Beiträge von OldIron

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    Was meint denn der Kinderarzt dazu ???????


    Hast du sie mal durchchecken lassen ob es irgendwelche Über- oder Unterfunktionen gibt, die das Wachstum und die Gewichtszunahme / Muskelbildung hemmen?


    Du bist schließlich 160 cm und das ist definitiv keine Kleinwüchsigkeit.


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    Gibt halt auch die Genetik.


    Mein Sohn ist 4 Jahre und 110 cm


    Seine Schwester ist 9 Jahre und 128 cm


    Eine Frage von ca. 2 Jahren und er überholt seine Schwester.


    Im Fahrradbeschleunigungsrennen gewinnt er jetzt schon ...

    Aus Erfahrung rate ich ... lass erst mal die Kinder raus, das Mann/Frau Ding ist doch in allererster Linie eine Sache zwischen euch.


    Ob dann irgendwann auch mal eine Eltern-Erzieher Beziehung dazu kommt, das kann aber muss nicht sein.


    Tja, und wenn es am Anfang nicht knistert und kribbelt - dann habe ich es noch nie erlebt, dass es irgendwann noch passiert.

    Ersetze das Wort "Ironie" im letzten Posting durch "Unsinn" - dann stimmt es.


    Jemand der 1955 geboren ist könnte/sollte es besser wissen und einen Beitrag der nur auf Stunk aus ist nicht schreiben.


    Persönlicher Frust ist das Eine, aber in der von der Themenstarterin beschriebenen Situation hat deine Stänkerhaltung absolut keinen Sinn.

    Ich kann zwar das Verhalten des Mannes nicht nachvollziehen, aber wenn du wissen willst wie etwas schmeckt - dann musst du es probieren.


    Das Risiko ist halt, wenns dir nicht schmeckt und er fliegt ab ... dann hast du einen Freund weniger weil DAS wird er bestimmt nicht verstehen (obwohl er sehr extrem leidensbereit zu sein scheint)

    Ich kann dir echt nur die Daumen drücken, dass Du "um die ARGE herumkommst".


    Schuldtilgung und Kfz Versicherung übernehmen die nicht.


    Eventuell Fahrtkosten wenn du in eine Maßnahme gesteckt wirst - die könntest du als Zinszahlung fürs Auto nehmen.


    Vorausgesetzt die Bank lässt die Tilgung für den Kredit ruhen und kassiert für eine Übergangszeit nur die Zinsen.


    toitoitoi

    In dieser Situation könnte es auch hilfreich sein, sich an das Jobcenter der ARGE zu wenden.


    Falls du wirklich gezwungen wärst deinen Job aufzugeben oder "auszusetzen" wären die eventuell mit zahlen dran.


    Zumindest falls du nachweislich keine Tagesmutter findest oder bezahlen kannst.


    Wieauchimmer, je mehr Wirbel du machst - desto eher bekommst du etwas Unterstützung bei deinem berechtigten Wunsch nach einem Kiga Platz.

    Ein Praktikum oder Wiedereinstiegsplatz um in einen Job hineinzukommen, bzw. sich zu empfehlen, der dir eine geregelte Arbeit und die Betreuung deines Kindes ermöglicht -


    das kann bestimmt helfen.


    Ich würde das aber auf 3 Monate befristen und eine Aufwandsentschädigung für Fahrtkosten oder wenigstens kleine finanzielle Anerkennung für deine Arbeit sollte wenigstens drin sein.



    Sonst bückst du dich "zu tief".


    Viel Erfolg :daumen

    Werde praktisch, tue etwas in der Realität um deinen Zustand zu verbessern.


    Nicht im anonymen webforum unklarste Andeutungen veröffentlichen, sondern in der wirklichen Welt mit deinen Problemen zu existierenden Menschen oder Behörden gehen um tatkräftige Unterstützung und fundierten Rat zu bekommen.


    Was auch immer dein wirkliches Problem sein mag, bei der ARGE oder Jugendamt oder Familienhilfe oder Polizei oder dem A-Team wirst du (je nach Art der Schwierigkeiten) mehr erreichen als hier.


    Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt aber wer alleine kämpft ist schnell verloren.

    Was mir geholfen hat mit vielen unerwünschten, schwer zu verdauenden und echt beschissenen Entwicklungen in meinem Leben umzugehen war -


    nach einer kurzen Zeit des FluchensMotzensSorgensGrübelnsZweifelns usw. -


    die Vergangenheit und die Geschehnisse einfach als unabänderlich zu akzeptieren.


    Was immer war, was man gemacht hat oder eben nicht getan hat, es ist passiert und vorbei.


    Da lässt sich nichts mehr ändern oder zurückdrehen, man kann nichts ungeschehen machen, aber wenn man es akzeptiert -


    das was passiert ist war gestern


    ich lebe heute


    und schaue nach morgen


    dann kommt man aus Denkschleifen und Vergangenheitsfrust raus und kann wieder leben, neu gestalten und auch alles anders machen, denn man lernt und wächst.


