Beiträge von sonnenstern

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    Da wir eine sehr große Familie sind, ist eigentlich immer was los, grade ich bin da sehr gefordert, man verlässt sich auf mich. Unser Privatleben kommt, wie bei vielen Familien, meist zu kurz.


    Liegt hier die Betonung auf "wie bei vielen Familien" ?!


    Mein Hunger nach Nähe, Wärme, Geborgenheit, Liebe, Schutz, Begehren... kommt manchmal zu kurz.


    Liegt hier die Betonung auf "manchmal" ?!


    Wenn ich mir etwas wünsche (materieller Art), dann versucht er, es zu erfüllen. In vielen kleinen Dingen zeigt er mir Liebe.


    Was tust du für deinen Mann, bzw. wie zeigst du ihm deine Liebe ?


    Anfangs schrieben wir uns täglich. Erst wollte er sich natürlich rechtfertigen, mich beruhigen, mich auch trösten. Später wurden es dann Briefe, Austausch... wie Tagebuch schreiben. Jetzt lesen wir uns seltener, dafür umso vertrauter. Wir kennen uns.


    Würdest du wollen dass dein Mann auf diese Weise Kontakt zu einer anderen Frau hat ...

    Damit landen wir meiner Meinung nach bei der entscheidenden Frage, kann ich als Elternteil meinem Kind vertrauen oder nicht.


    Die entscheidende Frage ist meiner Meinung nach in diesem Fall nicht das Vertrauen, sondern die 100 km Entfernung in der die KM sich aufhält ;)


    Wie kommst du eigentlich darauf, dass alle die hier Zweifel äußern ihren Kindern wohl nicht vertrauen können ...

    Mir geht es ausschließlich um meine Enkelin


    :hae: Und deine Tochter ?!


    Ich kann mit dieser Vorgehensweise meiner Tochter absolut nicht umgehen, da ich einer anderen Generation angehöre
    und meine Idee von der Erziehung eines Kindes völlig anders aussieht.


    Vielleicht ein entscheidender Punkt. Du mußt ihr Leben akzeptieren, genauso wie sie es umgekehrt auch muß...


    Sie geht mit dem Kind sehr liebevoll um, kümmert sich rührend um die Kleine und macht alles für das Kind, was sie sich finanziell,
    zeitlich leisten kann.


    Wenn dem so ist kannst du doch beruhigt sein.
    Du kannst deine Tochter und deine Enkelin doch unterstüzen indem du Kontakt pflegst und für sie da bist wenn sie Hilfe brauchen.



    :tuschel Warum betonst du eigentlich so sehr die pädagogische Ausbildung (Studium) deiner Tochter und geschiedenen Frau ... ist das eine Garantie dafür dass im Leben alles perfekt nach der Norm abläuft ;)

    Das Reden allein nützt auch nicht immer ... man muß das besprochene auch umsetzten (können), und daran scheitert es eben oft.
    Das was man tut, wie man gegenüber dem Anderen handelt und ihn/sie behandelt ist das Entscheidende.

    Nun möchte ich sie auch nicht gleich zum Psychologen oder sowas schleppen... ich suche also Alternativen für ihren/unseren Alltag....
    Ich würde 1. gerne Dinge mit ihr tun, die sie auf der einen Seite einfach mal etwas weg holen von diesem Hype, wo sie mal davon abschalten kann


    Gibt es bei euch in der Nähe ein Tierheim ?
    Vielleicht könnte sie dort in ihrer Freizeit aushelfen, vorrausgesetzt natürlich sie mag Tiere ...

    Geht deine Kleine in den Kindergarten?
    Wenn ja sprich doch mal mit den Erzieherinnen ob sie dieses Thema nicht mal in der Gruppe aufgreifen können.
    Was es bedeutet eine andere Hautfarbe zu haben, aus einem anderen Land zu kommen, deshalb ausgelacht bzw. beschimpft zu werden etc., ob das richtig und fair ist etc..
    Dass gerade die Vielfalt das Leben schön und interessant macht ... Blumen sind ja auch bunt und nicht alle rosa ;)

    Möglicherweise wäre es für Deine Tochter dann auch angenehmer es nicht als "rote Pest" zu erleben, sondern als ein deutliches Zeichen für eine positive Weiblichkeit.


