Beiträge von Marsupilami

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    Den ex ans Gericht zu verweisen kann mitunter ein teurer Spaß werden. Ich lese heraus, dass KV psychische Probleme hat. Hier entscheiden Richter äußerst ungern ohne Gutachten. Ein familienpsychologisches Gutachten kann je nach Komplexität sehr teuer werden. "unseres" wegen ex beutekind hat 18000 Euro gekostet. Das mussten wir trotz pkh abstottern, also 9000 Euro. Dazu kamen noch 2000 Euro Anwalt und Gericht. Wenn du also nicht gerade hartz4 bekommst, kannst du ggf 4 Jahre ne ganze Menge abstottern für etwas, was das Papier nicht wert ist, auf das es gedruckt wurde.


    Wollte ich nur mal anmerken...


    Lg

    Um es mal ganz platt zu sagen: du bist bei Gericht nicht erschienen, obwohl es ein eilverfahren war, was es nur gibt, wenn aus dem Antrag hervor geht, dass eine schnelle Entscheidung dem kindeswohl dient. Umgang muss bei Gericht beantragt werden, aber du warst ja nicht da. Also wurde darüber auch nicht entschieden. Es wird ja nur das entschieden was auch beantragt wurde.


    Ich bleibe dabei, dass das alles merkwürdig ist. Du musst doch den Antrag der Gegenseite gelesen haben... Das kam doch nicht aus heiterem Himmel.


    Warum also popelst du seit 3 Wochen rum, statt bei Gericht ein eilverfahren zu beantragen wegen umgangsregelung?


    Und du reflektierst immernoch nicht! Alles komische Leute,alle entscheiden gegen dich, das hat Gründe. Und du gibst hier gute Gründe, warum das alles durch dein Verhalten begründet ist.

    Das nestmodell wurde aufgehoben, die km hat das asr, eine umgangsregelung wurde doch gerichtlich gar nicht festgelegt soweit das hier erläutert wurde.


    Was wurde also wie festgelegt? Ich gehe nach te Erläuterungen davon aus, dass er immernoch in dem nestmodell Umgang Modus hängt, was es aber doch gar nicht mehr gibt. Fakt ist, solange te keinen vollstreckbaren umgangstitel hat, darf er das Kind nicht gegen den Willen der Mutter behalten.


    Edit: du merkst gar nicht, was für einen Eindruck hinterlässt, oder? Das ergibt ein Bild, was scheinbar auch Jugendamt, Richter etc so empfunden haben, sonst wäre es ja nicht so, wie es jetzt ist. Du magst ja vielleicht sogar recht haben, aber du benimmst dich schräg. Niemand bekommt normalerweise das sr im eilverfahren aberkannt, einfach so. Und Kinder einfach einbehalten, allein die Idee, sorry, das ist doch auch wieder sowas von krumm... Warum also reflektierst du nicht langsam mal und benimmst dich so, wie es Richter, Jugendamt und Co erwarten? Nein, statt dessen mitm Kopf durch die Wand, dein recht durchdrücken.

    Du machst dich wegen kindesentzug strafbar, riskiert, dass deine Kinder von der Polizei aus deiner Obhut geholt werden, dadurch traumatisiert sind und was dann kommt... Vielleicht nur noch betreuter Umgang oder Umgang ausgesetzt...


    Also tut mir ja leid, dass ich das jetzt so sage, aber ich glaube langsam, die km hat alles richtig gemacht. Du bist ja echt penetrant rechthaberisch, egoistisch und hast mmn überhaupt keinen Blick auf deine Kinder. Dir geht's nur um dich und dein recht und das muss durchgedrückt werden ohne Rücksicht auf Verluste. Ist ja furchtbar.


    Frag doch beim nächsten Besuch erstmal deine Kinder was los ist... Frag was sie wollen, was sie bewegt, was sie auf dem Herzen haben. Stell dich doch mal ganz ganz hinten an... So wie du hier drauf bist, kann ich die Kinder und die km total verstehen.

    Ich würde versuchen eine verbindliche und regelmäßige Lösung zu finden, dass die Mutter den kleinen nimmt. Allerdings nicht unter zwang. Wenn Sie sich dagegen wehrt, lass sie. Dein Sohn wird merken, dass er nicht erwünscht ist und das ist dann auch nicht besser.


    Versuch ihm zu erklären, warum es jetzt so ist und dass es so bleibt. Dass es zwar traurig, aber nicht schlimm ist und dass er aber traurig sein darf. Und es ist nicht seine Schuld. Das würde ich ihm auch immer wieder sagen.


    Sehr traurige Situation, aber auf Dauer werdet ihr beide da rein wachsen. Man kann niemand zu seinem Glück zwingen... :knuddel

    Irgendwie liest sich das so als hätte euer Sohn gar keinen Kontakt mehr zur Mama. Oder warum kann sie nicht sagen, dass er genauso weint wenn du weg bist?


    Wie ist das denn im Moment geregelt mit Umgang?

    Er war bei dir dann auch schon in der Partnerschaft kein liebevoller Vater. Und willst oder kannst du nach der Trennung verhindern, dass er alleine Umgang hat?


    Ich schreibe nicht von Moral, Gefühlen, Werten und Normen, sondern darüber worauf man (leider) nach der Trennung keinen Einfluss mehr hat.


    Steht in dem Schreiben, dass JEDER Urlaub vom jeweils anderen ET abzusegnen ist? Und steht da auch ,was passiert wenn das nicht geschieht und welche Gründe sind angegeben um rechtmäßig die Zustimmung zu verweigern ?

    Ja hätte ich, da Kind bei der Trennung keine 10 Monate alt war. Jugendamt hat mir gesagt, dass er das Kind nicht einfach mitnehmen kann. Aber er hat eh kein Interesse. Die Trennung ist 10 Monate her und er hat sich nicht mal nach Kind erkundigt. Umgang findet mangels Interesse keiner statt, weil es ja ätzend wäre stundenweise zu kommen. Außerdem hat er ne neue Familie :thumbdown:


    Und trotzdem habe ich mir ne Einverständniserklärung geholt. Auch wenn ich die erst bekommen habe, als ich mit Gericht gedroht habe.


    Auf der Liste steht nur allgemein was zum alltäglichen gehört und was nicht. Also zb auch taufe, Umzug, schulwechsel und eben auch Urlaubsreisen. Tagesausflüge und wochenendtripp sind aber Alltag.


    Gibt ja auch genug Gerichtsurteile dazu. Würde den anderen Elternteil das nix angehen, müsste man darüber ja nicht vor Gericht. Und ob die Zustimmung vorhanden sein muss, kann man ja erst wissen, wenn man das Ziel kennt.


    Anbei verlangen sich KiTas auch nicht unbedingt Unterschrift vom anderen Elternteil. Trotzdem darf man das nicht allein entscheiden. Und nur weil einen an der Grenze nie jemand aufgehalten hat, heißt das nicht, dass das in Ordnung ist.

    Und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass nur weil jemand ein Kind zeugen kann, noch lange nicht gegeben ist, dass man ausreichend Gefühl und Verantwortung empfindet.


    Ich kam nach 4 Stunden nach hause und Baby lag schweißgebadet im krabbelstall und schrie. Die nächsten 2 mal wo ich mal weg musste, habe ich zwischendurch immer mal angerufen. Kind schrie immer.


    Einmal dabei erwischt wie er Kind den Mund zugehalten hat, weil es schrie.


    Ja danke, da hat man nach der Trennung wirklich eine gute Basis und ist der felsenfesten Überzeugung das klappt...


    Ich weiß, dass meine Situation nicht der Standard ist, aber ebenso kann man nicht jeder Mutter unterstellen sie sei überangstlich oder sogar bösartig, weil sie sagt, dass der Vater eben nicht verantwortungsvoll ist... Niemand war in der Ehe/Beziehung dabei. Niemand weiß wie es wirklich war, also sollte man sich davor hüten immer alles über einen Kamm zu scheren. Nicht alle alleinerziehenden Mütter sind vaterhasser und nicht jeder Vater ein liebender fürsorglicher.


    Zum Thema nochmal: ich habe eine Tabelle vom Jugendamt bekommen für alleinerziehende und da steht klar drauf, dass Urlaub nicht zur alltäglichen sorge gehört und stets von beiden et mitentschieden werden muss. Egal ob bet oder uet.

    Wenn ich sehe, wie viele Leute im Moment noch jeden Tag in die Türkei oder Ägypten in Urlaub fahren, ist hier nicht so ganz klar, ob jeder das selbe Gefühl über gefährlich oder ungefährlich hat.


    Auch dass ein Vater jahrelang mit dem Kind zusammen gelebt hat, muss nicht sein. Gibt genug alleinerziehende von Schwangerschaft an.


    Und selbst wenn, hat die Mutter den Vater in der Interaktion mit dem Kind erlebt. Warum wird die Einschätzung angezweifelt?


    Ja, es gibt boykotierende Mütter, aber warum wird generell davon ausgegangen, dass es so ist?


    Ein Vater, der ein Problem damit hat, das Reiseziel zu verraten ist mir suspekt. Was hat er zu verbergen? Wenn es eine normale ungefährliche Reise ist, kann die Mutter so sie zu den boykotierern gehört, eh nichts machen.


    Eigene Erfahrungen gut und schön, aber das muss ja nicht Top secret sein. Wer sich als Vater so benimmt, muss sich über die Reaktion der Mutter nicht wundern.

    Naja, für viele Länder reicht der Personalausweis und ein Reisepass ist nicht erforderlich.....

    Ich würde in der heutigen Zeit grundsätzlich wissen wollen, wo sich mein Kind aufhält, denn es passiert leider viel zu viel (nicht nur Ägypten, Türkei etc.) und es würd emich wahnsinnig machen, wenn man solche Nachrichten hört und nicht weiß, wo Kind sich derzeit befindet.

    Vielleicht könntest Du einfach nochmal mit dem KV reden und es damit begründen?

    Naja, für viele Länder reicht der Personalausweis und ein Reisepass ist nicht erforderlich.....


    Ich würde in der heutigen Zeit grundsätzlich wissen wollen, wo sich mein Kind aufhält, denn es passiert leider viel zu viel (nicht nur Ägypten, Türkei etc.) und es würd emich wahnsinnig machen, wenn man solche Nachrichten hört und nicht weiß, wo Kind sich derzeit befindet.


    Vielleicht könntest Du einfach nochmal mit dem KV reden und es damit begründen?

    Mit Reisepass war gemeint, dass das Kind ein ausweisdokument für die jeweilige Reise benötigt. Je nach Reiseland eben. Eine krankenversichertenkarte jedenfalls reicht nicht aus :)

    Warum muss man bei gsr nicht sagen wohin es in Urlaub geht? Je nach urlaubsort ist es zwingend erforderlich, dass beide zustimmen (Krisengebiete, etc). Außerdem braucht das Kind einen Reisepass wenn es das Land verlässt. Nicht die ausreise kann zum Problem werden, auch die Rückreise nach Deutschland. Was ist, wenn das Kind an der Grenze nicht mehr nach Deutschland einreisen darf?


    Ich finde wenigstens das Land muss man nennen oder zumindest wenn man EU oder schengen verreist, dann das. Je nach urlaubsort entscheidet sich ja auch, ob das eine alltägliche oder wichtige Entscheidung ist.


    Sollte es in die Türkei gehen, würde ich zb Veto einlegen im Moment. Ebenso Ägypten etc.

    Nele, wie ich schon geschrieben, hätte ich es ganz genauso gemacht. Ich denke so wird man dem Kind am ehesten gerecht. Finde ich wirklich gut, dass du sie trotz deiner Zweifel, den Kindergarten gesuchten lässt. :thumbsup:

    In 3 Stunden Home Office mit Kind schafft man aber weniger als ohne. Und was hat Tochter davon, wenn Mutti da sitzt und arbeitet und sie nicht richtig mit ihr beschäftigen kann?!?


    Ich hab lieber 3 Stunden richtig intensiv Zeit für mein Kind als 6 Stunden halbherzig und muss 50 mal sagen: jetzt gerade nicht... Warte mal gerade... In 5 Minuten hab ich zeit, aber jetzt geht es gerade wirklich nicht... Mama kann jetzt nicht... Geh doch mal 5 Minuten in dein zimmer, Mama muss sich konzentrieren.


    Das Kind ist 6. Ich hab selber homeoffice mit ner 5 jährigen versucht. Es war für alle sehr unbefriedigend. In erster Linie fürs Kind. Mama ist Zuhause und hat trotzdem keine zeit für mich, hört mir nicht zu, muss das Spiel abbrechen, wenn es doch gerade soooooo viel Spaß macht...

    Wenn ich als Mutter Zweifel hätte, würde ich sie nicht hinschicken!


    Ich würde neben viel Zeit mit dem Kind, trotzdem einen kitaplatz nehmen. 2-3 Tage die Woche für 3 Stunden. Damit ist der kleinen sicher der Übergang in die schule einfacher. Sie weiß wieder, wie es in großen Gruppen ist, kann die Vorschule mitmachen (in der Gruppe) etc.


    Die 9 Stunden in der Woche kann Mutti in ruhe arbeiten und Kind hat mehr qualitätszeit.


    Ist aber nur meine Meinung und wie ich es machen würde.

    Ich war selbst mal die blöde Stiefmutter, die immer schimpft. Möchte an dieser Stelle mal anmerken, dass wochenendeltern oft gar keine Vorstellung vom Alltag haben. Die Kinder sind nicht blöde. Die sagen nicht, was sie angestellt haben, dass der Stiefmutter die hutschnur geplatzt ist. Oft gibt's da den tollen Spruch: du bist nicht meine Mutter. Du hast mir nichts zu sagen.


    Da werden uet und bet gegen einander ausgespielt, um den eigenen Willen durchzudrücken.


    Nebst, dass die Stiefmutter ein Kleinkind mit 2 Jahren hat. Natürlich braucht ein 2 jähriges etwas mehr und auch andere Aufmerksamkeit als ein 11 jähriger. Kinder empfinden das auch mitunter als ungerecht.


    Bei uns bekam der uet auch erst nach und nach wirklich nen Einblick, was der Alltag wirklich bedeutet. Damit wuchs dann auch das Verständnis, warum wir etwas so oder so entschiedenen oder gehandhabt haben.


    Ich würde erstmal in den offenen Dialog mit Vater und Stiefmutter gehen. Herausfinden, was dahinter steckt und dem Kind vermitteln, dass jeder Haushalt seine Regeln hat, die auch einzuhalten sind.


    Lg