Beiträge von SilentGwen

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    Was meint ihr zu der ganzen Halbschwester Sache? Ist das ein Problem, das man auch im Umgang thematisieren darf? Meines Erachtens muss ich es thematisieren, denn ich habe auch nichts zu verheimlichen.

    Würde ich nicht thematisieren. Die Kinder sind zu klein und sollten in so einen Konflikt nicht reingezogen werden. Mit dem Umgang hat dies auch garnichts zu tun.


    Mit meinem Exmann hab ich schon oft versucht zu klären wie er sich das vorstellt. Und, dass er das Kind nicht verschweigen darf. Und, dass ich auf keinen Fall als Lügnerin in dem Zusammenhang bezeichnet werden darf. Es geht dabei ja auch um Grundwerte, die wir den Kindern vermitteln, wie z.B. Ehrlichkeit und Transparenz.

    Du hast im Prinzip keinen Einfluss darauf wie sich der KV gegenüber den Kindern darstellt, darum ist es wichtig das du einen klaren Standpunkt hast. So vermittelst du den Kindern Ehrlichkeit. Allerdings glaube ich bei dem Alter der Kinder spielt es noch keine grosse Rolle ob in einem weit entfernten Land eine Halbschwester lebt. Irgendwann wird die Frage vielleicht auftauchen wenn Sie älter sind und darum finde ich solltest du den Kontakt mit dieser anderen Frau halten und den DNA Test aufheben. So hast du wenn es soweit sein sollte handfeste Antworten für die Kinder.


    Du hast natürlich Recht, eigentlich ist dies Aufgabe des Vaters, aber du solltest dich erstmal auf dich und eure Kinder kümmern. Umgang, Unterhalt usw. regeln. Eins nach dem anderen :)

    Ein Grund für die Entscheidung in Teilzeit war, dass ich ganz normal dreieinhalb Jahre gelernt habe. Bei einer Umschulung verkürzt du in der Regel, durch die Teilzeit wurde meine Umschulung aber wieder auf die reguläre Ausbildungszeit verlängert. Nur die Blöcke in der Berufschule waren ganz normal den ganzen Tag. Hätte ich die Umschulung in Vollzeit gemacht, wäre ich auf dem Zahnfleisch gelaufen. Im zweiten Lehrjahr hätte ich vier Wochen Berufschule hintereinander gehabt und dieses Pensum hätte ich nicht geschafft. Habe auch immer Abends gelernt und da Elektrotechnik viel mit Mathe zu tun hat, war meine erste Anschaffung das Buch "Algebra für Dummies" ^^

    Bei mir hat es aber auch nur so gut geklappt, weil hier in unserer Kleinstadt die Kinderbetreuung + Ferienbetreuung super ist. Kiga hat von 07 bist 17 Uhr auf und auch über die Hälfte der Ferien war mit Ferienbetreuung abzudecken. Mein AG war und ist auch sehr kinderfreundlich.

    An die mit Teilzeitausbildungen: Arbeitet ihr denn jetzt Vollzeit? Wenn ich „Teilzeit“ höre erscheint mir immer dieses Bild eines Alleinerziehenden im Kopf der ewig nur Teilzeit arbeitet und nie ohne Amt über die Runden kommt… Ist wahrscheinlich albern, daher meine Frage, dann könnt ihr das Bild widerlegen 😅

    Alle Alleinerziehenden die ich privat kenne arbeiten Vollzeit. Die mit Teilzeit sind die verheirateten Frauen ;)

    Wir wohnen hier in einer Kleinstadt und ich würde soetwas nicht tragisch finden. Etwas unglücklich war wohl der Umstand mit dem Wetter und das es unter der Woche passiert ist.


    Wäre es am Wochenende und bei strahlendem Sonnenschein würde ich mir gar keine Gedanken machen. In der Regel kommen wir um diese Uhrzeit erst vom Freibad nach Hause. Dunkel wird es erst nach 21 Uhr.


    Wäre schön wenn mein Sohn einen Kumpel hätte mit dem er rumstommern könnte :S


    https://www.saechsische.de/plu…ssen-spielen-5066420.html


    Edit: Wer weis ob sie nicht um halb Acht zuhause sein sollten und du die Ausrede warst warum es später geworden ist ^^

    "Ich hatte doch keinen Hunger, ich hab geweint, weil ich Angst hatte, dass ihr wieder sreitet".

    Jetzt weist du was du zu tun hast. Bei deiner KM kannst du Streit wahrscheinlich nicht vermeiden, aber ihn vielleicht ein bischen konstruktiver angehen. Finde heraus wann es sich lohnt im Sinne der Kinder nach zu geben und wann du auf dein Recht pochst. Richte den Blickwinkel auf die Kinder, nicht auf die KM und sei flexibel im Sinne der Kinder.


    Z.B. Pfingsten. Ein riessen Aufriss wegen einer Kleinigkeit. Du hast sogar drüber nachgedacht einen Richter anzuschreiben. Hier wäre meiner Meinung nach eine Situation gewesen, bei der ich die Kinder gefragt hätte ob sie das Wochenende noch bei der Mama verbringen wollen oder mit auf dieses Treffen fahren.

