Beiträge von overtherainbow

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    Hallo Claudi123,


    ich denke niemand von uns reagiert immer richtig, geschweige denn immer pädagogisch wertvoll. Ich finde es auch gut und wichtig, daß Vollbio hier schreibt, nachfragt und sich bemüht.

    Gleichzeitig habe ich für mich die Erfahrung gemacht, daß die Veränderung des eigenen Verhaltens nicht wirklich verlässlich und nachhaltig ist, die Änderung der inneren Haltung und Einstellung also wesentlich sinnvoller ist.

    Ich vermute also, wenn Vollbio sich nicht von seiner sicherlich nachvollziehbaren Vorstellung von gewünschter Elternschaft löst und sich an den gegebenen Realitäten orientiert, weiter an den Kindern gerissen wird, bis es sie zerreißt.

    Im Detail kann ich vieles nach vollziehen, also auch Reaktionen in denen ich mich durchaus im ersten Augenblick wieder finde.

    Man kann und Vollbio muss das vielleicht sogar, so wie viele andere AE auch, aber lernen, diese Muster zu verlassen.

    Dieses überrumpelt sein z.B. ist ja nicht neu.

    Vielleicht ist das ja ein „Leitsatz“ der den Kindern helfen könnte.


    Also achtsam zu sein!


    „Immer wenn ich das Gefühl habe ich müsste jetzt sofort etwas unternehmen, was die gemeinsame Elternschaft betrifft stelle ich mir drei Fragen!

    • Sind meine Kinder in Gefahr um Leib und Leben?
    • Ist das wirklich zeitkritisch?
    • Geht es um Elternschaft oder Kindeswohl?“

    Es geht also, zumindest mir nicht ^^, darum „drauf zu hauen“. Aus meiner Sicht gilt es das Spannungsfeld für die Kinder auf zu lösen und zu schauen, was der ET der hier schreibt dazu beitragen kann.

    Das ist nun mal „nur“ sein Verhalten, was aus seiner Haltung und Einstellung entsteht.


    vg von overtherainbow

    Korrektur:

    Ich schicke der KM jetzt eine komplette Liste der Übergaben rund um die Ferien in 2021 aufgrund der KM Ferienzeiten. Dann ist die Diskussion und eine unnötige Abhängigkeit ausgeschlossen. Es gibt ja die KM Zeiten.

    Mach das.

    Per Einschreiben mit Rückschein, Kopie an das FamGericht und JA.

    EuGH und BVG würde ich erst eine Kopie schicken, wenn der Rückschein da ist...


    Wichtig: beide Kinder in den Prozess mit einbinden und um Meinung bitten. Wenn möglich selber entscheiden lassen, vielleicht wollen die ja gar nicht beide mit zur Hochzeit.

    Bei dem Anschreiben an die Mutter nicht vergessen:

    Direkt sagen wie der Hase läuft. Nicht dass ihr euch auf Augenhöhe begegnet.

    Schuldzuweisung für die Nummer Dich beim Möbel aufbauen zu stören außerhalb Deiner Betreuungszeit sollte mit rein und das die KM vollumfänglich für die zerstörten Kinderseelen alleine verantwortlich ist.


    Wer Ironie oder Sarkasmus findet, darf beides behalten.


    overtherainbow

    Das wäre zumindest aus meiner Sicht ein Rat, der kein Schlag ist.


    Sicherlich die Königsdisziplin und eine wirkliche Herausforderung, gleichzeitig machbar.


    Du tust einfach mal nichts.


    Keine Mails, keine neuen Themen, keine Abweichung von der Regelung durch die Richterin, kein Jugendamt, keine Anwältin.

    Erstes Etappenziel: 6 Wochen


    Hochzeit kann auf einen Termin gelegt werden, der in den Ferien liegt, ob Ihr mit allen Kindern kommt oder eben nicht, entscheidet sich später.

    Vielleicht noch auf dem Schirm haben, dass die KM auch mit den Kindern in den Urlaub wollte, ich meine da war mal was...


