Beiträge von funkergirl

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Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Es ist schwer ohne Hintergrundwissen etwas zu einer Situation zu sagen.
    Das müsste dir eigentlich bei anderen Themen schon aufgefallen sein.
    Und ich denke es geht keinesfalls darum irgendetwas zu zerreißen.
    Aber man kommt durch irgendwas immer in eine solche Situation hinein.
    Und dann muss man schauen, wie es wieder raus geht.
    Leider gibt es Mütter und Väter, die mit einer Trennung auch ihr Kind ganz oder weitesgehend aufgeben.
    Das ist schwer zu akzeptieren.
    Sowohl für den anderen Elternteil, als auch erstrecht für das Kind.
    Weil man einfach nicht verstehen kann, warum die Mutter oder der Vater das macht.
    Weil man meist auch gar keine Erklärung dafür bekommt.
    Das belastet. Das weiß ich.
    Aber du bist in der Pflicht deinem Kind beizustehen. Damit sie es lernt mit der Situation umzugehen.
    Und wenn du es alleine nicht schaffst (was durchaus auch verständlich ist), dann muss du ihr oder euch Hilfe holen.
    Und sie notfalls zwingen diese Hilfe auch in Anspruch zu nehmen.
    Sie ist eben erst 13 und du die Verantwortliche.
    Den Vater kann niemand ändern. Sein Verhalten schon gar nicht.
    Aber ihr könnt für euch das Beste aus der Situation machen.

    Natürlich ist es nicht richtig, dass der Vater der Tochter die Geschenke wieder gibt............. Oder vielleicht doch?


    Ich weiß nicht, wie es bei euch in der Vergangenheit abgelaufen ist.
    Vielleicht hat der Vater sich bemüht. Vielleicht auch nicht.
    Vielleicht wurden Bemühungen zugelassen. Vielleicht auch nicht.


    Aber Fakt ist, wenn es seit einem Jahr keinen wirklichen Kontakt mehr zwischen Kind und Vater gibt und dann Sachen vom Vater zurückgefordert werden, kann es natürlich dazu kommen, dass selbst ein erwachsener Mensch gekränkt reagiert und daraus resultierend in einer Kurzschlussreaktion handelt.
    Vielleicht tut es ihm ja schon längst wieder leid.
    Vielleicht wollte er mit der Rückgabe der Sachen aber auch zeigen, dass er die Entscheidung eurer Tochter sprich den entgültigen Kontaktabruch akzeptiert.


    Wahrscheinlich war es für deine Tochter eine schwere Entscheidung. Ist schließlich ihr Papa. Und da ist es auch klar, dass sie trotz allem enttäuscht ist.
    Da sie so einen Entscheidung ja nicht aus dem Bauch heraus getroffen haben wird, sondern eher aus Enttäuschung.


    Wenn du wirklich versucht hast, zwischen Vater und Tochter zu vermitteln und es nichts gebracht hat, dann solltest du jetzt versuchen deine Tochter zu unterstützen, indem du ihr verständlich machst, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat und diese leider nicht immer positiv sind.
    Oder du fragst sie, ob sie sich vielleicht doch mehr erhofft hat. Z.B. dass ihr Papa doch noch mal auf sie zu kommt.
    Sollte das so sein, dann such mit ihr nach einer anderen Lösung für das Problem.

    Also ich muss sagen am Anfang habe ich immer zielsicher mein Kreuz gemacht.
    Das hat sich vor vier Jahren dann geändert.
    Plötzlich wusste ich dann nicht mehr, ob und wen ich überhaupt wählen soll.
    Die Entscheidung wurde mir dann abgenommen, da mein Sonnenschein am Wahltag das Licht der Welt erblickte.
    Nun stehe ich wieder vor dieser Entscheidung.
    Und ganz ehrlich........... ich werde zwar wählen gehen, aber ich bin total planlos wen.
    Obwohl es eigentlich egal ist.
    Denn am Ende wird meine Stimme auch nichts ändern bei einer Entscheidung zwischen Not oder Elend oder am Ende gar beides zusammen.

    Ich würde grundsätzlich mal über eine andere Regelung nachdenken. Denn wenn es zwischen euch so problematisch war und auch in gewissen Punkten noch zu sein scheint, ist ein Umgang in deinem Beisein für ihn vielleicht auch einfach nicht toll. Aber was deine Frage angeht, wenn eure Regelung so ist, dass du dabei bist und du nun bettlägerig krank bist, dann geht es eben nicht. Alle anderen Krankheiten halten einen ja nicht davon ab, für ein paar Stunden etwas zu machen. Daran kommt man mit Kind doch eh nicht vorbei ;)

    Hallo ihr Lieben,


    Kann mir jemand von euch sagen, wofür eine Beistandschaft gut ist und ob sie Sinn macht.
    Die Dame von der UVK meinte ich sollte mal darüber nachdenken für Mini eine einrichten zu lassen.


    LG funkergirl

    Versuche es mit dem Sitz so lange wie möglich zu ziehen und überleg dann, ob du nicht erstmal einen von 9-18kg nimmst, statt direkt einen bis 36kg.
    Meine Maus war schnell zu groß für die Babyschale, so dass es mit ca. 8 Monaten einen größeren Sitz gab. Haben dann den Maxi Cosi Priori gekauft, den bekommt man auch noch halbwegs in eine Liegeposition. Mit den Sitzen von 9-36kg kenne ich mich nicht aus. Ach und irgendwann hört die schnelle Gewichtszunahme auf.

    Zunächst solltest du immer ruhig bleiben. Klar es gibt Einiges, was dir missfällt, aber stressen lassen ist meist die schlechteste Lösung. Und vielleicht auch gerade das, was er erreichen will. Also... in der Ruhe liegt die Kraft. Ansonsten ist es natürlich ärgerlich, wenn er selbst nichts mit dem Kind anzufangen weiß......... aber solange er mit dem Kind bei Verwandten o.ä. ist, ist das doch gar kein Problem. Ist er natürlich wirklich komplett überfordert und kann mit gewissen Verhaltensweisen des Kindes gar nicht umgehen, würde ich einfach versuchen mit ihm ruhig darüber zu reden. Bringt es nichts geh zum JA und schilder denen deine Ängste. Was ich mich gerade frage ist, woher du das so genau weißt........... Bist du bei jedem Umgang dabei? Wenn ja, würde ich vielleicht mal wegbleiben. Das gibt der Situation die Chance sich zu entspannen. Und vielleicht kommt er dann auch mal aus sich heraus und beschäftigt sich mit dem Kind.


    Ich weiß, dass sagt sich alles leicht. Aber glaube mir, ich musste gegen ähnliche Verhaltensweisen meines Ex-Mannes ankämpfen. Ich war damit oft sehr überfordert. Bei uns war das Ende vom Lied, ich habe mich irgendwann nicht mehr stressen lassen und war wiederholt beim JA und er hat das Interesse an seinem Kind verloren, weil ich mich nicht mehr zum Depp habe machen lassen. Traurig fürs Kind, aber am Ende vermutlich das Beste. Wünsche dir, dass es sich bei euch einfach irgendwann einspielt.

    Mach dir keine Gedanken über sowas. Ich habe die Erfahrung gemacht, Kinder machen das so, wie sie es für richtig halten. Und gerade wenn es vielleicht eine zeitlang keinen Kontakt oder nur schlechten Kontakt zum leiblichen Vater gab, nimmt oft der soziale Vater für Kinder (hier speziell kleinere Kinder) die Stelle des Papa ein. Weil er eben immer present ist und sich kümmert. Wenn du es nicht für richtig empfindest, sag deinem Kind, wie es richtig ist.

    Vielleicht versuchst du mal mit der Ex Kontakt aufzunehmen.
    Hast ja nichts zu verlieren.
    Ansonsten ist das Einwohnermeldeamt tatsächlich der richtige Ansprechpartner.
    Und bei Wegzug wird auch manchmal die neue Wohnadresse angegeben.