    Du packst das auch, denk an das was du in Zukunft erreichen möchtest und nicht an das was du in der Vergangenheit nicht hinbekommen hast.

    Red mit ihm und versuch dich in dieser Sache zu entspannen, etwas im Kopf locker zu lassen - sonst fährst du vor die Wand.


    Ich habe einen Vollzeitjob und nen Nebenjob, einen kleinen Sohn stundenweise unter der Woche und an jedem 2. WE.


    Meine Liebste wohnt 1,5 Autostunden weit weg (bei Winterwetter auch locker mal 2,5 Stunden einfacher Weg).


    Dazu noch Haushalt und der ganze andere Alltagskram ...


    Das hat mich auch nach einiger Zeit an eine Grenze gebracht, habe alles etwas zu forsch angegangen und auch wegen einiger ungeplanter Zusatzbelastungen fast an die Wand gedonnert.


    Was kann man tun?


    Nachdenken was man möchte, was man braucht, was man davon realistisch gesehen momentan machen kann, miteinander reden, schauen obs passt - und bei der gemeinsamen Zeit Qualität anstatt Quantität bevorzugen.


    Denke auch daran, alles im Leben ist im ständigen Wandel, nimmt eine dauernde Entwicklung, nix is fix.


    Was heute schwer oder unmöglich erscheint kann morgen schon wieder ganz anders aussehen.


    Drück euch die Daumen, ihr findet bestimmt einen Weg.

    Alles was die Vorredner geschrieben haben ist richtig, allerdings kann ich noch einen Aspekt hinzufügen.


    Ich bin Teilzeitvater und das war von mir natürlich auch nicht geplant und ich habe deswegen in den ersten Jahren ganz schon mit mir, dem Schicksal und der Welt im allgemeinen gehadert.


    Da das Verhältnis zur Mutter meines Kindes (inzwischen) relativ konfliktfrei ist (dafür habe ich wesentlich mehr "geschluckt" als ich das je für möglich gehalten hätte) kann ich meinen kleinen Sohn ziemlich problemfrei holen, sehen, besuchen.


    Das habe ich auch der Tatsache zu verdanken, dass ich mich (auch unter Schwierigkeiten) so oft als möglich um ihn gekümmert habe, denn jetzt "verlangt er nach Papa", da hat man gute Karten.


    Das hat aber nix mit "teueren Events", sondern mit Liebe, Zuwendung usw. zu tun.


    Teuere Events??


    Ich habe ein Durchschnittsgehalt, bezahle eine Wohnung mit Kinderzimmer, ein familientaugliches Auto und den Unterhalt für mein Kind - zum Dank für meine Vaterschaft ohne Ehe bekomme ich vom Staat die Steuerklasse 1.


    Werde also behandelt wie ein Single, als könnte ich im 1 Zimmer Appartment wohnen, einen kleinen 2-Türer fahren und hätte keine Kosten für Kindesunterhalt pro Monat und zusätzlich die Kosten die an meinen Wochenenden entstehen.


    Ähm, meine teueren Events sind Schwimmbad, Park, Wald usw.


    Disneyworld, Center Park, Urlaub?


    Ja wovon denn?


    Die Mutter hat unterm Strich mehr Geld zur Verfügung als ich !


    Die Vorstellung, dass getrennte Väter den guten Schnitt machen ist zwar weit verbreitet, aber diejenigen die ich kenne liegen nach Unterhaltsabzug zwischen Hartz IV und Kleinverdiener.

    Es gibt ein Umgangsrecht - aber keine Umgangspflicht.


    Wenn ein Elterteil kein Interesse am Kontakt zu seinem Kind (warum auch immer) hat - dann hat das andere Elternteil leider die ganze Last der Erziehung / Betreuung / Versorgung usw. alleine zu tragen.


    Wenn wenigstens Unterhalt gezahlt wird, ist das im Falle eines desinteressierten Elterteiles schon das Beste was man für sich und das Kind erwarten kann.


    Unterstützung findet man höchstens beim Jugendamt / Familienhilfe.


    Evtl. mal eine Betreuung wenn dringende Erwachsenentermine anstehen oder sonstige Hilfe beim Alltagskram - und natürlich Kontakt zu anderen AE´s denen es vielleicht genauso geht.


    Wer sein "Interesse am Kind" an eine Bedingung wie z. B. "Beziehung" knüpft, den kann man getrost als ungeeignet für die Elternschaft bezeichnen, denn ihm geht es in Wirklichkeit nur um eigene Interessen.

    Manche können gut miteinander - manche nicht.


    Mein Sohn hat auch einen "Gegner" im Kindergarten mit dem er sich regelmäßig "duelliert" (ansonsten ist er ein wirklich friedlicher Typ, aber die Beiden sind wie Nitro und Glycerin.)


    Die Erzieherinnen im Kindergarten wissen Bescheid und haben ein Auge auf die zwei Streithähne und versuchen sie so weit als möglich auseinander zu halten.