    Hauptdirektive: Ruhe einkehren lassen.


    vg von overtherainbow

    Also, meinetwegen habe ich mich geirrt. Ich möchte das aber von der Richterin bestätigt bekommen, denn wenn man die KM Ferienzeiten zugrunde legt, gibt es viel Interpretationsspielraum=Konflikte.

    Du möchtest von der Richterin die euch vermittelt hat: „Bekommt ihr das nicht endlich alleine auf die Reihe, steht eine Entnahme im Raum!“ bestätigt bekommen?


    An anderer Stelle hattest Du erwähnt, daß sowohl die Kinder als auch Du sich durchaus mehr Umgang wünschen, gar das RM gar nicht überzeugend finden.

    Wo ist denn das Problem, diese Spielraum für mehr Umgang mit der KM zu nutzen?


    Ach ja, es gab Gründe, warum sich Richterin und Verfahrensbeiständin gegen ein WM und für ein RM entschieden haben.


    Grundsätzlich finde ich den Gedanken sogar nicht verkehrt. Den vorhandenen Spielraum zugunsten von mehr Zeit mit der KM zu nutzen, den Kindern „Taschengeld“ mit zu geben, vielleicht in Höhe des halben Kindergeldes und den Kontakt zwischen den ETs auf das allernötigste zu beschränken.

    Klar ist den Bereichen Unterhaltsvorschuss nur halblegal, aber wenn es den Kinder Frieden bringt.


    Nur eben nicht jetzt!

    Aus meiner Sicht seid ihr, oder bist du da noch 1 Jahr zu früh....


    vg von overtherainbow

    Die Not meiner Tochter bestand nicht darin, dass sie unterzuckert war, sondern darin, dass sie von ihrer Mama in eine fürchterliche Situation getrieben worden war.

    Die Not der Kinder besteht in dem Unvermögen der Eltern sich als solche zu verhalten.

    Das ist nicht so ungewöhnlich oder selten.

    Die Dramatik für die Kinder sehe ich eher darin, daß es hier immer wieder beide Elternteile sind. Und diesmal hast Du angefangen, siehe den Themenstrang Umgang.

    Ich habe mir angewöhnt, volle Verantwortung für meine Kinder zu tragen, ohne Wenn und Aber. Ich muss mich also nicht (mehr) auf die Kindesmutter verlassen, und das hat die Situation für die Kinder und mich wesentlich entspannt. War auch ein Prozess, der aber nur deshalb in Gang kam, weil ich davon überzeugt war, dass es das Richtige war und mich bzw. mein Verhalten angepasst habe. Veränderung ist meistens dann erfolgreich, wenn sie bei einem selbst beginnt. Vielleicht kannst Du diesen freundlichen Hinweis ja für Dich annehmen, anstatt in gewissem Sinn - so mein Eindruck - nach der Pfeife der KM zu tanzen.

    Vielleicht einfachmal ausdrucken und an den Kühlschrank hängen Vollbio .


    Nicht über jedes Stöckchen springen was die KM hinhält und selber auch bitte bitte bitte auch mal für 6 Monate selber keine Bäume fällen.


    vg von overtherainbow

    Ich war mir sicher, dass genau dieser Zeitpunkt, "Schule-aus" gemeint war, mit Ferien. Damit da auch nichts schief geht, hatte ich der KM das auch 10 Tage vorher nochmal geschrieben. Nennst du das dann schon "Hineinregiert"?

    Davon ausgehend, daß Du Euren Austausch per Mail zumindest sinngemäß zitiert hast, nennen ich das hinein regiert!


    Oder hast Du gar geschrieben:

    „Hallo wertgeschätzte KM,

    gefühlt beginnen die Ferien für die Kinder mit der letzten Schulstunde am Freitag.

    Ich würde unseren Kindern gerne einen Kurzurlaub ermöglichen, dieser liegt aber zum Teil innerhalb Deiner Betreuungszeit.

    Ist es für Dich in Ordnung, wenn wir einmalig von der Definition des KuMis und der durch das Familiengericht festgelegten Umgangsregelung abweichen?

    Gerne können die Beiden als Ausgleich von bla bis blub zu Dir, um das Wochenende nach zu holen.

    Bitte informiere mich darüber bis zum x.ten, damit ich, wenn Du es erlaubst, buchen kann.

