Beiträge von Anonymus

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Ich bin AE mit einem 6 jährigen Sohn der im Herbst eingeschult wird.
    Das Verhältnis zum Vater ist mehr als schlecht, diverse Umgangsverfahren mit begleitetem Umgang beim Kinderschutzbund, diversen Umgangsbegleitungen, Gutachten etc. Liegt hinter uns.
    Aktuell läuft ein Sorgerecht Verfahren weil KV die Behandlung beim Psychologen blockiert.
    Umgang findet ca. Alle 4 Wochen statt, aber auch hier ist evtl ein kompletter Ausschluss angedacht.


    Problem ist das der Vater null mitarbeitet und alles nur so zu laufen hat wie er es möchte.
    Alle involvierten Stellen sehen mittlerweile keine Möglichkeit mehr Umgang so zu organisieren das es dem Kindeswohl entspricht.... Aber leider hat das jetzt 6 Jahre gedauert :(


    Und das Kind.... Ist mittlerweile auf ganzer Linie auffällig und ich fertig mit meinen Nerven.
    KV ist der Meinung- alles Hirngespinst... Kind ist normal !


    Er kotet täglich ein, nässt tags- und nachts ein.
    Schläft nicht mehr alleine ( war kein Problem bis er vom Richter gezwungen wurde 2 Nächte bei seinem Vater zu übernachten .... Jetzt ist Umgang nur noch wenige Stunden tagsüber )
    Er ist aggressiv ( schlägt, beißt etc )
    ADHS steht ihm Raum ....


    Wir waren in Kur, hat die Situation kurzzeitig entspannt... Im Urlaub...
    Aber im Moment kann ich uns nicht mehr helfen.


    Der Kindergarten schlägt Alarm... So sei er in einer normalen Schule nicht tragbar ( versteh ich vollkommen, bin ja mit ihm als einziges Kind schon überfordert. )


    SPZ sagt - vermutlich ADHS .... Ritalin wenn er im die Schule kommt, dann läufts schon irgendwie.
    Aktuell wurde ein IQ test gemacht, Ergebnis steht noch aus.
    Kinderpsychologe wurde empfohlen, letztes Jahr schon... standen lange auf Wartelisten, jetzt hätten wir einen Platz aber der KV sagt nein.
    Wird jetzt gerichtlich geklärt...


    Heute war Schulanmeldung... Während ich die Formalitäten geklärt hab zieht er Schuhe und Socken aus, wirft sie anschließend an die Wand ...
    Dann kuschelt er sich an mich und leckt mir die Haare ab...
    Hab ihn draußen gefragt was das sollte? Kann er mir nicht beantworten...
    Ich war sauer und hab ihn in Kindergarten gebracht, statt mit ihm Eisessen zu gehn.


    So läuft es gerade immer... Beim letzten Arztbesuche war er unterm Tisch und überall, hat Akten vom Tisch gefegt und war überhaupt nicht ansprechbar.


    Wegen dem Einkoten sollen wir in eine psychosomatische Klinik.


    Ergo bekommt er seit einem Jahr.


    Ich geh regelmäßig zur Caritas... Sie hat mir bisher immer Hoffnung gemacht das die Schule ihm vielleicht gut tut, vielleicht ist er im Kindergarten einfach unterfordert.... Aber die Anmeldung heute lässt meine Hoffnung schwinden.


    Wieso benimmt er sich nur so?
    Ich muss wohl nicht erwähnen das wir überall als "auffällig" bekannt sind :(


    Weiß nicht mehr weiter.... Und musste mich jetzt ausweinen.......

    Hallo liebe Forengemeinde,



    es ist mir alles viel zu viel, ich
    fühle mich langsam extrem überfordert.



    Ich bin von Beginn an alleinerziehend,
    gut ich habe zwar noch meine Eltern, aber Unterstützung ist nur
    teilweise gegeben. Wir wohnen sehr nah aufeinander (Wohneigentum der
    Eltern).



    Seit der Geburt meines Kindes habe ich
    nur befristete Arbeitsverträge bekommen und bin eine "Saisonbranche"
    gerutscht. Dort wurde ich auch unbefristet eingestellt, bis zum
    Jahresanfang, aufgrund der jährlichen schlechten Auftragslage wurde
    ich gekündigt und habe eine mündliche Einstellungszusage.


    Dazu muss ich sagen, es ist im Grunde
    toll dort zu arbeiten, aber nicht in dem Team und mit der Tätigkeit,
    die zuletzt machte. Dennoch würde ich wieder dort eingestellt
    werden.



    Ich habe einfach keine Kraft/ Nerven/
    Lust mehr, wieder Bewerbungen zu schreiben. Mittlerweile weiß ich
    auch garnicht mehr, was ich ich- nur dass ich nicht mehr zurück in
    meinen erlernten Beruf will. Dazu bin ich einfach viel zu lange raus
    und jedes Gespräch in der Branche endet damit "schön dass Sie
    sich beworben haben, aber sie sind nicht mehr auf dem aktuellen Stand
    und haben für uns zu wenig Berufserfahrung. Wir wünschen Ihnen viel
    Glück". Gefühlt und tatsächlich muss ich fast jedes Jahr
    erneut Bewerbungen schreiben, dieses Mal fällt es mir besonders
    schwer. Das ist mir zu viel, Stellen suchen, Bewerbungen schreiben
    usw. Zu Anfang habe ich es ein wenig schleifen lassen, weil ich keine
    Kraft dazu habe. Meinen Tiefpunkt habe ich erreicht, ich funktioniere
    nur noch, mehr aber nicht.




    Erschwerend kommt hinzu, dass unsere
    Post uns nur alle paar Tage zugestellt wird, teilweise auch wichtige
    Briefe kommen nicht an. Wir/ ich hatte deswegen schon richtigen
    Ärger, wegen verpasster Fristen und ich konnte keine Anträge auf
    Gelder stellen, da mir die Zugangsdaten nicht zugestellt wurden.



    Nicht nur das, es gibt auch Ärger mit
    dem anderen Elternteil, immer wieder zieht dieser sich zurück und
    lässt unser Kind fallen, wie eine heiße Kartoffel. Dann bekomme ich
    nach Monaten eine Gesprächseinladung zum Jugendamt, die alternative
    Erziehungsberatungsstelle wurde ja zuvor vollkommen ignoriert. Dann
    läuft der ganze Mist wieder von vorne los... und ändern tut sich da
    nichts. Ich habe keine Lust mehr mich mit diesem Elternteil
    eigentlich nochmal zu irgendwas zu einigen. Die Maßnahme des
    Jugendamtes ist ja nun beendet und das Abschlussgespräch steht an.
    Nur wegen unserem Kind, welches wir zusammen haben, lasse ich mich
    auf das Theater ein.



    Was gäbe es für Möglichkeiten, wenn
    der andere Elternteil das Ganze wiederholt? Muss ich dann wieder beim
    Jugendamt antanzen, wenn dieser Elternteil es wieder vorausschickt?
    Kind geht es mit der Situation relativ, mehr schlecht als recht. Es
    kennt den anderen Elternteil kaum und soll diesen dann auch so
    ansprechen. Wie kann ich Kind auffangen? Kann ich irgendwie
    verhandeln, dass eine Erziehungsberatungsstelle mit ins Boot kommen
    kann? Der andere Elternteil fühlt sich oft überfordert/ zu sehr in
    Anspruch genommen/ weiß nicht genau, was Kind benötigt, welchen
    Entwicklungsstand es hat.



    Kind und ich, vorallem Kind sind
    ziemlich oft krank. Ich schleppe mich krank auf arbeit und wenn mein
    Kind krank ist, muss ich es bei den Großeltern parken. Ich habe
    Angst, dass ich aufgrund der vielen Krankheitstage meinen
    Arbeitsplatz verliere.



    Ebenfalls sind sich meine Eltern
    miteinander nicht mehr so grün, jeder gegen jeden und wir (Kind und
    ich) sitzen zwischen den Stühlen. Mein Vater ist schwer krank und
    kann auch nicht so, wie er will und meine Mutter arbeitet noch
    Vollzeit.



    Ich weiß nicht mehr weiter, meine Kur
    wurde abgelehnt, die ich dringend bräuchte um verschnaufen zu
    können. Hier stehe ich nur noch unter Strom, Ungewissheit,
    Zukunftsängste. All das lähmt mich und bin kraftlos. Hier in der
    Region werden Arbeitsplätze immer rarer, dadurch dass ich ja fast
    jedes Jahr wieder Bewerbungen schreiben muss, habe ich das Gefühl
    beinahe jede Firma bereits angeschrieben zu haben. Umzug geht aus
    finanzieller und sozialer Sicht kaum. Ich gehöre nicht zu dem
    Menschenschlag, der irgendwo ein soziales Netzwerk aufbauen zu kann.
    Auch kann ich meinem Kind nicht das gesamte soziale Umfeld wegnehmen.
    Es braucht Kontinuität, Stabilität und viel Vertrauen.



    Wie kann ich das bloß jemanden
    erklären?



    Was kann es für Lösungen geben?

