Beiträge von Frasp

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    Ich glaube, ihr habt alle meinen letzten Satzteil nicht gelesen: Mit älteren Geschwistern schaut das anders aus. Und ihr wart scheinbar ALLE mit teils älteren Kindern unterwegs und nicht in einer Horde ausschließlich 3jähriger. ;-) Ob das jetzt Geschwister sind oder die Nachbarskinder oder woher man die sonst kannte, ist doch egal. Oder?


    Und @ Agrippa Ich hab keine Ahnung, was genau dir über die Leber gelaufen ist, aber du hast dich definitiv im Ton vergriffen. Bitte lies mal die anderen Beiträge, da geht es nämlich auch anders.

    @ Agrippa Dafür wurde mein Papa aber auch in seinem Gitterbettchen festgebunden, weil meine Oma aufs Feld musste und da nicht noch eine Schar kleiner Kinder hüten wollte/konnte. Also früher war nicht unbedingt immer alles besser. ;-)
    Und ich glaube auch nicht, dass du mit 4 (ich meine mich zu erinnern, dass deiner in dem Alter ist) schon stundenlang alleine draußen rumgesträunert bist. Mit 6 oder 7 mag das schon ganz anders aussehen oder in Begleitung von größeren Geschwistern. ;-) Und dann darf man auch den Unterschied Stadt/Land nicht vergessen.


    Die Franzosen kommen vermutlich auf diesen, im Vergleich, niedrigen Wert, weil es dort normal ist, dass Kinder schon sehr früh lange fremdbetreut werden und beide Elternteile arbeiten.

    Hexenmama, sowas ist doof... Ist denn absehbar, dass sich die Situation ändert?



    Ich weiß garnicht so genau, was ich gerade will. Aber vermutlich liegt es daran, dass mein Date von Dezember einfach nicht der Richtige ist. Jedenfalls hat er unser morgiges Treffen abgesagt und ich bin nicht traurig deswegen.
    Wobei ich mich schon frage, ob ich zurecht so anspruchsvoll bin (immerhin treffe ich die Entscheidung ja auch für meine Kinder mit) und deswegen noch nicht den Richtigen getroffen habe... oder ob es daran liegt, dass ich eigentlich noch nicht so weit bin und deswegen unbewusst das Haar in der Suppe suche. ?(

    Ich weiß von einer Bekannten mit Kindern im entsprechenden Alter, dass sie eine große Box mit Kondomen im Badezimmerschrank stehen hat. Dort dürfen sich die Kinder bedienen und sie zählt nicht nach. Außerdem ist die Box immer so voll, dass "nicht auffällt", ob da Kondome entnommen wurden, oder nicht. Sie sagt, dass sie so ihren Teil dazu beitragen möchte, dass die Kinder ordentlich verhüten und sich ja auch vor Krankheiten schützen.

    Also durchschnittlich fangen die Kinder wohl erst mit 4 an, dass sie wirkliche Freundschaften bilden. Und dann sehen sie die Kinder ja schon im Kindergarten.


    Mein Großer wird im Mai 5, ist also in einem ganz ähnlichen Alter, wie deine Große. Bei ihm kommt auch nur ab und an mal die Frage, ob er was mit einem seiner Freunde machen kann. Wenn ich allerdings sage, dass wir uns mit Kind XY treffen, dann ist er immer begeistert. Wenn ich ihn frage, ob er mal wieder mit einem Kind spielen will, dann weiß er auch immer sofort, wessen Mama ich da mal anrufen soll. Also für mich klingt deine Große da total normal.


    Ich hab übrigens auch die meisten meiner Kontakte über die Kids. Ich glaube auch nicht, dass du da ein ungutes Gefühl haben musst. Also ich freue mich immer, wenn jemand fragt, ob wir (oder auch nur ich) Zeit und Lust haben was zu unternehmen.

    Mit Milch hab ich verschiedene Schwierigkeiten. Zum einen muss ich einfach CoCo und Malina zustimmen. In den meisten Betrieben werden die Kälbchen innerhalb von wenigen Stunden von ihren Müttern getrennt. Aus ökonomischen Gründen...


