Beiträge von thursdaynext

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    Ich habe da auch einen Fall in der Verwandtschaft, wo es genau so abgelaufen ist. Hätte ich nie, niemals für möglich gehalten!

    Ich mag den Artikel auch überhaupt nicht. Habe jetzt weder Zeit noch Lust hier alles was ich schräg finde aufzuzählen, aber was mir gerade besonders aufstösstt: Wieso schreibt sie

    Deshalb lieben sie es «bedingungslos» und nehmen auch eine «Auszeit vom Paarsein» in Kauf. Das sind nicht nur schreckliche Begriffe, sondern auch überflüssige Bemerkungen.Da finde ich zum Einen die Vernüpfung in dem Satz schon seltsam. Dann finde ich es eigentlich für mich auch klar meine Kinder bedingungslos zu lieben, den Begriff kann ich jetzt auch nicht furchtbar finden. Ich wüsste nicht welche Bedingungen ich an meine Liebe stellen sollte.

    Ich kann das Verhalten meiner Kinder durchaus blöd, nervig oder auch richtig wütend machend erleben, es wird dennoch nichts an meiner Liebe zu ihnen ändern. Darauf können sie bauen. Meine Eltern haben auch niemals Bedingungen an ihre Liebe geknüpft.

    Aber vielleicht bin ich ja auch zu blöd das zu verstehen.

    Den Stress den man innerlich hat, wenn man sich schon vor jeder Entscheidung fragt, wie das jetzt nach Aussen wirkt, weil man im Blick haben muss, dass der andere ET jede Entscheidung (Musikschule, Schwimmunterricht, Kiga, whatever..)in die Öffentlichkeit trägt, das können sich Nichtbetroffene glaube ich gar nicht vorstellen. Ich war wirklich sehr, sehr erleichtert, als ich diesen Stress bei Tochter nicht mehr hatte, und total allein erzeihend war.

    War ich natürlich vorher auch, nur mit Zusatzstress.

    Bei Sohn hingegen habe ich mich gar nicht so alleinerziehend gefühlt, weil wir den im Wechselmodell (ob das jetzt immer so toll war sei mal dahin gestellt) erzogen haben, uns gut abstimmen konnten und im Wesentlichen dieselben Erziehungsvorstellungen hatten.

    In einem muss ich campusmami widersprechen, bzw habe ich andere Erfahrungen gemacht: Es ist nur solange leichter, wenn sie älter werden, solange keine gravierenden Probleme da sind. Aber ein Teenie mit ganz schlechten Copingstrategien und Trauma ist schwierig.

    Du kannst sie nicht zwingen. Aber an deiner Stelle würde ich auch nicht mitfliegen wollen. Gäbe es denn vielleicht eine beste Freundin von Tochter, von der du dir vorstellen könntest, dass sie mitfliegt? Das wäre vielleicht auch noch eine Möglichkeit.

    Ich habe gelernt, dass es am sinnvollsten ist diesen Menschen komplett zu ignorieren. Auf gar keinen Fall gehe ich da wieder in eine Auseinandersetzung, das zieht nur einen endlos Schwall an Beleidigungen und Lügen hinter sich her. Das ist ja auch noch vergleichsweisweise harmlos was da jetzt steht. Einfach nur verdreht. In seinen Accounts sind so viele Lügen über mich und Tochter, das passt in sein Bild.

    Mir ist das im Prinzip auch völlig egal, nur für Tochter tut es mir Leid.

    ich würde ihn auslachen.

    Mich nervt es einfach nur unendlich, ich habe keine Kapazität für lachen. Außerdem habe ich eine weinende Tochter hier sitzen.

    Für ihn ist es sowieso egal was ich mache, das bekommt er ja nicht mit.

    Woher will er denn wissen, dass das Geschenk nicht abgefangen wurde?

    Ich vermute mal, dass er sich das von dem Blumenboten bestätigen liess, vielleicht war das ja auch irgendein alter Bekannter.

    Tochter hatte schon etwas Angst er würde uns wieder abhören (zumal die Blumen kurz nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub kamen), das hatten wir ja auch schon, aber glaube ich nicht.

    Nach sieben Jahren schickt KV Tochter zum ersten Mal was zum Geburtstag. Blumenstrauß, plus Briefumschlag mit Geld, Karte und Stickern(!). Aber nicht eine persönliche Zeile dabei. Unter den Stickern hat er dann allerdings eine seine seltsamen Telefonnummern geschrieben.