    :lgh
    Man merkt dass du mit der positiven Weiblichkeit in diesem Punkt keine Erfahrung hast ...


    Ich denke, wir Erwachsenen machen es uns da häufig zu schwierig. Man muss nicht alles hobbypsychologisierend zu erklären versuchen.


    Sehe ich genauso.
    Junior und ich reden über alles ganz offen. Was er mit mir nicht bespricht, aus welchem Grund auch immer ;) , bespricht er mit seinen Kumpels oder am Papawochenende ...


    Gepipit wird ausschließlich im Sitzen ... da hört der Spaß auf !

    Mein "Problem" ist: Ich bin im Moment enttäuscht von meiner Tochter. Sie ist im Juni volljährig geworden. Bisher dachte ich, wir hätten ein gutes Verhältnis. Gut, sie erzählt mir nicht mehr alles, aber trotzdem: Ich habe ihr immer vertraut und auch geglaubt, sie ist immer ehrlich zu mir.


    Ganz ehrlich ... bei der Überschrift hab' ich wer weiß was gedacht was da kommt ;)
    Es geht um's Rauchen. Keine schöne Sache aber sie macht's halt nun.


    Sie ist jetzt (endlich) volljährig, und kann (eigentlich) tun und lassen was sie will.
    War deine Mutter früher über alles genau im Bilde was du so als "Volljährige" getan hast :hae:
    Meine nicht und trotzdem hatten wir ein gutes Verhältnis und konnten uns aufeinander verlassen.


    Vielleicht mußt du jetzt anfangen alles etwas lockerer zu sehen ...

    "Mama, warum sieht deine Haut noch glatt aus, warum verändert die sich noch nicht?" :rotwerd Danke für das Kompliment, aber warum sollte die sich verändern? "Na, du wirst doch jetzt bald ganz alt, und alte Menschen haben immer Falten und labberige Haut." :wow Ich werde 28 und nicht 82!!!


    :lgh


    Da hatte ich mal ein "nettes" Erlebnis mit Junior.
    Wir schauen zusammen 'ne Kindersendung,in der erklärt wird wie sich die Haut wenn man alt wird verändert.
    Detailgetreu wurde beschrieben wie weit man die Haut mit zunehmendem Alter ziehen kann "ohne" dass sie sich wieder elastisch zurückformt.
    Er testet das an meinen Händen und am Hals, und meint dann:
    "Mama, bei dir wird's jetzt langsam auch ernst" :crazy

    Musica


    geh' doch mal ein bischen mehr raus unter Leute und lenk' dich ab.
    Unternehm' was an der frischen Luft, treib' Sport, tob' dich aus etc..


    Vielleicht hast du dann garnicht mehr die Zeit und den Kopf nur an deiner Ex rumzukritisieren, und überall nur negatives zu sehen :frag und es kommt zur Abwechslung mal ein biserl was positives ...

    .die Mutter gilt als Austherapiert ohne Erfolg...warum sollte M. auch nur ein Stück auf sie zugehen


    Vielleicht weil es sich um ein menschliches Wesen mit Gefühlen (Ängsten) handelt ...


    ein Stück weit musst du deinem Sohn schon - behutsam, langsam, mit viel Emphatie - die Mutter "aberziehen".


    Sorry, aber bei der Formulierung stellen sich mir die Nackenhaare ...


    Daraus, dass ich selbst bereits eine eigene Vorstellung davon habe, was ich meine, tun zu müssen, kann man m. E. nicht folgern, dass ich nicht auch bereit wäre, über andere Möglichkeiten nachzudenken. Vielleicht bekommt man diesen Prozess nicht mit, aber die Anregungen hier helfen mir durchaus. Das mag aber auf den ersten Blick nicht so transparent sein.


    Du hast recht, für mich ist es zumindest nicht "transparent" genug um zu verstehen was du (wieder mal) willst.
    Aber vielleicht genügt es ja auch "endlich" und "ausnahmslos" zu akzeptieren und verstehen dass die Schuld einzig und allein bei der Mutter liegt :hae: