Beiträge von Frusi

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    Frusi... nur ein Tipp, im Dolormin ist der Hauptwirkstoff Naproxen. Da kannst auch Naproxen zb von rathiopharm kaufen. Ist deutlich günstiger als das doch sehr teure Dolormin.

    Danke, merk ich mir. Aber die Tablette hält fast 8 Stunden, da hält eine Packung paar Monate.

    Hallo,


    also ich habe von Anfang üble Schmerzen gehabt, nehme daher auch die Pille durch.


    Meine Tochter kämpft sich mit Ibu 400 mg, Buscopan und - das bestwirkendste - Dolormin für Frauen durch. Sie ist nun allerdings schon 16, ich weiss jetzt nicht, ab wann man das nehmen darf. Ansonsten bleibt sie oft 1-2 Tage im Monat daheim, sie kämpft sehr damit. Sie hat dann auch Kreislaufprobleme, da haut es sie eh schnell um.


    LG Sonja

    Ich muss heute schon die ganze Zeit weinen, ich kann es nicht fassen. Sie war so lebenslustig und jetzt ist alles vorbei, ruckzuck, nicht mal verabschieden konnte sich jemand. Einfach umgefallen. Für die Tochter tut es mir so leid. Sie hat seit Geburt keinen Kontakt zum Vater. Aber ihre Grosseltern sind da und auch ihre 4 Onkel mit Familie. Aber 18 ist so jung.

    Eine Kerze für meine Freundin, die mit nicht mal 43 Jahren an einem Hirnaneurysma gestorben ist. Sie war alleinerziehend und hinterlässt eine gerade 18 jährige Tochter. Nächste Woche wäre sie 43 geworden.

    Bayern, durchgehend seit letztem Jahr, ich meine als die allgemeine Pflicht kam, also April, Mai.. Leider haben wir hier (Stadt Rosenheim) immer sehr hohe Werte. Aktuell sind die Schulen schon wieder seit letzter Woche zu, nachdem sie 2 Wochen auf hatten. Meine ist jetzt 4. Klasse, Pflicht gilt im Unterricht, keine Hofpause, durchgehend Maske.

    Meine Tochter (9) trifft ja ihren Vater jeden Sonntag Nachmittag. Die beiden sitzen nur vorm Fernseher und essen Süssigkeiten. Meine Erwartungen sind schon im Minusbereich. :D

    Noch reicht es ihr, mal sehen, sie wird ja auch älter. Die Große (15) hat schon seit 3 Jahren keinerlei Kontakt mehr. Muss aber sagen, da ging auch viel voraus, und die Kleine war damals erst 2.

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Laut Internet rechnet sich der Freibetrag nur ab einer Höhe von 30.000,00 € Lohn im Jahr, da ich davon leider weit entfernt bin, ist bei mir nur das Kinderfeld wichtig.


    Im Bescheid steht allerdings, dass für den Soli und eventueller Kichensteuer der Kinderfreibetrag berücksichtigt wurde. Zur Info: Ich muss keinen Soli zahlen, da mein Gehalt zu niedrig dafür ist.8)


    Da ich keine Ahnung habe, was KV verdient, weiss ich natürlich nicht, ob sich das bei ihm rechnen würde. Irgendwann vor Jahren hat er angeblich nicht mehr voll gearbeitet, weil er es aufgrund der Trennung nicht mehr schaffte, weil er so traurig war. :D Zumindest hielt er mir das als Druckmittel vor, warum er keinen vollen Unterhalt zahlen konnte.


    Was das Jugendamt mit dieser Aussage machte, weiß ich nicht. Ich habe fast 5 Jahre mit 400 Euro Unterhalt für beide Kinder gelebt, dann kam das neue UVG und ich hab das beantragt. Hatte mir die Unterhaltsstelle auch so geraten, weil er so schwierig war.

    Guten Morgen


    Vielen lieben Dank für eure Meinungen und auch Tipps.


    Ich habe mir gestern mal meine Steuererklärung von 2018 angeschaut, bin aber nicht ganz schlau daraus geworden. Auf meiner Lohnsteuerbescheinigung steht 1,0 Freibetrag darauf, ich war aber nicht sicher, ob ich das in der Erklärung rückwirkend voll beantragt hatte.


    Also habe ich heute bei meiner Sachbearbeiterin im FA angerufen.


    Die teilte mit, dass ich ganz korrekt 1,0 Kinderfreibetrag habe. Was ich jedoch voll habe, ist der Betreuungsfreibetrag, was aber auch richtig ist, wenn die Kinder nur bei mir gemeldet sind und bei mir wohnen.