    Wieso? Wenn er glaubt ich würde das Tochter wegnehmen, dann macht es auch keinen Sinn ihr das Geld zu schicken. Sie war so enttäuscht.

    Noch dazu, war es nicht mal am Geburtstag, offensichtlich den Tag nicht mehr auf der Reihe.

    Auf seinem Socialmediaccount feiert er das jetzt aber richtig. Es wäre ihm nun endlich gelungen zum 14. Geburtstag ein Geschenk zu senden, das nicht abgefangen wurde. :cursing:

    Das ist so nicht richtig. Für die Kosten während des Umgangs ist der Umgangselternteil zuständig. Wenn dort kein Spielraum ist, weil z.B. SGB2 bezogen wird, dann kann der SGB2-Satz erhöht werden auf Antrag, nach den Umgangstagen genau berechnet.

    Ich habe so ein Gutachten mitgemacht. Das musste nicht nur ich, sondern der KV auch, insofern war es Gold wert. Wüsste keinen Grund wieso ich das hätte ablehnen sollen, es war halb so wild. Ein paar Termine mit dem Gutachter und Kind bei uns Zuhause, wo wir irgendwas gespielt haben. Ein paar standadisierte Fragebögen, ein Termin Gutachter mit Kind, wo Kind z.B. uns als Tiere gemalt hat (ich war ein Esel!).

    Ich habe das nicht toll gefunden, aber es war schon so, dass der Gutachter ziemlich schnell erkannt hat was Sache ist. Ich habe mich da nicht groß vorbereitet, und auch nicht alles ergoogelt, was es über den Gutachter gibt.

    Der hat meiner Meinung nach ganz gründlich gearbeitet und der KV hat sich mit seiner Art gleich selbst disqualifiziert.

    Wäre froh gewesen, wenn ich das schon viel früher gehabt hätte.

    Wie soll das gehen, da die Mutter ja schon weg ist

    Sie fährt doch erst am 1.3. Da sollte sie noch da sein.


    Im Übrigen würde ich da mal keine Verallgemeinerungen draus machen:


    Wenn man ein einigermaßen funktionierendes soziales Netzwerk hat und über eine gewisse Resilienz verfügt, dann - so meine Meinung - braucht man so etwas auch nicht.

    Jeder Mensch ist anders.


    Außerdem geht es lediglich um eine Muuter-Kind-Kur, nicht um Umgangsboykott. Ein wenig mehr Gelassenheit wäre wünschenswert.

    ALG2 greift meines Wissens nach nur, wenn der Anspruchsberechtigte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, womit Schüler ja dann mal raus sind

    Das stimmt zwar im Prinzip, aber dann nicht im Fall von Schülern. Wenn es so ist dass sie keinen Anspruch auf Schülerbafög haben, weil sie eben z.B. allgemeinbildende Schule besuchen und im elterlichen Haushalt leben, besteht der Anspruch. Da macht es auch wenig Sinn erst einen Antrag auf Schülerbafög zu stellen, dazu fordert einen nicht mal das Jobcenter auf. (Anders bei Studenten) Es sollte auch nicht abschrecken, wenn da mal ein übereifriger Mitarbeiter vom Jobcenter in der Stadt einen Schüler fälschlicherweise dem Arbeitsmarkt zuführen wollte.

    Hier ist das auch noch mal ganz gut erklärt:

    https://www.hartziv.org/auszub…e-schueler-studenten.html

    Soweit ich weiß gibt es kein Schülerbafög für Schüler an Gymnasie oder sonst allgemeinblidenden Schulen (außer Abendgymnasien), die noch bei den Eltern wohnen.

    Ich kann mir vorstellen, dass es tatsächlich so ist, dass es auf ergänzende Leistungen im SGB2 hinaus läuft. Blöd, aber auch damit geht Abi.

    In der Verhandlung damals ( die an und für sich sowieso überflüssig war, weil ich ja schon den Termin beim Konsulat für den amerikanischen Pass gemacht hatte) wurde noch mal ganz klar betont, dass es nur von Vorteil ist für Tochter beide Pässe und zu besitzen.

    In der anderen Verhandlung, die ich kenne wurde es auch dem KV zugestanden Pass zu beantragen ( gleiches AG) , weil es keine Nachteile für das Kind bringt, und Reisen in die USA erheblich vereinfacht.