Beiträge von Emma21

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Die Studien aus Österreich belegen, dass durch diese Tests nur ein Fünftel der Infektionen erkannt wird.


    Eben gerade in der Zeitung gelesen.


    Soviel zum Thema Tests. LOL

    Und wie viele werden ohne die Tests erkannt?

    So allein für sich finde ich die Angabe wenig aussagekräftig.


    Wo kann man diese Studie nachlesen?

    Rechne nur mal hoch, wieviel Tonnen Sondermüll anfällt, nur um zu schauen, ob gesunde Kinder vielleicht doch "infiziert" (= nicht krank) sind. Den Vergleich auf den Friedhof zu rennen, um zu schauen, ob man schon tot ist finde ich in dem Zusammenhang recht passend.

    Wenn ich tot bin, sterben aber nicht automatisch auch andere Menschen. Tot sein ist ja in der Regel nicht ansteckend.

    Wenn ich mit Covid infiziert bin, kann ich andere Menschen anstecken und das würde ich gerne vermeiden. Genauso wie ich vermeiden möchte, von jemand infizierten angesteckt zu werden. Allein schon, weil ich, wenn ich krank werden sollte, nicht wüsste, wer meine Kinder betreuen könnten. Gerade wir hier als AE ohne Partner kommen in ziemliche Schwierigkeiten, wenn wir krank sein sollten und die Kinder mit uns in Quarantäne wären.

    Ich glaube es sind nicht unbedingt die AGs, die das nicht mitmachen, eigentlich müssen sie. Das ist ganz klare Rechtssprechung...

    Ich glaube es ist ein bisschen Unwissenheit, oder verbreitete Gerüchte bzgl des Verdienstausfalls, aber auch Loyalität mit den Kolleg*innen, die Tatsache, dass verschiedenes so oder so erledigt werden muss und die Vorstellung, der AG oder die Kolleg*innen würde es einem übel nehmen und dann könnten ggf. Folgen für die eigene Karriere entstehen.

    Ja, da gebe ich dir Recht. Da habe ich die Sache wohl zu eindimensional gesehen.

    Viele Arbeitnehmer haben natürlich ihrem AG gegenüber ein Pflichtgefühl und möchten sowohl den AG als auch die Kollegen nicht im Stich lassen.

    Ich habe aber auch selber die Erfahrung gemacht, daß der AG ganz klar gefordert/erbeten hat, nach Möglichkeit die Kinderkranktage nicht in Anspruch zu nehmen. Eine Freundin von mir, die sich AE ist, wurde von ihrem AG zu einem "ernsten Gespräch" gebeten, weil sie zu viele Kindkranktage hatte -es waren gerade einmal die "alten Tage" verbraucht und nicht das "Geschenk" der Regierung.

    Ich habe heute noch in der Zeitung gelesen, dass viele Eltern das "Geschenk" des Staates der erhöhten Kinderkranktage nicht annehmen und habe mich gefragt, ob die Zeitung das mit dem Geschenk ernst meint. Das machen doch viele Arbeitgeber bestimmt nicht mit das ihre Angestellten so viele Kinderkrankentage nehmen.

    Und wenn ein Kind sich weigert, weil es zum Beispiel Nasenbluten davon bekommen hat, wird es halt vom Unterricht ausgeschlossen und muss sofort abgeholt werden.


    Wenn die Kinder bei den Tests nicht mitmachen oder sie falsch ausführen, dürfen sie generell am Präsenzunterricht nicht teilnehmen und die Eltern müssen Homeschooling übernehmen und selbst für Unterrichtsmaterial sorgen.


    Die Schule muss nur dann was zur Verfügung stellen, wenn man ein Attest vorlegt, dass das Kind oder ein Angehöriger so krank sind, dass sie nicht mal die Wohnung verlassen können und alle Kontakte vermeiden sollen.

    Sehr ungewöhnlich, diese Regelungen bei euch. Aber glücklicherweise sind sie nicht die Regel.


    Meine 3 Grundschulkinder (Kl. 1-4) gehen zur Notbetreuung und wurden dort in dieser Woche schon 2x getestet, bzw. haben sich selbst getestet. Hat alles gut geklappt.

    Auch der Kindergarten von Kind Nr. 4 wird mit Tests beginnen, sobald welche zur Verfügung stehen. Da wir zuhause schon das Testen geübt haben, bin ich optimistisch, dass es auch im Kindergarten klappen wird. Natürlich wird es nicht direkt alles reibungslos funktionieren. Ist ja schließlich für die Kinder und Erzieher gleichermaßen neu. Aber ich bin mir sicher, dass die Erzieher hier mit dem nötigen Augenmaß vorgehen und ihr Bestes geben.

    Ich glaube nicht mal, dass viele Freiheiten und keine Regeln zwingend dazu führen, dass ein Kind dort lieber ist.

    Regeln und Strukturen geben Sicherheit. Auch wenn es für die Kinder eine Zeit lang spannend sein wird, über sich selbst bestimmen zu können, kann ich mir vorstellen, dass es sie langfristig überfordert und sie sich auch damit nicht wohlfühlen.

