Beiträge von Erdbeere

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Sofern man eine Einkommensteuererklärung abgibt, ist es am Ende egal in welcher Steuerklasse man eingestuft ist und besteuert wurde. Die sogenannte Einteilung in Steuerklassen und deren Besteuerung stellt eine Einkommensteuervorauszahlung dar, ähnlich wie bei den Einkommen aus den anderen Einkommensteuerarten...
    In der Kombinantion von Steuerklasse 3 und 5 muss per Gesetz eine Steuererklärung abgegeben werden, in der Steuerklasse 1 nicht.


    Ich rate also dir, lenchen, eine Steuererklärung abzugeben, dann bist du auf der "sicheren" Seite und weißt, das du nicht zuviel oder "zuwenig" Steuern bezahlt hast! :winken:

    Schade...in der mehrmals zitieren Quelle schrieb Frau Schwesig, das es eine Einigung gab und der UVH zum 1.1.2017 ausgeweitet wird...


    Es wurde dort so formuliert, als wenn es beschlossene Sache ist und auch der Termin eingehalten wird. Nix von wegen...nur der Bundesrat muss noch zustimmen...


    Wahrscheinlich echt nur wieder eine politische Blase...

    Wir hatten so eine Situation auch schon mal..Da hat KV schlecht über meinen LG gesprochen...Meine Große war damals 6 Jahre alt und hat den Umgang verweigert...hab KV dann auch den Grund genannt...telefonieren wollte sie nicht mit ihm...er musste dann unter der Woche nach der Schule auf den Schulhof antanzen (in meinem Beisein, also...ich war in Sichtweite) und mit ihr reden, ihr versprechen, dass er sowas nicht wieder macht...Danach erfolgte wieder eine schrittweise Erweiterung des Umgangs...Sie musste erstmal wieder vertrauen zu ihm fassen...Seitdem macht er das nicht mehr....
    Und ich habe mich da nicht eingemischt..Habe ihr sowas gesagt wie: lass ihn doch reden...Du weißt doch besser als er wie LG ist...Ich war echt erstaunt wie taff und willensstark sie ist und das mit 6 Jahren...


    Da wäre mir jedes Gerichtsurteil egal...Wenn das Kind nicht will und seine Gründe dafür hat (und damit meine ich nicht NullBock-Gründe), dass muss das geklärt werden...Da kann ich ja wohl schlecht sagen: ist mir egal...Es gibt ein Gerichtsurteil und du musst dahin...Wie soll ein Kind unter solchen Voraussetzungen eine selbstbewusste Persönlichkeit entwickeln, wenn man ihre Ängste einfach übergeht...

    Morddrohungen habe ich auch schon erhalten...Bin mehr als 2 Jahre gestalkt worden...egal wo ich war...er tauchte auf...Oder stellte die Scheibenwischer vom Auto auf...verrückte Gegenstände im Garten etc.pp. das ist Nervenkrieg pur...Aber meine Kinder haben ich davon nie was wissen lassen...was nicht bedeutet, dass sie es nicht aufgrund ihrer feinen Antennen doch mitbekommen haben...eine Annäherung zum Vater war trotz andauernden Nebenkriegsplatz trotzdem möglich, was ja wohl beweist, dass ich den Kindern nichts eingeredet habe oder Ängste geschürt habe.
    Es war auch der KV der es von den Kindern selbst hören wollte, dass sie keinen Umgang haben wollen, weil er mir nicht glauben wollte. Davor...Um gerade nicht in Loyalitätskonflikte zu kommen, wollte ich sie schützen...Am Ende hat er es aber nun doch live von seinen Kindern gehört...traurig, traurig...Wie es jetzt meiner Großen damit geht...

    Die Kinder haben den Streit über den Schmuck bei der letzten Übergabe live mitbekommen...Er hat ihn von mir zurückgefordert...Ich habe gefragt, warum er ihn denn wieder haben will...und dann ist er sofort ausgeflippt...das würde mich nichts angehen...er wird zur Polizei gehen und mich anzeigen etc.pp.
    Bin dann mit der Kleinen, die schon total aufgelöst war, ins Auto gestiegen und wollte losfahren, als dann die Große, die ja eigentlich bei Ihrem Vater übernachten wollte, plötzlich auch vor der Tür stand, weinte und mitwollte, der KV ist dann erst richtig durchgedreht und so kam es, dass er unserem Auto hinterhergerannt ist...


