Beiträge von Lotta24265

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    ( Schreiben nach Gehör )


    Ja, ich glaube hier liegt das Problem: Die Kinder schreiben anders als es in den Büchern geschrieben ist. Wie sollen sie das lesen können?


    Mein Sohn war schon als Kleinkind ein absoluter Büchernarr: " Buch aun" (Buch anschauen) sagte er mit 2 Jahren permanent. Wir haben viel zusammen gelesen. Dann kam er in die erste Klasse...lesen war ein absolutes no go.


    Ende der 1. Klasse ist der Knoten geplatzt...ich kam mit Büchern nicht hinterher.... Das hat mich aber auch viel Kraft gekostet. Antolin hat ihn angespornt, der Papa hat ihm Harry Potter schmackhaft gemacht. So hat er ab der 2. Klasse Bücher gelesen, die nicht alterstypisch waren. Er liest sogar heute noch sehr viel (mehr als ich).
    Der Sohn ist mittlerweile 16 und schreibt gerade selber ein Buch...ob es irgendwann fertig wird?


    LG Lotta

    Und ich finde ihr Verhalten eher drollig - "


    Sorry, habe Dich da falsch verstanden, ich bin davon ausgegangen, dass es ein Problem für Dich ist. Ich wollte Dir nur Lösungen vorschlagen.
    Ist hier ja der "Auskotz-Thread". Offensichtlich wolltest Du Dich nicht auskotzen sondern lediglich mitteilen, dass Deine Tochter nun auch langsam ein Pubertier wird. Werden sie alle, zum Auskotzen sind die wenigsten!


    Kurzum: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Deine übergriffigen Tipps,


    Dein Ton/ Schreinstil finde ich unangemessen! Übergriffig war da nichts!
    Und "Fresse halten" ist schon ziemlich ...
    Naja, jeder wie er/sie meint, Wortwahl hat nicht jeder drauf!

    ich bin trotzdem nicht ihr Entertainer


    Nö, bist Du nicht! Du bist aber die Mutter. Und wenn Du ein Problem mit der Spielsucht Deiner 11 (!) -jährigen Tochter hast, kannst Du etwas dagegen machen. Mit 11 Jahren ist der Zug noch nicht abgefahren. Wenn Du ihn aber fahren lässt, dann wird Dein Aufschrei in ein paar Jahren noch größer sein.


    Du kannst natürlich weiter Kaffee trinken, wenn es für Dich gemütlicher ist.

    Kommt schon noch


    Muss nicht zwingend so sein.


    Mein Sohn ist 16, bisher sehr gut zu ertragen!
    Auch seine Lehrer sagen, dass er vermutlich nicht in eine unangenehme Pubi-Phase kommt. Er ist ein ruhiger Typ.


    Ich selbst war auch gar nie nicht zickig und anstrengend.


    Bei uns beiden kam die Pubi-Phase auch sehr spät. Möglicherweise ist da der Kopf schon weiter und kann besser mit dem Umbau umgehen.



    Bis auf das tägliche Chaos, was ich nicht auf die Pubertät schiebe, ist hier alles im grünen Bereich.


    LG Lotta, die mit 52 immer noch auf die Zicken-Phase wartet

    Hallo.
    ich betrachte es als Angebot! Ich habe das Angebot wahrgenommen...habe den Termin höflich verschoben.


    Geärgert hat mich die Bevormundung, die hatten nämlich gleich bei einem x-beliebigen Frauenarzt einen Termin für mich ausgemacht.


    Die ersten paar Mal warf ich die "Einladung" einfach weg, aber irgendwann platzte mir der Kragen. Ich rief bei der Tante an und meinte, ob sie nicht der Meinung wäre, ich wäre alt genug, mir selbst einen Arzttermin geben zu lassen, wenn ich es für richtig erachte?


    Die "Tante", sorry, kann nichts dafür! Und solche Aktionen gehen in meinen Augen gar nicht!
    Man kann auch anrufen und sagen, dass kein Bedarf besteht...man wird aus der Liste gestrichen und gut ist!


    Umgangsformen sollten in unserem Alter eigentlich gelernt sein und entsprechennd umgesetzt werden.
    Lotta, die jetzt mal nicht sagt, wie sehr sie k... könnte bei solchen Postings

    Hallo,
    ich war im letzten Jahr mit dem Sohn in NY. Wir sind über Island geflogen.

    Bei der Einreise in die USA hat sich das keiner angesehen, nur bei der Ausreise aus Deutschland mussten wir es vorzeigen.

    .


    Dort wurden die Dokumente verlangt. Ich hatte die Geburtsurkunde dabei, eine Vollmacht vom KV in Englisch sowie eine Kopie vom Ausweis vom KV.
    Die Grenzer waren nicht begeistert, dass die Geburtsurkunde nicht in englischer Ausführung war. Sie hatten darauf hingewiesen, dass es in USA deswegen Probleme geben könnte.


    Hatten wir zum Glück nicht. Der Sohn trägt aber den gleichen Namen wie ich.


    Um es wasserdicht zu machen, würde ich alles übersetzen und beglaubigen lassen.


    LG Lotta

    Hallo Flying2,


    habt Ihr eine gerichtlich festgelegte Umgangsregelung? Ich habe Dich verstanden, dass das Gericht nur die Ferien geregelt hat?


    Wie wäre es, wenn Du dem KV die Wochenenden direkt vor und direkt nach der Kur anbietest, unabhängig von Eurer Regelung. So hatten wir das bei längeren Abwesenheiten gehandhabt. Das WE vor und nach der längeren Abwesenheit des Sohnes gehörte dem ET, welches in der Zeit nicht mit dem Kind unterwegs war. Dadurch wurde es für das Kind nicht so lange und für den ET ebenfalls.


    Manchmal hatte der KV den Sohn dann auch zwei WE hintereinander, so what, ich hatte dafür Urlaub mit dem Kind.
    Klappte eigentlich immer ganz gut.


    LG Lotta

    Hallo,
    per se ist das zusätzliche Angebot eine prima Sache. Da sind wir uns wohl alle einig.


    Eine Reglementierung der Getränke außerhalb des zusätzlichen Angebotes geht einfach nicht, PUNKT!


    Kein Erwachsener würde sich vorschreiben lassen, was er in der Arbeit trinken muss (lediglich das Verbot von alkoholischen Getränken ist akzeptabel).


    Warum wird Kindern vorgeschrieben, was sie zu trinken haben?


    Ich habe meinem Sohn tatsächlich auch gesüßte Getränke mitgegeben, da er viel zu wenig getrunken hat. Ist heute noch so. Wenn nur Wasser im Programm wäre, würde er sicher nicht verdursten. Er trinkt dann aber nur das absolute Minimum. Ob das gesünder ist, wage ich zu bezweifeln.
    Wobei er keine Limos, Cola etc. bekommen hat. Auch da gibt es Mittelwege.


    LG Lotta

    Hallo,

    und dürfen nichts mitbringen


    Das geht gar nicht! Ich würde da auf die Barrikaden gehen!
    Leitungswasser als einzige Möglichkeit für die Kinder ist ein no go.


    Wird das Wasser regelmäßig untersucht?


    Wir haben hier in der Arbeit gerade ein ähnliches Thema. Hier sollen die Wasserspender abgeschafft werden und die Mitarbeiter sollen aus den Wasserhähnen ihr Trinkwasser zapfen.
    Zur Erklärung: Wir arbeiten im Reinraum, niedrige Luftfeuchtigkeit, hohe Luftströmung. Die Mitarbeiter sollen tatsächlich das Wasser aus den Handwaschbecken in den Schleusen trinken.


    @ Friday: Ich lese aus Deinem Posting nicht, das es verboten ist eigene Getränke mitzunehmen, Ich lese eher, dass das Trinkwasserangebot zusätzlich ist.


    An Deiner Stelle würde ich das Kind bestärken, dass es die eigenen Getränke nicht heimlich trinken muss. Das würde ich ggf. mit der Klassenleitung absprechen.



    LG Lotta

    Hallo Anmida,

    Meine Tochter z.B. ist Freitag Nachmittag Co-Trainerin beim Kinderturnen und bekommt dafür eine Aufwandsentschädigung.
    Wenn sie Freitag nicht kommt, ist erstens der Sportverein nicht begeistert und zweitens verliert sie Geld.
    Klar, der Verein kann dann auch nix machen, aber die Situation ist trotzdem doof.


    Ist ärgerlich, klar. Abiturprüfungen sind aber nur ein Mal/Jahr. Wenn Deine Tochter krank ist, kann sie auch nicht zu dem Training und verliert auch Geld...
    Ich würde mir da nicht eine Sekunde Gedanken machen und mich schon gar nicht ärgern, das gibt nur Falten.


    LG Lotta

    Hallo Claudia.


    die Situation ist wirklich ärgerlich.
    Aber: Du bist BET und deshalb auch für die Betreuung verantwortlich. Kannst Du Deinen Part (die Betreuung) nicht wahrnehmen und bist auf Dienstleistungen angewiesen, ist es erst einmal Dein Problem.


    Der KV als UET ist für den Barunterhalt verantwortlich. Der KV erfüllt in Eurem Fall seine Pflichten mit dem Barunterhalt.


    Rechtlich ist es vielleicht noch mal anders, wenn Umgangszeiten ausgeurteilt wurden. Dann wäre vielleicht der KV in der Pflicht. Ob es sich lohnt hier rechtliche Schritte zu gehen? Ich glaube kaum!


    Du bekommst für beide Kinder inkl. Kindergeld ca. 1200 Euro/Monat. Ich denke, dass da auch mal eine 14-tägige Ferienbespaßung gut zu wuppen ist.


    Für mich war das immer selbstverständlich, dass externe Ferienbetreuung von mir bezahlt wird.


    LG Lotta

    Hallo Anmida,

    Wenn aber in intakten Familien einer oder beide die Arbeitszeit reduzieren und man sich dann, zugunsten der Lebensqualität einschränken muss, dann hat man das erstens gemeinsam beschlossen und man profitiert auch gemeinsam von der Lebensqualität.
    Und nicht einer profitiert und alle müssen auf etwas verzichten! Das ist doch bitte ein Unterschied!


    Da hast Du natürlich recht!


    Ansonsten betonie ich nochmals.... es geht NICHTkonkret um uns, sondern es ging mir um die rechtliche Aussage!


    Das habe ich verstanden! Ich empfinde Deine sehr dramatische Darstellung Deiner Situation in diesem fiktiven Fall als sehr überzogen.


    Die Beistandschaft wird nicht tätig, es wird keiner klagen, es entstehen dadurch keine Kosten.....


    Was ist daran so schwer zu verstehen???


    Nix!
    Es war ein Versuch der Erklärung, warum das so ist.
    LG Lotta

    Hallo,


    ja, ich bin auch der Meinung, dass auch das nicht-betreuende Elternteil sich seiner Verantwortung nicht entziehen soll/darf. Ja, ich bin auch der Meinung, dass das UET, damit in der Regel auch barunterhaltspflichtige Elternteil sein Einkommen nicht willkürlich verringern sollte um damit seine UH-Pflichten zu reduzieren.
    Aber, wenn ich mir die nackten Zahlen anschaue, finde ich das Ganze nicht mehr so dramatisch:


    Ich gehe von einer Arbeitszeitreduktion von ca. 50% aus:


    Altersklasse 1: Mindest-KU 256, Stufe 5: 315, Differenz: 59 Euro
    Altersklasse 2: Mindest-KU 297, Stufe 5: 376, Differenz: 79 Euro
    Altersklasse 3: Mindest-KU 364, Stufe 5: 456, Differenz: 92 Euro


    Mhhh, rechtfertigt in meinen Augen solche Aussagen nicht:


    Zitat

    Wenn nur noch der Mindestunterhalt käme, müsste ich nicht nur Vollzeit arbeiten, sondern evtl. noch einen Nebenjob suchen, um meine Tochter und mich zu finanzieren und die Wohnung halten zu können.


    ...


    Und ich erkläre meiner Tochter im Gegenzug, dass es jetzt kein Hobby mehr gibt, keine neuen Klamotten, kein Taschengeld, kein Kino, weil geht alles nicht mehr....


    Wir reden hier von 92 Euro!
    Bei angenommenen ähnlichen EK-Verhältnissen halte ich solche Aussagen für völlig überzogen.


    Von daher verstehe ich ReKo sehr wohl.


    Auch in intakten Familien gibt es durchaus die Entscheidung, dass ein oder beide ETs die Arbeitszeit reduzieren...zu Gunsten der Lebensqualität! Da müssen dann auch alle Familienmitglieder ein Stück von den bisherigen Gewohnheiten zurückstecken.


    Und dass die Beistandschaft wegen Beträgen in maximal dieser Größenordnung nicht aktiv wird, kann mich als Steuerzahler nur freuen! Daraus resultierende Gerichtsverfahren kosten weitaus mehr.


    Über Anwälte kann man natürlich alles klären, man sollte sich aber auch im Klaren sein, dass sich die Kosten oft erst in ein paar Jahren amortisieren. Abgesehen vom Porzellan was dann evtl. zerschlagen wird...das kann man/frau dann möglicherweise nicht mehr kleben.


    Im Fall von Anmida kann man/frau auch von einem 17-jährigen jungen Menschen erwarten, dass der eine oder andere Luxus über Nebenjobs erwirtschaftet werden kann.


    LG Lotta