Beiträge von gutesTeam

    Bei all dem müssen wir wohl richtig dankbar sein in einer ruhigen Ecke der Welt zu sein!


    Und trotzdem frage ich mich gerade, was ich da eigentlich gemacht habe- Kinder in diese Welt zu setzen. Nicht falsch verstehen, ich bin froh, dass ich sie habe! Aber mit welcher Umwelt und anderen Katastrophen werden sie noch leben müssen... Was machen wir alles in unserer "hochentwickelten Welt"!?

    Hallo,


    das war bei uns auch lange Thema. Mein Sohn hatt auch die typischen Zeichen, vor allem nur mit offenen Mund atmen, ständig krank mit Mittelohr oder Mandelentzündung. Ich habe viele alternative Wege probiert, weil ich keine OP wollte. Aber er hat dann so schlecht gehört und nachdem er mich einmal fragte warum ich nochmal aufgestanden sei bei der Gute-Nacht-Geschichte; er hatte das wirklich laute! Telefon nicht gehört, wars dann soweit.


    An die OP an sich erinnere ich mich nicht gern. Aber er hat sofort besser hören können. Am nächsten morgen im Auto auf dem Weg zur Nachsorge, fragte er ob das Auto kaputt ist, es sei sooo laut. Und er ist seitdem viiieel weniger krank. Also für uns wars das Richtige. Achso er war fast 5 Jahre alt. Und heute denke ich, ich habe zu lange gewartet.


    Also, es ist eine OP und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, aber vielleicht doch empfehlenswert.

    Hallo, genau mein Problem! Wir hätten besagte Untersuchung heute haben sollen, mein Sohn ist aber krank, dann wäre ich hoffentlich schlauer. so ist Entscheidung wieder verschoben.


    Ich würde ihm das Jahr lassen, aber was ist in einer Kitagruppe, in der alle deutlich jünger sind? Da kommt er wohl auch nicht vorwärts!? Vorschule gibt es hier nicht.


    Und irgendwie ist ja dann auch komisch, wenn die Frage kommt warum ist mein kleiner Bruder 2 Jahre jünger, aber nur eine Klasse jünger. Denn der Kleine hat es sooo faustdick hinter den Ohren, da wird es wohl die Frage nicht geben, obwohl auch Sommerkind.


    Und traue ICH ihm das nicht zu? Liegt die Unsicherheit an mir und er ist eigentlich fit?


    Warum eigentlich ist er kein Winterkind- dann gäbe es die Sorgen nicht!?

    Hallo,


    als mein Kleiner 1 Jahr alt war, wurde er selbstverständlich von mir angezogen. Und vom Großen, da 3 Jahre alt habe ich erwartet/erhofft, daß er das alleine macht. Das war immer! ein Kampf. Bis mir jemand sagt, er will ganz einfach die selbe Aufmerksamkeit wie der Kleine! Da habe ich ihn wieder angezogen- klar das braucht auch Zeit, aber es brauchte viel weniger Nerven als dieser ständige Kampf. Kein Schreien mehr keine Erwartungen mehr, die auf beiden Seiten unerfüllt blieben. Für uns damals der richtige Weg. Auch wir hatten kurz zuvor eine riesige Veränderung in unserem Leben, der Papa war ausgezogen. Und ihr habt doch auch eine riesige Veränderung, wenn der kleinste erst 3 Wochen alt ist! Da muss der Alltag sich doch eh erst einspielen...

    Natürlich ist jedes Kind anders, das macht es ja so schwer!


    Bei uns ist auch der 30.9. Stichtag, die Überlegung war/ist eben es zu versuchen. Unser Vorschuluntersuchungstermin wurde jetzt auf Ende Februar verlegt und ich werde da sehr genau meine Gedanken darlegen und vielleicht versuchen einen Psychologen heranzuziehen. ABER: Er erzählt täglich von der Schule und er will da hin (die Tragweite kann er natürlich nicht erfassen). Und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass er in der Kitagruppe wie sie dann vermutlich aussehen wird, bleibt. Ich glaube er hätte dann nur 3 "gleichwertige" Partner. Sooo schwer.


    Geht das aus der Schule rausnehmen- Du schreibst es ja, aber wie funktioniert das. Und was denkt das Kind dann- sieht es sich selbst dann als Versager? Ich mein auch unternander können sie ja gemein sein, wie war das?


    LG

    Hallo,


    jetzt musste ich aber schmunzeln. Hast Du gut beschrieben, wie es bei und so läuft. Also wohl doch normal.


    Allerdings das mit der Schule würde ich so nicht "versprechen". Könnte nach hinten losgehen, bei den Mäusen weiss man nie- wenn ich keine Lust auf Schule habe, kann ich mich halt nicht anziehen...


    Lg

    Hallo, vielen Dank für Eure Stimmen. So ungewöhnlich scheint diese Schlafdauer also doch nicht zu sein. Ich bin nur gespannt wie es wird, wenn wir früh rausmüssen wg. Schule. Aber vielleicht ändert sich das noch!? Bis dahin ist er ja 6 Jahre.


    Jedenfalls interessant wies bei Euch ist!

    Vielleicht wirklich Spukwindel? Meiner hat die Augen einfach nicht zubekommen. Dann habe ich eine Windel über die Augen gelegt und sehr schnell war Ruhe. Gab dann natürlich Unverständnis, weil man vom kind nur Mund und Nase sah, aber es hat zufrieden geschlafen. Das war unser Zaubermittel. Sonst waren es einfach zuviele Umwelteindrücke, die nicht zu verarbeiten waren.


    Der Große hat nur im Wagen geschlafen, aber bitte nur beim Schieben und nur auf wildestem Kopfsteinpflaster! Und hätte es da keinen Wochenmarkt gegeben, wären wir verhungert! Und Rossmann Windeln kaufen, schon der Gedanke daran war Stress; und genau das merken die Kleinen! Wie mans ändert weiss ich leider nicht. Aber fast jeder kennt das, nur vergisst man es so schnell.


    Und alle andern wissens sowieso besser- mal wieder: lasse reden

    Oh weh, man muss den Ärzten wirklich sagen was man hat und braucht... Habe ich schon oft erlebt. Aber Nicht-Behandlung noch nie, gerade in der Klinik. Aber durchaus, dass der nächste Augenarzt nicht im hiesigen Krankenhaus war, sondern gut 100 km entfernt! Was man ohne Auto machen soll, hat sich niemand überlegt...


    Obs die Krankenkasse interessiert? Nach meiner MKK wollten sie nicht wissen was war! Und ohne Grund wollte ichs nicht loswerden.


    Gute Besserung

    Da fallen wir also doch nicht sooo aus dem Rahmen. Wenn mein Großer um 20 Uhr schläft und sich morgens um 8 noch nicht bewegen will, find ichs manchmal komisch/ bzw. auch anstrengend. Wenn ich an die Schule denke, dann müsste er ja abends 18.30 schlafen um morgens hochzukommen. Aber das ist ja sooo früh, da sind wir manchmal erst zu Hause.


    @ campusmami Zu Hause macht der Kleine schon seit über einem Jahr keinen Mittagsschlaf. Und in der Kita arbeite ich daran, dass er auch nicht schläft/ schlafen muss. Wenn er da schläft ist er abends bis 23 Uhr fit. Dann ist es stressig, wir haben nur ein Schlafzimmer und nur ne Miniwohnung, so dass der Große dann schwer zur Ruhe kommen kann. Aber wenn er schläft merkt er nichts mehr.


    longoria Mein kleiner steht auch besonders früh auf, wenn er besonders spät im Bett war. Besonders früh am Wochenende! Gerne Sonntag! Der Große schläft bis 12 Stunden um sind.

    Das ist wirklich böse und darf nicht sein!! Gar nicht! Das kann wirklich mal wieder nur jemand machen, der selbst das Glück hat keine Allergien zu haben.


    Fürs Kind muss er das lernen! Auch den Unterschied Laktose und Eiweiß und zwar schnell!

    Hallo,


    jetzt muss ich die Frage doch mal in eine größere Runde geben. Wieviel Schlaf brauchen Eure Kinder?


    Also mein Großer, 5,5 Jahre, schläft immer 12 Stunden, dann ist er ausgeruht, müssen wir früher raus geht das kaum. Mein Kleiner, 3 Jahre schläft nur ca. 10 Stunden. Das passt beides nicht gut zusammen, aber das ist ein anderes Problem. Ich finde 12 Stunden viel, aber man kann ja nicht daran drehen. Ich würde gern wissen, wie das bei Euch ist?


    Danke, viele Grüße

    Erst sagte die Erzieherin, ja doch er wird es schaffen. Aber nachdem sie nochmal nachsah, dass er erst 6 wird im Juli, war sie der Meinung doch noch ein Jahr in der Kita lassen. Dann wäre auch mehr Zeit zum nachholen und Selbstbewusstsein stärken. Ich bin jetzt ziemlich durch den Wind! Kann ja auch sein bei ihm kommt die Botschaft an, dass ich nicht an ihn glaube und eben denke er schafft das nicht.

    Hallo,


    ich fühle mich gerade so unsicher und allein mit der Entscheidung ob mein Sohn im August eingeschult werden soll oder ob ich ihn lieber zurückstellen sollte.


    Er wird im Juli, also kurz vor der Einschulung 6 Jahre alt, wäre also regulär dabei. Er ist auch vielseitig interessiert, fragt viel und ist ein aufgeweckter Bursche. Aber nach meiner Meinung hat er wenig Ausdauer und auch das Selbstbewusstsein könnte besser sein. Heißt er setzt sich nicht wirklich gegen andere durch, läßt auch seinem kleinen Bruder(3,5 J.) viel durchgehen, einfach wegen des lieben Friedens. In der Kita malt er wohl, aber zu Hause hat er wichtigere Sachen zu tun. Wenn etwas nicht klappt ist er schnell entmutigt. Und er hat wohl noch einiges aufzuholen, einfach weil er erst seit Mai richtig hört, da ich aus heutiger Sicht mit der Polypen/Paukenröhrchen-OP zu lange gewartet haben. Er hat schon viel aufgeholt, aber auch noch Baustellen offen. Und still sitzen ist auch eine Herausforderung...


    Abgesehen davon, weiß man ja jetzt nicht, wies im August aussieht- und das ist das Schwere.


    Was habt ihr mit euren Sommerkindern gemacht, eingeschult mit gerade 6 oder lieber noch gewartet?


    Würde mich auf Eure Erfahrungen, Meinungen freuen, danke