    Das heisst, KV hat es seit fast 7 Jahren Trennung trotz Steuerberaterin (angeblich) nicht auf die Reihe bekommen, sich die hälftigen Kinderfreibeträge eintragen zu lassen.


    Ich werde ihm also mitteilen, dass ich schon immer nur die hälftigen Kinderfreibeträge hatte und er dies natürlich selbst beantragen muss (hatte die vom FA auch so gesagt, und ist logisch).


    Dies zur Info, falls noch jemand mal damit konfrontiert wird.


    Sollte er jedoch den hälftigen Betreuungsfreibetrag haben wollen, hat er Pech. Ich habe die Kinder immer, egal ob Ferien, aktuell wegen Corona musste ich auch meine Arbeitszeiten anpassen, etc.

    Danke.:)


    Dann werde ich ihm schreiben, dass ich ihn eh nie voll hatte und er sich darum kümmern muss.:thumbup:


    Ich fühle mich gleich zurückversetzt, ich musste früher auch schon immer alles für ihn machen.X/


    Ehrlich gesagt, weiss ich gar nicht, ob und was er zahlt. Ich bekomme meinen UVG, da sein Unterhalt lediglich 200,00 € pro Kind betrug. Als das neue UVG raus kam, hatte ich es dann beantragt und bekommen.

    Danke euch. Dann muss ich also gar nichts weiter machen?


    Er muss dann den hälftigen Anteil beantragen? Er meinte ja, seine Steuerberaterin und das Arbeitsamt haben ihm gesagt, ich muss ans Finanzamt schreiben, dass der hälftige Betrag zu ihm gehen soll. Also die 1,0.:rolleyes:

    Ich habe jetzt extra in meiner Steuererklärung von 2018 nachgesehen, ich hatte das mit den 75 % nicht angekreuzt.


    Ich habe allerdings angekreuzt, dass ich den vollen Freibetrag für Betreuungs- und Erziehungsbedarf beantrage, weil das Kind vom 01.01. bis 31.12. bei mir lebt. Aber das ist doch soweit korrekt, oder? Oder hätte ich das nicht machen sollen? Sie leben ja voll bei mir, ich denke nicht, dass man maxìmal 4 Stunden wöchentlich zählen muss.


    Konkret geht es um Anlage Kind, Zeile 42.


    Ich habe definitiv 1,0 Freibeträge sowohl im Gehaltszettel als auch in der Lohnsteuerbescheinigung.

    Hallo,


    Vielen Dank für eure Antworten.


    Ich habe damals nur Steuerklasse 2 beantragt, auf der Lohnsteuerbescheinigung hat der Steuerberater vom Arbeitgeber immer schon 1,0 eingetragen, ich hatte darauf nie geachtet.


    Ich weiss nicht, ob der KV irgendetwas bezahlt für das UVG, er behauptet es aber.


    Und bei der Steuererklärung habe ich immer angekreuzt, dass er weniger als 75 % bezahlt, da ich da vom regulären Unterhalt ausging, der ja deutlich höher wäre.


    Wie gesagt, ich hab kein Problem damit, will aber keine Nachteile haben.


    Also muss ich das dann dem Finanzamt mitteilen bzw. dem Steuerberater?

    Hallo liebe Community,


    mich hat heute der KV angerufen, weil er den hälftigen Kinderfreibetrag für sich haben möchte. Er ist jetzt in Kurzarbeit und braucht das wohl.


    Grundsätzlich habe ich da kein Problem damit, habe jetzt aber Angst, dass mir finanzielle Nachteile entstehen. Ich habe schon im Internet gelesen, bin aber nicht schlau daraus geworden. :/


    Hier ein paar Fakten:

    Ich, w, seit 7 Jahren getrennt lebend, 2 Kinder, 15 und fast 9 Jahre. Ich arbeite Teilzeit und bekomme UVG und Wohngeld und natürlich Kindergeld. Ach so, ich habe Steuerklasse 2.


    Bis jetzt hatte ich immer beide Kinder als Freibetrag. Er hat Umgang lediglich mit der Kleinen, Sonntags von ca 14 bis 18 Uhr. Mehr wollte und will er nie. Mit der Grossen besteht gar kein Kontakt seit über 2 Jahren. Sind einige unschöne Dinge vorgefallen, die sind hier aber nicht wichtig, denke ich.


    Vielen Dank für eure Meinungen. Ich hoffe, ich bin im richtigen Thread dafür.