    Dann ist Milch einfach kein Getränk, es ist ein Nahrungsmittel, wird aber meistens nicht so betrachtet. Und weil sie noch nicht gehaltvoll genug ist, wird sie oftmals noch mit Zucker (aka Schokopulver) angereichert...


    Was da so im Supermarkt verkauft wird, hat nur noch wenig mit "Milch" zu tun. Nachdem ich eine Reportage gesehen hatte, in der gesagt wurde, dass Rohmilch eine ganz andere Zusammensetzung hat, als die Supermarkt-Milch und deswegen besser verträglich sein soll, hab ich die Probe gemacht. Also bei mir hat es gestimmt. Nur leider krieg ich hier keine Rohmilch, es sei denn, ich würde erstmal über 30 Minuten Autofahren und dann natürlich auch wieder zurück. Bei unserem geringen Milchkonsum ist das definitiv nicht lohnenswert. Scheinbar ändert sich die durch die Bearbeitung der Milch der Aufbau des Milcheiweißes und ist somit schlechter verträglich und bindet Calzium stärker, sodass es für den Körper schlechter verwertbar ist. Obs stimmt - keine Ahnung. :frag


    Bei Butter achte ich z.B. darauf, dass ich Butter von Weidekühen kaufe (Kerrygold z.B.), denn da ist noch "richtiges" Vitamin D drinnen und nicht nur der künstliche Ersatzstoff. Ich glaube stark, dass die Zusammensetzung der Milch vom Futter beeinflusst wird. Ich weiß zwar aus der Muttermilchforschung, dass die Zusammensetzung der Milch auch bei Mangelernährung erstmal konstant bleibt, bis die Speicher der Mutter leer sind und gehe davon aus, dass das auch bei anderen Säugetieren so ist - wenn aber die Mutter immer nur Kraftfutter mit künstlichen Vitaminen zu fressen bekommt, kann sie natürlich auch nur diese in die Milch abgeben.


    Per se ist Milch aber bestimmt kein schlechtes Lebensmittel, bei angemessenem Konsum.

    Ich mache das ähnlich wie Kopfsalat. Immer eine Aufgabe nach der nächsten. Ich führe eine Liste am PC, teilweise auch mit Datum, bis wann etwas fertig sein muss. Zur Zeit geht es mir mies. Ich vermisse meinen Wuff, ich war krank und konnte mich nicht erholen, ich bin unausgeschlafen, weil die Kleine zahnt. Dazu noch der Frust, dass ich das Gefühl habe, dass 2 Nächte vernünftig schlafen mich wieder richtig fit werden lassen würden - und ich diese zwei Nächte nicht bekommen werde.
    Die Kleine ist noch anhänglicher, als eh schon. Ich kann nicht mal mehr die Spülmaschine vernünftig ausräumen, weil sie jedes Mal nach meiner Hand greift, sobald ich nix mehr drinnen hab. Sonst hängt sie mir halt am Hosenbein, sitzt an/auf mir und hält am liebsten noch meine Hand, während ich sie umarme. Ich werde KIRRE dabei!
    Jedenfalls bin ich abends einfach fertig. Platt. Ich müsste dringend dieses und jenes und sowieso.
    Da ich es momentan NICHT schaffe, was für die Uni zu machen, mach ich wenigstens andere Dinge, die nützlich sind und mir halbwegs Spaß machen. Sporthosen für die Kids nähen. Einen Schal für die Kleine stricken. Morgen geh ich ins Fitnessstudio, obwohl ich keine Lust habe. Zumindest hab ich mir das vorgenommen. Ich pushe meine Laune absichtlich mit Dingen, die mir gut tun. Sonst würde ich momentan vermutlich untergehen.


    Das Fiese ist ja, dass man eben nicht mehr Kraft bekommt, wenn man nichts tut, sondern weniger.


    Trotzdem... Ich bin fertig. Einfach fertig.

    Heute früh klang es aus dem Kinderzimmer:
    "Damals, als die Dinosaurier noch gelebt haben, da hatten die noch keine Klos, deswegen haben die immer alles auf die Wiesen gemacht und deshalb hat es da überall totaaaaaal gestunken!" Gefolgt von albernem Gekicher von beiden Kindern.