    VG

    Vollbio“


    Du hast geschrieben, wie Du das siehst und wie es demnach zu laufen hat.

    Die KM hat geantwortet: Sehe ich anders und hat auch noch Recht.


    Also selbst ohne Eure individuelle Situation in den Blick zu nehmen, wäre das so.

    Das ihr dazu noch hochstrittig seid, Euer Urteil noch kein Jahr alt ist, die Mutter sich bekämpft und Ihrer Lebensgrundlage entzogen fühlt, die Kids therapeutische Unterstützung brauchen, Du augenscheinlich immer noch nicht begriffen hast, das Ihr als Eltern nur begrenzt bilateral Dialogfähig seid....


    Ja da setzt dann mal die Vernunft aus. Man möchte ihn förmlich schütteln diesen Mann. ^^

    Nordkoreanische Atombombendiplomatie nenn ich das.

    Das hat für mich mit Vernunft wenig zu tun, entspricht nicht annähernd dem Verhältnis das ihr als Eltern haben müsstest und ist aus meiner Sicht vollkommen an der Realität Eurer „Elternebene“ vorbei.


    vg von overtherainbow

    erbärmlich, einfach nur erbärmlich und armselig...


    Mit Blick auf den anderen Themenstrang, wo die Antwort noch aussteht, ob Du eigenständig die Umgangszeit der Mutter qua eigener Definition von Ferienbeginn reduzieren wolltest, noch nicht mal verwunderlich, daß die Mutter kocht...


    Und du fragst ernsthaft wie Du die Konflikte und Spannungsfelder für Deine Kinder auflösen kannst oder warum Dein Sohn nicht „folgt“?


    Hör doch erstmal auf neue zu schaffen oder bestehende zu befeuern.

    Die Erziehung der eigenen Kinder ist per GG ein hohes Gut.

    ...sonst wären sie nicht mehr bei Dir!


    overtherainbow

    Und noch eine Anmerkung zum Thema Druck raus nehmen.


    Druck entsteht auch durch Verantwortung und einer nicht altersgerechten „Position“.

    Die Erfahrung die beide Kinder machen mussten, dass Ihr Verhalten maßgeblich zu jetzigen Status Quo bei getragen hat, will erstmal verarbeitet werden.

    Stichwort Vertrauen. Sich vetrauen, Dir vertrauen, anderen vertrauen, sich trauen.

    Im Dauerfokus unter der 24h Analyse des Vaters sicherlich nicht ganz einfach.

    Dein Sohn weiß noch nicht, daß weder er noch seine Schwester für die jetzige Situation verantwortlich ist.

    Und Du bist da ja auch offensichtlich, was die Konstante Lebenssituation der Kinder angeht auch nicht gefestigt.


    Ich denke entlastend könnte auch mal sein, wenn sein Vater einfach mal Vatter ist.

    Der Alte, die Autorität und auch mal autoritär.

    Wenn das Kind folgsam sein soll, muss es nicht wollen, sondern machen.

    Eben nicht in der Analyse möglicher Konsequenzen beim nächsten Präsenzunterricht am dröflzigten Juni.

    Im hier und jetzt.

    Nicht fragen, sondern klare Ansage, Umsetzung checken und entsprechende Konsequenzen. (Punkt)

    Klar machste Dich nicht immer beliebt mit. ^^

    Gibt Deinem Sohn aber Raum, nimmt ihm Verantwortung und kanalisiert Zorn und Wut.



    vg von overtherainbow

    :/ können Dir Deine Kinder folgen?

    Ich nehme mal bewusst Deine Wortwahl auf und lasse die Mutter außen vor.


    Können Kinder ihren Eltern folgen, wenn diese sie eigentlich vor sich herschieben?

    Sollten Kinder ihrem Vater folgen, wenn dieser seinen Weg geht?

    Müssten Kinder in der Situation Deiner Kinder nicht alles tun, nur bitte nicht einem Elternteil folgen?

    In der Konsequenz würden sie doch dann stetig hin und her gehen....


