Beiträge von Siri2012

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    Meiner geht noch in die Grundschule - die hat das Lernzeit Konzept.

    Es gibt keine klassische Hausaufgaben, eher Wochenaufgaben (die bis Freitags erledigt werden müssen) und dann welche fürs Wochenende. Die Aufgaben werden mit Symbolen gekennzeichnet in "muss" und in "kann" Aufgaben, dazu noch ein entsprechendes Lernzeit Heft. Hier wird immer das wichtigste eingetragen und am Freitag, was die Woche über Thema war.

    Das Heft muss auch jede Woche unterschreiben, wegen Ranzencheck und der Infos der vergangenen Woche.

    Wir schauen jedes Wochenende die Hefter und Bücher durch, was gekennzeichnet ist und erledigt werden muss.

    Das Konzept wurde eingeführt, weil man kein Personal für die Hausaufgabenbetreuung hatte und die Kinder, die in die Betreuung gehen keine Chancengleichheit gegenüber den Mittagskindern hatten (die Betreuung geht bis 15:30 Uhr und sind gegen 16 Uhr Zuhause. Da bleibt keine Zeit mehr, wenn man noch einen Termin hat, zum Training muss oder sich mit Freunden trifft).

    An sich finde ich es dahingehend nicht schlecht, aber im Hinblick auf die 5te Klasse, wird es dann ein böses Erwachen geben und ein neues Zeitmanagement entwickelt werden muss.

    Mein Junior ist eigentlich noch nicht so weit, dass ich mit ihm solche Themen bespreche. Dennoch weiß er, dass das Geld nicht auf Bäumen wächst. Er sitzt auf seinem Geld (man wird nur von dem Geld reich, was man nicht ausgibt).

    Mit 14 hatte ich meinen ersten Ferienjob (und das absolut nicht freiwillig) bei meiner Mutter im Betrieb.

    Ich habe auch nie Taschengeld bekommen, habe für bestimmte Aktivitäten (Kino/ Schwimmbad) Geld bekommen. Das Restgeld durfte ich behalten, auch wenn ich kleine Erledigungen oder Einkäufe erledigte. Habe ich außergewöhnliche Haushaltsaufgaben gemacht, gab's ne Kleinigkeit.

    Ansonsten habe ich passiv alles mitbekommen, was das Lebens so kostet. So richtig mitbekommen, habe ich es erst in meiner Ausbildung- während der Zeit musste ich meinen ersten Kredit abbezahlen > an meine Eltern, die hatten diesen für mich abgeschlossen.

    Eins habe ich gelernt Kredite sind absolut nur für die notwendigsten Dinge im Leben (fürs Haus, Bildung und Auto). Bis heute habe ich keinen einzigen Vertrag (Telefon, Handy usw.), lediglich Versicherungen und Sparverträge.

    Meine beste Freundin hat für viele Dinge Ratenzahlung, Kreditkarten, sie findet das nicht schlimm. Sie findet es eher befremdlich/ dämlich, dass ich da eine regelrechte Abneigung gegen habe. Da gab es deswegen eine richtige Diskussion zwischen uns, nur weil ich für eine Küchenmaschine in Höhe meines Monatsgehaltes keinen Ratenkauf abschließen wollte.

    Dennoch sollte das definitiv in der Schule angesprochen werden, im Rahmen vom Fach Politik und Wirtschaft. Das war tatsächlich als ich das Fachabitur gemacht habe im Fach Wirtschaft Thema, auch wenn es nur freiwillig war- unser Lehrer (Quereinsteiger) war gelernter Bankkaufmann, das war ihm ein persönliches Anliegen.

    Meine Erfahrungen sind zwar schon etwas älter (Kind ist 9 Jahre), aber wäre es denn nicht eher sinnvoller das Elterngeld auf 2 Jahre zu nehmen und die entsprechenden ALG2 Leistungen/ Wohngeld zu beziehen?

    Ich habe selbst nur 14 Monate Elterngeld bezogen und dazu noch ergänzende Leistungen.

    Der Vorteil wäre, dass der Anteil des Elterngeldes, welches aus Arbeitsentgelt berechnet wurde, bei den Sozialleistungen grundsätzlich nicht anrechenbar ist und der Fall von Elterngeld zu Sozialleistungen nicht allzu groß ist.

