Beiträge von Mischa05

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    Guten Morgen,
    Die Kinder sind zwischen 5 und 13 ( das genaue Alter und auch das jeweilige Geschlecht möchte ich nicht nennen)
    Er zahlt den Mindestuntethalt.
    Ich arbeite ca.25 Stunden in der Woche.
    Das jüngste Kind hole ich schon um 12:00 ab. Dir anderen kommen gegen 13:00 nach Hause.


    Mehr kann ich momtetan nicht arbeiten. Ich bin jetzt schon am Limit.


    Ich habe mich nun entschieden
    Ich werde nicht verzichten, sondern den momentanen Antrag nicht aufrechterhalten.
    Das heißt, ich könnte jedrzeit wieder Unterhalt einfordern. ( ob ich ihn dann bekomme, ist eine andere Frage)
    Ob er dem nun zustimmt, weiß ich nicht.



    Mir geht es ausschließlich darum, was" im Falle der Not wäre"
    Jetzt im Moment will ich nichts von ihm.

    Gutachter, weil es um einen Betrieb geht, der nach seiner Meinung urplötzlich nicht mehr rentabel ist.
    Bis zur Trennung sehr wohl.
    Er kann selbst sehr beeinflussen, wie es läuft


    Wenn er vor Gericht behauptet, der Betrieb lohnt sich in dieser Form nicht mehr, braucht es einen Gutachter, der das widerlegt oder auch nicht.
    Wie gesagt, es ist in diesem Fall wirklich komplex.
    Wenn er gewisse Maschinen nicht laufen lässt, erwirtschaftet er nichts. Und das muss man ihm nachweisen, dass er mutwillig son handelt um weniger zu verdienen

    Er wurde schon so oft aufgefordert und eingefordert.
    Ich hatte bis zum Schluss die Hoffnung, es irgendwie im Guten klären zu können.
    War nicht möglich.
    Mein Mann hat vom Gericht eine Frist bis zum 30.6. bekommen.
    Ob er nun alles eingereicht hat weiß ich nicht.
    Seit Oktober 2016 ist nichts passiert. Nichts. Es wurde alles rausgeschoben.
    Und ich will nicht verzichten, sondern der Antrag auf nachehelichen Unterhalt soll nicht aufrechterhalten werden.


    Und das war ja die eigentliche Frage: Verzicht oder nicht Aufrechterhaltung


    Und er hat bisher keine Unterlagen abgegeben.
    Auch bei Gericht vor drei Wochen erklärt, er kann keine Auskunft geben.


    Von der Richterin hat er nun die Frist zum 30.6. bekommen



    Und wenn wir das alles so weiterlaufen lassen, dauert es unendlich, es wird ein Gutachter gebraucht werden etc.
    Es ist bei uns extrem kompliziert
    Und für einen jahrelangen Streit habe ich schlicht keine Kraft.
    Was er natürlich weiß.


    Bis morgen muss ich wissen, wie es weitergehen soll.

    Ich bin 33.
    habe aber wegen der Kinder mein Studium nicht beendet.
    Arbeite nun ungelernt in der Gastronomie. Habe mit meiner Arbeit Acer extremstes Glück gehabt.
    Sonst stände ich jetzt nicht hier wo ich bin.
    Wäre niemals gegangen und hätte weiterhin ausgehalten

    Ich versuche alles so gut es geht zu ignorieren.
    Ich habe seit dem 10.2016 keinen Trennungsunterhalt erhalten.
    Lediglich den Mindestunterhalt für die vier Kinder.
    Ich wohne im Münchner Umland und bezahle schon 1200 Miete, und das ist extrem günstig für das, was ich hier habe.


    Mein Mann zahlt einfach nicht mehr. Sämtliche Aufforderungen seine Einnahmen offen zu legen ignoriert er.


    Er beteiligt sich an keinen Sonderkosten
    Er will mich ruinieren. Und versteht es nicht, wie ich immer noch so gut dastehen kann.
    Überall erzählt er, dass er mich aushalten muss.


    Ich habe ihm sogar den kompletten Hausrat dagelassen.
    Das Auto hat er mir letztes Jahr genommen.


    Ich weiß, wie hoch der Unterhalt wäre. Das wäre im vierstelligen Bereich, was es mehr wäre als jetzt
    Das Geld ist mir momentan egal
    Aber ich will nicht jetzt und auf alle Zeiten verzichten.
    Ich habe 14 Jahre bei ihm mitgearbeitet und ihm den Rücken freigehalten.


