf Inklusion *inohnmachtfall*


    Okay, ich steigere mich da einfach jetzt nicht rein. Kann ja jetzt zumindest auf dem Papier zwei Tage mehr aus dem Rad aussteigen

    Ein paar kleinere Verbesserungen gab es noch gratis dazu.

    Insgesamt bin ich allerdings nicht so begeistert. Wie immer dreht es sich nur ums Geld. Das ist aber nicht das Hauptproblem.

    Von meinem Team kann ich sagen, dass die alle gern auf das Geld verzichtet hätten, wenn es bessere Rahmenbedingungen gäbe. Auch für die Kinder.

    Das erste, das ich heute morgen von einer Kollegin las: Boah, nochmal insgesamt knapp 50 Tage Urlaub bei uns, die wir unterbringen müssen.

    Ich selbst hab noch über 43 Tage Urlaub plus eine lange Liste an Mehrarbeitsstunden. Und das geht fast allen Kollegen so.

    Besser wäre es gewesen, wenn wir die Schließungstage hätten erhöhen dürfen. Unsere Schließungstage decken nur die Hälfte an dem, was wir an Urlaubsanspruch haben. Wenn jeder Kollege noch 15 Tage Urlaubsanspruch im laufendem Betrieb hat, dann kann man sich vorstellen, wie oft das Team gemeinsam am Start ist. Obendrauf noch eigene Erkrankungen, Kinderbetreuungstage, Fortbildungen....zum heulen.

    Derweil faselt unser AG von längeren Öffnungszeiten. Wir können unsere jetzigen schon kaum abdecken. Ich geh inzwischen fast jede Woche mit einem plus von 5 Stunden heim.

    Ich glaube, eine VZ-Springerin pro Einrichtung hätte uns viel weitergebracht.

    Auch wenn wir jetzt ein bisschen mehr im Säckchen haben: Unsere Zeit können wir trotzdem nur einmal einsetzen.

    Thema Inklusion hätte ich auch gut gefunden, wenn da mal jemand die Traute gehabt hätte. Das ist nämlich absolutes Katastrophenland.

    Und die Gruppengrößen. Im Sommer gehen die meisten Gruppen mit 27-28 Kinder an den Start in den Regelgruppen. Die U3- Gruppen alle plus 3-4 Kinder mehr als die Rahmenstruktur hergibt. Da guckt man aber blöd, wenn man mit 2,5 Stellen 18 Wickelkinder hat.

    Wir rutschen immer weiter in die Verwahrung von Kindern, weil es einfach nicht zu machen ist. Die Kinder können sich ein Eis darauf backen, dass ihre Erzieher*innen 3,50 Euro mehr verdienen und nochmal einen Tacken mehr nicht da sind.

    Eins von unseren Vorschulkindern fragt mich heute morgen draußen, ob ich ihr einen Raktenstart an der Schaukel geben kann (Den natürlich nur ich so richtig gut beherrsche:P) .

    Ich: Bist du nicht schon ein wenig groß für einen Raktenstart. Du kannst doch schon selbst schaukeln.

    Kind: Für einen Raktenstart ist man nie zu groß.:D


    Stimmt.

    Dann hoffen wir mal, dass sich Mitte Mai was bewegt. Ansonsten hast du bald einen kleinen Dauergast.:saint:


    Ich glaube bei uns wird spätestens beim nächsten Streiktag das Verständnis der Eltern aufgebraucht sein. Wenn die Verhandlungen jetzt nichts bewegen, dann wird es zu ausgedehnten Streiks kommen. Und das wird für alle eine Belastung.


    Schade auch, dass das Hauptaugenmerk (mal wieder) auf den KiTas liegt. Die Kolleg*innen aus den Sozialdiensten, Behindertenhilfe und co. haben noch weniger Lobby. Tut anscheinend nicht ganz so weh, wenn die streiken.

    Liebe Coco,


    verzeih, so spät (bin noch nicht ganz in der Spur)


    Von Herzen wünsche ich dir ein schönes, gesundes, lebendiges, spannendes neues Lebensjahr. Und das viele deiner Wünsche in Erfüllung gehen.:):):)

    Unsere KiTa beteiligt sich mit ca. 50% der Kolleg*innen. Wir haben eine nicht ganz so strenge Notöffnung, sprich nicht geschlossen, sondern nur an die Eltern appelliert. Das scheint ganz gut zu klappen.

    Ansonsten stelle ich gerade fest, dass -gerade die jüngeren- Kolleg*innen zum großen Teil nicht gewerkschaftlich organisiert sind. Und nachdem man festgestellt hat, dass der Tag natürlich nicht bezahlt wird und es nicht möglich ist Urlaub oder Mehrarbeit einzureichen hat man sich eben für die Notbetreuung entschieden. 8)

    Ansonsten beteiligen sich -von denen ich weiß- schon viele kommunale Einrichtungen hier. Ich hoffe, dass sich viele, viele Einrichtungen beteiligen, dann ist der Spuk auch schneller vorüber. Wobei ich persönlich finde gerade für die Schwerpunkte Fachkräftegewinning und verbesserte Rahmenbedingungen es schon längst viertel nach Zwölf ist. Ich glaube auch, das gerade mit der FK-Gewinnung die AG schlicht einfach keine Ideen haben. Über was soll man da verhandeln?

    Ich bin ja noch daheim. Ende der Woche will ich es mal wieder wagen.

    Für Kitas "nur" am Mittwoch soweit ich weiß. Edit: Steht doch schon daX/8)

    Aber wie es aussieht habe ich eh keine Puste für die Trillerpfeife.:P

    Wenn es bei dem Streiktag bleibt, dann ist es okay. Diese wochenlangen Streiks sind einfach ätzend für alle Beteiligten und ich muss echt sagen, da regt sich dann auch mein soziales Gewissen.

    Ja, da haut mir gerade jemand eine Bremse rein. Das war einfach zu viel in den letzten Wochen. Und zuviele Menschen und Dinge für die ich mich verantwortlich fühle.