Beiträge von lenchen

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    ich merke, wie das Kind beeinflusst wird.. alte Kidsfreunde mag die Mama plötzlich nicht, Freunde vom Vater mit Kinder sind fürs Kind plötzlich keine „echten Freunde“.
    Wir werden versuchen, die nächsten Umgangswe getrennt verbringen... bis das Kind selbst äußerst, dass er uns sehen möchte.

    Die Nächte waren die Süßen schon immer alleine, da das Kind Papas Nähe braucht.
    Habt ihr noch andere Ideen, wie man gegen eine Gehirnwäsche entgegenwirkt ohne das Kind zu belasten?

    Hallo ihr Lieben,


    nein sooo super haben wir uns nicht verstanden. Ich war einfach freundlich und um Deeskalation bemüht. Hab sehr oft meinen Freund beschwichtigt, sei es wenn etwas trotz Absprache wg. nicht funktionierte, das Kind keine passende Klamotten/ Schuhe ( trotz freiwillig sehr hohem KU ) nicht hatte. Gut dann kaufte mein Freund eben neue Schuhe oder ich besorgte etwas. Ich habe inzwischen ihre berechnende Art durchschaut und die Falschheit möchte ich mir nicht mehr geben. In dem Urlaub schrieben uns Zettelchen, was man an dem Anderen mag...mit Kids, fürs Kind als Ansporn zum Lesen und die Mutter fand dann eins, wo ich schrieb, es ist ein wunderbares Kind und ich habe es sehr lieb. Das haben wir auch noch mit der Mutter beredet, wo sie meinte, erst musste sie schlucken aber eigentlich ist es super, wenn wir uns so gut verstehen....

    Ich vermute das Kind erzählte, dass es mich gern drückte und sagte, ich wäre wie zweite Mama zu ihm. Dass es zu den großen Kids von mir „große Brüder“ sagt.
    Ab da kamen subtile Veränderungen...ich hab mich irgendwann zurückgezogen, bin da feinfühlig und hab immer erst gewartet, was vom Kind kommt.

    Schwierig...

    Ihr Lieben,


    ich möchte hier um Ratschläge bitten...

    Situation ist folgend, mein Freund ist länger als ein Jahr getrennt und hat ein kleines Kind. (7)
    Wir lernten uns kennen, verliebten uns, daraufhin lernten wir die jeweiligen Kids... alles langsam, entspannt. Ich lernte die Expartnerin kennen, da ich nachvollziehen konnte, dass sie wissen möchte mit wem ihr Kind Kontakt hat.
    Wir verstanden uns gut, sie ist auch in einer Beziehung und alles schien gut zu sein. Wir haben zusammen Weihnachten gefeiert. Die Winterferien hatten mein Kleinpubi und Kind mit uns verbracht... es war wunderschön, wir verstanden uns super und alles war sehr harmonisch. Ich bekam viel Zuneigung vom Kind. Inzwischen hat sich die Lage geändert ( und zwar seit dem es um die Scheidung und Geld geht) leider ist das Kind pampig und komisch zu mir ( ohne, dass zwischen uns etwas vorgefallen wäre) Letzte Woche kam es zu mir und sagte“ Ich bin so traurig, weil ich so unfreundlich bin...“ ich hab geantwortet.. ja, mir tut es auch leid, kannst du dich erinnern, wie schön es im Urlaub war? Da waren wir alle so lieb zueinander.... vielleicht möchtest du wieder so sein? Oder habe ich dir etwas getan?
    kurzer Blick als ob es sich weinen verkneift, nö, hast mir nichts getan.

    Das We war das Kind mit Papa alleine... heraus kam, dass es sonst so Stress mit Mama hätte, wenn es lieb zu mir wäre.
    Es tut mir so leid. Wie soll ich mich verhalten, damit es nicht im Loyalitätkonflikt steht.
    Ich schlug meinem Freund vor, die Umgangstage ohne mich/ uns zu verbringen bis sich die Situation beruhigt hat. Was könnten wir noch tun? Es ist schade, ich hoffte, wir können normal miteinander umgehen.

    Es ist erschreckend, wie sich Laien die Organspende vorstellen.
    Ich muss Monsterkrümmel Recht geben.. ich D auf der ITS in Würde zu sterben, ist fast unmöglich.
    Es war einer der Gründe, warum ich in den OP gewechselt habe. Die Patientenverfügungen sind in 90% tatsächlich schwammig und die Ärzte haben Angst.. es wird Maximalpflege gefahren. Anderseits, wie oft hab ich erlebt, wie stark der Lebenswille ist... gerade wenn Luftnot auftritt.., wie sehr sich Grenzen ändern, was für einen persönlich lebenswert ist.
    Ich bin ein Organspender...und ich glaube an die Seele.. die fühlte ich noch nie im Körper beim Reanimieren... und beim Sterben saß ich oft händehaltend am Bett...

    Es ist mehr als ein Jahrzehnt her... sehr jung... große Liebe.. er viel älter, kulturelle Unterschiede. Aus Lenchen wurde Lena, die gegen seinen Widerstand in Deutschland ein neues Aufgabegebiet fand, sah dass es Ehen auf Augenhöhe gab, plötzlich eigene Meinung vertrat.
    Diese Entwicklung gefiel meinem Exmann nicht... ich bog ab... er blieb stehen. Abwertung und psychische Gewalt , Manipulation prallte an mir ab. Die Wege trennten sich... schmerzhaft... mit viel Verletzungen.

    Meine Narben habe ich tief in einer Schublade gesteckt. Nicht verarbeitet, weil das Funktionieren und Überleben für meine Kids wichtiger war. Es wird aber Zeit in 2020 gerade diese Schublade zu ordnen....

    Hi,

    hier tummelt sich keiner mehr...was ist denn los? Vermisse euere Erfahrungen:-))).

    So...ich war eine Zeitlang nicht da, hatte mit mir zu tun. Jetzt nichts Dramatisches. War Single und das war auch gut so...

    Manche Begegnungen waren lehrreich, manche interessant, viele verrückte oder sogar peinlich. Auf Dating Seite habe ich vermehrt Menschen getroffen, die eine Knick haben ( den hat jeder aber diese waren für mich no go) aber egal, ich habe dazu gelernt.

    Im Grunde genommen war ich die letzte Zeit von den Treffen nur gelangweilt, übersättigt und genervt. Also habe ich mich angemeldet...zwei letzte Dates standen noch auf. Die noch und dann mag ich nicht mehr. Ich mag mein Leben, wie es ist. Viel Sport, Kultur, liebe Freunde, sogar Arbeit macht Spass. Ich bin bei mir und es fühlt sich gut an. Probiere viele neue Sachen aus...und suche nicht mehr.

    In dieser Zeit kreuzt wieder eine alte Geschichte meinen Weg und ich bin froh, dass ich stark bin. Manchmal glaube ich, dass mich da oben jemand schützen will..danke dafür:-)).... und schickt mir jemanden Anderen in mein Leben.

    Da ist das vorletzte Date... viele Gemeinsamkeiten, man müsste sich fast kennen ( da viele Berührungspunkte...Arbeit, Schule des Kindes, zufällige Begegnung auf einem Weihnachtsmarkt)

    Date Nr. 2 war schön...in der Loipe... zwei Paar gleiche Langlaufski...viel Lachen und eine Menge Schnee.

    Ich versuche entspannt zu bleiben...denn das Herz klopft ein bisschen...

    Drückt mir die Daumen.

    Moin Moin,


    ich geniesse zwar mein Singleleben....aber mal wieder eine feste Beziehung wäre ganz schön. Hab durch Singleportal viel Lustiges erlebt. Nun ist ein spannender Mann da...das Kennenlernen fühlt sich gut an... nur muss er wieder so weit wohnen...

    Mein Kleinpubi wollte mich in Bad Muskau mit einem Lokführer verkuppeln...habe gerade noch das Schlimmste verhindern können.
    War aber ein netter Flirt...Männer mit Humor und Grübchen haben was :rotwerd

    Man kann Keinen zum Glück zwingen... wenn deine Mutter so zufrieden und glücklich ist, musst du das akzeptieren auch wenn du das anders siehst. Wir hatten einfach Glück, in ihrer Wohnung als ihr Lebenspartner verstarb und dann Hundi ging, ging es nicht. Sie hat aufgrund eines Sturzes ein Nerv im Bein geschädigt, kann.das Bein kaum heben und auch nicht spüren. Sie ist aber keine starke Persönlichkeit, deswegen bin ich wie eine Buldogge und lasse nicht los, bis ich sie so weit habe, dass sie aufsteht. Jeder Tag im Bett bzw im Krankenhaus kostet sie Muskelmasse.
    Sie macht GsD irgendwann mit....und ist letztendlich glücklich.
    Sie hatte kein leichtes Leben und der Platz war ein Lottogewinn, vor allem wg. den Pflegerinnen, das sind Goldstücke von Menschen und weil es sehr klein und familiär ist.
    Man muss schmunzeln, wenn Opis meiner Ma zurufen und fragen, wann sie zusammen spazieren gehen..da denkt man...sind es Pubis...?

    Hallo Nordlicht,


    das ist wirklich sehr traurig.
    Ich hatte eine ähnliche Geschichte letztes Jahr durchzustehen.
    Allerdings ist meine Mutter im betreuten Wohnen total glücklich und generell aufgeblüht. ( Auch Dank eines Antidepressiva).
    Ihr tut die Nähe anderer Menschen mit ähnlichen Einschränkungen sehr gut. Ansonsten ihr Gesundheitszustand sehr fragil aber das Wichtigste ist ihr Lebenswille, den ich schon öfters aktiviert habe.
    Dies We haben wir sie wieder besucht, als Überraschung, riesengroße Freude, sie machte sogar einen Ausflug in ein Dinopark mit. Was noch vor 2 Monaten undenkbar war. Amüsierte sich mit Kleinpubi...die zwei sind ein Herz und eine Seele. Im betreuten Wohnen sehe ich sie scherzen, herumflirten etc. Es gibt Nachmittagskäffchen mit ihren Mädels. Sie geht oft alleine raus mit dem Gehwagen, hat wieder angefangen zu stricken und sogar etwas Nähen...ich komme aus dem Staunen nicht heraus und freue mich wirklich. Ich hab sogar das Gefühl, dass die Denkleistung besser geworden ist...auf jeden Fall hat uns Omi in Memoryspiel geschlagen :)

    Hi frisko,


    wie das Leben so ist..Zufall....aber für eine Beziehung lass ich mir Zeit.
    Trotzdem schmelze ich wenn ich in seine Augen schaue und generell freue ich mich, wie soll ich es sagen, damit es nicht blöd klingt... dass er trotz einer körperlichen Beeinträchtigung ungeheuer attraktiv ist :rotwerd