Beiträge von elefantendame

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    Hier hat es auch geklappt. Hat hin und wieder tüchtig gerappelt, aber wir sind Jahr um Jahr mehr in die familiensituation zu dritt und die gemeinsame Verantwortung hineingewachsen. Wir haben sehr sehr viel Zeit gebraucht, konnten uns die aber auch nehmen.

    Herzlich willkommen!


    Mein „Kind“ ist jetzt volljährig, ich war erst alleinerziehend und dann habe ich gepatchworked.
    (Ich hänge hier aus Sentimentalität und wegen der Spiele noch herum…)

    Meine Tochter nimmt seit Jahren Mönchsofeffer, von der Frauenärztin empfohlen, das hat schon etwas geholfen. Das dauert aber, bis die Wirkung einsetzt.


    Dazu nimmt die seit 6 Wochen Magnesium, das hat es auch gebessert. Für die verbleibenden Schmerzen hantiert sie mit Wärme und im Notfall (oft am ersten Tag) nimmt sie auch noch eine ibu 400.


    ich hatte selbst immer sehr starke regelschmerzen und finde, niemand muss Schmerzen aushalten.

    Ich habe mal gelesen, dass auch Sport helfen soll, kann meine Tochter aber nicht dazu bewegen, sich dann zu bewegen8o

    Die Gesellschaft wandelt sich langsam, das stimmt, aber während es in der Mitte zunehmend den Wunsch gibt, andere nicht zu diskriminieren (und das kann Blüten treiben!), gibt es in anderen Bereichen wieder zunehmend Hass und Gewalt. Gegen jüdische, schwule, transsexuelle Menschen, Menschen mit anderer Hautfarbe, Menschen mit Behinderung, und andere Minderheiten… in Berlin ist es schon krass und sehr erschreckend.


    Elin, das ist furchtbar für deinen Sohn, ich hoffe, sie kriegen die Täter!

    Edit: Das Wort Krüppel finde ich absolut widerlich. Das kann weg.

    https://www.zeit.de/gesellscha…lbewegung-diskriminierung


    ich möchte mal darauf hinweisen, in welchem Zusammenhang ich das Wort hier benutzt habe. Es ist nicht mehr aktuell, aber ich habe auf den Kontext verwiesen: Aneignung der abwertenden Sprache.


    Das ist übrigens beim Wort schwul genauso, es war von Ursprung her eine Beleidigung.

    Ich möchte hier nicht dastehen als jemand, der Menschen mit Körperbehinderung abwertet.

    Da hast du theoretisch recht, Ratte, ich verstehe das.


    wenn man Kinder verschiedener Hautfarben hat, dann ist es vielleicht wie bei den Schwulen, Lesben und Krüppeln? Man benutzt das abwertende Wort für sich selbst und nimmt es damit den anderen aus dem Mund und bewertet es neu. Also wer selbst betroffen ist darf das.


    mir kam es quasi ausgleichend vor, wenn man auch das helle blonde Kind mit einem witzig gemeinten eigentlich abwertendem Wort bezeichnet, dann sind alle irgendwie wieder gleich…

    Du sagst ihr einfach, dass sie ihren Geburtstag ja bei der Mama feiert und am Wochenende danach würdest du mit ihr nachfeiern wollen und sie darf sich dann Freundinnen einladen und ihr macht was schönes.

    Verstehe das Problem nicht.


    (Außer es käme noch mal ein lockdown in die Quere, ist aber derzeit nicht zu vermuten. Und wenn es so wäre, dann würde ich im Frühjahr nachfeiern.)

    Wenn es dich beruhigt, bei mir war es nicht vorher so, sondern hinterher. Das Baby war da und ich war total geschockt davon. Ich kann die Gefühle schlecht erklären. Freude ist auf jeden Fall anders.


    jedes Gefühl hat seine Berechtigung, muss einen Platz finden. Ein Gefühl ist einfach ein Gefühl, es wertet nicht. Erlaube dir doch neben der Freude auch die Enttäuschung. Sie wird sich später eh in Liebe verwandeln, aber nun möchte sie vielleicht einfach angenommen und gesehen werden.

    Es gibt kein Licht ohne Schatten, es gibt keine Menschen die immer glücklich sind, es ist normal von allen Gefühlen haben zu dürfen.

    😘

    Ja elefantendame ich gebe dir im Prinzip recht. Soweit zur Bewertung des Vergangenen. Nun meine Frage, wie würdest du heute um 17 Uhr damit umgehen, wenn du, was dir sicher niemals nicht passieren würde, dich so ähnlich unterirdisch deinem Kind gegenüber verhalten hättest, und es in anderthalb Stunden zurück erwartest. Was, wenn es nicht erscheint, was wenn keine Nachricht kommt, wo es ist?

    Wie würdest du deinem Kind gegenüber auftreten, nach solch einem unterirdischen Auftritt?

    Deine Bewertung in Ehren, mir geht's im Moment mehr darum, wie geht's weiter.

    verwechselt du mich vielleicht?
    kann dir nicht folgen.


    ich würde dir raten, erst mal abzuwarten und zu gucken wie es deinem Sohn geht. Wenn er Schmerzen hat oder etwas geschwollen ist, würde ich nicht in eine Rettungsstelle fahren sondern zu einem kinderärztlichen Notdienst.


    Über gestern würde ich nur sprechen, wenn er was dazu sagt. Dieses ständige Zurückrudern „es tut mir so leid, wie ich mich verhalten habe“ ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt hilfreich. Dein Kind braucht wahrscheinlich eher das Gefühl deiner Sicherheit in deinem Tun. Also vorher überlegen, was du wichtig findest und dich dann selbst daran halten.

    Du kannst dir auch rückblickend die Situation folgendermaßen erklären: du wusstest nicht, wie es deinem Sohn geht und bist gekommen. du hast gesehen und das haben die Rettungskräfte auch so geäußert, dass es kein Notfall war, sondern etwas für einen Arztbesuch am nächsten Tag. Entweder war er schon oder du gehst noch. Punkt. Keine Zweifel, keine Emotionen.

    Ja, da hast du Recht. Hätte ich laut und deutlich gesagt, dass ich es toll finde, dass sie...


    Aber egal was ich jetzt schreibe, egal wie ich es ausspreche, egal wie sehr ich mich bemühe, es einfach nur eine lobende Anerkennung sein zu lassen, sobald ich den Mund aufmache, hört sich alles zynisch und ironisch an. Da lass ich es besser unkommentiert stehen.

    Danke für das leckere Frühstück?


    Okay nicht mehr im Nachhinein, aber einfach für eine andere Gelegenheit merken