Beiträge von elefantendame

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    Vielleicht kannst du ja auch so argumentieren:


    ich möchte vermeiden, dass die Kinder mit 18 die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren für die amerikanische und sich über einen Zeitraum von 5 Jahren dort überwiegend aufhalten müssen/ werden, deswegen würde ich sie gerne vorher schon beantragen, so dass sie beide behalten können. Wie stehst du dazu?

    Über meine Verbeamtung und Pensionsansprüche kriegst du mich an den Eiern, ich würde das nie aufs Spiel setzen, deswegen wird es für mich ausgeschlossen sein, gegen deinen Willen mit ihnen in die USA zu ziehen, dieses Risiko gehst du damit also nicht ein.

    Ich kenne das Gefühl, abgeschnitten von den anderen zu sein. Ich habe durch eine Therapie verstanden, wo es herkommt.


    Mein Gedanke zu dir ist: erst mal annehmen, dass es so ist, nichts verändern.


    ein weiterer: lass mal jemanden draufgucken, ob du eine Depression haben könntest, das muss behandelt werden. Also Arzt/ Ärztin / Therpeutin.

    Mu Kind Kur geht mit Erschöpfungssyndrom, mit Anpassungsstörung, mit Schlafstörung... das muss deine Ärztin wirklich besser können.


    Hast du überlegt, Teilzeit zu arbeiten? So was wie 80%, einen Tag frei, K2 aber weiter in die Kita schicken. Ich hatte das mal mit einem Mittwoch, das ergab dann sozusagen zwei kurze Wochen von jeweils nur zwei Arbeitstagen in Folge. es geht nicht darum weniger zu arbeiten (ich liebe meine Arbeit auch sehr), sondern darum einen Freiraum für sich zu schaffen.

    Du bist da ja eindeutig, du möchtest ihn bei der Geburt nicht dabei haben und es ist dir zu intim, das geht auf jeden Fall vor.

    Also sagst du ihm, dass es nicht geht, wenn er danach fragt.
    Er kann ja trotzdem kommen , das Baby nach der Geburt sehen und auch die große Schwester in der Zeit betreuen.


    Ich verstehe, dass du menschlich da so geschockt bist, was solltest du auch sonst sein. Lass dir Zeit, das zu verarbeiten.


    Bei uns hatte der KV vor der Geburt den Kontakt abgebrochen. Die Frage stand also nicht an, ob er dabei sein würde.


    sie hat mit 3, 4 Jahren angefangen nach ihm zu fragen und ich habe ihr dann einfach erklärt, dass ihr Vater woanders wohnt. Zeitgleich habe ich Kontakt zu ihm deswegen aufgenommen , aber er wollte immer noch keinen Kontakt.


    Ich habe ihn auch nie vor ihr schlecht gemacht, das verinnerlicht ein Kind sonst und wird es auch auf sich beziehen. Er ist als Vater ein Teil von ihr. Ob er mich vor ihr schlecht gemacht hat, als es dann später Kontakt gab, das weiß ich nicht. Sie hat immer nur wenig erzählt.

    Sie hat sich in der Tat ihre eigenen Meinung gebildet, sie würde derzeit ihn nicht sehen wollen. Ich denk aber, wer weiß, was noch kommt, vielleicht wird es doch für sie noch mal wichtig, sie ist ja noch jung. Vielleicht kommt schon noch eine Phase , wo sie nach ihren Wurzeln suchen möchte. Ich würde sie auf jeden Fall dabei unterstützen.

    Jetzt musst du eben diese Enttäuschung verarbeiten. Ich kann so eine Entscheidung nicht verstehen und mir hat es geholfen, irgendwann nicht mehr nach den Gründen zu fragen und auch nicht mehr zu versuchen, ihn umzustimmen, sondern es einfach so anzunehmen wie es ist. Lange habe ich gedacht, er lehnt mit dieser Entscheidung sein Kind ab und das hat mich sehr geschmerzt. Inzwischen denke ich aber nur noch: er konnte keinen Kontakt haben und so ist er eben. Diese tiefe Kränkung, die ich auch für mein Kind empfunden habe, ist schon lange verarbeitet.


    Es gab bei uns ab und an schon Kontakt, auch mal über mehrere Jahre, es hat dich aber dennoch nie eine Beziehung zwischen den beiden entwickeln können, die heute trägt . Inzwischen ist sie bald volljährig!