    Zugewinn muss er zahlen, ist aber im Ehevertrag begrenzt worden



    Meine genaue Forderung war 120% Kindesunterhalt dafür keinen nachehelichen

    Die Anwältin hat alle Emails, die er mir geschrieben hat.
    Sie denkt, dass er nach der Scheidung damit aufhört.
    Er hat schon mehrere Aufforderungen erhalten, mich nicht mehr zu beleidigen und zu bedrohen


    Sie denkt, dass es schlimmer wird, wenn ich ihn Anzeige, da ja noch nichts passiert ist, deshalb kann man ihn nicht belangen und er wäre dann noch mehr oben auf

    Das Schlimme ist, ich übertreibe nicht.
    Es finden Dinge statt, die mir keiner glauben würde. Aber leider passieren.
    Er weiß, dass ich ein ängstlicher Mensch bin.
    Und sagt auch immer:" jetzt kannst du beweisen, wie du wirklich bist. Du bist nur ein guter Mensch, wenn du auf alles verzichtest."


    Wenn ich das lese, kann ich mich selbst nicht verstehen, dass ich da so gefangen bin.


    Aber ich lebe in ständiger Angst.


    Dann kamen auch so Dinge, wie dass die Kinder (bzw. sein Lieblingskind )bei ihm wohnen soll, da ER besser Physik kann als ich.
    Das sagte er auch vor der Richterin.


    Er hat auch alle Möbel in ein Zimmer gestellt um den wohnwert seines Hauses zu verringern.
    Da fragte die Richterin, was mit den anderen Zimmern ist.
    Er darauf:" die wurden ja seit sie ausgezogen ist nimmer geputzt..was denken Sie, wie das Bad aussieht"

    Danke Danke Danke


    Genau das befürchte ich auch...komme ich ihm hier entgegen, fordert er das nächste.


    Er hat schon ein Hausverbot. Von allen anderen habe ich des Friedens Willen bisher abgesehen.


    Wir wohnen sehr nahe zusammen. Maximal 2km im selben Dorf,
    Ich bin hiergeblieben, dass die Kinder problemlos Kontakt mit ihm halten können.
    Mein Mann stammt von hier. Das macht es nicht leichter, wenn er im Dorf Unwahrheiten über mich erzählt.


    Ich habe alles schriftlich von ihm. Auch die Emails an meinen Chef, der zum Glück extrem cool reagiert hat.


    Mein Mann lässt mich observieren ( hat er auch der Richterin gesagt), weil er ja wissen muss wo ich bin.


    Als ich mit den Kindern Erdbeeren pflücken war, kam danach eine E-Mail mit Fotos von ihm.
    Er hat und beobachten lassen und nimmt anhand der Menge der Erdbeeren an, dass ich daraus Marmelade produziere und schwarz verkaufe.
    Die Kosten für die Observierung wird er mir in Rechnung stellen...


    Ich hoffe einfach, dass ich durch einen Verzicht meine Ruhe habe. Befürchte aber, dass dem nicht so ist.


    Hier in der Gegend gibt es was ähnliches wie den Weißen Ring.
    Dahin hat mich schon das Jugendamt geschickt, weil ich teilweise schon echt Angst hatte.
    Es schwankt immer so...mal ist er wieder nett und normal...dann völlig aus dem Nichts denkt er, ich will ihn vernichten und bin das personifizierte Böse..


    Es ist extrem belastend.
    Und ich will nur noch meine Ruhe.


    Danke für eure ausführlichen Antworten.


    Bis morgen habe ich Zeit, zu entscheiden, wie es weitergeht

    Hallo Lou,
    Danke für deine schnelle Antwort.


    Es war mir nie wichtig, viel Geld zu haben.
    Ich komme gut aus mit dem, was ich habe.
    Ich arbeite knapp 100 Stunden im Monat. Dazu bekomme ich den Mindestunterhalt für die Kinder.
    Ich komme aus, bin aber kräftemäßig oft am Limit.


    Es ist einfach alles so unnötig.
    Ich fordere nichts unmögliches, mein Mann hat einen Nettoverdienst um die 6000 Euro.
    Schafft es aber, sich derart arm zu rechnen, dass er mir fast leid tut. Zudem haben seine Eltern ein Nießbrauchsrecht auf zahlreiche Immobilien und Ländereien, die ihm gehören.


    Wir lebten 14 Jahre zusammen, ich habe mein studium aufgegeben.
    Mein Herz und meine Liebe in seinen Hof gesteckt.
    Aber das ist alles nichts mehr wert.


    Die ganzen Jahre habe ich von 300 Euro Haushaltsgeld+Kindergeld die ganze Familie ernährt, eingekleidet, Hobbies finanziert.


    Und dann sagt seine Anwältin vor Gericht, was ich mit meinem ganzen Geld so mache, ich habe schließlich mehr als zuvor zur Verfügung.


    Es war eine 2,5 stündige Verhandlung. Es gibt rein um den Unterhalt.
    Aber er hat es in 1 3/4 Jahren nicht geschafft, seine Unterlagen bei Gericht abzugeben


    Und ich will einfach nur noch ein Ende
    Egel wie
    Meine Kraft brauch ich für andere Dinge


    Und dennoch muss ich irgendwo schauen, wo ich bleibel
    Ich würde nichts lieber als sagen, ich brauch gar nichts von ihm.
    Doch leider ist das mit vier Kindern nicht möglich.


    Ich war diejenige, die dich getrennt hat
    Und es war trotz aller Strapazen die beste Entscheidung

    Hallo,
    Nach langer Zeit, habe ich nochmal eine wichtige Frage.
    Um einem langwierigen Prozess und auch einemGutachter aus dem Weg zu gehen, möchte ich auf nachehelichen Unterhalt verzichten.Meine Anwältin schrieb der Gegenseite, dass wir den Antrag nicht aufrechterhalten.
    Die Gegenseite will nun nur unter der Bedingung zustimmen, dass ich für immer und alle Zeit darauf verzichte.
    Also auch in jeglicher Notlage. Wir haben vier gemeinsame Kinder unter 14 Jahren.


    An Sonderbedarf/Mehrbedarf etc. hat er sich noch nie beteiligt.
    Trennungsunterhalt habe ich auch nie bekommen.
    Er ist selbstständig.
    Im Gegenteil, er wirft mir Steine in den Weg, wo er nur kann.


    Was soll ich nun tun?
    Des Friedens willen, ihm ein weiteres Mal entgegenkommen?


    Wenn wir einen Gutachter brauchen, geht es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit positiv für mich aus.
    Momentan will ich aber keinen Unterhalt, da ich befürchte, dass das Stalken und observieren dadurch nur schlimmer wird.
    Und es ist schon mehr als grenzwertig, was momentan alles abläuft.
    Es werden von ihm sogar Emails an meinen Chef geschrieben, um mich zu diffamieren.



    Und soll ich nur weil ich Angst habe, auf alles verzichten?

    Guten Morgen,
    Seit 1,5 Jahren lebe ich nun mittlerweile getrennt von meinem Mann.
    Die Kinder haben sich sehr schnell eingelebt und blühten regelrecht auf.
    Es war die beste Entscheidung. Sowohl für mich, als auch für die Kinder.
    Geschieden sind wir noch nicht. Das wird noch eine längere Geschichte.
    Fast wöchentlich bekomme ich Anwaltsschreiben mit abstrusen Vorwürfen.
    Momentan verklagt er mich, weil ich meine Kapitaleinkünfte(dir ich nicht habe!)nicht als Einkommen abgebe.
    Desweiteren weigert er sich immer noch mir einen angemessenen Unterhalt zu zahlen. Er zahlt lediglich den Mindestunterhalt für die Kinder.
    Es ärgert ihn furchtbar, dass ich trotzdem gut zurechtkomme.
    Ich arbeite ca.25stunden/Woche


    Dann wirft er mir (per Anwalt) einen ausschweifenden Lebensstil vor.
    (Ich musste ein neues (gebrauchtes) Auto kaufen, da er "seines" zurückwollte.
    Außerdem habe ich mein Haus überdimensioniert eingerichtet. (Fast alles Ikea)


    Der Umgang funktioniert soweit.
    Jedes zweite WE von Donnerstagnachmittag-Sonntagmittag
    Die andere Woche von Donnerstag auf Freitag


    Während seinem Umgang soll ich aber immer erreichbar sein,
    Da er ja keine Zeit hat sich um alle zu kümmern



    Ach ja, und er hat alle Möbel seines ca. 280qm Hauses auf lediglich 65qm verteilt um den wohnwert seines Hauses zu verringern. Er denkt echt, alle anderen sind doof.


    Ansonsten hoffe ich immer noch, dass wir irgendwann wieder einen normalen Umgang miteinander haben können.
    Solange er aber ständig Angst um sein Geld haben muss, wird das nichts
    Dabei will ich das gar nicht
    Ich verzichte sogar auf meinen Unterhalt, des Friedens Willen
    Aber einen angemessen kindesunterhalt soll er zahlen.
    Es ist nicht so, dass er es nicht könnte
    Ich will nicht Haus und Hof zerstören

    Endlich endlich ein kurzes Lebenszeichen!
    Die Telekom hat soo geschludert. Habe erst jetzt wieder Internet und Telefon.