    Bisher habe ich hier sporadisch und "quer-" gelesen, es eher oberflächlich betrachtet.


    Mein Eindruck, auch aus deinen anderen Threads, ist erschreckend.


    Du hast 5 (?) Kinder, von denen Du zu 2 Kindern keine Beziehung/ Kontakt hast, inkl. Enkelkinder.


    Du rennst gefühlt wegen jedem Pups zum JA, bringst alles dort zur Sprache. Bist extrem unsicher bei vielen Dingen, analysiert alles zu Tode!

    Ein Kind ist wegen dem Stress der Eltern bereits beim Psychologen. Die anderen werden vielleicht früher oder später folgen.


    Jetzt holst Du Dir ein Au-Pair und die Kids müssen aus ihren Zimmern, so wie sie waren, ausziehen. Wie reagierst Du, wenn eine der Mütter, dich deswegen zum JA zitiert?

    Habt ihr denn eine Familienhilfe? Denn die wäre hier definitiv nötig, für Alle!


    Von meiner Warte aus betrachtet tun mir hier alle Beteiligten verdammt leid. Ich sehe hier einen Vater, der gerne ein Hausmütterchen hätte, die keine eigenen Lebenspläne außer die kleine Familie hat und dann total erschrocken ist, dass die Frau (dazu noch aus einem vollkommen anderen Kulturkreis) am Ende doch nicht den eigenen Vorstellungen entspricht/ das macht was er geplant hatte. Dann einen Rundumschlag macht, alles an sich reißt, weil keiner mehr nach seiner Pfeife tanzt.

    Dann die Mütter, denen der eigene Kulturkreis abspenstig gemacht und die Deutsche Norm aufgezwungen wird. Werden bei jedem Fehltritt (Gewalt ist ausgenommen, das darf nicht sein) vom Vater vor das JA und FamG gezerrt.

    Da kann ich schon verstehen, dass hier die Kommunikation von beiden Seiten aus Frustration eingestellt wird.

    Die Kinder werden zwischen den Fronten aufgerieben, werden nicht gesehen, in allem beschränkt und extrem bevormundet.


    Wie ist das, wenn deine Kinder bei ihren Freunden sind und dort Dinge machen, die dir nicht passen? Meldest Du diese Familien dann auch beim JA?


    Warum machst Du nicht eine Vater Kur und die Kinder eine Kur alleine? Dann wäre vll allen geholfen, wenn man sich nicht gütlich einigen kann.

    Wie soll das bloß die nächsten 18 Jahre weitergehen? Wird es so enden, dass die Kinder zu beiden Elternteilen den Kontakt abbrechen, oder nur zu jeweils einem?


    Es mag ggf. teilweise unfair ggü Vollbio und seinen Kindern sein, aber das ist das was bei mir rüberkommt. Eventuell kann ich auch nicht so sehr mitreden, da Junior keinen Kontakt zum anderen Elternteil hat und ich somit nicht mit den Problemen eines Umgangselternteils konfrontiert wurde/ werde.

    Dennoch, wenn ich ehrlich bin, würde ich sogar jeden Kontakt vermeiden/ unterbinden, nur um nicht in diese Konflikte am Ende in irgendeiner Form mit hineingezogen werden zu können.


    Am Ende und zu Beginn eines jeden Tages bleibt nur das eigene Gesicht im Spiegel mit der offenen Frage, ob man sich selbst dort noch sehen will oder nicht.

    Ich hoffe, dass die Anpassungen zügig passieren.

    Für mich selbst ist das vielleicht eher ein genervter Seufzer an der Kasse und im Zweifelsfall pack ich drei Artikel einfach nicht ein, aber wenn ich so manch Familie bei uns sehe, dann empfinde ich das schon sehr bitter. Da landet jetzt schon oft das Günstigste in der Brotdose, keine Ahnung, wie man das noch unterbieten will.

    Hier ist es ähnlich, dann wird das günstigere Produkt, eine preiswertere Alternative oder eben nicht eingepackt. Angebote werden nun eher eingepackt oder es wird weniger eingekauft.


    Bei Lebensmitteln und bestimmten anderen Dingen teilen wir mit meinen Eltern- das erfreut auch unsere Restmüll Tonne, da landeten oftmals angebrochene Lebensmittel (verdorben), die für einen 2 Personen Haushalt einfach zu viel waren. Den Geldbeutel freut es auch, da muss man nicht mehr den Aufschlag für kleine Produktmengen zahlen.