    Hi ihr Lieben,
    ich wäre dankbar für Tips in Umgang mit Nachbarn


    KurzeZusammenfassung.
    Wir wohnen in Reihenhaus ( Eigentum = Neid von nicht Eigentümern vor Ort )
    Es gab und gibt seid Einzug Probleme mit Nachbarn. Einiges hat sich beruhigt anderes
    ist in meinen Augen schon Krankhaft.


    Nachbar rechts meint Teile von unseren Grundstück gehören ihm. Dem ist nicht so aber er erzählt dies und Leute glauben ihm und noch ganz andere Geschichten ! Dumm nur das die neuen Nachbarn links sich ihm tatsächlich angeschlossen haben ! Es geht natürlich immer nur von hinter herum,keiner spricht hier Fakten deutlich an etc. Wir haben und letztes Jahr hier komplett rausgezogen aus diesem gegenseitigen Nachbarschaftsterror und seitdem gehts uns auch gut damit. Dies hier ist eine gesunde Mittelschicht und es geht eigentlich nur darum zu zeigen wer mehr hat , wem es besser geht, wer den besseren Mann hat, den besten Grill,die phantastischsten Kinder etc. Ich könnte in den meisten Dingen mithalten aber mich nervt das wirklich weil es ist oft hellhörig und dann bekommt man Dinge mit ... ;)
    Nur wir Leben alleine und hier sind ALLES Paare.
    Wir stehen also sehr isoliert da.Kind hat Freunde Häuser weiter.


    Gestern sehe ich einen Schatten an mein Küchenfenster vorbeizusehen und in sein Haus rennen und
    sofort doppelt abschließen etc.
    Ich war zu Baff um sofort zu reagieren. Der war also auf unseren Grundstück im dunkeln ( kein Zaun oder ähnliches davor ) und
    was hat er da gemacht ?? Es ist kein Schaden entstanden.
    Hinterher klingeln hätte nichts gebracht weil
    er hätte eh alles abgestritten. Dies ist so üblich hier.


    Bisher habe ich mich natürlich immer sehr lautstark gewehrt bei verschiedenen Vorkommnissen
    auch diese Grenzüberschreitung möchte ich so nicht durchgehen lassen.
    (Wenn das der Anfang ist -- wo ist das Ende ?) aber wie ?


    Ich will auch nicht falsch verstanden werden. Angst habe ich keine aber
    ich denke nicht das ich mir dies gefallen lassen muss.

    Eine mir sehr nahestehende Freundin ( nein - nicht ich) ist Lehrerin (Beamtin auf Probe).


    Sie unterrichtet Flüchtlinge.


    Persönlich hat sie ein Kind (2 Jahre) und befindet sich im Sorgerechtsstreit - getrennt vom Vater. Dieser ist Franzose - was es nicht einfacher macht.


    Nun hat sie sich (knapp 40) in eine afghanischen Flüchtling, 19 Jahre, Analphabet, Schüler von ihr - derzeit in der Parallelklasse - verliebt.


    Sie trifft sich mittlerweile häufiger mit ihm, es kommt auch zu mehr.


    Sie ist beleidigt, weil sie als Hure dargestellt wird - von Verwandten - wo ich ihr gesagt habe - Freier wäre eher das richtige Wort.


    Ich seh sie in ihr Unglück laufen - meiner Meinung nach setzt sie Kind, Job & Perspektive aufs Spiel.



    Wie kann ich ihr helfen? Momentan ist mit ihr reden keine Option.

    hallo liebes Forum


    ich weis nicht mehr weiter und habe das gefühl innerlich kaputt zu gehen.


    Ich habe einen Mann kennengelernt und finde ihn sehr nett.
    Wir haben uns auch ineinander verliebt.


    Es ist sehr angenehm wenn er um mich rum ist nur, er hat eine Frau und möchte sich nicht trennen.
    Dazu kommt das er mir nach einem Brief von mir gesagt hat das er Gefühle für mich hat.


    Auf der einen Seite müht er sich und zeigt interesse, so habe ich das Gefühl, aber auf der anderen seite lässt er mich hängen.
    Egal was ich ihn frage, ich bekomme kaum bis keine Antworten von ihm, nur wenn die texte etwas grober sind von mir, dann spricht er. Nur warum ?


    Vieles will er auch nur per Handy beantworten anstatt es mir ins Gesicht zu sagen, ist das normal bei manchen Männern?


    Mehrfach hab ich ihn Gebeten mir die Antworten doch ins Gesicht zu sagen aber diese bitte scheint er zu überhören.


    Treffen mag er sich auch nur drausen mit mir, weil er hier im Dorf sehr viele Nachbarn von mir kennt und er Angst
    hat das er abends gesehen wird. Dann stell ich mir aber die Frage warum will er mich dann überhaupt?


    Ich sitzte Abends aus meinem Sofa und höre Musik bin nur über ihn am Nachdenken.
    Bin nur noch am heulen Abends.
    Kann kaum noch schlafen und komme mir vor wie ein frack.


    Ich würde ihn so gerne wieder vergessen, mir würde es vieles leid ersparen, aber ich weis nicht wie ich das anstellen soll.
    Habe vieles ausprobiert und hänge doch immer und immer in meinen Gedanken fest.


    Nur nach ausen muss ich mich als stark geben damit man mir nichts anmerkt.
    Ich kann nicht mehr.


    Ich traue mich auch nicht mit anderen über das Thema zu sprechen also nachbarn oder so.


    Ich möchte auch nicht nur so über ihn reden, er hat auch seiten die vergessen lassen wo man sich frei und geborgen fühlt jemanden zum anlehnen
    zum lachen oder einfach nur zum zusammen sein und still geniesen.


    danke

    Ich stecke in einer finanziellen Krise und somit kurz vor dem finanziellen aus ...


    Durch Dummheit und Naivität ist die Situation entstanden.


    Im Prinzip würde mir ein Kredit helfen wieder aus dieser Krise zu kommen und damit auf die Füße.
    Die Höhe der Summe beträgt 14500 Euro.
    Ich kann die monatliche Rückzahlungsrate auch langfristig gewährleisten, allerdings kann ich zur Zeit keinen Gehaltsnachweis vorlegen, oder andere Sicherheiten.
    Desweiteren steht weder ein Privatkredit noch eine Bürgschaft definitiv nicht zur Verfügung.


    Verschiedene Kreditanbieter habe ich schon kontaktiert, aber natürlich möchten diese einen Bonitätsnachweiß.


    Hat jemand Rat und Tipps???


    Welche seriösen Möglichkeiten gibt es noch?



    Ich hoffe auf hilfreiche Tipps und Denkanstöße

    Eins meiner Kinder ( bei mir lebend) und ich sind extrem stark auf verschiedene Tierhaare allergisch ( mit Asthma, Quaddeln etc. bei meinem Kind bis hin zum allergischen Schock) .


    Seit Kurzem hat mein Stiefkind ( auch bei uns lebend ) ein neues Hobby, was leider zwangsläufig damit verbunden ist, dass es ständig mit diese Tierhaaren in Kontakt ist und diese zwangsläufig auf der Kleidung mit nach Hause bringt. Seitdem geht es mir und meinem Kind gesundheitlich sehr schlecht, es wurden Medikamente wie Cortison etc. eingesetzt und ein Ende ist nicht absehbar.


    Wir haben versucht, die Klamotten vom Stiefkind einzutüten, bevor Stiefkind die Wohnung betritt, haut aber nicht hin, weil Stiefkind nicht von alleine dran denkt und mein Mann es ebenso vergisst und ich bin nicht immer zu Hause und komme dann in eine Wohnung, wo mir gleich die Luft wegbleibt und meine Augen anschwellen :-( Nun hat mein Mann zu allem Überfluss noch mit dem gleichen Hobby begonnen.....


    Einerseits versteht mein Mann, dass mein Kind und ich gesundheitlich sehr stark leiden und sagt selber, dass das Hobby eigentlich beendet werden müsse. Andererseits wäre ihm und sein Kind das Hobby aber sehr wichtig, weil es ihnen sehr gut tut und deshalb werden sie es keinesfalls beenden.


    Wir kommen auf keinen Nenner und um mich und mein Kind zu schützen denke ich zwangsläufig über Trennung und Scheidung nach. Mein Mann wiederum meint, wir sollten uns homöopathisch behandeln lassen dagegen, es wäre alles nur psychisch und nichts weiter und wir sollen mal ein wenig lockerer werden.....


    Ich tendiere trotzdem dazu, mit meinen Kindern auszuziehen. Das Hobby verbieten kann und will ich nicht, aber ich will mein Kind ( und ebenso auch mich ) nicht weiter einer offensichtlichen Allergie mit schweren Auswirkungen aussetzen, die vermeidbar wäre und meiner Meinung nach nicht ernst genommen wird. Mein Kind hatte durch genau diese Allergie schomal einen allergischen Schock mit Aufenthalt auf der Intensivstation. Ich habe Angst um mein Kind.


    Gemeinsame Kinder haben wir keine.


    Gäbe es noch andere Wege ? Hatte jemand schonmal sowas? Reagiere ich überzogen?