    Bisher hat er es immer wenigstens hinbekommen, seine Ausraster in Abwesenheit der Kinder zu bekommen, aber diese Hemmschwelle ist wohl nun leider auch gefallen...


    Nein...Der KV hat in Deutschland keine Verwandten und mit den Eltern kann ich aufgrund sprachlicher Hemmnisse nicht kommunizieren. Zu einem seiner Brüder hatte ich ne zeitlang einen guten Draht, er konnte mir aber bezüglich dieser Problematik auch nicht weiter helfen...er versteht mich zwar...hat auch schon versucht mit KV zu reden...Aber ohne Erfolg...


    Gemeinsame Freunde, die die Übergabe begleiten könnten, gibt es nicht, da er sich mit jedem zerstritten hat und keiner mehr was mit ihm zu tun haben will.


    Hinzu kommt, das wir das geteilte Sorgerecht haben...Aber ich kann mit diesem Menschen nicht ein vernünftiges Wort reden...er ist so von Hass erfüllt, weil ich es gewagt habe, ihn zu verlassen...Da wird jede Kleinigkeit zum großen Problem...Bisher hat er von seinem Sorgerecht noch keinen Gebrauch gemacht...lässt mir quasi freie Hand...So dass, so mein Anwalt, für das Familiengericht keine Grundlage bestehen würde, mir das alleinige Sorgerecht zu übertragen, wenn ich denn einen solchen Antrag stellen würde...

    Es wäre echt toll, wenn es irgendwann mal klappen würde, wenn er die Kinder Freitags nachmittags von der Schule abholt und Montags wieder zur Schule bringen würde...das ist aber Zukunftsmusik, da die Kleine seid ca. 6 Monaten eine Übernachtung bei ihrem Vater ablehnt und auch die Frau von der Erziehungsberatungsstelle gesagt hat, dass wir die Kleine nicht dazu zwingen sollten...( da sind so Sachen gelaufen wie: KV hat vorgegeben mich anzurufen und mich angeblich nicht erreicht, so dass die Kleine zwangsweise da bleiben musste und ich mir Vorwürfe von der Kleinen anhören musste). Dazu solltet ihr wissen, dass mein Exmann Anfang des Jahres für 3 Monate in den Iran geflogen ist und nach seiner Rückkehr fingen die Probleme mit der Kleinen an...Der KV darf nämlich selbst entscheiden, ob er seiner Umgangs Verpflichtung nachkommen will, die Kinder haben aber zu springen, wenn Papa denn möchte...


    Auch die Große würde nicht ein ganzes Wochenende bei Ihrem Vater bleiben wollen...den ganzen Tag vor der Glotze hängen und keine Freunde in der Nähe ist eben nicht die Vorstellung von einem schönen Wochenende...

    Im sogenannten Urteil vom Familiengericht gab es lediglich eine Empfehlung, wie eine langsame Annäherung und Umgang stattfinden könnte, da er ja fast 2 Jahre gar kein Kontakt zu den Kindern hatte.


    So...und nun nochmal zur Info wie es ausgegangen ist.


    Der Umgang hat heute folgendermaßen stattgefunden: Kurz vor 12 fing meine Grosse an zu Weinen und hatte ein mulmiges Gefühl, wollte den Umgang dann plötzlich doch nicht mehr...Zum Absagen war es zu spät, da KV um 12 Uhr kommen wollte. Habe KV Nachricht geschickt, dass die Große weint und wahrscheinlich doch nicht mitkommen möchte. Also bin ich mit beiden Mädchen, vorne zur Straße gegangen und die Kleine wollte zuerst nicht und ist dann später doch noch zum KV gegangen...Habe in 20 m Entfernung gewartet, während der KV mit den Kindern gesprochen hat. Dann sind die Mädels wieder mit mir nach Hause gegangen.

    Das kann ich leider auch nicht so genau beantworten...So...Nun hat er um ein kurzen Umgang (2-4 Stunden) gebeten und die Große ist einverstanden nur die Kleine hat lautstark und nachdrücklich abgelehnt...Zumindest werde ich versuchen, sie davon zu überzeugen, es sich wenigstens nochmal zu überlegen....



    Komm mir echt bekloopot vor...In mir schreit alles: Bringt euch in Sicherheit...Aber den Mädels gegenüber darf ich mir nichts anmerken lassen...Nein im Gegenteil...Ich bin verpflichtet, den Umgang positiv zu fördern...

