Beiträge von Siri2012

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    Wie stehen denn die Kinder dazu? Wollen sie die doppelte Staatsbürgerschaft?

    Können sie denn nicht mit dem Vater darüber reden, oder sind diese ihm gegenüber so sehr eingeschüchtert?


    Was würde Herr Ex tun, wenn ein Kind in die USA als AuPair / aufs College oder oder gehen will? Es auch verhindern?


    Weiß denn der Herr Papa, dass er spätestens, wenn eins der Kinder (ab 18) die amerikanische Staatsbürgerschaft annimmt, den Kontakt verliert?


    Die Kinder sind ja schon etwas älter?

    Volleybap ich denke, dass Chase es so meint, dass durch die Kindkrank Tage Eltern, insbesondere Mütter und Alleinerziehende es im Beruf schwerer haben werden, ggü Singles oder Kinderlose.

    Rechne doch mal 60 Tage Kindkrank, 25 Tage Urlaub, das sind 85 mögliche Fehltage (!) = ca. 4 Monate.

    Selbst wenn die Betriebe keinen Lohn zahlen müssen, fehlt ihnen die Arbeitskraft.

    Diese Lücke mal eben über eine Aushilfe zu schließen oder die Kollegen übernehmen zu lassen ist oftmals bei der eh sehr angespannten Personaldecke schwierig. Dann eine Aushilfe zu finden, die ggf. kurzfristig und tageweise einspringt ist illusorisch. Das fördert den Markt der Zeitarbeitsfirmen noch mehr.


    Die Arbeitgeber sehen bei Eltern oder Alleinerziehenden oftmals nur das kranke Kind, das "gestresste" Elternteil, das die Arbeit ggf. nicht schafft, die Betreuung wegfällt/ eingeschränkt wird = unflexibel\ unrentabel.

    Heute zünde ich wieder eine Kerze an, ein Bekannter und der beste Freund meines Nachbarn hat gestern Abend den Kampf gegen den Corona-Virus verloren.


    Er ist nur 66 Jahre alt geworden, war erst seit einem Jahr Rentner und hatte Anderes für seinen Unruhestand mit seiner Frau zusammen geplant.

    Habe gestern gelesen, die Grünen planen im großen Stil die Einwanderung in die Pflegeberufe (und alle anderen wo Personal fehlt). Damit kann man das Problem auch ohne Lohnerhöhung lösen.

    Ja, indem man Personal einstellt, das sogar für noch weniger Lohn arbeitet und dennoch denkt, es werde fürstlich entlohnt.


    Ich warte schon auf das Angebot der Agentur für Arbeit, um Ungelernte in den Pflegebereich zur Unterstützung unterbringen zu können.

    Wo siehst du jetzt eine Verletzung des Datenschutzes?

    Es gibt sicher bessere Methoden als einen Schüler vor der Klasse zu separieren. Aber eine Verletzung des "Datenschutzes" ist das genauso wenig wie wenn ein Schüler im Unterricht "drangenommen" wird und alle anderen Schüler das sehen/mitbekommen. Oder ein Schüler im Präsenzunterricht seine Hausaufgabe vorlesen soll ...

    Das ist eine Frage der Pädagogik, aber nicht des Datenschutzes.

    Ich sehe hier einen massiven Eingriff in den Datenschutz! Es geht zum einen um Gesundheitsdaten und zum anderen um das Persönlichkeitsrecht! Auch ganz weit gegriffen die Würde des Kindes! Denn hier wird das Kind auf eine Art und Weise bloßgestellt und als nicht regelkonform hingestellt (hättest Du dich an die Regeln gehalten, hättest Du jetzt kein positives Testergebnis), dass mich der Protest des Kinderschutz Bundes nicht verwundert.


    Man muss eine Datenschutzerklärung unterschrieben werden, dass der Datenschutz bei den Schultests verletzt werden kann und man auf eine Verfolgung halt verzichtet.


    Will man das nicht muss man sich selbst kümmern und wöchentlich 35€ für einen Bürgertest, neben dem kostenlosen, selbst tragen. Wer kann denn bitte 4 x 35€ (140€ im Monat) berappen? Das ist nämlich auch so eine Sache, man wird über die fehlenden finanziellen Mittel, quasi dazu gezwungen den Datenschutz des Kindes zu brechen. Kein schöner Gedanke.


    Leider wird es mir auch so ergehen, dass ich wegen der zusätzlichen Kosten, der eventuellen (bei einem positiven Ergebnis, garantierten) Verletzung des Datenschutzes zustimme.


    Bauchschmerzen darf ich trotzdem in dieser Situation haben?


    Ich würde mich auch in der Schule hinstellen und bei den Testungen (wie in einem Testzentrum) nach meinen Möglichkeiten helfen, solange ich kann.

