Beiträge von F4tH3R F16URE

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    Verstehe ich nicht. Der Pfändungsfreibetrag bei Unterhaltsschulden war noch nie der gleiche Freibetrag wie bei Konsumschulden.
    Bei Unterhaltsschulden ist dem Pflichtigen lediglich ein Freibetrag in Höhe der Sozialhilfebezüge zu belassen. Also Wohnkosten + Regelsatz.

    Das ergibt sich aus §850d Abs. 1 ZPO. §850c ZPO greift da nicht. Der Betrag dürfte i. d. R. deutlich unter den Pfändungsfreibeträgen liegen, die das BMF herausgibt. Die pfändungsfreien Beträge werden vom Vollstreckungsgericht unter dieser Maßgabe festgesetzt. In der Regel bleiben dem Pflichtigen dann 750 bis 900 Euro. Die von dem Gericht festgelegten, pfandfreien Beträge werden auch nicht automatisch angehoben, sondern nur auf Antrag des Schuldners neu festgesetzt. Daran muß sich die Lohnbuchhaltung orientieren. Die Vermeidung einer Überpfändung ist Sache des Schuldners.

    Hallo Zusammen,

    ich sage mal ganz herzlichen Dank für die sehr reichliche Anteilnahme und
    die Umarmungen, die ich sehr gerne nehme und auch für die privaten Nachrichten.
    Das rührt mich sehr.
    Unsere Mutter war ein sehr lebenslustiger und tatkräftiger Mensch. Sie hatte viele Freunde

    und war sehr bekannt und beliebt in ihrem Wohnort. Auf der Trauerfeier, auf dem Friedhof - im Freien,
    wird es wohl ganz schön voll werden. Ich denke, das wird eigentlich noch der schwerste Gang. Das wird Anfang
    Juli sein. Wir wollten uns noch ein bisschen Zeit lassen, damit wir wirklich alles bedenken können.
    Leider schiesst unsere Tante etwas quer. Unsere Mutter wollte eine Bestattung ohne Leichenschau.
    Wir Geschwister haben uns dann gegen eine Aufbahrung entschieden, aber die Tante meint, das sie das

    für sich selber braucht. Ich finde das respektlos, weil es gegen den erklärten Willen ihrer Schwester ist.
    Um des lieben Friedens willen haben wir dann erklärt, daß sie ja eine Aufbahrung bekommen könnte, das
    dann aber alleine organisieren soll.

    Ansonsten ist es auch etwas nervig, weil sie alle Absprachen mit unserer Mutter in Frage stellt und alles

    tot diskutiert. Dabei erzählt sie dann von irgendwelchen Begebenheiten von vor über 50 Jahren und verliert
    sich in Einzelheiten zu Personen, die sie selber kaum kennt. Da kann man nach einer halben Stunde schon mal
    mit den Augen rollen, ohne daß sie endlich mal auf den Punkt gekommen ist. Naja, was soll es. Familie kann man
    sich nicht aussuchen.

    Heute mußten wir leider von unserer Mutter Abschied nehmen, die lange und mit großer Tapferkeit ihr Krebsleiden ertragen hat.
    Gute Reise, liebe Mama. Jetzt kannst du wieder mit Oma und deinem Halbbruder Karten spielen. Du wirst uns allen sehr fehlen.

    Habe damals meine Kids explizit in die Haftpflicht reinschreiben lassen. Unsere damals 14jährige Tochter hatte mal während unseres Ferienurlaubs eine Nachspeicherheizung umgeworfen (war draufgeklettert). Die Versicherung hat den Schaden ohne wenn und aber reguliert. Weil es in diesem Vertrag so eine Klausel gibt, die Volleybap genannt hat. Ziel ist es, die Kinder vor großen Vermögensschäden zu bewahren. Der würde nämlich eintreten, wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht nachweislich nicht verletzt haben. Dann sind die Kinder , sofern sie deliktfähig sind, direkt für den Vermögensschaden verantwortlich und starten im schlimmsten Fall mit einem fetten Minus ins Berufsleben.

    Libuše Šafránková 🕯


    Mach‘s gut, Aschenbrödel! <3

    Wie traurig. Meine große Fernsehliebe. Ich hatte schon vor einiger Zeit gelesen, dass sie lungenkrank war. Hatte jedoch nicht erwartet, dass sie schon so früh gehen musste.

    Der IFF Überschuldungsreport mit 93 Seiten für 2020 bestätigt, das vor allem alleinlebende Alleinerziehende von Überschuldung
    stark betroffen sind, weil sie die geringsten Einkommen und mit Kindern die meisten Kosten haben.
    Allerdings fällt dort ebenso auf, das vor allem alleinlebende Männer stark überschuldet sind. Die Ratsuchenden
    Männer haben vor allem mit Unterhaltsforderungen und sonstigen privaten Forderungen zu kämpfen. Die Art der Beschäftigung und
    das sonstige Einkommen ermöglicht nicht die ausreichende Befriedigung der Unterhaltspflichten und sonstigen Verbindlichkeiten (Siehe Seite 38).

    Ich habe ja ein paar online-Dates gehabt. Es waren bis auf ein Date (absolut schräger Vogel) alles total interessante bereichernde Treffen. Aus denen wurde dann zwar keine Beziehung, aber es sind zwei Freundschaften übrig geblieben. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich ein Portal gewählt habe, das mein Hobby als Grundlage hatte. Und damit gab es eine Basis, mit der man gut beginnen kann. Und anscheinend tummeln sich dort dann auch Menschen, die halt grundsätzlich ähnlich ticken. Geschrieben wurde selten über lange Zeit.

    Mir hat das Spaß gemacht (und es war auch nicht mit Kosten verbunden)

    Ich kann auch nix schlechtes über Online Dating sagen. Total spannend und auch, wie beschrieben, bereichernd. Habe heute noch mit einigen ehemaligen Dates freundschaftlichen Kontakt. Einer davon ist meine Fusspflegerin im Nachbarort, von der ich jetzt einen Spezialpreis bekomme. :D

    Ich kann diese negative Herangehensweise nicht nachvollziehen. Wenn man das dann auch beim Kennenlernen so ausstrahlt, muß man sich nicht wundern, wenn die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen. Und erwarten darf man eigentlich überhaupt gar nichts, sonst erlebt man nur Enttäuschungen. Das gilt aber nicht nur für Datingportale. Einfach nehmen wie es kommt. Man muss eben in Kauf nehmen, das man wie eine Dose Wurst aus dem Regal genommen und nach eingehender Begutachtung und Nichtgefallen wieder ins Regal zurückgestellt wird. Früher gab es es Heiratsmärkte, wo man sich noch vor Publikum zum Affen gemacht hat. Was ich lustig finde, ist die Tatsache, das die allermeisten Damen, die mich von sich aus anschreiben, vom Sternzeichen Waage sind. Da frage ich mich doch nach Gottes Plan dahinter. :-)

    Und eine Fernbeziehung muss nicht grundsätzlich schlecht sein. Muss man halt nur wollen und offen dafür sein. Was will ich denn? Will ich den idealen Partner oder die ideale Entfernung? Beides kann man nicht immer zusammen bekommen. Erinnert mich daran, das ich mich als junger Mann ganz schwer im Urlaub in Polen verknallt habe, woraus dann leider außer ein paar Briefen nix geworden ist. Jedenfalls findet man dort auch sehr entspannte, tiefgründige, humorvolle und toughe Menschen, das ist kein Sammelbecken nur für schräge Vögel oder schwere Therapiefälle.

    Es gibt einige Dinge aus meiner Kindheit, die das Warum, wie du es so schön sagst, rechtfertigen, bzw. die es erklären würden. Das weiß ich auch, ich weiß nur nicht was ich mit dem Wissen machen soll. Ändern kann ich die Vergangenheit nicht. Es gab Zeiten da war ich so wütend über meine Kindheit und auf meine Eltern, das habe ich nicht mehr. Ich habe damit abgeschlossen nicht aufgewachsen zu sein, wie andere Kinder. Ich habe angefangen es so zu sehen, dass es mich ausmacht. Ich bin wie ich bin aufgrund dieser Erlebnisse bzw. Erfahrungen als Kind/Jugendliche. Dass ich gerne anders wäre, bzw anders fühlen würde und denken bzw bewerten würde ist nun das Ärgerliche.

    Das ist der springende Punkt. Für die Gegenwart und die Zukunft ist der Friede und die Versöhnung mit der Vergangenheit wichtig. Natürlich kann man im Nachhein die Vergangenheit nicht mehr ändern, aber wohl seine Einstellung, seine innere Haltung dazu und seine Perspektive. Dein Problem ist scheinbar, daß du gerne änders wärst, als du jetzt bist aber nicht weißt, wie du das ändern sollst. Ausgangspunkt sollte werden, daß du anfängst, deine Gegenwart zu aktzeptieren, wie sie ist. Also deine jetzige Persönlichkeit. Denn der Frust über den aktuellen Zustand hindert dich daran, ein anderer Mensch zu werden, beziehungsweise, dein Leben mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Um zur Ruhe zu kommen, hilft erst mal nur die Akzeptanz davon, daß man unvollkommen ist. Dann kann man losgehen, und sein Leben umkrempeln.


    Das Problem ist oft, daß unklar ist, was einen eigentlich stört und man auch nicht genau weiß, was einen eigentlich glücklich macht. Da du schon über deine Fantasien schreibst, schreibe doch mal für dich ganz klar auf, was du für dich möchtest, was deine Ziele sind. Und schreibe dir auch auf, was dir nicht gut tut. Fokussiere dich auf deine Vorlieben und Abneigungen und du hast schwarz auf weiß auf Papier, was die Dreh- und Angelpunkte in deinem Leben sind. Das sind die Dinge an denen du anfangen kannst. Dann überlege, was du ändern möchtest und wie du das erreichen kannst. Schreibe das auch auf.


    Dir wird dadurch viel klarer werden, was dich belastet und was dich antreibt. Du kannst auch Tagebuch führen und Dinge notieren, die dir am Tag oder in der Woche gut getan haben und solche Dinge, die dich z. B. gestört oder traurig gemacht haben. Notiere vielleicht auch dazu deine jeweilige Stimmungslage (fröhlich, traurig, entspannt, aufgeregt, gestresst etc.). Damit kannst du möglicherweise Mustern auf die Schliche kommen, die für deinen Gemütszustand verantwortlich sind. Mit diesem Wissen kannst du für dich eben herausfinden, welche Situationen dir gut tun und welche nicht. Und bei den Problemsituationen kann man genauer hinschauen, was einen da genau stört und ob das vielleicht ähnliche oder gar gleiche Situationen sind. Danach kann man darüber nachdenken, ob man mit solchen Situationen anders umgehen kann (z. B. gelassener?) oder ob man sie auch vermeiden kann.

    Nixtun ist auch gar nicht so einfach. Die Gedanken arbeiten einfach so weiter, kommen und gehen. Mir hat Meditation geholfen. Für mich einfachste Variante ist, im Schneidersitz auf dem Boden zu sitzen (wem das zu akrobatisch ist, setzt sich eben einfach so auf den Hosenboden). Dann atmet man langsam tief ein und wieder aus. Dabei nur auf den eigenen Atem konzentrieren, nur ans Atmen denken. Wenn andere Gedanken kommen (Außer "Einatmen", "Ausatmen"), kann man das ruhig zulassen, aber die soll man dann auch wieder wie Wolken am Himmel gehen lassen und wieder weiter auf das Atmen konzentieren. Fünf Minuten für den Anfang sind schon super.

    Ich kann jetzt aus Zeitgründen nicht auf jeden einzelnen Punkt eingehen. Es sieht aber so aus, als ob du dir selber

    "Baustellen" schaffst, weil du auf nicht auf deine eigene Person schauen magst. Da siehst du Unzulänglichkeiten, die dir

    Angst machen und dich aus der Ruhe bringen. Man schaut weg und beschäftigt sich, um dann doch wieder an dieser

    Stelle zu landen. Dann schaut man wieder woanders hin um dann noch schneller wieder an diesem Punkt zu sein. Nennt man

    auch Rad des Leidens. Und dieses Gefühl der Unvollkommenheit, das trägt und zeigt man auch nach außen, das bekommen andere

    mit und so reagieren die Männer auch auf deine Beziehungsmuster. Du bekommst eben, was du selber spiegelst. Du hoffst, daß dein Gegenpart deine Defizite ausbügelt und dich komplettiert. Das tut er nicht. Das kann niemand für dich tun und das ist auch nicht gesund. Auch nicht für einen Partner.
    Du solltest mit dir selber im Reinen und mit dir selbst glücklich sein.

    In Teilen deiner Beschreibung erkenne ich mich selber auch wieder. Es sind möglicherweise unaufgearbeitete frühkindliche Erlebnisse, die zu deinem heutigen Selbstbild geführt haben. Denn nur wenn du selbst glücklich und zufrieden bist, dann kannst du auch etwas geben. Ansonsten nimmst du nur und das ist auch für einen Partner irgendwann zuviel. Und es kann durchaus sein, daß dich der Kontakt mit anderen Menschen anstrengt. Weil dich das streßt, mit anderen Menschen zusammen zu sein, aufgrund von früheren Erlebnissen. Heute sind daraus Abwehrmechanismen geworden, die schon lange in dein Unterwußtsein abgeglitten sind. Du hast ein Unwohlsein im Umgang mit Menschen, weißt aber nicht, warum. Dieses Warum muß hervorgeholt werden ins Bewußtsein. Da gibt es therapeutische Ansätze.
    Ich habe mich auch mal gefragt, wer bin ich eigentlich und was macht mich überhaupt aus? Wo und wie finde ich statt? Wie bin ich als Mensch?

