Beiträge von Aquintus

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    Ich frage mich ja gerade, ob nur mir diese magische Grenze von zwölf Jahren komisch vorkommt.

    Bei der Betreuung in der Schule zieht die meines Erachtens auch nicht, da steht klar "Klasse1 bis 6" .

    Allerdings wäre das für mich auch nur die letzte aller Möglichkeiten.


    Dem Typ von der Betreuung der Dir das am Telefon vermiesen wollte würde ich allerdings trotzdem ansch... . Für wen, wenn nicht für eine alleinerziehende Kindergärtnerin, soll denn die Betreuung sonst gedacht sein?

    Gefühlt ist das Mitnehmen (und den Schulkram im Büro erledigen) klar die sinnvollste Lösung.

    Obwohl ich sonst ein Freund von kleinen Dienstwegen bin, würde ich das allerdings in dem Fall nicht ohne klares OK des Trägers machen.

    Nicht auszudenken was für ein Fass aufgemacht würde wenn man der Trulla auch nur andichten könnte sie hätte das Virus in den Kindergarten eingeschleppt. Der Mob und Dein Arbeitgeber würden Dich zuerst an den Pranger stellen und anschließend steinigen.

    Mein Oberstüfler „arbeitet“ mit Teams.

    Das sieht in der Praxis dann schon mal so aus: er am Schreibtisch, seine Freundin (gleicher Kurs) mit dem Tablet auf seinem Bett und Vater liefert während des Unterrichts die angeforderten Döner=O. Zur Ehrenrettung: ohne Kamera.

    Sorry, aber ich glaube einfach nicht dass Deine Diskussionsvorlagen hier echt sind.


    Du hast Kinder von 3 Frauen. Bringst hier die komplexesten Probleme an den Start. Bewegst Dich intensiv in diesem Forum. Und brauchst dann Meinungen zu absoluten Basics wie die Mitgabe von Medikamenten und Wäsche? Aus meiner Sicht hältst Du hier Stöckchen hin und guckst wer alles drüber springt.

    Alter Schwede, Clara66, der Vater fährt mit seinem Kind zu seinen Eltern und die Mutter des Kindes mutmaßt das er sich vielleicht auch mit einem oder anderen Kumpel treffen könnte.


    Fährst Du in vergleichbaren Situationen jedesmal solche Geschütze auf? Das Verhältnis zum anderen Elternteil so zu torpedieren ist für mich klar eine Gefährdung des Kindeswohls, nicht die Reise zu den Großeltern.

    Die Analyse warum es sich „zu viel anfühlt“ ist bestimmt interessant, aber für die aktuelle Situation ist viel wichtiger dass es sich „zu viel anfühlt“.


    Irgendwas an dem Gesamtpaket stimmt nicht und dementsprechend würde ich an Deiner Stelle vom Gas gehen. 200 km Entfernung sind doch erst mal die perfekte Vorraussetzung für eine Light-Version. Das solltest Du Deinem Gegenüber allerdings auch deutlich machen.

    Mein Oberstufler hat Homeoffice per Teams.


    Gestern Abend hat er aber wohl zusammen mit seiner Freundin beschlossen Helden zu sein. Sie haben ordentlich Vorräte in sein Zimmer geschleppt und wahrscheinlich ne Filmnacht auf der Couch gemacht.


    Jetzt rührt sich nix. Ob des Damenbesuchs werde ich auch nicht klopfen, diskret wie ich bin. 8)

    Sorry für OT.


    Es ist doch geradezu lächerlich dass man den Unterhalt für den Ex-Partner steuerlich optimieren kann, den Unterhalt für die eigenen Kinder bestreitet man dagegen vom netto der zuvor als Single mit Steuerklasse 1 geschröpften Kohle.


    Und ja, ich weiß um den Steuerfreibetrag. Der findet aber real nicht statt, man zahlt als Eintrittskarte das Kindergeld zurück. Also letztlich noch mehr an den Fiskus.

    Mir völlig Wurst wer wann zu wem wechselt.


    Wenn der neue Märchenprinz aber ohne Abstand (und ohne Probezeit!) direkt dem Kind in der eigenen Wohnung, wo zudem die Plörren des Vorgängers noch sind, vorgesetzt wird, dann finde ich das mies.


    Hatte ich eben vergessen: viel Kraft, gehört sich ja offensichtlich so.

    Naja, etwas Respektabstand zwischen dem alten und dem neuen hätte wohl allen Beteiligten besser getan.


    Nach dem Drama dem Muckel direkt den nächsten vor die Nase zu setzen (wohl im wahrsten Sinne des Wortes) halte ich für sehr fragwürdig.


    Und die Eskalation um Den Austausch des Ex wäre wohl auch fürs Kind wahrscheinlich weniger drastisch ausgefallen ohne die Präsenz des neuen.

    Auch wenn es Dir (aus Deiner Sicht zurecht) Bauchschmerzen macht: Vaters Aufgabenstellung, nicht Deine. Und das ist auch gut so.

    Ich werde den Müttern meiner Kinder jedenfalls nicht reinreden wie sie wann mit wem Weihnachten verbringen. Und umgekehrt bin ich mir sicher auch nicht.

    Ich hasse den Begriff Umgang. Aber wenn's denn wirklich nur um Umgang geht und nicht um gemeinsame Aufzucht muss man doch bescheuert sein selbst den zu verweigern.

    Man bespaßt die Brut alle 14 Tage ein Wochenende und stellt sie dem anderen Elternteil sonntags wieder vor die Türe. Ist doch genial, keine Alltagssorgen, keine Schule, nur Spaß.


    Der Begriff ist doch garnicht so schlecht... ich werde Umgangs-Opa! :evil:

    Wie ist denn eine Situation zu bewerten wenn sich ein Elternteil mit Duldung oder sogar auf Wunsch des anderen Elternteils vom Acker macht?


    Bei Kenntnis einer solchen Situation (habe ich zum Beispiel in meinem weiteren Bekanntenkreis) müsste man ja dann als Außenstehender das Jugendamt informieren. Wäre ja dann zum Wohl der Kinder.

    Aufräumkrake ist genial, um ehrlich zu sein finde ich die Sprüche der Pubären auch hier oft richtig gut.


    Mir ist es nur leider unter Androhung der Todesstrafe untersagt sie bei passender Gelegenheit zu nutzen. Irgendwie auch verständlich.


    Es ist also längst nicht alles schlecht an der Pubertät, man muss nur genau hinsehen, ähh, hören. ;)

    Meines Erachtens hat schon mindestens ein Elternteil versagt wenn sich überhaupt Gerichte mit solchen Dingen beschäftigen müssen, tatsächlich kranke Elternteile mal ausgeschlossen.


    Und dass die Gerichtsbeschlüsse am Ende zumindest der beste Kompromiss für die Kinder sind, das glaubt doch keiner ernsthaft. Wie auch?