    Vielleicht kannst du die KJP mal fragen, welches Verhalten und in welchem Umfang du ertragen musst, damit Deine Kinder emotionalisierter Fuß fassen können und (über-)leben.


    vg von overtherainbow

    Alles gut :).

    Natürlich war das nicht mein ursprünglicher Wunsch, als ich den Job angefangen habe, aber ich denke ein, zwei Tage und gut ist.


    Das Gespräch mit meinem Ex-Chef war gut, die Prognose, daß sich die Büroleitung ändert, entwickelt oder was auch immer wird, negativ.

    Ich hänge an meinem Leben und als AE haste ja eh immer mindestens zwei Aufgaben.


    vg von overtherainbow

    Also das „Unternehmen“ beseht hier vor Ort nur aus mir und der Dame.

    Eine weitere Anfahrt zum nächsten Standort, bekomme ich nicht hin, weder finanziell noch zeitlich.


    Bewerbungen laufen schon parallel.

    Ich könnte mir sogar vorstellen den gleichen Job woanders zu machen, wenn auch nicht gerne, aber wir sind ja nicht im Lummerland.

    Die Dame hat da die letzten Jahre alleine gearbeitet und es ist gefühlt ihr Standort, mein Chef hätte seinen Standort gerne wieder.

    In diesem Spannungsfeld kann ich mich zur Not noch bewegen, auch wenn es an Kommunikation fehlt und letztlich die gleiche Dame mich einarbeiten muss.


    Leider tillt sie immer wieder aus unter Last.

    Brüllt rum, wird persönlich...


    Also ein Verbleib ist ausgeschlossen.

    Sperre, sollte ich nich zeitnah etwas neues finden wird finanziell knapp und eigentlich sehe ich auch nicht ein, warum ich die fehlenden Kompetenzen Dritter bezahlen soll.

    Arbeitsvermittler hat mich auch nicht weiter gebracht, außer dass ich mich quasi krank schreiben lassen muss, am besten vom Facharzt.


    Sehr sehr ärgerlich...

    Meinen Chef, der mich letztlich eingestellt hat, weil ich mitbringe was dort fehlt, kann ich nicht wirklich einschätzen.

    Der hätte halt gerne Emails ohne Rechtschreibfehler oder Annoncen ohne Ruhrpott Touch.



    vg von overtherainbow

    Hallo zusammen,


    jetzt benötige ich mal Schwarmwissen und/oder vielleicht auch Personaler unter Euch.


    Der Job passt einfach nicht, ich würde sogar sagen es macht mich krank.

    Bisher gab es keine AU und keinen Ausfall, aber lange dauert das nicht mehr.

    Hintergrund ist weniger die Aufgabe, als die Büroleitung, die sowohl Vorgesetzte und auch einzige Mittarbeiterin ist.


    Montag folgt das zweite Gespräch mit mir, mit Ihrem und meinem Chef, der überwiegend (95%) der Zeit an einem anderen Standort ist. Dieser ist sich des Spannungsfeldes in dem ich mich da bewege durchaus bewusst.

    Auch sind ihm die nicht vorhandenen Führungskompetenzen wohl bekannt.

    Da die Dame auch für meine Einarbeitung zuständig ist, bin ich auf Kooperation und Dialog angewiesen.


    Was darf ich auf keinen Fall sagen?

    Wo könnte ich über den Tisch gezogen werden?

    Angestrebt ist eine Kündigung durch den Arbeitgeber.



    vg von overtherainbow

    Ich denke egal ob total Introvertiert oder aus welchen Gründen auch immer ich für mich entscheide, dass ich keinen Kontakt zu anderen Menschen möchte, wenn ich mir für mein Kind etwas anderes wünsche, muss das dann entweder ein dritter Beteiligter übernehmen oder ich meine Bedürfnisse eben hinten anstellen.


    Gleichzeitig würde ich für mich aber auch mal hinterfragen wollen, wie es kommt das ich jeden Kontakt und jede Bemerkung, als so negativ wahrnehme, das ich Dritte benötige, damit mein Kind nicht in Isolation aufwächst.

    Klar ist ein bisschen dramatisiert, aber bei mir kommt nicht wirklich an, dass es Dir als Mutter gut geht.


    vg von overtherainbow

    Man muß mich ja nicht mögen.

