Beiträge von LeSoleil

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    Wenn ich den Text richtig verstehe, hat BET die Entfernung geschaffen, also sollte eine Kostenbeteiligung und Entgegenkommen selbstverständlich sein. Ob ein neunjähriges Kind die Fährfahrt allein schafft, ist Ermessenssache und kommt sehr auf das Kind und sein "Entdeckerfreude" an. 40 Minuten ist jetzt nicht solange, besteht die Gefahr, dass das Kind das Aussteigen vergessen könnte, oder ist das jeweils Anfang und Ende? Wie viele Leute sind dabei? Kann man vielleicht Mitreisende ansprechen, das Kind dann mit runterzunehmen ?
    Bei meinem Großen hätte ich mit 8\9 da keine Bedenken gehabt, der Kleine ist vom Charakter her ganz anders, der wäre erst später "reif" gewesen.

    Genau darauf beruft sich die SB unseres Jugendamtes auch - dort sind die Inhalte des Gesetzes nicht bekannt, ich soll zum gegebenen Zeitpunkt einen neuen Antrag mit allen notwendigen Anlagen stellen. (bei uns ist es relativ eindeutig, ich habe alle Bescheinigungen mitgeschickt.....) Ich hätte das Geld so gerne für schöne Sommerferien ausgegeben.......
    Ich denke, die legen es darauf an, sich dann auf Ferienzeit und Arbeitsüberlastung berufen zu können - mittlerweile rechne ich mit Auszahlung frühestens Oktober/November....
    Und wenn mir jemand kommt mit "Du bist doch bisher auch ohne ausgenommen" - ich glaub, da werde ich richtig biestig!!!


    Allerdings soll es ja Fälle geben, wo es schon direkt ab 1.7. mitberücksichtigt wird, also abgezogen wird von anderen Zahlungen, das stelle ich mir echt nicht lustig vor dann......

    Hi Marco,


    Google mal Begriffe wie Pflegegradrechner. Seit Januar hat sich ja einiges verändert....... Da bekommst Du einen ersten Eindruck, ob sich das lohnt. Antrag stellen kann man theoretisch ohne Diagnosen, der Pflege-Bedarf muss dargestellt werden können


    Bei uns haben sich die Gutachter nie geäußert, zumal die endgültige Entscheidung bei der Krankenkasse liegt.


    Und Diagnosen allein sind nicht ausschlaggebend, die gehen streng nach ihren Kriterien, die übrigens auch wieder ganz anders sind, als die für den Schwerbehindertenausweis......


    Und Antrag stellen kannst Du auch so, bei den Krankenkassen ist nur eine Art Anträge beliebt: nichtgestellte. :-)


    Alles Gute für Dein Kind, welche Therapie(n) macht Ihr?

    Ich hab auch schon alles vorbereitet, formlosen Antragsschreiben, Einkommensnachweis und Schreiben der Beistandschaft, dass KV nicht zahlen kann. Bin schon auf das sicher noch auszufüllende Formular gespannt, was wohl gerade noch erarbeitet wird, war ja damals schon ein paar Seiten lang.
    Und wenn dann das Geld auf meinem Konto gutgeschrieben ist: mach ich endlich die Flasche auf, die schon ein halbes Jahr im Kühlschrank darauf wartet, geköpft zu werden...

    Wie lange im voraus weiß er denn, wann er z. B. Urlaub nehmen kann? Ich würde das schon reinbringen, dass Du mindestens x Wochen vorher bescheid wissen musst, damit Du die Ferien/Urlaub/WE planen kannst. Ansonsten heißt es für Dich nachher immer, Standby zu stehen...... Bei uns ist das so, da KV gesundheitlich angeschlagen ist - ich finde das echt Sch....., da ich immer die Möglichkeit mitplanen muss, die Kinder betreuen zu können..... und dass Ihr jetzt gut miteinander reden könnt, muss nicht heißen, dass es auf Dauer so bleibt.......

    Hi,


    Ich kenne nur zwei Wege: Einnahmen erhöhen und/oder Ausgaben senken:


    Werden alle Versicherungen gebraucht?
    Stromversorger wechseln?
    Handy-Vertrag günstiger möglich....


    Zusätzliche Einnahmen durch Verkäufe (eBay, Flohmarkt)
    Mehr arbeiten geht wohl nicht, aber vielleicht ist eine Gehaltserhöhung drin?


    Alles Gute und,


    Soleil

    Sorry, ich dachte, es geht darum, dass der Antrag korrekt und möglichst wohlwollend bearbeitet werden kann.