    Um das möglichst effektiv hinzubekommen sind King & Kong in zwei verschiedene Betreuungsgruppen eingeteilt und können sich nur noch nach dem Mittagessen (satt + müde) beim "gemeinsamen Hofgang" begegnen.


    Das hat die Lage zwischen den "Bandenführern" entspannt.

    Ehrlich, wenn meine Lebenspartnerin und ich sehen was unsere Kinder an "Problempotential" manchmal darstellen ...
    :crazy
    Ich selbst bin erst mit 45 Jahren Vater geworden, und habe seit dem seeeehr viiiieel gelernt.
    :hae:
    Als kinderloser Mann hätte ich niemals den Zugang, die Ruhe und das Verständnis um mit dem KidsChaos umzugehen (wenn es hoch her geht oder alle Termine umgeworfen werden müssen ... usw.)
    :schwitz
    Das ist eine andere (aber schöne) Welt
    :-)

    Leider schreibst du nicht, wie alt der Junge ist.


    Dann wäre klar, ob er im ersten Schuljahr schon Probleme hat, oder sich die Schwierigkeiten erst im Laufe der Schuljahre (evtl. nach Trennung der Eltern oder Schulwechsel) eingestellt haben.


    Generell braucht die Schulproblematik eine fachliche Lösung.


    Dir als Tagesmutter die Verantwortung "abzugeben" ist absolut falsch.


    Das Kind hat Probleme - warum?


    Falsche Schulform?


    Falsche Klasse?


    Eignung?


    Lehrergespräch?


    Kinderpsychologe?


    Da muß die Mutter (und nicht die Betreuerin) ansetzen.


    Hausaufgaben die länger als 45 - 60 Minuten dauern sind jedenfalls (in der Grundschule) nicht üblich oder gewollt.


    Da stimmt etwas ganz und gar nicht - rede mit der Mutter und verlange ihren Einsatz zur Klärung der Probleme ihres Kindes.

    Um miteinander als Eltern wenigstens so etwas wie ein friedliches Nebeneinander hinzubekommen, da müsst ihr die Partnergeschichte erst mal vernünftig beenden.


    Dazu gehört eben ein gewisser Gesprächskontakt.


    Kann ja unter Moderation z. B. vom Jugendamt oder einer Familienwerkstatt sein.


    Das müsst ihr hinbekommen, denn irgendwie muß ja der Umgang und der Unterhalt und die Betreuung usw. geregelt werden.


    In dem Zusammenhang könnt ihr, eventuell in mehreren Gesprächen, eine Basis für die Elternschaft legen und mit und für die Kinder eine Regelung finden.


    Spekulationen warumwaswieso - ehrlich, das ist doch Kaffeesatzleserei.

    Metall kann man schweißen, Holz kleben, aber Gefühle ?


    Ein Leben zusammenschrauben, Persönlichkeiten zurechtbiegen, Wünsche und Bedürfnisse schnitzen bis es passt??


    Zum Wohle des Kindes eine Familie simulieren, die nicht auf gegenseitiger Liebe und Verständnis aufbaut, sondern auf Gedanken wie es eigentlich sein sollte aber irgendwie nicht ist???


    Ich habe so etwas einmal probiert ...


    ... hätte ich mir sparen können!


    Wenn es nicht passt, dann lieber als Eltern gut zusammenarbeiten, als ein Stress/Frust/Paar zu bilden, bis die gegenseitigen Verletzungen so groß sind, dass die Eltern auch nicht mehr zusammen arbeiten können.

    Nachts ne SMS zu bekommen bedeutet doch - es brennt.


    Erfreulich, wenn ein Herz "in Flammen" steht und jemand sich nach dir sehnt (setze voraus, dass es auf Gegenseitigkeit beruht).


    :D
    Weniger erfreulich wäre:


    Brauchst du deinen Wagen morgen früh dringend? :hae:
    Es qualmt so komisch unter der Motorhaube heraus. :kopf
    Kann da was kaputt sein? :Hm
    :hä


    :lgh

    Aus eigener Lebenserfahrung kann ich sagen - ein Single und ein AE, das kann sehr schwierig werden.


    Ich habe das Glück, eine tolle Frau gefunden zu haben, die in genau der gleichen Situation ist wie ich.


    Ex-Partner im Hintergrund die ab und an für Verdruß sorgen und über die Kinder auch in unser Leben hineinwirken.


    Kinder die, mehr oder weniger pünktlich, geholt / gebracht / übergeben werden müssen, mit dem ganzen Drumherum.


    Das ganze Gedöns ist für uns unvermeidlicher Alltag - aber kann für einen "weniger eingebundenen" Partner befremdlich bis belastend wirken.


    Kurzum, besser sich mit anderen AE´s treffen, die haben miteinander naturgemäß mehr gemeinsam.


    Wenn dann mehr draus wird ... kann ich nur sehr empfehlen. :strahlen:D:daumen:engel:bigkiss