Beiträge von elefantendame

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    Ich hab es ehrlich gesagt noch überhaupt nicht verstanden. Es geht um das gefühlt erste Ferienwochenende. Hat sie die erste Hälfte der Ferien und will die kleine erst ab Montag nehmen? Hat sie die zweite Hälfte der Ferien und will dir die Kleine erst ab Montag geben?

    Oder will sie die kleine nicht die Hälfte der Ferien nehmen? Oder will sie die kleine nicht für drei Wochen bei dir lassen? Was genau klappt denn jetzt nicht?

    Du hast ihm regelmäßige Umgangstermine angeboten - das ist sehr nett von dir, dass es schon Umgang geben könnte, vor der Vaterschaftsanerkennung.

    Es steht dir völlig frei, zu unpassenden Zeiten die Klingel auszustellen! Niemand kann dir Ungangsverweigerung vorwerfen.

    Ich konnte relativ schnell erkennen, dass er sich auf keine echte Beziehung zu mir einlassen kann. Das hat mir geholfen zu verstehen, dass ich in ihm nichts anderes sehen darf als den Vater meines Kindes. Dass ich mir falsche Hoffnungen machen würde, wenn ich mit ihm weiterhin etwas „Unverbindliches“ habe und deswegen aus Selbstschutz Distanz gewinnen muss.
    Bei uns war das schon in der Schwangerschaft sichtbar, deswegen habe ich den Kontakt bis zur Geburt abgebrochen, um wieder zu mir zu finden. Nach der Geburt wollte er keinen Kontakt mehr und so bin ich nicht in deine Lage geraten. Deswegen kann ich dir da jetzt keine große Hilfe sein.

    Ich finde es ist wichtig, dass man ehrlich zu sich selbst ist. Wie groß ist die Chance, dass er mit dir noch eine echte, vertrauensvolle, sichere Beziehung eingeht? Ist sie nur gering, würde ich stark auf Selbstschutz achten und versuchen, für mich sehr klar zu definieren: er ist der Vater des Kindes und das ist der Grund, warum ihr noch Kontakt miteinander habt.


    Ich würde für Kontakt zum Kinde immer offen sein, aber was soll da von dir gefördert werden? Er muss kommen und Zeit mit seinem Kind verbringen wollen. Also offen sein, ohne hinterherzurennen. Klappt es spontan, prima, klappt es nicht spontan, weil dann zTermine kollidieren, dann würde ich im einen festen planbaren Rhythmus bitten.


    Ein verlässlicher Rhythmus ist auch für deinen Sohn am besten.

    Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht und würde mich nicht mehr so enttäuschen lassen wollen. Ich würde die Beziehung offiziell für gescheitert erklären und ihn nur noch als Vater des Kindes sehen und an dieser elterlichen Partnerschaft arbeiten.

    Du hast also maximal 6 Stunden am Tag ohne Kinder?
    Das ist zu wenig, um 28 Stunden Teilzeitausbildung zu bewältigen.


    Die 20 Stunden könntest du schaffen, wenn du alle möglichen Verpflichtungen MIT den Kindern machst, also zum Beispiel das backen, kochen, kleinere Einkäufe etc., du könntest zum Beispiel abends vorkochen, dann mittags nur schnell aufwärmen oder so kochen, dass es für mehrere Male reicht. Putzen am Wochenende.


    Gäbe es denn die Möglichkeit, eine Ausbildung mit 20 Stunden zu machen?


    Oder kannst du warten, bis der kleine Knopf etwas größer ist, ein halbes Jahr oder ein Jahr können einen großen unterschied machen.

    Wir lassen unser Auto stehen und machen die Wege zur Arbeit, zum Einkauf, zum Sport etc mit dem Rad, es gibt auch einen vernünftigen ÖPNV, dass war uns bei der Wahl des Wohnortes wichtig. Das Auto wird noch gebraucht für Urlaube, Tierarztbesuche, Baumarkt/ Gartenmarkttransporte und die Imkerei. Gäbe es car-sharing, würden wir es abschaffen, aber dazu wohnen wir leider zu weit draußen. Der Schritt, das Auto ganz abzuschaffen, wird aber diskutiert.


    Am liebsten wäre es mir, wir könnten mit den Nachbarn ein Auto teilen, die benutzen ihres so wie wir. Aber was, wenn man sich darüber zerstreitet?

    alle dreifach geimpft, bislang alle ohne corona Infektion.