    Es hört sich nicht verrückt an, ich war auch mal an diesem Punkt und arbeite heute immer noch daran. Ich hatte auch große und unterfüllte Sehnsucht nach Freundschaft, nach Austausch, nach Initimität. Aber ich habe auch nach Jahren der Suche endlich einen Weg aus dieser Schleife gefunden. Dazu war viel therapeutische Arbeit aber auch viel Selbsterkenntnis nötig. An seinen Schattenseiten zu arbeiten, ist therapeutische Schwerstarbeit. Aber heute kann ich tatsächlich mal wieder unvermittelt loslachen, was ich mir vor noch nicht allzu langer Zeit selber gar nicht erlaubt hätte. Du brauchst keine 10.000 Freunde, es reichen 2-3 gute Freunde. Das ist völlig okay, wenn du sagst, das reicht dir. Es gibt keinen Königsweg. Du wirst selber für dich herausfinden, wieder wieder zu mehr Lebensfreude bekommst. Aber du mußt es wirklich wollen. Deine Freude sollte aus dir selber kommen, dafür mußt du entdecken, was dir Spaß macht, was du gerne tust und was dich mit Freude erfüllt. Gönn dir Zeit für dich selber, probiere Dinge aus, die du schon immer mal machen wolltest, wenn sie realistisch sind. Vielleicht erst mal nur ganz kleine Dinge, die wenig Zeit kosten. Ermutige dich selbst. Komm in Bewegung, versuche es mit Sport. Setze dir realistische Ziele (z. B. 3x die Woche 5 Kilometer Laufen). Weil du dich selbst am besten kennst, kannst du dir selber am leichtesten eine Freude machen. Mach das, verwöhn dich und tu dir Gutes (Chillen in der Badewanne). Nach meiner Einschätzung hast du keine Depression, sondern ungelöste Konflike aus frühkindlichen Erfahrungen. Eine Depression kann natürlich die Folge davon sein, aber das ist nicht der eigentliche Kern der Sache.
    Das du anfängst, dein Verhalten zu hinterfragen, ist schon der erste Schritt in die richtige Richtung.
    Ich habe hier allerdings auch nur eine Laienmeinung und bin kein Experte.

    Hallo ihr Lieben!

    Vielen Dank für eure Glückwünsche, ich freue mich sehr. ☺️Zur Zeit ist alles im Fluss, es könnte kaum besser sein. Sogar der Wettergott ist mir heute hold gewesen. So viele Glückwünsche einschließlich dieser hier hatte ich schon lange nicht mehr. Corona sei Dank ist es ja eine sehr diskrete Geburtagsfeier geworden. Die habe ich dann mit einem lieben Menschen verbracht. 🥳

    Euch allen einen guten Start in die Woche. 🙂

    Hallo Chris,


    wenn die Frau wirklich Interesse an dir hat, dann reißt der Kontakt normalerweise so nicht ab. Da gibt es vielleicht wirklich mal

    einen oder zwei Tage, wo es gerade nicht paßt, aber tagelang ist dann doch schon ungewöhnlich. Oder ein Telefonat auf die

    lange Bank schieben. Und wenn man sich nur kurz die Tageszeit sagt, kurz erkundigt, wie der Tag war und sich dann gegenseitig einen schönen Abend wünscht. Es wird halt immer einen Grund geben, daß es nicht paßt. Also, wenn ich mir meine Aufmerksamkeiten verkneifen muß, weil die

    Dame Zeit für ihr Studium braucht und für den Jobstart, da stellt sich dann auch die Frage, welchen Stellenwert denn dann ein neuer Partner hat?

    Wenn das so dahinplätschert, dann würde ich mich fragen, ob man mich einfach nur bei Laune halten will, weil man nebenher noch

    weiter nach Mr. Right sucht. Ich würde nicht ewig zuwarten, sondern Nägel mit Köpfen machen. Aus Vorsicht, etwas falsch zu machen, einfach gar nichts zu machen, ist nicht unbedingt der Königsweg. Das habe ich mittlerweilige gelernt.


    "there's a message in the way a person treats you ... just listen"


    Da kannst du dich ja jetzt tagelang verrückt machen, wie das gemeint ist. Heißt sinngemäß "Taten sagen mehr als Worte" oder

    "Actions speak louder than words." Hat ja schon was religiöses..."An ihren Taten sollt ihr sie erkennen" (1. Johannes 2,1-6).

    Es geht um Glaubwürdigkeit. Vielleicht schreibst du ihr einfach mal, daß dich ihr Statement beschäftigt. Oder hast du Angst,

    das sie dich für minderbemittelt hält, weil du nicht von alleine drauf gekommen bist?


    Also, das alles ist natürlich jetzt nur meine persönliche, rein subjektive Betrachtung.

    Jau, 4 Monate für ein Anordnungsverfahren in der 2. Instanz ist zu dieser Zeit tempomäßig enorm.
    In unserem Fall, mit der temporären Bedarfsgemeinschaft, hat sich das Landessozialgericht in Bremen 18 Monate Zeit gelassen.


    Den Volltext der Entscheidung gibt es übrigens bei der Anwältin, Frau Zimmermann, auf der Homepage zum Download.