Beiträge von Bomi

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    Irgendwie verstehe ich das Problem nicht wirklich. In Deinem Ausgangs-Post schreibst Du, dass es beruflich unmöglich sei, das Kind auch in den anderen Ferien zu nehmen.


    Da es schon relativ groß und selbständig ist, wäre das doch nicht wirklich ein Problem, oder doch?


    Dieser Gerichtsmist bringt weder Kind, noch Mutter oder Vater etwas. Um das zu vermeiden müsst Ihr Euch BEIDE einschränken. Und entgegenkommen.


    Eine 'gerechte' Lösung finde ich es, wenn jeder die Hälfte jeder Ferien das Kind betreut. Dann muss jeder sehen, wie er das organisiert, ohne dass das Kind auf der Strecke bleibt.

    Unterschätze nicht den Loyalitätskonflikt, in dem Dein Kind steckt. Es wird zu Dir wahrscheinlich nicht sagen, dass es genauso gern bei Mama ist, wie bei Dir.

    Ein Kind liebt beide Elternteile. Und möchte am liebsten bei beiden sein. Auch wenn Frau/Mann das nicht gern hört.

    Einfach mal das Kind aus den Paarproblemen heraushalten. Und schauen, was dem Kind gut tut.


    Vorausgesetzt die Mutter ist berufstätig, wird sie auch ihre Nöte haben, so viel Urlaub zu nehmen, wie Ferien sind. Eine hälftige Aufteilung deckt es wenigstens halbwegs ab.


    Ihr scheint mir mitten im Ex-Paar-Krieg zu sein. Da müsst Ihr dran arbeiten. Ist schwer. Geht aber irgendwie.

    Sie sollte dem Wechselmodell nicht zustimmen. Soll er doch vor Gericht gehen und dort erklären, warum er die Kinder nicht langsam an ein Wechselmodell heranführen möchte.

    Wenn er keinen Kontakt hat, würde er denn dann von der Impfung überhaupt erfahren?


    Oder meinst du jetzt den Fall, dass du tatsächlich deine Unterschrift benötigst?

    Es kann ja auch sein, dass sich jemand plötzlich wichtig macht, einfach nur, weil er es kann. Leider gibt es das wohl nicht nur selten. Und da geht es dann überhaupt nicht um das Wohl des Kindes.

    Das hört sich für mich alles so an, dass es ihm nicht um den Umgang mit seinen Kindern geht, sondern darum, aufgrund des Wechselmodells keinen Unterhalt mehr leisten zu müssen. Bzw. tut er das ja gar nicht. Aber er müsste seine Einkünfte weiterhin offen legen, wenn er nicht zahlt.


    Nicht so beim Wechselmodell.

    Für die Kinder würde das keine Verbesserung bringen. Er würde sich voraussichtlich nicht angemessen kümmern. Wenn er die offiziellen finanziellen Verpflichtungen scheinbar losgeworden ist, wird er die Füße hochlegen. Leidtragende sind die Kinder.


    Ein deutlicher Hinweis ist ja, dass er sich nicht langsam und probehalber dem Wechselmodell annähern möchte. Um zu sehen, ob es für die Kinder einen Vorteil bringt. Sondern es schnellstens umsetzen will.


    Ich finde auch, sie sollte Gespräche beim Jugendamt zu dritt weiterhin einfordern. Lehnt er das ab, sollten seine Chancen vor Gericht hoffentlich enorm schwinden.


    Für die Kinder hoffe ich sehr, dass er das Wechselmodell nicht durchsetzen kann.

    Mir fällt grad noch ein....


    Unser Kinderarzt bietet regelmäßig die Impfung für die Kinder an. Eltern können sich auf Wunsch dort ebenfalls impfen lassen.

    Hab's gerade gegoogelt. Ab 60 wird das übernommen. Aber auch unter 60 soll man seinen Arzt oder auch seine Krankenkasse ruhig darauf ansprechen. Wird meistens übernommen. Gerade jetzt wegen Corona. Allerdings hilft diese Impfung nicht gegen 'normale Erkältung'.


    Ich habe mich bei der Arbeit in die Impfliste eingetragen.