    Ich war mal als Babysitterin bei einer Familie mit zwei Pflegekindern. Ich war die Babysitterin, die alle Kinder genommen hat, die sonst keiner wollte... Familien mit vielen Kindern, Kinder mit Behinderung oder chronischen Krankheiten, sowas alles. Zu dem Zeitpunkt war ich wirklich ein sehr erfahrener Babysitter. Aber diese beiden Kinder haben mich total geschafft. Außer den beiden war noch der jüngste Sohn der Pflegefamilie dabei - ein zuckersüßes Kerlchen. Die beiden Pflegekinder waren leider absolut verhaltensauffällig. Haben sich untereinander gestritten und verletzt, wollte man eingreifen, haben sie sich sofort zusammengetan und sind auch mir gegenüber gewaltätig geworden. Beide im Kindergartenalter und schon seit längerem in der Familie. Nach zwei Stunden dort war ich jedes Mal fix und alle - ich hab bis heute keine Ahnung, wie die Mutter das dort geschafft hat, sie hatte nämlich insgesamt 6 Kinder zu betreuen, davon eben 2 so intensive.


    Nach meiner Erfahrung kann ich nur sagen: Das ist keine Sache für "nebenbei", das ist ein Vollzeitjob. Und ich glaube nicht, dass man das alleinerziehend packt, wenn man dazu noch arbeiten gehen möchte. Abgesehen davon, dass ich generell nicht verstehen kann, wie man planen kann, alleinerziehend zu sein. Und in dem Fall sogar noch ohne Ex-Partner, der für kinderfreie Wochenenden oder/und Ferien sorgt. ?-(

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Am 11.11. ist Köln dicht. Die Öffis sind überfüllt, die Straßen sind überfüllt, die Plätze sowieso. Überall wird gefeiert, oft mit viel Alkohol. Ich bin einmal nicht mal bis zur Uni gekommen, weil teilweise die Öffis ausgefallen sind oder/und so voll waren, dass ich nicht mehr mitfahren konnte. Am Sonntag wird es vermutlich besser sein.
    Wenn du die Tickets noch nicht hast, würde ich lieber ein anderes Datum wählen. Wenn du sie schon hast, würde ich an deiner Stelle erst kurz vor Beginn anreisen und lieber noch den Montag dranhängen. Zoo und Schokoladenmuseum sind beide sehr gut mit den Öffis zu erreichen und auch beide schön für Kinder gemacht.

    Ich finde es auch immer schwierig, wenn man aus einer Einzelsituation auf das gesamte Gefüge schließt. Und dann kommt ja auch immer noch dieses blöde "Was hat der andere gesagt, was hat er gemeint und was hab ich verstanden" dazu...


    Und außerdem finde ich, dass ganz viele Dinge andere Menschen einfach nichts angehen. Hier wurde z.B. das Beispiel eines 6jährigen Kindes gebracht, dass im Zug gestillt wurde. Ja, und?! Lasst die Leute doch. Scheinbar stillt das Kind freiwillig und bestimmt selbst, wann es nicht mehr möchte. Es ist also für alle Beteiligten in Ordnung. Es zwingt einen ja (zum Glück) keiner, das auch zu machen. Ich finde auch ganz viele Dinge total bekloppt oder auch schädlich, die teilweise auch vollkommen in der Norm liegen. Deswegen hab ich noch lange nicht das Recht, von den anderen Menschen irgendeine Form der Änderung zu verlangen oder mich respektlos darüber zu äußern.

    *gnarf* Ich reihe mich mal ein. Durch neuen Job und Änderung in der DT würden wir ja 44 Euro mehr kriegen. Eigentlich schon ab Dezember mehr, aber ich wollte ihm die Mühe ersparen zweimal eine unterschiedliche Summe zu überweisen. Seine erste Reaktion war ja schon ausbaufähig. Hab ihn dann vor Weihnachten nochmal dran erinnert, dass er den Dauerauftrag ändern muss. Der bisherige Unterhalt war pünktlich da (ja, ich weiß - mehr als bei manch anderem hier). Ich hab ihn also höflich daran erinnert, dass da noch was fehlt. Angeblich hat er die Überweisung schon fertig gemacht. Geld ist wieder nicht drauf. Bei der gleichen Sparkasse... Jetzt muss ich schon wieder hinterher rennen. Neeeeervig!

    Wenn man nicht stillt, kostet beim Baby die Pulvermilch echt einiges. Ansonsten sind natürlich Windeln ein großer Faktor bei den laufenden Kosten. Babykleidung kann man noch sehr gut gebraucht kaufen, später wird das schwieriger. Vor allem, wenn die Kinder dann eigene Vorlieben entwickeln und man nicht einfach mal alles kaufen kann, was einem selbst gefällt (meine Tochter mit 2 weiß schon ganz genau, was sie anziehen mag und was nicht). Und dann ist natürlich die Frage, ob man nur das kauft, was man wirklich braucht... Mir ging es da oft so, wie Monsterkrümel. :lach


    In Bezug auf die Kinderbetreuung kann man sich übrigens ans Jugendamt wenden. Die bezahlen bei entsprechend niedrigem Einkommen die Betreuung. Hier lief das wirklich unkompliziert und schnell. :thumbsup:
    Auch Freunde sollte man da nicht unterschätzen. Ich selber hab mal ein Semester die Tochter einer Freundin an einem Nachmittag/Woche gehabt. Da waren die Kids gerade 2 geworden. War überhaupt kein Problem. Zu anderen Zeiten haben Freunde auf meine Kids aufgepasst. Gerade tagsüber ist das normalerweise unproblematisch.


    Deine Schwester wird dir sicherlich gerne ihre Babysachen geben. Ich bin gerade in der Position, dass ich Babysachen an meine Geschwister verteile. Nur bei wirklich kostspieligen Sachen (z.B. hatten wir ein richtig teures Babyfon, Wollwalkanzüge,...) da bitte ich dann darum, dass sie sich im Gegenzug an Anschaffungen für die Kids beteiligen oder mal ein richtig tolles Oberteil kaufen, was ich mir sonst nicht leisten könnte. Ich nenne da aber keinen Preis, sondern bisher läuft das alles per "wenn ihr es für angemessen haltet". :thumbsup:

    Ich bin ja nun in der Endphase meines Studiums. Begonnen habe ich es nicht als AE. Ich finde: Es ist durchaus machbar, gerade mit Baby. Kommt aber vermutlich auch auf die Fachrichtung an.
    Wenn du jetzt ganz frisch schwanger bist, kannst du ja vermutlich das Sommersemester noch ganz normal studieren. Das Kind käme dann irgendwann im August? Dann hast du noch ein paar Wochen Zeit um dich zu erholen und kannst dann mit Baby im Tragetuch zurück an die Uni. Machst halt langsamer und belegst nur wenige Kurse. Ich habe das Stillen im Tragetuch geübt und konnte so auch ganz unauffällig stillen. Bei mir hat sich nur einmal jemand beschwert, weil mein Baby angeblich zu laut gespielt hatte und sie sich nicht konzentrieren konnte. Besagte Studentin studierte Grundschullehramt. :ohnmacht: Ansonsten war das immer unproblematisch. Einmal hatte ich sogar beide Kinder dabei - das würde ich aber nicht empfehlen. :lach
    Wenn der Papa sich kümmert und evtl. auch studiert, dann wird es (theoretisch) noch einfacher, weil er das Kind dann ja übernehmen kann, während du in der Veranstaltung bist. Du hast als Elternteil auch die Möglichkeit genau die gewünschten Kurse per Härtefallantrag zu bekommen. Das erleichtert die Planung sehr!
    Wir hatten dann, als der Große ~1 war für ein Semester einen Tagespapa, der sich an 2 Tagen um das Kerlchen gekümmert hat, während ich an der Uni war.


    Was du auf jeden Fall einplanen solltest ist, dass du vermutlich länger brauchen wirst für dein Studium oder dein Kind viel fremdbetreut wird. Ich habe mich dafür entschieden viel Zeit mit den Kindern verbingen zu wollen und brauche erheblich länger. So war eben meine Prioritätensetzung. Allerdings hätte ich kürzer gebraucht, wenn ich direkt anders geplant hätte. Hab ich aber nicht. Du solltest dich auf jeden Fall genau über die Prüfungsmodalitäten etc. informieren und dir einen Plan machen, was du wann machen willst. Das habe ich versäumt.


    Ich habe momentan wenig Geld, bekomme einen Studienkredit und habe lang Bafög bekommen. Das muss ich irgendwann auch alles zurückzahlen. Das ist bitter und doof und es kotzt mich an. ABER: Ich hatte/habe viel von meinen Kindern. Das war mir wichtiger, als schneller fertig zu sein oder/und mehr Geld zu haben.


    Und ich gebe den anderen Recht: Du klingst so, als hättest du dich entschieden das Kind zu behalten. Eine meine Vorschreiberinnen hat gesagt, dass es dein Körper ist. Das stimmt natürlich. Aber vor allem ist es auch deine Psyche! Bitte bedenke auch die Auswirkungen einer Abtreibung auf deine Psyche. Manche Frauen haben da wohl keine Probleme, andere haben scheinbar jahrelang damit zu kämpfen.
    Alles Gute dir!

    Ich denke, dass kann man nicht so pauschal beantworten. Da ist sicherlich jedes Kind anders. Und ja auch jeder Erwachsene.
    Mein Bruder hat sich von seinem Kommuniongeld (also 3. Klasse) seinen ersten eigenen PC gekauft. Ab da hat er viel gespielt, also wirklich viel. Trotzdem hatte und hat er immer Freunde und Hobbys abgesehen vom PC.
    Ich habe immer viel gelesen und würde behaupten, dass ich eher weniger andere Hobbys und Sozialleben hatte, als er. Dennoch würde sich niemand hinstellen und sich beschweren, weil ich viel gelesen habe. ;-)


    Damit hätte ich dann auch direkt zwei Punkte, an denen ich bei meinen Kindern die Nutzung festmachen würde (und werde):
    1. Hat das Kind noch andere Hobbys, Freunde, Interessen? Wenn ja: Soll es doch die andere Zeit nutzen, wie immer es mag.
    2. Spielt es aus wirklichem Interesse, oder nur, weil es sonst nix mit sich anzufangen weiß?


    Bei allen Diskussionen sollte man nicht vergessen, dass früher die gleichen Argumente vorgebracht wurden, als die Kinder plötzlich Zugang zu Büchern hatten und viel gelesen haben. Heute gilt lesen als gutes Hobby, viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder mehr lesen würden. (Die Argumente waren u.a. soziale Vereinsamung, mangelnde Ausbildung der Kreativität und Phantasie, Schädigung der Augen,...)


    Meine Kinder sind ja erst 4,5 und 2. Das einzige Spielzeug mit Batterie, das immer zur Verfügung steht, ist der TipToi- Stift. Ab und an dürfen sie hier ein Video bei Youtube gucken. Meistens die Lied-Ausschnitte aus Disneyfilmen oder auch mal eine Folge Petterson und Findus. Außerdem schauen wir auf Nachfrage an meinen Wochenenden samstags einen Film. Gemeinsam. Die Kleine schläft meistens dabei ein. Für den Großen hab ich theoretisch ein Spiel auf dem Handy installiert. Praktisch kann ich mich nicht mehr erinnern, wann er das zuletzt gespielt hat. Das gäbe es nämlich auch noch nicht alleine, sondern nur mit mir gemeinsam. Außerdem gibt es noch einen CD-Spieler - zählt der auch?
    Regelmäßig irgendeine bestimmte Serie o.ä. gibt es hier - noch - nicht. Aber bisher wurde ich auch nicht darum gebeten. Lediglich von der Papazeit wird erzählt, dass sie dort "so viel gucken dürfen, wie sie wollen". Tja, nun. Muss er selbst wissen, wie er die Zeit mit den Kids verbringen will.