Beiträge von Anonymus

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    Seit Jahren hat mein Sohn eine Kindergartenfreundschaft, die Mutter war auch allein erziehend, hat dann aber wieder einen neuen Partner gefunden.


    Wir haben öfter was zusammen unternommen, ab und an hatten wir auch nur die Kids zum spielen da.


    Am letzten Sonntag fragten sie, ob der Große mit auf einen Ausflug mit könne - er wollte und durfte, da sie sehr spät zurück kamen habe ich auch erlaubt,
    daß er da übernachtet.


    Am Mittwoch habe ich abends mit dem Großen herum gealbert, mit Abkitzeln, da sagte er: "Aber nicht an meinen Penis, der tut mir noch weh."


    Als ich nachfragte kam heraus, daß der Partner ihn angefasst hat.


    Ich war dermaßen entsetzt, habe als erstes eine andere Freundin angerufen, mit der die Familie auch im Kontakt steht und wo auch gegenseitige Übernachtungen
    statt gefunden haben... und ihr Kinder bestätigten das auch.


    Wir haben Anzeige erstattet...


    Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.


    Beratungstermin bei nem ähnlichen Verein wie Wildwasser ist vereinbart.
    Die Polizei wollte Samstag dahin - kann ich schon nachfragen, ob etwas rausgekommen ist?


    Würdet ihr die andere Mutter anrufen - deren Partner es ist?


    Bitte um Ratschläge.

    Kennt ihr das wenn ihr nicht mehr wollt? Wenn man das Gefühl hat, sein Leben gelebt zu haben?
    Man war verheiratet, hat zwei Kinder, geht arbeiten. Und jetzt? Jetzt kommt nichts mehr. Nur noch der Kampf mit dem Leben.
    Man mag nicht mehr. Man hat abgeschlossen. Ich könnte jetzt tot umfallen und wäre froh. Keine Lebenslust mehr.
    Einfach nur noch den täglichen Kampf. Auto kaputt, Stress auf der Arbeit, weil man als AE nicht so arbeiten kann, wie sie es gerne hätten.
    Stress mit pupertierendem Kind. Man sucht sich Hilfe. JA weiss nicht wirklich Rat.


    Bei meinem Arzt war ich auch schon. Sass heulend vor ihm, hab Tabletten bekommen gegen Gastritis und die Aufforderung mich in Ruhe auszuheulen, er muss zum nächsten Patienten.


    Kennt ihr das?

    Wir sind am Stadtrand gezogen - wunderschön und genießen dies auch
    Aber es sind dorfähnliche Strukturen. Es wird geredet -normal und ich bin tatsächlich eine der wenigen
    alleinerziehenden.
    Es wurde gesehen in das Haus investiert ,fahre ein tolles Auto Neid spielt sicher auch eine Rolle.


    Gestern lag ein Brief in meinem Briefkasten - ich solle nicht ständig das Nachbargrundstück betreten.
    ;(


    Habe ich nicht wozu auch ?
    Es ist nicht der erste Vorwurf und eigentlich auch alle so ziemlich lächerlich aber
    weiß nicht wirklich damit umzugehen. Denke es kommt von einem bestimmten Nachbarn
    dem wir nicht so wirklich "genehm" sind.Er hat sich auf der Terrasse sehr deutlich über mich ausgelassen
    und ich aber am nächsten Tag auch ;)
    Nein den Ball flachhalten und die Klappe halten ist der falsche Weg in diesen Fall. Da bin ich sicher !
    Nur frage ich mich schon Wohin führt das ? Direkte Ansprache schon vorher hat nichts gebracht denn man war ja
    bereits " sehr tolerant uns und unseren Handwerkern " gegenüber.
    Hat wer Erfahrungen mit sowas ? Wie damit umgehen ? ignorieren ,Szene machen ?
    Von alleine wird der sich eher nicht beruhigen - dazu hat es sich schon zu sehr eingeschossen

    Hallo zusammen,


    ich schreibe anonym hier, weil ich nicht möchte das Person X mich ausfindig macht.


    Aktuell läuft gegen mich eine Anzeige wegen Unterschlagung, Dinge die ich eigentlich geschenkt bekommen habe und nicht nur das, die Sachen sind auch auf meinem Namen bestellt worden, ich stehe in der Rechnung, im Auftrags-Bestellbestätigung und auch Lieferadresse drin.
    Ex hat die Waren bezahlt, per Sofortüberweisung.


    Wer ist nun Eigentümer, der jenige auf dem nun die Rechnung läuft, der sozusagen den Kaufvertrag eingegangen ist, oder der jenige der von seinem Konto aus überwiesen hat?


    Und im Falle Person B der Überweiser wäre der Eigentümer und nicht Person A der den Kaufvertrag gemacht hat, muss Person B nicht erstmal Person A dazu aufordern die Sachen herauszugeben ?


    Ich bin noch angezeigt worden und mich macht die Situation echt fertig, zumal wir uns erst vor kurzem getrennt haben, vor 1 Woche 3 Tage später schon bekam ich ein gefälschtes Anwaltsschreiben das er gegen mich Anzeige wegen Unterschlagung gemacht hat, mit diesem gefälschten Anwaltsschreiben bin ich zur Polizei und die haben nachgeschaut und ich wurde am selbigen Tag wo ich diesen "Anwaltsbrief" bekommen habe, angezeigt.


    Polizei sagte mir, ich soll mir einen Anwalt nehmen und wenn die Vorladung zur Anhörung kommt die Aussage verweigern.


    Nimmt mir trotzdem nicht die Angst. Was kommt jetzt auf mich zu ? Und wer ist nun tatsächlicher Eigentümer über die Sachen ? Zeugen habe ich genug die bezeugen können das er mir die Sachen geschenkt hat, also bezahlt hat.


    Hoffe mir kann einer helfen.

    Hallo,


    ich habe heute Mist gebaut und weiß nun nicht, wie ich damit umgehen soll. Es geht um Folgendes:


    ich habe vor etwa einem 3/4 Jahr auf dem Spielplatz einen Mann kennengelernt. Er war dort mit seiner Tochter.Wir wechselten nur ein paar Sätze, aber ich fühlte mich gleich zu ihm hingezogen. In den folgenden Wochen sah ich ihn total oft (im Supermarkt, auf der Straße etc.) und er lächelte mich an. Irgend etwas "lag in der Luft". Da ich ihn immer alleinmit der Tochter sah, nahm ich zuerst an er sei nicht liiert. Naja bald sah ich ihn dann auch mit seiner Frau, nun wusste ich also, dass er nicht AE oder Umgangselternteilist sondern offensichtlich vergeben. Ich versuchte es abzuhaken, aber immer wenn ich ihn sah, kam dieses Gefühl wieder.


    Dann, vor einem Monat, habe ich -eher unfreiwillig- seine Frau kennengelernt. Sie hat mich auf dem Spielplatz angesprochen und wir kamen ins Gespräch - es wegen ihm abzublocken, hätte ich auch blöd gefunden. Also unterhielten wir uns länger und stellten fest, dass wir gemeinsame Interessen haben und uns evtl. mal treffen könnten auf ein Bierchen. Ich überlegte ob das eine gute Idee sei, dachte aber: " Gut. Vielleicht schaffe ich es, ihn und meine Gefühle auszublenden und finde eine tolle neue Freundin." Wir trafen uns ein paar Mal und es war echt schön. Dann kam sie auf die Idee, ihr Mann könne mir ja bei ein paar handwerklichen Sachen helfen, da ich per Anzeige erfolglos jemanden dafür suchte und sie mir helfen wollte.. Mir war total klar, dass das womöglich nicht gut endet, aber was sollte ich sagen: "Nein, besser nicht. Ich steh' auf ihn und es könnte etwas passieren."?
    Ich wollte nicht riskieren, den Kontakt zu ihr zu verlieren und hoffte weiterhin, cool bleiben zu können. Also geschah es so.


    Heute war er hier und machte ein paar Sachen, die meiste Zeit aber haben wir geredet und Kaffee getrunken (zwischendurch rief sie an, aber auch das schreckte mich leider nicht ab, mein Verstand setze wohl aus). ja und irgendwann habe ich Trottel ihm gebeichtet, dass ich mich zu ihm hingezogen fühle..eigentlich wollte ich es nur loswerden und hoffte fast er würde es nicht erwidern. Das tat er aber doch, zumindest behauptete er, ihm würde es genauso gehen. Wir haben uns dann ewig lange umarmt und irgendwann hat er mich geküsst. Nur ungefähr zehn Sekunden lang, dann setze der Verstand -zumindest bei mir- wieder ein und ich meinte er solle besser gehen. Dann meinte ich noch ich hätte ein mega schlechtes Gewissen, woraufhin er nur meinte "Wieso. Wir können doch nichts für unsere Gefühle." In dem Moment hätte ich ihm eine scheuern können. Sicher können wir nichts für unsere Gefühle, aber wir sind verantwortlich für das, as wir (daraus) machen. Und ja, ich habe bzw. wir beide haben moralisch verwerflich gehandelt, aber er zeigte keinerlei Gewissensbisse, wodurch ich wenigstens weiß, dass er womöglich nicht so nett ist wie ich dachte. Allein deswegen werde ich also einen Haken an die Sache machen.


    Wie aber mir ihr umgehen jetzt? Sagen kann ich es ihr nicht. Ich möchte sie nicht verletzen und würde die beginnende Freundschaft gern erhalten und ausbauen. Denkt ihr, das wäre machbar..also dass wir uns weiterhin freundschaftlich treffen..gerne ohne ihn natürlich (eigentlich hatten mich die beiden auch für den 25.12. zu sich eingeladen zum Essen und am Sonntag wollte ich mit ihr und ihrer Tochter etwas unternehmen) und sich die Gefühle komplett legen? Seine Sprüche von vorhin haben die meisten Emotionen ja sehr schnell ausgelöscht, ich fand es egoistisch von ihm.


    *Bitte schwingt nicht die moralische Keule. Ich weiß selbst, dass es nicht okay war und habe nicht vor es wieder zu tun. Rückgängig machen kann ich es leider auch nicht. Ich hoffe nur auf Tipps oder Erfahrungsberichte von Leuten, die aus meiner Perspektive vielleicht ähnliches durch haben*

    Leider fällt mir keine passendere Überschrift ein, aber im Großen und Ganzen ist damit erstmal der Kernpunkt getroffen.
    Kurze Hintergrundinfo: Ex und ich waren 7 Jahre zusammen, davon 5 verheiratet....2 gemeinsame Kinder, inzwischen 11 und 14 Jahre. Im verflixten 7. Jahr haben wir uns schließlich getrennt, einen besonders speziellen Grund dafür gab es jetzt nicht (also kein neuer Partner, Gewalt o.ä.)...Es waren einfach die grundverschiedenen Vorstellungen vom gemeinsamen Zusammenleben die uns zum Scheitern gebracht haben..Er hätte eben gerne das Heimchen am Herd gehabt, das zu ihm aufschaut, sich um die Kinder kümmert, den Haushalt schmeisst, regelmäßig die ehelichen Pflichten erfüllt, ihm die Pantoffeln hinterherträgt und einfach mal grundsätzlich keine eigene Meinung hat....still verhalten sozusagen. Eigentlich ein Mutterersatz der zusätzlich eben noch die Beine breit macht....Entschuldigung für die krasse Ausdrucksweise, aber letztendlich war es so. Dazu kamen noch andere Dinge wie Geldprobleme, aber er wollte nicht das ich arbeite und unter Leute komme (Eifersucht) und er hat letztendlich nach wie vor sein Leben weiter gelebt als wäre er noch Single, ohne Verpflichtungen... ect.pp. Anfangs dachte ich noch an das Gute (bin mit dem 1.Kind ungeplant von ihm schwanger geworden) und hatte die Hoffnung, er ändert sich irgendwann bzw. wir kommen doch noch auf einen gemeinsamen Nenner und kriegen noch irgendwie die Kurve...Bis es letztendlich nicht mehr ging und ich mich von ihm trennte. Ich nahm mir eine eigene Wohnung im gleichen Ort und zog mit den Kindern dort ein. Ich arbeitete Teilzeit und wir kamen soweit gut zurecht, also die Kinder und ich. Anfangs nahm er das Ganze wohl nicht Ernst, so nach dem Motto: Naja, die kommt irgendwann schon wieder zurück. Doch mir war es verdammt Ernst, ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr, back to life sozusagen und auch die Kinder hatten mehr von ihm da er sie ja jetzt alle 2 Wochenenden nehmen musste...(vorher war er so gut wie nie zuhause und hat sich auch dementsprechend wenig gekümmert)...


    Nach einigen Wochen hatte er dann auch eine neue Freundin die sogar in relativ kurzer Zeit gleich bei ihm einzog. Im Grunde war es mir egal und ich hoffte, es würde die Situation etwas entspannen...Denn nach einiger Zeit, als er merkte ich komme tatsächlich nicht mehr zurück, fing er an den Unterhalt zu verweigern....spielte Spielchen, tat so als wäre er mittellos...die üblichen Dinge eben...er wollte mir eben unbedingt schaden und ich sollte meine Entscheidung bereuen. Darauf lief es hinaus. Aber ich bereute nichts.


    Das erste Jahr war eben nicht schön und sehr holperig, aber damit habe ich gerechnet. Wo er nur konnte zog er über mich her (auch bei den Kindern), seine neue Freundin wollte mich von vorne herein gar nicht kennenlernen und auch bei gemeinsamen Freunden und Bekannten versuchte er mich schlecht zu machen...mal mehr, mal weniger mit Erfolg. Ich blieb aber auf meinem Weg. Man merkte richtig seinen verletzten Stolz, wie ich ihn, den tollsten Mann der Welt nur gehen lassen konnte...Ich habe zwar anfangs noch öfters versucht mit ihm zu reden, aber das kam gar nicht bei ihm an...Er war so voller Frust und Wut, da war jedes Wort umsonst....


    Richtig schlimm wurde es dann, als ich nach 1 Jahr meinen neuen Freund kennenlernte. Da wurde alles was ging aufgefahren um mir und ihm das Leben zur Hölle zu machen bzw. immer Steine in den Weg zu legen mit dem Ziel, uns auseinander zu bringen. Mein Freund bekam zB. immer wieder anonyme Anrufe auf sein Handy, wo mit verstellter Stimme gesprochen wurde, das er mich nie bekommen würde und solche Dinge...manchmal wurde auch nur irre reingelacht und wieder aufgelegt. Alle Anrufe wurden über Internettelefonie getätigt und waren auch nicht nachzuverfolgen. Ebenso wurde auch bei mir zuhause immer wieder angerufen und wieder aufgelegt. Abends/Nachts beobachtete ich meinen Ex wie er vor meiner Wohnung die Straße hoch und runter fuhr, wahrscheinlich um nachzusehen ob ich alleine bin...Die Kinder fragte er bei jedem Kinderwochenende aus, was ich mache, wohin ich gehe, mit wem ich telefoniere, was ich sage, wann mein Freund kommt, ob wir uns küssen usw. (das haben wir Anfangs immer vermieden, eben um die Kinder nicht in Konflikte zu bringen)...es war wirklich total anstrengend....Dann bekam mein Freund wieder Anrufe wo behauptet wurde, ich hätte eine Affaire mit dem und dem und er solle aufpassen...(was natürlich völliger Blödsinn war), ein andernmal hatte er gefälschte E-Mail-Ausdrucke im Briefkasten die ihn glauben lassen sollten, ich würde mit anderen Männern schreiben (ebenfalls völliger Blödsinn)...Dann wurde zigmal versucht mein E-Mail-Postfach zu hacken (sieht man ja an den fehlgeschlagenen Loginversuchen)....Irgendwann (aus verschiedenen Gründen), zog ich dann 15 km weit weg in einen anderen Ort und hoffte, es würde endlich mal etwas Ruhe einkehren und die Distanz würde vielleicht etwas helfen...
    Aber von wegen...Ich konnte meinen Ex auch weiterhin ab und an beobachten wie er auf der Straße vor meiner neuen Wohung rumfuhr und rumspionierte (ebenfalls hauptsächlich Abends), die Kinder wurden nach wie vor ausgefragt und der traurige Höhepunkt an der ganzen Sache war dann, als mein Freund zweimal losgelöste Radmuttern an seinem Auto hatte als er mal bei mir übernachtete und einmal wurde ihm aus allen 4 Reifen einen Großteil seiner Luft rausgelassen. Wir waren so geschockt und eigentlich hätten wir jedesmal Anzeige erstatten müssen. Aber wie hätten wir beweisen können das er es evtl. war? Wovon wir stark ausgehen, es gibt so niemanden der uns irgendetwas Böses will...Da hätte die Polizei wohl jedesmal bloß mit den Achseln gezuckt. Aber wo ist denn da noch die Grenze? Ich finde die mehr als deutlich überschritten.


    Inzwischen sind wir auch schon einige Jahre geschieden (es war ein zäher Kampf bis dahin) und es ist nach wie vor nicht wirklich besser geworden. Erst vor Kurzem titulierte er mich in der Öffentlichkeit bei Bekannten lautstark als "Sch****e" und ich wäre immer noch "seine Frau" und solche Dinge....es ist wirklich mehr als krank. Mit seiner Freundin läuft es auch schon sehr sehr lange nicht mehr rund (die gleichen Probleme wie bei uns damals, oh Wunder) und ich habe das Gefühl, jedesmal wenn sein Frustpegel besonders hoch ist, attakiert er mich und mein Leben besonders gerne (immer wieder Hackerangriffe auf mein E-Mail-Postfach, die Kinder werden mit reingezogen, besonders der Große...usw.) Er neidet mir einfach mein Leben, die Trennung hat er wohl bis heute nicht aktzeptiert und mein Freund ist für ihn einfach ein rotes Tuch...Ich verstehe ja das man manchmal länger braucht wenn man frisch getrennt ist...Aber nach so vielen Jahren ist das für mich einfach nicht mehr normal. Eigentlich finde ich müsste er sich helfen lassen...aber er würde das so nie sehen. Besonders ängstigt mich der Umstand, das er sogar nicht zurückschreckt meinen Freund bewusst in Gefahr zu bringen...was kommt als Nächstes?


    Wie geht man mit solchen Menschen um? Ich versuche so gut wie es geht den Kontakt zu ihm zu vermeiden, er holt ab und an die Kinder und das wars....Ich rede einfach nicht mit ihm, auch wenn ich große Lust hätte ihm das ein oder andere zu sagen. Aber ich habe die Befüchtung das bringt bei ihm nichts. Er ist so in seinem Wahn, ich denke eher, ihm gefällt es wenn er weiß, das wir uns mit ihm beschäftigen und er Thema bei uns ist. Und die Genugtuung möchte ich ihm nicht geben. Ihn Enttarnen und ihm sagen was wir wissen (oder denken, das wir gewisse Dinge wissen) wird auch den gleichen Effekt haben...
    Aber wie geht man mit solchen Menschen um? Einfach weiter leben und ihn ignorieren? Hat jemand Erfahrung und kann mir einen Rat geben? Denn solange die Kinder noch minderjährig sind, habe ich leider immer wieder Berührungspunkte mit ihm....


    Danke fürs Lesen....

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für das Interesse und die einhellige Meinung, dass ich diesem Verdacht nachgehen sollte. Ich war mir nicht sicher, ob es "gewünscht" und im Sinne des Anonymus ist, quasi einen zweiten Post zu ein und derselben Sache schreiben. Doch da offensichtlich Interesse daran besteht, wie es weitergegangen ist, hier die "Fortsetzung":


    Ich habe mich am nächsten Tag mit Kinderpsychologe, Kindergarten und Erziehungsberatung zusammengeschlossen. Alle haben das Vorgefallene mit "hochgezogener Augenbraue" betrachtet, sind aber übereinstimmend der Meinung, dass hier - soweit das aus der Ferne beurteilt werden kann - eher eine fehlende Abgrenzung als ein Missbrauch zu vermuten ist. Was natürlich auch nicht in Ordnung ist. Aber ich sollte den KV darauf ansprechen, neutral und ohne ihm einen direkten Vorwurf zu machen. Laut o.g. Personen hat das zur Wirkung, dass er, falls er nichts gemacht hat, eben darauf aufmerksam gemacht wird, dass dieses Verhalten nicht korrekt war und es abzustellen ist. Falls etwas war, weiß er jetzt, dass nicht nur ich, sondern auch offizielle Stellen ein scharfes Auge auf die Sache haben. Sollte bei irgendwem noch einmal eine Aussage von meiner Tochter in diese Richtung auftauchen, werden sofort weitere Schritte eingeleitet - JA, Anzeige etc.


    Das Gespräch mit meinem Ex war dann ziemlich produktiv. Ich habe genau das gesagt, was ich hier geschrieben habe. Dass die Aussagen unserer Tochter im Zusammenhang mit ihren Verhaltensauffälligkeiten für einige hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben und eben gewisse Verdachtmomente entstanden sind. Er war völlig entsetzt. Es war - nach seiner Beschreibung - wirklich so, dass sie neugierig war und er sich nichts weiter dabei gedacht hat. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er von jetzt an klare Grenzen setzt und derartiges nicht mehr vorkommen wird.


    Ich hoffe, dass der Rat, den mir die Leute, die was von der Materie verstehen sollten, gegeben haben, richtig war. Es ist einfach eine Sch... Situation. Wenn es so war, wie oben beschrieben, ist die Sache hiermit gegessen. Wenn nicht... dann geht es jetzt erst richtig los. Das werde ich aber erst nach Weihnachten wissen, wenn sie vom nächsten Umgang zurückkommt. So, wie es jetzt ist, kann ich den Umgang auf jeden Fall nicht aussetzen, ohne mich der Umgangsvereitelung (?nennt man das so?) schuldig zu machen.


    Richtig gut fühle ich mich nicht. Und Zweifel, ob das alles so richtig sein kann, habe ich auch. Vielleicht bin ich aber auch paranoid wegen meiner eigenen Vergangenheit.


    Liebe Grüße und vielen Dank für eure Anteilnahme.

    Hallo zusammen,


    ich schlage mich schon seit einigen Tagen mit einem Problem herum, von dem ich einfach nicht weiß, wie ich es anpacken soll.


    Ich habe hier seit dem letzten Umgang vor ein paar Wochen ein Kind, das völlig von der Rolle ist. Albträume, verstärktes Einnässen in der Nacht (wir brauchen nun wieder Windeln, in den meisten Nächten sogar zwei davon, obwohl das Kind eigentlich schon fast trocken war), extreme Verlustängste (wenn du tot bist, was ist dann mit mir? etc.), Selbstverletzung (beißen). Um nichts zu übersehen, habe ich einen Termin beim Kinderpsychologen ausgemacht und dort letzte Woche auch das erste Gespräch gehabt. Zuerst wurde mit meiner Tochter gesprochen, dann mit mir allein. Und die erste Frage war: “Trauen Sie ihrem Exmann zu, dass er Ihre Tochter missbraucht?”. Das habe ich vehement und aus voller Überzeugung verneint. Er und ich haben zwar unsere Differenzen, aber unsere Tochter liebt er und ich würde ihm niemals unterstellen, dass er ihr willentlich schadet. Und da ich diesen Mist in meiner Kindheit selbst erlebt habe, habe ich in der Beziehung eigentlich ganz feine Antennen und neige eh dazu, etwas paranoid zu sein.
    Also, lange Rede, kurzer Sinn, letzte Woche habe ich diese Frage mit einem klaren NIEMALS beantwortet. Auch, als ich mich noch einmal mit meinen Freunden über dieses Thema unterhalten habe, haben wir alle übereinstimmend festgestellt, dass wir ihn zwar für einen Idioten, aber niemals für einen Pädophilen halten würden.


    Dann kam am Wochenende der Hammer. Meine Tochter und ich fuhren an einem Plakat vorbei, auf dem ein Affe abgebildet war. Daraufhin meine Tochter: “Mama schau mal, da ist der Penis von dem Affen.” So weit, so gut. Dass ein Mann einen Penis und eine Frau eine Scheide hat, weiß sie schon lange. Dann aber kam der Hammer:
    “Beim Papa sitz ich auch immer auf dem Penis.” Innerlich ist mir erstmal die Kinnlade runtergefallen, dann hab ich mir aber gedacht, vielleicht meint sie ja, sie sitzt auf seinem Schoß. Also habe ich nachgefragt, wie sie das denn meint.
    “Beim Baden, wenn wir beide nackig sind. Da sitz ich immer auf Papas Penis. Da fass ich den auch immer an. Ein Penis ist ja so interessant!”


    Ich habe erstmal nicht weiter nachgefragt, weil ich ihr nicht irgendwas mit meinen Fragen suggerieren wollte. Auch, weil sie nicht weiter beunruhigt geklungen hat, das kam eher so in dem Tonfall: “Heute im Kindergarten haben wir Plätzchen gebacken”. Aber seitdem bin ich innerlich völlig neben der Spur - und auch ziemlich ratlos.


    Einerseits kann es natürlich sein, dass das bei ihr einfach die Neugier ist, so nach dem Motto: Ui, der Papa hat da was, das ich nicht habe, das ist ja interessant. Dass sie das genauer anschauen und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen möchte. Das wäre glaube ich ziemlich normal. Wobei man sich natürlich dann mal darüber unterhalten sollte, dass ihr in der Beziehung auch Grenzen gesetzt werden müssen. Beispielsweise sage ich ihr auch klar und deutlich, dass ich von ihr nicht am Busen “befummelt” werden möchte, auch wenn sie den wahnsinnig interessant findet.


    Aber, grad im Hinblick auf ihre Wesensveränderung, stellt sich mir doch die Frage: Könnte da mehr gewesen sein? Und wohin soll ich jetzt mit meinem... Verdacht? Zu ihm? Falls da wirklich was ist, könnte er sie unter Druck setzen, so dass sie garnicht mehr drüber spricht. Wie leicht das ist, und wie nachhaltig das wirkt,habe ich in ihrem Alter am eigenen Leib erfahren - bis ich mit meinen Eltern darüber gesprochen habe, hat es beinahe 20 Jahre gedauert.


    Zu meinen Freunden? Meiner Familie? Die sind eh nicht besonders gut auf ihn zu sprechen. Und so ein Verdacht hat ja die Tendenz an jemandem hängen zu bleiben, egal, ob er sich im Nachhinein bestätigt oder nicht, und das möchte ich ihm auf keinen Fall antun, wenn er garnichts gemacht hat.


    Im nächsten Gespräch dem Psychologen berichten? Auch hier habe ich Angst, dass ich damit einen Stein ins Rollen bringe, der eine ganze Lawine auslöst, die dann nicht mehr aufzuhalten ist. Auch hier, wenn dieser Verdacht erst einmal offiziell ist, und wenn dann möglicherweise auch Jugendamt, Gericht und was weiß ich wer noch alles involviert ist… da bleibt immer was an ihm hängen, selbst wenn sich der Missbrauchsvorwurf nicht bestätigt. Ganz zu schweigen davon, dass unser im Moment recht fried- und respektvolles Verhältnis in diesem Fall völlig zerstört wäre.


    Versteht mich nicht falsch, wenn sich rausstellen sollte, dass da wirklich was dran ist, dann Gnade ihm Gott. Dann mache ich ihn so fertig, dass er nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Dann wird er seine Tochter nie mehr auch nur von der Ferne zu Gesicht bekommen.


    Aber falls eben nicht, falls das nur ein ganz normales Papa-Tochter-Bad mit kindgerechtem Anatomie- und Aufklärungsgespräch war… und die Verhaltensauffälligkeiten eine völlig andere Ursache haben… Ich meine, sie ist noch nicht mal in der Schule. Dass Kinder in diesem Alter noch mit den Eltern baden, ist glaube ich ziemlich normal. Und sie wünscht es ja auch. Sie erzählt mir immer wieder, wie toll es doch ist, dass der Papa eine Wanne hat, in der er und sie bequem gemeinsam Platz haben. Dass sie wünschte, wir hätten auch so eine tolle Wanne und könnten gemeinsam baden. Und sie ist sehr neugierig und wissbegierig. Sie will, auch von mir, ganz genau wissen, wie alles funktioniert und eben auch ein Körper. Dass der Papa für den Penis der ideale Ansprechpartner ist, liegt in der Natur der Sache.


    Aber… ist es richtig, für alles solange eine plausible Erklärung zu suchen, bis ich mich selbst davon überzeugt habe, dass alles in Ordnung und ganz normal ist? Oder reagiere ich über? Mir platzt hier echt gleich der Kopf. Ich hoffe, dass jemand von euch eine Idee hat, wie ich mich jetzt verhalten sollte. Ich bin nämlich grad echt ratlos. Vielen Dank schonmal.

    Es ist offiziell. Wir werden Weihnachten alleine verbringen. Die Kinder und ich.
    Ich bin bei Freunden eingeladen aber da ist ausschließlich Familie und da
    möchte ich nicht hin- das passt irgendwie nicht.


    Für mich ist es kein Problem. Irgendwie freue ich mich sogar dadrauf.
    Endlich mal Ruhe und Zeit die Feiertage
    aber die Kinder sind in einem Alter wo man sich seinen Teil schon denkt.
    Sie haben dann nur und ausschließlich mich. Das tut mir so extrem Leid.
    Ich hätte mir so gerne eine große Familie für sie gewünscht und kann
    ihnen das nunmal nicht geben.


    Ich hatte den Vorteil das ich zumindest noch Geschwister hatte aber
    die Kleinen haben nichts dergleichen.
    KV kann nicht kommen - das geht vom Timing her nicht.


    Wir haben eine stressige Zeit hinter uns und noch vor uns und benötigen eigentlich alle
    ein paar Tage Erholung aber so ?


    Ich weiß nicht was ich machen soll- habe noch kein Programm.
    okay es ist noch Zeit aber ich habe es heute erst erfahren und bin doch etwas durch den Wind.


    Hat wer Erfahrung mit x-mas alleine ?

    Hallo!


    Ich befinde mich in einer verzwickten Situation und weiß nicht, was die Zukunft für uns bereit hält.
    Es ist so komplex :flenn und vieles auf einmal...wo fange ich an?


