Beiträge von overtherainbow

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    Hallo Hopefull,


    co parenting musste ich erstmal googeln ^^

    Meine Wahrnehmung ist, dass Kinder, also auch mein eigenes, bei allem bemühen und voller Liebe, trotzdem immer wieder den Wunsch nach Familie haben. Also Eltern die sich lieben und ihr Leben räumlich zusammen gestalten, meistern und leben.


    Ist manchmal einfach doof, wenn man das nie geben kann.

    Sich bewusst dafür entscheiden?


    nachdenkliche Grüße

    overtherainbow

    . Die KM beleidigt meine Frau so massiv immer wieder, unter der Gürtellinie, dass sie da einfach nicht immer und sofort kompetent drübersteht.

    Muss sie ja auch nicht.

    Hauptsache Du stehst richtig ;)


    vg von overtherainbow


    p.s.: Ich bin jetzt nicht up to date rund um ALG2, aber du rechnest falsch.

    Meines Wissens nach werden nur die Tage über 12 Stunden Anwesenheit berücksichtigt.

    klick mich

    Grundsätzlich ist das aber wohl auch weder meine, noch Deine Baustelle

    Hallo Vollbio,


    zu blau: Ist das realistisch umsetzbar, ohne den Frieden in deiner jetzigen Familie zu bedrohen?

    a. aushalten und weg atmen, solange die zeitliche Überschreitung keine zusätzliche Übernachtung bringt.

    b. abwarten ob sie das tut

    c. nichts


    vg von overtherainbow

    Hallo Maumau,


    ich nehme was Du schreibst also sehr schwarz vs. weiß oder als „entweder oder“ wahr. Ich glaube dieses Urvertrauen von dem du sprichst ist, wenn man es nicht mit auf den Weg bekommen hat, weg. Ich glaube nicht, daß man es mit einem Ur-Mißtrauen ersetzen muss.

    Man kann es sich selber geben.

    Also nichts was man von jemand anderem annehmen darf, wenn man nicht selber genug davon hat und auch nichts, was man jemandem gibt, weil man es sich selber (noch) nicht geben kann.

    Vielleicht bringt dich die Analyse und der Rückblick ja auf den Weg den du suchst, gleichzeitig ist meine Erfahrung, das für diesen Weg dann Stichworte reichen.

    Vielleicht hilft die Dein eigenes Mantra? Ein Wort am Kühlschrank oder Spiegel?

    Akzeptanz. Achtsamkeit.


    vg von overtherainbow

    Würdet ihr einem hilfesuchenden UET (der in seinen Fähigkeiten eingeschränkt ist) auch den Rat geben, der Ex alles aufzubürden?

    Nein. Ich würde den Rat geben, alles mögliche dafür zu tun, den Umgang und Kontakt zu seinem Kind zu realisieren und darauf hinweisen, daß die Abhängigkeit vom BET nicht förderlich für das Kind ist.

    Warum. Weil der BET hier schon die richtige Haltung und Einstellung haben muss und selbst wenn er diese hat, das dann auch endlich sein kann.

    Schwer, kein Spass aber machbar.

    Wenn es zwischendurch mal ganz „hart“ oder wie immer man diesen inneren Konflikt nennen möchte war, hilft vielleicht auch die Vorstellung, dass der andere ET keine psychische Erkrankung hat, sondern eine körperliche, die ihm Bus oder Auto zu fahren einfach nicht ermöglicht.


    Das alles nicht fair, richtig oder schön ist, sage ich doch auch nicht. Natürlich ist das auch ein bisschen Schizophren, sich trotz Trennung immer noch mit den Themen des Ex beschäftigen zu müssen.

    Ich denke die Motive sind hier entscheidend.

    Du machst das für Dein Kind, so lange und gut Du es kannst.

    Wenn’s Dir hilft schimpf hier und ärgere Dich ^^, das ist doch vollkommen in Ordnung.


    Nur von dem Blick wie es dem UET damit geht, ob er es zu leicht hat oder es sich einfach macht, wird Dir abgeraten. ;)


    vg von overtherainbow

    Danke.

    Dann kann. ich mich da doch besser reinfinden, weil ich es selber ähnlich erlebt habe.


    Die dauerhafte Gratwanderung, dem Sohn den Kontakt zum Vater zu ermöglichen, obwohl der Vater dem nicht gewachsen ist, würde mich auch nerven.

    Ich denke darin liegt die Lösung:

    Ich finde diesen Perspektivenwechsel hilfreich - statt sich über die Verhaltensweisen des anderen Elternteils zu ärgern, konzentriert man sich auf das, was wirklich wichtig ist: eine gute Beziehung des Nachwuchses zum anderen Elternteil und Qualitätszeit - sozusagen wie ein Reservoir an guten Erlebnissen, von denen das Kind zehren kann (und man selbst ja auch).

    Klar biste trotzdem noch genervt, aber Du weißt für wen Du das machst.

    Auch wenn die Akzeptanz, daß sich das grundsätzlich nicht ändern wird, bei mir ein paar Jahre gedauert hat, finde ich den Weg an sich richtig.