    Hallo Hopefull,


    wer ist denn „man“?


    Ich denke niemand muß Dich mögen.

    Aber es wäre doch schön und erstrebenswert, wenn Du Dich magst.

    Aber es wäre doch schön und erstrebenswert, wenn Dein Kind Dich mag und mögen darf.

    Gerne auch lieben, statt mögen, oder?


    Warum ist es schlecht gemocht zu werden oder sich selber zu mögen?



    vg von overtherainbow

    Hallo Urtica,


    hier hat mir immer wieder mal geholfen:

    a) In einer ruhigen Stunde oder mit einem Zettel in Griffnähe, mal auf zu schreiben, was wirklich jeden Tag und jede Woche sein muss. Mit Zeitangaben und wirklich die Basics, also auch Blumen gießen oder die Spülmaschine ausräumen.

    b) Abends auf zu schreiben, was ich den ganzen lieben langen Tag gemacht habe. In Stichworten reicht vollkommen aus. Dauert 6 Minuten


    a) führt zu einem besseren Überblick, wie sehr die eigene Erwartungshaltung an die zu erledigenden Dinge, von dem realistischen Zeitaufwand auch beim besten Zeitmanagement abweicht.

    b) bringt Dir eine andere Perspektive zu dem was Du täglich leistest. So unter Volllast verliert man leicht den Überblick, über das was man geschafft hat und sieht doch nur zu oft nur das, was man meint auch noch hätte tun zu müssen.


    Grundsätzlich, wenn Du schon auf der Schwelle zum BurnOut stehst, oder eben auch ursächlich „fehlende Gelassenheit“ auch wirklich eine Lösung ist und nicht nur eine Abkürzung die dich innerlich beruhigt, aber die Belastung nicht mildert, landest Du am Ende immer wieder bei dem gleichen Schlüsselwort.


    Achtsamkeit.


    Egal für welches Tempo oder welche Richtung Du Dich entscheidest, wünsche ich Dir, daß Du diese Entscheidung bewusst triffst, bevor Körper oder Seele Dir diese Möglichkeit nehmen. Es fühlt sich einfach, meine ich aus persönlicher Erfahrung, besser an, auch wenn das Ergebnis gleich ist.


    vg von overtherainbow

    Volleybap : Ganz klares Jein.


    Es wird Arbeitgeber geben, bei denen die zusätzlichen Kinderkranktage kein Problem darstellen und es wird die AG geben, bei denen AE sein, krankes Kind, Planbarkeit, spontane Reisebereitschaft, die Möglichkeit länger zu bleiben, Kitastreik usw. usw., von Karriereknick über berufliches Entwicklungsende bis hin zu „sollen wir uns nicht besser trennen, das wird ja nicht besser mit einem Kindergartenkind“ alles auf dem Zettel haben.


    Mein subjektive Wahrnehmung ist, daß die Verhältnismäßigkeit direkt mit dem Bildungsgrad und der Qualifizierung ab, oder eben zu nimmt.


    Es reicht ja schon der Anteil der Menschen die über Zeitarbeit und/oder in befristeten Arbeitsverhältnissen sind, die imho anders oder eben oft auch gar nicht von ihren ihnen zustehenden „Rechten“ gebrauch machen...


    Sollte nicht so sein und ist sicherlich auch kein Argument gegen Kinderkrankentage.


    vg von overtherainbow

    Das ist halt auch ein bisschen Fragen der Team- und Unternehmerskultur. Die Möglichkeit Arbeit neu zu verteilen und zu vergüten ggf. eine Vertretung einzustellen gibt das Gesetz ja prinzipiell schon her...

    Man muss halt in einem lösungsorientieren Klima arbeiten, dann könnte man Bedarfe ja schon mal ohne schlechtes Gewissen äußern.

    Ein Verantwortungsgefühl gegenüber dem AG ist ja nur die eine Seite der Medaille, der AG hat ja auf der anderen Seite auch eine Fürsorgepflicht gegenüber dem AG...

    Das wird es auch so geben.

    Aber eben auch Personaler, die einfach weniger Menschen mit Kind einstellen.


    vg von overtherainbow