    Er hat, wie so oft schon (allerdings in Abwesenheit der Kinder), gedroht, dass er mich fertig machen wird...das er nun lange genug gute Miene zum bösen Spiel gemacht hat. Zur Vorgeschichte: ich habe seid 3 Jahren einen neuen Lebensgefährten...das kann er nicht akzeptieren...Wollte mir verbieten, dass dieser Mann mein Haus betritt, hat indirekte Morddrohungen ausgesprochen und sich vor meinem Haus auch schon mit meinem LG geprügelt (konnte damals eine befristete Wegweisung vorm Familiengericht erwirken und ließ den Umgang ebenfalls beim FG regeln, weil er einer außergerichtlichen Einigung mit dem Jugendamt verweigerte, er will zur Polizei gehen und mich anzeigen wegen dem Schmuck (siehe anderer Beitrag von mir). Die Kleine dachte, dass ich dann ins Gefängniss gehen muss und sie nicht mehr bei mir sein kann...Ja...Ich habe Angst vor diesem Mann, aber ich trenne ganz klar beide Beziehungsebenen und habe den Umgang immer gefördert, gut zugeredet und Kinder trotz Nichtwollens weil kein ersichtlicher Grund vorlag, zum Vater gegeben...

    Ich habe den Umgang ausgesetzt, weil die Kinder den Umgang nicht wollten. Alles gut zureden:Um so mehr Zeit vergeht, umso mehr Distanz kommt zwischen euch..euer Papa hat euch lieb...das ist ein Problem zwischen uns Erwachsenen...haben nicht gefruchtet...


    Und wenn ihr gesehen hättet, wie panisch, ja fast schon hysterisch die Kinder bei mir im Auto gesessen und geweint haben...was für eine Angst sie hatten als der KV unserem Auto hinterhergerannt kam...Dann könnt ihr mich vielleicht auch verstehen, dass ich die Kinder nicht zum Umgang zwingen kann. Die Kleine hat sich in der darauffolgenden Nacht übergeben und klagte fast 2 Wochen über Bauchschmerzen...So dass mich sogar ihre Lehrerin darauf angesprochen hat. Jetzt ist es so, sobald ich das Thema Papa anspreche, reagiert sie 30 Minuten später mit Bauchschmerzen... Ich bin da echt ratlos....

    Wir sind schon bei der Erziehungsberatung...Leider ist die zuständige Beraterin schon seit 6 Wochen erkrankt und auch die nächsten beiden Wochen noch krankgeschrieben...Eine Vertretung gibt es nicht und auch das Jugendamt will sich da nicht weiter einmischen....verweist auf die Beratungsstelle...steh also im Moment alleine vor diesem Berg...

    Ja...das ist eine gute Frage....die Große sagt, sie hat Angst, dass ihr Vater sie nicht mehr zurückbringen wird :wow ..hab sie gleich gefragt, wie sie denn darauf komme, ob ihr Vater irgendwelche Andeutungen gemacht hätte, sie sagt nein...Sie sagt, dass sie seit dem letztem Vorfall diese Angst hätte...Aber wie kann ich ihr die nehmen? Habe ihr gleich gesagt, dass sie davor keine Angst haben braucht, dass er sie doch bisher immer zurückgebracht hat...Nur noch zum Hintergrund...haben uns getrennt als die Mädels 2 und 4 Jahre alt waren, daraufhin hat er sich 2 Jahre nicht gemeldet...

    Hi!


    Meine Frage steht ja schon oben...Meine beiden Kinder verweigern den Kontakt zu Ihrem Vater, nachdem der KV bei der letzten Übergabe Streit provoziert und Drohungen ausgesprochen hat. Beide (8 und 6 Jahre alt) waren sehr schockiert und haben sehr große Angst...auch um mich...die Große steckt im typischen Loyalitätskonflikt...Während die Kleine keine wirkliche Bindung zu ihrem Vater spürt und die Umhängetasche schon seit ca. 6 Monaten verweigert. Ich habe sie aber trotzdem immer mitgegeben und sie halt am Abend, also nicht über Nacht wie die Große, abgeholt... Nun habe ich einmal den Umgang ausgesetzt, weil die Kinder noch sehr verängstigt sind und auch morgigen Umgang abgesagt...Nun will er das aber so nicht akzeptieren und mir auch nicht glauben und fordert das die Kinder ihm das selber sagen...was nun...? Wie handhabt ihr das? Setze ich die Kinder damit sehr stark unter Druck? Was mache ich, wenn sie sich weiterhin weigern?