Beiträge von MingXiao

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    Warum wird man immer gleich so angeredet, wenn man sagt, wie hier von einem anderen User geschrieben, dass man Pornoseiten nicht o. k. findet? Nein, ich finds auch nicht ok, und ich verlange Respekt von meinem Partner, da es viel mit meiner Vergangenheit zu tun hat! Ein Partner, der sein Ding durchziehen will und das nicht respektieren kann, der soll da hin gehen, wo der Pfeffer wächst, so schauts aus. Die Leute haben wohl verlernt, dass es in Beziehungen ums MITEINANDER geht.
    Und btw: Wenns wirklich keinen einzigen Mann auf der Welt gibt, der keine Pornos guckt, dann bleib ich eben allein.


    Zum Thema:


    Der würde bei mir hochkant rausfliegen, keine Diskussion mehr. Meine Partner hatten auch Einsicht in mein Handy oder meinen PC, ich hab nämlich auch nix zu verbergen.
    Wenn das Vertrauen erst mal dahin ist, kann man keine vernünftige Beziehung mehr führen. So, wie ich das lese, bist du wirklich sehr verletzt und da musst du dich selbst fragen, wie es für dich weitergehen soll. Ich denke, dass du dann sicher die richtige Entscheidung treffen wirst, mit der du dich wohl fühlst.

    Ich bin evangelisch, aber ich habe mir trotzdem die Rede angeguckt. Wenn ich auch nicht an die katholische Kirche glaube, respektiere ich sie.
    Dass einige Abgeordnete fernblieben, nun, das ist deren Entscheidung. Dennoch finde ich, man sollte jemandem zuhören was er zu sagen hat. DANN kann man gerne darüber diskutieren.


    Außerdem fand ich es gut, dass er politische Themen wie Europe, Finanzkrise etc. hauptsächlich außen vor ließ. Es war eine würdevolle, gelungene Rede.
    Hätte er eine politisch motivierte Rede gehalten, wäre das mehr als unpassend gewesen.

    Tja, nun haben sie ihn wirklich hingerichtet. Sogar der Papst hat sich für ihn eingesetzt, ohne Erfolg. Um 5:08 Uhr MEZ war er tot, für einen Mord, der 20 Jahre zurücklag.
    Sieben der neun Zeugen hatten ihre Aussage zurückgezogen, bis zum Ende hat er seine Unschuld beteuert.
    Dann sprach noch die Mutter des Mordopfers vor der Kamera: "Gut dass er endlich weg ist."
    Gut dass er endlich weg ist??? Mir würde das furchtbar gallig im Magen brennen, wenn ich sie wäre, in dem Wissen für den Tod meines Sohnes hat eventuell gar ein Unschuldiger sterben müssen. Ne, für sowas hab ich kein Verständnis.
    Naja ich musste einfach einen Thread eröffnen, denn sowas geht mir schon sehr nahe. "Im Zweifel für den Angeklagten" war da ja wohl nicht die Devise.

    Ich habe das heute auch in der Zeitung gelesen. Eine Gruppe von Testpersonen hat in jedem Bierzelt insgesamt 7 Maß Bier pro Zelt bestellt. Drin war aber NIE ein ganzer Liter. Meistens lag es so bei 0,8 Litern, den Vogel abgeschossen hat ein Wirt, in dessen Maß nur 0,7 Liter waren. Der Verlust für den Verbraucher wurde mit mehreren Euros pro Zelt berechnet.


    Na, wenn's schee mocht.


    Ich geh da nicht hin, lieber auf die heimischen Volksfeste, da ist es billiger, nicht so hoffnungslos überfüllt und Stimmung auch ganz gut.

    Leute, der europäische Gerichtshof hat das bereits moniert. Es liegt jetzt am deutschen Gesetzgeber.
    Warum werden immer wieder dieselben Dinge durchgekaut, an denen man in der momentanen Lage eh nichts ändern kann? Damit wieder die alte Diskussion losgeht? Ermüdend.


    Man könnte hier X Fragen stellen, warum ist dies so, warum ist das so. Weil es so IST? Was will man also mit einer Diskussion erreichen? Wieder drauf rumreiten? Das wird wieder einer dieser endlosen Threads ohne wirkliches Ergebnis.