    Umzug verlief absolut problemlos. Die Kinder haben sich innerhalb kürzester Zeit eingelebt.
    Es geht uns allen sehr sehr gut.


    Umgang verläuft vorbildlich.
    Mein Vorschlag wurde akzeptiert. Während der Woche hat er nachmittags abwechselnd oft ein Kind. Nach den Hausaufgaben bis gegen Abend.


    Wir reden vernünftig miteinander und Kaffee bekommt er auch bei mir.
    Ich hoffe sehr, dass das alles so bleibt.


    vielen herzlichen Dank für eure moralische Unterstützung

    Soo. Der Umzug ist nun fast geschafft. Durch unfassbar viel Hilfe durch teilweise mir völlig fremde Menschen, ist das unmögliche geschafft.
    Innerhalb von drei Tagen wurde das ganze Haus komplett gestrichen. Alle Kinderzimmer wunderschön gemacht, alle Möbel aufgebaut.


    Es gab noch einen bösen Zwischenfall mit der Schwiegermutter, aber das hat mich und meinen Nochmann wenigstens in bisschen verbündet ;-)



    Naja..morgen wird dann alles fertig, sodass wir dann das erste Mal drin schlafen werden.
    Mein Mann ist gefasst und freundlich.
    Ich hoffe, das bleibt so.
    Er hat schon gesagt, dass er dann am Donnerstag alle nimmt, wenn ich arbeite.



    Morgen wird nochmal schwer, dieser Schritt tut allen weh.
    Auch mir..obwohl ich diejenige bin, die geht.

    Ich gehe nicht auf die Vorschläge ein, da sie nicht dem Kindeswohl entsprechen.
    Und er ist sehr klug. Er macht nichts ohne Hinteegedanken.
    Und ich bin überzeugt davon, dass es ihm nur ums Geld geht.
    Er hat es selbst gesagt, dass er nixht bereit ist, für sovielmal Kinder zu zahlen, die er nie wollte.
    Und das ist soo traurig.
    Und es ist nicht so, dass er nicht zahlen könnte.
    Er will halt nicht. Und ich habe auch immer gesagt, dass ich niemals auf alles bestehen würde " was mir zusteht"
    Aber überleben muss ich halt auch.


    Und einen Vorschlag,indem die Kinder so aufgeteilt werden sollen, werde ich niemals akzeptieren.

    Mediation schließe ich leider völlig aus.
    Und nein...wir haben uns nicht geeinigt.
    Ich mache nun das, was mir die Anwältin rät..es nützt leider nichts.
    Ich wollte mich nie auf diese Art und Weise trennen. Leider habe ich keine Wahl.
    Und wie gesagt, wir wohnen so nahe beieinander, dass die älteren Kinder sogar mit dem Fahrrad fahren können.
    Und ich werde die Kinder nicht daran hindern zum Papa zu gehen.
    Das habe ich versprochen und daran halte ich mich auch.

    Danke für eure umfangreichen Antworten!
    Ich war nun bei meiner Anwältin. Sie hat mich auch beruhigt und gesagt, dass sein Vorschlag abwegig ist.
    Ich werde nächste Woche mit den Kindern ausziehen. Dann werden wir meinen Vorschlag umsetzen...
    Ich hoffe sehr, dass das funktioniert.
    Meine Anwältin schreibt ihn erst wieder an, wenn ich weg bin. Vorher wird sie ihn auch nicht zu Unterhaltszahlungen auffordern.
    Und dann werden wir abwarten, was passiert.


    Ich werde alles an Möbeln etc hier lassen, da ich will, dass es hier für die Kinder so bleibt, wie es war.
    Ich nehme nur meine persönlichen Dinge mit.
    Der Rest musste alles neu besorgt werden.
    Ein Kraftakt. 150 Ikeapakete, die noch ausgepackt und aufgebaut werden müssen.


    Mein Mann fragt nicht mal nach, wie ich das alles bewerkstellige.
    Ohne die Hilfe von unglaublich vielen Freunden, wäre die Lage hoffnungslos gewesen.

    HERZLCHEN DANK erst einmal an alle!!!!


    Ihr seid tatsächlich die ersten, die mich etwas beruhigen konnten


    Ich stehe gerade einfach völlig neben mir..
    Ich male mir die schlimmsten Szenarien aus, was alles passieren KÖNNTE...
    Die Angst lähmt einen geradezu...