    Vielleicht ist dir dieses Treffen wichtiger als den Kindern. Auch ohne dieses Wochenende kannst du schöne 2 Wochen mit den Kindern planen.

    Denk nicht so kompliziert. Deine Tochter darf keine Kleidung oder Bettwäsche mutwillig zerstören. Alle Scheren sollten für sie verboten sein, ausser natürlich für die Schule.

    Deine Einschätzung ist vielleicht richtig und der Grund ist der Konflikt von euch Eltern. Löst du euer grosses Problem besser, lösen sich wahrscheinlich auch diese ganzen kleinen Schauplätze.

    Für mich hat das nichts mit Konkurenz der Elternhäuser zu tun.

    Ein ganz normaler Streit zwischen Papa und einem bockigem Sohn.


    Deshalb fragte ich den Jungen, warum er mir das nicht sagte, dass er gerne auch mal woanders übernachten möchte. Dass ich ihm das doch erlauben würde. Er nannte mir dann sofort seinen besten Kumpel aus der Klasse, und ich ermutigte ihn, mit ihm was auszumachen. Im Chat nach der Unterrichtsstunde geht das ja problemlos. Bis heute hat er nichts dahingehend gemacht.

    Also, was ist es jetzt? Will er gerne auswärts übernachten oder will er Gründe haben, warum er das WM wiederhaben möchte(n soll)?

    Gib ihm vielleicht mehr Zeit etwas auszumachen...wir haben Corona, da ist Übernachten vielleicht schwierig.

    Die Anfrage zu Info wegen MuKiKur letzten Winter beschied meine Hausärztin erst mal mit der Frage nach diversen körperlichen Einschränkungen, die hab ich so nicht (ja, aus dem Rücken kann ich evtl. was basteln), die hat mein Kind so nicht. Und die Warnung, dass pandemiebedingt oft nicht mal das Klinikgelände verlassen werden dürfe. Tja, dann erstmal nicht.

    Allein die Tatsache das du Alleinerziehend bist und VZ arbeitest ist Begründung genug für eine MuKiKur. Diese Kur ist zur Prävention gedacht und nicht erst wenn du mit einem Burn-Out am Boden liegst. Eine Kur hat nicht nur körperliche Gründe, sowas sollte deine Ärztin wissen und dich da unterstützen.


    Selbstmitleid ist das nicht, du bist einfach ausgelaugt *drückdich*


    Wenn du im Beruflichen zur Selbstüberlastung neigst, dann wahrscheinlich auch im privaten. Im Privaten kannst du aber mehr schrauben.

    Reduzier deine Ansprüche an dich selbst indem zu schaust was wirklich wichtig ist und wo du dir unnötig Stress machst. Z.B. täglich frisch kochen, ist wichtig ja, aber nicht wenn man auf dem Zahnfleisch kriecht. Dann tuts auch mal Tiefkühlbaguetts und anstatt Salat gibts aufgeschnitte Äpfel/Paprika.

    Spann deinen Großen mehr ein und bestehe darauf. Vielleicht als Anreiz mit mehr Taschengeld. Ja ich weis pädagogisch warscheinlich nicht korrekt, aber wenns dann klappt ist es das doch wert.

    Ich weis wie sich solche Kleinigkeiten gedanklich auftürmen (Müll runter bringen, Geschirrspüler ausräumen). Mir ging es oft so wie dir und das sind die Sachen die ich dagegen gemacht habe.

    Es interessiert aber die Regierung nicht und die Maßnahmen hängen alleine von dieser durch die Testanzahl manipulierbaren Inziden ab.

    Was glauben die Eltern denn, was mit der Inzidenz passiert, wenn man Millionen Schüler 2×/Woche testet, ohne das Ergebnis auf die Gesamtzahl der Tests zu beziehen?

    Was für einen Nutzen hätte die Regierung von künstlich in die Höhe manipulierten Inzidenzien?

    Bei uns an der Schule läuft es super. Seit November war Sohnemann in der Notbetreuung da die Schulen geschlossen waren.

    Seit einer Woche ist er im Wechselunterricht, an den Tagen an denen er keinen Unterricht hat ist er in der

    Notbetreuung. Ab halb 8 morgens werden die Tests gemacht. Sohnemann macht diesen jeden Tag und es ist für ihn so selbstverständlich wie in der Schule die Maske auf zu haben.

    Am ersten Tag hat er übrigens gehofft das sein Test positiv ist, da er nach den Ferien keinen Bock auf Schule hatte ^^. Inzwischen ist er aber selbst froh das die Schule wieder ein bischen normal läuft.

    Hier bei uns (Bayern) sind die Tests freiwillig, sprich mit Einwilligung der Eltern.

    Eigentlich auch recht simpel. Kinder machen es nach Anleitung von einer Lehrkraft selbstständig. Ich glaube für Sohnemann ist das voll super, hat was von wissenschaftlich experimentieren :)

    Was mich aber sauer macht sind die anderen Eltern welche nichtmal die 2-seitige Erklärung lesen, rumwettern was von den Kindern verlangt wird und alle anderen Eltern kirre machen. Wenn man dann antwortet: "ist doch nur ein abstich 2cm in die Nase rein", kommt "Ach das hab ich nicht gelesen" :cursing: