Beiträge von Netti79

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    Hallo Nele,


    mensch das klingt wirklich toll. Wir (35 und bald 5) zelten seit letzem Sommer auch wahnsinnig gern. Über genau den Urlaub den du oben beschrieben hast denke ich schon seit ein paar Wochen nach. Leider passt uns der Zeitraum gar nicht, da hier in Berlin meine Kita schon wieder auf hat und für mich ab Anfang August die Arbeit wieder ruft.


    Echt schade! Ich wünsche euch aber auf jedem Fall eine ganz tolle Zeit.


    Lg,


    Netti

    Danke für deine Antwort Lucca.


    Ich finde 4,5 irgendwie noch früh, aber klasse dass Du ihn "losgelassen" hast. Ich stell mir das unglaublich schwer vor, bin aber selbst auch guter Vorsätze. Kann mir total gut vorstellen wie schwer es ist seine Gefühle einzuordnen. Ob es tatsächlich Ängste um das Kind oder sich selbst sind. Bin seit der SS alleine, KV lebt seitdem in Florida (haben uns in London kennengelernt, beide dort gearbeitet). Bin damals zurück nach Deutschland und er hat im Januar diesen Jahres seinen Sohn zum ersten Mal gesehen. Wir sind zu ihm geflogen. Lief alles soweit gut, Kind mag ihn, KV ihn auch. Im Sommer fliegen wir wieder, damit sich mit der Zeit eine Beziehung entwickeln kann. (Er kann aus diversen Gründen erstmal nicht nach Deutschland).
    Geskyped wird auch regelmäßig, so einmal die Woche. Nun hat er letztes Mal gefragt ob ich den Kleinen nicht einen Monat bei ihm lassen kann, er würde so gern "richtige" Zeit mit ihm verbringen. Ich bin ziemlich geschockt. Der Kleine ist noch keine 3, da lass ich ihn doch nicht nen Monat alleine... nirgendwo, auch nicht bei meinen Eltern die er gut kennt... Wenn er irgendwann selbst den Wunsch äußert, klar, kein Problem. Zwar auch mit mulmigem Gefühl wahrscheinlich, aber dann kommt es von Kind selbst. Momentan sprechen sie nicht mal die gleiche Sprache. Ich fand den Vorschlag einfach unvorstellbar. Berechtigterweise, oder?


    Also wenn das bei Euch gut klappt diese Woche, dann sind 2 Wochen bestimmt auch kein Problem. Und Kind spricht bald 2 Sprachen, super! Wirst Du denn mal von ihm hören? Einen Anruf oder so? Weißt Du, als Außenstehende beneide ich deinen Sohn sehr, der macht gerade Erfahrungen die ihn prägen werden, Papa kennen zu lernen, zu wissen wer der andere Teil eigentlich ist, finde ich so wichtig für die eigene Persönlichkeitsfindung. Und damit mein ich gar nicht alle tollen Dinge, sondern auch die normalen, langweiligen, doofen Seiten an Papa. Bin sehr gespannt zu hören was er alles nach seiner Rückkehr zu erzählen hat.


    Liebe Grüße,


    Netti

    Hallo Lucca,


    aus persönlicher Situation heraus: wie alt ist denn dein Kleiner?


    Bei mir steht Auslandsaufenthalt mit Papa nämlich auch irgendwann an. Ich überleg schon länger was wohl das richtige Alter ist.


    Ich wünsch dir ne angenehme Woche ohne zu viel mulmige Gefühle.


    Netti

    Hallo ihr Lieben,


    ich steh vor einem Problem und braeuchte bitte relativ schnell Hilfe (am Mittwoch ist Geschenkuebergabe):


    Im Namen aller Eltern unserer Kita habe ich ein Abschiedsgeschenk fuer eine Erzieherin in unserer Kita gekauft. Kita ist nicht gross, jeder kennt die Erzieherin, sie war ca. 4 Jahre dort taetig und verlaesst die Einrichtung nun aufgrund gesundheitlicher Probleme, wird aber weiterhin fuer den Traeger arbeiten, nur in einem komplett anderen Bereich, nicht mehr mit Kindern.
    Nun steh ich vor dem Problem: Was schreib ich in die Karte??? Ich kenne sie nicht allzu gut, sind erst seit dem Sommer in der Kita. Was schreibt man denn da so? Es sollte vor allem im Namen der gesamten Elternschaft sein. Gibts da irgendeinen netten Spruch, Reim, Vers etc. ?


    Ich danke schonmal fuer Eure Hilfe,


    Netti

    Hallo NemesisLady,


    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Es gibt einige hier aus Berlin und soviel ich weiss finden auch oefter mal Treffen statt, wenn du daran Interesse hast. Kannst ja mal in die Rubrik Berlin schauen.


    Zu deiner Situation:
    Sie kommt mir sehr, sehr bekannt vor. Habe ganz aehnliches erlebt und es aber bislang supergut ohne ihn (auch Umzug aus dem Ausland, Wohnungssuche, alles andere Organisatorische etc.) hinbekommen.
    Ich habe mir z.B beim Jugendamt eine Beistandschaft eingerichtet. Diese hat ein Schreiben zur Vaterschaftsanerkennung und Unterhaltspflicht aufgesetzt. Ich habe das Ganze dann uebersetzt und sie leitete es an die letzte bekannte email Adresse weiter, auch mit genauen Infos wo er die Vaterschalft im Land in dem er lebt, anerkennen kann und soll. Ohne Erfolg zwar, aber so war der Ablauf bei uns. Unterhalt bekommen wir somit keinen, aber eben Unterhaltsvorschuss. So alle 6-8 Monate kommt mal eine email mit Fragen nach Fotos von dem Kleinen. Die bekommt er, auch mit Infos zu seiner Entwicklung usw., darauf meldet er sich aber dann auch nicht zurueck.
    Ich hab das jetzt so langsam akzeptiert, weiss aber auch dass ich selbst aktiv den Kontakt suchen werde sobald mein Kleiner anfaengt zu fragen. Das wird glaub ich ziemlich bald sein...


    Ich wuensche dir eine erholsame, stressarme Restschwangerschaft und dass du eine schoene Wohnung fuer euch beide findest.


    Liebe Gruesse,


    Netti

    Hallo Schwanenhals,


    mensch, das klingt so sehr nach meiner Geschichte (minus den Schulden ;) )


    Habe 10 Jahre in London gelebt, bin dort schwanger geworden, Zukunft als Happy Family war nicht moeglich (KV verschwand erst in sein Heimatland, dann in die USA), ich hatte einen super Job... ABER: fuer mich war klar dass ich wieder nach D muss. Nicht wegen der Familie, die lebt auch 500km weit weg (ist aber im Notfall trotzdem immer da), sondern des Sozialstaates wegen. England: 6 Wochen Mutterschutz in denen kaum Elterngeld gezahlt wird, keine Betreuung fuers Minikind, sofort wieder arbeiten gehen muessen, sehr teuer... die Liste geht weiter.
    In D wusste ich dass ich staatliche Hilfe beantragen kann (nein, ich hab das nicht gern gemacht), ich hatte die Gewissheit und Sicherheit nicht auf der Strasse zu stehen und nach der ganzen anstrengenden Geschichte erst mal mit neuem Menschlein zur Ruhe zu kommen.
    Ja, ich musste hier komplett neu anfangen, alles hat sich geaendert. Aber innerhalb eines guten Jahres haben wir uns hier toll eingelebt, haben Freunde gefunden, klasse Kinderbetreuung und eine Arbeit die mir 1. Spass macht und 2. uns trotz nur 30 Std./Wo gut ernaehrt. Fuer mich war es der einizige und richtige Schritt!


    Die Fakten:


    Wir haben eine Beistandschaft die versucht hat den KV zu finden (er nannte uns seine Adresse nicht) um eine Vaterschaftsanerkennung zu veranlassen. Ohne Erfolg. Mittlerweile telefonieren wir alle 6 Monate mal ob es was Neues gibt. Netter Kontakt.


    Ich bekomme Unterhaltsvorschuss da KV nicht auffindbar und auch nicht in der Geburtsurkunde steht. Verweigert die Anerkennung.


    Das Elterngeld wird mittlerweile komplett auf H4 angerechnet, sofern du das beantragst.


    Du solltest:


    -Eine Beistandschaft schon vor der Geburt beim Jugendamt einrichten. (kuemmert sich um Vaterschaftsanerkennung und den einzufordernden Unterhalt)
    -fuer Kindergeld, Elterngeld und Unterhaltsvorschuss ausdrucken, ausfuellen und nach der Geburt gleich an die zustaendigen Stellen schicken. So hatte ich -keine lange Bearbeitungszeit und Ruhe mit meinem Kleinen.


    Mit den Schulden kann ich dir leider nicht weiterhelfen, keine Ahnung.


    Uebrigens war ich mir erst auch ueberhaupt nicht sicher den Zwerg zu bekommen, ich habe ca. 4 Wochen mit mir gekaempft. Es ist ein wahnsinniger Einschnitt und hat absolut alles auf den Kopf gestellt. Heute wuerde ich mein altes Leben gegen nichts auf der Welt eintauschen wollen!!!


    Liebe Gruesse aus Berlin.


    Annette

    mich wuerde jetzt doch mal interessieren, wer wirklich ganz allein ist.


    Ganz allein = OHNE KV (also nie KV, nie nie nie!), ohne Eltern und Geschwister oder sonstige Familie und dazu noch irgendwie geregelt bekommt zu arbeiten.

    @malindi: Hier auch :winken: ganz allein!! (Gerne PN) Kind knapp 2 Jahre alt, kein KV, Eltern 600km entfernt, Grosseltern ebenfalls, ich arbeite 75%. Niemals kindfrei, keine Wochenenden zur freien Verfuegung. ABER: Ich habe mir vor kurzem einen Geschirrspueler gekauft und er erleichtert den Alltag wirklich ungemein. Natuerlich kann er das Problem des "krank werdens" nicht loesen :Hm , denn da kommen wir zum grossen Knackpunkt. Was machen, wenn man gesundheitlich ausfaellt? Bsp: Habe mir am Freitag den Meniskus gerissen, schmerzhaft, aber ich kann humpeln. Ich kenne das schon, vor einem guten halben Jahr wurde das andere Knie operiert. Komme also wieder nicht um eine OP herum... letztes mal ist mein Vater fuer ein langes WE angereist um 1. Hilfe nach der OP zu leisten (wird ambulant gemacht) aber dann war ich auch wieder alleine und 6 Wochen mit Schiene, Physio, Kind etc. beschaeftigt. Und das ganze nun schon wieder? Ich koennte echt :nixwieweg aber das geht ja nicht :-)


    Tja, so ist dass wenn man ganz alleine ist. Trotzdem: Ich bin auch sooooooooooooo unglaublich stolz und irgendwie gluecklich mit meinem Leben! Euch allen einen wunderschoenen sonnigen Start in den Mai :strahlen

    Herzlich willkommen liebe Katrin. Ich hoffe Du fuehlst Dich wohl hier.


    Wir sind auch aus Berlin und wenn Du irgendwelche Fragen hast dann gerne PN senden.


    Viel Spass hier.


    Liebe Gruesse,


    Netti und Noah

    Hallo NiTi,


    ich bin in genau der gleichen Situation. Einige Zeit habe ich Familienstand und Kind in den Lebenslauf integriert, im Anschreiben aber nix dazu gesagt. Nie bekam ich ein Vorstellungsgespraech... und ich bin sehr qualifiziert... daran konnte es also nicht liegen!
    Dann habe ich beides weggelassen. Allerdings wollte ich keine 'Luecke' im Lebenslauf, habe also unter 'Beruflicher Werdegang' von 04/10 - 01/12 'Elternzeit' angegeben. Aber eben keinen Familienstand.
    Siehe da, es kamen 2 Vorstellungsgespraeche und ich fange bald meinen neuen Job an!
    Ob es nun wirklich daran lag kann ich natuerlich nicht sicher sagen, wuerde es aber wieder so machen.
    Ich drueck dir die Daumen dass es bald klappt.


    Liebe Gruesse,


    Netti

    Ich kann mich Volleybap nur voll und ganz anschliessen!
    Dein Orthopaede sollte dich an eine chirurgische Praxis ueberweisen, die lesen dann nochmal genau deine MRT Bilder und entscheiden dann die geeignete Vorgehensweise. Meist fuehren sie selbst die OP durch, so ist das jedenfalls bei mir, werde am Do am Meniskus operiert, ambulant. Dann Kruecken und ne 'Knieuebungsschiene' und ab nach Hause.
    Die ersten Tage wuerde ich mir aber trotzdem Hilfe ins Haus holen, man humpelt wohl doch ne Weile....kann dir gerne naechste Woche meinen Erfahrungsbericht per PN schreiben wenn du magst, ist aber eben Meniskus, nicht Kreuzband.


    Ich drueck dir die Daumen und hoffe die Schmerzen halten sich in Grenzen.


    Liebe Gruesse,


    Netti

    da braucht man eine betreuung für das kind in der zeit oder?

    Hallo Tinka,


    ich bin auch grade dabei so einen Kurs zu belegen und hier in Berlin ist es so dass Kinderbetreuung organisiert ist. Das heisst, ich sitz im Kursraum mit den anderen Eltern und die Kids sind nebenan und spielen. Ist fuer den Anfang vielleicht gar nicht schlecht; die Kleine hat die Chance sich an andere Kinder zu gewoehnen waehrend Mama nebenan sitzt.
    Ich drueck die Daumen.

    Also ich kann mir nicht vorstellen dass du ihm schadest wenn er etwas kuerzer schlaeft.
    Wir waren dieses Wochenende auf eine Hochzeit eingelafen, Mittagschlaf nur ca 45 Minuten da die Trauung um 14:30 anfing. Hab mir auch nen riesen Kopf gemacht und kann heute sagen: total grundlos, er war das liebste Kind und hat noch um 19:30 die Leute unterhalten (da schlaeft er normalerweise schon)....
    Ausprobieren schadet bestimmt nicht, aber da eben jedes Kind anders ist muss es nicht unbedingt funktionieren.
    Ich drueck euch die Daumen.

    Hin und zurück per Krankentransport.
    Im KH nur Hebamme und Arzt. Ich hätte auch niemanden brauchen können, der mir pausenlos "atmen" und "pressen" ins Ohr schreit. Da wär ich verrückt geworden. Außerdem hätte ich wohl das Gefühl gehabt, dass ich mich um die andere Person kümmern muss, statt dass man sich um mich kümmert. Und bei der Hebamme und dem Arzt hatte ich auch nicht die Gedanken mich zusammenreißen zu müssen (falls ich das überhaupt gekonnt hätte), weil es für sie alltäglich ist. Bei einer Begleitperson wär das vielleicht anders gewesen.
    Für mich war das ok so.

    Das koennte von mir sein. Ich war 100 Prozent froh dass ich alleine war (mit Hebamme und zum Schluss Arzt). Haette mich auch fuer die Begleitperson verantwortlich gefuehlt :D Hatte also doch was Gutes dass der Kleine 10 Tage zu frueh kam und meine Mutter (570km weit weg) noch nicht bei mir war, wie eigentlich geplant.
    Einziges kleines ABER:
    Als ich dann ganz allein mit ihm auf die Wochenbettstation gelaufen bin waere eine Begleitperson schon schoen gewesen....