    Und wenn schon das aktuell Günstigste in der Brotdose landet, wird zukünftig weniger darin enthalten sein.


    Wenn ich sehe, dass wir für den Liter Heizöl 1,279€ zahlen müssen, bekomme ich jedes Mal Schnappatmung.

    gutesTeam was für einen Dörrautomat hast du dir denn zugelegt? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sich ein solches Gerät am Ende bei mir lohnt- wir haben fast kein Obst mehr, nur Kräuter und das Obst aus Nachbars Gärten (mit Erlaubnis).

    Was kann man noch damit machen?

    Das meiste wird tatsächlich eingefroren (inkl. Gefrierbrand) oder als Marmelade verarbeitet.


    Ich habe ja leider nicht unendlich viel Platz in meinen Schränken, da ich aktuell auch nach einem brauchbaren Reiskocher (der auch als Dampfgarer funktioniert) schaue. Das sind an sich schon riesen Geräte.

    Jetzt ist es Ewigkeiten her, dass ich hier geschrieben habe.

    Mittlerweile hat sich die Joghurtherstellung beinahe verselbständigt.

    Einzig einen Sauerteig oder Öl-Auszug bzw. Hustensaft habe ich noch nicht gemacht.

    Den Frischkäse oder Quark habe ich bisher immer im Topf gemacht. Allerdings, so der Plan werde ich das doch mal in Angriff nehmen, vorallem die Reifezeit mit Wärme, vielleicht ändert sich hier dann auch die Konsistenz und der Geschmack.


    Hat hier jemand Erfahrung damit?


    Auch habe ich hier Kräuter, diverses Gemüse.


    Wie macht ihr eure Kräuter haltbar?


    Bisher hatte ich vieles eingefroren, denn trocknen ist mir dann doch zu aufwändig. Mir wurde empfohlen entweder einen Dörrautomaten zu nutzen oder über mehrere Stunden (bis zu 12 Std!!) im Backofen trocknen.


    Habt ihr schon mal eine Pilzzucht für Zuhause ausprobiert?

    Chris88

    Einen Anwalt habe ich nicht- ist mir schlicht zu teuer.

    Ganz ehrlich, ich war so froh, dass wir unsere Ruhe hatten; als das Packerl hier ankam war hier wochenlang landunter (Kind war über den Inhalt enttäuscht). Das ganze Hin und Her hatte Junior alles andere als gut getan.

    The same procedure as every year.

    Ex hat sich gemeldet und unterstellt ich würde ihm Junior vorenthalten. Dabei hätte er im letzten Jahr etwas von der "Amazon- Wunschliste" gekauft. Genau, ein Teil, wo wir das Abspiel- Gerät nicht dazu haben.

    Aktuell fühle ich mich dahingehend echt gestalked, da das keine Liste für Junior in dem Sinne, sondern auch für die Geschenke von seinen Kumpels.

    Junior wollte ihm auch nicht schreiben oder ggf. mit ihm telefonieren. Ich fühle mich mit der Nachricht echt unwohl.

    Wir fahren dieses Jahr in die Nähe von Marlow und ich habe ehrlich gesagt keine Idee was man da oben so machen kann. Die Ferienwohnung ist in einem Stadtteil bei einem Pferdehof.

    War da schon mal jemand von euch?

    Wir fahren zusammen mit meiner Freundin und ihrem Kind (die beiden erwähnte ich bereits, wir kommen wieder miteinander klar), da sie im vorigen Jahr schon dort waren.

    Danke für die Tipps!!!


    Ich bin leider immer noch nicht dazu gekommen, Joghurt wieder selbst zu machen (es gibt hier einfach noch zu viel zu erledigen!), werde dann aber nachlesen.

    Mache das ... Wobei nach ein wenig Übung läuft das sogar nebenher.


    Der Frischkäse ist gut fest geworden- meine Mutter probiert den morgen. Sollte der gut werden, werde ich mich dem Thema auch ein wenig annehmen. Ich esse ja eigentlich keinen Käse, aber ich denke, das könnte neben selbstgemachten Joghurt ein tolles Mitbringsel/ Geschenk werden.


    Ich schaue ja immer mal wieder ZDF Tricks der Lebensmittelindustrie, das hat mich eigentlich erst hierzu inspiriert- die Herstellung von Margarine. Ich fand/ finde es total eklig, wie die hergestellt wird (Öle/ Emulgatoren/ Betriebsfette usw.).

    Wobei ich mir da auch oftmals selbst an die Nase fassen, was ich alles so für Chemie esse und trinke (tlw jede Süßigkeit, diverse Lebensmittel und meine heißgeliebten amerikanischen Lebensmitteln 😨).

    Nachdem ich die letzten beiden Wochen nur Joghurt gemacht habe (Sahnejoghurt), auch jetzt die Kulturen von myJoghurt (oder so) genutzt habe. Die sind nicht schlecht, aber die sollte man definitiv länger wie 8 Stunden im Joghurtbereiter haben, sonst wird der "flüssiger" nach 1-2 Tagen.

    Diese Kulturen sind definitiv nix für nur pasteurisierte Milch mit H- Sahne gemischt- es hatte sich oben eine gelbe feste Haus gebildet (das Fett) und unten war es ziemlich flüssig mit Bröckchen. Das habe ich jetzt kurzerhand in mein Passiertuch gegeben und hoffe, es wird noch Frischkäse (die Herstellung ist die gleiche, aber mit weniger Reifezeit).


    Nachher setze ich neuen Joghurt an, in der Hoffnung dass es nicht das Wetter war. Da reagieren Milchprodukte leider auch leicht (Sahne wird nicht richtig fest oder sehr schnell zu Butter).

    Im Sommer muss ich den Joghurt eh im Keller herstellen, da sich meine Dachwohnung sehr schnell aufheizt und bei mehr als 23°C Außentemperatur die geimpfte Milch sehr schnell umkippen kann.


    Ich nehme manchmal auch weniger Milch und ein ein wenig Milchpulver, um den Joghurt fester zubekommen. Einen stichfesten Joghurt erhält man nur, wenn dieser im verschließbaren Becher hergestellt wird und reift.

    Nur mal so gefragt: Hatte das Handy einen Displayschutz/ Hülle? Wer hat das Handy gekauft und zu Verfügung gestellt?

    Wäre ich das als Mutter gewesen, müsste ich mir ehrlicherweise an die eigene Nase fassen- schließlich habe ich die Sachen nicht ordentlich geschützt und einen Schaden quasi herausgefordert. In diesem Fall kaufe ich das neue Handy/ zahle ich die Reparatur.

    Sollte Kind alles selbst finanziert haben und ich Nichts diesbezüglich gesagt/ beraten hätte, werde ich mich zur Hälfte an den Kosten beteiligen.

    Liegt hier allerdings ein Fall von absoluter Beratungsresistenz vor, gibt es nichts von mir- Kind hat hier "selbst schuld"

    Das ist meine persönliche Meinung.

    Aus Sicht einer AE, die für ihre Kinder UVG bekommt, da der KV sich von seiner Anwältin hat arm rechnen lassen, kann ich sagen, dass ich, neben der Zeit, die ich für die Kinder (Schule, Hobbies, Therapien, Haushalt, gemdinsame Aktivitäten) investiere, als AE deutlich weniger Möglichkeiten zum Arbeiten habe und aktuell maximal 50% schaffe. Das schlägt sich, logischerweise, in meinem Gehalt nieder, hat aber auch Auswirkungen auf meine Möglichkeiten Karriere zu machen und wird sich zu guter Letzt auch bei meiner Rente bemerkbar machen. Als UET hat man diese Probleme nicht, zumindest in geringerem Ausmaß. Natürlich ist es blöd, wenn man einen großen Teil seines Gehalts an Unterhalt zahlen muss, dafür hat man als UET aber auch die Möglichkeit, voll zu arbeiten, an seiner Karriere zu arbeiten und was für seine Rente zu tun. AEs haben es da deutlich schwieriger, vor allem so lange die Kinder noch klein sind, oder irgendwelche "Baustellen" mit sich bringen

    Als UHV- empfänger ist man grundsätzlich immer der Gelackmeierte, man macht ja gegenüber dem "normalen Mindestunterhaltsempfänger" jeden Monat ca. 109€ "Miese", die aus den eigenen finanziellen Mitteln gestemmt werden müssen.

