Beiträge von Dunkelklang

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    Ja, der Brief war heftig.
    Und ja, Rüpel gibt es immer und überall.
    Und nein, Lehrer dürfen gar nicht mehr so "durchgreifen" wie in meiner Schulzeit.
    Zum Teil gut, zum Teil nicht.
    Mir ist auch klar, das Kinder nur das ausleben, was sie zu Hause erleben.
    Und die Eltern, die müssen oftmals beide Arbeiten, damits klappt.
    Für die Kinder weniger Zeit, usw usw usw.
    Ich hab noch Lehrer gekannt, da "zuckte" die Hand hinters Genick.
    Muß nicht sein.
    Aber ganz ohne Authorität gehts nicht.
    Auch nicht bei Erstklässlern.
    Andererseits: Reden und Erklären hilft auch nicht immer was.
    Lehrer können nicht alles ausgleichen, was ein Elternhaus nicht schafft.
    Lernen kostet Zeit, viele Eltern bringen diese Zeit gar nicht mehr mit.
    Bei meinem Sohnemann gabs sogar Welche, die waren absolut belehrungsresistent.
    Strafarbeiten hatten keinen Effekt.


    Lehrer sein ist ein heftiger Beruf.
    Soziales Verhalten lernt man nicht nur in der Schule.
    Man kann nicht alles auf die Lehrer abwälzen.
    Es bleibt ein kleiner Trost: Nicht jede Klasse ist durchgängig übel.
    Aber wenn zwei drei "Übeltäter" richtige Konsequenzen spüren, ändern sich diese.
    Und sei es nur das "playstation-wegnehmen" für unbestimmte Zeit.

    Hallo ins Forum,


    die KM unseres Sohnes würde gerne wieder zurückziehen.
    Vom Umkreis Dortmund wieder in die Heimat; ganz nah zu ihrem Sohn.
    Sie ist HartzIV-Empfänger (böses Wort).
    Hat jemand Infos, was man da machen oder beachten muß?
    Da unser Sohn davon nur profitieren kann, würde ich ihr gerne dabei helfen.
    Grüßele

    Hallole,
    solange kein schriftlicher Arbeitsvertrag besteht, gelten die Regelungen des BGB (ab §611 ff) und des allgemeinen Arbeitsrechts.
    Das heißt, wenn Dein Lohn/Gehalt immer zum Monatsende gezahlt wird, sind drei Werktage je nach Bank wegen der Dauer einer Überweisung OK.
    per Internet-Banking gehts von heut auf morgen.
    Ab dem 10. spätestens sollte es dem Arbeitnehmer zugegangen sein.
    Dann darfst Du gerne zur Zahlung auffordern. Am Besten Einschreiben + Rückschein.
    Ab sechs Wochen gehen die Arbeitsgerichte von "erheblichen Verzögerungen" aus.


    Besten sofort zum Anwalt für Arbeitsrecht.
    Oder direkt Mahnbescheid übers Internet machen.
    Ganz geschickt: Das Finanzamt vor Ort fragen, ob die Lohnsteuer schon bezahlt wurde....


    Seit zwei Monaten kein Gehalt: RENNE UM GOTTESWILLEN DIREKT ZUM ANWALT
    Verliere keine Zeit.
    Grüße

    Hallole,
    soviel ich weiß müssen z.B. Berufskraftfahrer ab einem bestimmten Alter ihre Fahrfähigkeit untersuchen lassen.
    Sowas finde ich gut. Und ich hätte nichts dagegen, das alle Menschen ab einem gewissen Alter Ihre Fahrfähigkeit
    prüfen lassen. Irgendwann lässt das Gehör nach, die Sehkraft, die Konzentration, die Beweglichkeit.
    Wie Kopfdrehen beim ausparken.
    Und ja, Parkplätze haben ein hohes Risiko.
    Wenn eine Person nicht mehr fahrtüchtig ist und diesen Umstand nicht akzeptieren will, müssen andere eben eingreifen.
    Familie, Arzt, etc.
    Und welche Strafe erwartet den Unfallverursacher? Ist da überhaupt ein Schuldbewußtsein?
    Und am Schlimmsten: Wie geht es mit den Kindern und der betroffenen Familie weiter?
    Wir setzen uns hinters Steuer, drehen den Schlüssel um und vergessen, welches Risiko wir eingehen.
    Einfach nur schrecklich

    Neee,
    so würde ich das nicht bezeichnen.
    Es gibt Menschen, die haben einfach Angst, oder kommen nicht wirklich mit klar, wenn die Partnerin /der Partner bereits ein Kind hat.