    Ein Verband Berliner Schulpsychologen. Der spricht sich aber nicht gegen die Testung aus, sondern will die gern anders haben.

    Genau anders. Eventuell ginge es, das aufzuziehen, wie bei einem Testcenter? Jedes Kind bekommt einen TimeSlot, wo es sich zum Test in der Schule einzufinden hat und der gilt dann auch 72 Stunden?

    Juniors Klassenlehrerin sieht das gemeinsame testen in der Schule kritisch.


    Vorallem steht ja überall in den Schreiben der Schulen, "wir behandeln ein positives Ergebnis vertraulich!" Von wegen vertraulich, wie soll das gehen?


    Mal ganz arg gesponnen:

    Spätestens, wenn ein Kind seine Sachen wieder einpackt wissen die anderen Kinder "oh, der Simon/ Lea gehen ja wieder, die hat/ haben Corona!" Dann fängt das Rattern im Kopf an, das ist ja meine Freundin/ mein Kumpel, mit dem habe ich letzte Woche erst gespielt, die waren mit mir in einem Raum - Hilfe, ich kriege das auch!. Dann gehen die Kinder nach Hause, da erzählen sie "Simon/ Lea mussten nach dem Test abgeholt werden". Dann macht das unter den Eltern die Runde (alles Tratschweiber) und jeder hat Angst, in Quarantäne zu müssen (ggf. das Kind, aber einer muss zur Betreuung @home bleiben), jetzt kommt das elterliche Gedankenkarussell "wie sag ich es meinem Arbeitgeber, dass mein Kind in Quarantäne sitzt. Schickt der AG meines Partners ihn ohne Lohnausgleich heim?"

    Danach ist unter Umständen, das ganze Verhältnis der Klassengemeinschaft kaputt, weil keiner dem anderen mehr traut und dem positiv getesteten Kind alle Unbill der anderen angelastet wird. Tolle Sache.


    Oder wie würdet ihr denn euch verhalten, wenn euer Kind sagt: du da ist ein Kind nach dem Test wieder abgeholt worden? Ihr werdet wohl kaum vor Freude tanzen. Ihr werdet wahrscheinlich auch ganz ruhig warten, ob ein Anruf von der Schule/ Gesundheitsamt kommt und euch keine Sorgen machen.


    Ich schaue, dass wir nur ein Kind pro Woche zum spielen haben und zumeist draußen. Dass die Hälfte der Kinder auch noch Geschwister haben, muss ich auch bedenken. Aber ein Kind dauerhaft von den Sozialkontakten mit Gleichaltrigen fernzuhalten ist auch nicht gerade das non-plus-ultra.

    In unserer Stadt hatten wir bis auf die letzte Woche durchgehend niedrige Werte von Dezember bis Ende März. Wir waren stets unter 50, teils auch unter 25. Kind hat trotzdem die Schule seit Mitte Dezember nur an fünf Tagen von innen gesehen.

    Weil wir halt in NRW liegen. Und klar fühlt sich das kacke an, oder?

    Ich würde den Flickenteppich dafür lieber bunter haben, damit Kind zur Schule gehen kann.

    Ich habe da auch Vertrauen in unseren Krisenstab unserer Stadt. Die haben auch eine Eingabe gemacht, um mehr für die Schulkinder rauszuholen. Wurde abgelehnt...grrr....

    Kann man gerne in den Großstädten machen. Wir sind hier ein Flächenlandkreis und ich kann unsere Verantwortlichen schon verstehen. Hier gehen die Kinder vieler Familien teilweise in 3 verschiedenen Gemeinden zur Schule.. Grundschule am Wohnort, weiterführende Schule in der Nachbargemeinde und Berufsschule an einem anderen Standort, teilweise bundeslandübergreifend/ landkreisübergreifend. So verteilen die Kinder das Virus über den gesamten Landkreis, genauso werden die K1 Personen ohne Test in Quarantäne gesteckt (außer man bekommt Symptome), und ihre Angehörigen nicht.

    Also wenn sie ihn jedes zweite Wochenende sieht und er an ihrem WE die Demo macht, passt eh alles. Sollte er sich anstecken, ist er nicht mehr ansteckend am nächsten Wochenende. ;) Ansonsten kann man die Übergabe ja am Testzentrum machen und es gibt eine schöne Familientestung für Euch 3.

    Nunja, wenn er zu den Corona Leugnern gehört, wird er das zu 100% ablehnen. Dem Vater wird es "egal" sein, ist ja "nur" ne Grippe.


    Die Tochter kann ja dauerhaft eine Maske tragen, um einer Ansteckung vorzubeugen.