    Frusi:)

    Hallo,


    ich kann das alles gut nachvollziehen. Wir sind fast 5 Jahre getrennt. Es wird nie eine Elternebene bei uns geben. Mein Ex verkraftet ganz offensichtlich nicht, dass ich gegangen bin.


    Er hat sich viel geleistet und ist der fixen Idee erlegen, ich habe mit einem bestimmten Mann eine Affäre. Als hätte ich für eine neue Beziehung noch Nerven. :lach Die daraus resultierenden Schikanen wie Stalken, Beschimpfungen, Kinder zum spionieren anstiften, etc. kann ich ebenfalls nicht abschütteln. Immer wieder denke ich, jetzt geht es, und plötzlich faengt er wieder an. So kann ich nie in Ruhe Leben und bin immer auf die nächste Attacke von ihm vorbereitet.


    Er hält sich an keine Vereinbarung, egal ob Gericht oder Jugendamt. Aber was soll man machen. Gleichzeitig droht er auch immer mit Sorgerecht etc. Da mache ich mir wenig Sorgen, aber es ist unheimlich zermürbend, weil ich genau weiß , dass das alles noch mindestens 6 Jahre geht, bis die Kleine 13 ist - die Große hat er mit seinem Verhalten eh schon verloren, sdas ist durch, sie ist 13 und bei der Kleinen wird es auch nicht anders werden. Aber natürlich bin ich da auch schuld. Wie an allem. Irgendwer muss es ja sein. :rolleyes3:


    Wie ist es: der frommste Mensch kann nicht in Frieden leben, wenn man ihn nicht lässt.


    Heute geht es mir gut, morgen kann es schon wieder anders sein. Durchalten ist die Devise. :-)


    LG

    Danke dir für die Antwort.


    Also ist meine Überlegung, einen Anwalt um Rat zu fragen, doch nicht so verkehrt. Ich habe halt Angst, dass das eventuell falsch rüberkommt, wenn ich einen Anwalt zu Gericht mitnehme.


    Bemerkenswert finde ich das nicht, wenn ich nach meinem Gefühl handeln könnte, würde ich ihn die Kinder nie, nie, nie wieder sehen lassen. Aber was soll ich machen? Die Kleine ist gerade 6, ich werde ja wohl kaum noch mindestens 6 Jahre begleiteten Umgang bekommen, fürchte ich.


    Offiziell ist es kein Kindesentzug gewesen: Ich war einverstanden und er hat die Kinder tatsächlich wieder heimgebracht, so die Begründung. Obwohl er mir mehrmals geschrieben hat, er bringt sie nicht wieder. Obwohl er sogar den Kinder gesagt hat, er bringt sie nicht wieder! Aber die 3 Wochen waren die schlimmsten in meinem Leben, ganz ehrlich. Und ja, ich traue ihm mittlerweile alles zu. Aber es läuft ja so gut im begleiteten Umgang und er ist sich keiner Schuld bewusst. War ja alles nur ein großer Spass!

    Ach so, das Jugendamt sieht es auch so, dass es besser ist, wenn meine Große den KV nicht sieht. Er ist ihr "tödlich beleidigt", weil sie ihn nicht sehen will und hat keinerlei Einsicht, dass es an seinem Verhalten liegt. (So der Satz der Jugendsamtmitarbeiterin).


    Die Begründung von seinem Antrag ist übrigens, dass der Umgang gut läuft (die Frau vom Jugendamt fände das auch, meint er) und eine Besprechung mit mir aufgrund der Gewaltschutzanordnung nicht möglich ist. Aber das wäre ja möglich, z.B. bei der Erziehungsberatung, er hätte der Frau im Jugendamt das sagen können, etc.


    Im Grunde habe ich sogar gegen unbegleiteten Umgang nichts, ich möchte halt keine direkte Übergabe. Das habe ich letzte Woche auch im Jugendamt gesagt, wo ich ja hindurfte, damit sie mir sagen konnte, dass jetzt bei ihm Zweifel an der Vaterschaft bestehen....

    Hallo,



    ich melde mich mal wieder wegen eines Problems.