    Laß Dir Drücken, tu Dir was Gutes an, lebe einfach.


    Es erfordert schon eine Menge Reife in einer Person, sich auf eine Beziehung einzulassen.
    Bei Partner + Kind brauchts noch mehr Reife.


    Lass man einfach auf Dir zukommen.

    Hallole,
    jo, er besucht eine besondere Schule. Realschule.
    Er weiß: Wenn etwas nicht klappt, obwohl er gelernt hat, ist das kein Problem.
    Klappt etwas nicht, weil er nicht will, dann isses unschön.
    Eine schlechte Note wird nicht sanktioniert. Nur Faulheit.
    Seine Stärke ist das Gemeinschaftliche, die Teamarbeit.
    Keine Freunde, das wäre falsch ausgedrückt.
    Er mag seinen Hintern nicht nach draußen bewegen.
    Von allein kommt er nicht auf den Gedanken.
    Da muss man ihn schon "rauswerfen"
    Oder in mehrfach auffordern, jemand einzuladen.


    Ich betrachte meinen Sohn nicht als dumm. Ich weiß, das er Stärken und Schwächen hat.
    Und ich weiß, das er mit Messer und Gabel essen kann. (Zeitweilig)
    Ich weiß auch, das er stur wie ein Panzer sein kann.
    Und wenn er einen Lösungsweg nicht mag, wird er nicht angewendet.
    Und wenns nur diesen einen Lösungsweg gibt, den er nicht will, dann gehts eben schief.
    Und dann schaut er mehr oder weniger betroffen aus der Wäsche.
    Aber er wird es nicht so machen, wie man es ihm zeigt. Weil er es nicht will.


    Jepp, es ist ein Unterschied, zwischen dumm sein und sich dumm anstellen.
    Dumm ist man, wenn man was Dummes macht.
    Was ist Dumm? Wenn man wiederholt es macht, von dem man schon weiß das es nicht richtig ist.
    Und die Konsequenzen bereits kennt.
    Und dazu noch weiß, wie es richtig wäre.


    Und wenn dieser Punkt erreicht ist, dann wirds energisch.
    Unter Druck setzen? Nicht wirklich.
    Ich schrieb: ... ne, ins Restaurant gehen klappt nicht, Du kannst nicht richtig mit Messer und Gabel essen.


    Übrigens: Wenn er Angst hat, klappt gar nix.
    Bei uns gibt es ein Code-Wort: Auszeit!
    Von ihm wie für mich, absolut bindend.
    In Verbindung mit "Neustart" ein Zeichen, das wir uns einer Sackgasse befinden.


    Aber vielleicht hat Clara66 recht und ich setz ihn zu sehr unter Druck.
    (Es schaut aber grausig aus, wie er mit Messer und Gabel ist)


    Und wenns ihn irgendwo im Gesicht juckt, dann kratzt er sich mit Messer und Gabel in der Hand.
    Und ich hab Angst, das er sich mit Messer im Gesicht verletzt.
    Und das macht mir Angst.


    Ich frag mich, wie weit diese "Besteck-Intoleranz" einhergeht mit seiner Aufmerksamkeitsstörung.
    (fachärztlich festgestellt, leichte Form, keine Medikamente)


    Das er eine andere Form von Lernen braucht, habe ich gemerkt.
    Nur wie ich das mit Messer und Gabel hinkrieg, das weiß ich nicht.

    Ergotherapeut ist vielleicht eine Möglichkeit.
    Danke für den Tip.


    Bei meinem Sohn ist auch jede Menge "nicht wollen" dabei.


    Genauso wie er nicht akzeptieren wollte, das er beim Fahrradfahren nur in eine Richtung treten kann, damit er vorwärts kommt.
    (Kostete viel Erklärungen und Heftpflaster)
    Er wollte einfach nicht mehr Fahrrad fahren, weils nicht so klappte wie er wollte.
    Sprich: rückwärts treten.
    Dinge, die er nicht will, bzw. anders machen will und anschließend nicht funktionieren, macht er einfach nicht.
    Weil vieles so zu funktionieren hat, wie er will.
    Notfalls muss das Wasser bergauf fließen.
    Nur die Konsequenzen, die akzeptiert er nicht.
    Seine Mutter meint: "Einfach machen lassen".
    Jo, isses Essen kalt, mag er nicht mehr.
    Es gibt eine Möglichkeit, wie er richtig mit Messer und Gabel umgeht.


    Ich muss ihn quasi "runtermachen"
    Ihn in die Mangel nehmen. "Stell Dich nicht so dumm an, mach wie ich es Dir sage und Basta"
    "Nein, wir gehen nicht ins Grillhaus, weil Du zu nicht richtig mit Besteck umgehen kannst oder magst"


    Danach klappts ein zwei Tage, und anschließend isser wieder im "NichtumgehkönnenModus"


    Schon recht interessant, wie schnell manches erlernte wieder verloren geht.

    Hallole,
    zeigen kann ich es ihm immer wieder.
    Aber er macht es nicht.
    Er zieht das Messer nicht durch, kratzt vorne schon aufm Teller, und hinten ist noch nix gemacht.
    Dann wird eben die Gabel härter angepackt, und das Messer wird zum auseinanderdrücken benutzt.


    Er ist da absolut lernresistent.
    Die Hand führen bringt auch nur in diesem einen Fall etwas.
    Sobald man die Hand nicht mehr führt, wirds wieder eigenartig.
    Dann verkrampft sich wieder alles.
    Nach dem dritten Mal zeigen hört er lieber auf zu essen.
    Mittlerweile bin ich ratlos

    Es ist schon seltsam,
    aber mittlerweile ist mein Sohn 11 Jahre alt.
    Tischmanieren sind so weit ganz ok.


    Wenn nur der Umgang mit Messer und Gabel nicht wäre.
    Da wird gestemmt, geklemmt, gezerrt, grausam.
    Irgendwie sind Messer und Gabel nicht sein Ding.
    Was im Restaurant schon mal zu unliebsamen Aktionen führt.


    Schnitzel? Sein Lieblingsessen.
    Aber das Schneiden? Da fliegt der Teller schon mal runter.
    Oder das Schnitzel.
    Gabel rein, dann richtig fest drücken, und mit dem Messer nicht schneiden, sondern drücken.
    Oder mit Seitwärts-Bewegungen versuchen, das Stück abzutrennen.
    Und dann machts flutsch, das Stück ist ab und fliegt auf den Boden.
    Oder ihm wirds zu kompliziert, er ißt dann lieber nicht mehr weiter.



    Bisher ist er äußerst resistent, was zeigen und erklären angeht.


    Es lebe der Grobmotoriker :-)

    Dein Kind hat glaub ich bereits entschieden.
    Jetzt im Moment will der Kleine nicht zu ihm.
    Er wehrt sich mit schreien und durch weinen.
    Alles Weitere würde wohl eher die Abneigung noch verstärken.


    Und mal ehrlich, wenn der KV in Anwesenheit von Dir und Kind so eigenartig reagiert, bekommt das ein Kind durchaus mit.
    Zusammen mit der häuslichen Gewalt, da bleibt nur noch der Schutz gegenüber Dir und Deinem Kind.
    Wenn er sein Leben im Griff hat, Aggressionen, Suizid-Gedanken, usw. und weiß wie er sich einem Kind gegenüber verhalten soll,
    lässt sich ein Kontakt wieder herstellen.


    Handele zum Wohl des Kindes. Will es den KV nicht sehen, isses eben so.
    Ich nehme an, "noch mehr Theater" geht vom Vater aus?
    Dann hätte ich noch mehr Sorgen für mein Kind.
    Stalking, Belästigungen, Drohungen, da gibts auch Hilfe. Sowas sind Straftaten.
    Lass Dich um Gottes Willen nicht einschüchtern.

    Sonderregelung.


    Alle 14 Tage kommt die Mama übers Wochenende auf Besuch, nächtigt bisher mit in seinem Zimmer, oder auf dem Sofa.
    Zusätzlich sind die Ferien 50/50 aufgeteilt.
    Und wenns Not tut, dann schnall ich mir meinen Sohn auf den Rücken und bring ihn zur Mutter.
    (Wenns Geld reicht)
    Und als Papa im Krankenhaus war, kam sie für die Zeit, um sich hier vor Ort um den Zwergen zu kümmern.
    (Schule und so)

    Soll sie doch einen Antrag auf Übernahme der Umgangskosten stellen. Sie bekommt ja auch für die Zeit, in der euer Sohn bei ihr ist, den anteiligen Regelsatz für Kinder.