    VG von overtherainbow

    Hallo Siri,


    ich glaube man sieht auch oft das „Gesamtpaket“.

    Bei den Hausaufgaben setzt der kleine König sich durch, Blutzuckerspiegel messen muss er über sich ergehen lassen und beim Vater wird er abgeholt, damit er sich nicht in die Hose macht und weil er Durst hat?

    :/ komm ich nicht mit.

    Also ich versteh es nicht.

    Ist das nicht etwas viel Entscheidungskompetenz für das Alter, der er gar nicht gerecht werden kann?

    Und es auch nach belieben nicht muss, also zwar entscheiden aber nicht die Konsequenzen aus der Entscheidung tragen.

    10 Jahre alt, wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, oder?


    vg von overtherainbow

    Hallo Ute,


    schlimm ist Krieg.

    Ich denke, dass ist keine Frage von schlimm, gut oder schlecht. Es ist schlichtweg nicht definiert.

    Also a la: „Ein Austritt aus dem Forum oder eine Sperrung wird den anderen Forumsmitgliedern mit Begründung mitgeteilt.“

    Wenn ich mich als User also nicht selber dazu äußere, erwarte auch ich als User, daß eben auch das mitgeteilt wird, seitens des Forums.

    Nichts.


    vg von overtherainbow


    p.s.: Ich empfinde die Diskussion einen Monat später übrigens auch ein wenig befremdlich.

    Ich teile hier, um aus den Rückmeldungen zu lernen und um auf bessere Ideen zu kommen. Ich glaube nicht dass ein Tagebuch das ebenso gut leisten könnte.

    187 Wörter im Text. Tochter und Enkelkind bekommen ein Kürzel.

    Du versuchst in ellenlangen Texten rational zu verarbeiten, was Dir emotional nicht

    gelingt.

    In Anspruch zu nehmen, daß dies andere für Dich tun, finde ich nicht verwerflich.

    Nein kein aber!

    Ein gleichzeitig.

    Gleichzeitig wünsche ich Dir, dass Du das selber kannst. Einfach weil es eine Bereicherung ist.

    Im Moment wirkt es auf mich, als könntest Du super auf der Autobahn fahren. Da macht Dir keiner was vor. Wenn Du dann mal zum tanken abfahren musst, ist die nächste Auffahrt nicht weit.

    Wäre es nicht schön, wenn Du überall fahren könntest?

    Alleine ohne Beifahrer und Navigator. Mit Deinen Liebsten als Passagiere...


    Meine 2 Cent...


    vg von overtherainbow

    Was hat dein Vater zugegeben und was meinst du damit, dass er es nicht Böse meint ?

    Die Frage blieb bisher leider unbeantwortet.

    Jetzt hat mein Vater es wirklich zugegeben. Und jetzt? Ich kann ihm doch nicht den Enkel nehmen. Er meint es ja nicht böse. Scheiße

    Was hat er wie zugegeben?

    Wie nimmt er das wahr?

    Gab es vergleichbare Handlungen innerhalb der Familie?

    Ist Deine Wahrnehmung, dass sein Verhalten eine sexuelle Motivation hat?


    Natürlich löst es Hilflosigkeit bei mir aus, wenn ich weiß daß da ein 2,5 Jahre altes Kind der Gefahr ausgesetzt ist, Opfer von sexuellem Missbrauch zu werden oder gewesen zu sein.

    Und bei allem Verständnis möchte ich dennoch von blindem Aktionismus abraten, wenn denn sichergestellt ist, dass es keinen Kontakt mehr zum Opa gibt!

    Ich mag Dir also keinen Rat geben um meiner selbst willen.


    Hilfe sollte Anoymus auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Ich denke das steht außer Frage.

    In StGB 176 ist Kindesmissbrauch definiert.


    Ist das so passiert?


    vg von overtherainbow

    Ich kenne leider im weiteren Umfeld auch eher diese Fälle :(
    Zum Glück aber auch getrennte Eltern, die ihre Kinder da sehr gut raushalten.

    Ich kenne im privaten weiteren Umfeld überwiegend Fälle wo es nach ein paar Monaten konfliktfrei funktioniert und überwiegend das getrennte Paar, als Eltern mit Blick auf das gemeinsame Kind handeln.


    vg von overtherainbow


    p.s. : Grunzbeek

    Wir haben in stuttgart die Mütze - also Mütterzentrum aber auch offen für Väter. Da kann man mit anderen Eltern in Kontakt treten. Was man da hört bestätigt das was ich sage. Natürlich soll man vertrauen haben aber Väter versuchen nur allzu häufig den Müttern die Kinder wegzunehmen.

    Quatsch.

    Wir haben in Grunzbeek die Schuhe - also Schutzzentrum hysterischer Eltern, also auch offen für Männer die Kinder gezeugt haben, Väter und ehemals schwangere Frauen.

    Da hört man aber was ganz anderes.

    Väter versuchen sich nur allzu häufig der Verantwortung zu entziehen, kümmern sich nicht um die eigenen Kinder und zahlen auch immer oft keinen Unterhalt.


    overtherainbow