    Kurz zur Vorgeschichte: Ex hat mich während der Schwangerschaft betrogen und zwar im großen Stil mit einem Familienmitglied von mir. Beide haben mich über Monate hinweg belogen, bis ich die Farce zufällig entdeckte und beendete, indem ich ihn rauswarf und mit dem Kind wegzog. Übers JA habe ich unfreiwillig erfahren, dass Ex und Next (Familienmitglied) nun verheiratet sind.



    Seitdem (7 Jahre) herrschte absolute Funkstille zwischen allen Beteiligten auf allen Ebenen, Kommunikation nur übers JA und auch die reichlich spartanisch, weder Unterhalt noch Umgang laufen auch nur ansatzweise, prinzipiell gesagt sind wir für "die andere Seite" tot und umgekehrt.


    Es hat mich irrsinnig viel Kraft gekostet, das halbwegs zu verarbeiten, das Trauma sitzt sehr, sehr tief. Die ersten Lebensmonate meines Kindes sind für mich jenseits meiner Erinnerung. Mittlerweile arbeite ich, studiere nebenbei Sozialpädagogik, pflege meine Mutter mit Behinderung und habe mein Leben im Griff. Ich habe mich sehr verändert, meiner Meinung nach nicht nur zum Guten, auch wenn alle um mich rum meine Stärke bewundern. Ich erkenne mich an den meisten Tagen nicht mal im Spiegel wieder, teils mag ich das "neue ich" auch nicht leiden.
    Seit den 7 Jahren bin ich alleine mit dem Kind, einen Partner wünsche ich mir, aber ich ziehe immer wieder die Notbremse, weil ich schlicht niemandem außer mir vertraue.
    Therapie und Medikamente waren in der Phase nach dem Zusammenbruch natürlich aktuell, haben mich funktionsfähig gemacht, mehr wird wohl nicht möglich sein und mehr erhoffe ich mir auch gar nicht mehr


    Nach 7 Jahren taucht das Familienmitglied, also die Next vom Ex bei meinen Eltern (Reise von 700km) auf und behauptet, im Sterben zu liegen. Das habe ich keine Sekunde lang geglaubt, in so einem Zustand fährt man nicht mal eben 1400km, sondern bittet um Besuch und außerdem war das ihr ganzes Leben lang die Masche, mit der sie sich Aufmerksamkeit verschafft hat. Mutter meinte nachher trotz meiner ausdrücklichen Bitte nur, SIE sah auch nicht aus wie kurz vor dem Ableben.
    Obwohl ich keinen direkten Kontakt hatte und mir von Anfang an erbeten habe, meine Privatsphäre und meinen ausdrücklichen Wunsch, mich und mein Kind NICHT mit in die Sache hinein zu ziehen, zu informieren, zu zeigen, was auch immer, ging es mir, während SIE da war absolut dreckig, ein totaler Rückfall.
    3 Tage haben gereicht und ich war wieder so kaputt wie frisch nach der Sache, war nächtelang am heulen, war zwar arbeiten, aber ordentlich war anders und das fiel allen auf.
    Als SIE weg war, merkte ich, dass ich wieder atmen konnte. Bin wieder aufgeblüht.


    Habe nochmal explizit darauf hingewiesen, dass diese Personen für mich nicht existieren und ich nichts mit Ihnen zu tun haben will, um mich selbst zu schützen. Zumal da nach wie vor viele Ungereimtheiten sind-SIE behauptet, von Ex getrennt zu sein, Ex behauptet das Gegenteil beim JA. SIE will bereits einen neuen Partner haben.


    Gestern dann kam meine Mutter mit der Info raus, irgendetwas mit einem Kind von IHR, SIE würde sich Kontakt wünschen und ich solle nicht so eine Schl***e sein, wie sie damals war. Ich habe das Gespräch gleich abgebrochen, möchte weder zu ihr noch zu dem angeblichen Kind Kontakt haben.
    Meine Vermutung: Dieses Kind (sollte es überhaupt existieren, angeblich nicht von EX) wird bei IHRER Vorgeschichte klassisches Opfer von Münchhausen by Proxy. Wenn der ominöse Vater nicht aufpasst.


    Mein Problem ist nun aber eher:
    Übertreibe ich?
    Hab ich das Recht, mich zu schützen?
    Wie mach ich das?
    Darf ich egoistisch an mich denken?


    Es bestehen keine Unsicherheiten und Unklarheiten an meiner Aussage: ich will meine Ruhe, habe diese Person(en) aus meinem Leben gestrichen und möchte das nicht ändern. Meinen Eltern fällt es schwer, diese klare Trennung zu akzeptieren, mehr ungewollt kriege ich immer Informationen, die ich nicht will. Jede solche Info tut mir aber weh.


    Ich habe panische Angst, wieder in diese Depression zu verfallen. Ich kann das Thema nicht mal ansprechen, ohne gleich los zu heulen. Möchte für mein Kind stark sein, aber kann nicht stark sein, weil die mühsam über Jahre hinweg erbaute Mauer bröckelt.


    Möchte meine Eltern nicht im Stich lassen, die brauchen mich. Aber ich kann sie unmöglich auffordern, zu wählen, zu wem sie Kontakt wollen: zu uns oder zu IHNEN/IHR.


    Und so wie es jetzt ist, geh ich daran kaputt.

    Liebes Forum, ich brauche Eure Hilfe, mir geht es nicht gut. Ich habe einen kleinen Job und bin Aufstockerin. Den Job habe ich noch nicht so lang, ich merke aber immer häufiger, dass das Bauchweh auftaucht, wenn ich hin muss. Die Ansprüche sind zu hoch, die Organisation ist mies, so dass dadurch Probleme auftauchen. Und zu guter letzt ist meine hauptsächliche Kollegin schusselig und vergesslich, teilweise auch etwas unkollegial, so dass ich dadurch öfter Probleme bekomme. Es fühlte sich schon ein paar male so an, als müsste ich was ausbaden, weil sie etwas nicht gemacht hat. Aber alles nichts, wo ich richtig was beweisen könnte. Leider!! Das sind die wesentlichen Dinge, es gibt noch ein paar Rahmenbedingungen die nicht gut passen. Glaubt mir einfach wenn ich sage ich habe viel rüber nachgedacht und der Entschluss, dass diese Arbeit mir dauerhaft nicht guttut, festigt sich sehr.


    Ich möchte diese Arbeit nicht mehr, sie belastet mich sehr stark und fängt an sich auf meine Gesundheit auszuwirken. :-(


    Aber wie bekomme ich das hin, dass ich keine Kürzungen vom Amt bekomme? Bitte, ich brauche wirklich Eure Hilfe!! ;(

    Hallo,


    ich habe eine Sache, die mir mitlerweile shr zu schaffen macht. Ich lebe in Patchwork mit Kindern auf beiden Seiten aus der vorherigen Beziehung und einem gemeinsamen Kind. Bei der Geburt hat Kind Namen der Mutter bekommen, automatisch. Vater hat sich aber gewünscht, dass Kind seinen Namen bekommt, da Kind aus vorheriger Beziehung nicht seinen Namen haben und Kinder der Mutter aus vorheriger Beziehung ja auch nicht seinen haben.
    Für Mutter kein Problem, da auch eine Heirat geplant war und mit dieser eben für Mutter ein Doppelname, damit sie eine Verbindung zu allen Kindern hat.
    Änderung des Nachnamens vom Kind war nach Geburt kein Problem, aber kurz danach fingen die Probleme in der Beziehung an.
    Vater sagte dann Hochzeit ab, weil so will er nicht heiraten. Mutter war dadurch sehr gekränkt und fühlte sich benutzt und betrogen, hintergangen. Denn von Heiraten wollte Vater nichts mehr wissen, immer knüpfte er es an Bedingungen. Aber keine Beziehung verläuft ohne Probleme.
    Mutter wurde immer stiller und zurückgezogener und litt immer mehr darunter, dass Kind nicht ihren Namen hat.
    Mag für manche nicht nachvollziehbar sein, aber für sie ist es etwas sehr wichtiges. Sie fühlt sich ausgeschlossen, auch weil Vater immer mehr trennt und die vorherigen Kinder immer weniger bei seiner Familie erwünscht sind.
    Sie leidet sehr darunter und weiß nicht, ob sie das noch lange durchhält. Aber weiß sie auch nicht, ob sie sich trennen soll, den Kindern den Verlust antun soll.Aber zusammen geht es nicht mehr, weil sie einfach so verletzt ist durch die Abfuhr des Vaters was Hochzeit und somit Namen betrifft. Nähe kann sie kaum mehr zulassen.
    Gespräche mit dem Vater führen zu nichts. Er ist sich keiner Schuld bewußt, sagt, dass sie doch Schuld dran sein, sie blocke ihn doch ab, sojemand wolle er doch nicht heiraten.
    Nun meine Frage. Wie kann man da helfen?
    Kann man denn den Namen nochmals ändern? Aber mit welcher Begründung? Ist es leichter, wenn sie getrennt sind? Wenn sie die Änderung nur bei einer Trennung bekommen würde, so wäre das ein Grund, sich zu trennen für sie, weil es ihr so zu schaffen macht.
    Vor allem, da sie ja nicht weiß, ob der Vater immer bei ihr bleibt, so wie er sich benimmt.


    Hat bei Euch schon jemand eine Änderung gemacht? Wie kann man ihr helfen, wenn eine Änderung nicht möglich ist?
    Das Kind hat noch keinen Bezug zu seinem Nachnamen, das wäre nicht das Problem. Es kann grad mal seinen Vornamen sagen.

    Ich bin eine Patchworkmutter mit eigenen Kindern, aber auch 11jährigem Stiefkind, welches bei uns wohnt.


    Im Vorfeld möchte ich sagen, dass dieses Problem mit dem Lügen und Provozieren schon vorhanden war, bevor ich Vater und Kind überhaupt kennengelernt habe. Meine Schwiegermutter hat mir da einiges erzählen können, weil ich zwischendurch wirklich dachte, es läge an mir.


    Ich weiß nicht, wie ich weiter damit klar kommen soll, dass Kind uns weiterhin anlügt ( nicht nur harmlose kleine Lügen, sondern welche, die im Extremfall heftige Folgen haben können ) , wenn es bei ner Lüge erwischt wird, droht es, sich was anzutun :-( Dann diese ständigen Provokationen, die soweit gehen, dass man selber nervlich fertig ist und Kind macht weiter mit dem Ziel, dass es eine Bestätigung möchte, ein " Scheisskind" zu sein ( das Wort ist von Kind selber und in wütenden Momenten sagt Kind auch, ich mach solange weiter bis ihr mich hasst, damit ich weiss dass ich ein Scheisskind bin ) , in dem Moment, wo es die vermeintliche Bestätigung hat ( indem einer der Erwachsenen z.B. sagt " ich muss jetzt aus dieser Situation raus und gehe kurz den Müll rausbringen" - Kind reagiert mit " ja dann hau doch ab und lass das Scheisskind hier verrecken" ) gehts kurze Zeit später wieder, Kind ist fröhlich, wie ausgewechselt, man hat das Gefühl, es würde sich um 2 Kinder handeln. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Bitte nicht böse sein, dass ich diese Ausdrucksweise von Kind mit erwähne, ich möchte damit verdeutlichen, wie Kind von sich selber denkt und spricht.


    Mein Mann weiß manchmal nicht, wem er glauben soll, Kind oder anderen, die Kind bei ner Lüge erwischt haben oder durch ne Lüge Nachteile hatten, der Vater tendiert dazu, dem Kind zu glauben und nimmt es in Schutz. Selbstverständlich soll das Kind auch beschützt werden, aber in z.B. einer Situation, wo es in der Schule ein Kind erpresst und die Lehrerin meldet sich bei uns deshalb und es gibt auch Zeugen und Nachweise darüber, Kind selber streitet es erst ab, gibt dann ein klein wenig mir gegenüber zu, beharrt aber beim Papa drauf, nichts damit zu tun zu haben, sondern dass es nicht gemocht wird in der Schule und deshalb alle Lügen über Kind erzählen würden, naja, in solcher Situation reagiert der Vater eben mit " ja, alles Lügner diese Lehrer, die mögen uns nur nicht weil wir Patchwork sind und nicht viel Geld haben" . Oder Kind erpresst mich damit, dass es etwas will und nicht immer bekommen kann und dann zu mir sagt " dann erzähle ich Papa, dass du mich schlägst" .


    Auf jeden Fall überfordert mich das ganze. Das Jugendamt hat auch keine weiteren Ideen, Kind bekommt schon einige Hilfen - nur lügt Kind dort auch, ebenso bei einem Therapeuten, bei jedem zeigt es anderes Verhalten, je nach Situation und lügt dabei wie gedruckt. Provokationen kommen nur zu Hause vor.


    Ich kanns leider nur so kurz angerissen weitergeben, aber die Situation ist so verfahren, dass ich wirklich drunter leide mittlerweile, Kind provoziert am laufenden Band, droht, läßt mich auflaufen etc. - mir wird nicht geglaubt von meinem Mann, ich müßte quasi das ganze heimlich per Handy aufnehmen, das widerstrebt mir sehr. Wenns aber den Papa betrifft, dann ist er sauer und dann ist es auch gar keine Frage, dass Kind gelogen und provoziert hat. In solchen Situationen ruft Kind dann bei der Mutter an und erzählt Lügen über uns alle. Die wiederum glaubt Kind und versucht es stundenlang zu trösten am Telefon und verspricht Kind, sich darum zu kümmern, dass wir Ärger bekommen. Dann kommt Kind zu uns und ist gut gelaunt und freut sich, während uns die Mutter mit SMS und Mails bombadiert, wie schlecht wir wären, und wie wir mit dem armen unschuldigen Kind umgehen.


    Am liebsten würde ich alles hinschmeißen, ich suche auch seit geraumer Zeit ne Wohnung da auch meine Kinder unter dem ganzen leiden, aber hier gibt es keine Wohnungen, alleine könnte ich diese hier nicht zahlen und ich bin erstmal weiter verdonnert, das ganze mitzumachen :-(


    Ich war bei ner Beratungsstelle, um mich einfach mal auszukotzen, da wurde mir allen Ernstes geraten, ich solle ins Frauenhaus gehn mit meinen Kindern, hallo? Nee, das geht ja wohl gar nicht.


    Mir ist klar, dass das verhalten von Kind seine Ursachen hat und Kind ist ansonsten auch ein sehr liebes Kind, aber zu diesem lieben Kind gehört eben auch eine Seite, die ich für mich schon in Gedanken als bösen Zwilling bezeichne, auch verletzt Kind sich zwischendurch selber.


    Ich hab dieses Kind wirklich lieb und es tut mir wahnsinnig weh wie das alles läuft, ich habe mir sehr viel Mühe gegeben damit hier alles klappt und ich weiß auch, dass Kind mich sehr gerne hat, es kommt auch oft und will von mir gekuschelt werden. Und ich hab ein so wahnsinnig schlechtes Gewissen, mich trennen zu wollen. Ich hab nur die Wahl zwischen Trennung oder ignorieren der ganzen Lügen und Provokationen, aber dann müßte ich zum Roboter mutieren und meine Kinder auch und keine Emotionen mehr zulassen. Beim Vater komme ich nicht weiter, ich versteh ihn auch nicht mehr was das alles betrifft. Bei meiner Schwiegermutter komme ich auch nicht weiter, mein Mann hat den Kontakt zu ihr abgebrochen und seitdem ist sie nicht mehr erreichbar ( sie wohnt nicht vor Ort, sondern im Ausland ) .


    Mir gehts jetzt drum, wie soll ICH mit dem ganzen weiter klar kommen ? Kann oder darf ich einfach aufgeben ? Gibt es noch was, was ich tun könnte? Wir haben in meinen Augen schon alles durch, angefangen über Erziehungshilfe über Kinderpsychiatrie über Erziehungsberatung etc. - aber von meinem Mann kommt irgendwie auch keine Unterstützung, und von der Mutter des Kindes erst recht nicht ( die ist froh, wenn wir die Bösen sind ) , ich kann doch nicht alles im Alleingang so regeln, dass alles wieder gut ist, das ist zuviel für mich alleine. Für meinen Mann muß alles perfekt sein, sonst ist es nicht gut und dann will er nicht mehr. Anfangs hat er mich hochgelobt, wie toll ich mit Kind umgehe, mittlerweile wertet er mich ab und unterstellt mir, ich würde Kind schaden wollen indem ich es schlecht mache :-( Auch bei meinem Mann hab ich manchmal das Gefühl, er besteht aus 2 verschiedenen Personen :-(

    Wie würdet ihr euch in folgender Situation verhalten? Es gibt 4 Personen ( 2 Pärchen; 1 x verheiratet, sehr lange + Kinder, 1 x mehrere ( glaube 7) Jahre zusammenlebend)Verwandschaftlich verbandelt, nicht ganz eng aber auch nicht weitläufig 2 davon beginnen ein Verhältnis; es kommt mehr oder weniger zufällig ans Licht, wird aber von beiden bis aufs Messer abgestritten, obwohl hier schon klar ist, was gelaufen ist. Beide Päarchen bleiben zusammen…obwohl vieles dafür spricht das da was war und immer noch Kontakt besteht.. Nach mehreren Wochen stellt sich heraus, das ein Kind unterwegs ist…Wieder wird alles abgestritten, behauptet, das Kind vom Partner sei usw. Nun stellt sich heraus, das die Betrogene Beweise (schriftlich, detailliert, ziemlich eindeutig) hat, das die Frau das Kind Ihrem Partner unterjubeln will und dafür von der Affäre verlangt, dass er wenn es soweit ist eine Speichelprobe abgeben soll…den Test verlangt der Lebenspartner der Schwangeren. Da der Test aber privat duchgeführt werden soll, besteht die Möglichkeit 2 mal einen Test mit dem gleichen Namen abzuschicken bzw. den Test auszutauschen..Der Lebenspartner ist zu gutmütig und würde da nie Verdacht schöpfen.Aber aus den Beweisen und nach gründlichem Nachdenken und dem Verhalten der Beteiligten, läßt sich nur dieser Schluss ziehen.. Wie würdet Ihr Euch verhalten, wenn Ihr die Person mit den Beweisen seid? Den Lebenspartner informieren?Ihm die Beweise zukommen lassen?
    Mit dem Partner zusammenbleiben?


    Lügen?


    Verschweigen?


    Wenn eine Hochzeit ansteht ( was sein kann, aber noch nicht feststeht) vorher informieren?


    Trennen ohne den "bald" Vater zu informieren?



    Bei ernsthaften Fragen, die zur Entscheidung beitragen, werde ich gegebenenfalls mit einer privaten Nachricht antworten.


    Grundsätzlich habe ich aber die Fakten geschildert.



    lg



    PS: ein sehr schlechter Film :nixwieweg aber leider Wirklichkeit geworden.

    Hallo!


    Wir wohnen in einem Haus, in dem ich mich nicht richtig wohlfühle. Ich bin weiß Gott kein Luxusweibchen, war immer in der Lage meine Räume wohnlich einzurichten. Überwiegend ist das hier auch so, wobei die Kompromisse für mich zur Last geworden sind. Zwischenzeitlich sind wir zu viert, das Kind schläft in der Rumpelkammer, zu heiß, zu kalt. Wir haben ein riesiges Schlafzimmer, dürfen nichts verändern. Schon abgeklärt. Zimmer anders würfeln...klar, anders, nicht besser. Der Garten ist viel zu groß für unsere Zeit, den er damals so toll fand. Er mäht den Rasen, ich mach den Rest so schleichend mit der Zeit.
    Mein Mann möchte unbedingt kaufen. Bei den Zinsen bekommt man viel Schrott für viel Geld. Makler ist keine Option, weil unverschämt, was anderes mieten ist ja Quatsch! Zwei Jahre diskutieren wir das schon durch.
    Ich kann nicht mehr. Ihr werdet lachen, ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal auf eine normale Küche freue.


    Durch Kind, Elternzeit und TZ-Arbeit rutscht der Haushalt zu mir. TZ bedeutet über Halbzeit und Pendeln mind. 2Std am Tag, früh aufstehen, nach Feierabend einkaufen, Kinder, Haushalt, Essen machen, Wäsche machen. Wir haben zum Glück irgendwann eine Putzfrau für 2Std die Woche eingestellt. Die letzten Wochen ist sie ausgefallen. Ja, das habe ich gemerkt. Meine Familie lässt liegen, wo es gerade liegt, ich lauf rum und sag, bitte nimm mit, lass doch nicht liegen, kannst du mal...natürlich hatten wir aucn schon Diskussionen. Er sieht es nicht, ich soll sagen. Komisch früher hatte er eine linke, eine rechte Hand. Selbstverständlich bin ich jetzt die Meckertante, unentspannt, die meisten kennen es wahrscheinlich.
    Es ist mir unangenehm, wenn Leute an manchen Tagen vor der Tür stehen, obwohl ich da meist entspannt war und gesellig bin. Da ich weiß, dass das meiste wieder auf mich zurückfällt, mag ich nicht mehr. Genauso geht es mir beim liegenlassen und aussitzen.


    Viele schöne Sachen machen wir nicht mehr.


    Mein Selbstbewusstsein ist mittlerweile unterirdisch. Nicht wegen ihm. Es war noch nie Bombe. Außerhalb einer Beziehung kann ich gut damit umgehen. Die Nähe macht mich wahnsinnig. Ich mecker total viel. Er meint, niemand kann es mir recht machen, selbst meine Große nicht. Seit wir zusammen sind, Terror. Er hätte alles probiert, es wäre wie im Krieg.
    Meine Mutter ist ein Kriegskind, bei uns daheim gab es auch nur Stress und Katastrophen. Bei den Wort reagier ich schon allergisch. Meine Eltern haben sich getrennt, danach auch nur Mist. Wir hatten viele Jahre keinen Kontakt. Ich habe die Befürchtung, genauso einen abbekommen zu haben, wie meine Mutter. Ich war sp bestrebt, mich da raus zu holen. Es meiner Tochter einfacher zu machen, dass sie Beziehungen führen kann. Jetzt sieht es aus, als setze ich es gerade wieder in den Sand. Ich glaube auch nicht, dass es am Mann liegt.



    Ich weiß, dass es mir im Vergleich zu anderen total gut geht und auch, dass einige mir sofort zur Trennung raten werden und ich glaube, dass ich es verkacke. Ich habe kein Gefühl dafür, für mich sind die Sachen groß und wichtig und ich fühle mich als dumme Putze, die allen zu arbeitet.


    Irgendwas läuft falsch bei mir und in meinen Leben. Das Schlimme, meine Kinder, unsere Beziehung.
    Therapie habe ich hinter mir. Ich weiß es nicht mehr. Manchmal frage ich mich, warum ich hier sein muss. Ich komme mit der Welt nicht klar.


    Kennt ihr das?

    Hallo Forumsgemeinde,
    ich schreibe aus tiefster Verzweiflung heraus. Habe ein I-Kind mit einigen Diagnosen. Dieses Kind hat große Probleme im sozialen Miteinander, was mir die letzte Kraft raubt. Jedes Zusammentreffen mit anderen ist für mich ein Lauf auf heißen Kohlen, Besuche bei Freunden ein Spießrutenlauf. Kind macht Dinge kaputt, haut, schubst ist laut und unberechenbar.


    Überall wird mir gesagt, es braucht mehr soziale Kontakte, vielleicht in einem Verein anmelden? Hab ich versucht, es wird nach wenigen Monaten hinausgebeten. Sportverein, Spielgruppe, Betreuung im Fitnessstudio oder in der VHS. Selbst in der staatlichen Betreuung sind die Betreuer überfordert und das Kind soll so wenig wie Möglich in der Betreuung verbleiben. Ich gehe kaum noch raus, treffe mich kaum noch mit Freunden. Irgendwann überkommt mich das Bedürftnis etwas für mich zu tun, ich starte neue Anläufe und scheitere. So wie heute, ein Angebot der Kirche. Eltern und Kind Kurs finden parallel statt. Nach der halben Stunde kam die Betreuung ins Zimmer und hat mich gebeten das Kind mitzunehmen (und nie wieder zu kommen). Einen Babysitter für das Kind zu finden, unmöglich. Es mal bei den Großeltern betreuen zu lassen, ebenfalls. Also heißt es mal wieder, sich aus dem Kurs abmelden.


    In solchen Momenten möchte ich schreien, weinen, verzweifeln. Ich frage mein Kind wieso es sich so verhält? Es kann mir die Frage nicht beantworten. Ich frage mich, warum kann es nicht normal sein? Weil es nicht normal ist. Ich fühle mich schlecht, weil ich mein Kind nicht so nehmen kann, wie es ist. Weil ich nicht mehr Verständnis und Geduld aufbringen kann. Zu oft losschimpfe. Bin wütend auf mich, auf die Welt da draußen, das Schicksal, ich weiß nicht auf was sonst noch alles. Fühle mich alleingelassen mit meinen Problemen. Gebe mir die Schuld an allem, weil ich damals zu lange gezögert hatte. Wollte mein Kind auf natürlichen Weg zu Welt bringen. Wollte keinen Kaiserschnitt obwohl mir das angeraten wurde. Es kam zu Komplikationen.


    Ich wünsche mir endlich ein normales Leben. Mit Partner und Freunden. Verreisen und entspannter Zeit mit anderen Menschen. Alles in den nächsten 10 Jahren undenkbar. Was erhoffe ich mir das ich das alles hier aufschreibe? Keine Ahnung, es musste einfach mal raus.

    Hey ihr Lieben,


    heute leider in einer anonymen Form,
    denn ich rede heute über die Sexualität meiner Beziehung und möchte
    meinen Partner schützen. Denn er ist der Grund, warum ich Hilfe/Rat
    suche.



    Wir sind seit 5 Jahren zusammen, hab
    seit 4 Monaten ein gemeinsames Kind, er hat bereits Kinder aus seiner
    vorherigen Beziehung.



    Wir hatten die ersten 2-3 Jahre eine
    sehr erfüllte, abwechslungsreiche Sexualität, welche ich in der
    Form sehr genossen habe. Es gab die wechselseitigen Bemühungen, den
    Partner in seinen Wünschen glücklich zu machen. Mein Partner mag,
    wie viele andere, Pornos recht gerne und hat auf der einen Seite
    immer versucht, mich in diese Welt einzubeziehen, aber auch immer
    irgendwie, sie vor mir zu verstecken. Man ist ja nicht dumm ;), ich
    habs immer gewusst, wenn er sich seine Filmchen angesehen hat. An und
    für sich ist es für mich kein Problem, wenn er das macht, denn wenn
    ich nicht zuhause bin, kann er machen was er will. Teilweise hat er
    das auch als Inspiration für unseren Sex nutzen wollen/können.
    Nicht alles, denn manche Sachen sind doch sehr Frauenverachtend, bzw.
    stellen die Befriedigung der Frau, aus meiner Sicht, ganz nach hinten
    und ich möchte mich nicht benutzen lassen. Es soll für beide
    befriedigend sein.



    Jetzt ist es aber so, dass in dem
    halben Jahr vor meiner Schwangerschaft der Sex immer seltener wurde.
    Was aber immer noch mehr als der Durchschnitt war. Hatten wir vorher
    fast jeden Tag Sex, so pegelte es sich auf 2-3x pro Woche ein. Für
    meine Begriffe absolut in Ordnung und auch echt viel. Manchmal gab es
    auch eine Woche, wo gar nichts lief und mich hat das nie gestört.
    Denn mal ehrlich, wer kann immer und jederzeit? Die Schwangerschaft,
    welche von beiden gewünscht war hat einen Schalter umgelegt, er fand
    es zunehmend komisch und irgendwie unangenehm, mit mir Sex zu haben.
    In jeder Form. Es machte fast den Eindruck, als würde es ihn
    insgeheim abstoßen. Dabei habe ich nicht wirklich zugenommen, ganz
    im Gegenteil...ich hab vielleicht 8 Kilo zugenommen und war vorher
    schon nicht dick. Also, Sex wurde weniger, er aber immer unlustiger
    und machte mir aber klar, dass er Bedürfnisse hätte. Also habe ich
    das orale Spektrum erweitert, um ihm seine Bedürfnisse zu erfüllen.
    Irgendwie hab ich angenommen, dass es auf Gegenseitigkeit beruht,
    aber sein Antrieb, mich zu befriedigen sank rapide. Sein Pornokonsum
    stieg an. Sein Bedürfnis, das zu verheimlichen ebenfalls.



    Jetzt nach Geburt unseres Kindes hab
    ich ca. 2 Monate gebraucht um körperlich wieder ins Lot zu kommen
    und ich weiss, dass ich damit recht zügig vorangekommen bin,
    Ursprungsgewicht ist von alleine wieder gekommen, ich habe keine
    Schwangerschaftstreifen und sehe in jeder Hinsicht aus wie vorher,
    sämtliche Nähte sind verheilt, ich habe keine Schmerzen. Für mich,
    der absolute Glücksfall.



    Ich habe mich auf den hoffentlich
    wiederkehrenden Sex gefreut, ich liebe den Sex mit meinem Mann, ich
    begehre ihn wirklich. Aber Pustekuchen...Jeder weiss, dass die erste
    Zeit mit Baby anstrengend ist...so auch bei mir...Schlafmangel,
    Hormonelle Umstellung...ein scheinbar grundlos schreiendes Kind, all
    das stresst gewaltig. Zumal der Anspruch, dass ich wieder so
    funktioniere wie vorher ziemlich schnell im Raum stand. Der Haushalt
    musste laufen, Essen musste da sein, Wäsche gemacht sein...am besten
    ohne dass er was mitmachen muss. Hatte er am Anfang noch Verständnis,
    wenn mal was liegen blieb, so macht er seinem Unmut inzwischen Luft
    und schimpft rum, wie assi es bei uns aussehen würde. Er würde sich
    so unwohl fühlen. Mein Unmut wächst auch immer mehr, denn er muss
    wirklich wenig machen. Sein Part ist sein Job ( der uns grad alle
    ernährt, denn mein Elterngeld ist verschwindend wenig ), das Auto
    und das Finanzielle. Ich kümmer mich um seine Kinder und unser Kind,
    damit er mit seinem Kumpel raus kann und seinem Hobby nachgehen kann
    ( das macht 2x abends weg pro Woche ). Ich musste selbst zur
    Rückbildung mein Kind mitnehmen, wenn mein Babysitter nicht
    kann...ich habe keine Freizeit für mich alleine. Ich bin immer
    gefordert. Er ist gestresst, wenn das Baby weint, gestresst wenn
    seine Kinder beschäftigt werden wollen, gestresst wenn er im
    Haushalt mithelfen muss, gestresst, wenn er nicht befriedigt wird.


    Also schaut er Pornos. So seine
    Argumentation.



    Gestern war ein für mich sehr
    anstrengender Tag...nach dem impfen hatte ich ein sehr ningelisches
    Baby, meinen Sport musste ich wie immer mit Kind machen, der Hund
    wollte versorgt werden und der Haushalt wartete. Ich bin stolz auf
    mich, ich habe alles super hinbekommen, die Wohnung hat geblitzt vor
    Sauberkeit. Zwar war ich kaputt ohne Ende, aber irgendwie wollte ich
    es schaffen. Mein Mann kam also nach Hause, wir konnten spazieren
    gehen und haben abends ein leckeres Essen gehabt. Wohlgemerkt, mein
    Mann musste nichts machen, außer sich ins gemachte Nest
    setzen...aber statt der Wohlfühlatmosphäre ( Baby schläft fest,
    Zeit für Zweisamkeit ) läuft Fussball und sonst nix. Nach
    Fussballende sagt mein Partner, er würde noch eine rauchen gehen und
    dann mit ins Bett kommen. Also bin ich ins Bett gegangen und hab
    gewartet. Hab mir den Fernseher angemacht, denn meistens dauert das
    rauchen so 10-15 min, also wollte ich nicht nur rumliegen. Nachdem
    dann eine halbe Stunde um war, hab ich mich gewundert, wo er bleibt
    und bin nackt, wie ich war, ins Wohnzimmer und sehe ihn wichsend auf
    dem Sofa sitzen und Pornos schauen. Und da ist mir der Kragen
    geplatzt. Mich fässt er nicht an, ich stecke in allen Belangen so
    derartig zurück und er holt sich lieber bei einem Porno einen
    runter, anstatt sich mit mir und uns zu beschäftigen.Seine Aussage
    dazu war nur, Ich dachte du schläfst schon!



    Mir reicht es wirklich. Ich kümmer
    mich um jeden Mist für ihn, er sagt mir immer, wie gestresst er ist,
    ich versuche ihm abzunehmen, was ich kann...dass ich ebenfalls
    gestresst bin, spielt keine Rolle.



    Ich habe nie Stress gemacht wegen
    seinen Pornos, hab mich nur geärgert, dass er es vor mir
    verheimlichen wollte/will. Als wäre ich jemand, vor dem man es
    verstecken müsste. Wenn ich nicht in Strapsen vor ihm tanze, dann
    passiert nix. Das begann ja schon vor meiner Schwangerschaft, dass er
    der Meinung war, dass das Erfüllen meiner Bedürfnisse gegen seine
    Bedürfnisse geht. Und er kann ja nicht meine Bedürfnisser erfüllen
    und bleibt dann auf der Strecke. Aber andersherum nimmt er es gerne
    in Kauf. Wenn ihm ( entschuldigt meine Wortwahl) einer geblasen wird,
    ohne dass ich dabei befriedigt bin, dann ist das ok. Wenn ich mir das
    andersherum wünsche, dann geht das gar nicht...inzwischen gibt es
    zum Großteil Tage, da geht er befriedigt schlafen und ich stehe
    unbefriedigt da. Schaue ich mal einen Porno, dann wirft er mir vor,
    er würde mir nicht mehr genügen. Sein Penis wäre zu klein und ich
    wöllte insgeheim lieber einen richtig großen. Also quasi, er wird
    sauer und dreht durch, wenn ich einen Porno schaue und er zweifelt
    sofort an meiner Treue...aber bei ihm ist das alles völlig legitim.



    Inzwischen habe ich eine riesen Wut auf
    ihn und sein Porno geschaue...ich bin da nicht mehr gelassen. Meine
    Bedürfnisse fallen völlig hinten runter, aber seine müssen erfüllt
    sein.



    Ich weiss grad ehrlich nicht, wie ich
    damit umgehen soll. Ich fühle mich grad einfach nur ausgenutzt. Das
    hat für mich wenig mit einer ausgeglichenen Partnerschaft zu tun.




    Achja, bis auf ein zwei Ausnahmen,
    haben wir sexuell immer auf gleicher Höhe gestanden, er wollte immer
    ein bisschen mehr als ich, aber es hat sich immer im Gleichgewicht
    aus geben und nehmen befunden.



    Und ich habe nichts gegen Pornos und
    Selbstbefriedigung, manchmal hat will man nur den schnellen Kick aber
    aus meiner Sicht sollte die Beziehung und gemeinsame Sexualität
    darunter nicht leiden. Und das tut sie. Ich bin frustriert und
    genervt und hab wenig Willen ihm noch mehr entgegenzukommen. Ich
    hatte sogar angeboten, die Pornos mit in unsere Beziehung einfliessen
    zu lassen, wenn er den visuellen Kick genießen möchte, hab aber um
    ein paar frauenfreundlichere gebeten, wo wir beide was davon haben.
    Ich bin also der Ansicht, dass ich ihm zu einem Großteil
    entgegengekommen bin und erwarte irgendwie das gleiche...ist das
    zuviel verlangt?



    Zusammengefasst ist es so, er bekommt
    durch mich viel abgenommen und Raum für seine freie Entfaltung, ich
    habe das nicht. Weder freie Zeit noch Raum für Entfaltung. Er will
    seine Befriedigung, aber möglichst ohne, dass er sich anstrengen
    muss.



    Kennt das jemand und hat einen Rat für
    mich?

    ich glaub es nicht.
    Ich bin so extrem angewidert und ehrlich es ist mir peinlich das dies MEINE Familie ist.
    Das ist doch einfach nur abartig, und ja ich nutze das hier um mich auszukotzen...sorry aber glaube sonst ehrlich ich explodiere.


    Unser gemeinsamer Bruder ( Pflegeheim jahrelanger Alkoholgenuss ) ist Todkrank.
    Krebs der bereits gestreut hat. Als er damals ins Heim kam habe ich so gebettelt das sie ihn mal wenigstens anrufen !
    Nix ! Es kam wirklich nichts ! Er hatte solche Probleme beim einleben und das war denen vollkommen egal !Meine Schwester
    vergiesst ihre Krokodilstränen und kommt in unsere Stadt für exakt 2 Nächte...Ich dachte schon ehrlich wow es ist Ernst.. Denkst du !


    Pflichtbesuch bei Bruder (.. ist aber auch ein tolles Heim.. ) ja aber was genau sie toll fand ist ihr nach kurzem auch eingefallen
    Er hat immer zu Essen und es wird geputzt...naja dann !
    Ich fahre sie und ihren Partner durch die Gegend ( nein nicht nur vom Bahnhof abgeholt , das Brandenburger Tor, Homeservice ,
    Restaurantbesuch mit kranken Bruder )sie schafft es tatsächlich ohne meinen Sohn wenigstens ein Überraschungsei in die Hand
    zu drücken (niemals habe ich ihre Kinder- ja Mehrzahl - gesehen ohne wenigstens irgendetwas in die Hand zu drücken ) sich nach
    eine Städtetour wieder zu verschwinden. Noch nie in meinem ganzen Leben hatte ich so derartig das Bedürfnis mich zu besaufen
    während die da waren.
    Wirklich noch nie ! ! ! ! Aber ich war brav. Habe gelächelt und uns auf der Tour zum Bahnhof fast umgebracht - aber sie saßen
    pünktlich im Bus !


    Mein gesunder Bruder" ja wir gehen alle mal eben ins xyz... toller Laden. "Ich schleife mein Kind nach Schulende zum verabredeten Treffpunkt und
    jaaa laufen noch einmal eine gute halbe Stunde mit einem völlig fertigen Kind- aber ich habe brav gelächelt. Bruder ist krank und ja ich möchte mich NICHT ALLEINE UM IHN KÜMMERN ! Will ich nicht ! Haben mich bei Mutter schon so hängen lassen und ich schaffe es auch einfach psychisch NICHT noch einmal
    und möchte mir dies auch nicht noch einmal antun !Ja das Lächle Programm war egomanischer Natur aber ich habe ein kleines Kind und muss auch funktionieren und mag ihn nicht ganz alleine lassen. Zumindest nicht in dieser Situation !


    Heute ist Bruder ins Krankenhaus Chemotherapie... Schwester : nein ich kann nicht kommen - Elternabend ( jo verstehe ich natürlich voll
    gut - Kinder machen sich doch so phantastisch in der Schule da hat das natürlich Vorrang )


    Bruder : " er wollte doch keine CHemo machen " sein Zitat und erste Reaktion ! Nein er kann ihn erst am Sonntag besuchen und hat sich das schon soo fest vorgenommen !
    Er kann sich jetzt natürlich nicht frei nehmen.
    Mein dezenter Hinweis das ich sonst den Kleinen nach Feierabend mitnehmen müsste und er das vielleicht noch nicht sehen sollte wurde diskret überhört.


    Ich bin nicht einmal überrascht aber diese einkalte Art und Weise... die besuchen ihn nicht einmal. Ich habe für Morgen Babysitter und fahre hin aber
    ich finde das so extrem dreckig und feige und erbärmlich jämmerlich. Genau das gleiche war bei unserer Mutter ! Wir haben uns jahrelang alle nicht gesehen und es war sehr gut so ! Keine Ahnung was ich mir versprochen habe aber habe wirklich auf schlechtes Gewissen gehofft--- extrem vergeblich !
    Ja ist jetzt doch etwas länger geworden aber ich traue mich nicht irgendwem davon zu erzählen. Das ist mir peinlich solch eine Familie zu haben.
    Der Grosse war mir niemals peinlich.Was sind das für Leute ? wir sind doch zusammen aufgewachsen MIT unseren Bruder alle 4 !


    Ganz ehrlich Es kostet mich enorm viel Mühe denen nicht die Meinung zu sagen
    aber die würden das als Grund nehmen sich erst recht da raus zu nehmen , und ich sehe es nicht ein de vollkommen aus der Verantwortung
    gehen zu lassen .ICH verstehe es einfach nicht und komme darauf nicht klar !







    Brauch mal nen Input von euch:


    Haben eine Nachbarsfamilie, 3 Kinder - 4,6 und 8 Jahre.
    Das Mädel mit 6 geht in die selbe klasse wie meiner.
    Die Kids spielen seit Ca 1 Jahr miteinander und da kamen irgendwann die Eltern rüber haben sich vorgestellt und da meinte die Mutter, bitte nichts meinen Kindern zum Essen geben zwecks Allergien und trinken wenn Wasser. Ok soweit klar. Zur Mutter sei gesagt: 365 Tage im Fitnessstudio täglich für 7-8 std, sprich krankhaft schon, ist nicht Lehrerin oder ähnliches dort, reines privates Vergnügen.


    Jetzt kam es immer wieder zu Brotbox "Dramen" in der Schule - da dachte ich mir noch nix, aber jetzt standen gestern die nachbarkids bei mir in der Küche - haben mit meinen Kids gespielt und meinten ob sie mitessen dürfen, ich: ihr wisst doch eure Mama hat gesagt ich darf euch nichts geben da sagten sie, sie haben so Hunger und bekommen nie was zu essen am Abend.
    Stand wie vom Donner gerührt da ...


    Sie bekommen Pausenbrot für die Schule, kein Frühstück zuhause und mittags was sonst nix! Und sie haben so Hunger ....


    Dazu sei gesagt sie müssen abends mit der Mutter von 18-20 Uhr ins Fitnessstudio täglich!!!!! Und mitmachen im Erwachsenenkurs und dann geht's ins Bett!


    Jetzt erklären sich auch die Allergien, die Mutter will nicht das die Kinder dick werden - ohne Worte.


    Früher hätte ich gesagt Jugendamt einschalten, gab auch noch andere Sachen - aber der Vater ist Rechtsanwalt ihre Mutter Richterin ... Und auf eine Verleumdungsklage steht mir nicht der Sinn.


    Eines noch - die Eltern sind seit Ca 5-7 Monaten getrennt, er kommt Ca 1x die Woche, mit ihm kann ich relativ gut reden mit ihr ist nicht zu reden, nenn ich das krankhaft was sie ist.


    Hab den Kids gestern Gurken/Apfel/.... Gegeben da unser Essen noch gar nicht fertig war...


    Wie würdet ihr euch verhalten? Er der kV wird nicht viel ausrichten können was er bisher so erzählt hat über sie...


    Ich weiß ich muss was tun - aber was ist der nächste Schritt?

    Hallo,


    ich bin nun zum 2.Maö AE geworden....
    Das erste Mal hat mich mein Ex nach 15 Jahren und zwei kleinen Kindern sitzen lassen. Ich war dann lange Zeit AE bevor mich mein 2.Ex bei einem Fußballspiel meines Sohnes angesprochen bzw angefliertet hat. Ach was war er charmant. Aber einmal gescheitert macht einen mißtrauisch und vorsichtig. Und doch kamen wir zusammen und ich war glücklich wie noch nie. Er gab mir die Familie, die mein erster Ex nie haben wollte und leben konnte, da ihm alles wichtiger war als die Kinder.
    Da der zweite Ex ein Familienmensch ist (selbst Einzelkind, der immer schon viele Kinder wollte), haben wir dann nach 2 Jahren mit damals schon Höhne und Tiefen beschlossen ein kind zusammen zu bekommen. Tja leider hat er mich kurz nachdem ich schwanger wurde betrogen. Es mir gestanden und gefleht, ihn nicht zu verlassen, es war ein Ausrutscher, wir in einer Krise (bla bla bla). Aber an der Art merkte ich, dass es ihm wirklich leid tat und er imense Angst hatte, mich bzw uns zu verlieren. Also versuchte ich ihm zu verzeihen.
    Tja, machte es nicht leichter, da ich eh schon gebranntes Kind war und schonmal sitzen gelassen wurde.... somit kam die Angst immer und immer wieder hoch. Er sagte zwar immer wunderschöne Sachen, sprach auch von Heirat wenn unser Kind geboren ist u.s.w. ein Schaumschläger....
    Nur praktisch passierte nichts. Er zog nie wirklich ein mit mir und er wollte nie eine gemeinsame Wohnung suchen wo wir mehr Platz hatten mit 3 Kindern. Immer fand er Gründe warum jetzt nicht, aber versicherte immer, dass er uns für den Rest seines Lebens wollte. Und Hochzeit , da passten auch nie die Umstände, oder wir hatten zu viel Streit,d a kann man nicht heiraten.Und immer wieder kan, dass er schauen muss, ob es wirklich funktioniert mit uns bevor er sich mehr festlegt, aber er habe sich ja schon festgelegt und ein Kind gemacht.