    Da mein Ex= KV sowie auch meine Eltern eh alle in meiner KK sind, können die das eh nachprüfen. Und ich erspare mir gleichmal die Rückfragen und damit Verzögerungen. Aber jeder hat andere Prioritäten... Datenschutz - sorry, da gehen Gesundheit meiner Kids und von mir klar vor.


    Und man muss nicht explizit Diagnosen reinschreiben, "krankheitsbedingt nicht möglich" hat gereicht !!

    Am besten direkt angeben, welche Behinderung und Pflegegrad vorliegen, und dass keine Betreuung durch KV, Großeltern... möglich.
    Außerdem reinschreiben, dass Beziehung zwischen Mutter und Kind gestärkt werden soll - das hatte bei mir die Ärztin getan. Wenn dann noch klar ist, dass die KK andernfalls eine Haushaltshilfe bezahlen müsste, steigen die Chancen, dass es genehmigt wird.


    Ich drücke allen die Daumen !!!!



    Bei uns hat es relativ problemlos geklappt und nun freuen wir uns auf drei Wochen an der See im August !!!!

    Hallo Siri,


    eigentlich ist der Verweis auf ambulante Angebote schon lange nicht mehr möglich.


    Im Widerspruch schreiben, dass Du keine ambulanten Termine wahrnehmen kannst, da AE und berufstätig. --> zusätzlicher Stress !!


    Nur Mut, das wird schon !!!


    Liebe Grüße

    Hi,


    welche Diagnose / Einschränkungen hat denn Dein Kind überhaupt ?? Worin besteht der Förderbedarf genau ??


    Eine Förderschule kann man sich eigentlich nicht so einfach "aussuchen" - ist schließlich auch eine Kostenfrage ;-)


    Förderschule -(welchen Schwerpunkt hat die denn überhaupt ?) würde ich nur bevorzugen, wenn die genau auf die Bedürfnisse des Kindes passt - ansonsten immer die Regelschule - Ein Hoch auf die Inklusion (Ironie !!)


    So, ich bin raus...


    :thanks:


    Ich glaube nämlich, in diesem Thread sollte es gar nicht so sehr darum gehen, ob das nun jedermann richtig findet und warum nicht - sondern ob und wann es kommt !


    So wie den meisten BET's würde es mir wahnsinnig helfen, denn KV ist aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, zu arbeiten. Über Vermögen verfügt er offensichtlich auch nicht, ja sowas soll's geben!


    Heute finden ja wieder Gespräche statt, in denen ein KOMPROMISS ausgehandelt werden soll.
    Wenn ich in meine Glaskugel schaue, wird der dann wohl so aussehen, dass das Gesetz kurz vor der Wahl verabschiedet wird, dann kann sich jeder seinen Teil anerkennen lassen - oder es wird weiter rausgeschoben, in 4 Jahren wird ja wieder gewählt :kotz

    Ich möchte zum Thema UV folgendes zu bedenken geben, dass so mancher BET (vor allem, wenn nicht nur ein Kind vorhanden ist) massiv motiviert wäre, (mehr) zu arbeiten, um über H4 zu kommen. So bleiben viele in der Hartz4/Aufstocker-Falle, die mein persönlicher Albtraum wäre: einen Job und zusätzlich den Trouble mit dem Amt - ich habe unheimlich Respekt vor jedem, der sich das antut!


    Was mir an der ganzen Sache besonders negativ auffällt, dass offensichtlich viele UET nicht kapieren, dass sie auch grundsätzlich zum Unterhalt beizutragen haben und nun jammern, dass sie ja dann niemals aus den Schulden kämen, wenn der Staat den Unterhalt nicht nur für maximal 6 Jahre, sondern eben für 18 Jahre zurückfordern wird! Von uns BET wird einfach vorausgesetzt, das wir für den finanziellen und Betreuungsunterhalt geradestehen - da ist für die wenigsten BET an Vermögensaufbau/ Altersvorsorge zu denken - Kinder sind das absolute Armutsrisiko !! Insofern wäre ich dafür, grundsätzlich alle Ausgaben für Betreuung und Bildung der Kids (insbesondere auch Schulmaterial/Lernmittel und Klassenfahrten...) kostenlos anzubieten.

    Dass ein UET auf Überstunden und Karriere verzichtet, da er dann trotzdem nicht mehr für sich selbst hat - ohne Kommentar !!!! :kotz


    Vom Steuer - Splitting Modell, dass leider immer noch die alten Modelle belohnt, mal ganz abgesehen - grade wieder erlebt: da sieht die Frau nur IHR kleines Netto und rechnet ggf. Kosten für die Betreuung gegen :wacko:


    Ist halt alles eine Frage, wer in der Regierung vertreten wird bzw. wer sich bessere Lobby-Arbeit leisten kann !!