    Sollte sich die Tochter beim Vater mit Corona anstecken, ist das für Mutter und Tochter tragisch. Aber dem Vater drohen keine Konsequenzen, moralisch gesehen ist das Verhalten des Mannes verwerflich.

    JayCee hier in Hessen wären die Kinder ohne große Vorbereitung in die Schule gegangen. Der Test an sich ist ja nicht so schlimm (da gibt es ein gutes Video dazu), aber die Angst vor der Bloßstellung und der Meinung der Klassenkameraden, die kann ich als Mutter nicht zu 100% dem Kind nehmen. Das ist ein unnötiger Druck auf die eh schon geplagten Kinderseelen. Auch wie das ganze genau abläuft kann ich nicht erklären (was passiert wenn Kind den Test falsch ausführt, nicht alleine klarkommt (Verpackung öffnen, das Testkit richtig handhaben)? Was ist, wenn das Kind Panik/ Angst vor dem Test hat?Der Test ist positiv: Kind wird isoliert, wo? wer macht das? wer ist dann zuständig für den PCR Test (die Corona Schwerpunkt Praxis 50 m von der Schule weg und der Hausarzt von einem Großteil der Familien oder das Testzentrum 25 km Entfernung?), wie wird sich gemeldet Post? Anruf? Email?, Wann wird der PCR Test Termin festgelegt? Wer wird alles getestet?). Das wurde von der Schule nicht kommuniziert, lediglich ein paar Seiten mit Verordnungsgeschwurbel, Einwilligungserklärung zur Testung und ein nettes Elternschreiben (Schlagwörter, haben sie Vertrauen in uns, kein Kind wird allein gelassen, keine Diskriminierung). Ja, genau.

    Da kann ich verstehen, dass die Eltern da irgendwie skeptisch sind.

    Mein Kind hat genau davor riesige Angst, positiv zu sein und der Reaktion seiner Klassenkameraden. Für ihn ist es beängstigend, geht er jetzt in die Schule? Wann hat er Schule (da hat er riesige Probleme mit dem Wechselunterricht, mal 2 Tage, mal 3 Tage)? Was kommt als nächstes?

    In Berlin gibt es im Eilantrag die ersten Klagen gegen die Testpflicht an Schulen, oder besser, gegen die Art der Durchführung.


    Ich hoffe sie haben Erfolg.

    Ich bin gespannt. Wäre es denn nicht vielleicht einfacher, wenn alle Kinder der Klasse den Schnelltest anonym machen? Dann müssten alle zum PCR Test, sollte einer positiv sein. Dann wäre dem Datenschutz zu genüge getan und es gäbe kein Mobbing, wenn ein Kind einen positiven Test hat.

    Äh was, in Hessen oder nur bei Euch im Kreis? Ich hab nichts gelesen.

    In unserem Landkreis wurden die Schulen wegen einer Inzidenz von 263 geschlossen.

    Ab Montag dürfen wir wieder die Unterlagen in der Schule abholen. Die Notbetreuung geht diesmal nur noch bis 14 Uhr - für einige Familien wird das der finanzielle Todesstoß sein (Freundin, hat sich gerade erst aus H4 gekämpft und ist ab kommenden Monat wieder dort Kunde. Sie hat den Job wegen der fehlenden Betreuung verloren).

    Es stellt sich die Frage, kannst du dauerhaft die ganzen Stunden leisten?


    Ich hatte auch 30 Stunden, da ich diese definitiv immer abdecken konnte. Meine Überstunden liefen auf ein Arbeitszeitkonto, für schlechte Zeiten (Baubranche), um einer witterungs- und auftragsbedingten Kündigung umgehen zu können. Was nicht immer funktioniert hat.

    Ich war vor 4 Jahren in der Klinik Sonnenalm bei Oberstaufen. Es war sehr schön dort.


    Ich würde auch gerne fahren, aber aufgrund der aktuellen Situation bin ich mir unsicher - zumal ich von meiner KK nur 2 Kliniken genannt bekam.

    Im ersten Moment war ich sprachlos und dachte

    was ist das für ein Vater, der ist ja gemeingefährlich.


    Stärke deinen Sohn, dass die Maske wichtig ist, zu seinem Schutz. War das eine Stoffmaske, die hier zerschnitten wurde? Dann gib dem Kind so eine OP Maske mit, dann ist der Verlust nicht so schlimm.


    Am Vater kann man nix ändern, ihm nur klarmachen, was du von seinem Aluhut- Geschwafel hälst - Nichts - und ihm mitteilst, er kann gerne mit seinem Geschwafel Leben, aber nicht, wenn der Sohn bei ihm ist.


    Ich mag garnicht daran denken, wie das weitergehen könnte, wenn der Junge das Virus nachweislich vom Vater- WE mitbringt und die Familie der Mutter schwer erkrankt.