    Letztlich können Regeln und Strukturen den Kindern auch vermitteln, dass man sich um sie kümmert. Das sie gesehen und geliebt werden. Wichtig ist da neben den ganzen Regeln und Strukturen aber natürlich auch, dass man den Kindern auch zeigt, dass man sie liebt und respektiert und auf Augenhöhe ist. (Womit ich jetzt nicht sagen will, dass du das nicht tust. Das kann ich gar nicht beurteilen.)


    Letztlich kannst du das Verhalten der Mutter nicht verändern. Du kannst aber für dich schauen, dass du der bestmögliche Vater bist, der du sein kannst. Und auch wenn die Kinder dann irgendwann mal entscheiden sollten, dass sie lieber zur Mutter wollen, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es ist ja auch kein Wettbewerb, wer der bessere ET ist. Mach du für dich und deine Kinder das Beste aus der Situation. Zeig ihnen, dass du sie liebst und hilf ihnen, starke, selbstbewusste und glückliche Persönlichkeiten zu werden.

    Es ist deine Wohnung und du entscheidest, wo sich deine Gäste aufhalten dürfen und wo nicht. Da musst du dich auch gar nicht rechtfertigen.


    Was passiert eigentlich, wenn er 4 Stunden vor einem von ihm geplanten Umgang anruft, um dich in Kenntnis zu setzen, dass er nun kommt, und du aber keine Zeit hast und den Umgang absagst?

    Wie schlimm für das Kind dass es in diesen Konflikt gezogen wird.

    Ich gehe davon aus, dass konstruktive Gespräche mit dem Vater zu dem Thema nicht möglich sind und du daher nun das Kind stark machen willst das auszuhalten.


    Gibt es die Möglichkeit, dass das Kind keine Maske zum Vater mitnehmen muss, weil es eh keine Situationen gibt, in denen das Kind sie zwingend tragen muss?

    Vielleicht wäre es ja gar nicht so verkehrt, wenn durch ein Gericht die Umgänge und die Aufgaben der Eltern dabei festgelegt werden.


    Ich bin mir aber auch nicht ganz klar, wogegen der KV klagen möchte. Es ist ja nicht so, dass du die Umgänge verhinderst, du hast ja lediglich darum gebeten das er das Abholen des Kindes selbst organisiert, bei einer Strecke von 11 (?) km.

    Man sollte aber auch nicht vergessen, daß Siri viel investiert hat um die Umgänge möglich zu machen und viel Rücksicht genommen hat.

    Auch wenn der Vater krank ist, muss nicht auf alles Rücksicht genommen werden. Auch er sollte doch dazu in der Lage sein sich Hilfe zu holen. Wenn nicht mal das möglich ist, stellt sich dann auch irgendwann die Frage, in wie fern (unbegleitete) Umgänge Sinn machen.

    Ich würde das alles (also wie die Umgänge und Kontakte abgelaufen sind) schriftlich festhalten und ansonsten keine großen Diskussionen mehr führen. Es ist ja all zu offensichtlich das er nicht wirklich was dafür getan hat das die Umgänge stattfinden können. Da musst du dir keine Sorgen machen, denke ich. Du hast mehr als genug getan damit die Umgänge stattfinden können.

    Emma21, zeig mir mal ein Elternteil, dass es "erlaubt" 4 Stunden vorher zu fragen, ob Umgang statt finden könnte...da würden die meisten sagen, da hättest du früher fragen müssen. Und wenn er 4 Stunden vorher absagt, ist es doch für Hopefull ok. Andere würden das als zu spät empfinden und sich aufregen

    Deine Aussage war, dass 4 Stunden vorher ok sind und dass man das bei keinem anderen Elternpaar findet.

    Ich war mir nicht sicher, ob das ironisch gemeint war, denn allgemein ist es ja so, dass Umgänge meist langfristig festgelegt werden auf bestimmte Wochentage oder Wochenenden oder Ferienzeiten. Das ein Elternpaar eine "Absprache" hat daß Umgänge erst 4 Stunden vor dem Umgang abgesprochen werden, wird es sicherlich bei kaum einem anderen Elternpaar geben, aber nicht, weil es so eine besonders tolle Sache ist, sondern weil es eine Zumutung für den BET darstellt.

    Emma, das sollte nicht das problem sein - Angebote gibt es ausreichend - mir macht da eher die Durchführung Sorgen.

    Frau Gebauer hat ja angekündigt, dass in den Schulen getestet wird. Da gibt es dann wiederum nicht so viele Angebote und Möglichkeiten. Zumal es aktuell auch nicht so leicht ist an Tests zu kommen.

    Aber ich denke auch, dass die Schulen aktuell schon mehr als genug Belastungen ausgesetzt sind, dass nicht auch noch Corona-Tests dazukommen müssen.

    In NRW ist sie freiwillig. Kein Schüler wird gezwungen einen Test zu machen. Es entstehen auch keine schulischen Nachteile für ein Kind, wenn es nicht an der Testung teilnimmt.


    Die Durchführung der Tests ist auch nicht ganz so einfach, so dass es wahrscheinlich sinnvoll ist, das nicht im Klassenraum durchzuführen, sondern in kleineren Gruppen.