    Wer weiß, was bei euch noch alles passiert, lass die Tür offen, aber jetzt ist er eben weit weit weg. Gut, dass deine Familie hinter dir steht und euch so toll unterstützt!!!

    Liebe Emma, viel Kraft wünsche ich dir und dass du dir gut Hilfe holen kannst.

    Ich wurde vom kv quasi anlässlich des schwangerschafttestes verlassen und habe meine Maus gut groß bekommen, allerdings nur ein Kind.
    Die Enttäuschung über sein Verhalten verstehe ich sehr gut, das kann einen nur fassungslos machen.

    Im Moment kannst du es ausblenden, wenn das geht, es hilft dir nicht , über ihn nachzudenken, es hilft dir nur, ganz konsequent dich und deine Kinder in den Mittelpunkt zu stellen.


    Hast du Freunde oder Familie, die dich jetzt etwas begleiten können?

    Ungeimpfte Grundschullehrer in Berlin?!? Das bezweifle ich.

    und zur Schulung reicht ein Video, seien wir ehrlich.

    Bei unseren Tests gibt es auch kein Röhrchen, das umfallen kann- Wobei ich schon finde, dass Erwachsene nach dem Nasebohren übernehmen sollten, zumindest bei jungen Kindern (1./2. Klasse)


    Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass dramatisiert wird. Das dramatische sind aber nicht die Testungen, das Drama spielt sich woanders ab. Ich empfehle mal die Doku, die gerade in der ARD Mediathek zu sehen ist.


    https://www.ardmediathek.de/se…Y2hhcml0ZS1pbnRlbnNpdg/1/

    Ich kann es jetzt nicht mit eigenen Erfahrung untermauern, aber ich denke, dass es auch reichlich ähnliche Fälle wie deinen gibt, in denen die Mutter das abr erhalten hat. Der Vater deiner Kinder scheint ja nicht alle drei alleine versorgen zu wollen oder traust du ihm zu, diesen Wunsch zu haben und tatkräftig umsetzen zu wollen? Mit dem Baby müsste er ja komplett in Elternzeit gehen !?


    Schätzt du ihn so ein?

    Ansonsten wird dir aber tatsächlich nichts anderes übrig bleiben, als mit ihm ins Gespräch zu gehen.

    Danke für die antworten.aber bringt wohl nichts. Mir geht 3s nur um den Umgang gestalten. Vaterschaft Anerkennung und Unterhaltung Vorschuss sind für mich absolut keine Themen. Ist such mühsam zu erklären daß ich das nicht will. Geht auch keinen was an. Wir werden das jedenfalls auf keinen Fall beantragen. Geht wirklich nur um Tipps den Umgang zu gestalten. Was da machbar ist.

    Hier mal ein Beispiel aus der anderen Perspektive: Bei uns wollte der Vater die Vaterschaft nicht anerkennen, hat keinen Unterhalt gezahlt, aber das Kind immerhin als Baby so alle 6 Wochen spontan mal besucht.

    Ich hatte das Gefühl, wenn ich ihn nicht als Vater eintragen lasse und das erkämpfe, dann ist er für immer weg. Also habe ich das dem Jugendamt übergeben und es fand eine Vaterschaftsanerkennung statt. Sehr viel später habe ich auch uhv beantragt, das hatte zur Folge, dass er vom JA auf Unterhalt verklagt wurde.


    Beides hatte keine Auswirkungen darauf, dass es regelmäßigen Umgang gegeben hätte. Mein Kind hat trotz meiner auch anderweitiger großen Bemühungen keine Beziehung zu seinem Vater aufbauen können. Er war zwar mal für 2- 3 Jahre kurz in Kontakt mit ihr, aber das hat nicht gehalten, er ist wieder weggeblieben. Wenn ein Vater sich auf keine Bindung einlassen kann, dann kann man das als Mutter nicht erzwingen. Und Unterhalt und Vaterschaftsanerkennung tun dann auch nicht viel dazu.

    Jetzt ist sie fast erwachsen und interessiert sich weder für ihn noch dafür, was zu seiner Abwesenheit beigetragen hat.

    Das ist ja auch ein Päckchen, was du da gerade schleppst.


    Was mir sehr geholfen hat, in Bewegung zu kommen, ist spazieren gehen. Gerne dabei auch mit Schrittzähler. Und wie kleene- kleene das sagt, das hilft den Kopf freizubekommen und zu entspannen.