    Liebe Gruesse,


    Netti

    Liebe Eddamama,


    ich konnte deinen Beitrag super nachfuehlen, musste auch immer wieder laecheln :-) Warst Du denn nun im Tierpark? Ich frag deshalb weil ich mich heute (wie so oft an Vormittagen am Wochenende) mal wieder Dank Babycard in den Zoo begeben habe, ja den Zoo, nicht den Tierpark. Ich hab normalerweise echt kein Problem alleine mit Kind loszuziehen, im Gegenteil, ich kann das durchaus geniessen. Doch heute war es echt der Hammer wie viele Happyfamilies da unterwegs waren. Gestoert hat es mich auch nicht wirklich, hab es nur irgendwie bewusster wahrgenommen...
    Ich nehme mir normalerweise auch immer was vor, nur dieses WE nicht wirklich, deshalb sind wir auch hoechstwahrscheinlich morgen Vormittag wieder dort zu finden. Der Kleine findets gut und es ist doch ne sinnvollere Beschaeftigung ihm Tiere zu zeigen als in der Wohnung zu sitzen und Truebsal zu blasen.
    Sag mal wo findest du denn Flomaerkte die man jeden Sonntag besuchen kann? Das wuerd mich interessieren und kaeme gerne mal mit wenn ich darf ;-)
    Wo genau bist du denn in Berlin?


    Liebe Gruesse,


    Netti

    Hallo Pueppilena,


    also ich hab unsere Tagesmutter ueber die Tagespflegevermittlung beim Jugendamt in meinem Bezirk (Mitte) bekommen. Hast du das bei dir schon probiert? Es ging sehr schnell und problemlos. Allerdings solltest du arbeitssuchend oder berufstaetig sein und eine 'akute' Situation vorweisen koennen. Ist das bei dir der Fall?


    Liebe Gruesse,


    Netti

    @ Floeckchen: Genau so war das bei uns. Meiner hat Blumenkohl am Anfang nicht leiden koennen, jetzt findet er ihn klasse.


    Ich persoenlich finde Blumenkohl ja auch ein ziemlich 'strenges' Gemuese und hab mich damals wohl in den Proportionen vertan (koche meist selber). Soll heissen, zuviel Blumenkohl auf zu wenig Karotte, Kartoffel etc....


    Seit ein paar Wochen ist es mit dem Brei, bzw Gestampften sowieso vorbei. Wenn nicht richtiges, Erwachsenenessen, serviert wird brauch ich ihn gar nicht an den Tisch setzten, da bruellt er schon :essen


    Aber zurueck zum Thema: Vielleicht mal die Proportion aendern?


    Liebe Gruesse.

    Ich schliesse mich blue_sea voll und ganz an. In den Soldiner Kiez wuerde ich auch nicht wollen, aber ich wohne 5 Minuten von der Muellerstrasse in ner sehr huebschen, wohnlichen Strasse. Ob ich direkt auf der Muellerstr. wohnen muss weiss ich aber auch nicht, ist schon ne befahrene Hauptstrasse.
    Auch mich kannst du anrufen wenn du moechtest. Schick einfach ne PN.


    Viel Glueck noch!

    Also bei mir war das so:


    Machte mich schwanger auf die Suche nach einer geeigneten Wohnug fuer uns beide (habe noch nie in Berlin gewohnt). Angefangen habe ich in Prenzlauer Berg, Mitte und Friedrichshain. Wollte auch relativ zentral, verkehrstechnisch gut angebunden und doch sicher wohnen.
    Dann wurde mir leider schnell klar dass das mit den Vorgaben vom Jobcenter nix wird. Mieten viel zu teuer und mir war eben wichtig dass ich nicht in 2 Zimmern auf 40 qm wohne, sondern wollte von Anfang an moeglichst 3 Zimmer. Habe das auch gefunden, im Wedding, 64 qm, 3 Zimmer, Kueche, Bad. Muss dazu sagen dass ich auch da Glueck hatte und es selbst in den einzelnen Bezirken 'gute' und 'schlechte' Ecken gibt. Bei mir um der Gegend sind tolle Kitas und ne Grundschule die schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Ausserdem denke ich mir persoenlich dass ich nicht ewig vom Jobcenter abhaengig sein werde und dann auch ohne Probleme umziehen kann, sollte ich das wollen (tu ich gerade keineswegs).
    Persoenlich wuerde ich nicht nach Marzahn, Hellersdorf oder Neukoelln wollen.


    Ich drueck dir die Daumen!


    LG, Netti