Beiträge von Emma21

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    Ich finde es problematisch, dass du immer erst einmal den Fehler bei der KM suchst. Die Kinder sind doch die meiste Zeit bei dir.

    Die Kinder haben viel mitgemacht. Corona und die Schulschließungen, die Verminderung sozialer Kontakte, dass macht was mit den Kindern.

    Ein Gerichtsverfahren und eine Änderung der Wohnsituation -in eurem Fall von WM zu RM- auch das geht nicht spurlos an den Kindern vorbei.

    Vielleicht hattest du die Erwartungshaltung, dass alles gut wird, wenn das WM abgeschafft ist und wurdest nun möglicherweise enttäuscht, weil es weiterhin nicht problemlos läuft.

    Du könntest den Konflikt nochmal für dich durchgehen und überlegen, an welchen Stellen du anders hättest handeln können. War es bspw. nötig, dass dein Sohn auf dem Spielplatz durch ein Handysignal an die Sendung erinnert wird, die er nicht hören darf? Hätte man den Konflikt von vornherein vermeiden können, indem man mit dem Sohn eine spätere Ausführung der Aufgabe vereinbart? Ist dieser Konflikt tatsächlich so gravierend, dass er so lange nachhallt, oder kann man es einfach "Schwamm drüber" legen und das Thema abhaken?

    Mir ist noch nicht klar, warum der beschriebene Konflikt etwas mit der KM zu tun haben soll.

    Grundsätzlich finde ich es nicht ungewöhnlich, dass ein Kind sich auch mal widersetzt und nicht das tut, was es soll. Auch, dass er nicht über die Gründe sprechen möchte, würde ich jetzt nicht zu hoch hängen.

    Vielleicht hatte er einfach nur einen schlechten Tag.

    doch, wenn das Kind nur ein Belgeitkind ist - muss es nicht mitfahren.

    Mütter können auch ohne Kinder in Kur - aber das sind andere Kurgänge/Häuser.

    Aber die Frage war ja, ob man eine Mu-Ki-Kur in eine Mutterkur umwandeln kann. Das finde ich schwierig, weil ja bei der Beantragung der Kur, die Kurbedürftigkeit aller Beteiligten festgestellt wird. Da kann eine Mutter bestimmt nicht plötzlich sagen, dass das Kind nun doch nicht kurbedürftig ist.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so einfach geht. Immerhin läuft die Genehmigung doch über die Krankenkasse und da kann man dann doch nicht einfach etwas ändern, wenn die Krankenkasse eine Mutter-Kind-Kur genehmigt hat. Immerhin wird ja auch die Kurbedürftigkeit der betroffenen Personen festgestellt.

    Ich finde nicht, dass das ein Luxusproblem ist. Soziale Kontakte sind doch total wichtig. Auch, oder gerade während der (Klein)kinderzeit.

    Ich meine mich erinnern zu können, dass du mal geschrieben hast, dass dein Kind nicht in den Kindergarten geht und auch nicht gehen wird. Das macht natürlich in der aktuellen Zeit die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, nicht einfacher. Sämtliche Spiel- und Sportgruppen für Kinder finden ja derzeit nicht statt.

    Vielleicht besteht die Möglichkeit, wenn du auf dem Spielplatz auf andere Eltern triffst, dort Kontakte zu knüpfen.

    Oder vielleicht kannst über irgendwelche sozialen Netzwerke einen Aufruf starten. Bei fb gibt es bspw. bestimmt für sämtliche Städte und Dörfer irgendwelche Elterngruppen, wo man Kontakte knüpfen kann.

    Zitat von Wattwanderin

    richtig..und genau das ist das Problem. Die Schnelltests werden nicht insgesamt gewählt sondern nur die, die zur PCR kommen. Die werden sozusagen aufkonzentriert.

    WEnn du 100 PCRs und 10 davon positiv hast und machst noch 100 Schnelltests, davon sind wieder 10 positiv wird eben nicht gerecjnet 20 aus 200 sondern 20 aus 110. Das ist fast das Doppelte in der Inzidenz obwohl sich der Anteil der Positiven nicht verändert hat.




    Ich verstehe deine Aussagen tatsächlich nicht.

