Beiträge von elefantendame

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    Ja elefantendame ich gebe dir im Prinzip recht. Soweit zur Bewertung des Vergangenen. Nun meine Frage, wie würdest du heute um 17 Uhr damit umgehen, wenn du, was dir sicher niemals nicht passieren würde, dich so ähnlich unterirdisch deinem Kind gegenüber verhalten hättest, und es in anderthalb Stunden zurück erwartest. Was, wenn es nicht erscheint, was wenn keine Nachricht kommt, wo es ist?

    Wie würdest du deinem Kind gegenüber auftreten, nach solch einem unterirdischen Auftritt?

    Deine Bewertung in Ehren, mir geht's im Moment mehr darum, wie geht's weiter.

    verwechselt du mich vielleicht?
    kann dir nicht folgen.


    ich würde dir raten, erst mal abzuwarten und zu gucken wie es deinem Sohn geht. Wenn er Schmerzen hat oder etwas geschwollen ist, würde ich nicht in eine Rettungsstelle fahren sondern zu einem kinderärztlichen Notdienst.


    Über gestern würde ich nur sprechen, wenn er was dazu sagt. Dieses ständige Zurückrudern „es tut mir so leid, wie ich mich verhalten habe“ ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt hilfreich. Dein Kind braucht wahrscheinlich eher das Gefühl deiner Sicherheit in deinem Tun. Also vorher überlegen, was du wichtig findest und dich dann selbst daran halten.

    Du kannst dir auch rückblickend die Situation folgendermaßen erklären: du wusstest nicht, wie es deinem Sohn geht und bist gekommen. du hast gesehen und das haben die Rettungskräfte auch so geäußert, dass es kein Notfall war, sondern etwas für einen Arztbesuch am nächsten Tag. Entweder war er schon oder du gehst noch. Punkt. Keine Zweifel, keine Emotionen.

    Ja, da hast du Recht. Hätte ich laut und deutlich gesagt, dass ich es toll finde, dass sie...


    Aber egal was ich jetzt schreibe, egal wie ich es ausspreche, egal wie sehr ich mich bemühe, es einfach nur eine lobende Anerkennung sein zu lassen, sobald ich den Mund aufmache, hört sich alles zynisch und ironisch an. Da lass ich es besser unkommentiert stehen.

    Danke für das leckere Frühstück?


    Okay nicht mehr im Nachhinein, aber einfach für eine andere Gelegenheit merken

    Ich würde ihr vorschlagen, das Praktikum dort zu machen. So kann sie zeigen , dass sie sich dort wie eine Erwachsene organisieren kann, sie lernt den Nahverkehr dort kennen (und wird merken, dass in Bayern auf dem Land nicht alle 10min ein Bus fährt) und sie kann dort anschließend ihre Ferien verbringen - statt Urlaub mit dir. Dann kann sie sechs Wochen dort sein. Das könnte einiges klären.


    Den Umzug hier und jetzt würde ich ihr mit 17 verbieten. Gründe wären für mich: sicherstellen, dass sie eine Chance auf ihr Abi hat. Keine ausreichend konkrete Planung, was Ort/ Schule/ Pendelstrecke angeht. Neues Umfeld, Beziehung, Verantwortung in der Familie seinerseits und ein Minijob ihrerseits, das scheint mir nicht wirklich realistisch machbar.

    Und sie soll sich mal ein paar bayrische Lehrwerke und Abiturprüfungen anschauen.


    Du kannst ihr anbieten, dass du sie dabei unterstützt, wenn sie 18 ist oder die Schule beendet hat. So entsteht noch die Möglichkeit, dass sie bist zu ihrem 18. merkt, ob es wirklich der richtige Weg ist.


    Bis dahin musst du ihn bei euch willkommen heißen, sonst treibst du sie damit weg.

    Hast du denn auch einen teil des Geldes für die Socken auch dem Kind ausgezahlt? ;) Denn dieses Geld stand allein ihm zu!!!!


    ich denke in der Regel wird der Unterhalt von den Kosten eines Zimmers mit Heizung. Strom etc. schon aufgefressen, dazu dann Essen, Kleidung, Versicherungen, Spielsachen, Sportgeräte, Musikinstrumente, Schuhe, Geschenke, Schulsachen, Klassenfahrten... es wird kaum ein Elternteil geben, das durch Unterhalt mehr Geld für sich zur Verfügung hat als vor der Geburt für sich alleine.

    Altersvorsorge ist eine kluge und vorausschauende Ausgabe auch in Sinne des später erwachsenen Kindes.