    Habe schon in der 5. SSW gemerkt, dass was ned stimmt. Der Test brachte einigermaßen Gewissheit, dann war ich beim Arzt und der gratulierte mir erstmal, sagte aber, ich könne erst in paar Wochen den Mutterpass ausstellen, weil manche Schwangerschaften sich nicht weiterentwickeln. Die Wochen bis zu dem Termin waren grauenvoll. Aber dann sagte er, es sei alles in bester Ordnung und ich sah ein wunderschönes, kleines Menschlein (war super zu erkennen) und sein Herz schlug wie wild. Mir kommen immernoch die Tränen, wenn ich an diesen Augenblick denke.


    Alles, aber auch alles, was danach geschah, die schwere Schwangerschaft, die Trennung während der Schwangerschaft, die Beschwerden, vorzeitige Wehen, Gebärmutterhalsverkürzung, der Wehenhemmertropf, die Grippe am Ende, der Kaiserschnitt, der übelst mies war, weil alles schief lief und und und.... all das konnte meine Freude nicht trüben, als ich es im Arm hielt.


    Was für turbulente erste Monate ich hinter mir habe! Aber ich bin über mich rausgewachsen. Wie viele Mütter auf der Welt! Viele haben Zukunftsängste, viele hadern damit... das Forum ist voll von Leuten, die es geschafft haben, egal was auch war.


    Wenn ich ihm in die Augen sehe und daran denke, dass ich tatsächlich mal den Gedanken hatte, abzutreiben.... ich schäme mich dafür, denn er ist ein tolles einzigartiges Kind, er ist gesund und ich darf an seinem Leben teilhaben. Nein, ich bereue es nicht.

    Jo kenne ich, muss aber nicht unbedingt sein, dass man das kennt. Sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa (eigentlich noch schlimmer, aber wozu aufregen, er muss ja da wohnen, nicht ich).


    Er kennt auch das Haus in dem ich wohne.

    Nein, ich denke das er schlicht und einfach zu feige war mir das zu sagen. Er hat es seinen Kindern ja auch erst ne halbe Stunde vorher gesagt. War für die Kids auch nicht so toll...
    Was ich ziemlich ätzend finde....die haben sich doch tatsächlich als "Brautpaar der Woche" bei der Zeitung gemeldet. Das Interview mit fettem Foto war dann gestern in der Zeitung. Da steht sie hätten sich bei einer Singelbörse kennengelernt und beim ersten Treffen gleich verliebt. Wie süß. Nur haben sie vergessen zu erwähnen das ER da noch mit MIR verheiratet war... :kotz


    In diesem Fall würde ich mir persönlich die Braut genau ansehen und denken: Na, Süße, pass bloß auf, dass es dir eines Tages nicht genauso geht!
    Vielleicht könnte ich mich dann doch zu einem kleinen Lächeln durchringen.
    Klingt gemein? Ein bisschen. :rainbow:
    Mal im Ernst: Würde mich auch zum :kotz bringen...

    Mein Vater hat mich zur Klinik gebracht, einen Tag vor dem Kaiserschnitt, am Tag des Kaiserschnitts kam dann meine Mutter vorher in die Klinik und hat mich begleitet. Leider musste sie beim Kaiserschnitt draußen bleiben, weil es Probleme gab und ich eine Vollnarkose brauchte. Sie hat dann aber den Säugling von der Hebamme in Empfang genommen und die ersten Stunden mit ihm vebracht, als ich so lange im Aufwachraum liegen musste und ihn nicht sehen durfte.


    Ich war so froh, dass sie da war, wenn ich sie auch nicht sehen konnte, aber ich wusste, sie würde den Kleinen haben inzwischen und musste mir darüber keine Sorgen machen.


    Meine Eltern haben sich super um ihn gekümmert, auch im Krankenhaus schon, weil ich auch nach der OP massive Probleme hatte. Dafür bin ich ewig dankbar.

    Meine Mom gab mir immer einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf, wenn ich was nicht kapiert habe. Ich fühlte mich besch..., wollte am liebsten weinen und fragte mich, ob sie mich noch lieb hat.


    Nie, nie, nie, würde ich meinem Kind einen Klaps, egal wo hin, geben. Konsequenzen können viele Gesichter haben, aber bei mir wird es nie so etwas sein.
    Heute höre ich den Geschichten meiner Eltern aber oft zu und damals war's halt auch normal. In der Schule, zu Hause, da war körperliche Bestrafung an der Tagesordnung, als meine Eltern jung waren. Irgendwie verstehe ich da ihre Handlungsweise besser. Trotzdem möchte ich das nie machen.

    Das is halt dann auch sein Problem! Niemand zwingt ihn dazu. Wenn er Unterhalt zahlen würde, könnte er vllt. nur ein Mal im Jahr fahren und bisschen weniger rauchen....


    Klar, er hat seine Einwilligung gegeben, aber du hast doch auch 24 Euro zu bezahlen oder? Und er die 23? Also wie gesagt, aus Prinzip nicht.

    Ich schließe mich NiCha an.. Habe auch in der Schwangerschaft geraucht.
    Aufhören hab ich versucht.. ich wurde sowas von aggressiv.. das war ganz übel.


    Schließe mich da an. Meine Mom hat irgendwann dann gesagt: "Nu rauch doch wenigstens mal eine am Tag, damit du wieder normal bist, du bist unerträglich!" Habe dann zwei, drei am Tag geraucht.
    Ich hatte aufgehört, aber was hilft es DEM KIND, wenn es eine hypernervöse, aggressive Mutter hat, das bekommts doch dann auch mit im Mutterleib!
    Aussagen von anderen, die sich über MICH und MEIN KIND aufregen, weil ich geraucht habe, verbitte ich mir auch.
    Meine Schwangerschaft war alles andere als schön, die Trenunng vom Ex war in der Schwangerschaft und ich landete um 2 Uhr nachts im Krankenhaus am CTG in der 27. Woche, weil ich den Stress durch ihn nicht mehr aushielt. Nein, das ist vielleicht in den Augen militanter Nichtraucher (die früher selber Raucher waren und nun "geläutert" sind) gar kein Argument, für mich ist es eins.
    Das alles habe ich persönlich zu verantworten und niemand sonst und solche "Andere-beschuldigen-schimpf-Threads" gehören einfach nicht da her.

    flore, da stimme ich dir zu.


    Ich würde meinem Ex auch eine neue Beziehung wünschen und dass er glücklich wird. Nur, weil unsere nicht geklappt hat, kann es doch irgendwo eine Frau geben, die ihn liebt und mit all seinen Eigenschaften besser klarkommt als ich. Ich habe ihn auch geliebt, keine Frage, aber ich kam mit ihm als Person nicht gut klar, es gab zu viele Differenzen. Aber ich wünsche ihm, dass es eine gibt, die ihn so nehmen kann wie er ist und dass er glücklich wird.

    Das, was du schreibst, ist mir auch schon passiert. Obwohl in meinem Profil auch steht, dass ich mollig bin.


    Der Typ ist für mich ein *zensiert* und du solltest ihn einfach abhaken. Versuchs einfach weiter. Lass dir davon nicht das nächste Date versauen. Das ist es nicht wert.

    Alle hier haben auch zerplatzte Träume hinter sich. Das, was sie sich mal gewünscht haben, ist kaputt gegangen.


    Aber ich denke, alle hier können dir sagen, ja, wir haben es geschafft. Es geht weiter, trotz allem.


    Solche Höhen und Tiefen haben hier alle mal gehabt.


    Gib nicht auf und mach das Beste aus deiner Situation. Ich drück dir die Daumen, dass es dir irgendwann wieder wirklich gut geht und du mit allem abschließen konntest und neu anfangen.

    Respekt vor dir, danke für deine Offenheit.


    Ich selbst habe auch mal drüber nachgedacht, oh ja, wirklich. Vorher habe ich immer gesagt, das würde ich NIE NIE NIE tun. Und als ich dann ungeplant schwanger war, er das Kind nicht wollte und wir uns erst 6 Monate kannten.... da habe ich ernsthaft darüber nachgedacht.


    ich würde daher niemanden verurteilen, der es aufgrund seiner Situation gemacht hat. Es ist eine schwierige Entscheidung, aber eine Frau ist für mich nicht verachtungswürdig, nur weil sie sich dagegen oder dafür entscheidet. Das ist eine sehr persönliche Entscheidung.... Hut ab, wenn man es so offen sagen kann.


    Wer eine Frau deswegen strikt verurteilt, der hat keine Ahnung und war noch nie in einer brenzligen Situation. Warum sollte man ein Kind austragen, wenn man in seiner persönlichen Lage weiß, dass es nicht gut wäre? Das ist fürs Kind auch nicht gut.


    Solange alles im gesetzlichen Rahmen bleibt, habe ich Verständnis dafür.

    Mein Kollege hat seinen Ehering damals einbetoniert...


    Ich wünsche dir viel Glück und Kraft bei einem Neuanfang.


    Und bitte vergleicht eine Trennung nicht mit dem Verlust des Partners durch Tod. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Klar, dass man da ganz anders fühlt.

    Ganz ehrlich? Amy Winehouse interessiert mich nicht. Sie ist tot, ok, das ist tragisch. Aber für mich gibts Wichtigeres im Leben als der Tod einer "berühmten" Person.