    Ich denke, du solltest dringend an deinem Selbstwertgefühl arbeiten.


    Die Dinge, die du als Vaterrolle beschreibst, haben für mich eher den Charakter eines Kumpels oder Freundes. Für mich haben diese Dinge mit einer Vaterfigur wenig zu tun. Da gehört, für mich zumindest, schon mehr zu.

    richtig. Und genau das ist das Problem. Von allen Schnelltests, die gemacht werden kommen nur die positiven zur PCR. Das konzentriert die Zahlen sozusagen auf und verfälscht sie somit.

    Und ich habe nie behauptet, dass Menschen mehrmals positiv gezählt werden.

    Die Inzidenz gründet sich nicht auf die Gesamtzahl der durchgeführten Tests, sondern auf die Gesamtzahl der Bevölkerung. Wenn ein Mensch mehrere Tests macht, ist immer nur ein Mensch positiv oder negativ.


    Nach wie vor gibt es keine Quelle zu der von dir genannten Berechnungsformel von PCR- und Schnelltests

    Warum sind für do

    https://www.staedteregion-aach…n-tage-inzidenz-berechnen


    das ist nur das erste der Ergebnisse, wenn ich nach Inzidenz und Berechnung google.


    Und es ist ja auch logisch, es kennt niemand die Anzahl der Schnelltests insgesamt.

    Da finde ich nichts über deine Erläuterungen zum Zusammenrechnen der PCR-Tests und der Schnelltests. Da wird lediglich erläutert, wie die Inzidenz berechnet wird und die setzt sich aus der Anzahl der aktuell Infizierten in Relation zur Gesamtbevölkerung zusammen. Das bei Schnelltests nur die positiven und nicht die Gesamtzahl an Tests gewertet wird, steht da nicht.

    richtig..und genau das ist das Problem. Die Schnelltests werden nicht insgesamt gewählt sondern nur die, die zur PCR kommen. Die werden sozusagen aufkonzentriert.

    WEnn du 100 PCRs und 10 davon positiv hast und machst noch 100 Schnelltests, davon sind wieder 10 positiv wird eben nicht gerecjnet 20 aus 200 sondern 20 aus 110. Das ist fast das Doppelte in der Inzidenz obwohl sich der Anteil der Positiven nicht verändert hat.

    Woher hast du diese Informationen?

    Die Studien aus Österreich belegen, dass durch diese Tests nur ein Fünftel der Infektionen erkannt wird.


    Eben gerade in der Zeitung gelesen.


    Soviel zum Thema Tests. LOL

    Und wie viele werden ohne die Tests erkannt?

    So allein für sich finde ich die Angabe wenig aussagekräftig.


    Wo kann man diese Studie nachlesen?

    Rechne nur mal hoch, wieviel Tonnen Sondermüll anfällt, nur um zu schauen, ob gesunde Kinder vielleicht doch "infiziert" (= nicht krank) sind. Den Vergleich auf den Friedhof zu rennen, um zu schauen, ob man schon tot ist finde ich in dem Zusammenhang recht passend.

    Wenn ich tot bin, sterben aber nicht automatisch auch andere Menschen. Tot sein ist ja in der Regel nicht ansteckend.

    Wenn ich mit Covid infiziert bin, kann ich andere Menschen anstecken und das würde ich gerne vermeiden. Genauso wie ich vermeiden möchte, von jemand infizierten angesteckt zu werden. Allein schon, weil ich, wenn ich krank werden sollte, nicht wüsste, wer meine Kinder betreuen könnten. Gerade wir hier als AE ohne Partner kommen in ziemliche Schwierigkeiten, wenn wir krank sein sollten und die Kinder mit uns in Quarantäne wären.

    Ich glaube es sind nicht unbedingt die AGs, die das nicht mitmachen, eigentlich müssen sie. Das ist ganz klare Rechtssprechung...

    Ich glaube es ist ein bisschen Unwissenheit, oder verbreitete Gerüchte bzgl des Verdienstausfalls, aber auch Loyalität mit den Kolleg*innen, die Tatsache, dass verschiedenes so oder so erledigt werden muss und die Vorstellung, der AG oder die Kolleg*innen würde es einem übel nehmen und dann könnten ggf. Folgen für die eigene Karriere entstehen.

