Beiträge von SilentGwen

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    Hab mal meine Unterlagen durchforstet, aber eine Bestätigung das ich eine Beistandschaft eingerichtet habe finde ich nicht. Die könnte jedoch inzwischen auch abhanden gekommen sein.


    Immer bei Unterhaltserhöhungen bekomme ich ein Schreiben der Beistandschaft. In dem steht, das eine Unterhaltserhöhung ansteht und das der KV aufgefordert wurde den Unterhalt anzupassen. Auch als der Kindergeldbonus ausgezahlt wurde, erhielt ich ein Schreiben das KV davon die Hälfte zusteht und dieser ihn abziehen darf.

    Ich weis nicht ob ich über alle Schritte informiert werde, allerdings bin ich einfach sehr froh das ich Unterhalts-Sachen nicht selbst mit KV klären muss. Den das birgt einfach ein Streitpotenzial. Allgemein gehe ich davon aus das die Beistandschaft mich informiert wenn es von Nöten ist.

    Also um eine Bindung aufzubauen, ist ein Umgang alle 4 Wochen für 1 1/2 Stunden doch zu wenig. Das solltest du mal mit KV besprechen. Solange KV seine Anstrengungen nicht erhöht um eine Bindung zu Kind aufzubauen, wirst du ihm das Kind nicht alleine mitgeben.

    Erstrebenswert wäre doch eher alle 14 Tage für jeweils einen ganzen Nachmittag. Es gibt auch im Winter viele Sachen die man draussen unternehmen kann. Bei uns sind überall schöne Waldwege, Burgruinen, Erlebnispfade und natürlich Baden gehen.

    Meiner Meinung nach wäre der erste Punkt, der zu klären ist, wo deine Tochter gemeldet sein wird.

    Finde ich auch, denn indirekt entscheidet dieser Punkt das ABR. Ist die Tochter länger als ein halbes Jahr bei einem ET gemeldet, geht man davon aus das dieser ET das ABR hat, mit Zustimmung des anderen ET. Da der andere ET ja nichts unternommen hat um den Aufenthalt des Kindes zu ändern, zählt das als Zustimmung.


    Weis allerdings nicht ob das bei einem WM auch so ist :/

    Hallo Wolfi,


    du hast nun schon einen guten Betreuungsplan, das ist super.

    Als nächstes solltest du schauen, wie du verhindern kannst das die KM einfach mit Tochter auszieht. Ihr schriftlich mitteilen, das du gegen einen Auszug der Tochter bist..:/ Für den Fall das Sie doch auszieht und du um das ABR kämpfen musst. Wäre wahrscheinlich der nächste Punkt den man mit dem Anwalt bespricht.

    Vielleicht wäre es auch gut konkret ein Wechselmodel gegenüber der KM vorzuschlagen. Auch wenn es vielleicht der KM nur indirekt klarmacht das du dich als Alternative nicht als Wochenendpapa siehst.


    Ich glaube das die 9jährige schon beim Papa bleiben will wenn sie es so sagt. Beim Papa spielt nämlich auch mit rein, das sie ihr Zuhause nicht verlassen muss. Auch verliert sie wichtige Bezugspersonen nicht, die Großeltern.

    Ich würde nicht mit meinem 19 Jahre alten Kind ausziehen. Dies bedeutet doch nicht das man sein Kind im Stich lässt!

    Dadurch das die Beziehung nicht mehr durch andere Konflikte belastet ist (Familiensituation), kann man seinem Kind viel mehr helfen und die Hilfe wird vielleicht leichter angenommen. Es nutzt keinem wenn alle auf dem Zahnfleisch laufen, nur weil sie sich an Sachen aufreiben welche Tochters Depression verursacht. Da bleibt doch keine Kraft mehr um am eigentlichen Problem zu arbeiten.

    Ich habe auch noch den Nachnamen von Ex. Behalten habe ich ihn weil ich so heissen wollte wie unser Kind. Mein alter und mein neuer Nachname sind beide kurz und werden oft falsch geschrieben.

    Da mein Nachname ursprünglich aus einer anderen Gegend kommt, wird er hier in Bayern immer falsch ausgesprochen. Inzwischen korrigiere ich das nicht mehr, da ich mich an die falsche Aussprache gewöhnt habe, keine Lust habe ihn immer wieder zu berichtigen und zu guter Letzt haben Kind und ich nun unseren ganz eigenen Nachnamen :)


    Inzwischen hat KV den Nachnamen seiner neuen Frau angenommen.


    Ich werde meinen Nachnamen nicht mehr ändern. Menschen die mich schon lange kennen, reden mich eh noch mit meinem alten Nachnamen an und ich höre natürlich auch weiterhin auf diesen Namen. ;)

    Wenn man im Koma liegt und nur durch Maschinen am Leben erhalten wird, ist es schwierig seinen Willen kund zu tun.


    Was ist mit Sterbehilfe?

    wenn der Sterbeprozess unaufhaltsam begonnen habe,
    wenn die Therapie aussichtslos sei oder
    wenn das Überleben nur bei dauerhaftem Aufenthalt auf der Intensivstation gesichert werden könne.

    wenn das Überleben nur noch Überleben aber nicht mehr Leben ist, da bin ich dafür, dass die Menschen selber entscheiden dürfen das Leben zu beenden. Jedoch wie will man ausschliessen, das irgendwann Sterbehilfe nur noch ein Geschäft ist mit dem Geld gemacht wird. Meiner Meinung nach würde dies zwangsläufig passieren. Aufgrund von Gewinnmaximierung würde dann der vormals gute Grundgedanke verloren gehen.

    Klar, friday , wenn ich geahnt hätte, dass die Mutter trotz Meldung beim JA munter weiter schlagen würde, klar, dann hätte ich nur einmal beim JA berichtet, und im Wiederholungsfall zur Polizei gegangen.

    Ich wusste aber nicht, dass sie so weitermacht!

    Wieso nicht direkt mit der Mutter reden? "Schlägst du nochmal unsere Kinder, bleibt mir nichts anderes übrig als zur Polizei zu gehen."