    Unterhaltsvorschuss ist eigentlich auch ein Stück weit Augenwischerei. Denn man kann mit den paar Hullern und niedrigen Sozialleistungssätzen vermeiden, dass mehr Personen in den Genuss von diversen Vergünstigungen/ Sozialleistungen kommen.

    Dringend steuerlicher Handlungsbedarf wird vielleicht auch nicht gesehen, weil man von einer schnellen Neuverpartnerung der AE ausgeht (gut 30Prozent nach drei Jahren). Frei nach dem Motto: Bis dem AE die Unfairnis der Steuerklasse 2 auffällt, ist sie auch schon wieder weg von der Lohnsteuerkarte ...

    Hinzu kommen die 38 Prozent AE, die am Sozialtropf hängen. Also 70 Prozent sind nicht oder nur kurzfristig betroffen - und die anderen werden eher am Unterhaltsproblem arbeiten (müssen) als am Steuerproblem.

    An dem Steuerproblem kann man tatsächlich kaum etwas machen, außer der AG zahlt steuerfreie Zuschüsse, die den Kohl jetzt auch nicht mehr fett machen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass hier künstlich ein Teil der Bevölkerung arm gehalten wird.


    Nur wie kann man am Unterhaltsproblem arbeiten? Das erschließt sich mir nicht.

    Man kann letztendlich nicht mehr Geld aus einem Zahler pressen, welches er offiziell nicht hat.

    Hi,

    aktuell halte ich mich an die Joghurtherstellung. Es ist zur Zeit schwierig an die richtige Milch zu kommen - ich nehme gerne die länger haltbare Milch. Die ist nur pasteurisiert und homogenisiert.

    Um den Joghurt fester zu bekommen, nehme ich Magermilchpulver- ein gängiger Trick der Lebensmittelindustrie, neben Caragen oder Johannisbrotkernmehl.

    So, der Quark aus der Labtablette war jetzt nicht so der Burner, ABER meine Mutter hat sich riesig über die Molke gefreut.

    Ich habe den auch mit Buttermilch und Milch gemacht, ich hätte die Buttermilch entweder weglassen oder stattdessen Sahne hinzufügen sollen.

    Ansonsten geht das total easy mit der Labtablette- ich habe das Gemisch auf dem Herd erwärmt anstatt mit dem Joghurtbereiter.


    Danach habe ich griechischen Joghurt gemacht, geht auch super. Bis halt nach 3 Tagen der ziemlich flüssig wurde, was ich bisher nicht so kannte.

    Lösung: Ich habe das Joghurtgefäß zu oft hin und her getragen (zu viele Erschütterungen) und die Temperaturunterschiede zwischen Milch und Joghurt waren zu groß. Genauso habe ich den Joghurt zu lange im Bereiter stehen gelassen.

    Zukünftig werde ich alles vorher erwärmen- denkt dran nicht über 38°C!!!

    Im Bereiter werden es auch nur max. 42°C. Auch die Reifezeiten werde ich anpassen, ich habe bisher immer 8 Stunden genommen. Also 20 Uhr mit der Fermentation begonnen und um 4 Uhr früh war er fertig. Das Dumme war, der stand 2 Stunden noch in der Wärme, also war der schon etwas "drüber".

    Aktuell mache ich es nun so: 22 Uhr wird begonnen und dann ist das Gerät um ca. 6 Uhr früh fertig, dann kann ich den noch vor der Arbeit in den Kühlschrank stellen.


    Der neueste Versuch: Ich habe mir Magermilchpulver bestellt und es mit der Milch (nur pasteurisiert) und Bio Joghurt gemischt. Er ist richtig fest geworden. Zum Geschmack kann ich zur Zeit leider nichts sagen.

    Wir dürfen es nicht, also keine Medis geben, nichts injizieren. Erste Hilfe leisten darf ich natürlich, stabile Seitenlage, ggf. Herzdruckmassage. Würde ich auch machen, sogar beatmen, da hätte ich keine Bedenken. Wir werden ja alle drei Jahre geschult.


    Ich habe den Fall übrigens nochmal nachgelesen und wundere mich sehr, wie man mit Insulinpumpe (außer, sie ist kaputt?) überzuckern kann. Wer mag, darf mich aufklären.

    Wenn man die Pumpe nicht richtig setzt und so das Insulin nicht richtig injiziert werden kann. Meine Cousine und ehemaliger Arbeitskollege haben sowas gehabt.