Beiträge von Aquintus

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Kind kam mit einer Klassenarbeit Deutsch nach Hause. Der Notendurchschnitt der Klasse lag bei 4,0. Es gab fast ausschließlich nur 4er, 5er und 6er.

    War ja zum Glück Deutsch und nicht Mathe.


    Ansonsten ist doch auch der Rest ziemlich wage überliefert. Bei meiner Bande war und ist praktisch immer das Lehrpersonal schuld an schlechten Noten, das ist nichts neues.


    Und der Ton ist vielleicht der aktuell kurzen Zündschnur der Lehrerin geschuldet. Dafür hätte ich dann Verständnis.

    en, dass solche Feierlichkeiten grundsätzlich am gewöhnlichen Aufenthaltsort stattfinden.

    F****, gegen diese Regel haben KM und ich schon mehrfach verstoßen und den Geburtstag zusammen auswärts gefeiert. Macht es Sinn die Inobhutnahme zu verhindern in dem wir eine Selbstanzeige beim Jugendamt plazieren?


    Was ist, wenn das Umgangselternteil dem nicht zustimmt und auf dem Umgangswochenende behaart?

    Das sehe ich allerdings weniger kritisch. UE sind ja zu 90% Väter und die haben ja in aller Regel einen Rasierapparat.

    Also ich wasche mich seit Jahrzehnten sehr regelmäßig, mülle mein Schlafzimmer nicht zu und spreche ganze Sätze.


    Und ich war auch mal Pubi. Gebt die Hoffnung nicht auf, das wird schon.

    Die Belange von Allein- und Getrennterziehenden werden immer ein (zu) heißes Pflaster für politische Entscheidungen sein.


    Hier wieder deutlich zu sehen: gibt es für einen Teil unserer Gruppe potentielle Verbesserungen kommt sofort Gegenfeuer aus der anderen Gruppe, die vermeintlich nicht profitiert.


    Keine Ahnung ob dieses ewige Beharken Folge oder Grund des AE-seins ist.

    Ich hab' mal nachgeschaut, die Zahlen stammen allerdings aus 2020:


    Bei einer Anmeldung über die Minijobzentrale fallen etwa 15% "Lohnnebenkosten" an (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Pauschsteuer, Umlagen).


    Bei einem Zuschuss von 40% ergibt sich als Eigenanteil dann etwa 0,7xStundenlohn.

    Den steuerlichen Vorteil kann man zur Zeit fast vernachlässigen, maximal 510,- Euro im Jahr kann man ansetzen. Bei einem Steuersatz von 20% wären das monatlich max. 8,50 Euro.


    Letztlich wird eine Stunde wohl +/- 10,- Euro dann noch kosten. Tatsächlich ein guter deal, das ist ja dann völlig offiziell. Aber auch die muss man sich erst mal leisten können.

    Ich hatte es schon mal geschrieben, dass nur zu hoffen bleibt, dass irgendwann mal jemand einschreitet und die Kinder unterbringt.

    Dass der TE völlig daneben ist zeigt schon dass er sich für diesen Quatsch bedankt.


    Eine Inobhutnahme ist so ziemlich das schlimmste was einem Kind passieren kann.

    Wie kommst Du auf das schmale Brett so etwas zu hoffen? Davon sind Vollbios Kinder (zum Glück!) Lichtjahre entfernt, selbst wenn man das zugrunde legt was er hier schreibt.

    In unserem kleinen Dorf gibt es sogar zwei Familien die das erfolgreich praktizieren, beide schon über längere Zeiträume und in beiden Fällen gibt es auch neue Partner.


    Wenn es zwischen Euch Eltern passt, aus meiner Sicht eine tolle Lösung.

    Aber das kann dieser Vater ja nicht, denn er schiebt seine Alkoholsucht auf die Mutter, genauso wie ein Narz das halt gerne macht....es sind immer die anderen Schuld....sie selber sind die Größten und sie sind "Göttlich" also kann sie ja keine Schuld treffen.

    Definitiv auch eine gute Argumentation. Das sollte bei der Anzeige auch nicht unerwähnt bleiben! :thumbup:

    Im Sinne des Kindes solltest Du den Vorfall auf jeden Fall aktenkundig machen und zur Anzeige bringen.


    Was ist passiert?

    Ein in einer Ausnahmesituation verzweifelter 11jähriger sehnt sich nach seinem Vater und bittet die Schulsekretärin ihn zu bitten ihn abzuholen.

    Die Sekretärin kommt dem Wunsch nach.

    Der Vater tut das was jeder brauchbare Vater tun würde. Es setzt sich über irgendwelche Beschlüsse hinweg und kümmert sich um das verzweifelte Kind.

    Nachmittags ist der Junge wieder bei der Mutter, dem Jungen ganz offensichtlich geholfen.


    Jetzt kommt die Mutter um die Ecke und zeigt den Vater wegen genau diesem Vorfall an.

    Das schärft ganz sicher den Blick eines jeden Richters/einer jeden Richterin für die Bedürfnisse des Kindes.

    Sie haben keine Gesetzeskraft, sondern sind sog. "Richtlinien", in deren Rahmen die Familiengerichte sowie Beistandschaften sich bewegen sollen "unter normalen Umständen".

    "Unter normalen Umständen" ist für mich die Verständigung der Eltern untereinander, ohne Familiengericht und Beistandschaft.

    Und gerade da ist die Düsseldorfer Tabelle besonders wichtig. Damit man für die einvernehmliche Lösung ohne Fremde eine Basis hat.

    Für mich immer wieder erschreckend.

    Wir lesen hier in auktorialer Erzählhaltung aus zweiter oder dritter Hand vom Fehlverhalten irgendeines unwürdigen Elternteils.


    Aber Anlass genug um mal wieder kompetent und juristisch begründet klar zu machen wie man, losgelöst von jedem Interesse an funktionierener gemeinsamer Elternschaft, als Betreuungselternteil seine Interessen mit Hilfe des längeren Hebels durchdrückt.