    Tja und somit blieb ich mit meinen Wünschen und Bedürfnissen immer auf der Strecke. Nie kam er mir entgegen, immer lief es nach seinen Regeln, seinen Vorstellungen. Und nie hat er einmal was ernst genommen, von dem was ich gesagt habe. Und immer wieder dieses, ich hbae mich festgelegt, aber trotzdem klappt es bei uns nicht, ich kann nicht mehr für uns tun. Und immer wieder in Streits wenn er Mist gebaut hate, hat er mir gedroht zu gehen, die Beziehung zu beenden.
    Ich weiß nicht warum, aber ich lies mir alles gefallen. ich hatte nicht den Mut zu sagen, dann geh doch.....weil ich wußte, dass er wieder kommt.
    Und nun ist er gegangen. Teilweise habe ich ihm gesagt, er soll gehen und teilweise hat er es provoziert, dass ich es sage.
    Ich will keinen Mann mehr haben, der mir immer Sachen verspricht, aber nie was tut, der immer droht zu gehen und zu feige ist selbst zu gehen. Nun stellt er sich als Opfer hin, weil ich bin böse und habe ihn raus geschmissen.


    Und ich bin so wütend auf ihn, auf seine Versprechen, auf alles, was ich für ihn getan habe, wie ich ihm geholfen hae, wie ich seine Scheiße die er gebaut habe mit ausgelöffelt habe und als Dank lässt er mich nun sitzen, wo sein Leben einigermaßen läuft und einiges von der Scheiße abgehackt ist.
    Hat er mich wirklich nur benützt?
    Auf der einen Seite Wut, auf der anderen Seite Trauer, weil wir auch so schöne Momente als Familie haben.
    Und die Angst, ihn wieder zurück zu nehmen und weiter zu hoffen, dass er sich ändert, dass er seinen Teil einsieht.
    Er ist nämlich nie Schuld. Er hat die Familie nicht zerstört sondern ich. Ich alleine.


    Warum hofft man aber trotzdem noch? Warum gibt man sich selber auf und lässt so mit sich umgehen? Ich meine ich bin eine durchaus selbständige Frau und kann alleine für meine Kinder sorgen. Und trotzdem lasse ich mich so behandeln?
    Oder kann ich es einfach nicht glauben, dass es wirklich so schlechte und mieße Menschen gibt? Dass man so ausgenutzt werden kann?


    Auch denke ich, dass er wieder eine andere hat. Beweisen kann ich es nicht, er streitet es ab, aber es lief ja nich nie anders bei ihm.


    Und dann sind da noch die Gefühle schon wieder versagt zu haben. Schon wieder ein leidendes Kind, eine kinderseele mehr trösten müssen. Zu wissen, was nun auf mich zukommt, weil man es ja schonmal durch hat.
    Und wieder sagen zu müssen, ich bin wieder alleine......ich schäme mich so und es macht mich traurig wenn ich an den Schmerz denke, den mein Kind nun durchleben wird.

    Liebes Forum,


    ich habe vor vielen Jahren in meiner Vergangenheit einen großen Fehler begangen. Ich möchte, ich MUSS diesen nun endlich wieder gerade bügeln.


    Ich bitte Euch wirklich, mich nicht zu beschuldigen, zu verurteilen. Ich zahle bereits genug. Und natürlich zahlt in erster Linie mein Kind für meinen Fehler. Es ist mein Wunsch und meine Pflicht es wieder gut zu machen.


    Ich habe den Vater verschwiegen, in der Urkunde steht er als unbekannt. Der Mann hat mich zu nichts gezwungen oder ähnliches, auch wenn Ihr das nicht versteht, ich war ihm nie wirklich böse. Er weiß, daß es das Kind gibt, es gab jedoch niemals Kontakt.


    Ich habe Gelder bezogen, Unterhaltsvorschuss (der Vater wäre selber auch nicht zahlungsfähig gewesen, aber das nur nebenbei), und auch Gelder vom Jobcenter, da ich nach der Geburt den Job verloren habe.


    Vor einem Jahr habe ich dem Mann bereits einen Brief per Einschreiben geschickt, daß ich das Ganze nicht mehr tragen kann und ich es auflösen möchte. Daß ich nichts von ihm erwarte, aber das Geheimnis einfach lüften muß. Noch vieles mehr stand im Brief. Den Brief hat er erhalten, keine Antwort kam. Nach ein paar Monaten habe ich erneut geschrieben. Es kam wieder keine Rückmeldung.


    Ich habe nun vor, mich bei einem Anwalt zu informieren, was alles auf mich zukommt. Ich weiß, daß ich mich straffällig gemacht habe, ich habe furchtbare Angst, aber ich weiß daß ich da jetzt durch muß.


    Ich wäre Euch sehr sehr dankbar, wenn Ihr mir ein paar Ratschläge geben könntet, wie ich das nun alles anzugehen habe. Wo sollte ich mich zuerst melden, was sollte ich angehen. Welche Fehler gilt es zu vermeiden, was ist wichtig? Wie sieht es mit Beistandschaft aus usw.? Muß eine Vaterschaftsklärung sein, wer zahlt diese. Und vor allem: Wie gehe ich mit meinem Kind um? Was erzähle ich meinem armen Kind, wenn der Vater nun bekannt wird, aber nichts von dem Kind wissen will. Ich weiß nicht was schlimmer für ein Kind ist, Vater oder Mutter nicht zu kennen, oder das Gefühl, daß Vater oder Mutter nichts vom Kind wissen will. Vielleicht ist es auch am schlimmsten jahrelang von der Mutter belogen worden zu sein. :heul Ich lese hier im Forum so schlimme Sachen, wo mir die Kinder so leidtun, und ich möchte am liebsten alles so lassen wie es ist. Aber es geht nicht.


    Es geht mir wirklich nicht gut, und ich habe wirklich schreckliche Angst vor der Zukunft. Ich weiß, daß ich einen schlimmen Fehler gemacht habe. Damals dachte ich, es wäre eine gute Entscheidung. Zu dem damaligen Zeitpunkt war es das vielleicht auch. Zum heutigen, absolut nicht mehr.


    Bitte, laßt die Vergangenheit so wie sie ist stehen, helft mir das alles so schadenfrei wie möglich in Ordnung zu bringen damit die Zukunft besser wird.


    Und an alle werdenden Mütter, die ebenfalls den Vater verheimlichen wollen, ich bitte Euch von ganzem Herzen, tut dies nicht. Es wird Euch immer verfolgen, und es ist so schwer dem Kind in die Augen zu schauen und zu wissen, daß man den Vater vorenthalten hat. :S

    Guten Abend,


    Aus aktuellem Anlass benötige ich Erfahrungen im stationären Bereich der Kinder- u. Jugendpsychiatrie.


    Das betroffene Kind ist 9 Jahre alt, lebt mit mir allein im Haushalt.
    Seit der Kindergartenzeit gab es Unterstützung verschiedener Art, Frühförderung, Logopädie, Ergotherapie, Familienhilfe, integrativer KiGa-Platz, sonderpädagogischer Förderbedarf für die Schule bei massiven Konzentrations- u. Ausdauerproblemen, Reizoffenheit, Impulsivität. Das Kind besucht derzeit die 4. Klasse und wird nun auf die Realschule gehen. Aufgrund positiver schulischer Entwicklung wird es in der weiterführenden Schule keinen Förderbedarf mehr geben.


    Zuhause und an anderen Stellen an denen das Kind emotional überfordert ist, kommt es in den vergangenen Wochen immer wieder, zurzeit gehäuft, zu aggressiven Ausrastern mit Geschrei, Treten, Brüllen, viel Verzweiflung. Ein Herauskommen aus dieser Verhaltensspirale ist extrem schwer, Eingreifen verstärkt es eher. Mittlerweile bin ich als Elternteil auch Zielscheibe, da das Kind mir (ich vermute eher unbewusst, aber der Vorwurf wurde während eines Ausrasters geäußert) die Schuld an der Trennung gibt. Zum anderen ET gibt es keinen Kontakt.


    Die Psychologin bei der Kind sich in Behandlung befindet, rät nun zu einer stationären Aufnahme in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dieses jedoch nicht vor Ort (wegen nicht stimmigen Therapiekonzept), sondern möglichst in einer bestimmten Klinik (mit guten Erfahrungen) in 230 km Entfernung.


    Wie verkraftet das ein Kind? Verlassen von ET1, ET2 "schickt" es nun für längere Zeit in eine Klinik.
    Welchen Stempel erhält das Kind in der gewohnten Umgebung?
    Wie kommt es wieder?
    Wie verändert sich die Beziehung?


    Ich sehe eine Chance, hege aber auch große Zweifel.
    Ohne Frage kann es so nicht weitergehen, ich zerbreche, die Nachbarn sind verständlicherweise angenervt und sauer und auch das Kind leidet massiv.


    Alternativ Aufnahme in eine pädagogische Wohngruppe sei laut Psychologin nicht ausreichend, auch eine gemeinsame Aufnahme auf einer Eltern-Kind Station wird nicht empfohlen.