    Aber so ein bißchen ist das ja ein alter Hut: man weiß, dass omikron auch geimpfte bekommen können. Diese aber haben statistisch gesehen den leichteren Verlauf.


    Und unsre 50 Einzelfälle kann man statistisch nicht auswerten. Gruppe zu klein.

    Ich hab den Satz jetzt gegoogelt und fühle mich etwas beschämt, dass ich das nicht wusste. Ich habe ihn in meiner Familie als Kind kennengelernt in der Bedeutung: ich finde es nicht so gut, muss aber jeder selbst wissen wie er es macht.

    danke für die Aufklärung, campusmami.

    Zusammen kochen per Zoom.
    dabei darf man dann bestimmt auch ein schönes Glas Wein trinken. Oder zwei…


    @ Janne: und bei frühen traumatischen Erfahrungen kann man mit einer Traumatherapie sehr wohl etwas verändern. Ich wünsche dir Mut!

    Überprüfen lassen ob das Kind eine Leseschwäche hat (Legasthenie gibt es sich ohne Rechtschreibschwäche). Wenn ja, erhält er einen Nachteilsausgleich und es darf zum Beispiel in bewerteten Arbeiten von Lehrer der Text vorgelesen werden/ als Audio zur Verfügung gestellt werden. Er hätte Anspruch auf ein professionelle Förderung (z.b. LOS)


    Belohnung für das gemeinsame Lesen schaffen


    Kleiner selbstgebastelter Briefkasten zuhause, in dem er immer mal einen lieben Brief seiner Mama finden kann.


    Kind mit einem Einkaufszettel zum Bäcker schicken


    abends vorlesen. Vorlesen hilft wirklich und in echt beim Lesenlernen, weil die Kinder Interesse an Geschichten entwickeln, ihre Konzentration nebenher schulen und viel über Sprache lernen. Auch für Kinder in der Grundschule ist vorlesen noch der erste Schritt zum Leser werden.


    was ich sagen will: es gibt viel, was auch du tun kannst, nicht nur dein Sohn

    Ich finde auch, dass man die Durchseuchung der Kinder in den Schulen und somit der ungeimpften Eltern jetzt zulassen kann. Aber erst, wenn alle Eltern die Möglichkeit hatten, ihre Kinder (6-11) vorher zu impfen und zwar zweimal. Deswegen finde ich es unfair, den Januar schon so freizugeben. Und es sollte offen und ehrlich kommuniziert werden mit der entsprechenden wissenschaftlichen unterfütterung, dass und warum es für die Kinder nur wenig oder kaum gefährlich ist.


    Aber dieses hinterrücks während die Kinderimpfung erst anläuft, das finde ich fies. Gerade in Berlin, da gab es Schule ab dem 3.1. mit Präsenzpflicht, die Impfungen gingen aber erst eine oder zwei Wochen vorher los. Keine Chance für Eltern, zu entscheiden, dass sie ihr Kind dem Virus lieber geimpft aussetzen. Und dass, nachdem auf den kinderimpfstoff ein Jahr lang gewartet werden musste.


    nach fast zwei Jahren Pandemie mit enormen Einschränkungen hätte man darauf jetzt noch Rücksicht nehmen können… ach ne, nicht für Kinder und Familien. Da ist Rücksicht ja offensichtlich eine Einbahnstraße.

    Ich denke auch, dass du das streitpotential senken solltest. Und viele Regeln führen zu vielen Situationen, in denen du als Erwachsener die Kinder beurteilst und belohnst. Das wird sich zu entsprechend viel Streit und Enttäuschung auf beiden Seiten führen.


    Wenn deine Kinder trotz Bitte/ Regeln/ Aufforderung im Haushalt nicht mithelfen, dann überlege, ob das gerade euer zentrales wichtiges Thema ist und wenn ja, dann geh es doch noch mal von Grund auf an:

    Welche Aufgaben bieten sich für Kinder der ersten und dritten Klasse an? Such Aufgaben aus, die wirklich nur 5min dauern, mach eine Liste. Davon dürfen sich die Kinder eine feste Aufgabe aussuchen. Als Beispiel: den Tisch abräumen nach dem Abendbrot (dein Sohn) oder den Tisch abwischen nach dem Abendbrot (deine Tochter).

    Wenn du sie zusätzlich motivieren möchtest, dann können sie sich zum Beispiel einen Sticker für eine Aufgabe verdienen und wenn genügend Sticker gesammelt wurden, macht ihr was schönes.


    das wäre ganz klassisch. Ich würde aber so ein Belohnungssystem nicht verballern, also überlege dir in Ruhe und über mehrere Wochen hinweg, ob und wenn ja, in welchem Bereich braucht das Kind wirklich einen Verhaltensplan?
    möglicherweise gibt es jemanden im Umfeld, der euch kennt und da raten kann (Familienberatung?)