    Ja, da gebe ich dir Recht. Da habe ich die Sache wohl zu eindimensional gesehen.

    Viele Arbeitnehmer haben natürlich ihrem AG gegenüber ein Pflichtgefühl und möchten sowohl den AG als auch die Kollegen nicht im Stich lassen.

    Ich habe aber auch selber die Erfahrung gemacht, daß der AG ganz klar gefordert/erbeten hat, nach Möglichkeit die Kinderkranktage nicht in Anspruch zu nehmen. Eine Freundin von mir, die sich AE ist, wurde von ihrem AG zu einem "ernsten Gespräch" gebeten, weil sie zu viele Kindkranktage hatte -es waren gerade einmal die "alten Tage" verbraucht und nicht das "Geschenk" der Regierung.

    Ich habe heute noch in der Zeitung gelesen, dass viele Eltern das "Geschenk" des Staates der erhöhten Kinderkranktage nicht annehmen und habe mich gefragt, ob die Zeitung das mit dem Geschenk ernst meint. Das machen doch viele Arbeitgeber bestimmt nicht mit das ihre Angestellten so viele Kinderkrankentage nehmen.

    Und wenn ein Kind sich weigert, weil es zum Beispiel Nasenbluten davon bekommen hat, wird es halt vom Unterricht ausgeschlossen und muss sofort abgeholt werden.


    Wenn die Kinder bei den Tests nicht mitmachen oder sie falsch ausführen, dürfen sie generell am Präsenzunterricht nicht teilnehmen und die Eltern müssen Homeschooling übernehmen und selbst für Unterrichtsmaterial sorgen.


    Die Schule muss nur dann was zur Verfügung stellen, wenn man ein Attest vorlegt, dass das Kind oder ein Angehöriger so krank sind, dass sie nicht mal die Wohnung verlassen können und alle Kontakte vermeiden sollen.

    Sehr ungewöhnlich, diese Regelungen bei euch. Aber glücklicherweise sind sie nicht die Regel.


    Meine 3 Grundschulkinder (Kl. 1-4) gehen zur Notbetreuung und wurden dort in dieser Woche schon 2x getestet, bzw. haben sich selbst getestet. Hat alles gut geklappt.

    Auch der Kindergarten von Kind Nr. 4 wird mit Tests beginnen, sobald welche zur Verfügung stehen. Da wir zuhause schon das Testen geübt haben, bin ich optimistisch, dass es auch im Kindergarten klappen wird. Natürlich wird es nicht direkt alles reibungslos funktionieren. Ist ja schließlich für die Kinder und Erzieher gleichermaßen neu. Aber ich bin mir sicher, dass die Erzieher hier mit dem nötigen Augenmaß vorgehen und ihr Bestes geben.

    Ich glaube nicht mal, dass viele Freiheiten und keine Regeln zwingend dazu führen, dass ein Kind dort lieber ist.

    Regeln und Strukturen geben Sicherheit. Auch wenn es für die Kinder eine Zeit lang spannend sein wird, über sich selbst bestimmen zu können, kann ich mir vorstellen, dass es sie langfristig überfordert und sie sich auch damit nicht wohlfühlen.

    Letztlich können Regeln und Strukturen den Kindern auch vermitteln, dass man sich um sie kümmert. Das sie gesehen und geliebt werden. Wichtig ist da neben den ganzen Regeln und Strukturen aber natürlich auch, dass man den Kindern auch zeigt, dass man sie liebt und respektiert und auf Augenhöhe ist. (Womit ich jetzt nicht sagen will, dass du das nicht tust. Das kann ich gar nicht beurteilen.)


    Letztlich kannst du das Verhalten der Mutter nicht verändern. Du kannst aber für dich schauen, dass du der bestmögliche Vater bist, der du sein kannst. Und auch wenn die Kinder dann irgendwann mal entscheiden sollten, dass sie lieber zur Mutter wollen, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es ist ja auch kein Wettbewerb, wer der bessere ET ist. Mach du für dich und deine Kinder das Beste aus der Situation. Zeig ihnen, dass du sie liebst und hilf ihnen, starke, selbstbewusste und glückliche Persönlichkeiten zu werden.