    Kurze Stichdaten: Trennung Oktober 2013, Kinder 13 und 6. In den Sommerferien fuhr er mit den Kindern in sein Heimatland Kosovo. Dort drohte er, die Kinder nicht mehr wieder zu bringen, daraufhin Anzeige bei Polizei, "Leider" waren seine Morddrohungen mir gegenüber "nur" mündlich, ich bekam aber dennoch für mich und die Kinder eine Gewaltschutzanordnung mit vorläufigem Entzug Umgangssorge. Im November dann eine Gerichtsverhandlung (geht ja automatisch), dort wurde vereinbart, Erziehungsberatung sowie begleiteter Umgang. Es war sehr schwer durchzubringen, die Richterin sowie das Jugendamt, die Verfahrensbeiständin redeten 1 1/2 STunden auf KV ein, dass er dem zustimmt. Er hat die Zeit lieber genutzt, mich runterzumachen, aber ganz zum Schluss hat er unter Wuttränen (!) die Vereinbarung unterschrieben. Die ganzen Strafverfahren wegen Kindesentzug, Drohung etc. wurden eingestellt.


    Nun hat KV 3 mal im Dezember und 2 x im Januar begleiteten Umgang mit der Kleinen gehabt. Die Große hat abgeschlossen, spätestens nachdem KV ihr im Dezember (vor dem ersten begleiteten Umgang) eine Whatsapp schickte, in der er sie beschuldigte, sie hätte die Vater-Tochter-Beziehung kaputt gemacht. Das ist noch das Harmloseste, das er ihr geschrieben hat. Daraufhin hat sie ihm geschrieben, sie möchte keine Kontakt mehr haben. Er hat ihr die letzten Jahre immer wieder solche Dinge geschrieben, gesagt, sie wäre so sch... wie ich, hat sie beauftragt, mein Handy bzw. mich auszuspionieren etc.


    Jetzt ist es so, dass KV Antrag beim Familiengericht gestellt hat, der begleitete Umgang ist abzuschaffen und er möchte die Kinder jedes Wochenende sehen. Termin zur Anhörung wurde auch schon gesetzt, die Verfahrensbeiständin ist auch wieder dabei.


    Was kann mich da jetzt erwarten? Das Jugendamt hält ihn für sehr unzurechenbar und sieht im Moment keinen Weg für unbegleiteten Umgang. Erziehungsberatung lief auch noch nicht. Ich gehe ja schon seit Jahren da hin, weil ich nicht weiß, wie ich auf seine Vorwürfe und Verhalten mir bzw. der Großen gegenüber reagieren soll.


    Bei der Kleinen läuft es gut, sie freut sich, ihn zu sehen, aber alle Beteiligten sind sich einig, dass kein Aufeinandertreffen von uns Elternteilen gut ist. Ich selbst habe Angst vor ihm. Er ist krankhaft eifersüchtig. Das war auch der Grund, warum ich gegangen bin. Ich habe keine Beziehung seit dem, geschweige denn überhaupt Nerven dafür.


    Ich will ihm auf keinen Fall die Kinder wegnehmen, er soll halt einfach aufhören, die Paarebene an den Kindern auszulassen. Er lässt es halt an der Großen aus, sie ist schon "alt genug, das alles zu erfahren" und die Kleine genießt offensichtlich noch Welpenschutz bei ihm.


    Zwischenzeitlich hat er bei der Frau vom Kinderschutzbund sowie im Jugendamt angezweifelt, dass die Kinder überhaupt von ihm sind und jetzt kommt ein Verfahren wegen Umgangsrecht? Ich bin immer noch bei aller Angst bereit, eine Erziehungsberatung zu machen, obwohl ich weiß, dass das nichts bringt. Er hat sich so festgerannt in seinem Wahn, ich habe einen anderen, ich könnte alles machen, er glaubt es einfach nicht. Ich lasse ihn weiter die Kinder sehen, obwohl ich sagen könnte, nö, bis März darfst du nicht, du hast Kontaktverbot. Ich will ihm nichts Böses, nur die Kinder sollen nicht mit reingezogen werden.


    Noch bin ich nicht anwaltlich vertreten, aber ich habe Angst, dass ich ev. was vergesse bei der Verhandlung, mir eventuell ins eigene Fleisch schneide mit einer Umgangsregelung. Ich bin im Moment einfach so überfordert.


    Sorry für das lange Auslassen, aber momentan wächst mir wieder mal alles über den Kopf.



    LG

    Oh nein! Gut, dass dich es jetzt weiß, vielen Dank.


    Ich habe gerade noch ml nachgeschaut ob man den erhöhten Alleinerziehenden Zuschlag jährlich beantragen muss. "Nur" alle zwei Jahre . Was soll der Blödsinn ? Auf alles muss man aufpassen .

    Macht das zufällig das Programm das automatisch? Ich hab das noch nie beantragt, glaube ich. :ohnmacht: