Beiträge von Tahila

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    Bei meiner Großen lief es gestern so:

    Die ersten 90 Minuten wurde mit Maske eine Klausur geschrieben. Das empfand sie als sehr anstrengend und meint es hätte auch ihrer Konzentrationsfähigkeit nicht Gut getan.
    Wenn keine Klausur geschrieben wird läuft es so, dass nach 20 Minuten das Fenster für 5 Minuten geöffnet wird( auch während der Arbeit) , nach 30 Minuten verlässt die Lehrkraft den Raum und die Kinder gehen nach draußen ( 2. OG) und nehmen dort für 5 Minuten ihre Masken ab, dann Maske aufsetzen, Hände desinfizieren und wieder in den Klassenraum gehen. Dauer insgesamt ca. 20 Minuten. Die Unterrichtsstunde wird dann fortgesetzt ( bleiben ca. 40 Min). Da wird dann auch noch mal zwischendurch gelüftet. Sie beschrieb es insgesamt als sehr unruhig und wünscht sich Szenario B. Ob das besser als Halbklassen ist, bezweifle auch ich

    Von unserem Gymnasium. Sich in einer Schule nach dem Auf- und Absetzen der Maske die Hände zu waschen halte ich 1. für übertrieben und 2. für Chaos bei 30 Kindern in der Klasse. Da können sie doch gleich die Stunde kürzen und eher beenden.


    - Im Unterricht wird von SuS und KuK ein Mund-Nasen-Schutz getragen; mögliche Ausnahme: Lehrkraft befindet sich nur an der Tafel/am TFT-Bildschirm/... und hält zu den SuS einen Abstand von mindestens 1,50 ein.


    Wenn SuS permanent eine Maske tragen, muss ihnen die Gelegenheit gegeben werden, diese ab und zu abzusetzen. Konsequenz für den Unterricht:


    - Doppelstunden werden so geplant, dass man von einer realen Lernzeit von 70 Minuten ausgeht.


    - Pro Doppelstunde geht jeder Lehrer für 10 Minuten nach draußen (Ausnahme: während einer Klassenarbeit/Klausur). Dort beaufsichtigt die Lehrkraft die eigene Lerngruppe und achtet darauf, dass die nötigen Abstände eingehalten werden. Nur dann kann den SuS erlaubt werden, den MNS abzunehmen.


    - Nachdem die SuS ihren MNS wieder aufgesetzt haben, müssen sie sich die Hände waschen bzw. desinfizieren.


    - Nach 10 Minuten beginnt wieder der Unterricht. Effektiv können die SuS wahrscheinlich für einen Zeitraum von 5 Minuten die Masken ablegen.

    Am allerbesten wäre es, wenn ihr einen gemeinsamen Anwalt hättet, denn dann würden sich die Kosten für die Scheidung in Grenzen halten. Dafür müsstet ihr euch aber einig sein.


    was das Haus angeht, ist es so, dass einer von euch darin wohnen bleiben kann, sofern er die Kreditraten selbst tragen kann. Derjenige müsste dem anderen im Zuge des Zugewinnausgleiches allerdings eine „Entschädigung“ zahlen.


    Um dir noch weiterhelfen zu können, müsstest du noch einige andere Dinge schreiben. Zum Beispiel eure Einkommensverhältnisse beziehungsweise ob ihr beide arbeiten geht und in welchem Verhältnis ihr jeweils verdient. Denn zum einen haben die Kinder ein Anrecht auf Kindes Unterhalt, dass immer vorgeht. Zum anderen gibt es noch Betreuungsunterhalt Oder auch Ehegatten Unterhalt. Das kann man aber nicht so pauschal sagen.


    Klar ist, dass keiner von euch beiden einfach so mit den Kindern ausziehen darf. Ihr müsst euch einigen bei wem die Kinder wohnen sollen und sollte einer von euch beiden mit den Kindern weg ziehen wollen, muss der jeweils andere Zustimmen.

    Ich habe telefonisch einen Termin mit der zuständigen Beiständin ausgemacht und vor Ort die Anträge unterschrieben. Sie hatte dann noch ein paar Fragen bzgl. Lebensumstände des Vaters. Da schaltet sich kein Anwalt ein. Die Beistandachaft handelt direkt. Du bekommst , so wie beim Anwalt, eine Kopie der Schreiben, die sie dem KV schicken , zur Kenntnisnahme.
    Ob sie in Coronazeiten persönliche Termine vergeben ist fraglich. Ruf doch einfach an und frage nach.

    Ich bin mit unserer Beistandschaft sehr zufrieden. Sie macht alles , wie oben beschrieben, automatisch.


    Wenn der KV zu weniger als den UHV fähig ist zu zahlen, stocken sie bis zur Summe des UHV auf.

    Informiert mich die Beistandschaft über alle Schritte, oder muss ich das erfragen? Und bekomme ich eine Bestätigung über die Beistandschaft?

    ich habe, wie beim Anwalt , alle Schritte, die die Beiständin unternommen hat, per Kopie zur Kenntnisnahme bekommen.


    Hört sich für mich nach dem einfachsten Weg an

    Der laufenden Weiterbildung ?


    Wie gefällt es dir und wo bzw. Wie machst du sie?


    Bis jetzt war ich immer zu Präsenzweiterbildungen, weil ich meine Moral kenne, wenn ich zuhause was machen muss.


    Da die Kinder jetzt aber älter sind und gut ohne das Muttiprogramm zurecht kommen, möchte ich mal die online Version ausprobieren.

    Hat jemand diese Weiterbildung schon gemacht?


    Ich überlege diese zu machen, weil ich in der Geschäftsführung arbeiten soll und ich in BWL Nachhilfe brauche 8o


    Als Voraussetzung habe ich in diesem Jahr die Weiterbildung zur FLP (Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege) DQR 6 abgeschlossen, weil ich eigentlich eine Tagespflege/Pflegedienst leiten wollte.

    Das ist auch richtig. So lange ihr verheiratet seid, versichert der mit dem höheren Regeleinkommen.

    Spätestens zum Scheidungstermin derjenige, bei dem das Kind gemeldet ist.

    Aber nicht, wenn derjenige selbst Familienversichert ist bei jemanden, der nicht Mutter oder Vater des Kindes ist. Meine Kinder sind immer bei mir versichert gewesen, obwohl ich in Erziehungszeiten weniger als mein Ex verdient habe. Da hat nie jemand nach unsrem Verdienst gefragt

    Hallo Wolfi , wäre schön, wenn du mal auf die vorherigen Fragen eingehen könntest, um dir weiterzuhelfen.


    Oder ist jetzt nur noch das ABR dein Problem?
    Du befürchtest, deine ex könnte nach einer Zeit weiter weg ziehen , weil sie das ABR hat.


    Das Kind kann auch bei ihr versichert sein, wenn es nicht bei ihr den Wohnsitz hat. Hatten wir mit der ersten Tochter meines Ex auch so.

    Zwei Haushalte sind immer teuerer als einer. Dazu kommt die sich flugs ändernde Steuerklasse für beide zum 1.1. 21. Da fehlt ganz schnell mal hier ein Zehner, dort ein Fuffi. Und Sozialgelder gibt es nicht. Wechselmodell ist Privatsache. Es gibt viele, die sich ein Wechselmodell schlicht nicht leisten können und so etwas deshalb auch gar nicht in Betracht ziehen.

    Das wusste ich noch nicht.


    Für mich bleibt folgende Schlussfolgerung ( vorausgesetzt ich habe die finanziellen Hintergründe richtig verstanden) :


    1. Arbeitszeit zu reduzieren , Versuchen BET zu werden, dabei viel Geld in den Wind zu schießen, kaum Aussicht auf Erfolg zu haben , da KM wechselmodell offiziell vorschlägt und er selbst auch wird umziehen müssen.

    2. UET werden und Arbeitzeit reduzieren, trotzdem umzuziehen, weil zu teuer, aber erweiterten Umgang festlegen


    3. Selbstständigkeit aufgeben und einen lukrativeren Job finden, UET mit mehr Zeit zu sein und evtl. Nicht umzuziehen.

    Deine Frau ist zu deinem Nachteil bestens informiert und vorbereitet. Unterschätz das nicht.
    Das ist nicht böse oder Angst machend gemeint , sondern realistisch ( auf die virtuelle Ferne ) eingeschätzt

    Habe ich in all den Jahren hier noch nicht oft gehört, dass einem Elternteil durch die Blume gesagt wird: Nimm das Kind lieber ganz zu Dir, sonst wird das teuer oder Du bist auf Leistungen der öffentlichen Hand angewiesen.


    Oder wie ist das gemeint? :/


    lg von overtherainbow

    Volley hat’s verstanden. Ich meinte damit , dass ein WM noch mehr Geld kostet, als wenn das Kind fest bei einem ET Wohnt und sich geeinigt werden muss wer was bezahlt.


    Außerdem hat Wolfi schon in einem der ersten Beiträge den Trennungsunterhalt ins Spiel gebracht, daher habe ich das virtuelle Gefühl, das es hier auch um Geld geht. Und ob es so einfach ist als selbstständiger Sozialhilfe zu bekommen , weiß ich nicht.

    Wie lange ist es denn her, dass er deiner Tochter gegenüber kindswohlgefährdend gewesen ist? Gab es da eine Anklage und Konsequenzen ?


    Ich denke, wenn du a sagst musst du auch b sagen. Du hast zusammen mit ihm ein Kind bekommen. Das ist euer Kind und nicht deins. Du musst die Umgänge nicht in deiner Wohnung statt finden lassen. Und leider ist es so, dass erst dann Konsequenzen gezogen werden , wenn er sich Eurem Kind gegenüber nachweislich gefährdend verhält.