    Eigentlich hab ich ja den Job auch angenommen, weil er nicht so ganz nah ist und weil mich das Fachgebiet reizt. Hat es vielleicht was mit dem Spruch zu tun "Man kann keine neuen Ozeane entdecken, hat man nicht den Mut, die Küste aus den Augen zu verlieren.“? Will ich nun "neue Ozeane entdecken" was ich ja vor hatte oder doch lieber an der "Küste" bleiben?

    Eigentlich weißt du, was du möchtest.


    Könnte jetzt eine innere Stimme sein, die Angst vor der eigenen Courage hat. Ist normal. Und Leinen los!!!!

    Was ist denn dein Wunsch? Und dein Gefühl bei der Sache? Wird er solch ein Erbe später mal brauchen ? Wir haben hier unser Haus zusammen gekauft und es wird meiner Frau dann zur Hälfte gehören, wenn ich vor ihr sterbe. Obwohl sie es nicht zu gleichen Teilen mitfinanzieren konnte. Es entspricht meinem Verständnis von Ehe. Aber nach ihrem Tod wird dann meine Tochter das Haus erben.


    ich hätte grundsätzlich eher das Bedürfnis, meine eigenen Kinder zu versorgen und nicht einen erwachsenen Mann.
    Du kannst dein Erbe auch so aufteilen, das er etwas andererseits erbt. Oder du kannst ihn einen kleineren Teil der Wohnung vererben, sowas wie 20%, den die Kinder mit Kredit ind Mieteinnahmen auszahlen könnten.
    Du kannst die Wohnung den Kindern vererben und ihm ein Wohnrecht einräumen. Ihr könnt ein Berliner Testament machen und erst erbt er einen Teil, dann aber die Kinder alles (da bin ich nicht ganz sicher, aber wir Emma schon sagt, hier wäre ein Notar sowieso gut ). es gibt also viele Möglichkeiten, aber du musst deine Wünsche ausloten.


    und wenn du es für dich gar nicht innerlich klar bekommst, was dein inneres Gefühl sagt, kannst du dich auch dazu beraten lassen. Fanilienberatungsstelle oder so.

    Kurz zum Verständnis: er bezahlt dir monatlich Schulden zurück, die er bei dir gemacht hat. Mit diesem Geld bezahlst du eine Immobilie ab und nun denkt er, deswegen gehöre ihm ein Teil der Immobilie? Und möchte sie zur Hälfte erben, falls du verstirbst ?


    Wer würde seinen Teil der immobile denn erben, wenn er verstirbt ? Deine Kinder oder Verwandtschaft seiner Seite? Ist es dir wichtig, wann die Kinder die Immobile erben?

    Würde er für die Kinder sorgen, wenn du nicht mehr bist oder wären sie dann zu 100% beim Vater?

    Herzlich willkommen und noch eine schöne Schwangerschaft!

    ich war auch in der Schwangerschaft alleine, eine Freundin ist mit zur Geburt gekommen. Mir fiel es eher später nach der Geburt schwer, die Wochenenden waren anfangs hart, wenn alle in ihren Familien verschwunden sind.


    Ich war allerdings auch relativ neu in der Stadt und hatte meine alten Freunde nicht in der Nähe.

    Ich denke, es kann nur funktionieren, wenn du Kinderbetreuung, Wohnung und Arbeit in relativer Nähe zueinander hast und keine Schichten arbeitest. Das sind schon sehr komplexe Anforderungen. Ohne einen Vater, der sich aktiv an der Betreuung beteiligt wird es kaum machbar sein mit Schichten.


    Würde der Vater sich danach richten und dann auch dorthin ziehen oder besteht die Gefahr, dass er sagt, sorry, mein Arbeitsplatz ist 80km entfernt , ich wohne dort in der Nähe?

    Vielleicht kannst du ja auch so argumentieren:


    ich möchte vermeiden, dass die Kinder mit 18 die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren für die amerikanische und sich über einen Zeitraum von 5 Jahren dort überwiegend aufhalten müssen/ werden, deswegen würde ich sie gerne vorher schon beantragen, so dass sie beide behalten können. Wie stehst du dazu?

    Über meine Verbeamtung und Pensionsansprüche kriegst du mich an den Eiern, ich würde das nie aufs Spiel setzen, deswegen wird es für mich ausgeschlossen sein, gegen deinen Willen mit ihnen in die USA zu ziehen, dieses Risiko gehst du damit also nicht ein.