    Das hab ich hier auch gesagt.
    Der Antrag wurde abgelehnt (mündlich) dann schriftlich, und anwaltlich möchte Sie nicht vorgehen.
    Da sie ohnehin schon so viel Probleme mit Ihrem Sachbearbeiter hat.

    Jo, danke.
    Allerdings kommt sie per Mitfahrzentrale, fährt also nicht selbst.
    Mama hat keinen Führerschein, kein Kfz.
    Besuchsbeginn: Freitag abends ab 19 Uhr eintreffend, Ende: Sonntags ab 15 Uhr abfahrend.
    Bisher hat sie immer beim Sohnemann im Zimmer mit übernachtet, alternativ auf dem Sofa.


    Ich selbst bin chronisch krank, kann wegen der Medikation kein Fahrzeug führen.
    Entgegenkommen geht leider nicht mehr.
    Ich hab 4 Jahre lang meinen Sohn zur Mama gebracht, wenn das Geld nicht gereicht hat bei ihr.
    Bin Freitags mitm Kfz hoch, Sonntags wieder zurück, Übernachtung sonstwo.
    860 Km am Wochenende, hat tiefe Löcher gerissen im Geldbeutel.


    Damals, wegen der Trennung, zog sie zum Next (ca 400).
    Weil: Sie ohne Arbeit, aber arbeitswillig, und ich berufstätig, könnten uns die Kosten ja teilen
    Und: Der Neue war Student mit 30 Jahren. Und da er studiert, kann er keinen Nebenjob annehmen, um die Fahrtkosten zu ihr zu finanzieren.
    (NOGO)


    Was sie hindert, wieder in seine Näche zu ziehen:
    Nach der Trennung vom Next und vom Next usw hat sie einen Neuen kennengelernt, Papa von drei Kindern.
    Ebenfalls dort in der Kante, und dort will sie zu ihm ziehen.
    Und wenn sie wieder hier in die Nähe zieht, hat sie die Befürchtung, das all die Depressionen usw. von damals wieder hochkommen.


    Unser Verhältnis ist in den knapp acht Jahren AE recht umgänglich. (hatte harte Arbeit gekostet und viel "runterschlucken")
    zum Wohle unseres Sohnes.


    Nur manchmal gibts halt bei der Mutter für mich Ungereimtheiten.
    Ich lege das unter dem Thema "Depression, negative Kindheit, usw. ab)
    Manches klärt sich mit Gesprächen, bei anderen Dingen nur durch NEIN.


    Mit meinem /unserem Sohn bin ich am üben, fördern.
    Die Erfolge sind sehr sehr dünn. Aber Erfolge. (FREU!)


    Aber die Belastung der Fahrerei, 14tägig, das ist für ihn heftig.
    In den Ferien, ok. Nix dagegen. Notfalls fahr ich mit.
    Außerhalb bleibt es dann beim NEIN

    Danke für die vielen Infos.
    Ein paar mal mit ihm fahren? Das hat Mama schon mit ihm gemacht. Auf Grund seiner Orientierungslosigkeit bringt das nicht viel.
    Er schaltet dann einfach ab, achtet nicht auf wichtige Dinge.


    Und nein, mit Schienenersatzverkehr und Gleisänderungen kommt er nicht klar.


    Die Distanz von 430km wurden durch die KM geschaffen.


    Fürs 14tägige Besuchsrecht erst nach Schularbeiten losfahren, das wird dann sehr spät.
    Und Sonntags kaum was von Muttern, weil er bei Zeiten wieder los muss.


    Und Hausaufgaben im Zug? Bei seinem Aufmerksamkeitsdefizit ists sehr viel interessanter, sich von
    Landschaft und so ablenken zu lassen. (Unser massives Problem auch während Klassenarbeiten in der Schule)


    Abgesehen davon mal ganz ehrlich: Die Besuchsfahrten kosten Geld. Wie will Muttern von HartzIV lebend sowas finanzieren?
    40 EUR und dann sogar 5h21m unterweges?
    + die Kosten für einen Reisebegleiter?


    Mitfahren kommt mir nicht in den Sinn. Dafür hab ich kein Geld.
    Zumal ich ab und an Samstags im Job auch noch ran muss.


    Ich sag Euch danke für Eure Ansichten.
    Und werd jetzt mal mit Muttern reden.


    Grüße

    Hallole,


    mein Sohn ist nun 11 Jahre alt geworden.
    Da es wohl zu anstrengend für seine Mutter ist, alle 14 Tage auf Besuch zu kommen,
    möchte sie unserem Sohn die Bahncard 50 finanzieren.
    Er soll dann die 400 km mit dem Zug fahren, um seine Mutter zu sehen.
    Fahrtzeit per Intercity: 3 Stunden. Danach muss er von ihrem Freund vom Bahnhof mitm Auto abgeholt werden.
    Da Intercity zu teuer ist, soll die billigere Variante EC genommen werden. Fahrtzeit 4,5 Stunden.
    (Achja, ohne Reisebegleiter der Bahn, da es Extra kostet)


    Meine Bedenken:
    Freitags bekommen die Kinder in der Realschule durchaus Hausaufgaben übers Wochenende auf.
    Wann macht er die? Im Zug?
    Und kommt am Sonntag gegen 20 Uhr nach Hause, um montags wieder um 6 aufzustehen.
    Dazu noch die bisherige Aufmerksamkeitsstörung, und Orientierungslosigkeit.


    Klar: Die Fahrerei für die Mama ist anstrengend, sie ist bei der Ankunft immer geschlaucht.
    Für unseren Sohn dürfte die Anstrengung weitaus größer sein.


    Ich möchte zwar nicht zu sehr meinen Sohn betütteln usw, aber die Anstrengung der Besuchsfahrten auf ein Kind
    zu übertragen, scheint mir etwas unangebracht.


    Was haltet ihr davon?

    aarghh,
    post-it...!!


    Ich hab meinem Sohn die ganze Jacke schon mit Post-It zugepflanzt.
    Zum Teil sogar angenäht!
    Wenn man lese-resistent ist, bzw. die Scheuklappen frontal montiert sind, hilfts nix mehr.


    Achja...
    Ne Papa, so viel Ahnung haste ja nicht mit Frauen und so.....


    Antwort: Mag sein. Allerdings mehr wie Du. Immerhin hab ich schon nen Sohn in die Welt gesetzt.
    Und wie viele Kinder hast Du schon=????


    Thema WC und sitzen....
    Ich lass es ihn selbst saubermachen. Egal, ob Besuch da ist oder nicht.
    Notfalls mit Zwang. Dann wird er ins WC gegangen werden, wird einen Lappen genommen bekommen,
    und wird alles gewischt werden.....
    Und wenn er sich wehrt, führe ich ihm die Hand.


    Danach wäscht er sich freiwillig. Sogar besonders gut!!

    Hallole,
    das Spiel hatte ich auch schon durch.
    Die Mutter ist 400 km weiter weg gezogen.
    Ihr JC hat mich angeschrieben, ich habe mich gestzlich an ihren Umgangs-Kosten beteiligen.


    Nach einem üblen Anfall heftigsten Gelächter und einem Hinweis auf das Fehlen einer rechtlichen Grundlage,
    durfte sich der Sachbearbeiter zwangsweise bei mir entschuldigen.


    Fakt ist, wer ein Besuchsrecht ausübt, kommt auch für die Kosten auf.


    Also: Wenn kein § dabei steht, war es leeres Geschraube, Einschüchterung.

    UIIIIIUUIIIIII


    bei den ganzen Stories hier werde ich in Zukunft andere Dinge wie Baldrian-Tee brauchen.
    Wortkompositionen zwischen Heinz Ehrhardt und Erkan und Stefan und auch Kisuaheli und außerirdisch sind schon normal.


    Heut morgen hab ich ihn aufgefordert, mal nen Schritt zur Seite zu machen. Dann wär die Leitung zumindest frei....
    Leider isser auf der Leitung entlang gewandert.


    Zugeschwitzt, riechend.... Wasser und Seife is ja schwul....
    und hab ihn gepackt, mir über die Schulter gelegt und bin mit ihm unter die Dusche.
    VICTOR PAPA!!
    Da wars mir egal, ob er schon Kleidung an hatte.


    Achja... ich bin ein Unterdrücker...