    Du kannst auch die Mediennutzung davon abhängig machen, also wer den Tisch abgewischt hat und Schlafanzug an/ Zähne geputzt hat, der darf eine halbe Stunde abends Fernsehen oder was auch immer für Medien deine Kinder interessieren.


    aber sieh zu, dass das keine neuen Situationen gibt, in denen dein und euer Verhalten eskaliert, sondern überlege dir vorher schon, wie du reagierst, wenn es nicht funktioniert.


    Grundsätzlich kann mit Kindern unter 10 ganz viel über Gewohnheiten laufen. Indem man immer wieder nachhakt, erinnert, lobt, Sticker verteilt, kann man die Kinder an ein bestimmtes Verhalten gewöhnen. Wir alle putzen abends Zähne ohne es zu hinterfragen, klassischer Fall einer Gewohnheit.


    Du kannst auch mal ausprobieren, was passiert, wenn du „unerwünschtes“ Verhalten ignorierst und bei gewünschten Verhalten dich deinen Kindern positiv zuwendest. Das ist ganz klassisches Verhaltenstraining, das darf aber nur stattfinden, wenn du unabhängig davon an der positiven Beziehung zu deinen Kindern arbeitest. Das bedeutet, du musst jeden Tag verschiedene Situationen schaffen, in denen ihr miteinander schöne Zeit verbringt. Du interessierst dich beim Abendbrot für ihre Erlebnisse, du spielst am Nachmittag eine Runde halli Galli mit ihnen, du liest abends vor. Das läuft grundsätzlich, egal, wie die Kinder sich verhalten. Zusätzlich dann eine Sache, die ihr miteinander übt.


    Es ist so unendlich schwierig, jemanden online zu beraten, also denk drüber nach, was für euch passt. Du kannst zum Beispiel nicht alles schwierige Verhalten ignorieren, ebensowenig alles ahnden. Du musst einen Blick dafür entwickeln, was ignoriert werden kann und was nicht. Ich denke, die Situationen richtig einzuschätzen ist das schwierigste und dabei wäre persönliche Hilfe (kein Buch, kein Forum) wichtig.

    In dem Begriff soziales Verhalten steckt das Wort sozial und nicht das Wort bezahlt. Kinder verhalten sich sozial, weil es in unserer Natur liegt, dass wir uns MITEINANDER verhalten.


    Sie haben soziale Bedürfnisse und sie gucken sich soziales Verhalten von ihren Vorbildern ab. Wenn du deine Kinder zu freundlichen und rücksichtsvollen Menschen erziehen möchtest, dann verhalte dich selbst so, lebe mit ihnen so.
    Bezahl sie bitte nicht dafür.


    Taschengeld bekommen sie und es gehört ihnen. Keine Diskussionen, du hast mich geärgert, es gibt jetzt kein Taschengeld. Gerade in deinem Fall öffnet das für tägliche überflüssige Diskussionen Tür und Tor.


    Klar könnte man sich ansonsten auch mal ein bisschen Taschengeld verdienen, aber nicht fürs Alltagsgeschäft. Also jeder hat seine Aufgaben, sei es Müll rausbringen oder den Tisch decken, den Tisch abwischen etc, also kleine kindgerechte Aufgaben. Die macht man aus sozialen Gründen, weil man miteinander lebt und innerhalb der Gemeinschaft Verantwortung mitübernimmt.

    Uff. Ich würde sie dort auch nicht lassen. Auf jeden Fall was anderes suchen.


    Sie gehen auf der einen Seite nicht darauf ein, wie klein sie noch sind und welche Bedürfnisse daranhängen und auf der anderen Seite wird aber ein Förderbedarf gesehen, wo ihn die echten Fachleute nicht sehen.


    Ich finde weder das mit dem Essen, noch das mit dem wickeln noch das mit den kalten Armen und Beinen geht!!! Was will man denn für sein Kind: eine feste Bezugsperson, die freundlich und warmherzig ist, und dass es satt, warm und sauber ist. Keiner der Punkte scheint gegeben.

    Ich würde, wenn das arbeitstechnisch irgendwie geht, erst mal die Stunden wieder reduzieren, geht das in Elternzeit nicht?

    Und nach einer anderen Betreuung suchen.