    Mir geht es mies. Ich weiß nicht, ob die Situation, mein Mann oder ich schief sind. Meine größte Angst ist, dass ich wieder in eine verdrehte Geschichte eingewickelt werde/wurde und es nicht merke oder ist es oft so?
    Wir zerfleischen uns. Alle zwei Wochen spät. haben wir uns ordentlich in den Haaren inkl. Androhung, dass er das nicht mehr lange mitmacht. Er nennt es Ansage, ich nenne es Drohung. Ich fühle mich wie auf einer Abschussrampe. Wenn ich ihn das sage, sagt er, änder dich halt. Unsere Probleme liegen nicht nur an mir. Ich bin es satt, diejenige zu sein, die falsch tickt und wenn ich tatsächlich so falsch ticke, warum ist er mit mir zusammen und alles? Am liebsten möchte ich alles hinschmeißen und gehen. Ich habe es über, uns, unsere Streitereien, unser Leben, alles! Ich weiß garnicht mehr, wie wir noch zueinander finden sollen.
    So einfach ist es nicht. Schluß, zack, gehen!
    Das große Kind ist Meines, er der soziale Vater. Vom kleinen Kind ist er der leibliche Vater. Er wird auf das Jüngere bestehen. Das Ältere käme mit mir. Ich möchte die Geschwister nicht trennen. Das ältere Kind würde zerbrechen, dran kaputt gehen. Papa weg, Geschwister weg. Ich könnte nichts mehr retten :flenn
    Wohin ziehen? Wir kommen von etwas weiter weg, sind hierher gezogen. Das ältere Kind bereits viele Wechsel hinter sich, geht hier zur Schule, hat sich eingefunden. Wenn wir zurückziehen, wird zusätzlich schwieriger das jüngeren Geschwisterkind zu besuchen, Umgang etc.
    Meine Arbeit ist noch am alten Ort. Ich könnte es alleine schaffen, arbeiten und das Kind versorgen.


    Die letzten Monate waren zuviel. Seit Jahren ist mein Level hoch. Eins folgt dem anderen. Ich bin ausgelaugt. Weiß nicht mehr, wo Anfang und wo Ende ist. Ob ich tatsächlich alles schuld und so mistig bin. Ob er mir das sagt oder ich mir das einrede?!?! Heute meinte er sogar, ich wäre so nett und dann so satanisch, hab einen Satan in mir. Ich würde ihn terrorisieren und nur hetzen. Wenn es mir zuviel wird, bekomme ich auch die Krise. Das typische halt...Mann lässt liegen, Frau darf hinterher, Sachen aufheben, wegräumen und dankbar dafür sein!?!?! Er meint, er reißt sich den Arsch für uns auf, weil er 8std. arbeiten geht. Abends ist auch noch die Familie da und möchte was von ihm. Ich springe den ganzen Tag hier rum. Älteres Kind in die Schule, aufräumen, jüngeres Kind versorgen, einkaufen, Wäsche, Hausarbeit, älteres Kind holen und dann Essen machen. Seit es so aufgeteilt ist, wirkt es, als würde er noch mehr manntypisch liegen lassen. Wird es mir zuviel, was sage, ist es mein Ton und unmöglich und ich soll mich entschuldigen oder die Ansage von oben kommt. Ich schade meinen Kindern mit meiner Art, ich habe sie nicht mehr alle, bin wie meine Mutter...
    Vorhin kam noch, er wolle mir nur sagen, er käme seiner Pflicht Schutzbefohlene zu schützen nach.
    Unser Tempo war enorm. Von beiden gewollt, vom älteren Kind angeschoben. Viele finden uns als passend. Wir passen gut, oft. Und sind explosiv, impulsiv, von uns überzeugt. Durch die Zeit bedingt, kennen wir uns nicht in- und auswendig. Haben ein Kind gemeinsam. Das erste Mal, dass ein Mann dabei ist und mitgestaltet.


    Einzelne Mitglieder meiner Familie führen mich an meine Grenzen. Ich steh immer in der Mitte, soll vermitteln. Streicheln, bestätigen, Eiei machen. Ich werde hin und her gerissen, seit ich denken kann. Jetzt möchte ich nur für mich da sein. Meinen Bedürfnissen gerecht werden. Ich schaff es nicht, wie es scheint. Bin ich aus der Zeit so geschädigt, dass ich kein normales Leben leben kann? Grenze ich mich ab, bekomme ich es zu spüren. Vorwürfe und so.
    Ich bin ein Scheidungskind. Gefolgt von einen Rosenkrieg. Der hält bis heute an.


    Ist mein Leben und ich so verdreht, dass ich nicht mehr kompatibel bin? Muss mein Kind und meine Umwelt unter mir leiden???
    Was mach ich denn nu? Führt es nicht unweigerlich ins Verderben? Ist es nicht nur eine Frage der Zeit?


    Eine Therapie habe ich gemacht. Sie ist abgeschlossen, hat viel gebracht. Ich möchte nicht mehr nicht in Ordnung sein. Ich möchte nicht mehr an mir rumdocktern.
    Ich möchte auch nicht untergebuttert werden. Im Haushalt und Kinder untergehen. Jahre später aufwachen und feststellen, ich habe mich klein halten lassen.
    Ich möchte meine Ruhe :heul Ich fühle mich, als müsste ich alles schützen.


    Es ist wirr und so sieht es in mir aus. Ich möchte es nicht riskieren, weil ich wirr bin. Irgendwann aufwachen, es ist zu spät.

    Hallo,


    ich schreibe anonym an Euch weil ich dringend Hilfe brauche.
    Kurz meine Situation: vor 6 Jahren hat mich mein Exmann verlassen. Ein Jahr lang wußte er nicht, ob er mich noch liebt und ob er noch mit mir zusammen leben kann. Es war ein hartes Jahr, denn trennung gab es für mich bis dahin in meiner Vorstellung nicht. Ich war am Boden und wußte nicht, wie ich alleine weiter leben kann. Aber ich habe mich aufgerappelt- für die Kinder. Es musste weiter gehen.
    Heute haben wir ein elternhaftes Verhältnis und machen es für die Kinder gut. Ich bräuchte ihn nicht mehr in meinem Leben, reiße mich aber zusammen denn er ist numal der Vater der Kinder und sie brauchen ihn. ALso werden Feste der Kinder gemeinsam gefeiert.


    Vor fast 4 Jahren lernte ich dann meinen jetzigen Partner kennen. Er war das Gegenteil von meinem Ex auch wie er sich mir gegenüber verhielt. Er liebte mich mit allem und auch meine Kinder. Er tat alles für mich. Manchmal zu viel. Nicht leicht für jemand der aufgrund der Trennung Probleme mit Nähe hat.
    Aber er ist ein Mensch der sehr eifersüchtig ist, der immer Angst hat mich zu verlieren weil er mich so sehr liebt. Mir wäre da weniger Liebe lieber. Alleine machen wollte er ncihts, brauchte er nicht, er brauchte nur m ich. Ich mache aber auch was alleine. Das gab immer stress und Streit.
    Auch was meinen Ex betrifft ist immer Eifersucht da. Immer unterschwellige Bemerkungen wenn wir zusammen zum Elternabend sind.
    Alles Reden half nichts, er war davon überzeugt, dass er der bessere Mann ist.
    Selbstzweifel hat er große. Leider. Denn geht es mir mal nicht gut, dann gibt es Streit weil er es immer auf sich bezieht.Wenn ich traurig war oder gestresst, dann warf er mir vor, ich würde ihn wie Dreck behandeln obwohl er alles für mich tue.


    Als ich schwanger wurde von ihm wurde es dann richtig schlimm. Ab da ging das vor allem los. Unser Sonnenschein ist nun fast ein Jahr und ich stehe vor den Scherben.
    Ich bin k.o., gestresst und komme allem nicht mehr hinterher. Ich stehe dauernd unter Druck, alle wollen nur von mir und ich und meine Bedürfnisse werden vergessen.
    Wir streiten nur noch. Ich bin übermüdet, mir fehlt schlaf, dadurch bin ihc gereiszt und gehe schnell an die Decke. Damit kommt er nicht klar und so führen Kleinigkeiten dazu, dass wir kurz davor sind uns zu trennen.
    Wir stecken in einer Spirale fest, die sich mehr und mehr nach unten dreht und wir finden nicht mehr raus.
    Mir geht es schlechter und schlechter, ich verkrafte nicht noch eine Trennung, zwei Väter, verissene Wochenenden, noch mehr Chaos.
    Je schlechter es mir geht, desto mehr wirft er mir vor, ich sei kalt und ein schlechter Mensch, würde ihn schlecht behandeln.


    Ich kann mit ihm nicht reden. Er hört mich nicht, er sieht mich nicht. Wenn ich sage mir geht es schlecht,dann sagt er nur, ich solle eben schauen dass es mir wieder besser geht?


    Ich will ihn nicht verlieren, weil er davor eben der liebenswerte Mensch war, genau der, den ich gesucht habe. Wir haben perfekt zusammen gepasst.
    Nochmal den Trennungshorror? Die Scham vor den Anderen. Das klingt wie wenn es nur die Angst vor dem Alleinsein wäre. Aber selbst wenn, sie ist da und macht mich kaputt.


    Wie kann ich raus aus der Spirale? Es geht ja auch um Kinder, um eine zweite Trennung. Das ist nicht fair. Versuche ich das Gespräch zu suchen, dann kommen nur Vorwürfe. Er akzeptiert nichts von meinen Gefühlen oder dem was ich sage, es zählt nicht.
    Oder will er da gar nicht raus?

    Hallo,


    Ich bin mit meinem Latein, in Bezug auf meinem Sohn 12 Jahre, gänzlich am ende.
    Vielleicht gibt es unter den (hoffentlich) vielen Antworten, doch noch einen Lösungsansatz.


    Mein Sohn ist von Geburt an ein schwieriges Kind.
    Er war ein Schreibaby gewesen mit großer Ausdauer, vier-fünf Stunden dauerschreien waren "normal", eine Pause hielt maximal 45-60 min. Danach ging es von vorne los.
    Mit etwa einem Jahr war diese Belastungsprobe für uns beide schlagartig vorbei.


    In der KITA gab es viele Probleme. Er hatte mühe sich sozial einzufügen. Ging etwas nicht nach seinen Willen wurde gerne gekniffen, gebissen, geschlagen und getreten.
    Schuldig fühlte er sich nicht, er suchte stets die Schuld bei den anderen Kindern.
    Ich selbst konnte sein Verhalten oft genug beobachten. Auf dem öffentlichen Spielplatz zBsp.
    Zu Hause tat er es jedoch nie.