    Wir haben auch eine ähnliche Situation.
    Meine Tochter hat seit ein paar Tagen eine Halbschwester.
    Mit der Mutter habe ich ab und an Kontakt.
    Hoffe dieser bleibt bestehen, bis meine Tochter das Alles versteht.
    Dann würde ich versuchen ihr das relativ früh zu erklären.
    Habe ich bis dato keinen Kontakt mehr mit der Mutter, würde ich es ihr später sagen.
    Der Rest ist das, was sie draus macht.

    Fakt ist, egal wie du dich entscheidest. Geht dein Kind irgendwann auf die Suche nach Papa kannst du nix machen. Und er auch nicht.
    Kinder fangen immer irgendwann an sich für ihre Wurzeln zu interessieren. Und die wenigsten geben sich mit Namen zufrieden.
    Aber da die Lösung für optimal hälst, bleibt nur zu hoffen, dass das Ganze nicht in Jahren wie ein Bummerang zu dir zurück kommt.
    Denn dann wird es noch viel komplizierter.


    Nur ein paar Anregungen. Sind momentan auch dabei Bewerbungen für meinen Schatz zu schreiben.

    Hallo zusammen,
    Habe eine Frage.
    In der Regel ist es ja üblich mit Kind eine Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur zu machen.
    In meinem Fall geht das leider berufsbedingt nicht.
    Jetzt hat sich aber mittlerweile die Möglichkeit ergeben (war lange Zeit überhaupt gar nicht möglich) in einigen Kureinrichtungen (keine Mutter- bzw. Vater-Kind-Einrichtungen) eine Kur mit Kind zu machen, in denen Kinder auch untergebracht werden können und entweder betreut werden oder auch Anwendungen erhalten.
    Hat jemand von euch zufällig Erfahrungen mit solchen Kureinrichtungen?
    LG funkergirl

    Wow..............
    Wenn man sich das Alles durchliest, weiß man am Ende gar nicht mehr wo man angefangen hat und worum es im dem Thread eigentlich geht.
    Geht es darum, dass ein Vater Kontakt zu seinem Kind haben soll? Warum nicht, schließlich hat er auch Kontakt mit der TS.
    Irgendwie verstehe ich nicht, warum das eine seit drei Jahren geht. Und das andere nicht. Vielleicht darf man erstmal nicht zu viel erwarten. Nichts desto trotz, ich würde versuchen das hinzubekommen. Ansonsten würde ich den Kontakt auch abbrechen. Weil wofür etwas aufrecht erhalten, wovon mein Kind nichts hat.
    Und wenn es darum geht den Vater anzugeben. Klar. Ich würde es immer machen, sofern keine expliziten Gründe (hier denke ich an Straftaten / ich denke man ahnt was ich meine) dagegen sprechen.

    Also ich würde ihnen sagen, dass du das weiß und dass es grundsätzlich nicht okay ist, wenn sie einfach sowas machen, obwohl anders abgesprochen.
    Des Weiteren würde ich sie auf die Gefahren hinweisen.
    Ansonsten wirst du dich langsam darauf einstellen müssen, dass sowas öfters vorkommt, denke ich.
    Denn die Kids werden größer und wollen mehr Frei- und somit auch Spielräume.
    Da reicht es halt nicht mehr vor der Tür zu bleiben.
    Ich weiß es ist ein schwerer Schritt. Gerade in der heutigen Zeit.
    Aber Kinder werden halt älter und damit verändern sich die Ansprüche.
    Wenn ich überlege, wo ich damals mit drei schon überall rumgerannt bin.....
    Bei meiner Tochter würde es mir im Traum nicht einfallen sie jetzt schon (also mit 3,5) allein draußen spielen zu lassen. Egal ob andere Kinder mit dabei sind oder nicht.
    Wenn ältere Geschwister da wären, wäre es aber vermutlich auch schon wieder was anderes.