    Aggressionen zeigte er so keine, es sei denn er fühlte sich ungerecht behandelt, oder kam mit seinen Vorstellungen/Wünschen/Meinungen nicht zum Ziel. Bevor er jedoch verbal versuchte zu schlichten, gab es häufig gleich eine drauf.
    Hinterher tat ihm sein Handeln Leid und er fühlte sich schlecht, weinte manchmal sogar sehr.
    (Das Weinen ist übrigens noch immer sehr präsent, er weit sehr leicht zu den unterschiedlichsten Situationen)


    Meinem Sohn wurde vor 1,5 Jahren ADS unter Aufwendigen Testverfahren, unter anderem EEG, diagnostiziert, seit knapp einem Jahr geht er zu einer Psychologischen Therapie und zur Ergotherapie.
    Und er nässte von seinem 8 Lebensjahr bis zum 11 Lebensjahr Nachts regelmäßig(alle 2-3 Tage, manchmal auch öfter)ins Bett.
    Tagsüber geschah/geschieht dies nicht, Organisch ist alles Ok., wurde vom Arzt abgeklärt.
    Seit 2 Wochen holt uns dies leider wieder ein.
    Zur Anmerkung: geschieht immer dann, wenn es Probleme in der Schule/zu Hause gibt die Konsequenzen nach sich ziehen/gezogen haben.


    Zum eigentlichen Problem,


    Seit der dritten Schulwoche der ersten Klasse an, verweigert mein Sohn im Unterricht schriftlich gestellte Aufgaben, und/oder Hausaufgaben, mündliches wird als Hausaufgabe nicht erledigt.
    Das passiert nicht(mehr)täglich, aber regelmäßig.
    In der Grundschule waren Einträge über nicht gemachte Aufgaben im Hausaufgabenheft bis zu 4x in der Woche Standard.
    Jetzt, seit 6 Wochen in der Weiterführenden Stunde, gab es bereits drei Einträge wegen unerledigter Aufgaben und eine 6 in Sport für nicht mitgebrachte Sportkleidung.
    Nun verhält es sich so, das meinem Sohn die gestellten Aufgaben nicht schwer fallen und ihm auch noch nie schwer gefallen sind.
    Er ist ein guter Schüler, wenn man ihn zu seinem Glück drängt(Notendurchschnitt vom Abschlusszeugnis 4. Klasse 2,1).
    Zweien sind seine "Lieblingsnoten", hin und wieder eine eins, manchmal eine drei.
    Diese Noten sind jedoch eigentlich nicht seine eigenen. Er tut nur etwas, wenn er muss, und dies auch kontrolliert. Und da ist es egal ob es die Lehrer sind die ihn zum Arbeiten anhalten, oder ich es bin.
    Freiwillig und Selbstständiges arbeiten geht überhaupt nicht. Er muss ständig zum lernen und arbeiten angehalten werden, auch seitens der Lehrer!!


    Zwischendurch gibt es immer wieder(wenige)Wochen, da läuft es wie am Schnürchen. Er spürt auch das alles Entspannt ist um ihn rum, das er alle Freiheiten hat. TV, PS, PC, Freunde was auch immer...
    Er erhält Lob, kleine Belohnungen außer der Reihe, etc.
    Dann kommt wieder der Knall, alles wieder von vorn.


    Fragt man ihn warum er nicht arbeitet an den gestellten Aufgaben, erhalte ich stets die gleiche Antwort. Er hat keine Lust, er will lieber spielen, es passt ihm gerade nicht, er will die Aufgaben einfach nicht machen.
    Das lasse ich schon seit der ersten Klasse nicht gelten. Die Aufgaben werden erledigt und Punkt. Jetzt kommt sein Spiel in Gang. Er fängt nicht an zu arbeiten, sitzt Stundenlang die Zeit tot, irgendwann muss ich ja auch mal ins Bett. Oder er weis plötzlich nicht mehr was 100+10 ist, also einfachste Aufgaben nicht. Kurz um-Streik!
    Macht er sie dann endlich, weil ich mich da bisher immer durchgesetzt habe, hab auch schon Nachtschicht eingelegt weil er dachte er kann es "aussitzen", sind sie(fast)immer Fehlerfrei und sogar unter der Zeit die dafür vorgesehen ist erledigt.


    Konsequenzen lassen ihn übrigens kalt. Gab es Zusatzaufgaben seitens der Schule, hat er sie eben auch gemacht,-gab es Hausarrest da mir zuviel rot im Hausaufgabenheft war, sitzt er eben zu Hause,-bekommt er TVverbot, guck ich eben nicht...Egal was man auch tut, er denkt nicht um. Im gegenteil, alles hat es auf ihn abgesehen. Ich bin schlecht zu ihm, die Schule-jeder der ihm Aufgaben gibt die mit Schule zu tun haben.
    ich bin ehrlich, ich habe so ziemlich alles durch. Von ruhigem reden-brüllen, von den gängigsten Strafen. Ja, auch ist es mir passiert das mir die Hand ausgerutscht ist.(drei Jahre her, nicht richtig, nie mehr vorgekommen!!)
    Ich hab mich auch schon mal komplett verweigert mit meinen Aufgaben die ich habe ihm gegenüber. Die mir auch nicht jeden Tag Spaß machen, von jedoch erwartet und erledigt werden.
    Eine Woche lang bin ich in den Mutter Streik gegangen, habe kein Essen für ihn gekocht, keine Wäsche gewaschen, nirgendwo ihn hingefahren usw. Es war alles im Haus und durchaus für einen 12 jährigen machbar. Also ich habe zum Beispiel Pizza-Teig gemacht, ausrollen, Belegen und backen musste er selber. Eierkuchen Rezept hingelegt, selber machen. Wäschewaschen zettel hingelegt mit Programm Einstellungen, aufhängen, abnehmen, falten er selbst.


    Er hat es nicht verstanden was ich ihm damit eigentlich zeigen wollte. Er sah es nur als Strafe, sonst nichts.
    Mein Ziel war es lediglich zu zeigen was passiert wenn jemand nicht seine aufgegebenen Sachen erledigt.


    Bevor ich diese drastische "Idee" bekam, habe ich natürlich andere Beispiele zur genüge erklärt...
    Wenn er keine Lust hat später Einkaufen zu gehen, hat er einen leeren Kühlschrank und Hunger. Seinem Bauch wird das egal sein ob er nun gerade dazu Lust hatte einzukaufen oder nicht.
    Wenn er keine Lust hat zu arbeiten, bekommst du auch kein Geld.
    Wenn du keine Lust hast zu lernen, keine Ausbildung, keinen Job, kein Geld, kein Essen, kein nichts!


    Er sagt dann zwar er versteht es, er wird jetzt lernen und seine Aufgaben machen, paar Tage später-Eintrag über nicht gemachte Aufgaben...
    Wenn ich frage warum? Keine Lust, will lieber spielen, passte mir gerade nicht...


    Nur kurz am Rande!! Mein Sohn ist äußerst Hilfsbereit im Haushalt&Garten. Da kann ich ihm hundert Aufgaben hintereinander weg auftragen, da murrt er nicht und hat Elan!! Auch arbeiten, die Kinder oft als eklig empfinden. Toilette reinigen, Katzenklo zBsp. ...zudem sehr zurückhaltend, eher schüchtern, nur oberflächlich Freunde, keine Interessen an Sport und raus gehen, liest extrem viel...
    Was will er aber damit werden? Hilfsarbeiter vielleicht??


    Er hat Ziele vor Augen. Möchte das Abitur machen, eine Lehre absolvieren bei..., Führerschein machen, Auto kaufen, schicke Wohnung haben, Reisen.
    Frage ich ihn wie er das erreichen will, antwortet er mit lernen, in der Schule aufpassen, freiwillig zu Hause noch lernen.
    Stell ich ihm dann die Frage warum er das dann genau so nicht macht,...siehe erste Antwort.
    Ich bewege mich im Kreis!! Mir ist schon derartig schwindlig von dem vielen Kreisverkehr fahren das ich am ende meiner Kräfte bin.


    Mittlerweile ist es schon so das, dass Familienleben gestört ist. Mein Freund(nicht der KV)auch die Lust an ihm verliert. Auch keinen Plan mehr hat ihm es beizubringen das er nicht drum rum kommt mit lernen.
    Es kriselt mittlerweile. Diese ständige Diskussionen um ein und das selbe Thema seit 5 Schuljahren!! zermürbt einen.
    Ständig kontrollieren, ständig mahnen, ständig druck machen müssen. Es macht keinen Spaß mehr.
    Es ist das einzige was von ihm abverlangt wird von mir. Sein "Job" ist die Schule. Mehr will ich nicht.
    Keine Ahnung was noch machen. Er lernt nicht aus den Konsequenzen. Im Gegenteil. Er fühlt sich noch unschuldig, findet Ausreden warum, wieso, weshalb er nicht...
    Im Laufe des Gesprächs stellt er selber! noch fest das er eigentlich der Verursacher ist. Aber ändern? Nein, weil...keine Lust...


    Ich denke darüber nach ihn eventuell eine gewisse Zeit Medikamentös behandeln zu lassen(ADS), oder eventuell in ein Internat/Klinik unterzubringen. Ob dies Optionen sein könnten ihn endlich auf den richtigen Weg zu bringen. Und das endlich nachhaltig Ruhe einkehrt.


    Warum ich darüber nachdenke?
    Weil ich denke das mein Sohn der Auffassung ist das es nur hier, also nur in seinem zu Hause, und nur an Schulen an seinem Wohnort Schulaufgaben zu erledigen gilt. Und nur ich diejenige bin, die ihm die Probleme macht.
    Und weiterhin kann ich nicht mit ruhigem Gewissen zuschauen, das mein Sohn unter seinen Möglichkeiten bleibt(er hat keine Lernstoff Probleme, noch nie gehabt, fällt ihm leicht zu lernen), schlechte Noten schreibt, vielleicht einen Abschluss bekommt der nicht real ist und ihm Berufliches verbaut weil...er keine Lust hatte, lieber spielen wollte, es gerade nicht gepasst hat??


    Das schaff ich nicht...


    Ich danke allen die hier Antworten möchten, ich weis es ist sehr viel geschriebenes, aber vielleicht hat hier jemand noch Lösungsvorschläge oder sogar Erfahrungswerte??

    Hallo Forum,


    meine Frage richtet sich hauptsächlich an Herren, Frauen dürfen aber auch schreiben.


    Stellt Euch vor, Ihr wolltet keine Kinder haben, auf gar keinen Fall, nie und nimmer.
    Stellt Euch vor, Frau wird versehentlich von Euch schwanger (Verhütung klappte nicht, es trifft Euch keine Schuld).
    Stellt Euch vor, Frau möchte das Kind aber austragen, weil sie es nicht schafft, es abzutreiben.
    Stellt Euch vor, Frau verspricht Euch aber, Euch aus der Sache rauszuhalten, damit will sie Euch entgegenkommen.
    Stellt Euch vor, Ihr kommt mit dem Schrecken erstmal davon, und Frau zieht das Kind alleine gross, ohne Kontakt zu Euch, in Urkunde kein Vater angegeben.
    Stellt Euch vor, die Jahre ziehen in das Land, und die ganze Sache gerät in Vergessenheit.


    Stellt Euch vor, nach einigen Jahren wird Frau immer bewusster, was für einen schlimmen Fehler sie mit ihrer - für EUCH damals gut gemeinten - Entscheidung gemacht hat.
    Stellt Euch vor, eines Tages habt Ihr Post im Briefkasten, dass Frau die Sache aufklären möchte, es an die Öffentlichkeit kommen soll.
    Stellt Euch vor, von einem Tag auf den anderen habt Ihr vielleicht tausende Euro Schulden, wo Ihr eh schon nicht gut da steht.
    Stellt Euch vor, wie sich von einem Tag auf den anderen Euer Leben komplett ändern kann, finanziell, familiär, beziehungstechnisch etc.


    Stellt es Euch vor. Was denkt Ihr darüber?

    Die Situation ist folgende


    Ich habe den Vater meiner Kinder geholfen geschäftlich sehr erfolgreich zu werden.
    Ich stand hinter ihm und habe ihn aufgebaut wenn es sich schwach fühlte, geholfen und auf eigenes Verzichtet.


    In der Zwischenzeit hat er eine ander Frau geheiratet und das war auch okay…Arbeiten zusammen können wir toll ,
    wir sind ein gutes "Team". Privat lief es immer mal so lala mal gut aber mehr schlecht.Mühe haben wir uns beide gegeben
    aber manchmal reicht dies einfach nicht.


    Die Beziehung an sich hat KEINE Zukunft in privaten Bereich . DA mache ich mir nich's vor .
    Auf seine Ehefrau bin ich nicht eifersüchtig. Eher auf ihr Leben manchmal. (Hausfrau und Mutter zumindest eine Zeitlang
    ist nicht sooooo schlecht )


    Er sagt er empfindet für mich wie für eine Ehefrau. Das kann sogar stimmen ist aber einseitig. Ich mag ihn sehr aber glaube Liebe ist es nicht mehr.
    Bin mir in Sachen Liebe aber auch nicht sicher !


    Er hat mir sehr geholfen ! Er ist ein guter Vater und guter Freund ! Jaaa das ist mehr als die meisten anderen haben.


    Kurz : Er ist ein guter Mensch aber a ) verheiratet und b) extrem Stimmungsschwankend


    Ich wohne in der gleichen Ecke wie seine Geschäfte und wollte eigentlich nur wegziehen… der Neid und Frust der Leute . Das Umfeld und die Schule wird jetzt aktuell etc..
    Ich wollte hier einfach nur nicht mehr leben und meine Kinder nicht hier auf der Schule schicken.


    Er will für seine Kinder auch ein Haus wie seine andere Frau es hat ! Das hat nichts mit mir zu tun sondern tatsächlich damit das ALLE Kinder ungefähr den gleichen Wert
    erben werden. DAS IST ABSOLUT GUT UND AUCH RICHTIG SO ! ! !
    Diese ,seine Frau hat schließlich tatsächlich nix geleistet. Das wir es mehr verdient haben als sie denke ich definitiv.


    Aber wenn ich den Vertrag unterschreibe… Es Läuft alles auf meinen Namen aber von SEINEM Geld.Er wird als Bürge auftreten UND mit im Grundbuch stehen ( wir beide 50 %)
    Ich werde alleine niemals genug verdienen dieses Haus auch zu halten.
    Ich würde ewig an ihm und seinen Launen gebunden sein !
    Wie gesagt ich mag ihn gerne aber leicht zu nehmen ist er nicht. Eine Scheidung käme für ihn auch nicht in Frage . Irgendwann wollte ich mich eigentlich auch mal nach einem neuen Partner zumindest umschauen.
    Lebenslange Einsamkeit war NICHT meine Lebensplanung ! Es ist gut so wie es jetzt ist aber es ginge schon besser.Wenn ich versuche mit ihm darüber zu reden blockt er ab.
    " wir sind seine erste Familie etc…" " er wird sich mehr Zeit nehmen .."bla bla bla . Möchte auch nicht zu tief dringen aus Angst er macht einen Rückzieher aber so langsam bekomme ich selber kalte Füße.
    Ein Haus wollte ich eigentlich nie haben . Es ist eine gute Wertanlage ,ein schönes Haus und wunderschön gelegen und sogar relativ günstig aber ehrlich hätte mir eine Wohnung völlig gereicht.


    Ich habe auch keine Ahnung wie er reagieren würde ,wenn ich einen anderen kennenlernen würde.


    Nur ich bin bei ihm beruflich angemeldet etc… Wenn er mich rausschmeißt steh ich tatsächlich mit nix da.Obwohl ich mit aufgebaut habe ! Rechtlich gesehen habe ich keine Ansprüche
    und DAS ist bis jetzt auch okay ! Aber wenn ich ein Haus zu finanzieren habe ist es etwas anderes.
    Auch lief es zwischen uns am besten wenn ich unabhängig war. So bin ich voll auf ihn angewiesen und das gefällt mir nicht !


    Ich möchte hier auch nichts über Moral lesen… . Ich stehe alleine da mit Kindern ohne Familie. So wie früher Nachts in irgendwelchen Gaststätten arbeiten und tagsüber schlafen geht nicht mehr.
    Mir hilft tatsächlich keiner.

    Liebes Forum,


    ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll...


    Meine Schwägerin hat gestern ihr Baby bekommen. Und ich bin so neidisch. Mein 2. Mann und ich haben kürzlich beschlossen, dass wir für ein gemeinsames Kind einfach zu alt sind. Ich bin mit dieser Entscheidung grundsätzlich einverstanden. Auch ich kann mir nicht mehr vorstellen, nochmal ein Baby zu umsorgen, ein Kleinkind aufzuziehen, einem Schulkind beim lesenlernen zu helfen und die Stimmungsschwankungen eines Pubis auszuhalten.


    Trotzdem. Ich bin neidisch. Ich fühle mich betrogen um eine glückliche Schwangerschaft, in der sich beide aufs Kind freuen. Nie hatte der Vater seine Hand auf meinem schwangeren Bauch liegen. Im Kreissaal war ich immer alleine. Nie hat der Vater meine Hand gehalten oder mir den Schweiß von der Stirn gewischt. Meine Kinder habe ich alleine groß bekommen. Die letzten 20 Jahre waren ein einziger Kampf. Meistens war die Belastung durch die Kinder höher als die Freude an ihnen. Ich fühle mich auch um eine glückliche Mutterschaft betrogen. Ich bin froh, dass sie jetzt groß sind. Aber ich wünschte, sie wären jetzt klein, mein jetziger Mann wäre ihr Vater und alles würde ganz anders werden...


    Vor 6 Jahren hatte ich eine Abtreibung. Ich war grade geschieden, grade wieder in einem neuen Job, die Kids noch im Kindergarten- und Grundschulalter, Tage voller Stress und Druck, keine Zeit für die Kinder... Es ging einfach nicht noch eines. Keine Verhütungspanne, zumindest nicht direkt. Aber es war einfach da, und das sollte nicht sein. Ich habe das Kind abgelehnt, ich kann mich noch an Tage wie im Trance erinnern, an hemmungslose Tränen nach der Sprechstunde, aber einer Leere im Kopf und im Herzen, die mir Angst machte. Ich wollte es einfach loswerden. Ich habe oft an das Kleine gedacht, als es uns später besser ging. Habe gedacht, wie alt es jetzt wäre und es hat mich erschreckt, jetzt noch ein so kleines Kind versorgen zu müssen. Die Entscheidung damals war richtig.


    Und trotzdem... Ich kämpfe mit der Entscheidung, kein Kind mehr zu bekommen, wie wenn es ums erste ging... Mein 2. Mann hat mir zuerst Hoffnungen gemacht. Am Anfang konnte ich mich gar nicht anfreunden, dachte NEIN! Nicht noch ein Kind... Ich habe genug... Und dann sah ich, wie er sich um meine kümmerte, wie er besorgt war, wie er ganz selbstverständlich die Verantwortung übernahm, wie er sie liebte... und ich wünschte mir plötzlich einen kleinen Wurm im Bett zwischen uns. Ich wollte einmal hören "wart, ich trag das, Du sollst nicht so schwer heben." Ich wollte einmal Glanz und Freude in den Augen des Mannes sehen, dessen Kind in meinem Bauch heranwächst...


    Die Entscheidung ist auch jetzt richtig. Wir wären im Rentenalter, wenn das Kind (endlich) auszieht. Wir wollen auch endlich unsere "Ruhe" haben. Es kommen die Enkel, mit denen man das nachholen kann, was man mit den eigenen Kinder versäumt hat. Man kann es wieder gut machen... Trotzdem. Was verbindet mich mit meinem Mann?


    Eine Ehe oder Beziehung war für mich immer gleich mit Familie und Kindern.


    Wir verstehen uns gut, wir sind uns ähnlich genug, dass unsere Gegensätze uns nicht schaden. Ich liebe ihn. Er ist der Beste. Und trotzdem... Ich frage mich immer öfter, was ist der Sinn hinter dieser Partnerschaft? Dass ich jemanden habe, den es interessiert was ich mache? Ist mir das genug?


    Wir haben uns kaum. Unser Leben ist angefüllt mit Arbeit und Aufgaben. Die Oma ist krank und muss besucht werden, der Opa muss versorgt werden, die Halbwüchsigen müssten "geführt" werden, die Arbeit, der Haushalt, die eigenen Hobbies. Für Gemeinsamkeiten bleibt kaum Zeit.


    Ich liebe ihn. Kein Kind ist kein Grund, die Beziehung zu beenden. Aber sie in Frage zu stellen.


    Ich frage mich, was möchte ich von der Beziehung? Ich möchte mehr Nähe. Wie kann ich das erreichen?


    Mein Mann ist ein 1000%iger Familienmensch. Er wird nicht die Kinder übers Wochenende alleine lassen, um mit mir Honeymoon zu spielen. Wir schaffen es kaum, zwei Stunden in Ruhe über einen Markt zu schlendern, ohne dass eines oder mehrere unserer Kinder anrufen. Mehrfach.


    Ich sehne mich nach Nähe und bekomme sie nicht. Ich spreche es an, und es hilft nichts. Der Sex ist gut, aber selten. Ein 12erPack Kondome würde bei uns austrocknen... und er hält mich auch hier auf Distanz. Kein Orgasmus, kein Kind. Ich kann nicht hormonell verhüten, er verträgt keine Kondome. Wir verstehen uns blind. Wir passen gut zusammen. Aber er verwehrt mir auch hier die Nähe. Orgasmus ja, aber nur per Hand.


    Und ich leide.


    Ich rede und rede mit ihm, aber es ändert sich nichts. Und ich rutsche tiefer und tiefer und tiefer. Und ich habe das Gefühl ein Abgrund öffnet sich zwischen uns...


    :heul


    Danke fürs Lesen. Tipps erhofft...

    Hallo,


    ich weiß nicht mehr weiter und bin auf Euren Rat in Bezug auf zwei Themen angewiesen:


    Unsere Scheidung läuft nicht weiter, weil es zwischen mir und meinen (noch) EheMann zur keiner Einigung kommt.
    Die Anwältin meines Mannes schlug irgendwann vor, wir sollten folgende Dinge notariell regeln:


    1-2.ich übertrage mein Miteigentumsanteil meinem Mann, er sorgt für meine Haftungsfreistellung aus dem Darlehensvertrag für das Haus.


    3-4. (wir besitzen gemeinsam Landwirtschaftsgründstücke im Ausland). Ich stimme zu, dass er seine Hälfte dieser Grundstücke verkauft,
    er verzichtet zugleich im Gegenzug auf jegliche Ansprüche an meiner Hälfte der Grundstücke.


    5. ich verzichte auf Geltendmachung von nachehelichen Unterhalt.


    6. Ich erhalte eine einmalige Abstandszahlung von 30,000 € innerhalb mindestens 6 Monaten nach der notariellen Vereinbarung.


    7. Mit diese Vereinbarung werden gegenseitige Ansprüche auf Zugewinnausgleich, Gesamtschuldnerausgleich, Immobiliennutzungsentschädigung und Pachteinnahmen abgegolten.


    (Notarkosten sollen geteilt werden).



    Ich verdiene in etwa 1600 Euro. Miete, Fahrtkosten, Strom, Telefon belaufen sich auf ca 900 Euro, 356 Kindesunterhalt.
    Notarielle Kosten für diese Vereinbarung wären um die 2000.
    Scheidungskosten kommen noch dazu.


    Mein Anwalt schrieb zuletzt, dass ich mit allem einverstanden sei, nur, ich kann die notarielle Kosten nicht übernehmen, da mir fast nichts zur Verfügung steht.
    Seine Anwältin widersprach, sie meinte, er "leiht mir die Summe", ich soll diese Kosten übernehmen...


    Ich stehe zwischen Ja, übernehmen und alles hinter mir lasse.. und Nein, ist nicht gerecht...
    Mit dem Nein-Teil, muss ich alle Folgen der Entscheidung in Kauf nehmen, von einer Teilungsversteigerung (für mich schwierig, dennoch nicht unmöglich),
    bis zu weitere anwaltliche Auseinandersetzungen auf weitere Themen wie nachehelichen Unterhalt, Nutzungseinteilen,
    Pachteinnahmen usw.... (aber dafür sind wir inzwischen Zeit geschieden).


    Beim Thema nachehelichen Unterhalt, bin ich mir nicht sicher wie die Lage ist:
    es besteht ein Einkommensunterschied von ca 800 €, er wohnt in unserem Haus, hat also ein Wohnvorteil?? Er bekommt Kindesunterhalt von mir.
    Lange Zeit war ich während der Ehe nicht berufstätig (wg Kinderbetreuung) und habe meine Arbeitsstelle und Karriere meinem Mann
    zuliebe aufgegeben. Ich konnte am neuen Wohnungsort (Deutschland) nichts gleichwertiges finden...
    (Laut einer online-Scheidungs Seite wären diese Gründe theoretisch genug, um einen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt zu haben....


    Nun - ich habe euch Einiges zusammengefasst und könnt mir vielleicht helfen einen klaren Kopf zu bekommen.


    Ich wäre sehr dankbar für jedes weiterführende Argument :)


    LG,

    Mein Mann und ich haben vor knapp 2 Jahren geheiratet. Beide bringen wir Kinder mit in die Ehe, 2 davon wohnen außerhalb unseres Haushaltes, die anderen Kinder wohnen bei uns, 2 von mir, eins von ihm.


    Als ich meinen Mann kennenlernte war er teilweise recht depressiv und wenn er redete war er sehr weitschweifig, kam oft nicht zum Punkt, hatte merkwürdige Ansichten, aber alles noch im Rahmen und völlig ok für mich. Sein Kind ( damals fast 6) stellte er damals sozusagen auf einen Thron, an dem niemand wackeln durfte, das Kind wäre überintelligent, hätte die Reife eines Erwachsenen, wäre niemals in der Lage zu lügen und wäre sozial perfekt, kurz, ich würde das perfekte Kind bekommen.


    Als wir dann zusammen zogen stellte sich heraus, dass dieses Kind (welches ich sehr lieb gewonnen habe ) alles andere als perfekt ist, sondern stattdessen eine extreme Bindungsstörung hat, mit Lügen manipuliert und Schreiattacken bis spät in die Nacht hat. Monate später bekam ich raus, dass dieses schon immer der Fall war, sogar noch viel schlimmer war und mein Mann deshalb abends sehr viel Alkohol getrunken hat um das auszuhalten und nicht zu explodieren. Das Kind schlief in seinem Bett, da es sich weigerte alleine zu schlafen. Die Mutter des Kindes habe ich nur 2 mal kurz gesehen, sie kümmert sich kaum.


    Ich habe dann meinen Mann dazu bekommen, u.a. eine Erziehungsberatungsstelle aufzusuchen, diese verwiesen uns dann weiter an die Kinderpsychologie, wo dann raus kam, dass das Kind schwer gestört ist ( Bindungsstörung, starke Trennungsangst, Kontrollsucht etc. ) .


    Mein Mann gab sich anfangs sehr viel Mühe, mich sozusagen zu halten, hatte dauernd Angst mich zu verlieren, war eifersüchtig auf meine Freunde bis ich mich von allen zurück gezogen habe, da er deshalb ständig weinte ( ja, ich weiß, war ein Fehler von mir, im Nachhinein kann ich nur sagen, ich war ziemlich blöd) . Wir sind dann in einen anderen ort gezogen, wo ich dann keinen mehr hatte ( er auch nicht), ich bemühte mich da es ihm teils seelisch nicht gut ging, sein Leben zu erleichtern, nahm ihm vieles ab, weil er oft sagte, er schafft das nicht, er kann nicht mehr.


    Vor einigen Wochen dann der Umschwung, er lernte neue Leute kennen, wirft mir nun vor wegen mir unselbständig zu sein, er hätte mich nie geliebt ( nur am Anfang ein wenig - was ich ihm aber nicht glaube, momentan ist es aber so, dass jegliche Gefühle eingefroren sind bei ihm deshalb verletzt er sich oft auch selber ) , meine Kinder würden ihn nerven, er würde das Leben nur noch mit Alkohol ertragen ( ich habe ihn an kaum einem Abend ohne Alkohol erlebt seit wir uns kennen ) , und sein Kind hätte er gar nicht gewollt, er hätte es damals zur Adoption freigeben wollen, es wäre ihm angehängt worden von der Mutter, die dann dieses Kind auch nicht mehr wollte und bei ihm abgeladen hat.


    Dann wiederum zeigt er sich als guter Vater ( wenn das Kind sagt, es würde lieber zur Mutter ziehen wollen) und ist sehr lieb zu mir ( immer dann wenn ich auf Distanz gehe) , es ist ein ständiges Wechselbad. Das Kind will zwischendurch mit Papa wieder alleine wohnen, damit Papa nicht mehr weggehen kann ( macht er in letzter Zeit oft und ich bin dann mit allen Kindern zu Hause ), bricht aber im Satz schon fast zusammen, weil es dann ohne mich leben müßte und das könne es auch nicht, es ist ein hin und her. Ich muß ehrlich sagen, würde ich die beiden jetzt verlassen, wäre das für das Kind wohl das Aus, es würde im Heim enden. Dazu noch liebe ich meinen Mann doch noch irgendwie. Ich weiß aber nicht wie das möglich ist, er verletzt mich mit Worten, geht auf Distanz, gibt mir das Gefühl ein mieser Mensch zu sein und alles verkehrt gemacht zu haben ( vom Verstand ist mir klar, dass dem nicht so ist) , ich selber ziehe mich zurück, versuche mich darauf einzustellen das ganze zu beenden, gehe auf Distanz und er ist wieder bemüht und lieb.


    Hat das ganze denn noch irgendwo eine Chance? Ich möchte nicht aufgeben. Ich spüre zumindest zwischendurch schon noch, dass er mich liebt. Ich möchte aber gerne weiterkommen und nicht ständig in einer Ungewissheit leben. Das war er heute morgen sagt, ist nachmittags kaum noch von wert und am nächsten Tag weiß er davon nichts mehr. Man ist entweder Freund oder Feind, aber nichts dazwischen. Er kann nicht mit und nicht ohne. Anfangs hat er mich ( und das war mir sehr unangenehm) fast schon vergöttert, nun entwertet er mich dauernd ( bis ich mich zurückziehe, dann kommt wieder ein Lob ) .


    Ich würde gerne das ganze auf den Alkohol schieben, mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass der Alkohol nicht die Ursache ist, sondern er durch die mir unbekannte Ursache an den Alkohol geraten ist. Ich bin wohl auch nicht die einzige mit der das so in etwa lief ( ich weiß da aber nur Bruchteile, es waren noch 2 andere Frauen, wovon zumindest die eine auch solche Erfahrungen mit ihm gemacht hat) . Er versucht auch ständig bei anderen Menschen gut anzukommen, sozusagen der Retter zu sein, zu dem alle aufblicken, den alle bewundern, ich selber bin aber nie dabei, weil er in meiner Gegenwart, so wie er sagt, nicht aus sich raus kommen könnte. Er erzählt mir dann nur hinterher, wie toll ihn alle finden, dass alle Frauen unheimlich auf ihn stehen würden und nur drauf aus wären, ihn ins Bett zu bekommen, aber so einer wäre er nicht, auch wäre er der Schwarm aller Homosexuellen.


    Nun habe ich vor einigen Monaten eine Krankheit bekommen, wodurch es mir eine ganze Zeit lang nicht gut ging, er selber sagt, ihm wäre es da gut gegangen, weil es mir schlecht ging und er derjenige war, der sich kümmern konnte, dann wäre es ihm aber zuviel geworden. Mir gehts zwar nun besser, aber er hält mir nun vor, er dachte, er hätte ne starke Frau geheiratet, aber doch nicht sowas.....



    Ich verstehe gar nichts mehr..... und es tut mir sehr sehr weh - er sieht aber nur sich

    Hallo,


    ich versuche mal meine Sorgen in Worte zu fassen.
    Mein Partner und ich habe eine heftige Krise. Der Auslöser ein Fehltritt von ihm vor 1 1/2 Jahren. Freiwillig hat er es mir nicht gebeichtet, vermutet habe ich es.
    Nach nächtelangen Gesprächen haben wir beschlossen uns eine Chance zu geben auch schon wegen der Kinder.
    Davor waren wir ien Traumpaar, er mien Traummann, ich seine Traumfrau. Wir waren wirklich glücklich und er liebte mich abgöttisch und hat das auch oft gesagt und gezeigt.
    Doch der Fehltritt von ihm ging nicht einfach weg zu schieben, mein Mißtrauen blieb, mal war es mehr, mal weniger. Ansprechen "durfte" ich es nicht mehr, denn wir haben uns für uns entschieden und somit auch dafür, das Thema ab zu hacken. Das war die Theorie, aber die Prxis sah eben anders aus.
    Er verstand es nicht und sagte ich würde es immer gegen ihn verwenden und ich soll ihm verzeihen, ich sein unfair und gemein......ich wurde Mundtot gemacht.


    Und wie es eben so ist, wir haben nur noch Streit. Wegen Kleinigkeiten.
    Ich füjle mich nicht mehr geliebt von ihm, dneke, er macht es sich doch nur bequem bei mir, sobald ihm die Nächste über den Weg läuft, ist er bei ihr. Er kann nicht allein sein.


    Verzweifelt versuche ich ein Ohr zu finden, mit ihm zu reden. Wenn ich sage, dass ich Nähe vermisse, dass ich mich nicht mehr geliebt fühle wird er aggressiv und ausfallend, denn er würde immer auf mich zukommen, mir immer sagen, dass er mich liebt, von mir würde nichts mehr kommen.
    Er nimmt mich in keinem was ich sage ernst. Streit wird nicht geklärt, sondern man verträgt sich wieder, lässt die entstandenen Wunden offen und macht einfach weiter.
    Man kann nichts klären, denn sobald man sagt, "es stört mich..." ist man Streitsüchtig und provoziert. UNd ich rede nicht in Vorwürfen mit "Du_Satezn" sondern in der Ich-Form.


    Ich bin am Ende, ich bin unglücklich. Ja, ich Liebe ihn und will nicht gleuben, dass man eine Beziehung nicht retten kann.
    Aber wenn man nicht reden kann? Oder nicht mehr reden kann?
    Paartherapie blockt er ab, Kommunikation auch. Einfach weiter machen will er. Das Thema Fehltritt blockt er auch ab. Irgendwas ist da noch. Aber nicht, dass er noch Kontakt hat oder was für sie empfindet, neine das nicht. Irgendwas anderes, aber er redet nicht mit mir.


    Aber wenn er mich doch liebt, warum lässt er mich leiden? Warum ist ihm egal ob ich unglücklich bin? Ich nehme immer mehr ab, er sieht es, aber er will trotzdem nicht mit mir reden.
    Ich verzweifel echt.
    Ich würde ihn gerne raus schmeißen in der Hoffnung, dass er dann aufwacht und anfängt zu kämpfen. Er sagt, er kämpft um mich jeden Tag, aber reden tut er nicht mit mir obwohl es für mich so wichtig wäre.
    Das versteht er nicht.


    Ich will nciht aufgeben, aber ich kann nicht mehr.
    Ich suche irgendeinen Weg, wie ich mit ihm reden kann, wie wir wieder zu uns finden, zu dem, was wir vor dem Fehltritt mal waren.
    Kann mir irgendeiner helfen? Hat jemand Tipps?


    Ich bin in einer Beziehung von der ich weiß, dass sie früher oder später zerbricht, dass sie gerade nur eine Zweckbeziehung ist. Schrecklich, oder?
    Es geth mir nicht darum, dass ich Angst habe allein zu sein, denn das kann ich und kenn ich. Ich möchte nur einfach nicht etwas aufgeben, was mit so viel Liebe begonnen hat.
    Ich möchte ihn verstehen und mit ihm einen Weg suchen.
    Nur wie bringe ich ihn dazu?

    Hi Also kurz zur Situation
    Ich habe ein Kind von 5 Jahren und ich werde kein weiteres mehr bekommen !
    Ein Pflegekind ist seid längerer Zeit angedacht und auch schon das Erstgespräch mit
    einen Träger vollzogen .Der gab schonmal grünes Licht ;). Angedacht ist eine Langzeitpflegeschaft.
    In meiner privaten Situation war vorher an einem Pflegekind NICHT zu denken.


    Nun ist es so das sich mein Sohn auch ein kleines Geschwisterlichen durchaus wünscht ABER
    doch mit seinen 5 Jahren sehr auf sich fixiert ist.
    In Kurz: Er ist ein süßer kleiner Egomane ! Ich setzt klare Grenzen aber er testet sie auch immer wieder aus.
    Das finde ich okay und normal aber weiß nicht ob ein evtl. vorbelastetes Pflegekind da rein passt.
    Würde ich natürlich ein Kind bekommen müsste er sich ja auch dran gewöhnen und die
    Einführung in unserer Familie geschieht ja auch sehr langsam. Wo man sehen kann ob es passt !
    Ich habe mit Sohn darüber auch geredet ( kindgerecht ).


    Hat jemand von euch Erfahrung mit aufgenommenen Kindern ?
    Wie seid ihr mit (völlig natürlich ) Eifersucht der eigenen Kinder umgegangen ?
    Wie lief es bei euch ab ?


    Ich denke prinzipiell das mindestens 2 Kinder immer besser sind ,als wenn eines alleine aufwächst.
    Weiterhin warten möchte ich eigentlich nicht.Aber ob der Kleine schon so weit ist bin ich mir auch nicht sicher.

    Seit Tagen schwebt es wieder über mir, ich habe alles versucht, um es nicht zu nah an mich heran zu lassen und gestern Abend unter der Dusche erschlägt es mich plötzlich. Diesen Monat wäre meine kleine Tochter auf die Welt gekommen. Den genauen Termin habe ich nie erfahren.


    Ich habe es selbst so entschieden, ich weiß immer noch, dass es die einzige Möglichkeit war. Und doch fühlt es sich so falsch an... Ich wollte endlich wieder arbeiten und jetzt fällt es mir so schwer, meine 3 Jungs alleine zu lassen. Ich wollte meine große Liebe nicht verlieren und jetzt trennen wir uns doch. Ich habe gedacht, nicht genug Kraft zu haben, dabei hat die Trauer noch viel mehr zerstört. Hätte ich doch nur vorher gewusst, was da auf mich zu kommt und dass von der Liebe nicht mehr viel übrig bleiben konnte.


    Ich gehöre zu denen, die sich sicher waren, und doch habe ich bis zuletzt gehofft, jemand würde mich aufhalten. Ich weiß noch, wie ich im Wartezimmer saß, den Zettel unterschrieben habe, in dem großen offenen Raum mit den ganzen Geräuschen im Hintergrund gewartet habe und gar nichts gefühlt habe. Wie ich dann auf dem Stuhl festgeschnallt wurde und plötzlich nur noch weglaufen wollte, ganz egal wie es weiter geht nur weg, doch da war es schon zu spät. Mein Arm war taub, 1 Sekunde später war ich weg. Ich bin wach geworden, alleine. Und trotz aller Gefühle vorher war da plötzlich nur Erleichterung. Ich war fit keine Schmerzen, keine Nebenwirkungen von der Vollnarkose, das Leben würde so weiter gehen wie bisher. Und dann, nach einer Woche kam die große Trauer. Ein heftiger Schrei und schnell wieder vorbei, die anderen wollten schließlich versorgt werden. Einfach weiter machen, weiter, weiter, dann kamen die Schmerzen, Übelkeit, sogar Tritte habe ich gefühlt.


    Mein kleiner Engel, du wirst mich immer begleiten. Ich wünschte, ich hätte genügend Kraft gehabt, auch für dich da sein zu können! Ich habe dir eine kleine Spieluhr gekauft und wollte sie in einer Schachtel aufheben, aber dann dachte ich mir, ich will dich nicht noch einmal aussperren. Jetzt lasse ich deine großen Brüder manchmal damit spielen, ganz vorsichtig, sie geben ihr Küsschen und kuscheln mit ihr, dein kleinster Bruder ist neulich Nacht damit eingeschlafen, nichts anderes konnte ihn beruhigen. Ich glaube nicht an Gott, aber wir zünden manchmal eine Kerze für dich an, einer deiner Brüder erinnert mich oft daran. Nichts kann ich mehr tun, um dir das Leben zu ermöglichen, ich habe dir das schlimmste angetan, und trotzdem liebe ich dich sehr!!! Und obwohl es mir schwer fällt zu glauben, hoffe ich, dass du irgendeinen anderen Weg ins Leben findest, irgendwo, wo du so herzlich willkommen bist, wie du es verdienst.


    Mir ist bewusst, welche Reaktionen ich vielleicht zu erwarten habe und mir fehlt der Mut, nicht anonym zu schreiben. Trotzdem musste ich mit meinen Gefühlen grad irgendwo hin und vielleicht hilft es manch einer Frau hier bei einer schweren Entscheidung. Das Leben geht weiter, natürlich, manch eine kann es vielleicht besser hinnehmen als ich. Aber begleiten tut es glaube ich jede ein Leben lang und bitte, lasst euch von niemandem reinreden. In meiner Beziehung hat es viel kaputt gemacht, obwohl ich selber genauso gedacht habe, ich wünsche mir immer noch, mein Freund hätte ein einziges Mal gesagt, wir schaffen das zusammen, vielleicht hätte das alles geändert...